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UV-Laserdrucker
@Dieter nicht die LP verbrennen, gib auf die Leerplatine ein paar mA drauf und mess dich mitm mV Meter durch bis du die 0mV Stelle gefunden hast, viel erfolg! vlG Charly
sehen, hier ein Auszug: Korr_1=2 Korr_2=3 Korr_3=5 Korr_4=5 Korr_5=5 Korr_6=3 Korr_7=10 Korr_8=5 Korr_9=5 Korr_10=4 Korr_11=2 Korr_12=2 Korr_13=7 Korr_14=4 Korr_15=14 Korr_16=14 Korr_17=12 Korr_18=9 Korr_19=10 Korr_20=6 Korr_21=6 Korr_22=5
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Umgang mit alten EPROMs?
100% 3.73 V - #3 "ML2716L" 15.04.2020 0% 0 bits 16.04.2020 15% 1575 bits 17.04.2020 88% 9127 bits 18.04.2020 100% 4.85 V 19.04.2020 100% 3.89 V 20.04.2020 100%
4.77 V 21.05.2020 100% 4.56 V - #5 "AM2732DC" 15.04.2020 0% 0 bits 16.04.2020 0% 0 bits 17.04.2020 0% 0 bits 18.04.2020 0% 0 bits 19.04.2020
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Alternative zum IRF3708
Thomas B. schrieb im Beitrag #7617177: > Der BC337 hat ein Bmin von 60. Damit sollten ca. 5 mA Basisstrom > ausreichen. Mit BC337-40 wahrscheinlich noch viel weniger. Da ich nur BC337-40 verwende: Mit 4,2 mA Basisstrom und 39 Ohm Last an 5 V ergeben sich 0,066 V Sättigungsspannung. Bei 0,9
Sinn, extra einen Transistor mit hoher Stromverstärkung auszuwählen, wenn man dann trotzdem immer IC/10 Basisstrom verwendet. Mi N. schrieb: > Da ich nur BC337-40 verwende: > Mit 4,2 mA Basisstrom und 39 Ohm Last an 5 V ergeben sich 0,066 V Danke für die Messungen, das liegt im dem Bereich, den
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
meine Modelle, die ich bisher für nicht unplausibel hielt: .MODEL BD140 PNP ( IS=2.9537E-13 BF=201.4 NF=1.0 BR=23.765 NR=1.021 ISE=1.8002E-13 NE=1.5 ISC=7.0433p NC=1.38 VAF=137.0 VAR=8.41 IKF=1.0993 IKR=0.10 RB=1.98 RBM=0.01 IRB=0.011 RE=0.1109 RC=0.01 CJE=2.1982E-10 VJE=0.7211 MJE=0.3685 FC=0.5 CJC
Modelle, die ich bisher für nicht unplausibel hielt: > > .MODEL BD140 PNP ( IS=2.9537E-13 BF=201.4 NF=1.0 BR=23.765 NR=1.021 > ISE=1.8002E-13 NE=1.5 ISC=7.0433p NC=1.38 VAF=137.0 VAR=8.41 IKF=1.0993 > IKR=0.10 RB=1.98 RBM=0.01 IRB=0.011 RE=0.1109 RC=0.01 CJE=2.1982E-10 > VJE=0.7211 MJE=0.3685 FC
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Stabile 5V bei Lasten bis 5A
100_H.html http://www.pollin.de/shop/dt/NzU0OTU4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Dioden/Dioden_Packung_mit_10_Stueck.html Grüße Löti
?_sacat=0&_from=R40&_nkw=DC%2FDC+5V+10A&LH_PrefLoc=2 http://www.ebay.com/sch/i.html?_odkw=DC%2FDC+5V+10A&_osacat=0&_from=R40&LH_PrefLoc=2&_trksid=p2045573.m570.l1313.TR0.TRC0.XDC%2FDC+5V+20A&_nkw=DC%2FDC+5V
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
keinen Schaltplan (kann ich gern morgen machen). Im Prinzip sehr simpel aufgebaut: Arduino Uno mit 10k Pot am ADC, der in Software den analogen Wert des Pots auf 0-4095 mappt und über einen MCP4922 12 Bit SPI DAC ein analoges Signal zwischen 0-4.096V erzeugt (MCP1541 4.096 VRef). Dieses analoge Signal
Ja, gefällt mir auch. R4 scheint mir zu niederohmig für die 6,8 mA vom Bleeder IC6. Entweder 220R oder 12mA damit Q1 auch im Leerlauf leitet. Momentan wird der ja mit 0,68V angekitzelt Wenn dann der Sprung nicht weg ist
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möchte 5x5 LED-matrix mit AVR μC ansteuern
eingeschaltete leds und die µc-pins können maximal 20ma sinken, oder max. 4ma pro led; das bedeutet I=4mA, daraus ergibt sich: R = 2.3V / 0.004 mA = 575 Ohm; wenn du ein auge zumachst und mir versprichst, die schaltung nur bei dir zu hause zu betreiben
In deinem Fall ist die LED mit Typisch 4,0V und Max 4,5V bei 20mA angegeben. Die Grenzbelasung des Controllerports wird nur erreicht, wenn alle LED's gleichzeitig an sind. Ich denke das kannst du riskieren. Es geht ja auch nur um einen Moddingefekt
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1x Drehstrom legen und aufteilen?
