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12-13V -> 10V Stabilisiert für CW Filter?
Freitag ist zwar vorbei, aber nimm mal das Datenblatt vom LM317. Setze R1 auf 470R und R2 auf 3k3
Probleme arbeiten können, das kann der Rest des Gerätes schließlich auch. Außerdem braucht so ein LM317-Spannungsregler-IC ein paar Volt Ue-Ua-Differenz, so daß man ab etwa 11,5V keine stabilen 10V mehr hat.
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Das mit dem LM317 ist sowieso egal, ob man das im Kopf ausrechnet oder einen LM317-Rechner benutzt. Außerdem bietet die App noch andere Funktionen außer dem LM317-Rechner. Gruß Transformator1
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Schaltbild PWM Regler NE555
Danke, habe es jetzt einfach mit nem LM317 als variable Spannungsquelle gebaut. Es erüllt meine Anforderungen. BG
Anregung ernst - 555 immerhin noch vorhanden... und ob man nach Abschluß der Sache den oder den LM317 aufhebt (noch ok, trotz kurzem Aufenthalt in PCB), wäre auch egal.
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Hilfe mit LM317
Hallo Ich möchte einen Bleiakku laden und habe daher eine Schaltung mit 2 LM317 aufgebaut. die Strombegrenzung soll mit 200mA arbeiten und die Ladespannung soll auf 14V eingestellt werden. Ich habe eine Ausgangsspannung nach den beiden LM317 vom 5,7V und weiß nicht warum. Wenn
Eingangsspannung Regler 2 sind 21,8V @Lothar Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich das mit einem LM317 gemacht habe aber konnte es in LTSpice simmulieren und bin dann auf 2 LM317 gegangen
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Entlöten von Bauteilen mit Kühlkörper
Bauteile, also mit Haltefeder. Hatte einen TechniSAT Receiver (noch analog), bei dem regelmäßig der LM317 für die LNB-Spannung defekt war. Feder lösen, auslöten, neuen rein, Feder wieder draufclippen. Isolierscheibe und Wärmeleitpaste hab ich natürlich neu gemacht. Aber wenn das Bauteil eh defekt ist
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Laden Akkupacks mit 2 oder 3 Zellen
zurücklaufenden Ladestroms am Ende, wird etwa kompensiert durch die höhere Ladestrom am Anfang. Sonnst LM 317, aber dann starke Überladung beim ´Vergessen´, weil der Strom gleich bleibt. M
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Schaltnetzteil taktet Macintosh
nicht sein Das ist wahr. Du hast das ja sicher ohne Last probiert, was bedeutet, das z.B. der LM317 im Eimer ist, der Siebelko nach DP5 oder einer der kleinen Dioden um den Regler herum. Kann auch der 7812 sein, auch die gehen ab und zu mal kaputt. Die Mac Platine darf bei allen Tests nicht angeschlossen
erstmal bei allen die mir geholfen haben . Vielen Dank . Habe wohl den Fehler gefunden die leitung vom LM317 hat jetzt kein kurzschluss mehr lag an der Bilröhrenleiterplatte zwei kleine Dioden 1N4148 hatten vollen durchgang keine Sperrichtung und ein Transistor 2N3904 war defekt morgen zusammen bauen und
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Hilfe Bei Reparatur Röhrenverstärker
meisten DVMs garnicht gerne. Das passierte mir letztens auch bei viel kleineren Spannungen. Ein LM317 ist deswegen kaputtgegangen. ciao gustav
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LED an Netzspannung betreiben
getan hätte ? > Wird nichts heiß. Hat ja auch keine 230V an der LED-Schaltung, die würde der LM317 auch nicht überleben, der übrigens 10mA Mindeststrom haben will, nicht 1.4mA. Minimum load current to maintain regulation VI – VO = 40 V 3.5 10 mA
selber, habe vorher genug Versuche gemacht und war tatsächlich ein wenig überraschte, dass "mein" LM317 tatsächlich soweit runter geht in der Beschaltungsvariante als Strombegrenzung. Allerdings ist Delta UE UA ja auch nicht so exorbitant groß. Keine 40 Volt. Komme aber nicht unter den IADJ is typically
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Verständnisproblem mit LED Treibern
Es gibt mehrere Möglichkeiten: a) / b) LM317 + 62 Ohm Widerstand https://aws1.discourse-cdn.com/arduino/optimized/4X/e/e/3/ee3bd304ea12543ffba6266d89eefc2c7b9ed157_2_1035x439.jpeg oder fertig auf Platine https://www.leds.de/lumitronix-micro-konstantstromquelle
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
Beitrag #6963480: > gibt es eine simple Möglichkeit, mit klassischen Linearreglern wie z.B. > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Nein.
