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DSO Batronix Magnova? Erfahrungen?
die ernsthaft FFT brauchen die teuren Geraete kaufen. Dazu kommt noch was anders. Bei Oszis mit 8Bit Aufloesung ist FFT, naja irgendwie mal nett, aber auch eher bescheiden. So ab 10-12Bit bist du zwar immer noch weit weg von dem was ein echter Spektrumanalyzer kann, andererseits mag das fuer so manche
Also bei meinem Rigol MSO5000 ist die FFT auch bei 8 Bits gut brauchbar und auch bei meinem Keysight DSOX20000A ist die gut. Jeweils mit ordentlich Punkten und auch halbwegs schnell. Normalerweise nutze ich die nicht, aber wenn ich sehen möchte ob ein schneller
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Neues aus der KI
. * Toshiba TMM2114AP-15 and TMM314AP-1: These are static RAM chips. The TMM2114AP-15 is a 1K x 4-bit (4K-bit) SRAM, while the TMM314AP-1 is another RAM, possibly with similar capacity. * STMicroelectronics M74LS165: An 8-bit parallel-load or serial-shift register. Die meisten davon erkennt es richtig
beide nach meiner Meinung bissel GaDa. Blos sie könnten als überfällige Rentner die Welt in Brand setzen. Nur so nebenbei... MfG ein 80 jähriger alter knacker
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Sumd (Graupner) mit Micropython auswerten
verdammten Datenformate nicht?" Also laut Graupner schickt der Sender: o Format: 115200 Baud, 8 Bit, 1 Stop-Bit; o Der Frame sieht wie folgt aus: o byte 0 = always '168' o byte 1 = seems to be a kind of error indicator (1 normally.. o byte 2 = count of following channels o byte 3 = high
wieder > auseinander. [code]#!/python import struct a,b = 0x33,0x44 # Konvertiert zwei unsigned 8bit in ein unsigned 16bit c = struct.unpack('H', struct.pack('2B', a,b))[0] # c=17459 [/code] Ausgabe noch vergessen: [code]#!/python print(f'{c:05} {a:02x} {b:02x}') [/code]
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Raspberry Pi-Touchscreen, Arduino-Zertifikation und neuer Cortex M85-Mikrocontroller
32KB I/D caches • Peripherals: Ethernet, XSPI (Octal SPI), SPI, I2C, USBFS, CAN-FD, SSI, ADC 12bit, DAC 12bit, HSCOMP, temperature sensor, 8-bit CEU, GPT, LP-GPT, WDT, RTC • Packages: 100/144 LQFP Key Features of the RA8E2 MCUs • Core: 480 MHz Arm Cortex-M85 with Helium and TrustZone
protection+128 KB additional user SRAM), 1KB standby SRAM, 32KB I/D caches • Peripherals: 16-bit external memory I/F, XSPI (Octal SPI), SPI, I2C, USBFS, CAN-FD, SSI, ADC 12bit, DAC 12bit, HSCOMP, temperature sensor, GLCDC,2DRW, GPT, LP-GPT, WDT, RTC • Packages: BGA 224 [/c] Zur Preisabschätzung
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Linux: Nach Start von MPlayer hat Chromium keine Soundausgabe mehr
an Stelle von Default Sink und Source? pactl list short sinks pactl list short sources dann setze den Default Sink pactl set-default-sink <set default sink>
Cache Line Size: 64 bytes Interrupt: pin B routed to IRQ 128 Region 0: Memory at 43310000 (64-bit, non-prefetchable) [size=16K] Region 4: Memory at 43100000 (64-bit, non-prefetchable) [size=1M] Capabilities: [50] Power Management version 3 Flags: PMEClk- DSI- D1- D2- AuxCurrent=55mA PME
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CAN Bus Frage - Signalpegel
wenn noch nicht klar ist, wer gewinnt, und am Ende eines Pakets, wenn alle anderen Geräte das ACK-Bit senden. Zur Analyse von CAN solltest du CANH - CANL berechnen, weil das die Größe ist, die die Empfänger auswerten, und weil damit die meisten Störungen verschwinden.
