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Kleines Weihnachtsprojekt, wer macht mit
Anforderungen: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Sehr einfach TLV431 (NICHT TL431) als Komparator für 2V Abschaltspannung, PNP-Transistor als Leistungsschalter > Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Sicherung davor > Achja: Sämtliche Bauteile "Durch-Loch-Steck".
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Fluke noch ganz bei Trost?
Kalibrierwischs war klar: Das war Geldverschwendung. Wird erst wieder kalibriert, wenn ich eine neue TL431A messe und da kommt was bei raus, was nicht dem Datenblatt entspricht. Dann stellt sich aber noch die Frage, ob nicht das Gehäuse, Stecker, Drehschalter schon vorher den Geist aufgeben. Bisher ist
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Entladen sich Geräte am ausgeschalteten Ladegerät?
eventuell in eine Schottky-Diode von bis zu 1mA bliebe da noch der Strom in eine Referenzspannung wie TL431 von unter 1mA und der Strom für einen OpAmp wie LM358 von 1mA neben Spannungsteilerströmen, also maximal so 5mA Entladestrom selbst bei allerbilligst konstruierten Ladegeräten. Da Akkugeräte meist
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Crowbar mit Darlington; Frage
sowieso einen Längswiderstand von etwa > 5k. Dann reicht doch eine normale Z-Diode, oder ein TL431.
Karl J. schrieb im Beitrag #6903731: >> ... oder ein TL431. > > Ist das nicht ein Spannungsregler ? Das kann der auch, und noch viel mehr.
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Mindeststrom für Z-Diode
Selbst ein TL431 braucht 1mA für eine saubere Steuerung, das wären an 60V (die es nicht aushält, max. 36V) 60mW. Ich denke die wichtigere Frage ist: Ist da alles auf minimalen Leistungsverbrauch ausgelegt? Dürfen den
Josef L. schrieb im Beitrag #6901060: > Selbst ein TL431 braucht 1mA für eine saubere Steuerung, Der TLV431 kommt mit deutlich weniger aus.
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Hilfe bei Fehlersuche SNT
Primärspannungen sind mitn einem 1:10 Tastkopf aufgenommen. Getauscht habe ich schon den NCP1200, TL431 und die hier eingezeichnete Bipolare Diode (bei mir ist eine Unipolare verbaut) vor der Spule des Trafos. Habt ihr eine Idee wo ich noch messen sollte, bzw. wo der Fehler her kommt. Vielen Dnak
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TTL-Überspannungsschutz
besteht aus - Vorwiderstand von 5 V zur "Präzisions-Z-Diode" aka Shunt-Regler - besagten Shunt-Regler TL431 o.ä. ggf. mit geeignetem Spannungsteiler - 2 Schottky-Dioden, eine zwischen GND und Signal, die andere zwischen Signal und Shunt-Regler - Vorwiderstand (so etwa 22 Ohm bis 220 Ohm) im Signaltrakt
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GPIO um -12V nMOS (PWM) zu schalten
Volt einschalten wolen ... Schon richtig. Nachdem ich einen solchen jedoch anderswo benötige (TL431 Shunt bei 3.3V möglichst niederohmig auf dem Referenzteiler und mit minimaler Leistung auf eine andere Spannung regeln) wollte ich vermeiden, zu viele verschiedene Komponenten zu nutzen. Da ich
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1F Kondensator Laden/Durchschalten mit Komparator
Methode überlegt: > über eine Referenzspannung mittels Zenerdiode. > [plus Comparator] Also ein TL431 ...
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BMS an Li-Ionen Akkupack 4S1P funktioniert nicht
erwähnt hat. Vielen Dank an Jens G. Ich werde dennoch jedem Akku eine externe Absicherung mit einem TL431 und OVP (OPV als Shmitt-Trigger) nachrüsten. K.
