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Labornetzteil selbstbau
zeitgemäss. > Weiß einer für was die Dioden an den Eingängen des ersten OPV's sind? Die, die im NE5532 schon eingebaut wären :-) 1N4148. > Welcher Widerstand ist dort der Shunt? RM.
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Auswahl Operationsverstärker
Für Audio: günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Enevelope Detector (Hüllkurvendemodulator) - Verständnisfrage
angestaubte" Operationsverstärker wie der uralte 741, aber auch spätere, "modernere" OPVs wie RC4558, NE5532, LM324 vertragen keine niederohmigere Ausgangsbelastung als etwa 2 Kiloohm. Daher der Serienwiderstand, weil der Kondensator, wie schon richtig erkannt, bei jedem "Nachladen" eine zu niedrige Impedanz
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
Murks dabei herauskommt: höchst anfällig gegen Betriebsspannungs-'probleme' Ich traue schon einem NE5532A mehr zu ... einem OPA627 erst recht ... Gruß Jobst
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Netzbrumm im Verstärker-Selbstbau
sicher, dass es über die Masse (Versorgung eher unwahrscheinlich) kommt. Sprich, deine Masse am Input/NE5532 ist nicht wirklich die gleiche Masse als dahinter. Wenn dein Oszi empfindlich genug ist und du dir über die Tastkopfleitungen nichts einfängst, dann kannst vielleicht sogar den Unterschied zwischen
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Verstärkerplatine, Leistung zu gering Spannungsverstärkung defekt?
da hier eh etwas Richtung Sägezahn übertragen werden soll. Ich habe soetwas sonst immer mit einem NE5532 erschlagen, dahinter VAS und dann die Treiber und Endtransistoren. Habe heute noch nichts gemessen, bin gerade dabei einen vollständigen Schaltplan zu zeichnen. Evtl. probiere mal die VErstärkung
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
zulegen und 10 Stück - BAT41 (oder 42 oder 43) Ein paar Operationsverstärker sind auch gut, NE5532, TL072, TS922 findet man häufig in Schaltungsvorschlägen.
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OPV -Messverstärker
bei 10kHz wären dann 1µV möglich. Vergiss den LM324, nimm zum Ausprobieren den LM833 oder den NE5532/5534. Beide haben ein GBP von ~10MHz. Andere OPVs, wie z.B. der LT1028 sind mit 0,85nV/sqrt(Hz) noch deutlich rauschärmer. Dann sollte wenigstens die 1. Stufe damit aufgebaut werden. Der LT1222 wird
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Vorverstärker für Freisprecheinrichtung an Telefon
Für alle Interessierten: Ein kleiner PreAmp mit dem NE5532P funktioniert trotz Gain von 20 recht gut. Das Rauschen halt sich in Grenzen.
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OP-Amp Signalbezug
GBW-Grenze haben, Falls es ein Audio(vor)verstärker werden soll, würde sich der FWW-Typ NE5534 bzw. NE5532 anbieten, der billig, gut und mit 10MHz auch ausreichend schnell ist.
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suche Transistortypen
Operationsverstärker-Kochrezepten zu lösen. Der Audio-Designer mit Anspruch nimmt dann statt des NE5532 einen sündhaft teuren Edel-OP für 10€ das Stück. Wenn ich das sehe, denke ich mir immer, was man für dieses Geld mit guten Transistoren hätte machen können! Es gibt noch von einigen wenigen Herstellern
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Audiomischung in Tonstudioqualität
die Widerstände dann zurück nach > Ausgang 2 streut. Genau das verhindert der Summierer. Nimm NE5532
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Bassfilter für verstärker
Elektor Hexfet-MPA) von denen 2 den Baß in Brückenschaltung befeuern. Das Filter verwendet 2x NE5532, je einer als Hochpaß für den linken/rechten Kanal. Ein TL074 ist Summierer (1), Tiefpaß (2) und Phasendrehstufe (1) für die Brückenschaltung. Schaltung gibts nur auf Papier, kann ich bei Bedarf nachreichen
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Hilfe gesucht beim NE5534
Masse, auch dann kommt beliebiges raus. Der In- bleibt am Rückkopplungsnetzwerk. Besser wäre der NE5532 gewesen, denn 3-stabil heisst ja du bist extrem an der Grenze. 1-stabil hingegen heisst ja nicht, dass er nicht 3 oder auch 30 oder 300-fach verstärken kann.