Leitung als Spannungsabfall verbraten. 10V im > Kurzschussklemmwiderstand, 110V auf dem Hinweg und 110V auf dem Rückweg. > Der Rückeeg ist der gemeinsame N. Dadurch steigt die Spannung aber an > den beiden anderen Steckdosen, ca. um 63V
Sicherung abgesichert werden darf, nicht 3 einzelnen 16A. Da du die Leitung eh neu verlegst, verlege 4 Kabel: Drehstrom, denn Drehstrom kann man in einer Werkstatt immer gebrauchen, ein 230V~ für Licht, ein 230V~ für Bohrmaschine und ein 230V~ als Reserve.
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Hausbau - Halogenlampen 12V oder 230V
Ich hab grad ein 12V Seilsystem auf dimmbare LEDs umgerüstet. Sooo teuer sind die nicht mehr. 4,3W geben deutlich mehr Licht als die vorher verbauten 20W Stiftsockellampen. Geeignter Trafo und Dimmer vorausgesetzt läuft
Ich stimme MaWin bei fast allem zu, nur bei den elektronischen Trafos nicht. Ich habe in 6 Räumen 12V Halogenbeleuchtung. 20, 35 und 50W. Die 50W halten am längsten, die 20W sind am empfindlichsten. Aber ich hatte
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Regelung für die Ladung einer 24V Batterie Bank aus 12V
. Eine zweite LiMa mit 24 V ist nur mit hohem mechanischen Auwand anzubauen. Es gibt Akku Ladegeräte mit 12 V Eingang und 24 V Ausgang, die 20 .. 40 A am Eingang vertragen, entsprechend 10 .. 20 A am Ausgang, die auch
aufladen. Eine zweite LiMa mit 24 V ist nur mit hohem > mechanischen Auwand anzubauen. Es gibt Akku Ladegeräte mit 12 V Eingang > und 24 V Ausgang, die 20 .. 40 A am Eingang vertragen, entsprechend 10 > .. 20 A am Ausgang,
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NiMH Dauerladespannung
guter Akku), 1.4V (normaler Akku) oder 1.7V (schlechter Akku) steigt, bis entweder die berechnete Ladungsmenge (z.B. 1400mAh in 1Ah Akku), die berechnete Zeit (14h bei C/10) um ist oder beim Schnellladen (4h C/4) die
Man nehme 1.40...1.45V und Vorwiderstand 4...8Ω (dU 0,2V/0.05A).
