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schlechter OPV für Transimpedanzverstärker
Frage, aber welcher OPV eignet sich >schlecht für einen Transimpedanzverstärker? Nimm einen NE5532. Der hat Eingangsströme von 200...800nA.
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Signal von 2-3V auf 0-5V mit OPV bei 5V Betriebsspannung
NE5532 ist dazu nicht geeignet. Er braucht entweder 10V oder ±5V min. Versorgungsspannung. Er kommt nicht näher als typ. 2V an die Rails heran. Suche dir erst mal einen geeigneten Rail-to-Rail OPA,
> Ich habe einen NE5532 gerade daliegen Den kannst du nicht gebrauchen, du brauchst einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 +---+--------- +5V | | 10k | TS912 | | in -)--|+\ |
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0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren
das mal vor Jahren bei einem anderen Modell. Wer so ein 'defektes' Modell sehen will, z.B. der NE5532 von TI. Irgendeine Idee? Der Fehler ist leider extrem häufig. Sozusagen ein unsichtbarer Extra-Pin. toll.
funktioniert. Er bekommt doch 19V und es wird ein universalpoweropamp (=dein Werk!)verwendet, kein NE5532. Also nochmal drüberschauen.... Oder mir konkret sagen, wo ich einen Fehler machte. Ich mache auch mal Fehler und weiß ganz sicher nicht alles. BTW: Schalte mal ".ic i(L1)=9.5" ein, dann liefert
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Hochpass kann was besonderes
gestern Nacht (die Sache hat mir keine Ruhe gelassen ;-)) hab ich glaub die Lösung gefunden: Beim NE5532 bin ich fündig geworden - dieser zeigt den Fehler nicht mehr (Bild 31 TL082 Bild 32 NE5532). :-) Mit dem NE5532 habe ich aber einen mortsmäßigen DC Offset :-( - da muss es doch nen Besseren
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Durchsicht Schaltplan für Audio-Vorverstärker
mit 20nV sind besser, erst bei 2k Quellimpedanz wäre der OpAmp zufrieden. Aber auch ein billiger NE5532A hat 5nV/sqrt(Hz).
20nV sind besser, erst bei 2k Quellimpedanz wäre der > OpAmp zufrieden. Aber auch ein billiger NE5532A hat 5nV/sqrt(Hz). Ich werde bei Gelegenheit mal versuchen die Größenordnung des Ausgangswiderstands meiner Audioquelle zu messen. Dann weiss ich in welcher Größenordnung der Eingangswiderstand
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AntiAliasing Filter == Verzweiflung!
Nimm wenigstens einen NE5532 mit 10 MHz GBW. Die Bauteile sind für mein Empfinden zu hochohmig und sind daher brummempfindlich und erzeugen Rauschen. D.h. alle Widerstände um ca. Faktor 100 reduzieren und die Kondensatoren wieder
eventuell auch nur am LM358 und nicht an der Schaltung generell. Heute kommen vermutlich die NE5532. Die werde ich dann mal testen. Ich drück mir selbst die Daumen ;) PS: Hat jemand eine gute Buch Empfehlung für Analoge Aktiv Filter? Dieses Try and Error Prinzip hält mich jetzt schon zu lange
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Spannung an Audioausgängen & Einpegeln von Audioeingängen
Spannungsfolger o.ä. notwendig. Dann kann man auch den Spannungsteiler dort einbauen. Modell des NE5532 ist von http://1000924573.blogspot.co.at/2012/06/ne5532-spice-model.html Lass mich bitte wissen, wie das in der Praxis aussieht z.B. Rauschen und Probleme mit dem Offset :)
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Probiere dann nächste Woche mit einem TL072 oder Ne5532. Habe beide da.Andere gute Alternativen ? Eventuell von LT als Pinkompatiebles ?
