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GAL16V8 Problem
Nein eigentlich nicht, ist ein Z80 Rechner wo die Dinger als Decoder drinne sind und selbst im Einzelschritt harkt es dann noch..
schaun, denn dort steht sie ja am Schluß auch drin. Die GAL's sind immer alle -25 also 25ns, was in Z80 Rechnern vollkommen ausreichen sollte.
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5 Volt FPGAs
könnte man das NKC System nutzen, wie es ursprünglich mal gedacht war, als Entwicklungssystem für Z80 Computer. Das FPGA-Board könnte, je nach Code, dabei als reine Z80 CPU, als Grafikkarte mit VGA-Signal, als Soundmodul, SD-Card Interface, Tastaturschnittstelle oder Kombination davon dienen. Der Sinn
existieren, könnte man die Implementierung daran leicht testen. Der NKC BUS ist ein "normaler" Z80 BUS mit 5V Adress-, Daten- und Steuerleitungen. Meine erste Frage wäre nun eben, wie schon in diesem Thema, wie kann man das FPGA-Board am besten (bzw. einfachsten) an einen 5V Z80 BUS adaptieren
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Microchip springt auf den Arduino Zug auf
Kiddie-Entwickler' in Seiner neuen Firma auch entscheiden darf. >>Genau wie ich eine Affinität zu Z80 habe, >aber der ist tot. Träum weiter. MfG Spess
>>>Genau wie ich eine Affinität zu Z80 habe, >>aber der ist tot. >Träum weiter. Schwachsinn.
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warum mov ?
OK, so weit ich mich noch erinnere gibs beim Z80 auch kein mov sondern hauptsächlich ld (ld a,b; ld bc,hl; ld bc,(hl) etc.). Weiß jetzt nicht mehr den kompletten Umfang. Im Prinzip ist es wurscht bei welchem Prozzi welche Mnemonics verwendet werden
Kann Dir zumindest sagen, dass das eine Z80-CPU ist. War damals im ZX81, ZX-Spectrum, Schneider-KeineAhnung und verschiedene CP/M-Systeme. Der Z80 war damals mein Einstieg in ASM. Schade das IBM damals nicht zu Zilog gegangen ist, der Z80
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Eigenen 8-Bit-Prozessor realisieren
auseinandersetzen ... Es gibt aber schon fertige Entwicklungen zu CPU-Simulation in FPGA, so z.B. zur Z80-CPU: http://opencores.org/project,a-z80 Alternativ dazu wäre es aber auch möglich diese in TTL-Technik "diskret" aufzubauen. Siehe dazu den Thread http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php
woran man sich orientieren kann gibt's genug: Motorola 6800, Intel 8080 oder 8051, MOS 6502, Zilog Z80, ... [edit] *Das* Buch zu Computerarchitekturen ist: Computerarchitektur. Strukturen – Konzepte – Grundlagen (5. Aufl. ISBN 3-8273-7151-1) von Tanenbaum und Goodman
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Veranstaltungstipp: Vintage Computer Festival 23/24.4. München
Corona Schutzmaßnahmen in einen eigenen Fred auslagern? Hier würde doch ein Streit über 6502 gegen Z80 besser passen.
Anja Zoe C. schrieb im Beitrag #7024501: > Hier würde doch ein Streit über 6502 gegen Z80 besser passen. U880! Und ich meine nicht ein U-Boot! ;-) (Och nee, diese olle Ossi-Kopie des Z80 ist und war lahm.)
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µProzessor µC - flexibler?
würde eher danach gehen wieviel Zeit du mitbringen willst. Bei hinreichender Zeit, schnapp dir ne Z80 oder ne 6502, dazu passend 32 kbyte SRAM und 32 kbyte Flash und respektive PIAs (Z80) oder VIAs/CIAs (6502). Die Einzelteile für 6502 (ok, 6510 ;) obwohl, in ner 1541 ist eine 6502 drin....) kannst
viele Funktionen implementiert, die früher einem uC "vorbehalten" waren. Nimm den schon zitierten Z80, was hat der Nachfolger eZ80L92 oder F92 schon alles drin? Nebenbei gibt es bei denen weniger Einschränkungen, weil sie einen riesigen Speicher direkt ansprechen können. Kommt halt schlicht auf die
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Allgemeine Assemblerfragen
Ausgabe: Hallo Welt // mache was mit Hallo // mache was mit Welt Wenn es möglich wäre, bitte in Z80-Assembler. Es geht auch FASM. Gruß, Christoph
Hi, lustig aber ich bin auf der Seite des Deutschen ZX-Teams angemeldet. Ich kann etwas auf dem Z80 Assembler programmieren. Gruß
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
kann man einen Z80 auch ohne Assembler programmieren ;) Assembler finde ich, ist eigentlich das einfachste, wenn man Programmieren will, leider aber umständlicher als eine Hochsprache. hab selber auch schon länger nichts
Ich komme auch. Z80, eeRuler und was kleines Blaues im Gepäck. Hans
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Halbleiter CPU usw. zu Verschenken.