Sorry, "als Komparator". Habe jetzt erst einmal ordentlich zu tun, die Schaltung mit dem TL431 aufzubauen... Vielen Dank an Alle! Klaus
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
. Vref beträgt 2.5V und wird direkt auf besagtem Modul aus den Vsup erzeugt. Derzeit mit einem TL431, kann aber auch aus den 12V oder 5V erzeugt werden. Ich bin für alles offen. Die +5V kommen aus einem Schaltregler aber vielleicht ergibt sich durch die Antworten eine andere Möglichkeit. Hier wird
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LiPo Protection board mit Unterspannung bei 3,6-3,7V
Cell-NiMH-Battery-Protection-Circuits/ Statt der roten LED wird dann eine genaue Referenz, z.B. TL431L verwendet. Kann aber auch sein, dass Du die Grenze zufällig mit zwei roten LED in Reihe auch triffst.
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wie funktioneren Voltage und Current Control kombiniert?
zuständig ist, ist mir schon öfter begegnet Es sind aber gar nicht zwei OPV. Es ist *ein* OPV und ein TL431. Ansonsten siehe MaWin. Die Dioden bewirken eine ODER Verknüpfung. Der OPV ist für Stromregelung und Dimmung zuständig. Der TL431 soll nur die Ausgangsspannung ohne Last begrenzen. Für alle praktischen
Axel S. schrieb im Beitrag #6888060: > Es sind aber gar nicht zwei OPV. Es ist ein OPV und ein TL431. Du hast vollkommen recht, ich habe es nur der Einfachheit halber OPV genannt. Wenn man nach "Controlling Power Supplies with Multiple Loops" googlet kommt mehr, aber der Groschen ist noch nicht
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Spannungsstabilisierung
statt des Spannungsteilers auf 2.5V eine Referenzspannungsquelle, je nach Anforderung vielleicht TL431.
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
sowieso leer ist. Und Rail-To-Rail sein. Und eine Referenz brauchst du auch noch. Und zwar keine TL431, sondern auch eine die kaum Strom braucht. Nein, Z-Dioden sind keine Lösung. Strom fliesst auch durch Spannungsteiler. Also keine Spannungsteiler. Und somit keine Differenz und keine Instrumentenverstärker
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Suche günstigen Elektromagnet
Magnetkram? Der schaltet sowieso nicht bei verlassen Deiner 11.5-12V ab, sondern irgendwo. Einfach einen TL431 und einen Optokoppler nehmen und fertig ist die (glavanisch getrennte) Spannungsüberwachung.
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Netzspannung messen für arme Leute
glaube da täuschst Du Dich gewaltig. Ein paar spannungsfeste Widerstände, Diodenbrücke, Kondensator, TL431, Optokoppler. Fertig ist die Laube. Statt Poti lötest Du die für den Spannungsteiler nötigen Widerstände fest ein. Denn an derart unterschiedliche Anforderungen für einen Schwellwert für eine Netzspannungsausfallerkennung
eine oder mehrere Z-Diode/n in Reihe). Ich würde zur Ansteuerung des Optokopplers nen Komparator TL431 nehmen. Das ist vorhersagbarer als ungenaue Z-Dioden. Für den Optokoppler reichen 1mA dicke aus, kann also direkt mit einem Widerstand aus den 230V gewonnen werden. Es gibt Optokoppler mit großem Isolationsabstand
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Erkennen von > 60 V dc in einem 800 V dc System mit galvanischer Trennung
Schau dir mal ein Datenblatt des TL431 an, hier würde ich eine Crowbar bauen. Die LED liegt in der 800V-Leitung mit entsprechendem Vorwiderständen. Achtung, kein "normaler" Widerstand kann 800V -> mehrere in Reihe. Bei erreichen der
#6867455: > MaWin schrieb: > >> FLH1200 > > Was ist denn das? Hiess leider FHR1200, ein 120V TL431.
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
arbeitet. Einfacher kann ich es leider nicht >> erklären. > > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1636094340338&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F > > Figure 31. Danke für den Tipp, du hast recht, im Prinzip ist es ein Shuntregler. Der Tl431 kommt leider nicht unter
hast recht, im Prinzip ist es ein Shuntregler. Den Tipp hatte MaWin oben schon gegeben. > Der Tl431 kommt leider nicht unter 2,5V aber ich kann mir dort einiges > abschauen. Ja, z.B. was dynamische Stabilität bedeutet und daß man den TL431 besser nicht für sowas nimmt, der ist doch notorisch
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supervisory circuit
Sorgen - welche Möglichkeiten gibt es, ohne weitere Versorgungsspannung die 2. Phase zu aktivieren (zB TL431 konstantspannung via mosfet?). Danke!