noch nicht klar ist, > wer gewinnt, und am Ende eines Pakets, wenn alle anderen Geräte das > ACK-Bit senden. Das ist die richtige Antwort! Wir nutzen das bspw aus um am Oszi den Trigger etwas unter den normalen Pegel zu setzen, um explizit auf das ACK triggern zu können, um das frame zu isolieren
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Attiny26-16PU startet Programm nicht
einbezogen werden. Und dann hat das eigentliche Programm die Möglichkeit, Timer zu nutzen, Ausgänge zu setzen und Eingänge zu lesen. Nun zur Art der Programmierung. Klar, man kann mit Delay arbeiten, aber spätestens, wenn das Programm mal etwas sinnvolles machen sollte, sind Wartezeiten im Hauptprogramm
uint8_t mode) [/c] Das ist ein unsigned byte. Warum sollte der Compiler meckern? Bei den 32-bit-Core ist es ein uint32_t.
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Fein WSG 12-125P Winkelschleifer: Anker wird super heiß…
Schleifen von Metall geschehen und die Späne sich bei einem Bürstenmotor in die Kollektorspalten setzen -> Kurzschluß. Messen und reinigen, vielleicht hast du Glück.
wurscht, Dach- und Türhaut dagegen werden Dir sehr dankbar sein. Kannst Heftpunkte unter 1mm damit setzen. Muss metallisch aber absolut blank sein. Gruß...
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Lautstärke messen von analogen Signalen
Filterung. (aliasing!) Dann ab in einen billigen Mikrokontroller (hier STM32F30) des sampelt mit 11-12bit. Dann nochmal etwas Kompression ueber ein Array um auf 6Bit runter zu kommen und dann Ausgabe auf 64Segmenten mit 200Hz Wiederholrate und Peakhold. Sieht SEHR cool aus. Du kannst auch wieder die
Integralen geholfen, aber du hast Recht, es hilft nix, und ich muss mich mal auf den Hosenboden setzen. @alle anderen: Ihr schweift ab! ^-^ :p
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STM32F103C6T6A Lässt sich nicht programmieren
so eng es geht an Controller heran (ich würde heute wohl den Quarz sogar auf die Lochrasterkarte setzen). Achte auf die Beschaltung von Reset, Boot0 und Boot1 (PB2) beim STM32F103.
> bei AliExpress 10x STM32F103C6T6A. https://www.reichelt.de/arm-cortex-m3-mikrocontroller-32-bit-2v-32-kb-lqfp-48-stm32f103c6t6a-p263739.html my2¢ (re)
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MicroPython-Arduino, Raspberry Pi OS-Update und Compute Module-Leaks
Wayland-Implementierung für ältere Modelle zu wenig Performance bot, weshalb diese weiter auf den X-Server setzen mussten. Die vor wenigen Stunden verfügbar gemachte Version des Betriebssystems „ändert“ dies insofern, als nun eine neue Basisbibliothek zum Einsatz kommt. Ihre herausragendste Eigenschaft ist,
tri-radio-wireless-mcu:FRDM-RW612 ### Prokyber: Kannibalisation des ESP32-C3 mit WCH32. Der Trend im 32 Bit-Mikrocontrollermarkt geht zu immer niedrigeren Preisen. Die in Tschechien ansässige Board-Schmiede Prokyber schickt mit dem in der Abbildung gezeigten Board nun eine „neue“ Variante ins Rennen, die
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Saleae mit Logic SW
Zumindest bei den älteren Versionen der Saleae Software konnte man Timing Marker setzen und die Protokoll-Dekodierung abhängig von den Markern starten.
nach diesen 10 Byte in den Ruhezustand low geht und somit die Dekodierung der Daten sich je um ein Bit schiebt. Ich werde mich an einem eigenen Dekoder versuchen...