Porto ;) Und ja ich brauche sie für die Reparatur alter Computer und für die komplettierung meiner Z80/8080 Rechner. Gruß, RN
;) > Und ja ich brauche sie für die Reparatur alter Computer und > für die komplettierung meiner Z80/8080 Rechner. Kein Problem, du kannst davon ausgehen daß das meinste innerhalb kürzester Zeit auf eBay landet.
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IBM 1981 PC Demo
CPU 4 cycles to read a single byte. So, > compared to other 8-bit CPUs like the 6502, 6809, or Z80 which can read > a byte in one clock cycle, the effective clock speed of the 8088 is more > like (4.77 / 4) = 1.19 MHz." Der Z80 liest pro Takt ein Byte? Das hat man aber anders in Erinnerung
auch noch Waitstates hinzukommen, die den Speicherzugriff weiter verlangsamen), nur der Teil mit dem Z80 war fehlerhaft. Takttechnisch sind Z80 und 8088 durchaus direkt vergleichbar, da Speicher- und sonstige Zugriffe bei beiden mehrere Taktzyklen benötigen. Daß der 8088 einen größeren (wenn auch
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FPGA z1013 mit halber Taktfrequenz
50MHz Boardtakt mittels eines DCM 40MHz für VGA und 3.125MHz als CPU Takt (cpu_clk) der internen T80 (Z80) CPU, Ram, Rom, PIO etc. erzeugt. Wie häufig, bei alten Spielen, sind die 3.125MHz aber zu schnell und Spiele sind dadurch quasi 'unspielbar'. Jetzt meine Frage: Wie kann ich anstatt 3.125MHz
sys_clk, --incoming clock before BUFG CLKDV_OUT => cpu_clk, --divided for Z80 clk CLKFX_OUT => video_clk, CLKIN_IBUFG_OUT => open, --incoming clock behind BUFG CLK0_OUT => clk_50m, --clock after DCM CLK180_OUT => open
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Bitte um Hilfe STK500
Nicht Lachen!!! komme aus der Z80 (U880) Ecke (uC Opa) habe jetzt das STK500 unterm Hintern. angeschlossen nach Anleitung und siehe da, die LED's haben das gemacht, wie beschrieben. Zwischenzeitlich bemühte ich das AVR Studio und
Hi Nicht nötig, habe selbst jahrelange Z80-Erfahrung. Aber trotzdem Danke. MfG spess
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mikrokontroller vs. mikroprozessor
Rechenleistung dieses Problem zu lösen. Das wäre imho ein Microcontroller. Z.B. habe ich schon einen Z80 (kennt den noch jemand? ;-) als intelligente Türklingel gesehen, augestattet lediglich mit einem Eprom und etwas diskreter Beschaltung. Dabei wäre der Z80 eigentlich ein klassischer Microprozessor.
Mikroprozessoren: Z80,6502,8085,80486,Pentium ..., 68000, Mikrocontroller: 8051,Pic,AVR,manche ARM,
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Vorschlag zu Hex-Ziffern auf 7-Segment-Anzeigen
Winfried J. schrieb im Beitrag #5683193: > Zu Z80 Zeiten wurden die ioports nitweis e signalisiert. Huch, was hast du denn geraucht? Das mit dem bitweisen signalisieren gab es schon lange vor dem z80: https://en.wikipedia.org/wiki/UNIVAC#/
Winfried J. schrieb: > Zu Z80 Zeiten wurden die ioports nitweis e signalisiert. Huch, was hast du denn geraucht? Das mit dem bitweisen signalisieren gab es schon lange vor dem z80: https://en.wikipedia.org/wiki/UNIVAC#
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Eprombrenner/leser Entwurf
Software-Bitschieberei recht langsam werden. Es geht schon. Das ging schon vor 25 jahren mit einem 2,5MHz z80/U880 (LC-80). Aber da wurden die Daten/Adressen mit dem 4052 gemultiplext, also weniger Datenleitungen. Mal sehen ob ich die Schaltung noch finde. Das gab es aber schon in diesem Forum.