| | gnd -----------------o------o Idee: Solange C ungeladen ist, wird der TL431 als klassischer Shunt betrieben, mit Vout ~= r1/r2 (zB 9V). Nachdem C ausreichend geladen wurde (~1.25V beim TLVH431), wird das N-mosfet aktiv, und der TL431 regelt auf eine neue, niedrigere Spannung
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Konstantspannungs-Schaltnetzteil strombegrenzen (HFC0500, TL431)
Die Ausgangsspannung (24V) eines (Ikea Tradfri) Schaltnetzteils (HFC0500, TL431, siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/517616) wird über einen Spannungteiler geregelt. Durch einen überbrückten Widerstand ist die Spannung auf 23 V reduziert. Mit dieser Spannung wird auch
Versorgungsleitung. Übersteigt die Spannung die etwa 0,6V, wird der Kollektor des PNP positiv und kann den TL431 abregeln, z.B. mit einer Diode auf den ADJ Eingang.
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AM460 Stromausgang Driftet in ersten 1-2h
Was passiert? (**) ich habe habe dafür eine handliche potentialfreie Spannungsquelle mit einem TL431, die aus einer 9V-Batterie versorgt wird.
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3,7V Schaltung erklären
Wann welche LED angeht (oder durchbrennt) ist mehr oder weniger Zufall. Such nach was mit einem TL431 ...
halben TO92 im linken Auge. foobar schrieb im Beitrag #6851000: > Such nach was mit einem TL431 ... Da die Schaltung sicher ständig am Akku hängt, würde ich mir was sparsameres suchen. Es gibt Bauteile für, die weniger als ein 10tel verbrauchen (TL431 ca 50µA).
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
OPV der eine kleinere referenz exakt verstärkt (das habe ich gestern gezeigt, 15V wandler und dann tl431C als referenz) Erlaubt sind 5% gesamtabweichung.
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Arduino PWM geht nach 4N35 verloren Typ 2 Ladestation selber bauen!
spannung im Anhang. Die Komponenten sind einfach und günstig, die Spannungsreferenz wird durch den TL431 unabhängig von der Versorgungsspannung geregelt.
im Anhang. > Die Komponenten sind einfach und günstig, die Spannungsreferenz wird > durch den TL431 unabhängig von der Versorgungsspannung geregelt. Hi Flip B., Vielen Dank! Das hilft mir sehr! Sehe ich es richtig, dass ich CPN_SNS dann einfach an einen Analog Pin des Arduino hänge und dann
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TL431 crowbar
Lochrasterplatine aufgebaut und danach 3 Platinen erstellt. Was ich inzwischen festgestellt habe, wenn ich einen TL431 von Texas Instruments (Aufdruck auf dem TL431 ITMEXICO) einsetze, gibt es keine Probleme. Setze ich TL431 mit der Hersteller Bezeichnung ET ein, dann gibt es die Probleme. Ich habe auch schon andere
ich inzwischen festgestellt habe, wenn ich > einen TL431 von Texas Instruments (Aufdruck auf dem TL431 ITMEXICO) > einsetze, gibt es keine Probleme. Setze ich TL431 mit der Hersteller > Bezeichnung ET ein, dann gibt es die Probleme. Naja, wenn man den
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# Spannungsbereich rauschneiden
diesen virtuellen "plus"-Eingang. Suche nach der Industrie-Billig-Standard-Referenzspannungsquelle TL431. Eine "einstellbare Zenerdiode". Justiere diese auf eine positive Festspannung von 2 Volt, lege diese Spannung an den "minus"-Eingang des instrumentation amps. Er bildet die Differenz der Eingangsspannungen
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
Beitrag #6842188: > bis heute das meistproduzierte IC weltweit. Nein, schon lange nicht mehr. TL431.