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Wie ich vor 40 Jahren ein eigenes "Canbus" baute
Deinem Bus 4 Decoder hast, die je 4 Verbraucher ansteuern, muss ohne Adressierung jeder davon einen 16-Bit-Zähler haben, von dem dann nur 4 Ausgänge genutzt werden. Und bis zu 65535 Taktzyklen, um 16 Ausgänge zu aktualisieren, klingt nicht gerade effizient. Thomas W. schrieb im Beitrag #7764609: >
schrieb im Beitrag #7764795: > Sowas ähnliches habe ich mal für eine IR-Übertragung gemacht, um 2 Bits > mit einem Puls zu übertragen. Du hast überhaupt nichts verstanden aber tönst hier gross rum. Ist dir schonmal aufgefallen, dass mein System nur eine Datenleitung hat, der CANBUS und Uart aber
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Daten per Audio übertragen
>kann man 2400 Bit/s über einen Audiokanal übertragen. Passt das in die 1KB des Bootloaders ?
wären das 40 Baud und 20 Bit/s. Zum Datenformat kann ich später noch was schreiben.
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PC: das Zeitalter neuer Hardware
, hat das exakt Null Folgen. Oder wärst Du bereit, dein Häuschen für eine entsprechende Wette zu setzen? Beim Hersteller geht es um Milliarden.
auf die Schnelle aber nichts dazu gefunden. Apple bei einigen Modellen den Hauptspeicher mit 256bit angebunden, allerdings mit einer Shared Memory GPU.
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section `.data' is not within region `data'
so, als würdest du schreiben [c]#define INT_MAX 2147483647[/c] und dann erwarten, dass int ein 32-Bit Typ ist. Wie es geht, hat Jörg bereits geschrieben: Das Layout der data Region kann durch Definieren der genannten Symbole angepasst werden [c]-Tdata=START -Wl,--defsym,__DATA_REGION_ORIGIN__
als würdest du schreiben > [c]#define INT_MAX 2147483647[/c] > und dann erwarten, dass int ein 32-Bit Typ ist. Hab die Doku mal angepasst. Wenn jemand so einen Fehler macht, dann ist das keine Fehler des Anwenders, sondern der Doku...
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KiCad Leiterplatte mit Rahmen
meisten Fertiger machen den Nutzen eh lieber selbst, und viele wollen auch nicht, dass man die "mouse bites" manuell vorgibt, weil sie die Stege mit Abbruch-Bohrungen mit ihren Werkzeugen sowieso sinnvoll selbst setzen können (und sich dann auch sicher sind, dass der ganze Schlamassel mechanisch stabil genug
Fertiger machen den Nutzen eh lieber selbst, und viele wollen auch > nicht, dass man die "mouse bites" manuell vorgibt, weil sie die Stege > mit Abbruch-Bohrungen mit ihren Werkzeugen sowieso sinnvoll selbst > setzen können (und sich dann auch sicher sind, dass der ganze > Schlamassel mechanisch
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
nur die unteren 7 Bits nutzen)). Zudem (ich gebe es zu) hatte ich es mir dann leicht gemacht und aus einem bestehenden Projekt welches 32-Bit übertragen mußte, das Protokoll einfach auf 12 abgeändert. Harald K. schrieb
Ralph S. schrieb im Beitrag #7761255: > Da ich aber mindestens 12 Bits zur Steuerung benötige wären über UART 2 > Übertragungen notwendig gewesen. Das kann man optimieren. Wenn Du sowieso das oberste Bit als Unterscheidung zwischen Kommando und auszugebendem Zeichen
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SPI EEPROM durch lesen kaputt?
leider nicht so gut mit (langzeit-) Batteriebetrieb. Z.B. beim ATmega328P/PA kann man das BODS Bit vor dem Schlafen setzen.