Ich will den Brenner selber löten, da ich eh nur eine Sorte Eproms habe(27C256) und diese für mein Z80 Projekt brauche. Kann die höhere Spannung zum brennen auch genutzt werden um ihn auszulesen?(Da einfacher)
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Fragen zum allgemeinen Verständnis eines Terminalprogrammes
Hallo, es hat nicht direkt mit PC programmierung zu tun sonddern gehört zu meinem Z80 Thread. Ich stehe aktuell etwas auf dem Schlauch, habe auch nicht die Debug Möglichkeiten wie auf einem PC, sondern mehr trail & error. Aufbau RX,TX,kein CTS/RTS, 9600 baud, 8N1 Z80+SIO <--
---------> USB Konverter <-------> ttyUSB0 Linux PC Derzeit benutze ich minicom um Ausgaben des Z80 darzustellen, der in C programmiert wird. Ebenso werden Hand Eingaben an ihn geschickt. Der USB Konverter blinkt auch, mit getchar() und putchar() auf dem Z80 Board ist soweit alles ok. Lider nur 1
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Win 10 und Remotedesktop
Datenblatt verrät eine Datenrate von "0.625 MB/S". Das "Drumherum" der Platte war aber vermutlich mit Z80 und dessen Peripherie realisiert, und die Daten über Z80-PIOs zur (16 bit-)CPU geschleust. Ich könnte im Schaltplan nachsehen, hege aber kein Interesse. Die 50 kB/s habe ich auch nicht gemessen,
x 60 Byte pro Sekunde, also 510 kiB/sec. > Das "Drumherum" der Platte war aber vermutlich mit Z80 und dessen > Peripherie realisiert, und die Daten über Z80-PIOs zur (16 bit-) > CPU geschleust. Gut, mit unpassenden Controllerschaltungen kann man beliebig viel Performance ausbremsen. Ich
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Arduino Betriebssystem
anschliessen kann, > um die Basic-Programme zu speichern/laden. Dieses Problem wurde nun schon zu Z80-Zeiten allumfassend gelöst. Guggelsuchwort: Conditioned Diphase/Manchester
Mein erster Z80 (Eigenbau) hatte 3 kByte mit 24 1103. Da reichte 5 kbit/s allemal :-). Die Routinen enstanden auf Papier, wurden dann zuerst per Tabelle, später per Kopf, in Hexcodes übersetzt, und mit dem ebenfalls
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Heimcomputerszene in der DDR
meinem Boden, Zusammengefunden EGS-Gehäuse, leicht modifizierte K1520-Baugruppe aus dem Müll mit Z80-Clon drauf, dazu selbstverdrahte Baugruppen für I/O, Kassetteninterface, EPROMMER, Drucker (Erika S3004, leider schon hinüber), eigenentwickltes Bildschirminterface, RAM-Floppy usw. usf. Funktioniert
: > 1 MByte an einem CP/M wäre lustig gewesen. :-) why not? auch im apple2+ gab es CP/M mit z80 & RAM DISK Ich hatte zwei 128KByte? Karten gestapelt http://www.applelogic.org/files/AIIMEMEXPHIRES.jpg
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Grundlagen IT-Technik und Schaltkreise
Frage des drumherum (und falls Du gerne bastelst): http://books.google.de/books/about/Build_Your_Own_Z80_Computer.html?id=mVQnFgWzX0AC&redir_esc=y Und hie hat jemand eine CPU selbst gebaut (nicht Z80) http://cpuville.com/ eine vollständige Z80 CPU zu bauen (ca 8000 Transistoren, ~ 500 Chips geschätzt
dumdi dum schrieb im Beitrag #3236932: > eine vollständige Z80 CPU zu bauen (ca 8000 Transistoren, ~ 500 Chips > geschätzt) könnte auch den härtesten Hacker überfordern. Bauen lassen, bzw nur Beschrieben FPGA ist das Zauberwort. Ich empfehle vielleicht
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EPROM 2708 U555 - Spannungen erzeugen?