Messung 1 KHz Der LM358 ist völlig unbrauchbar. Der TL072 ist steiler, aber "übersteuert" DER NE5532 ist etwas besser. Messung 20KHz NE5532 Bei 20KHz gib es irgendwelche "Treppen" Versorgungsspannungen, sehr sauber. +5V +-15V Habt Ihr zur Schaltung passende, weitere einfache Verbessurngsvorschläge
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Mikrofonverstärker mit Kompressor/Limiter
Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: > Welchen OP NE5532? Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine Verstärkung mittels externer Beschaltung einstellen kann(siehe http://www.analog.com/static/imported-files/images/functional_block_diagrams
минифлоть schrieb im Beitrag #3036243: > Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: >> Welchen OP > > NE5532? Der braucht aber wenigstens -5V/+5V Versorgung. Ich habe dort aber nur 0/+5V. > Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine > Verstärkung mittels externer Beschaltung
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Qualität der Widerstände bei DDS AVR Generator
den LM358 - fast alle 2-Fach OPs haben auch die gleiche Pinbelegung. Ein Kandidat wäre z.B. ein NE5532, der liefert auch gleich etwas mehr Strom. Die Schaltung würde ich da aber auch etwas ändern, so das der Offset unabhängig von der Amplitude ist. Mit einem schnelleren OP sollte da dann auch noch
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Audio-Vorverstärker
da kannst yu jeden audio tauglichen op-amp hernehmen Ne5532 LM833 TL072 und kompatible Grüße.
NE5532 deutlich besser als der sonst auch gern für Audiozwecke benutzte 741. :-) Gruss Harald
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Klangregelung mit Op-Amp
OpAmps. In guten Schaltungen betriebt man OpAmps im Rauschminimum. Das spricht hier noch mehr für NE5532A von NXP. Die Absenkung von hoch und tief ist ist Endeffekt eine Anhebung der Mitten, und das will man.
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Brummen beim Anschluss von Phono-Pre-Amp
einen hochohmigen JFET Verstärker wie TL072 einzusetzen, der läuft nicht im Rauschminimu. Besser NE5532, noch besser LM4562, je nach dem was man ausgeben will.
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Spektrumanalyser Frequenzspektrometer Eigenbau bis 1MHz
Eingangsspannungen wird's linearer, aber ab 1V am Ausgang macht der TL072 schlapp. Die ein OPV NE5532 und CA3140 hatten das Problem, dass die maximale Ausgangsspannung bei 1MHz doch relativ niedrig sind (kleiner 1V). Welche OPV's wären besser geeignet? Danke Bernhard
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Frage zum Audioverstärker LM386
sauber ist. Drosselspule und schnellen Elkos bzw. + Kerkos kombinieren. Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation Notes für mit Beispielschaltungen.
Thomas O. schrieb im Beitrag #2975328: > Ich verwende immer die NE5532 und 5534 da gibts sehr viele Applikation > Notes für mit Beispielschaltungen. Das sind zwar schöne OpAmps, können aber natürlich keinen 8-Ohm Lautsprecher antreiben. Der LM386 ist da schon genau
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
. ...also ein Mehrfach-741. Für diesen Zweck nicht besonders gut geeignet. Besser wären z.B. NE5532 oder LM358. Aber bei dem hohen Pegel brauchst Du ja sowieso keinen Verstärker. Die alten, hochohmigen z.B. Senn- heiser-Kopfhörer mit 600 Ohm sind ja wohl nicht mehr erhältlich. Gruss Harald
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
Murks dabei herauskommt: höchst anfällig gegen Betriebsspannungs-'probleme' Ich traue schon einem NE5532A mehr zu ... einem OPA627 erst recht ... Gruß Jobst
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Bau eines aktiven Hochpass mit Mehrfachgegenkopplung
#2901395: > Audio Signal aufbauen. > [...] > Welcher OP ist für diese Anwendung gut geeignet? NE5532, NE5534, TL072, ... > Wichtig ist noch das es von dem OP ein Eagle Modell gibt Das is natürlich ein schwewiegendes Designkriterium .-)
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
hier nur 625Hz. Wenn es rauscharm sein soll, dann käme auch ein LM833 in Frage (mit Aufpreis) oder NE5532 (höhere Betriebsspannung). Aufgabe des ZF-Verstärkers (in dieser Reihenfolge) 1. Ausfiltern von unerwünschten Frequenzen 2. Verstärken 3. Begrenzen wie bei FM. Sollte nicht das kleinste Signal
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
Was nehmen 4xOPA oder Ne5532 auf mit bisschen drum herum, also der Regler und der Trafo reichen. Der Preamp soll so "etwas" sein, muss ich noch gucken. Also mehr definitiv nicht.
vollständig weg. Wegen dem Strom (Verlustleistung? -> Kühlkörper): ein OPA2134 braucht weniger als ein NE5532. Die Caps auf den Dioden habe ich bei solchen Schaltungen noch nie gemacht. Wenn da was klingelt, dann in einem Frequenzbereich oberhalb von Audio.