Beitrag #6842894: >> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach > > TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. > > Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, > aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. > > Offenkundig waren die
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Unbekanntes IC
für welche ICs hast Du noch second Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur zu
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Frage zu LM317/LM337
Einfacher Längsregler mit Transistor und TL431 Beispiel (bis zur Mitte scrollen): http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
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Schaltung für Verpolungs- und Überspannungsschutz nicht verstanden
http://www.lothar-miller.de/s9y/ D3 und D1 ist klar. Mit R6 und R8 wird die "Zenerspannung" vom TL 431B eingestellt, R7 ist nur für die Hysterese da, könnte also weggelassen werden. Ich verstehe aber nicht, wieso Q1B scheinbar verpolt verbaut worden ist. Wenn Q2 durchschaltet, dann sind die Gates
Q2 nur ein Steuerelement ist oder Bestandteil > eines Regelkreises. Q2 ist um den Ausgang vom TL431 zu invertieren und für das Einrasten der Hysterese zu verstärken.
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Laptop-Powerbank 153Wh von innen
Naja, das wird von einem TL431 aber locker geschlagen, sowohl im Strom als auch in der Genauigkeit. Die Frage wäre aber, ob man das nicht gleich richtig machen sollte - und ob die vom TE vorgestellte Basiskonstruktion dafür das
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Ausreichende Eingangsbeschaltung??
Littelfuse_TVS_Diode_SMBJ_Datasheet.pdf-1108540.pdf Für kleine Spannungen nimmt man besser Shuntregler, z.B. TL431.
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Sicherung Schaltnetzteil fliegt sofort wie kann ich trotzdem messen
Der ist ja keine Solarzelle, sondern nur ein Phototransistor. Mit höherer Spannung an Ur fängt der TL431 zu leiten an und lässt die LED leuchten. Es steigt dann die Spannung am Anschluss C des TOP und regelt ihn ab. Dafür ist es übrigens wichtig, das der kleine Hilfskreis auf dem Trafo mit D7 und C13
100-240V angegeben, so läuft auch schon mit 88V. So eng sind die Grenzen nicht. Die Referenz ist TL431, die Spannung ist 2.5V an pin 3, ab diesen Punkt fliesst Strom durch den Optokoppler. Die Spannung UR kannst Du über den Spannungsteiler R15 / R17 berechnen, also ca 16,5V. Die müsstem im eingeregeltem
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UF Flussspannung einer Diode
> Natürlich hat die Schaltung eine Hysterese Das würde mich wundern wenn der TL431 plötzlich eine Hysterese hätte. Dann würden viele Spannungsregler-Feedback-Schleifen, die ich so gebastelt habe furchtbar schwingen.
verschrien, aber ich glaube ich habe noch ein TL431, könnte das glatt nachbauen.
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Batterie-Überwachung Motorboot
ernstgemeinte) Frage, was da drinnen ist, in dem kleinen schwarzen Kasten? Vier Referenzelemente alá TL431, Komparator und einen geschalteten Leistungswiderstand. Das ganze vier mal. Mehr nicht. Funktioniert. Aber eben nur, wenn man die komplette Serienschaltung (hier 48V) lädt, NICHT einen einzelnen Akku
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Solarglas selbst bauen
und der LED bestimmt. Beides kannst du nicht ändern. Für eine bessere Schaltung könnte man einen TL-431 verwenden. Entsprechende Schaltungsvorschläge findest du in dessen Datenblatt und wenn du nach "TL-431 LED" googelst (nimm die Bildersuche). Die ganze Schaltung ist meiner Meinung nach schon jetzt
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Akkuladung erhalten und Laderegler prüfen
Zenerdiode durch einen Shunt Regler ersetzen. Siehe Figure 31 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1627596640510&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F
einer Längsdiode (gegen Rückspeisung) dran und einen dicken Elko am Prüfling nicht vergessen. Der TL431 plus Transistor anstatt der Z-Diode sollte passen. balese schrieb im Beitrag #6774034: > Wie ist die > Komplementärstufe mit dem OP aufgebaut. Eine grobe Skizze würde > vielleicht helfen, die
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Schutz vor Über-/Unterspannung mit LED-Ausgabe
20°C Umgebungstemperatur. Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den TL431 an.