: [pre] Single = 1 Bit pro Zelle = 2 zu speichernde Pegel Multi = 2 Bits pro Zelle = 4 zu speichernde Pegel Triple = 3 Bits pro Zelle = 8 zu speichernde Pegel Quad = 4 Bits pro Zelle = 16 --"-- Und eine
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neuer atmega328p
Wie sieht es mit Clock und den Fuses dazu aus? Durch das CKDIV-Bit sollte die erste Programmierung der Clock-Fuses mit <1MHz SPI-Clock erfolgen
:8 Teiler). Dann ist der AVR-Dude mit seinem Default-Clock (IMHO 4MHz) wahrscheinlich zu schnell. Setze den SPI-Takt doch mal kräftig runter (1/4 vom µC-Clock).
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SPI Master mit Attiny1616
Wenn ich einen zweiten Attiny1616 als Slave setze und etwas nicht geht, habe ich ja nichts gewonnen. Ich weiß dann ja nicht, ob es an der Master- oder Slave Seite liegt. Eine zweite Platine müsste ich erst bestücken; dafür, dass das Resultat nicht
ich stattdessen void spi_init(); da stehen, also eine lokale Redefinition(?) der Methode? Ohne das setzen aller PINS und Register geht natürlich gar nichts...
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Lebensdauer Steckdose und Federkraft Kontakte
oder eine Kerbe reinschlitzen kann. Das einzige was heutzutage garantiert aus Weicheisen ist sind Bits und Nüsse. :)
kein Kraut gewachsen!!!! Eine Zwischensteckdose mit Tasmota kann helfen!!! Einfach eine Pulse setzen und das Ding geht wieder nach 30 Minuten aus.
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Wert in AVR Register laden: optimalen Code generieren?
komplizierter, ebenso wenn Teile des Ziel-Registers wiederverwendet werden können. Falls ein 8-Bit Scratch-Reg verfügbar ist, lässt sich jede n-Byte Konstante in maximal 2n Instruktionen setzen: n * (LDI + MOV). Falls kein Scratch-Register verfügbar ist, so braucht man 2 Instruktionen mehr, um temporär
Nutzen hat die Geschichte? Dein Tests sind alle andere als praxisrelevant. Und long long auf nem 8 Bit AVR . . . . .
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Schwarmintelligenz für STM32-Projekt gesucht!
Mal ganz allgemein und ins Unreine: man kann den DAC auch triggern, indem man das SWTRIG1 Bit setzt. Per DMA kann man fast alle Bits setzen. Die meisten Timer können einen DMA-Transfer starten.
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SSD gehen kaputt nach langer Lagerung
nicht bestanden haben. Andere Hersteller wiederum, wie beispielsweise Samsung in der 840-SSD-Serie, setzen auch auf TLC-NAND-Speicherzellen. TLC (engl. triple-level cell, dt. dreistufige Speicherzellen, de facto aber drei Bit) hat im Vergleich zu SLC (engl. single-level cell) weitere Spannungspegel, wodurch
nicht bestanden haben. Andere Hersteller wiederum, wie beispielsweise Samsung in der 840-SSD-Serie, setzen auch auf TLC-NAND-Speicherzellen. TLC (engl. triple-level cell, dt. dreistufige Speicherzellen, de facto aber drei Bit) hat im Vergleich zu SLC (engl. single-level cell) weitere Spannungspegel, wodurch
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STM32H743 mit 32MByte externem SDRAM
---------------- 16 Bit data validation ------------------- SDRAM 16-bit data validation pass! -------------------- SDRAM 8 bit access ------------------- Write 8-bit data, size: 32 MB, elapsed time: 350 ms, read
---------------- 16 Bit data validation ------------------- SDRAM 16-bit data validation pass! -------------------- SDRAM 8 bit access ------------------- Write 8-bit data, size: 32 MB, elapsed time: 280 ms, read
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Hilfe bei dem RFID RC522 in Assembler
einen Tag zu lesen. Stattdessen schlagen mir 61 Register ins Gesicht deren Beschreibung ihrer 488 Bits nur Fragezeichen hinterlassen. Die "reserved" Register und Bits mal ausser acht gelassen. Warum in Assembler? Weils mir spass macht und genau das ist was ich tun möchte. ICH muss es ja programmieren
beweisen. > Stattdessen schlagen mir 61 Register ins Gesicht deren Beschreibung > ihrer 488 Bits nur Fragezeichen hinterlassen. Und wie gesagt: das sind nur die paar Bits, die du brauchst, um einen Link zum Tag aufzubauen. Danach brauchst du noch die von mir verlinkte Kommunikation, um Verbindung
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STM32F4xx UART-State während des Empfangs zurücksetzen
#7755383: > Ich arbeite nicht mit HAL, sondern mit SPL/CMSIS. Sehr vernünftig. Kurz das passende Bit in RCC->APB2RSTR setzen und wieder löschen und anschließend neu konfigurieren.
