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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
MisterX schrieb:[c] > if(t3.ub[3]&128)PORTB|=32;else PORTB&=~32; > if(t2.ub[3]&128)PORTB|=16;else PORTB&=~16; > if(t1.ub[3]&128)PORTB|= 8;else PORTB&=~ 8; > if(t0.ub[3]&128)PORTB|= 4;else PORTB&=~ 4; [/c] > > ... auf der anderen Seite
MisterX schrieb:> if(t3.ub[3]&128)PORTB|=32;else PORTB&=~32; > if(t2.ub[3]&128)PORTB|=16;else PORTB&=~16; > if(t1.ub[3]&128)PORTB|= 8;else PORTB&=~ 8; > if(t0.ub[3]&128)PORTB|= 4;else PORTB&=~ 4; Die Abfragenn können nie wahr
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Linux ist endlich vom C89 Standard weg
passiert bei? [c] char a = 1234; [/c] -> undefined behavior das würde ich auch für [c] int<-128,127> a = 1234; [/c] erwarten. das sagt dem Compiler lediglich, dass er platz für Ganzzahlen zwischen -128 und 127 bereitstellen soll. Diesen Bereich nicht zu verlassen liegt dann in der Verantwortung
> [c] > char a = 1234; > [/c] > -> undefined behavior > das würde ich auch für > [c] > int<-128,127> a = 1234; > [/c] > erwarten. das sagt dem Compiler lediglich, dass er platz für Ganzzahlen > zwischen -128 und 127 bereitstellen soll. Diesen Bereich nicht zu > verlassen liegt dann in der
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pgm_read_byte_far -> Invalid IValue in asm input
[code]"I" (_SFR_IO_ADDR(RAMPZ))[/code] Wenn, dann ist da die io.h für den ATMega128 kaputt. Oliver
Beitrag #7069930: > Das wäre wohl irgendwann in den vielen Jahren schonmal aufgefallen. Der > AVR128 ist ja nun nicht gerade "bleeding edge"... Sollte natürlich heißen: ATmega128. Aber dabei fällt mir was auf: geht es möglicherweise tatsächlich um einen AVR128D(irgendwas) und garnicht um einen ATmega128
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Alternative zum Raspi
Meine erste Version der Steuerung war ein AtMega128 mit einem selbst geschriebenen kooperativen Betriebssystem das auf eine Zeitablaufsteuerung orientiert ist. Mit allem drum und dran waren das weit über 10000 LOC C-Code. Wenn ich zugestehe, daß das
nötig, viele Mikrocontroller enthalten einen internen OP-Amp direkt vor dem ADC. Zum Beispiel der ATmega644, da kannst du die 10x Verstärkung nutzen.
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
bringt Google gleich als erstes Suchergebnis! https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega4808-09-DataSheet-DS40002173C.pdf
Eben! Und das steht nicht nur im Datenblatt, sondern ist tatsächlich so, auch bei z.B. einem AVR128DB28.
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Sucher Datenblatt für LCD "E91964 3135L DMF608" von OPTREX
Mein Diplay hat 160x128 px also gesamt 20480px. Mein erster Gedanke war einfach einen AtMega 2560 als "Display Controller" zu verwenden, aber der hat ja "nur" 8k an internem SRAM. Aber jedes Pixel ist ja entweder ein
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ISP zur Kommunikation zwischen einem ATmega und einem RPi
ATmega nicht jedes mal Umstecken und keinen improvisierten Master für Testzwecke bauen. 2. Kann ich die SPI Schnittstelle am RPi direkt mit dem ATmega verbinden? Ich habe gelesen das man bei I2C erst
> mehr in SMD Form produziert zu werden. Übrigens: nicht ISP und SPI verwechseln ... Der AVR128DA28 ist im DIP-28. > Für solche einfach aufgaben wie dieser Schrittmotor-Stepper, reicht ein > ATmega aus, find ich. Sicher. Leider sind viele der alten AtMegas in ihrer internen Peripherie
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Ladungspumpe mit Bosch Classic Pedelec-Akku
nicht, mittlerweile sind die erforderlichen Informationen zu finden. Als Controller wird ein AT90CAN128 auf einem Olimex-Board (AVR-CAN) eingesetzt. Hab noch nie was mit CAN gemacht und dachte mir "Wenn schon, denn schon...". So ein Arduino-CAN-Breakout an irgendeinem ATMega hätte es wahrscheinlich auch
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Problem mit Funktionsdecoder für Modellbahn
Gleichrichter um zur µC Versorgung und den Signalen Trennung zu > erreichen! ich war gedanklich bei ATmega 32,644,128p wo eine Differenzbildung von 2 Ports möglich ist! ukw Frank M., Falk und Andere hatten meinen Irrtum zwar erkannt aber natürlich mit ihren Kommentaren nur gegeizt. Klar sollte der
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
COM0A0) | (1 << COM0B0); TCCR0B = (1 << CS00); TIMSK0 = (1 << OCIE0B) | (1 << OCIE0A); OCR0A = 128; OCR0B = 128; [/c] Eigentlich sollte doch sowohl an OC0A als auch an OC0B ~62kHz anliegen (bei 16MHz CPU Takt) oder ?