Achtung! Der 2708 braucht eine Einschaltreihenfolge der Spannungen. z.B.: http://www.z80ne.com/default-e.asp?page=/eng/hardware.asp POWER SUPPLY - LX.380
: > Achtung! > Der 2708 braucht eine Einschaltreihenfolge der Spannungen. > z.B.: > http://www.z80ne.com/default-e.asp?page=/eng/hardware.asp > POWER SUPPLY - LX.380 Hübscher Computer :) So arg viel Strom kann das EPROM nicht brauchen, siehe Schaltplan links oben... http://www.z80ne.com/schemi
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Carry abfrage in Assembler
Mein erstes Assembler Programm für den U880 (Z80) habe ich noch absolut zu Fuss entwickelt. Da ich keinerlei Computer hatte, aber unbedingt dieses Lauflicht bauen wollte habe ich mir das Programm erst einmal auf Papier geschriebn und dann dank der
begann mit Büchern. Kieser/Meder Mikroprozessortechnik war in der DDR praktisch die Bibel für U880/Z80 Assemblerprogrammierung. MfG Spess
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[Verhandlungssache]Große_ICs
Ich kann Dir die auslesen und Dir die Daten und die Roms zurück schicken. Ich kann Dir auch sagen ob Z80 Maschinencode drin ist (wahrscheinlich). Bedarf habe ich wie schon gesagt eher Keinen.
ja...kann man disassemblieren, aber Z80 Maschinencode erkenne ich auch wenn ich nur eine Brille als Werkzeug habe :-) Nützt allerdings nichts, wenn Du die nicht lesen kannst.
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Bewerbungsgespräch
> in "Hex" programmieren? So mancher Z80/6502/... wurde in "Hex" programmiert. Wo ist das Problem? So viele Opcodes waren es ja nicht.
An den habe ich spaeter noch eine Videoansteuerung per DMA gehaekelt. Der zweite Z80 hatte dann nur noch einen Urlader im EPROM. > deswegen habe ich meinen ersten Assembler selbst > geschrieben, in Basic. Weichei!
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Adressdekoder für 68k CPU
schreiben. Im Reset-Handler den Adressraum auf sich selbst kopieren, umschalten. Hat man schon anno Z80 so gemacht.
weiter, wo er im ROM aufgehört hat. Ich hab das vor langer langer Zeit mal so gemacht... 6502 oder Z80... Ich weiß es nicht mehr. Später noch mal in einem Ti DSP.
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assembler datei ind c-code einbinden
************************ >Das beisst sich. Stimmt! Ich habe als Programmier-Neuling mit Z80 Maschinensprache angefangen: 3E 55 21 00 10 C9
> Stimmt! Ich habe als Programmier-Neuling mit > Z80 Maschinensprache angefangen: 3E 55 21 00 10 C9 Und ich mit im kopf disassemblieren... [pre] 3E 55 LD A, 55 21 00 10 LD HL, 00 10 C9 RET [/pre] Naja, Z80 Assembler ist eigentlich
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SPLD (GAL) - welche Software
Development Tool, den Rest find ich dann schon. Der CPLD sollte bezahlbar, idealerweise 5V (ist für Z80 Board Development) PLCC-packaged und das Tool umsonst sein .. träum ich zumindest von. Ne Platine zum Befüllen bau ich mir dann schon selbst (wenn ich das auch nicht mehr kann stell ich das Basteln
einer handvoll strippen an jeden ehrenwerten Mikrocontroller ran, der dann I/O macht: Ergebnis - Ein Z80 mit SD-Karte als Disks, Terminal über V.24, USB oder telnet. CP/M obligatorisch. Den ganzen I/O macht der Arduino, Unmegen an Sensoren gibt es auch schon. Man kann es auch anders sehen: ein kompakter
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Assembler tabelle verständnis
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6359925: > Im Z80 hatte man das IX und IY-Register Insbesondere natürlich auch H/L, die es schon beim i8080 gab. Dort wurde für die entsprechende Indirektadressierung (die beim AVR "Z" heißt) ein "M" benutzt um zu zeigen, dass der Speicherinhalt, auf den HL zeigt, gemeint ist. Bei der Z80-Mnemonik schrieb man stattdessen etwas aussagefähiger "(HL)". Aber wir schweifen ab. :)
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Rust auf AVR: AVR-Rust -> So geht's
Ein llvm-Backend scheint es für Z80 zu geben: https://github.com/jacobly0/llvm-z80 . Alternativ kann man eventuell das C-Backend von llvm nutzen und über den Umweg Rust->LLVM-IR->C das ganze dann mit dem sdcc kompilieren. Auf dem gleichen
Christopher J. schrieb im Beitrag #5553137: > Ein llvm-Backend scheint es für Z80 zu geben: > https://github.com/jacobly0/llvm-z80 . Alternativ kann man eventuell das > C-Backend von llvm nutzen und über den Umweg Rust->LLVM-IR->C das ganze > dann mit dem sdcc kompilieren.