zuverlässig verworfen. Vielen Dank! Mi N. schrieb im Beitrag #7755740: > Kurz das passende Bit in RCC->APB2RSTR setzen und wieder löschen und > anschließend neu konfigurieren. Das habe ich wegen dem erfolgreichen Togglen des RE-Bits nicht weiter verfolgt. Klingt auch wesentlich aufwendiger
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Bytearray bitweise shiften
Schieberegisterlänge kann es sinnvoller sein, > mit Pointer(n) und Bitmaske(n) nur das aus-/eingehende Bit zu > bearbeiten. Just my 2 ct. Na ja, ich brauchte aber die "verschobenen" Bits im Array und nicht nur die Carryflags
Erweitern auf uint16 vor dem Schieben ist nicht notwendig, (integral promotion) Wenn der Prozessor 16-Bit-Register hat, sollte 16-Bit schieben nicht langsamer sein als 8bit. Für reine 8-Bit-Prozessoren kann ein Bitdangeling schneller sein. sollte für links ähnlich kurz gehen.
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
/code] (B: 5-bit Befehlscode, i: Bit für indirekte Addressierung, A: 12-bit Adresse) D.h.: Wir haben immer (inklusive dem "i-bit") 6 bits Befehlscode und eine 12-bit Addresse. Typischerweise gibt es nur einen Adressierungsmodus
mit der Oder-Logik. Man muss dann zwar TTL-Logik-Bausteine setzen. (Ohne Speicher) Für das Programm INPUT, anschließend in ein Buffer legen lassen, so dass es sich der Prozessor zur rechten Zeit nehmen kann. Wenn das klappt, - dann später auch, mit 8 Bit (und
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Micropython und Esp32 statt Arduino ?
dass auch nur Ansatzweise in Richtung Echtzeit ginge, würde ich mein Geld wohl eher auf einen Scamp setzen.
auch nur Ansatzweise in Richtung Echtzeit > ginge, würde ich mein Geld wohl eher auf einen Scamp setzen. Das deckt sich mit meiner Erfahrung mit dem ESP8266. Danach hatte ich keine Lust mehr, mich mit dem "Nachfolger" auseinander zu setzen.
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C > Struct > Pointer - Adresszuweisung
sGPIO_Func_Sel_Reg->Func8_Out_Sel_Cnfg |= 0x80; > sGPIO_Cnfg_Reg->Enable_Reg |= 1<<8; > // gpio8 auf low setzen > sGPIO_Cnfg_Reg->Out_Reg &= ~(1<<8); sollen die alle das gleiche bit beschreiben? Mal 0x80, mal 0x100.
