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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
8251A oder nimmst, kann der bis 3.125 MHz Takt. Das heißt du kannst einen 2.4576MHz Quarz an einem (74HCT)4060 nehmen, der dann an Q4 die 9600Hz*16 rausgibt. Q5: 4800 Q6: 2400 Q7: 1200 Q8: 600 Q9: 300 Q10: 150 Q11 für 75bps fehlt halt, aber ist das ein schwerer Verlust? ;) An Pin 9 hast
Das ganze ist ein Hobbyprojekt und mit Avrs kenne ich mich sehr gut > aus. Die Erwähnung des STM32 war eher scherzhaft gemeint; ich wollte es nur machen, bevor irgendjemand absolut auf STM32 bestehen sollte, wie das hier wiederholt der Fall ist. Wenn es ein fertiges Hobbyprojekt ist und funktioniert
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Maximale Taktfrequenz auf Lochrasteraufbau
Schiebregister-Cluster, welcher, sagen wir mal mit 5-6cm langen CU Drähten entfernt liegt und zwischen den 74HCT595 dann kurze Verbindungen 1-2cm bestehen. Laut DB kann der 74HCT595 mit bis zu 100 Mhz am SerIn spielen, die CPU bringt über den APB1 Bus maximal 76 Mhz an der SPI auf die Waage. Bei ca 16
Lochraster mit einem AVR Mikrocontroller-Modul verbunden. Leitungslänge war ca 13cm. Der AVR hatte 32Mhz Taktfrequenz. Die Taktimpulse zum Schieberegister hatten einen Takt Pulsbreite. Die Abstände zwischen den Pulsen waren aber etwas breiter. Das hat im Testlauf problemlos funktioniert. Verkauft
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WS2812b LEDs funktionieren sobald man auf die Lötstelle drückt
ist nicht solide. Also braucht man einen [[Pegelwandler]], mehr oder minder geht jedes Gatter der HCT-Serie. 74HCT125 ist ein Klassiker, 2x74HCT04 in Reihe geht auch.
auf 4.9V runter, geht es dann aber wieder. Ich benutze in der [[WordClock_mit_WS2812]] beim STM32 einfach einen Pullup-Widerstand 1k8 zu Vcc (5V) und stelle den µC-Output auf Open-Drain, wenn der Pullup beim Starten erkannt wird. Das Signal ist dann zwar etwas verschliffen, sorgt aber für einen stabilen
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Vergleich von 7 Segment Anzeigen
würde die Anzeigen, und sonstiges nie direkt an einem uC anschließen. Immer Treiber a-la ULN28... , 74HCT244, 245 oder dergleichen dazwischen.
würde die Anzeigen, und sonstiges nie direkt an einem uC > anschließen. Immer Treiber a-la ULN28... , 74HCT244, 245 oder > dergleichen dazwischen. Neben Angstwiderständen und Angstkondensatoren jetzt auch noch Angsttreiber? Das ist alles nicht notwendig.