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Rente 2.0? Worin investieren?
http://www.youtube.com/watch?v=3U4xYtcbNWY [pre] 1. Strophe Ich geh`in die Schule und lern bloß das was du glaubst, dass ich wissen muß. Ob mich das interessiert, dass interessiert dich nicht, dass ist dir total wurscht.
und temporären Erfordernissen anzupassen. http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=9ni252uRcgQ&list=PL8263F6E0B4064B55 MfG Winne
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil3) Gesperrt
zwischen X Cursors genau 83 bit, korrekte Darstellung bei 5MSa/s gezoomt auf 20µs/div Bild 2 : dasselbe noch ein Mal bei 10MSa/s TB-Register 0xFFFFFFF3 -> ca. 9,638 MSa/s default TB-Register 0xFFFFFFF4 -> ca. 10,4 MSa/s Das ist bei der org. FW 1.4 sowie 1.2.BF.1.8 und 1.2
ca. 9,638 MSa/s default > TB-Register 0xFFFFFFF4 -> ca. 10,4 MSa/s > > Das ist bei der org. FW 1.4 sowie 1.2.BF.1.8 und 1.2-OS-0.92a gleich. Hmmm - könnte generell an der Anzeige liegen - und nicht an der Timebase. Hast Du Dir mal '
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0V aus DAC bekommen
Bei einem fliegenden Aufbau mit Arduino + MCP4822 habe ich Spannungen im Bereich 0 - 20 mV in 5er Schritten ausgeben lassen. Vref = 2,048 V 2-fache Verstärkung für Ausgangsbereich 0 - 4,095 V. Zum Bild: die gestrichelte Linie ist der eff. Nullpunkt, der durch Masseschleifen etwas
eine > Umschaltung von 0-5A und 0-10A einplanen müssen. Und du hast Bedenken wegen 35mA? ist deine analoge Schaltung denn auch so genau? 35mA bei 10A sind 0,4%. Du hast also überall 0,1% Widerstände und der Shunt ist auch
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Wechselspannung nach Brückengleichrichter Gefährlich Für LEDs ?
EHMM ok muss mich wohl verbessern Lassen. Habe ein halb vollen Akku genommen. DC 2000 mv 903 mv 20 V 0,90 v 200 v 0,09 v 600 V 0,00 v (ist klar) AC 200 V 1,3 Volt 600 V 0,1 Volt Ok also muss mal ein neues her :-( Ich habe mal mein vatter (Elektriker) gefragt der übers Wochenende da
EIN großen ausgegangen und dann die kleinen. Gehen wir mal von 3,1 Volt Pro LED aus sind das bei 4x 12,4 Volt sagen wir mal sicherheitshalber 12 volt. Das wären dann bei Jeden Strang 10 Ohm und NUR noch 0,1 Watt OK Fahre ich mich mal nicht Fest also ich habe hier Netzteile von: 6 DC / 600 mA
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Stromaufnahme atmega8 zu hoch??
und nichtmal Pull-Up's eingeschaltet. Das erhöht die Stromaufnahme ein wenig. Mir kommen die 11 mA auch recht hoch vor. Im Datenblatt steht 7 mA (bei 5V 4Mhz).
Beitrag #3944463: > die ist 3684000 Ganz sicher? Bei den 8MHz des internen Oszillators passen die 11,4mA nämlich präzise zum Datasheet des ATmega8 bei 5,0V.
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Update Liste und Preise [V] µC Eval Boards, GPS Module, Funkmouse, DSL-Modem, Router, Last-R, G-Sens
10€) 44. Netzteil +/-15 V, 0,7 A (10€) 45. Rollenschalter (1€) 46. Umschaltbox mit Kapazitäten (8€) 47. Kondensator Bosch, 1,6/2,4 kV 20 µF 48. Kondensator Bosch 2/3 kV, 20 µF 49. 3x Kondensator Felsic
0,7 A (10€) 45. Rollenschalter (1€) 46. Umschaltbox mit Kapazitäten (8€) 47. Kondensator Bosch, 1,6/2,4 kV 20 µF 48. Kondensator Bosch 2/3 kV, 20 µF 49. 3x Kondensator Felsic 160 V, 10.000 µF 50.
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0,5mm² für ein 700W gerät??