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c64 Expansions Port
Mein letztes und einziges Expansion Port Gebastel war ein Eprommer. Als 2x 8 bit Port wurde es eine Z80PIO und ein 4520 als Zähler für die Adressierung.
letztes und einziges Expansion Port Gebastel war ein Eprommer. > Als 2x 8 bit Port wurde es eine Z80PIO und ein 4520 als Zähler > für die Adressierung. Cool
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Was ist das für eine Platine
Hi >Steuerplatine, für was auch immer. Mit CPU Z80, Ram statisches RAM 8kx8 >(6264 o.ä.) und Eprom 2732, noch´n paar E/A Bausteine für den Bus wie >74LS240/244/245 evtl. noch 74LS688 Adressdekoder 74LS138 usw. :-)) Da ist aber noch ein Batteriehalter
der Erbauer von TTL genug hatte und mit Basic-_Rechnern seine ersten Erfahrungen hier umgesetzt hat. Z80 war auch ein guter Input. Allerdings war der Elektor Z80 Rechner zu dieser Zeit kleiner. Toll finde ich auch, dass Münzauszahlungen möglich waren. Respekt an den Erbauer Smithy
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Was definiert die Bittigkeit einer CPU
definieren, welchen man meint. Manche gehen über die Register. Wird bei 8080 und erst recht bei Z80 recht spannend, Mehrheitsentscheid spricht für 16 Bits. Manche definieren es über die ALU. Dann wär die Z80 ein 4-Bitter und bei Motorola hätte man in der gemeinhin mindestens als 8-Bitter eingestuften
der LH5803 war auch toll ein Zwitter zwischen 6502 und z80
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AVR: Pin-Abfrage ändert Pins am gleichen Port
ATMega1284P zu einem Teil Input- und zum anderen Teil Output-Pins. Verbunden sind die Pins mit einer Z80-PIO. Dazwischen habe ich einen 74LS245 (74HCT245 auch getestet) sitzen dessen Richtung hart vorgegeben ist. Die Input Pins laufen über Port-A des '245, die Output-Pins die andere Richtung. Nun ist
Z80-PIO Seite. Da hängt noch ein 74540 vor - das hatte ich so gar nicht mehr im Kopf. Edit: direkt am AVR gemessen tritt dieses "togglen" für 8ns nur noch sehr selten auf während der Datenübertragung
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Mal etwas erfreuliches
Unnötig, Völlig, hat keinen Wert, das sage ich als jemand, der irgendwann Mitte der Achtzigern 'damit' (Z80, CP/M und schlimmer) angefangen hat. btw: Viele, die in meinem Alter sind sagen niemals Computer, sondern immer nur "Rechner".
Völlig, hat keinen Wert, das sage ich als jemand, der > irgendwann Mitte der Achtzigern 'damit' (Z80, CP/M und schlimmer) > angefangen hat. Nochmal: Wie ist es Dir gelungen, die vorhandenen Kenntnisse darüber aus dem Kopf zu löschen?
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ARM: kompliziert?
Wenn ich "Monitorprogramm" schon höre, dann bekomme ich die Krise. Haben > damals in der Schule mit Z80s rumgefummelt, die sowas hatten. Ich redete von 1977-90. Da war noch keine Rede von AVRs oder so. State-of-the-Art war der 8048,6502,Z80 und eben der 8051. Und wenn man einen Monitor selber schreibt
Dingen auf den Grund zu gehen! hmmm dann wäre ich wohl auch besser beim meinem Sharp MZ700 mit Z80 CPU geblieben..... neue PC sind einfach zu komplex demnach :D
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Suche ELO Fachzeitschrift
Beitrag #6974237: > Gab es > damals schon Schaltungen mit uC's? Sischer dat. 1981 haben wir mit Z80 oder 6502 gebaut, uns mit 8048 gequält oder an 8051 erfreut. Wimre habe ich meinen ersten Heimcomputer in Form des ZX81 auch 1981 gekauft.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6974242: > 1981 haben wir mit Z80 oder 6502 gebaut, uns mit 8048 > gequält oder an 8051 erfreut. Ah! Noch so ein alter Sack! 1981 war für mich noch zu früh, mit ELOs kann ich mit den JG 1987/88 dienen.