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Ich kann es Euch nicht enthalten.LoL Gesperrt
von PGA Dann die rechte Endstufe Weiter rechts unten steht hochkant mein Loudnessregler mit Ne5532 und ALPS Stereopoti Weiter unten ist das 4x20 LCD Display für die Aussteuerung ( naja auf Lochraster mit Atmega8 drauf ) Darunter ist die Anzeige für die AVR Steuerung.
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Brauchbarer Stereo-Vorververstärker mit LM358N (Single supply)
dahingestellt, auch produzieren diese Kondensatoren den Einschaltplopp. Hier mit dem Audio-OpAMp NE5532: http://www.minidisc.org/mic_preamp/Simple%20Stereo%20Electret%20Mic%20Preamp.htm Statt 9V kann man auch gut bis 30V gehen.
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Ist SPICE der Weisheit letzter Schluss in der Simulation von Elektronischen Schaltungen?
gleich ein generisches Modell wie im Falle von OpAmps, wo z.B. dieses besser als das TI-Modell für NE5532 ist. Höchstens der durch Fehler getrimmte langjährige Entwickler kann vielleicht hier korrekt rangehen. Von einer automatischen Zuverlässigkeitsanalyse sind wir noch weit weit weg! Dein
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1 Khz Klirrmessfilter
Optimierung, Verbesserung ? Ich glaube es wäre besser anstatt den TL einen OPA zu nehmen..oder einen Ne5532
Welche Kondensatoren hast du da genommen? Keramik oder Folie? NE5532 kannst du nehmen
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
klar besser als der TL071 falls die Schaltung eher hochohmig (Widerstände im 100k Bereich) ist. NE5532 (nur Original Siliconix/Philips/NXP) ist gut wenn die Widerstandswerte eher im 10k Bereich liegen, falls dessen Eingangsdioden stören auch die schwerer beschaffbaren aber genau so guten NJM/RC/BA4580
Vorteile bringen?? Wenn Rauschen relevant ist, muß man sowieso niederohmig arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Gerne Ich werde noch aus reine Interesse testen, NE5532 gegen OPA2132A
doch sinnvoll die beiden NEs rausschmeissen und gegen einen LT zu > ersetzen ? Mach das nicht. NE5532 hat eine Slewrate von 9V/us der LT1014 nur 0.4V/us. Damit ist der NE5532 um laengen besser dafuer geeignet.
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OPV verhalten
...es ist übrigens ein NE5532, nicht ein LM5532...
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Kopfhörerverstärker
nix zu danken! :O) für eher geringe anforderungen kann man auch aus einem NE5532 einen stereo-kh-verstärker bauen (es geht sogar ein TL072 o.ä.). dann sollte der kh aber einen sehr guten wirkungsgrad haben. und man braucht mind 9V Ub (bzw. +-4.5V) oder was diskretes mit komlementär-endstufe
gerri schrieb im Beitrag #2761445: > für eher geringe anforderungen kann man auch aus einem NE5532 einen > stereo-kh-verstärker bauen (es geht sogar ein TL072 o.ä.). Geringe Anforderungen????
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Bassfilter für verstärker
Elektor Hexfet-MPA) von denen 2 den Baß in Brückenschaltung befeuern. Das Filter verwendet 2x NE5532, je einer als Hochpaß für den linken/rechten Kanal. Ein TL074 ist Summierer (1), Tiefpaß (2) und Phasendrehstufe (1) für die Brückenschaltung. Schaltung gibts nur auf Papier, kann ich bei Bedarf nachreichen
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Lautsprecheranschluß 500mv/47k
LM358 oder ähnliche. oder NE5532/5534 OP oder zwei BC547/o.ä. als Gegentaktendstufe, zwei Transistoren, zwei Dioden, paar Widerstände.