->Func8_Out_Sel_Cnfg |= 0x80; >>> sGPIO_Cnfg_Reg->Enable_Reg |= 1<<8; >>> // gpio8 auf low setzen >>> sGPIO_Cnfg_Reg->Out_Reg &= ~(1<<8); >> >> sollen die alle das gleiche bit beschreiben? Mal 0x80, mal 0x100. > > Nein natürlich nicht. > Habe mich hier an dieses Beispiel gehalten (mit
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SPI Kommunikation zwischen AT90CAN und ATmega16 (AVR)
SPI Theorie bestehet die Kommunikation aus zwei Shift Registern, wobei diese Register gleichzeitig Bit für Bit austauschen. Um Bits auf die MISO Leitung zu senden braucht es also eigentlich nur die CLK des Masters. Ich dachte jetzt also das jetzt im aller ersten durchlauf da nichts brauchbares zurückkommen
Hardware PB0, auch wenn hier PE2 genutzt wird. Erster Versuch wäre folglich, PB0 als Ausgang zu setzen. PS: Was hat es eigentlich mit diesem "SPI_MasterInit();" im Slave-Programm auf sich?
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Brauche Hilfe beim Abbilden der Registerstruktur eines am Arduino angeschlossenen ICs in C++
Register, die ich lesen und schreiben kann. Jedes dieser Register hat eine Nummer (Adresse). Die Bits in den Registern haben natürlich jeweils ihre Bedeutung. Jetzt wollte ich das in C++ abbilden. Eine Klasse, die die Gemeinsamkeiten aller Register darstellt. Dazu soll es Funktionen/Methoden geben
öffentlich les- und schreibbar sein. Jeder Erbe soll zusätzlich noch Methoden bekommen, um einzelne Bits zu lesen und/oder zu setzen. Diese Methoden sollen nach der Bedeutung der Bits/Bitfelder im IC benannt sein. Sie lesen bzw. verändern erstmal den im Objekt gespeicherten Registerwert. Sprich man gibt
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Coroutinen für microController
github.com/Jochen0x90h/coco-uart/blob/main/test/UartSendTest.cpp für Spaß mit der UART. Die "Treiber" setzen in separaten Libraries auf coco-loop (Event Loop) auf, paar sind schon vorhanden oder kann man sich selber schreiben. Ich selbst nutze es inzwischen für das erste Projekt auf Arbeit, daher supporte
selbst noch ein Task-System zu programmieren. Wer aber natürlich meint, er brauche auf einem 8 Bit Controller für ein LED Blinken und eine Taster-Abfrage ein fertiges RTOS mit Multitasking, der sollte in der Tat an seinen Fähigkeiten arbeiten.
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
Hallo in die Runde, Ich würde gern die Genauigkeit einer Temperatur Messung mit der LOGO (10 mV/ Bit) und LM 335 (10 mV/ K) verbessern. Also 100 Grad wären dann 3,73 V, also bei max. 2,5 er Verstärkung = 9,325 V. Anstatt 1 grad Auflösung also etwas genauer. In der Vergangenheit hatte ich sowas
Am Eingang natürlich, und die Bandbreite des Opamp deutlich runter setzen.
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FPGA als SPI Slave
nicht für eine Analyse. Ein weiterer Versuch war ein Serienwiderstand in die Clockleitung rein zu setzen. Das hat ein wenig geholfen, habe werte von 22-39Ohm ausprobiert, aber der große Schuss wars jetzt nicht. Bei den Versuchen habe ich den Widerstand direkt ins Nucleoboard gesteckt und bin dann über
Implementierung des SPI-Senders als Multiplexer macht die Sache nicht effizienter: [c] r_SPI_MISO_Bit <= r_TX_Byte[r_TX_Bit_Count]; [/c]
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Wie installiert man Windows?
vielleicht entgangen, dass das sinnvoll wäre. Zumindest kann es ganz sicher nicht schaden, das Flag zu setzen.