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Gould Logikanalyzer K105
Möglichkeit noch hättest die Disketten zu Kopieren wäre ich nicht Unglücklich, Ich habe an meinem einen Z80 + 8080 + 6502 Pod, doch leider sind nicht mehr alle Disks lesbar :-( Z80 verwende ich daher nur noch auf meinem DOLCH DLI, dort ist der Disassembler im EPROM ;-) Ich restauriere ab und an mal alte
noch hättest die Disketten zu Kopieren wäre ich > nicht Unglücklich, > Ich habe an meinem einen Z80 + 8080 + 6502 Pod, doch leider sind nicht > mehr alle Disks lesbar :-( > Z80 verwende ich daher nur noch auf meinem DOLCH DLI, dort ist der > Disassembler im EPROM ;-) Hallo Patrik Ich habe
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Assembler-Programmieren PIC16F1934/6/7
zurande kommt, für den sollte alles Andere > kein Problem mehr sein. Schön gesagt. Ich habe mit Z80, 8051 und AVR angefangen, die waren leicht verständlich. Aber der PIC war mir zu kompliziert. Man muß beim PIC zu sehr um die Ecke denken.
schrieb im Beitrag #4974508: > Man muß beim PIC zu sehr um die Ecke denken Ist mir nie aufgefallen. Z80, 68HC??, C166, C51 und schon seit langem nur noch PICs. Die haben genau so viele Ecken wie die Anderen auch. (Vier - wenn wir das jetzt Mal zweidimensional betrachten ;-)
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V850 Assembler lernen
möchte Assmebler für die ... Serie lernen. Du weist was Du Dir antust? Ich hatte mir mal früher Z80 Assembler reingezogen. Leider machte es dann der 8080. Z80 konnte man dann vergessen. Hätte ich sofort auf C gesetzt, dann wäre nicht alles für die Katz gewesen. mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #5723197: > Ich hatte mir mal früher Z80 Assembler > reingezogen. Leider machte es dann der 8080. Das war der Fehler!
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Artikel
CP/M 2.2 Selbstbaurechner (Z80) mit AVRs für externe Peripherie
Befehl auf dem Z80 wurde bereits ausgeführt. Nun wird mit Hilfe eines FlipFlops der WAIT Pin vom Z80 gesteuert. Ein Low-Impulse des IOREQ vom Z80 setzt sofort das FlipFlop vom IC 7474 zurück (Pin 1). Der WAIT Pin vom
dem Laufwerk zurückspeichern: A>SAVE [NumPages] [Program].COM Dateien. Eagle-Dateien: Medium:Cpm22z80-eagle.zip AVR Aseembler Source Code: Medium:Cpm22z80-source-avr.zip Z80 Assembler Source Code: Medium:Cpm22z80-source-z80.zip Transfer Tool: Medium:Cpm22z80-transfer-tool.zip Links. CP/M 2.2 Source
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RS232 Handshake
Ich habe an meinem Z80 Rechner eine V24 Schnittstelle dran, die an einer PIO hängt. Die Signale CTS/RTS/TxD und RxD gehen jeweils über einen MAX232 an die PIO und ich habe bei der Kopplung meines PC mit der Z80 auch beachtet
Handshake im Terminalprogramm am PC auch aktiviert? Sonst sendet der PC, bevor der Z80 überhaupt bereit ist, was zu empfangen. mfg mf
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PIO / Port Expander mit parallelem Interface gesucht
Deinem Vorhaben kommt doch die Z-80 PIO am nächsten. Aber die ist dir ja zu kompliziert zu initialisieren.