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Oszilloskop-Funktion. Für den Mikrofonverstärker habe ich einen rauscharmen Operationsverstärker vom Typ NE5532 genommen. Laut Datenblatt liegt das Rauschen bei 5nV/Hz. Als Schaltungsvariante habe ich einen Nichtinvertierenden Operationsverstärker mit hohem Eingangswiderstand und 100 facher Verstärkung benutzt
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
nachbauen will, sollte man den NE5532 daher auf möglichst hohe, unverzerrte Lautstärke selektieren. Nachteil der Schaltung ist natürlich die hohe Verlustleistung beim NE5532, die ihn gewaltig aufheizt.
nachbauen will, sollte man den > NE5532 daher auf möglichst hohe, unverzerrte Lautstärke selektieren. > > Nachteil der Schaltung ist natürlich die hohe Verlustleistung beim > NE5532, die ihn gewaltig aufheizt. Für "LoFi" wirds wohl
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verstärkerschaltung
ist ja dass ich keine power ics habe > höhstens noch nen lm 358 Du meinst, die 25ct für einen NE5532 kannst Du Dir nicht leisten? Gruss Harald
schwer deshalb will den ja komplett selbst bauen zudem hab ich mich entschieden das ganze ohne den ne5532 aufzubauen muss nur noch die widerstände berechnen dann meld ich mich wieder^^
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Welcher op für TP?
ein Tiefpass bilden kann ? Natürlich tut's für Audio-Linepegel ein Audio-Linepegel OpAmp wie NE5532. Aber natürlich weiß man bei deinem rudimentären Gerülpse nicht, ob du so was überhaupt suchst.
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OpAmp Spannung bei Audio
habe angefangen zu bauen. Eine Sache ist mir nur nicht ganz klar. Ich brauche ja für die Opamp (NE5532) eine symmetrische Spannungsversorgung. Normal ja einfach 2 Netzteile in Reihe oder Spannungsteiler. Nun ist ja das mittlere Potenzial direkt mit den GND auf den Audiobüchsen verbunden. Wenn man
daß man, wenn man nur +12V/-12V verwendet nicht die schlechtesten OpAmp (uA741) nehmen sollte. Ein NE5532 ist schon an +12V/-12V in Ordnung, aber wenn nichts dagegen spricht sollte man ihm auch +15V/-15V gönnen. Ein TL074 sollte +12V/-15V bekommen (asymmetrisch), der wäre mit -12V schon ungeeignet um -
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Audio OpAmp gesucht
> frei wählbar ist. Dann nimm den doch als Endstufe und schalte einen Standard-OPV wie den NE5532 davor. Man könnte auch denLM2030 nehmen, aber der hat eine Mindestverstärkung von 26dB. Gruss Harald
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Eagle: Bahnen zu dicht?
michael_h45 meinte bereits: "Bei 100V würd ich nochmal nachmessen." Zweitens - noch eine Frage zum NE5532: Ich habe hier zwischen den zwei Systemen eines NE5532 eine sehr hohe Verstärkung. Könnte das Übersprechen im OPA ein Problem sein? Dann würden unschöne Rückkopplungen entstehen. Angeben werden für
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Kophörerverstärker
NE5532: Der arme kleine Kerl kann aber max. 38 mA Kurzschlussstrom liefern, das kann bei einem 8Ohm Hörer schon mal knapp werden bzw. der Amp geht in Begrenzung. Lege zumindest in die Ausgangsleitung Widerstände
einer >kurzen Beschreibung dessen, was die >Nicht-/-Eignung eurer Meinung nach >ausmacht? Der NE5532 ist ein OPamp für 600R Lasten. 30R Kopfhörer kann er leider nicht treiben.