ldo schrieb im Beitrag #6963480: > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Auf die Frage gib es die Antwort: Z-Diode, oder TL431. Mit LM7805 o.ä. nur
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Hilfe bei Lüftersteuerung mit Anlaufimpuls und Grundlast
sicher gehen das er immer sicher anläuft. Darum habe ich vor, parallel zum temperaturabhängigen LM317 mit NTC, einen weiteren LM317 mit einem Poti zu schalten über den ich die minimal Drehzahl einstellen kann. Sowie ein um etwa 1-2 Sekunden verzögertes Relais (öffner) das beim Einschalten den Lüfter
funktionieren. - Gerät wird angeschalten und Lüfter läuft mit 24v - Relais zieht nach 1-2Sekunden an - der LM317 mit Poti versorgt den Lüfter mit z.B. 8v - Gerät wird benutzt der NTC wird warm und der LM317 erhöht die Spannung auf 24v (-Spannungsabfall) Kann man die Schaltung (siehe Foto) so bauen oder ist
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[S] LM317 in SOT-223-Gehäuse
8 LM317EMP könnte ich entbehren
von dem "LM317AEMP" kann ich 20 Stück abgeben, sollte Der Typ passen. Schreibe mich einfach an. Preis sollte passen. LG Steffen
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Voltcraft Unilader T25/E
Steckbuchsen/Sachlter gerade in der Beschaffung waren. Die Beschriftung: Drinnen Könnte eine LM317 Applikationsschaltung sein, ab 1.2V nominal. L200 wäre auch denkbar, aber vermutlich zu teuer.
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Externe Spannungsversorgung für ESP32
nur noch 2.8V. Ist der Aufbau der Schaltung richtig? Ich habe es mit einem TRACO 1-24120 und zwei LM317L versucht.
Du hast beim ersten LM317 die "Drop-Out Voltage" nicht eingehalten. Ich habe den konkreten Wert auf die Schnelle nicht gefunden, aber ich meine es waren so um die 3 Volt. Von 12V zu 10V geht nicht. Außerdem ist der Regler
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
nachsinniert, sondern habe hier gerade ein Mopped für Eigenbedarf ungefähr wie das erste Exemplar mit LM317 von dem Dokument: https://docplayer.net/50680484-Some-solar-regulators-power-supplies-and-battery.html Ich möchte einfach nur über den Winter im Schuppen ein paar Akkus am Leben erhalten und das
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Mikrocontroller Einbau in Drehstrom-Schweißgerät - geht das so? (48 Volt auf 7805?)
mir fällt ja grade ein die 48 Volt sind ja so oder so schon viel zu viel > für einen 7805.... LM317HV. Oder eine 24V Z-Diode in Reihe vor den 7805. Besser aber Schaltreglermodule wie XL7005 https://www.ebay.de/itm/123317000535 Du wirst aber mächtig zu kämpfen haben, bevor ein uC im Umfeld von
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Spannungsregelung per Taster
Warum nicht einen L200 oder LM317 mit negativer Hilfsspannung (+ OP) und einen X9C102 oder ähnlich? Dann geht’s auch bis 0V.
