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SMD-Transistoren und ihre Bezeichnung
um einen MAX821SUS (SOT-143) handeln. "6ZE": Wenn es nur ein 6Z wäre, so stünde dahinter ein BS170 (MOSFET) bzw. MMBF170. Gehäuse müßte SOT-23 sein. "R9" o. "BG": "R9" könnte eine Z-Diode BZX84C10T (SOT-523) sein. Aber auch eine Schottky-Diode ISS392 (SC-59) o. ISS393 (SC-70). "BG" hingegen
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Steuerbarer Widerstand mit MOSFET
Witzbold, bei welchem BS170 ist denn Bulk herausgeführt? Und Gate bleibt offen? So wird das nichts. Bitte nochmal die Grundlagen lesen.
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Spannung beim Aufwärtswandler bricht ein - Warum?
Formular ermittelt. Verwendete Bauteile: Eingangs-C: 100uF Ausgangs-C: 22uF + 100nF Transistor: BS170 Spule: 1,8 mH, 1,5 A Diode: BAT54 Als Frequenzen habe ich mit 11.5, 23 und 46 kHz und dazu passendem Duty-Cycle experimentiert, das Ergebnis ist jeweils das selbe. Aufgebaut ist das ganze auf
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Transistorauswahl
. 500mA, TO-92) BC141 (bis max. 1 A, TO-39) brauchbarer n-Kanal-MOSFET in der Größenordnung: BS170 (max. 300mA, TO92) Von den Maximal-Angaben was die Ströme angeht sollte man aber, wie weiter oben schon erwähnt, zumindest im Dauerbetrieb einen gewissen Sicherheitsabstand wahren.
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LED-Aray - LEDs parallel oder in serie?
jeweilige Versorgungsspannung. Ob der FET ok ist steht im Datenblatt (das ich nicht habe). Ein BS170 sollte aber auch gehen (die Ströme sind ja niedrig)
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Beim Programmieren muss Reset vorhanden sein
Programmierzeit runter gezogen? Ansonsten könnte man ja einfach den Reset des uc invertieren über einen NPN (BS170) und damit den OutEnable des HC595 bedienen!? M.
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Messungen an der Solaranlage, mit AVR ?
Frequenz ist unkritisch. Da der OP ein bißchen mit seinem 0-Punkt driften kann, wird ab und zu mit dem BS170 das Meßsignal kurzgeschlossen und der 0-Punkt gemessen. Die 40-fach verstärkte Eingangsspannung wird mit R4/R5 wieder halbiert und liegt am AD-Wandler mit +/- 2V um dessen 0-Punkt, der bei etwa 2,5V
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Relais seltsames verhalten?
Kapazitäten und elektronischer Brummsiebung). Ich schalte ein Takamisawa Relais (RY-12 WK) mit BS170 von einem Mikrocontroller. 100k Pull Down am Gate gegen Masse. Das Relais wird nach einer Initialisierungsphase eingeschaltet und erst ausgeschaltet, wenn die spannungsquelle ausgeschaltet wird
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Wie mit 5V 9V LED-Array Schalten
einfacher Transistor ala BC337 und ein [[Basiswiderstand]] von vielleicht 1kOhm. Oder ein MOSFET ala BS170, da braucht man nicht mal einen Basiswiderstand. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F
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SMD Transistor?