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
. ...also ein Mehrfach-741. Für diesen Zweck nicht besonders gut geeignet. Besser wären z.B. NE5532 oder LM358. Aber bei dem hohen Pegel brauchst Du ja sowieso keinen Verstärker. Die alten, hochohmigen z.B. Senn- heiser-Kopfhörer mit 600 Ohm sind ja wohl nicht mehr erhältlich. Gruss Harald
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1kHz Dreieckgenerator mit zwei OpAmps
verschlechtert und sie dann als Nonplusultra dargestellt. Der einzige Grund dafür war, das er gerade einen NE5532 in der Kiste hatte. Wenn er mit den Ergebnis auskommt, ist es ja gut. Aber die modifizierte Schaltung als vorbildlich hinzustellen, fand ich dann doch etwas übertrieben. M.E. sollte dieser ganze
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RN52 Audio-Anschluss
www.mikrocontroller.net/attachment/27756/tea6422.pdf Kann ich hier einen Differenzverstäker einsetzten? (NE5532?) Versorgungsspannung: max. 12V, besser 10V. Von welchen Pegeln reden wir hier überhaupt? Ich kann im RN52 Datenblatt keine Angaben dazu finden... Gruß Alex
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Suche: Kopfhörerverstärker
hättest du das ganze flexibel anpassbar für weniger Geld haben können. Einfacher Doppel-OP (z.B. NE5532) hätte dich 26ct Beim Konrad gekostet. Das als "Summierer" (Google) aufgebaut braucht noch mal 6 Widerstände und du hättest eine rückkopplungsfreie Lösung. Noch 1€ drauf für 2 Potis, dann wäre das
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Brauchbarer Stereo-Vorververstärker mit LM358N (Single supply)
dahingestellt, auch produzieren diese Kondensatoren den Einschaltplopp. Hier mit dem Audio-OpAMp NE5532: http://www.minidisc.org/mic_preamp/Simple%20Stereo%20Electret%20Mic%20Preamp.htm Statt 9V kann man auch gut bis 30V gehen.
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis an die Betriebsspannungsgrenzen gehen sollen. Das wären dann sogen. Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen sind am Eingang
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Selbstbau Mikrofon Array für Akkordeon
sollte mit jedem Mikrofonverstärker gehen bei dem die Eingangsbeschaltung angepasst wird, z.B. mit NE5532.
sollte mit jedem Mikrofonverstärker gehen > bei dem die Eingangsbeschaltung angepasst wird, z.B. mit NE5532. Danke! Konkrete Bauteile sind super :) Marci W. schrieb im Beitrag #7556309: > Bei Gelegenheit könnte ich meinen Onkel mal fragen, ob die Schaltung > noch lebt und wie die Tonqualität und
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
Musikleistung. Das > Ding soll mit 12Volt +-2Volt funktionieren Ich werfe mal den NE5534 oder den NE5532 (Stereo) ins Rennen. Der ist für Audio konzipiert, preiswert und hat einen hierfür ausreichenden Ausgangsstrom. Schaltungen hierzu gibt es genug im Netz.
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Keramickondensator zum entkoppeln
eine Grenzfrequenz von 3,4Hz. Das soll ein Audioverstärker sein. Es kommt ein Audio opv rein wie NE5532. der Hat eine viel kleinere Bandbreite.
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
ersetzen. Solange Du Grundlagen beforscht, hole Dir ein paar LM324. Für Audio sehe ich immer noch NE5532 / NE5534 oder als mehrfach TL064 / TL074.
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Audio Tiefpass
https://www.ebay.de/itm/NE5532-Tiefpassfilter-Bass-Tone-Subwoofer-Vorverstarker-Vorverstarker-DC10-24V/402256914523
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Opamp rauscht
gleich mal nicht genannt. Und ihn als Unversalersatztyp vor allem für BJT-Basierte OPVs (z.B. NE5532) anzupreisen, finde ich schon fast unseriös. Hast Du die 15pF für jeden der beiden OPVs nachgerüstet? Bzw. hast Du geprüft, ob sie in Deiner Schaltung benötigt werden? Sonst schwingt der nämlich
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Operationsverstärker (OPV) wird heiß als Summierer
dem die Schaltug mangeld DC Pfad zu den Eingängen übrigens auch nicht wirklich funktioniert) oder NE5532 oder wenn es sein muss OPA1611.