einmal weisst, was eine LUT bei einem FPGA ist, dann wirdst du wohl auch ein Leben lang immer beim AtMega bleiben.
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Stromsparendes Display, klein, 5 Zeichen gesucht
eckstein-shop.de/Vision-E-Ink-E-Paper?Sortierung=3 - https://eckstein-shop.de/WaveShare102inchE-InkDisplayModule128x80Black2FWhiteforArduino2FRaspberryPi - https://www.waveshare.com/wiki/1.02inch_e-Paper_Module
-8735002 Zur Ansteuerung dieser gemultiplexzen Displays lohnt sich ein uC mit LCD Treiber wie Atmega169 oder ein externer Chip wie PCF85162 und PCF85176T
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ATMega8 schaltet LED nicht
nachdem ich den ATMEga umstecke und unter Strom setze, passiert halt nix :-(
----------- ---- ----- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- eeprom 4 20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00
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aktuelle AVR µC - wdt.h - kein RAMPD / CTRL / Enable Bit
mit der Unterstützung von neuen AVR Controllern im Zusammenhang mit dem Watchdog. Probiert mit Atmega4809 und AVR128DB64, scheint ganze Familien zu betreffen. in Microchip Studio [c] #include <avr/io.h> #include <avr/wdt.h> int main(void) { wdt_disable(); while (1) {
identisch zur "avr/wdt.h" von xc8 v2.31. Und dein Programm von oben kompiliert ohne Probleme für den AVR128DB64 unter MPLABX. Vielleicht mixt du verschiedene Compiler Versionen.
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Delta-Sigma Antwortzeit/Samplerate
einem ATmega hin.
Beitrag #7042234: > Evtl kommt man mit einem 4-Bit Dac kombiniert mit Sigma-Delta auf einem > ATmega hin. Yepp, das scheint mir ein vernuenftiger Ansatz zu sein. Recht viel mehr als 4..5 Bit ausm R2R, was an stinknormalen IOs haengt, ist eh illusorisch. Gruss WK
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Seltsames Problem mit Timer2 Atmega1284p
Power_Save Mode. Was ich nicht verstehe ist, dass ich genau den gleichen Code Teil auf einem anderen Atmega1284p am laufen habe. Das einzige, was ich auf dem anderen Atmega anders gemacht habe, ist ein anderer Prescaler, aber das kann ja eigentlich nicht das Problem sein. An TOSC habe ich einen Uhrenquarz
in der Kaffeepause ... Also, dann wie es im Datenblatt steht, so etwas in der Art [c] OCR2A = 128; while(ASSR & ((1<<TCN2UB) | (1<<OCR2AUB) | (1<<OCR2BUB) | (1<<TCR2AUB) | (1<<TCR2BUB))); [/c] vor das 'sleep_mode();'.