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PIC16F721 lässt sich nicht mehr programmieren
kleine Uhr mit dem DS1307 und mit Temperatursensor (LM35) bauen. Dazu vier 7-Segment-Anzeigen und den 74HC/HCT4511 als Ansteuerung. Nur mit PIC (16F721) und DS1307 ließ er sich nach einigen Problemen programmieren und konnte mit allen drei Timern an verschiedenen Ausgängen wackeln. Heute habe ich die Displayplatine, die Transistor für die 7-S-A und den 74HC/HCT4511 angelötet und verbunden. Beim Anschließen einer Spannung (5V) wurde der LM25 extrem heiß. OK, verpolt, umgesteckt, funktioniert aber noch. Aber jetzt lässt sich der PIC nicht mehr programmieren
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74HC245
74HC4245 Levelshifter
... kleine Korrektur (Beitrag Dirk) Das Teil nennt sich korrekt LVC4245 (74LVC4245) bei Herstellern TI oder Philips bzw. LVX4245 (74LVX4245) bei Herstellern Toshiba, Fairchild oder STM . Hat zwei Spannungsversorgungsanschlüsse. Kann in beide Richtungen umsetzen. Nur SMD
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Eepromer mit AVR
naja, nun mach es mal nicht schlimmer, als es ist... :) ich würde einen Mega16 o.ä. nehmen und 2x HCT373 als Adresslatch für A0..A15 (oder nimm Deine Schieberegister). Also ein Port für D0-7 (direkt), A0-7 (HCT373) und A8-15 (2. HCT373). Ein Port für die restlichen Adressen ( dann hast Du mehr als
Den M8515 wollte ich nehmen, weil der gerade hier ist und im DIL-Gehaeuse sitzt. Ein 8-Bit Latch (74hct574). PortA soll A0-A7 ausgeben. An PortB kommt das Latch, das erst mit A8-A15 geladen wir und dann selbst A16-A20 ausgibt. PortC gibt die Daten ein/aus. So sieht das obige Programm bis jetzt aus
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Pegelwandler für WS2812 LED-Streifen
gebracht werden. Ja > Welches bauteil ist dafür am besten geeignet? Ein [[Pegelwandler]]. 74HCT125 oder was ähnliches. Hauptsache HCT >Oder reicht auch schon ein > Transistor? Nein
der uC das ohne Schutzdiode können. Das kann aber fast keiner. Der im Link angesprochene STM32 hat einige 5V tolerante Ausgänge. Mit denen geht das.
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Wie Drehimpulsgeber entprellen
Ansonsten: du kannst die Versionen ohne N nutzen genau wie bspw. die HCT-Versionen der TTL-Chips.
Auswertung B | | | NE555 ------+--|CLK| +---+ CD4013/74HC74 [/pre]
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Also gibt es ein Problem mit einem "Pad oben"? 4) Wo is das Problem, ist ein Abblockkondensator für 74HCT126N? 5) Ist Dir zu nah dran? Müsste aber gehen, oder? Bzgl. Quarz und C's: geht's hier wirklich um 0,5cm, das kann ich nicht glauben! Denn vom optischen Layout und der Führung der Bahnen wäre
Conny G. schrieb im Beitrag #3227740: >>>4) Wo is das Problem, ist ein Abblockkondensator für 74HCT126N? >> Er hat die Leiterbahn zwischen Pin 6 u. 7 nicht gesehen. Gibt zwar etwas >> schoenere Loesungen sollte aber trotzdem funktionieren. > > Gefällt mir auch nicht so perfekt. Mal schauen
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Verständnisfragen zu OpAmps
Hysterese vom ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an die Schaltschwellen anpassen. Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
vom > ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen > 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an > die Schaltschwellen anpassen. > Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst > gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
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5V Schaltung mit 3,3V Display realisieren
betreiben. > > Das Problem ist wie kriege ich es hin die 4-SPI Leitungen 3,3V > kompatibel? 1* 74LVC125, mit 3.3V versorgen http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74LVC125.pdf > Oder ist es zu empfehlen die gesamt Schaltung auf 3,3V > umzustellen? Dann läuft der AVR nur mit 8 MHz statt
Bränko schrieb im Beitrag #4085525: > V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] > 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] > Line Driver: > 74xx OE x LINE purpose > 125 4 x \1 single > 126 4 x 1 single > 240 \2 x \4 bidir > 244 \2 x 4 bidir > 540 \1 x \8 one dir > 541 \1 x 8 one dir
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Treiber für LEDs
versorgt wird, reicht der Eingangspegel gerade eben nicht. Es ist dann nötig, einen TTL-kompatiblem 74HCT04 vorzuschalten.