Der MMBF170, eine SMD-Ausführung des BS170, kommt dem 2N7002 recht nahe... Kai Klaas
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MOSFET als LED-Driver
Diode fließen lassen. Die Versorgungsspannung im zu regelnden Kreis beträgt 5V. Ich glaube der BS170 ist für diese Aufgabe gut geeignet, da sein V_th < 3V ist. Was ich mich nun aber Frage, ist, wie groß der Widerstand R1 zu wählen ist, um den Diodenstrom zu begrenzen. Ich weiß nämlich nicht wie hoch
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Logic-Level-FET
hat sich bewährt: N-Fet: 2N7002 60V 300mA 2V Threshold, 6 cent bei Reichelt ebenso BS107, BS108, BS170, BTS141 P-Fet: BSS84 50V 130mA 10 cent bei Reichelt, BS250 45V 250mA
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TransistorTester: Frage
In der Simulation (BS170, VCC 5 V, Vgate 2 V, Rgate 470 KOhm) dauert es 12 µs bis Vth erreicht wird. Das ist ziemlich schnell und verträgt sich nicht mit dem *langsam* aus dem obigen Zitat. Der µC muss in dieser Zeit permanent
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5v trigger signal von com port
von ca. -10 bis +10 Volt. Bei RTS=ON hat sie -10 V. Du kannst die ans Gate eines FETs führen (z.B. BS170). Drain über 22k an 5V. Source an Masse. Dann bekommt du deinen 5V Pegel bei RTS=ON und sonst 0V. Alternativ, nimm einen MAX232, der macht dir auch Logik-Pegel aus dem COM-Port Pegeln. Ist aber
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Suche Diode mit geringem Spannungsabfall
Ja, der BS170 ist ok. Komisch, dass die bei Reichelt unter "Transistoren" gelistetn sind, wo sie doch eine eigene Kategorie "MOSFETs" haben.
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uC-Eingang potentialgetrennt schalten
Tastereingang wird sich also auf irgendeine Spannung einstellen. Bei LL-FETs vielleicht 0.7-1V, bei deinem BS170 eher so 2-3V. Warum also der Ganze Aufwand? Häng den Fototransistor direkt an den Schalteingang und gut ist. Gruss, Philipp
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LDR abschaltbar 1,8V
BS 170 oder BS 250
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
mehr Ahnung als ich haben, glaube ich das erstmal einfach so. Warum er wohl für den Mischer 4x BS170 anstatt eines integrierten Multiplexers nahm? Sehe da keinen direkten Vorteil. Vielleicht wegen der SMD-Vermeidungsstrategie.
Abdul K. schrieb im Beitrag #1856150: > Warum er wohl für den Mischer 4x BS170 anstatt eines integrierten > Multiplexers nahm? Sehe da keinen direkten Vorteil. Vielleicht wegen der > SMD-Vermeidungsstrategie. Zitat aus der Baumappe: "Ziel bei der Entwicklung dieses Bausatzes
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BSS98 statt BC337 - wieso?
BSS98 ist doch wohl auch schon lange abgekündigt? Aber auch dafür gibts Ersatz. Sowas wie der BS170 oder so. ;)
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Transistor als schneller Schalter
Nimm einen kleinen MOSFET (BS170, 2N7000,...), der kann das.
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Logic Level MOSFET
MOSFET im TO92 Gehäuse, der einen kleineren Rds(on) als 5 Ohm hat. Ich habe bis jetzt nur den BS170 mit 5 Ohm gefunden... Gruß Fiffi
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Wie empfindlich sind uC-AUSgänge gegen ESD?
so viel robuster als ein Eingang. Aber beide sind erheblich robuster als Gates ohne jeden Schutz (BS170).
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
Bastian S. schrieb im Beitrag #7874669: > Anmerkungen BS170 ist nicht für Ansteuerung mit 5V spezifiziert. Das kann zwar gehen, muss es aber nicht. Wenn es unbedingt TO-92 MOSFET sein muss, dann nimm 2N7000. Der wird bei den meisten Herstellern auch für
H. H. schrieb im Beitrag #7874684: > BS170 ist nicht für Ansteuerung mit 5V spezifiziert. Das kann zwar > gehen, muss es aber nicht. Wieder typisch, aber sicher nicht der Grund für defekte Arduinos. > Ansonsten tuts da ja auch ein Bipolartransistor
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80m Class C PA
Klasse E? Im QCX: qrp-labs.com/images/qcx/assembly_A4.pdf haben sie eine witzige Konstruktion mit 3x BS170 (0,10€ Reichelt)
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bistabile Kippstufe - LED glimmt
reduziert den Strom auf 1/10. Oder gehst den ganzen Weg und verwendest MOSFET statt Bipolartransistoren. BS170 oder 2N7000 oder etwas in der Art. Die haben keinen Basisstrom. Aber nachdem das nur eine Prinzipschaltung ist, die man sowieso nicht verwenden will, ist das vielleicht auch egal.