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Problem mit Op-Amp Vorverstärker
auch einen TL072 benutzt da der gerade so rumlag. Wenn man neu bestellt dann nimmt man halt einen NE5532.
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
ich mich auf > die Suche begebe? Zunächst der Klassiker, wenn es um Audio geht: NE5534A bzw. NE5532A, rauscharm, sehr günstig, jedoch kein FET-Eingang. Mit FET-Eingängen: OPA1641/1642/1644 - besser aber auch etwas teurer Schau Dir auch mal den OPA1632 an! Ich sehe gerade, dass es mit dem nicht
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Takt oder Beat aus Musik filtern
Betriebsspannung: +5 Volt. Benötigter Ausgangslevel: TTL (5 Volt) für AVR Controller. Vorhandene OP´s: NE5532 Suche fertige,erprobte Schaltung,einfach nachzubauen. Kein SMD,keine Experimente. Dank Uli Programm im Anhang zur Info. Kritik zum Programmierstil ist willkommen.
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Vorverstärker brummt je nach Berührung
klingt. Entferne ich den OPamp, lässt dieses brizzeln auch rapide nach. Als OP-Amp habe ich einen NE5532A eingesetzt. Dieser sollte eigentlich schon ein relativ gutes Rauschverhalten aufweisen. Als Alternative gibt es noch den OPA 2134 von Burr-Brown, der mir auch schon empfohlen wurde. Könnte dieser
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MOFET-Verstärker Eigenbau
LH_DefaultDomain_0&hash=item19c066c6d5 Benötigst aber noch einen Preamp dazu: http://cgi.ebay.de/NE5532-volume-control-board-kit-10-times-pre-amp-A51-/120589422295?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1c13b08ed7
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Bluetooth Modul Diff Audio -> Line Out (SE) umsetzen
ich ganz vergessen. Empfehlung für einen anderen OP der ebenfalls mit 3V arbeitet? Mir kam der NE5532 in den Sinn (einfach weil ich ihn schon in Audioschaltungen gesehen habe) aber der passt wohl nicht. Habe mal hier in die Liste der Standardbauelemente geschaut. Was wäre mit folgenden Typen:
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Ein Vorverstärker für TDA8566TH
Ein einfacher NE5532A wird als Vorverstärker wahrscheinlich schon ausreichen.
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Audioausgang: Lautstärkepoti nachrüsten
Rede. Richtig gelesen, von Kopfhörern war hier nie die Rede. :-) http://www.ebay.de/itm/NE5532-OP-AMP-HIFI-Audio-Preamplifier-Dual-Preamp-Board-for-Bluetooth-Pre-amp-/201905358251?hash=item2f027f45ab nur fehlt da ein Poti.
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Preamp - Widerstände dimensionieren / rauschen
ungeeignet als Vorverstärker. Da dein 20W Verstärker mindestens 12V Veersorgung bekommen wird, nimm NE5532 als Vorverstärker-IC. Nimm das, was sich hier first gain stage nennt http://sound.westhost.com/project88.htm falls dein Lautsprecherverstärker über duale Versorgungsspannugn (also plus und minus
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OPV für Verstärker mit 5V
Netzteil zu sparen, soll der Verstärker aus dem USB-Bus versorgt werden. Nun geht der verwendete OPV NE5532 aber bei 5V unipolarer Versorgung nicht mehr, auch der TL072 brachte in der Simulation Verzerrungen, da er bei 1Vpp des Ausgangssignales schon in die Sättigung geht. Gibt es einen ähnlichen low-noise-OPV
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OP-Schaltung: Rechteck zu Sinus
willst, erhöhe die Versorgungsspannung auf 15V und dimensioniere R1, R2, R6 und R7 so, daß du einen NE5532 verwenden kannst (Kurzschlußstrom 38mA!). Dann erhälst du bei 10kHz einen eutlich geringeren Klirrfaktor. Kai Klaas
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
gebrauchte" verkauft. Hmm, naja. https://www.richis-lab.de/OpampA16.htm "Der hier dokumentierte NE5532 wurde über Reichelt bezogen." (Spoiler: und hat sich nach dem Öffnen als Fälschung herausgestellt.)