versorgt wird, >reicht der Eingangspegel gerade eben nicht. Es ist dann nötig, einen >TTL-kompatiblem 74HCT04 vorzuschalten. Danke aber das geht über das gewollte hinaus @chick >Mit Deiner Chaoten-Sprache kannst Du woanders sicher landen, in der >Technik ist sie nicht angebracht. Du willst
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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
den Overflows zur Verfügung stehen. Ohne ASM in Bascom m.E. nicht zu machen. [code] $regfile = "m32def.dat" $crystal = 8000000 $hwstack = 64 $swstack = 64 $framesize = 32 Const F1_preset = Fix(262 * 65536 / 31250) ' C Const F2_preset = Fix(294 * 65536 / 31250)
Ausgang .equ Switch_PT1000 = 3 ;PortA Ausgang .equ Relais_Motor_ON = 4 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Strobe = 5 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Data = 6 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Clk = 7 ;PortA Ausgang .equ Led_Overheated = 0x01 .equ Led_560k_Switch = 0x02 .equ Led_Buegel_err
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signal - frequenz halbieren
74xx74. /Q an D anschliessen, Takt an den Clockeingang, an Q f/2 abgreifen.
T-Flip-Flop ist nichts anderes als ein invertiert rückgekoppeltes D-Flip-Flop. Nimm also z.B. von einem 74xx175 ()z.B. http://www.standardics.philips.com/products/hc/pdf/74hc175.74hct175.pdf) ein FlipFlop, verbinde den invertierten Ausgang (/Ox) mit dem entsprechenden Dateneingang (Dx) und lege Deinen Takt
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ADC mit DRAM Buffer an µC anbinden
Doch, genau das ist es. Ein Bustreiber. Auf Seite 25 und 26 des Datenblattes werden dafür Latches (74ACT574) verwendet.
50v Betrachte die Schaltung auf Seite 25 des ADC-Datenblatts, ersetze die beiden Latches rechts (74HCT574) durch je einen dieser Bausteine. Die vom ADC kommenden Daten werden an den Eingängen D0..D8* der FIFOs angelegt, das Taktsignal CLK kommt an /W der Fifo-Bausteine. An die Ausgänge Q0..8
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Schieberegister (74HCT595) in C
verwirklichen will... leider komme ich nicht zum gewünschen Ergebniss... Ich benutze Atmega32 / 16MHz 2 x 74HCT595 Verdrahtung stimmt soweit... Belegung... // Enable = Low // Data <--> PORTA.4 // SCK <--> PORTA.5 // SCL / MR <--> PORTA.1 // RCK <--> PORTA.0 /
}; data <<= 1; /* Strobe on SCK to shift the bit into 74HC595 */ PORT_com74hc595 &= ~(1<<PORT_SCK); PORT_com74hc595 |= (1<<PORT_SCK); } } while (--anz > 0); /* Strobe on RCK for out on 74HC595 */ PORT_com74hc595
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Rauschen an CH74HC4046AE PLL
Pll-Problem schrieb im Beitrag #6106522: > ich habe aktuell ein Problem die CH74CH4046 PLL ordentlich zu betreiben. glaube ich gerne, sowas gibts nicht ich fand zwar CD74HC4046 und Verwandte HCT, 54er aber weder CH74 noch 74CH Pll-Problem schrieb im Beitrag #6106522: >
Der Chip heisst CD74HC4046 nicht CH74HC es wurde zwar berichtigt, aber immer noch falsch ;)
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
Da es sich um 32 kleine Platinen handelt mit jeweils 2 bis 4 Chips darauf. Ist es selbstverständlich entscheidend wie teuer die Bauteile sind. Ich möchte mich jedoch auf die Verbindung zwischen die 32 Kleine Platinen
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externes RAM am ATMEGA64
HY62CT08081E, nur gibt es den (wieder) nicht bei reichelt. Da gibs zwar den: 62256-70 M (Statischer RAM, 32x8, 70ns) Geht der auch? 3.) Wenn ich das Latch 74HCT573 und den RAM von reichelt verwende, passt da bei 16MHz ein Wartetakt, oder müssen es mehr sein? 4.) Wenn ich den RAM nun in meinem Programm
Ich verwende an einem Mega162 den SN74HC573AN als latch und den 32K RAM von Reichelt. Geliefert wurde ein U62256ADK von ZMD. Datenblatt ist bei ZMD vorhanden. Ein Wartetakt reicht. In den oberen 32K liegt ein LCD mit der Ansteuerung nach
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Ic's verbauen. Grundlagen
