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Wasserstandserkennung Zisterne
Teile, die klemmen können Ich könnte mir vorstellen, die Variante am Kabel (ohne Hebel) mit einen Poti zu kombinieren. Wenn innen drin ein Schalter durch ein Gewicht betätigt werden kann, dann kann das Gewicht auch ein leicht gängiges Poti drehen. Oder man macht es mit einem Magnet und Hall-Sensor. Oder
Jens M. schrieb im Beitrag #8089453: > Die haben eine sehr große Hysterese, 30 cm sind wenig. > Meine FHA hat daher einen Schwimmer am Hebel Hans W. schrieb im Beitrag #8089464: > mit einen Poti > mit einem Magnet und Hall-Sensor. > mit einem MEMS Sensor Jens
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LiFePO4 Ladegerät überlädt die Zellen
Verbindung zum Akku muss so niederohmig sein, dass die 20A nicht mehr Spannungsabfall bringen als die Hysterese zwischen ein- und ausschalten beträgt. Eine richtige Lösung gäbe es nur mit Akkus dessen Balancer die 20A aushält (ist so unsinnig dass keiner das so baut) oder mit einem Ladegerät das jede einzelne
ihr noch eine Chance geben, indem du die Abschaltspannung mal ein wenig unterschreitest (mit dem Poti im Ladegerät auf 14,15V) und das mal ne Weile wirken lässt. Das Top Balancing sollte dann wirken und die Differenz der Zellen verringern.
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Sensor NTC20K, die Steuerung will aber 10K
Kesselfühler und ich entscheide dann anhand dieser Werte, ob die Pumpe laufen soll oder nicht (inkl. Hysterese selbstverständlich). Ansteuerung der Pumpe dann halt mit einem kleinen Relais. So macht es die Honeywell-Schaltung auch.
ungepulstes DC, dann kann man dort ersatzweise eine Spannung einprägen. Jetzt noch Strom mittels Poti messen, um zu bestimmen, ob der NTC in einen Spannungsteiler an einer festen Spannung betrieben wird, oder mittels Stromquelle versorgt wird. Dann den 20k NTC mit gleicher Topologie, aber nur halben
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Suche Lüfter PWM IC mit Temp. Regelung
Gehäuselüfter. Mit oder ohne Tachosignal. Aber mit Temp. Regelung wo man die Temperatur mit einen Poti einstellt. Keine I2C etc Programmierung...Sondern Autark regelt. Hat jemand einen Tip. Stückzahlen 100-200St. Möglichst die üblichen Bezugquellen: Mouser, Digikey, Farnell, Avnet... Vorab Danke
Roger P. schrieb im Beitrag #8004462: > Aber mit Temp. Regelung wo man die Temperatur mit einen Poti einstellt. Nur was soll dieser Regler bei der eingestellten Temperatur machen? Mit einer bestimmten Hysterese ein oder ausschalten? Oder je nach Temperatur die Drehzahl des Lüfters erhöhen oder
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Antennenpositioner synchron
Nach extern wird dann ein Controller sitzen, der die Befehle auswertet und eine DC Position vom Poti anfährt. Dann ist die Lösung, die DC Positionsspannung von A abzugreifen und den Motor von B direkt mittels Differenzkomparator mit Hysterese zu steuern. (Oder über eine MCU mit zwei Analogeingängen
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einfacher analoger Sonnenfolger für 3-14V, max.5A
H. schrieb im Beitrag #7994172: > der 150KOhm Und der mittlere 33KOhm Widerstand sind für die Hysterese > nötig So wie gezeigt erzeugt die Schaltung keine Hysterese, sondern es wird eine Verstärkung eingestellt. Für eine Hysterese müssten die 150k an die nicht invertierenden Eingänge des LM358.
. Und es ist möglich ihn einfach durch verschiedene Widerstandswerte bzw auch ein Poti zu beeinflussen. Eine Hysterese ist eigentlich die Differenz eines Umschaltpunktes, das ist hier aber nur bei Wolkenbildung gegeben da sonst eine gleichmäßige Vorwärtsbewegung erfolgt. Hier wird das
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Gaggenau Backofen NTC-Luftfühler defekt
den Gehäuselüfter? Ist der im Bild sicher defekt? Dann mit isolierter Widerstandsdekade oder Poti probieren, wo der Schaltpunkt liegt, und mit Tabelle auf den 25°C Wert zurückrechnen. Bei NTC werden oft 10k oder 100k Typen verwendet.
liegen. Wenn es immer noch unklar ist, Schaltpunkt mit der Dekade ermitteln und Wert hier posten. Hysterese und Verzögerung beachten.
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
Macht sie ja nicht. Doch. Mein aktueller aufbau sieht so aus: Tank: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI Temp.: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI So funktioniert es wenn ich die Potis langsam verstelle. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7987871
im Beitrag #7987885: > Mein aktueller aufbau sieht so aus: > Tank: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI > Temp.: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI Wolf17 schrieb im Beitrag #7988285: > bitte > ich um folgende DC-Messwerte: Messwerte
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Spannungsmessung LiIon
Ne vernünftige Referenz, ne Hysterese und eine wirklich wirksame (und einrastende) Abschaltung und das fluppt. Leider fehlt deiner Skizze alles davon. So ein "S1 Ding" nutzt kaum was. Erstmal steht das "S" für "Series", also Serienschaltung
Vorwiderstand und für die umgepolte LED die negative Spannung. Die Anzeige musst du also ändern. Das Poti ist auch falsch gezeichnet, ein Ende an Masse, das andere an plus, der Schleifer an den OpAmp Eingang. Eventuell ein Festwiderstand auf dem Weg nach plus um den Einstellbeteich auf sinnvolle Werte zu
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Schaltung für Thermostat
Ein Temperatursensor, ein Poti für die Solltemperatur (oder zwei Taster), ein Microprozessor deiner Wahl und zwei Relais. Stromversorgung je nach Leistungs-Anforderung.
. Dein Mikrocontroller braucht dann mehr Anschlüsse, so 28 könnte reichen (Sollwert über Poti), z.B. ein ATmega328. Im Bild so realisiert (LCD Glas direkt am ATmega328, dreht man am Poti, wird kurz die Solltemp angezeigt bevor es zur Isttemp zurückspringt) aber es gab da nicht die Notwendigkeit
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Schrittmotor und Treiber für Drehkondensator
nehmen. Soll und Istwert vom Poti kann man mit einen Komperator ( notfalls mit einer kleinen Hysterese ) vergleichen und den Motor damit steuern. So machen es Antennenrotoren es seit Jahren, nur sind hier die Anforderungen geringer
möglichen Spiels nicht verwendet werden, wobei offen (bzw. zweifelhaft) > ist, ob das angeschraubte Poti kein Spiel und keine Hysterese aufweist. Das Poti befindet sich direkt auf der Drekoachse und hat somit gegenüber des Drekos kein Spiel. Das Übersetzungsgetriebe 3:1 am Dreko besteht aus zwei