Guten Morgen, @michael_: > Deinem Vorhaben kommt doch die Z-80 PIO am nächsten. > Aber die ist dir ja zu kompliziert zu initialisieren. Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt dass die Ansteuerung beknackt ist. Weil ich nicht glaube dass die Z80-PIO direkt
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Programm von MicroSD / Externem Rom ausführen
Das Grundproblem war eigentlich, daß ich einen Z80 nehmen wollte (der kann das), mich aber dann für die eher neueren AVR´s entschieden habe. Prinzipiell geht es da um die Grundidee, ein historisches (CPC464) Computersystem mit heutiger Technik nachzubauen
mit seriellem Interface! Kann also keinen Instruction Fetch bedienen - auch nicht mit einem Original Z80. Zum Lesen eines Bytes brauchst du ein Unterprogramm. Der Z80 hat einen Bus aus 16 Adress-, 8 Daten- und mindestens 3 Steuerleitungen - wo wolltest du die denn an die SD-Card mit ihren 8 Pins anschliessen
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C64 auf Cyclone II
ein wenig > Basic "Programmieren" kann und es läuft :-) Letzteres funktioniert (habe ich mit der Z80-Version ausprobiert). Der Cyclone II schafft den Z80 mit 50 MHz ;). Ersteres kannst Du vergessen (oder musst noch einiges selbst machen). Bloß, weil die CPU dieselbe ist, wird aus dem Ding längst
Fairerweise muss ich zugeben auch nicht auf minimalen Verbrauch geachtet zu haben, z.b. läuft mein Z80 deswegen auch auf 100 MHz. Trotzdem mal als Größenordnung. Dein Vorhaben KANN gut gehen, ist aber hart, gerade als Anfänger wo man noch nicht so gut einschätzen kann wie man LUTs spart. Dann
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Deutsche bezeichnung Jumper Wire
bin ich neugierig: Das sind aber keine aktuellen Geräte, oder? Wire-wrap ist doch eher so aus der Z80- bis 68k-Zeit, oder?
bin ich neugierig: Das sind aber keine aktuellen Geräte, oder? > Wire-wrap ist doch eher so aus der Z80- bis 68k-Zeit, oder? Ja, das gab es in den Achtzigern. Eine beliebte Verdrahtungsart in großen TK-Anlagen. Kaufen kann man Wire-Wrap-Draht bzw. die Pistolen dazu übrigens heute noch. Scheint also
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iceZ0mb1e - TV80 System on Chip für iCE40 (yosys + sdcc)
#5372370: > Aber dein Projekt dürfte eine deutlich > einfachere Lösung bieten, dann halt für das z80-backend. Du benchmarkst damit aber den T80 (bzw. hier den TV80)und dessen Speicheranbindung. Ist prinzipiell auch o.k. hat aber nicht mehr unbedingt viel mit den Z80 zu tun. @Franz: Wie schnell
schrieb: >> Aber dein Projekt dürfte eine deutlich >> einfachere Lösung bieten, dann halt für das z80-backend. > Du benchmarkst damit aber den T80 (bzw. hier den TV80)und dessen > Speicheranbindung. Ist prinzipiell auch o.k. hat aber nicht mehr > unbedingt viel mit den Z80 zu tun. Laut Autor des
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[ATMega] Programm aus externem EEprom laden
Hi >Da Du sicher DIL bevorzugst, nimmst Du einfach einen Z80 MfG Spess
zwei Zehnerpotenzen schneller als AVR oder Z80. > Ich habe mein Konzept jetzt nochmal überarbeitet und habe mir gedacht, > dass man ja eigentlich alles, was man auslagern kann auch auslagern > sollte. Da wäre zum Beispiel die Ein-/Ausgabe und
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Ansteuerung Flash 39F040 mit klassischen Microprozessor
Hier habe ich ein Projekt gefunden Flash an einem Z80: https://github.com/b1ackmai1er/SBC-V2-005/tree/master Da hängt einfach de Z80 WR# auf Pin31 PGM# des Flash Und der Z80 RD# am OE# Mal schaun, wie ich das für meinen 6802 hin bekomme.
Klaus L. schrieb im Beitrag #7858089: > Da hängt einfach de Z80 WR# auf Pin31 PGM# des Flash Der SST39SF040 hat keinen PGM#. Der hat genau drei Steuerleitungen: CE#, OE# und WR# WR# kannst Du direkt mit R/W# verbinden, OE# wie gesagt mit dem invertierten
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Artikel/Projekt Retrocomputing auf FPGA - Diskussion dazu
In mir kommen wieder Gedanken zum C128 mit seinem Z80 und 68xx hoch. Kennt jemand noch CP/M?
Power Ingenieur schrieb im Beitrag #3165601: > In mir kommen wieder Gedanken zum C128 mit seinem Z80 und 68xx hoch. > Kennt jemand noch CP/M? CP/M als erstes kommerzielles Betriebssystem für Personal Computer war mit der Grund ein Zilog-Z80 und kein MOS-6502 System nachzubauen. MfG