Spielen: 74LS00 (4xNAND), 74LS04 (6xINV), 74LS08 (4xAND), 74LS32 (4xOR), dazu noch 74LS74 (2xD-FF), 74LS390 (2xDEC-CNT), 74LS590(8Bit BIN-CNT) und was Dir noch so einfällt. Können auch die HCT-Typen sein, was es
H sind, TTL interpretiert offene Eingänge als H, bei 74HC-Typen klappt das nicht unbedingt mehr so). Wenn Du jetzt mit einem Stück Draht GND mit Pin 9 oder 10 verbindest, muß die LED ausgegen (ein Eingang L, damit die Und-Bedingung beide H nicht mehr erfüllt
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RS232 --> TTL Wandler Unterschied
bei gleicher Versorgungsspannung _nicht_ zusammenpassen. Deswegen gibt es extra CMOS-Familien (z.B. 74HCT), die eingangsseitig TTL-Pegel akzeptieren. Warum ich das so lang ausführe? Weil sich die beiden Module in eben dieser Weise unterscheiden. Der Bausatz mit dem alten MAX232 kommt mit richtigen
schon mißbräuchlich für 3,3V Pegel > genutzt TTL heisst Schaltschwelle bei ca. 1.4V. Siehe 74HC vs. 74HCT Serie.
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Problem mit SPI Flash AT45DB321D
dein Flash mit 3,3V nicht schaffen. Praktisch KANN es gehen, muss es aber nicht. Ich hab hier einen 74HCT125 als [[Pegelwandler]] genommen. SPI Mode 3 kann man nehmen, muss aber aufpassen, einige Kommandos sind bei SPI Mode 3 verschieden. Ich hab das Ding mit Mode 0 betrieben und es lief problemlos
Flash mit 3,3V nicht schaffen. Praktisch KANN es gehen, muss > es aber nicht. Ich hab hier einen 74HCT125 als Pegelwandler > genommen. Laut Datenblatt ist der Faktor bei VCC= 2.4V - 5.5V bei 0.6, also 0.6*5 = 3V. Ich werde trotzdem noch versuchen einen Pegelwandler mit draufzubekommen, allerdings
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
74hct573 26 X 20 Euro TDA4555 4 X 10 Euro CD4060 22X 15 Euro CD4067 2 x 1 E LM 317 44 x 10 E cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e
vorhanden sind, dann ist das verramscht und gibt auch nur Ramschpreise. Wer braucht schon genau 26St. 74HCT573?
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16x16 LED Word Clock mit ESP32
auf Masse zieht. - Auf dem Board befinden sich zusätzlich ein CH340G für die Programmierung des ESP32, eine PCF2129 Echtzeituhr, 5 Knöpfe zur Einstellung und Steuerung und ein 74HC4050 Pufferbaustein verbunden mit Status-LEDs. Ich habe gelesen, dass sich dieser gut dazu eignet serielle Aktivität mithilfe
wegen des Routing, Eher sollte man sich über die Versorgungsspannungen Gedanken machen. Dein ESP32 liefert 3.3V, ein 74HC595 ist aber nicht TTL kompatibel, ein 74HCT595 wäre besser. Im "Schaltplan" (aka Wortsuchspiel) verbindet VDDLED nur über Jumper mit VDD5V. Falls du mal mehr als 5V als VDDLED
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Die Qual der Mikrocontrollerwahl
> Und wenn ja, wie könnte ich das lösen? Wenn Du schon 5V hast, dann hänge doch einfach einen 74HCT541 vor die MOSFETs, den Du mit Vcc=5V betreibst. Die HCT erkennen High-Level schon ab etwa 1.5V, das passt also zu 3.3V Signalen. Ob Du tatsächlich 5V zum Schalten brauchst, siehst Du im Datenblatt
/pic-p32mx.html fchk
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
angepasst und erweitert. Es gibt 2 Kanäle, K1 misst bis 39 Mhz, K2 bis 2.700Mhz. Ein 1:4 Vorteiler 74HC74 und eine Kanalumschaltung mit Signalaufbereitung 74HC132 sitzt vor dem ATmega48. Der 74HC74 sorgt, mit seiner 1:4 (Vor-)Teilung, für ein sauberes 50%:50% Signal am ATmega48 20Mhz, daraus ergibt
nom); // Frequenzbereich festlegen auf E {Hz, kHz, MHz, GHz} uint32_t freq_range = FREQ_RANGE(); if ((uint8_t)freq_range == 1) { frq = uint64_mul32(frq, (uint32_t)prescale); } else { frq = uint64_mul32(frq, (uint32_t)prescale); frq = uint64
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AT89S52 => Programmierung
drücken des Reset-Tasters den RST-Port "manuell" auf Vcc zu setzen, aber klappt auch nicht... Dieser 74HCT541 ist wohl kaputt dann, er wird auch nicht warm...wie könnte man denn noch testen ob der funktioniert?