anbietet. Ich habe mir auch noch mal diverse Scripte angeschaut die im Netz kursieren und diese setzen im Prinzip den von Mario beschrieben Weg um. Auch das im Thread genannte woeusb scheint dieses Prinzip umzusetzen. Alexander schrieb im Beitrag #7747197: > etzt da ich Windows 10 installiert habe
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AVR-Simulation
0x1bc Loading section .text, size 0x1bc lma 0x0 Start address 0x0, load size 494 Transfer rate: 3952 bits in <1 sec, 30 bytes/write. Da diese 3 Schritte üblicherweise, bei jedem Start einer Simulationssitzung ausgeführt werden müssen, können sie zeilenweise in eine Textdatei (Vorschlag: gdb.conf) geschrieben
localhost:1234 0x00000000 in __vectors () Und wuala - wir sind schon bei Debugging: 1. Breakpoint setzen: (gdb) b 140 Antwort: Breakpoint 1 at 0x234: file atmega1280_i2ctest.c, line 140. 2. Programm starten: ( gdb) c 3. GDB haltet in der gewunschte Stelle 4. Zum nächsten Schrit gehen: (gdb) s 5. Oder
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Problemlösungs-Tipp: STM32 friert nach Flashen ein bei Nutzung des Stop/Standby-Modus
die Problemursache ist. Das hatte ich zuerst als unwichtigen Seiteneffekt abgetan. Ich hatte diese Bits im DBGMCU_CR-Register schon früh bei der Suche gesetzt und festgestellt dass es dann funktioniert, dachte aber, dass durch das Setzen dieser Bits vielleicht noch irgendwelche anderen Teile des Prozessors
RTOS gestolpert bin, die sich sehr ähnlich äußerten. Und weil man ja im Produktivbetrieb diese Bits *nicht* setzen möchte um möglichst viel Strom zu sparen, soll es ja auch ohne diese funktionieren - aber woher will man wissen, dass es dann auch garantiert funktioniert (und die Bits nicht nur *ein
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Suche Erklärung für C++ Code
an entsprechenden Warnungen interessiert bist, dann solltest du die entsprechenden Optionen auch setzen um diese Warnings zu aktivieren. https://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/Warning-Options.html Was in -Wall drinne ist und was nicht hat vor allem historische Gründe. ...ist aber alles nicht Gegenstand
Arduino, kann/hat vector. Damit bin ich nicht der einzige in der AVR Arduinowelt. Und für "meine" 32Bit und 64Bit Dinge sowieso für alle Boards original vorhanden. Also nein! Meine Arduino Welt ist nicht so klein wie du gerne hättest und behauptest.
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ADC Auslesen STM32F04
auch mit 32Bit...
WORD umgestellt und > siehe da. Es klappt... plausible Werte.. WORD sind in dieser Architektur 32bit und somit gänzlich unnötig bei ADC. HALFWORD sind 16 bit und das ist korrekt, _wenn_ man damit ein uint16 array füllt. Oftmals kann man sogar (bei verminderter Auflösung) den ADC auf 8bit setzen (
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25LC512 SPI EEPROM seltsames Verhalten / defekt?
Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass beim Masterbetrieb die Reihenfolgen der SPI Befehle und das Setzen der Ausgänge entscheidet wäre. Allerdings funktioniert das Senden derzeit ohne Probleme und empfangen wird auch etwas - aber nichts brauchbares :( Ich würde mich über Hilfe sehr freuen. Grüße Kai
übergibst du halt ne 0 und wenn du nur senden willst ignorierst du den Rückgabewert. [c] uint8_t spi_8bit(uint8_t data){ SPDR = data; while (!(SPSR & (1<<SPIF))); //Warten bis Byte empfangen return SPDR; } [/c]
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Einzelne Bit in Bitfeld in for Schleife ansprechen
#include <string.h> #include <ctype.h> union { uint16_t allbits; struct { uint16_t bit0:1; uint16_t bit1:1; uint16_t bit2:1; uint16_t bit3:1; uint16_t bit4:1; uint16_t bit5:1; uint16_t bit6:1; uint16_t bit7:1; uint16_t bit8:1; uint16_t bit9
Hallo, ich würde es anders lösen. Eine 16 Bit Variable für die 13 Bits um die Zustände zu speichern. enums, Namen für Bitnummer, praktisch dein struct Bitfeld nur in enums. Funktion zum setzen der enum Bitnummer in der 16 Bit Variable.