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Audio Dual Supply Input-Buffer: LPF Frage
als Hifi durch. - OP209 ist wirklich eine ganz teure Wahl, nimm doch einen TL072 oder einen NE5532 oder von mir aus einen LM4562. Letztere wollen aber weniger als 100k DC Impedanz. - Die Schaltung mit dem Filter am Ausgang ist Murks, die ruiniert dir die Ausgangsimpedanz des OPA209, Einkopplungen
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Ultrapure Sinus Wave Generator
in reihe...das "super"birnchen ... jetzt: TL072 0,0042% aaah, schon besser, noch andere: NE5532 0,0032% OPA2134 0,0030% bei dem ungeschirmten aufbau schon mal nicht übel - oder? ich guck mal, ob ich noch nen 1037 finde...
nichtlineare Verzerrungen durch die Regelung selbst hinzukommen. Uff. An Düsi TL072 0,0042% NE5532 0,0032% OPA2134 0,0030% Vor allem weil der 072 bei 1-2Kohm bereits selbst 0.01% (V=3) aufbringt und das ganz ohne Lampe. Ich habe das an einem 1037 gemessen und kam auf 0.055%. Das ist zwar auch
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suche digitales Poti mit I2C, Rindkerntrafo und Brückengleichrichter
volume control", die der PT2322 laut Datenblatt hat? > > Gruss > WK Line-IN => PT2322 => NE5532 als Vorverstärker => digitale Potis => TDA7295 So kann ich die Verstärker digital über ein Touchscreen "konfigurieren" bzw. je nach Eingang unterschiedliche maximal GAINs einstellen. So kann
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
18nV/SQRT(Hz) entspricht dem Rauschen eines 20k Widerstands. Gute Audio-Opamps waren früher der NE5532 und für hochpegelige Signale der TL072. Heute gibt es unzählige OPamps, die diese Teile übertreffen, allerdings aber auch deutlich teurer sind.
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Superhet-Frage
einem RC-Tiefpass filtern und noch mit einem OPV pro Kanal verstärken. Dafür reicht ein LM833 oder NE5532. Dann in den Stereo-LineIn der Soundkarte. Der Frequenzausschnitt ist doppelt so groß verglichen zum Superhet. Gruß, Bernd PS Die Soundkarte ist nicht auf 20 kHz begrenzt, sondern kann Signale
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Operationsverstärker sockeln, keine gute Idee?
Noch ne Möglichkeit: beide OPAs NE5532 von TI tauschen. Die habe ich eigentlich auch im Lager, aber nur in SMD als SOIC, muss ich also bestellen. Ich wüsste jetzt keinen Fall, wo man Bauteile so Mal schnell tauschen muss. In SMD habe
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Digital lautstärke verstellen aber wie, mit dem SI4735 und TDA2009
Drehencoders möglich. Davor würde ich das Eingangssignal noch rauscharm Puffern + evtl. verstärken (NE5532? TL07x? OPA604? OPA2134?) und dann in den TDA reinjagen. Bei Clipping könntest du die Lautstärke automatisch runterfahren, nur noch so als Idee.
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Fragen so allgemein
Boxen für den Abend mit Andy Borg bauen wollt, dann fragt doch bitte nicht "Sollte ich LM324A oder NE5532 nehmen?", sondern fragt "Ich möchte meiner Oma einen schönen Abend machen, und Oma möchte gerne schöne Musik hören, wie mache ich das?" Weil, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, hier sehr
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Verstärker mit OPV
Schau Dir mal die Application notes zum NE5534/NE5532 an. Dort sind Boosterschaltungen mit Gegentaktendstufen beschrieben. Der o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche Schaltungen
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Fragen zu Verstärkerschaltung
der Einschaltplopp ist überwunden und er folgt der Musik. WENIGSTENS einen ordentlichen OpAMP (NE5532), einen Elko parallel zu R3 (weil C2 auch gegen Masse geht) und R4 an Masse (sonst ist C1 verpolt) sollte man machen um die Schaltung zu korrigieren. Der nervige Einschaltplopp ist damit immer noch
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OP für aktiven Filter 1-2MHz fg fesucht
Das mindeste wären etwa 10 MHz Bandbreite, also etwa gute Audio OPs wie NE5532,OPA137 und ähnliche. Da ist man aber schon mit der Amplitude eingeschränkt. Passender wären wohl OPs mit GBW so im Bereich 100-400 MHz, etwa AD8055 oder ähnlich. Bei den schnellen OPs geht es sowieso