ja PonyProg versucht, und da hatte ich die Anschlüsse wie auf den Bildern zu sehen, also über den 74HCT541... Werde dann wohl nochmal alles nach "PonyProg-Anleitung" aufbauen müssen, und dann nochmal testen... Beim Quarzanschluss hatte ich mich vertan, da war der Quarz nur von XTAL2 gegen Masse
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Atmega32 TTL kompatibel?
sonst häng doch so ein 74 XX Schmitt-Triggerle dazwischen...
. Die bleibende Differenz von 0.4V ist die eingebaute Sicherheitsmargin. Also: 74HCT14 (invertierend) oder irgend ein anderes Gatter, wenn du auf die Schmitt-Trigger-Funktion nicht angewiesen bist (wenn die Flankensteilheit deines Signals ausreichend hoch ist).
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µC + Lichtschranken + FlashCard
geschaut ob sich was geändert hat. Oder man macht das per Interrupt,.... Im Prinzip ist der ATMEGA32 gut geeignet. Hat ne Menge Flash und ist im DIP Gehäuse. Seb
Ja wie oben bereits geschrieben nen 74HC165 oder 74HCT165,....
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Lora will einfach nicht.
Peter D. schrieb im Beitrag #7629158: > Ansonsten nehme ich Pegelwandler, z.B. SN74LV1T34: Das wäre halt der korrekte Weg - Pegel anpassen.
ein bisschen erwachsener. Wirklich große Projekte mache ich eben wegen des Debuggings schon in STM32CubeIDE oder MPLAB.
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ATMega8 nur bei geringer Taktfrequenz flashbar
genommen (mit externen Vorwiderständen). Allerdings brauchte ich auch noch einen Leitungstreiber (74LS244) HCT geht auch. Die Transistoren "mussten mal weg". :-) MfG Paul
Alle Leitungen, die an den Prozessor gehen sind gemeint. Ich benutze AVRPP der Win32 Software. Man kann ausschließlich dieses Programm dafür nutzen. Mfg Paul
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32 KB (EP)ROM-Simulator mit RP2040 Pico-Board
Byte auszugeben. Da ältere CPUs in der Regel mit 5 V Pegeln arbeiten, werden für die Adressleitungen 74LVC541-Puffer benötigt, um die 3,3 V Pegel für den RP2040 zu erhalten. Ausgangsseitig gibt es einen Puffer 74HCT541, der zu den angelegten 3,3 V Pegeln 5 V Pegel liefert. Zudem hat er idealerweise zwei
Puffer könnten entfallen. Also ein FM16W08 statt der drei Puffer-Chips. (Hat aber nur 16 Kbit nicht 32 KByte. Für einen 2716 reicht's. Dann eben ein FM18W08-SG für 32 KByte...)