, geschützte Verlegung 1,5 Leitungen in Schaltanlagen und Verteilern bei Stromstärken bis 2,5 A 0,5 Über 2,5 A bis16 A 0,75 Über 16 A 1,0 Offene Verlegung (auf Isolatoren) Abstand der Befestigungspunkte bis zu 20 m 4 über 20 m bis 45 m 6 Bewegliche Leitungen für den Anschluss von leichten
schrieb im Beitrag #3989033: > okay dann nehme ich das Ding gar nicht in betrieb sondern frage meine ma > mal nach dem bon... Das will ich auf keinen fall riskieren wenn es wirklich 0,5mm² besteht kein Risiko. Auch wird das Kabel kaum warm. Die 700W sind auch nur bei 240V, die man selten hat. Außerdem
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Nicht noch ein Cocktailautomat -.-
schrieb im Beitrag #5470010: > Sehr gute Idee ich denke drüber nach aber wieviel Pins braucht ein 20x4 > Display? Im 4Bit-Mode 6, aber die braucht ein 1x8 LCD auch. Bei 4x40 wird oft ein 2. Controller verbaut, dann sind es 7 (E0, E1).
für 20x4 LCD?
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Flachbandkabel für 230V
Danke. Habe eine 250V Variante gefunden 2410 Größen 250/500/750 mA zum rantasten.
H07V-K gibt's für 1,38 € im Hornbach. Ich brauche 20 cm H07V-U für die Verbindung zum FI/LS. Ich fahr jetzt in Baumärkte fragen.
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
Messe eben, dass der Akku an der Ladebuchse 11V anstehen hat. Wohl über ca. 150 Ohm, denn die 11V brechen unter einer Last von 1.5k auf 10V zusammen. Diese Spannung wird offensichtlich benötigt, damit das Ladegerät den angeschlossenen Akku erkennt
E-Biker schrieb im Beitrag #5913998: > Der > Spannungsunterschied zwischen 39V und 54V ist einfach zu groß. Die 54V suggerieren dass dort 13 Zellen in Reihe geschaltet worden sind. 13*4,2=54,6V Die 39V sind dann die absolute Minimalspannung bei der die Sicherheitselektronik
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Optokoppler Datenblatt verstehen
Als Testkonstellation ist 5Volt IF 5mA beschrieben Jetzt meine Frage. Was bedeutet z. B. 10 to 20 oder was ist der Unterschied 10 to 20 zu 4 To 8. Ich vermute das bei einem LED Strom von 5mA bei 5 Volt z. B. 10 bis 20 mA Kollektorstrom zu erwarten ist. Oder wie muss ich 10
) wenn bei 5V ca. 10mA fließen können, dann sind es bei 0.5V nur noch gut 5mA. Und für 20mA bei 5V sind es dann eher 10mA bei 0.5V. Mit deinen 470Ω Arbeitswiderstand erreichst du die O.5V also gerade so und auch
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
Compiling embassy-executor v0.5.0 (/dev/shm/QAXE/FW/qaxe/firmware/embassy/embassy-executor) Compiling embedded-io-async v0.6.1 Compiling panic-probe v0.3.1 Compiling defmt-rtt v0.4.0 Compiling embassy-sync v0.5.0
/firmware/embassy/embassy-executor) Compiling panic-probe v0.3.1 Compiling defmt-rtt v0.4.0 Compiling embedded-io-async v0.6.1 Compiling embassy-sync v0.5.0 (/dev/shm/qaxe/firmware/embassy/embassy-sync) Compiling embassy-embedded-hal v0.1.0 (/
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
XLR Kabel hat auch nutzen kann, welches ich benutzen möchte. Sollte sich mit dem Rest also unter 10 mA abspielen inclusive Spannungswandlung, dass muss es auch da das ganze dann über die 48 V Phantomspeisung versorgt werden soll. Welche so wieso im Audiobereich üblich ist (Mischpult, Interface). Dort
seit gestern aber ja. Ich hab mich nochmal schlau gemacht, genau laut DIN ist der Ausgang ja auf 10 mA begrenzt und die 48 V dürfen auch nur +-4V schwanken. Eigentlich also beste Voraussetzungen für die Diodenmethode, von hohen Strömen kann ja auch nicht die rede sein. Wenn die Dauer Last dann noch
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
Die 0.01 K sind lediglich die gewünschte Auflösung - als Genauigkeit erreicht man dass nicht mit Thermoelementen. Mit den üblichen Type K sind das etwa 0.4 µV = 400 nV, die man auflöse will. Mit einigermaßen