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Class AB Verstärker Offsetkorrektur
Leistung raus bekommen. Bei der geringen Leistung könnte man doch auch gleich so etwas wie einen NE5532 nehmen - der wäre sogar begrenzt Kurzschlussfest. @Anja: Die Eingangstufe ist eine Differenzstufe, der 47 K Widerstand ist ein (ausreichender) Ersatz für eine Stromquelle. Ein Problem ist eher
bei hochohmigen Lasten verzerrt, deswegen die erhöhte Spannung. Aber jetzt geht er. Das mit dem NE5532 hatte ich mir auch erst überlegt, den hab ich aber grad nich da und ich will endlich mal lernen wie man so einen Verstärker dimensioniert.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Stufe ausgeben und dann ggf. dahinter sparen. So wäre z.B. selbst die Kombination von AD797 und NE5532 noch besser als 3 Stufen mit OPA228. Eine Alternative zum AD797 wäre noch ein LT1028 ider LT1128. Der Eingang sollte einen HF Filter haben, mit so etwas wie Ferrite-Perle und einige pF gegen
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Kofhörerverstärker IC Stereo 12V Versorgung ca 500mW Ausgang
etliche Ergebnisse für Aufbauten mit einem OPA2134. Auch andere Typen taugen dafür. Z.B. M33178 oder NE5532. XL
Ergebnisse für Aufbauten mit einem OPA2134. Auch andere Typen taugen > dafür. Z.B. M33178 oder NE5532. +12V kommen mir dafür ein wenig knapp bemessen vor. Bei +-15V mit einem entsprechenden Vorwiderstand sicher kein Problem... LM386 neigt zum Schwingen und ist nicht unbedingt ein Anfängerobjekt
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3 Band Equalizer
Schaltung sieht schon mal gut aus . Habe folgende Frage : Du hast TL072 genommen, wie sieht es mit Ne5532 oder mit OPA2311 aus ? Welche von der 3 Potis , was ? Danke.
>Du hast TL072 genommen, wie sieht es mit Ne5532 oder mit OPA2311 aus ? Eigentlich gibt keinen Grund einen anderen OPamp als den TL072 zu nehmen. Der NE5532 hat hier einen unvorteilhaft hohen Rauschstrom und den OPA2311 kenne ich nicht. >Welche
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PWM in Amplitude begrenzen
LM324,358,NE5532,... http://www.electronics-lab.com/projects/test/013/Schematic.png Rechts unten der Teil zwischen dem R2R-Netzwerk und dem BNC-Stecker. Steuern per Controller könntest du statt einem Poti mit
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Ersatz für OPA2340
Vielen Dank für die Tipps. Ich werde wohl folgenden nehmen: NE5532. Die ersten die ich gefunden hatte waren nicht pinkompatibel, deshalb dachte ich, dass es schwierig werden könnte. Es scheint aber eine Art Standardbelegung zu sein...
opa schrieb im Beitrag #2556629: > Ich werde wohl folgenden nehmen: NE5532. Kommst Du mit dem relativ geringen Eingangsspannungsbereich aus? Auch der Ausgangspannungshub ist nicht sehr groß - besonders in Bezug auf +/-5V. Gruß Dietrich
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
Verstärker Naja, in der Elektor gabs mal nen Bauvorschlag für ganz viele parallel geschaltete NE5532... Gruss Harald
#2545272: > Naja, in der Elektor gabs mal nen Bauvorschlag für ganz viele > parallel geschaltete NE5532... Haha, Elektor hatte ja auch die 'Fuse-Destroyer' Schaltung, bestehend aus 2 'Bauteilen'. (Netzstecker und Drahtbrücke).Die sind sich für sowas immer noch nicht zu schade... @Piotre: Selbst
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Relais ersetzen
kannst du den NE5532 auch als SMD-Teil kaufen. z.B. bei Conrad oder Reichelt http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/NE-5532-D8-SMD/?ARTICLE=40937 Auf jeden Fall ist es noch empfehlenswert eine Zenerdiode 18V (ZD18) an
#2545253: > Der NE5532 hält nämlich nur 22 Volt aus (NE5532 -> ABSOLUTE MAXIMUM > RATINGS). In Wirklichkeit sind es +-22V also 44V. Da reicht also eine ZD36.
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Singel Suply OP mit 8 PIN´s
NE5532
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Jahren noch schlechter bekommt als jetzt schon. Die Mindestlösung wäre für mich so etwas wie ein NE5532, beide Kanäle Parallel, und dann ca. 50 Ohm am Ausgang. Es gibt da aber auch andere Lösung, je nach Anforderungen. Bei der Zusammenführung von Amplitude und Offset ist es meiner Meinung nach besser
die Offset Einstellung ist der Amplitudenregelung nachgeschaltet. Das Ausgangssignal wird mit dem NE5532 verstärkt, ich hoffe die Schaltung ist korrekt (die Widerstände werde ich noch berechnen). Danke für die Ratschläge, Ulrich! Ach ja, bezogen sich die beiden Kanäle auf die zwei im NE5532 enthaltenen