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VHDL Grundlagen Pin Zustand lesen, Flankenerkennung
Die Stromaufnahme des guten, alten 74HC14 Schmitttriggers kann in der Übergangsphase erstaunlich hoch werden: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT14.pdf ( S.10 ).
chris schrieb im Beitrag #5169770: > Die Stromaufnahme des guten, alten 74HC14 Schmitttriggers kann in der > Übergangsphase erstaunlich hoch werden: > https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT14.pdf Liegt an der Pegelsteuerung und den Übergängen der langsamen
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W5100 Modul und SD-Card-Modul gleichzeitig an Mega 2560
Achim A. schrieb im Beitrag #5718783: > gibt es dazu (Soft-SPI) eine Anleitung? Die AVR FAT32 Library ist dafür bereits vorbereitet, dort ist es lediglich ein Konfigurationsparameter. https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32
offiziell aber erst ab ca. 0,7*VCC=3,5V gültig. Wenn schon, dann HCT, AHCT etc., siehe [[Pegelwandler]].
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Festplatte mit Mikrocontroller ansteuern
grafische Visualisierung ermöglicht, Streaming oder ähnliches integrieren dann würd ich eher zu einem 32Bit ARM greifen. AT91SAM7SE256 hat bereits ein externes Speicherinterface. Damit lässt sich sicherlich eine Festplatte ansteuern. AT91SAM7X256 hat integriertes Ethernet.
zerstört wird. Wenn es sich um "High-Speed" Signale handelt würde ich dennoch Levelshifter nehmen (74LVC, 74HCT). Wieviel das Betriebssystem kostet kann ich nicht genau sagen, es wird jedenfalls nicht billig sein. Ich überlege jedoch bereits ob ich es nicht kaufen sollte... Vielleicht kann man mit
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SD Karten Library für ATMega gesucht
CD4050?)? Fast. Ich hab einen Micro-SD Sockel für die Karte und für die Richtung 5V->3,3V einen 74LVC245. 74HC4050 geht auch. ABER KEINEN HEF4050, das sind die alten, langsamen CMOS-Teile! Für den Rückweg 3,3V -> 5V ist ein 74HCT1G125 drin. An dessen Eingang (=Datenausgang der SD-Karte) hängt auch
Shifter(CD4050) genommen. Auf >mein Board ist ein 3,3 Volt Low Drop(Schaltregler) drauf der mir 3,32 >Volt liefert. Die SCK, MOSI und CS Leitung gehen erst über denn CD4050 >und dann auf die SD Karte/TFT Display. Ist das WIRKLICH ein CD4050 (langsam!) oder doch ein 74HC4050 (schnell)? Die "Experten
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
bis zu 15V Versorgung und unterscheidet sich nur wenig von der CD4xxx, sind aber pinkompatibel zur 74xx Serie. Heutige HC und HCT Schaltkreise können das nicht mehr, da ist bei etwa 6V Schluss.
Patrick L. schrieb im Beitrag #6842149: > 74 55 ?????
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3 Eingänge - Ausgang "1" wenn genau 1 Eingang aktiv ist
Hi Nimm einen 74xx138 und 2 Oder (1/2 74xx32). Mit Dioden geht's auch. Gruß oldmax
74HC151 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT151_Q100.pdf
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Problem beim Programmieren mit AVRDUDE
Vieleicht hats den 74HC244 geknallt. Ich empfehle dir, den 74HCT244 von Philips zu verwenden. Er hat eine höhere Spannungs- und ESD festigkeit. Tipp: STK200 immer im ausgeschalteten an den PC anschliessen sonst geht der 74HC244 kaputt!!!