Nachtrag: PTs gibt's noch etwas kleiner als oben geschrieben. http://netsushin.co.jp/en/product8.html 0.4 mm Durchmesser, Länge 0.5 mm, Vierleiter, drahtgewickelt, allerdings PT10 und damit bei Nennstrom (1 mA) grob 385 nV/10mK
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
sinnvolleren Eingangsbereich von 17,1 - 31,3 V ausgelegt. Offene Punkte: - Ich bin mir nicht sicher, ob der Spannungsregler (LM1086-5.0) geeignet ist. - Der Querstrom der Spannungsteiler für die Taster ist mit 4,2 mA recht hoch. Da ich aber
Kabelkapazität werden bei vernünftiger Verkabelung wohl nicht erreicht, nehmen wir mal 500pF an. Bei einem 2kV/8us/20us-Spike und den Schaltplan-Werten müssen die Eingangsschutzdioden dann 80mA aufnehmen. Ich würde den Eingangsteiler doch hochohmiger machen. Mit 22k/4k7 Eingangsteiler sind's noch 27mA, mit 10k
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Erfahrung mit Desulfatisierung von Bleiakkus
), aber nichts "neues": http://www.youtube.com/watch?v=zQp0q4B4t44&feature=related Es fehlt noch ein Video über das rückgängig zu machende zerlegen (der Typ im Mehrteiler hat es ja recht grob aufgesägt, einmal um die Pole herum), und die Schritte für
: In dem Video sehe ich keinen Unterschied von vorher zu nachher. http://www.youtube.com/watch?v=p-nuDejqy7M&t=0m10s (vorher) http://www.youtube.com/watch?v=p-nuDejqy7M&t=0m56s (nachher)
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
MaWin schrieb im Beitrag #6617728: > Beitrag "Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan" ...danke...
Rainer V. schrieb im Beitrag #6617955: > MaWin schrieb im Beitrag #6617728: >> Beitrag "Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan" > > ...danke... Der Padauk hat KEIN ADC, zumindest AFAIK. Ich würde einen PIC
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Digitaltacho - Spannungswandler Motorrad 6V & 12V zu 5V
Datenblatt ist in den Absolute Maximum Ratings explizit angegeben, dass die Spannung am GPIO nicht mehr als 0,5V außerhalb der Versorgung liegen darf. Das garantiert bei 20mA keine 1N4148. Bei 20mA liegt die eher bei 0,8V. Und wer würde dem Strom ggf. sagen, dass er nicht durch die ESD-Dioden, sondern durch
einem Haltestrom von 5A einsetzen. Dennis D. schrieb im Beitrag #7663522: > Der Stepper wird bei 5V mit 15 bis 20 mA angegeben Der Haltestrom braucht auch nur so groß zu sein, dass bei einer Fahrt über Kopfsteinpflaster die Nadel nicht springt.
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Weichenantrieb steuern
sowie 1,3 V Flußspannung für die IR-LED, errechnet sich der notwendige Vorwiderstand zu (5V - 0,8V - 1,3V) / "Diodenstrom". Für 15 mA bspw. ca. 193 Ohm. Also in der Praxis einem 180 Ohm Widerstand. Als
3mA und nicht 10mA? Für die Demux, bei 5V Ausgangsspannung 3,8V/0,01 = 380ohm. Verbessert mich wenn ich was übersehe. So, als nächstes gehts an die Demultiplexer...
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Transistor - Widerstand an Kolletor
Falscher Ansatz. Richtig wäre: AVCC meinetwegen 5V, die LED braucht davon bei ihrem Nennstrom beispielsweise 3.6V, der Transistir voll durchgeschaltet 0.4V, bleiben 5-3.6-0.4=1V für den Widerstand, der auf 20mA begrenzen soll, also 50 Ohm haben
. (Rechne das mit den Zahlen aus den Datenblättern deiner Bauteile nach). Damit der Transistor 20mA bei nur 0.4V Spannungsabfall durchlässt, muß er in Sättigung geschaltet werden, also 1/20 bis 1/10 des geschalteten Stromes als Basisstrom bekommen. Bei 5V aus dem uC, 0.7V Spannung an der Basis
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Reichelt Tischmultimeter UT 803
8 10−3 0.000 V DC 0 ; 8 1 0.00 V DC 1 ; 8 1 0.0 V DC 2 ; 8 1 0 V DC 3 ; 8 1 0,0 mV DC 4 ; 8 10-3 0,00 A DC 0 9 8 1 0.00 mA DC 0 ? 8 10-3 0.0 mA DC 1 ? 8 10-3 0 µA DC 1 = 8 10-6 0.0 µA DC 0 = 8 10-6 0,0 µA AC 0 = 4 10−6 0 µA AC 1 = 4 10−6 0,00 mA AC 0 ? 4 10-3 0,0 mA AC 1 ? 4 10-3 0 Hz 0 2 0 1 0,00 kHz 1 2 0 10^3 0,0 kHz 2 2 0 10
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Frage zu Basisstrom.