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Schutzschaltung für 2-Pin 2-Farb LED
LEDs begrenzen ihre Spannung selber, du musst nur den Strom begrenzen. Das tust du, mit dem LM317HV, auf berechnete 10mA. Du hast allerdings übersehen, dass den LM317HV knapp ist wenn man mit 58V rein geht, der könnte schon mal kaputt gehen. Dann gehen deine LED in Folge vielleicht auch kaputt
, die die LEDs schützt. Wirf den ganzen uberflüssigen Brückengleichrichter, LM317, Z-Dioden Müll raus. Spart nicht nur Held und Aufwand, sondern macht die Schaltung robuster. Zumal der LM317 nicht unbedingt auf die berechneten 10mA limitiert, schliesslich hat er um 3.5mA Eingenverbrauch
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symmetrische Spannungsversorgung Operationsverstärker Layout
Spannungsversorgung auf der Platine (zwei Lagen) sinnvoll verlegt/verteilt? Auf der Platine soll mit LM317/LM337 +/-15V bereitgestellt werden. Nun muss ich diese auf der Platine verteilen. Verfahre ich mit beiden Potenzialen direkt nebeneinander, oder nebeneinander mit Platz für ein Ground dazwischen
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Siemens Backofen Steuerung LCD am Bedienteil
#7903745: > als gewöhnlich Gibts da wirklich ein "gewöhnlich" in dem Sinne? Schau dir mal den LM317 an, den es gefühlt seit 40 Jahren gibt...
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
Mein Kurzzeitgedächtnis 🤦! Ich meinte R5 und D3, also die Beschaltung von Q1. Der Rest mit den LM317 ist mir schon klar.
aufgebaut. Der Fall wird im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1641097833769 Figure 17 gezeigt. Dort sogar ohne Diode.
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Linearregulator Verständnisproblem
Hallo Leute, Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut und habe da bei einem ein Verständnisproblem. In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix besonderes. Wie die Regelung in diesem Fall genau funktioniert würde
Thomas schrieb im Beitrag #6925162: > Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut Die abgebildete ist keine. Wo hast du die her? > In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix > besonderes. Eigentlich schon. Parallelschaltung von Linearreglern
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DC-Motor Regeleinheit defekt
Versorgung zum Motor passt auch. Die Spannnungsversorgung zur Einheit is in Ordnung. Es ist ein LM317T verbaut. könnt ihr mit bitte bei der Fehlersuche helfen. liebe Grüße
Dann würde ich davon aus gehen dass der LM317 defekt ist. Ist das wahrscheinlich?
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Led ohne Wiederstand
Ohm vor die LED und fertig. Wenn es unbedingt aktiv geregelt sein soll, was spricht gegen einen LM317 als Stromquelle - bei <0,3% Einschaltdauer juckt die Verlustleistung niemanden. Einen StepDown braucht nur jemand, der Wiederstände verbaut.
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2 Supercaps in Reihe betreiben
@Christian: An einem LM317 wollte ich eigentlich vorbei… Dennoch danke für den konstruktiven Beitrag.
Ernst M. schrieb im Beitrag #6920735: > Wie KonstantStromquelle > Caps > Balancer LM317 ist kein Schaltregler. Was stört dich daran? LM317 + Caps + 2 Widerstände
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.
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Wie bestimmt ihr die Anforderungen eurer Projekte?
musst. Im Hobby ist das keine Schande. Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - Netzteil angefangen ... (Ich persönlich habe das ...) Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6914972: > Frodo G. schrieb: >> Wie bestimmt ihr für "private Projekte" was "gut genug" ist?
> Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - > Netzteil angefangen ... Nö, denn es gibt ja Personen die haben mit Selberbau angefangen, bevor es solchen Luxus wie LM317 gab. Batterien dürfte der anfang gewesen, Trafo mit mehren
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Referenz zu gering?
mal, was der intern für eine Referenz verwendet... Stimmt überhaupt .... Schau Dir mal den LM317 an oder noch besser den LR8 von Microchip. Gruß Jobst
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LED-Taschenlampe "cree" XHP70.2
Vorwiderstand, wo man mal mit verschiedenen Spannungen dran herumrechnen kann. Dann kommt ein Längsregler, LM317 ist unser Freund - da darf man gerne dessen Verlustleistung bei unterschiedlichen Eingangsspannungen und LEDs rechnen. Erst, wenn das halbwegs verstanden wurde, macht es Sinn, Schaltregler zu betrachten
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Stromquelle für 4-fach LED
48V mit der Flußspannung relativ nah rankommt, kann man ggf. auch einen einfachen Linearregler ala LM317 nutzen. Der Wirkungsgrad ist trotzdem recht hoch und ein Schaltregler hat wenig Vorteile. Sprich, man schaltet soviele LEDs in Reihe, daß man auf ca. 40-42V kommt.
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KSQ für IR LEDs
geeignet. Folgendes habe ich als mögliche Lösung gefunden. https://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Ich bin mir nun unsicher ob ich das richtig Verstanden und berechnet habe. Die LED hat eine Betriebsspannung 1,45 V und Betriebsstrom 100 mA Würde für jeden ein eigene KSQ bauen
1N4007 https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?&nbc=1 LM317 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-2--37-v-to-220-lm-317-220-sg-p120703.html?&nbc=1 C1 100nF https://www.reichelt.de/elko-radial-100-uf-10-v-105-c-low-esr-fm-a-100u-10-p200026
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
Wenn ich groß bin schrieb im Beitrag #6885033: > Wie kann man sowas realisieren? LM317 für potigeregelt positive Spannung und L272 für invertierte negative Spannung, mit Uberstromschutz. [pre] +----+ mit Poti o--+ +--+-----|>|--+---+--|L317|--+---+-----
es, dass man die Spannung nicht auf 0V regeln kann. Mit einer negativen Hilfsspannung (für den LM317) geht das (siehe Anlage), würde sich vielleicht für ein Doppelnetzteil anbieten. Für den Negativzweig (lt. 0431.jpg aus meinem letzten Post) müsste man wohl dem LM301 an Pin7 eine kleine, positive
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Elektronenspinresonanz (ESR)
Das kleine von 0-5 V regelbare Netzteil mit dem LM317 ist fertig. Am Ausgang hängen drei 3A-Dioden in Serie, damit ich mit der Ausgangsspannung auch wirklich bis 0V runterkomme. Leerlauf mag diese Schaltung aber durch die Dioden überhaupt nicht. Da kommen
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Masseführung Digital- und Analogteil mit externem Netzteil (Linearregler)
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #6882342: > Du willst doch Positive Ausgangsspannungen? > Vo = V Output > Vi = V Input > > Bitte Datenblätter studieren! Sonst wird das nichts Vielen Dank für den Hinweis
den Spannungsregler benötigte Eingangsspannung produziert. Übrigens überlebt ein LM317L die 48V nicht. Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
hinbekommt. > Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ? Der Klassiker ist einen weiteren LM317 als Stromregler zu beschalten und vor den eigentlichen LM317 zu setzen. Kann man machen, ist aber nicht so prickeln. Es gibt sogar eine Schaltung da wird eine Stromregelung aus zwei LM317 gebaut. Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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Strom Sekundärseite Trafo
Beitrag #6868684: > Wie viel geht mir durch den Elko verloren? Bei 80mA Belastung am Ausgang des LM317 geht die Spannung am Elko auf 17V zurück. Stärker würde ich den Ausgang nicht belasten. Der LM317 benötigt bei 12V am Ausgang auch noch eine Dropspannung von etwa 3V.
Bist du jetzt unter die Hellseher gegangen oder wo hat der TO etwas von einem LM317 geschrieben? Richtig ist aber dass bei Gleichrichtung und Glättung der DC Strom nicht mehr als ca. 60% des max. AC Ausgangsstroms betragen darf. Ansonsten überhitzt der Trafo. Wie Harald und MaWin
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Keine LEDs mehr?