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
Nachfolger" der 640x480er Schaltung oder funktioniert das nur fpr 320x...? Ich würde dann einfach 4x32k stapeln damit man kein "Loch" im Addressraum hat. Geht anstelle des HC753 eigentlich auch ein HCT373? Scheinen mir beides nicht invertierende "transparente" Latches zu sein. >Was macht eigentlich
einiges an Arbeit, vor allem das umrechnen 2 bzw. 3bpp -> 2/4 Teilbilder. > Ich würde dann einfach 4x32k stapeln damit man kein "Loch" im > Addressraum hat. Oder gleich einen 128kx8 SRAM verwenden. > Geht anstelle des HC753 eigentlich auch ein HCT373? Scheinen mir beides > nicht invertierende "
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Pegelkomparator für High-Speed-Digital (Logic Analyzer)
articles/Logic_Analyzer) erfassen? Optimistisch gesehen, mit Triggerlogik im XC9500XL u.a., sind >32MHz Sample Rate drinnen, was auch für schnelle CPLD/AVR Probleme ausreichend sein sollte - verdammt optimistisch 100MHz. Ein rein digital Weg wäre: - 74ACT14 (Hex Inverter with Schmitt Trigger Input
(http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74LVC541A_3.pdf) Octal buffer/line driver with 5 V tolerant inputs/outputs (3-state) für 0,71 bei R&S d) 74HC7541 (http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT7541_CNV_
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Wo geht die Energie hin?
>Der 7414 samt Beschaltung benötigt 9mA. Viel zu viel falls es ein 74HC oder 74HCT ist. Unbenutzte Eingänge auf Low oder High geschaltet? Unnötig kleine Pullups/downs können sich auch ganz schön addieren.
Spannung beteibt. Bei 2,5 V braucht man nur etwa den halben Strom und 1/4 an Leistung. Für den Mega32 gibt es auch schon einen sparsameren Nachfolger (Mega324P).
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PWM Servo Schieberegister
mal 4 machen. Wäre doch viel simpler, wenn die SR so verschaltet wären, dass sie wie ein einziges 32 Bit Schieberegister funktionieren würden.
man leider nicht mit mehreren Timer arbeiten. *)http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT595_4.pdf
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Fragen zum Wechsel zum pi
Treiber mit aktiven Pegeln, der dann > auch brauchbar terminiert werden kann. Also z.B. einen 74HCT125 oder ähnlich?
Oder noch besser: 74LVC1T45
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Brauche Hilfe bei Schaltplan
Laut Datenblatt vom 74HC595N sollte Vcc an Pin 16 und GND an Pin 8 sein?!
Gast wrote: > Laut Datenblatt vom 74HC595N sollte Vcc an Pin 16 und GND an Pin 8 > sein?! Also im Datasheet zum ATmega8 von ATMEL ist Pin 7 VCC und 8 GND
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Atmega32 SD Kartenzugriff GetDriveInformation() liefert 0
möchte ich daten von einer SD Karte liefern. Bei der SD Karte habe ich die Pegelkonverter LVX04 bzw HCT125. Die 3,3V habe ich mittels LM317 erzeugt und werden konstant gehalten. Verwendet wird eine 32Mbyte MMC Karte mit der bezeichnung 0631150 4.0 Die SD Karte habe ich mit Windows XP auf FAT formatiert
Trotzdem noch der selbe fehler, hab von den ausgängen des HCT125 udn 74LVX04 ma durchgang gemessen zur karte, das passt, werds jetz auf nem steckbrett auchnoch spannung anlegen und messen
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
8 Output 5V 10€ 009 5x GAL20v8b SPLD GAL Family 8 Macro Cells 50MHz 5V 28-Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-
014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS 12.0 Volt, Bulk Erase Flash Memory 5€ 017 1x 20as12hb1 1€ 018 3x 16as12hb1 5€ 019 2x
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1000 AUSGÄNGE: - größerer Mikrocontroller? - IC's mit Porterweiterung? - Multiplexen? (Arduino Mega)
: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister und versucht es auf den CD74HCT4094 anzuwenden. Ich bin dabei zunächst mal ganz plump ohne Schleifen-Programmierung herangegangen und dennoch funktioniert es nicht. Entdeckt jemand einen Fehler? Ich habe drauf geachtet alles richtig anzuschließen. Auch die fremden Bezeichnungen vom 74HCT4094 habe ich sorgfältig auf die beschriebenen Bezeichnungen vom 74HC595 übertragen: 12 speichertakt RCK: hier 1 STROBE 11 schiebetakt SCK: hier 3 CP 14 serieller Dateneingang SER: hier 2 DATA