1A, Betriebsspannung 10V, und Strom 0,5A ...
: 3*3.4V=10.2V 2.Bleiben also 12V-10.2V=1.8V Spannungsabfall über dem Widerstand übrig. Die LEDs brauchen 20mA. 3.Meister Ohm: R = U / I = 1.8V / 20mA = 90 Ohm
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Einfacher Spannungsindikator, 1-1,4 Volt
Manfred T schrieb im Beitrag #5925893: > Es reicht ein Indikator >1 Volt und ein >1,4 > Volt, Genauigkeit 10%. Von 1V nach 1,4V sind 3 dB. Warum rechne ich in dB? Weil es aus dem Audiobereich nette Spannungsanzeige-ICs gibt, die eine Kaskade von Komparatoren enthalten, die in (Mehrfachen
Spannungsteiler von ca. 18:1 um die 1V auf die 0 dB Referenzspannung von ca. 55 mV zu bringen.
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
R17 ( 1,8 Ohm ). Das bedeutet : Bei 5%, 6mA, 451mV in der Anzeige => gemessen und errechnet 13,2mVx2 / 1,8 = 8,8mA 10%, 12mA, 450mV => 23,3mVx2 / 1,8 = 25,8mA 15%, 24mA, 461mV => 31,5mA 20%, 29mA, 445mV => 43,0mA 25%, 42mA => 48,lmA 30%, 46mA
0% Nichts 4,3 3,7 4,11 0% 2 10,34 8,7 9,67 5% 8 16,21 13,8 15,33 10% 13 28,4 23,9 26,55 15% 23 34,4 28,9 32,11
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Neuer Akkuschrauber - nur welcher?
Sohn? Mit > den paar Wattstunden kriegst du nicht mal ein 30cm Eichenstamm > durchgesägt, mehr als 10cm Schweißnaht verschliffen, einen Autoreifen > aufgepumpt oder auch nur 0,1 Festmeter Buchenholz gesägt. > Für fast alle Geräte ist ein 230V Anaschluss 100 mal sinnvoller, > teilweise Drehstrom oder
Schlagenergie und 4000 Schläge/min. Ihrer? Und selbst wenn der Netzhammer etwas schneller bohrt, für 3-4 Löcher Kabeltrommel aus Keller holen, ausrollen, wieder einrollen dauert 10 mal solange wie die Arbeit. MaWin schrieb im Beitrag #3824275: > Klasse, er vergleicht zwei 18V Akku-Kettensägen miteinander
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Billiges Cortex-M4-Board STM32F4DISCOVERY jetzt erhältlich
11,4 M 20.09.2011 10:40 grüßings uli
Bei mir läuft Keil µVISION V4.50.0.0 mit ST-LINK/V2 Firmeware Version V2.J14.S0 wunderbar. Woher kommt denn dieses Upgrate *V2J150SO* ?