im Beitrag #6792982: > Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den > TL431 an. Ich brauche keine gute Referenzspannung. Es soll zwischen 2.5V - 5.0V sein, damit der MCU (STM32G4) ihn gut lesen kann ohne selbst zu verbraten. Andreas B. schrieb im Beitrag #6792343: > Ich
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Wifi Relais sucht Supercap für Türsprechanlage
das bisschen. Und brauchen die dann nicht wieder eine Balancing Schaltung (z.B. aufgeteilt mit 2x TL431) Eigentlich sollte doch ein einfacher 0.47F für die 2-3 Sekunden ausreichen oder
bleiben. Bernd schrieb im Beitrag #6776273: > Würde vielleicht statt der Zener zusätzlich einen TL431 auf 5V > einstellen...ist eh billiger als die Zener ^.^ Ginge doch auch oder ? Ich weiss immer noch nicht, welchen Zweck dieses Bauteil erfüllen soll. Der TL431 hat jedenfalls wenig Oberfläche
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MPPT Controller für ein kleines Solarmodul
hin. 3. transistor und Z-Diode haben temperaturabhängigkeit. Das halte ich für unsicher. Da ist TL431 oder ähnlich besser.
MPPT o.ä. Einfach ne Diode, ein FET oder Leistungs-BJT, Komparator und einer Referenzspannung als TL431. Ganz einfach auf den Steckbrett testbar. Die Solarzelle ist eh eine Konstantstromquelle und ideal zum Laden von Akkus. Und der Shuntregler schließt die Solarzeiten kurz, wenn die Batterie seine
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Übersspannungsschutz Supercap
JHallo, Ich benötige einen Überspannungsschutz für ein paar Supercaps. Ich dachte da an den TL431. Bei der Dimensionierung bin ich mir etwas unsicher, könnt ihr bitte mal drauf schauen? Der Ladestrom der in Reihe liegenden Caps beträgt 80mA. Jeder Cap bekommt eine TL431 Beschaltung, welche
jeweils 5F. Der Ladestrom kann auch nie größer sein als 80 mA. Also ich denke die TL431 sollten allein ausreichen. Die Spannung von n * 2,7V wird auch nie erreicht, da ich vorher abschalte. Ich hab eigentlich nur Angst, dass die Scaps unterschiedlich schnell altern und Spannungsasymmetrien
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AD Wandler Messwert springt bei Messung von Gleichspannung
Ich verweise mal auf Fig. 16 im TI Datenblatt des TL431. Da sieht man, das der TL431 in einem weiten Bereich des parallelgeschalten CL unstabil ist und zum sicheren Oszillator wird (vor allem bei 0,1µF bis 1µF). Entweder beschränkt man sich bei CL auf unter
Andreas schrieb im Beitrag #6742918: >> das der TL431 in einem weiten Bereich des parallelgeschalten CL unstabil > 10uF eingebaut.... Es lag wirklich an dem Kondensator/TL431. Eine nette Falle. Damit bist Du in guter Gesellschaft, auch im beruflichen
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HP141T S.A. Sicherungsausfall
Sicherung frisst, weil Glimmstabi gealtert ist. Z-Diode ist auch eine Lösung, deine Vorschlag mit TL431 und 50-65V Z-Diode ist gar nicht blöd, es wurde auch so realisiert. Von mir empfohlene Werte für Z-Diode 68-75V, denn TL431 wird dann nicht an Rand betrieben. Grüss Matt
. Das kann für Spektrumanalyzer und Gleichspannungsverstärker schlecht sein. Deshalb ist Lösung TL431 optimal, weil nur noch TL431s Temperaturkoeffizent (viel kleiner als 27V Z-Diodes TK ) übrig geblieben, weil Z-Diode-Einfluss dank Umweg über Spannungsteiler ausgeregelt ist. Ob 1x 68V Typ oder
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SMPS Isolated Feedback - Welcher CTR Wert für Optokoppler?
schneller altert sie. All das ist vollkommen egal. Denn der Optokoppler liegt zusammen mit den TL431 im Regelkreis. Der TL431 hat eine Verstärkung von gut und gerne 60dB, um diesen Faktor werden Schwankungen des CTR unterdrückt. Aber ja, bei max. 1mA im Kollektorkreis sollte man einen Optokoppler mit maximal 100% CTR vorsehen. Und/oder einen Widerstand parallel zur LED schalten, damit der TL431 etwas mehr Strom zum arbeiten bekommt. Üblicherweise hat man da auch noch eine Frequenzkompensation am TL431.