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Freilaufdiode.
hernehmen kann. BC546 ist ein NPN. >Stimmt das, und wenn ja welcher FET-Typ ist dabür geignet. BS170 möglicherweise.
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Last mittels IRF 4905 schalten
die Versorgungsspannung. VCC ´liegt zwischen 10 und 20V, PWM kommt mit ca. 500 Hz. Und statt des BS170 täte ich den BS107a nehmen. Die Last zieht so von 5 bis 20A. kann das damit so funktionieren? Danke!!! Joerg
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Atmel 8051 externer Interrupt, Flankengesteuert
Stelle der Diode verringert die Belastung des Eingangssignals; oder auch ein invertierender FET (BS170), ...
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Berechnung Transistor unklar
, warum sich da ein 500k Widerstand verirrt hat. Man könnte das auch mit einem MOSFET, wie dem BS170 lösen, falls der Ausgang der SPS zu schwach ist. Aber wie gesagt, das mußt du alles mit deinem Kumpel besprechen, damit es später keinen Ärger gibt...
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Einschaltverzögerung mit geringer Stromaufnahme
Mono, der die Zeit des Tastendrucks bestimmt. Den Ausgang führst du auf einen kleinen MOSFet (z.B. BS170), der dann z.B. ein Relais betätigt oder evtl. auch einen Optokoppler.
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Kleinsignal Mosfet n-Kanal mit G/D/S Reihenfolge
Geschalten werden dabei 48V mit 0,06 A. Warum die Binbelegung? Ein du dein Layout vergeigt hast? BS170 sollte das schalten können. Pins verdreht einlöten, fertig. Beim nächsten Mal das Layout korrigieren.
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Von 5V auf 33V für 330μW Verbraucher
Einen Portpin an einem BS170 wackeln lassen, und damit Step-Up mit Spule realisieren. Spannungsbegrenzung dann einfach mit Z-Diode parallel zum Siebelko.
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Emitterschaltung
nimm einen bs170, dann hast du keine probleme mehr.
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Frage zu "Relais mit Logik ansteuern"
Sieh Dir mal den BS170 an... Und ohne Inverter als Ansteuerung!
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Unidirektionaler Pegelwandler RS232 -> TTL
zwischen Basis und Kollektor den Transistor am Sättigen hindern. Oder einen kleinen Mosfet wie den BS170 verwenden. Dann sollten selbst 1MBaud kein Problem sein, wenn der Pullup ausreichend klein ist (z.B. 1kOhm).
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Selbstlösende Schaltung bei Dauerspannung
| | | ZD12 | | | | Klingeltrafo | | +-|<|-+ +-----|I BS170 | Klingel | | | ` | | |S | | +--|>|--(--+ 100uF | 22uF | | | | | | | | | | |
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Messen mit Interner Referenz
Mit einem kleinen Nmos(BS170 oder so)+R parallel zu R2 des Spannungsteiler sollte man die Bereichsumschaltung halbwegs zuverlässig hinbekommen.