, ich danke Dir für Deine Bemühungen! Ich habe aber auch Erfahrungen mit Lieferanten, z.B. mal LM317 von Reichelt die zuverlässig bei 25V Eingangsspannung explodieren. Gelabelt waren die mit TI also einem vergleichsweise rennomierten Hersteller. Diese Dinger haben eine komplette Kleinserie von Platinen
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LED Ansteuerung
Im Idealfall verwendest du eine Konstantstromquelle, die die gewünschten 140 mA liefert (z.B. ein LM317, passende Beschaltung kannst du hier berechnen: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html?Input_R1=12%2C5&Input_P1=125&gesucht=Berechne+Iout&Input_Iout=0.1&ENTER=Berechne+R1) Ein
...und statt LM317 BITTE einen Schaltregler mit Imax Einstellung vom ebay Chinesen für 3 Euro. Klaus.
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Bausätze aus Elektroniksammlung
Empfänger (Conrad) Atom (Pollin)ver. LED Wechselblinker (Pollin) Spannungsregler Bausatz mit LM 317 / 1,5V -24V max. 1A (Pollin) Bausatz Relaiskarte RB - 4/5V (Pollin) Es folgen noch weitere bloß es dauert etwas alles bestmöglich zu sichten. Falls Ihr Fragen habt fragt mich Bitte ich versuche
Rauscharmer NF Vorverstärker (ELV) Elektronischer Würfel 2x (Pollin) Bausatz Spannungsreglermodul mit LM317 (Pollin) Relaiskarte B197 (Kemo) LED Wechselblinker (Conrad) Spannungsregler Baustein für L78xx (ELV) n.k. LED Wechselblinker (Conrad) 230V Blink LED (Conrad) DCF Empfangsmodul (ELV
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Flimmern von LED verhindern
echten Gleichstrom, 300V * 20mA = 6W Die Konstantstromquelle sieht zwischen 8-42V, das schafft ein LM317 eher knapp, da muss man besser die 60V HV-Version nutzen. Es gibt aber Dutzende andere, einfache Konstantstromquellen. Anbei auch die LTspice Dateien.
belasten. Der Eingangsstrom ist das fast konstant. Wenn man einen findet, der deutlich mehr als der LM317 kann (37V), sollte das passen.
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TS317 und Widerstand wechseln (Auerswald TFS304)
Spannungswandler daneben Das sind keine Wandler, sondern ganz normale Längsregler vergleichbar LM317. G* findet auf Anhieb ein Datenblatt https://www.taiwansemi.com/assets/uploads/datasheet/TS317_E15.pdf, aus der Beschaltung der beiden TS317 lässt sich die Sollspannung rechnen. > Widerstand dort
1.6V liefern, siehe Schaltung 'Battery Charger' im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Der Spannungsregler begrenzt in dieser Schaltung den Strom auf 25mA, das ist so wenig, dass er eigentlich nicht zu heiss werden sollte, selbst wenn 37V reingehen.
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Solarzellen Simulieren
simulieren also eine CC/CV. Kann ich das nicht auf die schnelle als Notbehelf mit zwei seriellen LM317 lösen? Den ersten betreibe ich als Stromquelle und den zweiten als Spannungsquelle. Oder wäre es Besser, den zweiten LM317 der für die Spannung gedacht war, durch einige serielle std. Dioden wie
LabView zur Steuerung). > Kann ich das nicht auf die schnelle als Notbehelf mit zwei seriellen > LM317 lösen? Simulieren heisst für mich Spice, nicht Hardware. LM317 ist als Stromregler wegen Mindestlast doof.
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
Stromregelung nach Helges Vorschlag _mit_ Basiswiderständen entgegen Stefan und Versorgung des µC über einen LM317?
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Röhrenheizung bei Kopfhörerverstärker seltsam
diesen dann überbrücken. Alternativ kannst du die Röhren mit DC heizen, und für jede Heizung eine LM317 Konstantstromquelle verwenden. Dann ist die Anzeizzeit zwar höher, aber die Röhre bekommt nie mehr als 300mA zu sehen, Außerdem hat man bei DC Heizung keine Brummprobleme :)