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Shunt für 60V/20A DC
20A sind bei 0.2V glatt 4W, da aber nur 5% der Zeit reicht schon ein 0.25W Widerstand mit 0.01 Ohm, 10mOhm. Die 0.2V als Schaltgrenze sind hoch genug damit der übliche Fehler eines billigen Komparators
zu grillen. MaWin schrieb im Beitrag #6812443: > 20A sind bei 0.2V glatt 4W, da aber nur 5% der Zeit reicht schon ein > 0.25W Widerstand mit 0.01 Ohm, 10mOhm. Das klingt logisch, das ich Werte für meine effektive
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
zB 11V Z Diode und zuvor ne Diode an der 0 ,7V abfallen -> 11,7V oder: 10V Z Diode und zuvor 3 Dioden in Reihe mit je 0,6V Abfall -> 11,8V
UVLO nach deiner Zeichnung nachgebaut, hier die die Erkenntnisse: I_last = 1.9A, Abschalten bei 13.4V I_last = 0.9A, Abschalten bei 12.85V I_last = 0.5A, Abschalten bei 12.4V I_last = 0.015A, Abschalten bei 11.8V Spannung wurde manuell mit Nachstellen des Netzteils runtergedreht (langsam, 0.2V
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
Kapazitaet zu klein ist. sven schrieb im Beitrag #2506387: > (Wird ne ganze Menge, denn die 18V sind ja der Effektivwert, du hast > also in der Spitze ca 25V. 25V - 5V = 20V die verbraten werden. Siehst du und damit faengt es schon an. I_max bei >15V V_in V_out nur noch 0,8A. Und bei 10W_Verlustl
Dir fehlen also inkl. der -10% max. 0,4V. Allein der drop mit den 3V ist der Maximalwert und liegt Erfahrungsgemaess bei etwas ueber 1V. Auch der Gleichrichter mit den 2V ist viel zu hoch angesetzt, auch hier kann man auf 1 - 1,5V
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Erkennen ob bei 12 V Strom fließt.
+Xp1vOF1DUKQO9V7jad45hwo7byXbXLdqmDN+jdyd1FwBvfH+tGfeyAv5A+4mGx2Y4caKBAG-dYgpS2RQfX47JSAi7mErvH5ULE8ECbVy5PIsAAOQRi+2Rwk0J0agQCKhBNLsSMhlmEkEU+B4CEawSOqjcXh84gZtAi1QQxDEkoocrqhHaINwvKE6ooGEaULqsrSAsVPUqyvaKCNKrk
Falls dir die 0,7V Spannungsabfall zu viel sind, Schalte der Diode noch einen Stromfühlerwiderstand parallel, bei 4A 0,0125 Ohm und bei 50mA 1 Ohm. Also sozusagen eine automatische Meßbereichsumschaltung. Zum Beispiel
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Anfänger, 10 Led programmieren
/tft-12v-4a-5-5-2-5mm?gclid=CjwKCAjwwdTbBRAIEiwAYQf_E3LIFjilcvV6QAVKUR6uUHbX0gKagj8G5c7cchZageNAQOxyK9Fb6RoCtUEQAvD_BwE oder mit einem 24V Netzteil Die LED Kette speist man dann mit Stepdown Module zu 5V
programmiert. Basic > (Bascom) ist auch noch relativ weit verbreitet. Meint ihr das Uralt Basic? 10 CLR 20 Print "hello world" 30 End oder so ähnlich? das hab ich sogar mal gelernt. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5525126: > Das habe ich mal zuerst mit 4 LEDs, dann mit 8 LEDs versucht, sah
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Bleibatterie mit zu wenig Ladestrom laden
11,0 oder 11,4 als Schwellwert? Bei welcher Entladungsbelastung? Bei Belastung eines 120Ah Akkus waere 11,0 V zu niedrig, wenn nur 1A Dauerlast dran hinge.