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LCD-Steuerung mit MAX518
LM358 sind ja eh 2 Opamps drin, aber die Beleuchtung wird beim Überschreiten der Gatethreshold des BS170 nach wie vor recht unlinear angehen. Es muss ein Emiterfolger her, der den Ausgang des DAC zwar im Strom verstärkt, aber keine Spannungsverstärkung hat - die kannst du hier nicht brauchen. Wenn du
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Hilfe bei Transitor als Schalter für LED
du das Widerstandsverhältnis sogar noch ein wenig vergrößern oder gleich einen N-MOSFET, wie den BS170 probieren. >Ich würde eher auf 10kΩ gehen. Wenn ein zu hoher LOW-Pegel das Problem >ist, bewirken 100kΩ nur sehr wenig. Sehe ich auch so. Deswegen habe ich einen 4k3 Widerstand empfohlen...
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Arduino PWM Signal mit 12V
. Deine Elektronik schrumpft damit auf einen simplen Transistor mit Vorwiderstand oder LL-FET (BS170, BS138 oder ähnliche Steinzeitgewächse) zusammen.
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bitte um Hilfe bei Optokoppler
Ist denn galvanische Trennung nötig? Wenn nicht, dann nimm einfach einen BS170 oder 2N7000, ggf noch mit 47k Widerstand G-S.
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Pegelwandlung
Schöner gehts mit MOSFETS wie BS170. Die 3,3V an Source, Gate über einen 1k-Widerstand an +5V und Drain als Ausgang. Natürlich mit Pullup an +5V. Liegen jetzt 0V an Source, so schaltet der Mosfet durch und hat am Ausgang auch 0V. Liegen
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Schaltregler durch FET IRLU 2905 unterbrechen/abschalten
Die AVR haben AFAIK keine o.C. Ausgänge, also wird schon noch ein Transistor fällig, entweder BS170/2N7000 ohne weitere Widerstände, oder BC547 mit Basisvorwiderstand und Basis-Emitter Widerstand.
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Transistor für BE Schaltung, aber welcher?
mehm lieber einen Mösfet z.B. bs170 ...die kann man auch parallel schalten... mfg Hendrik
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1-Bit-Speicher minimale Schaltung
ich bisher am besten (Relais habe ich gerade nicht da). Allerdings liegen bei mir noch einige BS170 rum, die sollten das hinbekommen. Muss ich auch bei 100nF Kerkos regelmäßig refreshen? Und wie realisiere ich das diskret mit Transistoren/Dioden/...? Danke im Voraus Pascal
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Verlust beim Schalten von Lasten mit Transitor?
LL-FETs bei Reichelt: N-FET: BS107 BS108 (eventuell BS170) P-FET: eventuell BS250 sind aber alles kleinleistungs FET. Ich selbst benutze lieber N-FET: 2N7002, wenn mehr Saft gefragt ist in kleinen Gehäusen: IRF 7389, IRF 7103, IRLR 024N, IRLR
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2SK30A (N-FET) spielt verrückt
N-MOSFET verkauft... Ist aber ein n-Kanal J-FET. Gängige n-MOSFET in TO-92 sind 2N7000 und BS170.
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40MHz Class-E Schalttransistor
Class-E Endstufe mit ca. 1W @ 12V für 40MHz. Bis zu 27MHz findet man oft den Vorschlag, 1-3 MMBF170 (BS170) parallel zu verwenden. Für noch niedrigere Frequenzen kommt dann der IRF510 auch noch ins Spiel. Ich habe testweise mal etwas mit dem 2N7000 aufgebaut, der ist ja nicht so weit vom MMBF170 entfernt
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Elektronische Last für einzelne Solarzelle
Wenn es bei den 120 mW bleibt, sollte auch klein kleiner MOSFET ausreichen. Der BS170 würde vom Strom und Leistung reichen, man kommt damit aber nicht wirklich weit runter von der Spannung (s.u.). Also schon ein bisschen größer damit man mit R_on unter etwa 0,5 Ohm liegt - also eher
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RS232 TTL Muliplexer
nichtgewünschten Kanäle/Signale gegen Masse weg. Drei Entkoppeldioden, drei Transistoren (können z.B. BS170 sein), und ev. noch drei Längswiderstände in den Signalpfaden. Kurt