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FPGA wahl DAC 160MSPS
Ich brauche zwei Kanäle, auf denen ich jeweils mit 160MSPS auf einen 8-bit DAC Daten ausgeben will. Die daten können vorher in den FPGA geladen werden und sind 100us lang. Das heißt ich brauche einen Speicher von (16000*8*2)/8 = 32kbit. Also der FPGA bekommt ein Triggersignal
brauche einen Speicher > von (16000*8*2)/8 = 32kbit. Du meinst 32 kB, oder? 160e6 sps · 100e-6 s · 8 bits/sample · 2 = 256 kbits (sps · t · Bits/sample · Kanäle) Wie werden die Daten zu dem oder den DAC übertragen? Wenn parallel sollte das kein großes Problem sein. Wenn seriell, musst du mit deutlich
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KI Code Generatoren
20J sind die clevere als wir. Und in 50J werden immer noch viele Menschen behaupten das seien nur Bits und Bytes und hätte mit Intelligenz nichts zu tun. So wie manche immer noch an einen auf dem Wasser laufenden, Wasser zu Wein verwandelnden, von den Toten auferstehenden Sohn Gottes glauben, der
Naja, wenn sich schon am Sonntag morgen ein so schönes Mädchen bei mir nackt auf die Bettkante setzen würde, dann wäre mir in diesem Moment die Anzahl der Finger ehrlich gesagt egal. Deswegen würde ich es trotzdem nicht von der Bettkante runter schubsen! 😁
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
typischer Abtastrate 16-fach, Abtastung bei 7,8 und 9 16tel und *perfekter* Leitung wird das Stop-Bit nach 10 + 7,8 und 9 /16 Bitdauern abgetastet, wovon 2 "OK" sein müssen. Es bleibt also eine Reserve von 6/16 Bit auf 168/16 bit. Damit sind es 3,6%. Wenn beide falsch laufen, 1,8%. (Ich glaube,
"The Receiver checks the first Stop-bit only, regardless of the number of Stop bits selected." https://sys.cs.fau.de/extern/lehre/ws23/bs/uebung/aufgabe2/uart-8250a.pdf
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VSCode unter Linux (openSUSE Tumbleweed)
Wühle in den Settings rum, habe aber noch nichts gefunden. Gibt es einen Skalierungsfaktor, den man setzen kann? Markus
verwendet werden muss... Schöner wäre natürlich, wenn die post-install-scripte im dpkg das suid-bit nur setzen, wenn der laufende Kernel das auch erfordert.
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Ethernet-Protokoll - Verbindungsaufbau (für Modbus TCP)
schrieb im Beitrag #7739791: > auch die MAC-Adressen. Meine eigene kann ich mir ausdenken Dann aber Bit 1 von Byte 0 der MAC-Adresse setzen (locally administered). Terence S. schrieb im Beitrag #7739791: > MAC-Adresse des Ziels kenne ich nicht. Ich nehme an, für den Anfang > benutze ich deshalb
Hmmm schrieb im Beitrag #7739796: > Dann aber Bit 1 von Byte 0 der MAC-Adresse setzen (locally > administered). Das ist klar. Hmmm schrieb im Beitrag #7739796: > Nein, Du fragst per ARP-Broadcast danach. Georg G. schrieb im Beitrag #7739797
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STM32 ADC genauigkeits probleme
Tatsächlich ist es laut der Tabelle im Datasheet gar nicht möglich, bei 100k Eingangsimpedanz 12bit Genauigkeit zu erzielen, nur 10bit bei Sampling time 8354ns. Am Besten wohl einen Impedanzwandler dazwischen schalten...
Ich dachte 4096-1, da es bei 0 startet und nicht bei 1. Bit0 halt. oder sehe ich das falsch?