steht und so hat nach der umfirmierung wohl jemand das so entschieden dass die Kapazität nicht mehr in 10h-Raten sondern in 20h-Raten angegeben wird, denn die ist 20% höher... Batterieinformationen: Abmessungen: L:306mm x B:169mm x H:235mm Kapazität 12V 120AH (bei 20h), 100AH (bei 10h) Und da sind
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K176IE4 Probleme
im Beitrag #5164662: > Noch einmal: das ist ziemlich sicher keine Fehlfunktion der IC. Sowohl > Q4 (Pin 3) als auch Q10 (Pin 2) des K176ИЕ4 liefern eine um Faktor 10 > geteilte Frequenz. Der Unterschied liegt in der Phase. > > Schließ einfach je eine LED an die beiden Ausgänge an und takte den
Nein, die ist nicht falsch, denn wie man hier sehen kann: http://tec.org.ru/board/k176ie3/149-1-0-1915 http://tec.org.ru/board/k176ie4/149-1-0-788 sind für die Uhr sowohl K176IE3 als auch K176IE4 brauchbar. MfG Paul ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ @Moderator
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
wenig einbricht. Aber die Prozente sind auch egal. Hauptsache man kann den Kapazitätsbedarf decken. MaWin schrieb im Beitrag #3797641: > Unter 4V ist der Akku nicht mal zu 50% voll. vs Zitat aus dem Handbuch "Der Laderegler des Solarfelds versucht die Spannung des Backup-Akkus : konstant auf 3,9 V
Datenblatt gucken würdest, bevor du was > schreibst. Nee, so etwas mache ich nicht. Ich lese es. MaWin schrieb im Beitrag #3798613: > Ein LM317 hat eine Refernzspannung von 1.2 bis 1.3V, also selbst mit > perfekten Widerständen von 3.84 bis 4.16V. Ja Referenzspannung zwischen 1.2 und 1.3. Und?
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
nicht: 5V: abgeglichen 500mV: +0,2 DIV 50mV: +1,8 DIV 2V: abgeglichen 200mV: +0,5 DIV 20mV: +4,6 DIV 1V: abgeglichen 100mV: +0,9 DIV 10mV: >+8 DIV Wäre es in der Firmware viel Arbeit, die Korrekturwerte
; break; case 3 : dat_buf = 0x0005; break;// 10 mV case 4 : dat_buf = 0x0045; break;// 20 mV case 5 : dat_buf = 0x00D5; break;// 50 mV case 6 : dat_buf = 0x0009; break;// 100 mV case 7 : dat_buf = 0x0049; break;// 200 mV case
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12V auf 3.3V
wirds mit zwei Linearreglern plus Kühlung auch nicht. https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-3-w-3-3-v-1000-ma-to-220-lme78-03-1-0-p242852.html
Gerald B. schrieb im Beitrag #6600569: > Wenn man nur 5 mA bei 3,3V > braucht, langt auch ein Linearregler An meiner 3,3V Leitung hängt ein STM32F411, ein IMU, eine 2,4GHz Funkmodul und ein DAC. Den gesamt verbrauch habe ich mir leider noch nicht angeschaut
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Car Endstufe Eigenbau sinnvoll ?
wenn fertig gekauft, > darum ging es. Leere Behauptung. Zeige mir das Fertigteil mit mehr als 4x20 echten W (welches also einen Chip verwendet dem auch das Datenblatt due Leistung bei 14.4V attestiert) für unter 10 EUR, wie man es mit halbwegs intelligenten Entscheidungen selbst erreicht.
> bei 14.4V attestiert) für unter 10 EUR Wo auch immer Du jetzt 10 Euro hernimmst: Zuerst zeigst Du wie man mit dem Geld einen kompletten Verstärker selbstbaut.
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Mini-Labornetzteil mit LM317
habe es gerade mal getestet. 10K + 10K als Spannungsteiler, je 100nF an Ein- und Ausgang. Eingang 10.0V vom Labornetzteil. Multimeter an den Ausgang. Die Ausgangsspannung lag zwischen 3.5V und 9.2V. Testkandidaten waren 4x LM317T (
MaWin schrieb im Beitrag #3190101: > Ja ja, du meinst, die 1A brauchst du nur bei 3V, nicht bei 20V.... Ich glaube er meint eher, dass er 1A nicht brauchen wird sondern nur 0.1 A, 0,2 A benötigen wird
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AD Wandler mit Bipolaren Eingange und I2C Bus
Tomi schrieb im Beitrag #4948352: > ich möchte ganz gerne wissen wie ich von 0-20 mA auf > eine Schaltung mit -20mA bis 20 mA Der einfachste Weg ist, du nimmst die vorhandene +/-10V Anpassung, und sorgst dafür, dass die +/-20mA in +/-10V "umgewandelt" werden. Dabei hilft
-20 mA -->23mV -10mA --> 1,266V 0mA --> 2,509 +20mA--> 4,996V Die simulation ergibt fast identische Ergebnisse