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Mikrocontroller Empfehlung gesucht
Modes. Ich bin noch relativ neu in der Materie, und habe bisher nur mit Arduino, einem Standalone atmega1284p und Raspberry Pi Pico gearbeitet. Ich hätte noch einen Atmega1284p hier, allerdings wären die vielen IO Pins für dieses Projekt verschwendet, da ich ja nur eine Hand voll brauche. Es geht darum
hängt linear von der Frequenz und von der VCC ab. Schau z.B. mal ins Datenblatt des ATtiny24, bei 128kHz/1,8V zieht er ~30µA (8µA in Idle): Figure 21-5. Active Supply Current vs. VCC (Internal RC Oscillator, 128 kHz)
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keinen Bock auf level-shifting
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E
ist, daß die H Schwellenspannungen nicht genug Abstand von 3.3V auf 5V > haben. Das bedeutet, ATMega32U4, da liegen die Schwellwerte deutlich niedriger als z.B. beim 328P
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Arduino nach Uhrzeit an/ausschalten
MaWin schrieb im Beitrag #7035180: > Ein Arduino ist mehr als ein ATmega328, nämlich Spannungsregler, USB > Bridge, LEDs, und quartzgetaktet. Ein Arduino mit ATmega328 muss keine USB Bridge enthalten. Der Arduino Pro Mini kommt ohne USB Bridge daher und es ist auch
> Wozu ist dann der IST Connector vorhanden? Sollte wohl *ISP* heißen. > Um den eingelöteten Atmega328AU das erste Mal mit dem Arduino-Bootloader > zu programmieren und auf den festgelöteten 16MHz Quartz einzustellen. Wir haben zwar keine ATMega verbaut, sondern andere ICs, aber diese werden
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"Burst" mit atmega328 erzeugen
Programmierbroblem bei dem ihr mir vielleicht helfen könnt den Fehler zu finden. Ich möchte mit einem atmega328 einen "Burst" erzeugen. Als Hardware habe ich einen Arduino nano Klon. Ich habe mir das so gedacht, dass ich Timer2 benutzen kann mit fast PWM generierung mit ocr2a als top Wert. * Der ist
#7032603: > ... nimm einen AVR, der einen Output Modulator hat, z.B. den Mega2560 Wenn es doch ein ATmega328 sein soll ... Man könnte auch ein FPGA nehmen, ist hier aber nicht das Thema. MacFly schrieb im Beitrag #7032453: > Ich möchte mit einem atmega328
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Preisdivergenz bei Mikrocontrollern;
Kein Mensch arbeitet noch mit Atmega. Vielleicht noch der Physiklehrer Dimpfelmoser. Alle Profis sind auf SAMD oder STM gewechselt, die haben 100x mehr Power und Speicher und kosten oft weniger als die Bastel-Atmega.
Wo ist eigentlich der Unterschied AVR128DA28-E/SP und AVR128DA28-EI/SP??
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AVR AT90CAN128 Problem
ein paar alten SMA-Wechselrichter die Firmware hochziehen. Die neuere Firmware ist auf einem AT90CAN128. Diesen möchte ich auslesen und auf die anderen CPU-Boards mit älterem Stand drauf spielen (keine Lockbits gesetzt). Das ganze habe ich schon mal gemacht mit einer anderen Type, da waren es ATMEGA128
Ich habe es jetzt zufällig nochmals mit dem TL866 probiert mit ATMEGA128, jetzt geht es. Komisch, hatte das X Mal probiert ohne Erfolg. Trotzdem danke für die Unterstützung
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Display am Attiny 841
den Posts kannst Du den Attiny841 - als I2C Slave betreiben (Datenaustausch mit I2C Master, z.B Atmega128) - per Bit-Bang einen Software I2C implementieren und damit Dein Display betreiben. Eine SW TWI Implementation gibt es von P. Fleury und im anderen Post einen link von Stefan S. Also Kollege
@Achim / Helmut Hast Du die eDIP128.* libs wirklich (!) alleine ohne Hilfe geschrieben?
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Meine Grafiklibary für den Attiny85/SSD1306 und ein kleines Betriebssystem
Wozu soll das gut sein? Übrigens hat die Chip-Größe nix mit der Gehäuse-Größe zu tun. Ein ATMega328 dürfte sich da nur unwesentlich von einem ATTiny85 unterscheiden. Wenn du auf "klein" stehst, beschäftige dich lieber mit SMD!
> https://www.youtube.com/watch?v=IJkiNY2OHoY > > Grüße :) Wenn das immer noch auf einem AtMega läuft, bin ich offiziell beeindruckt!
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OLED Display mit I2C Bus am Slave betreiben
OLED Display mit I2C Bus an einem Slave zu betreiben? Nicht gleich hauen für diese blöde Frage. Am Atmega geht es ohne Probleme. LG Helmut
meine nicht nur ein paar Bits sondern eine richtige sinnvolle Kommunikation aufgezogen? Z.B am ATMega128 (Master) hängt per IC2 ein Portexpander, dieser liest/gibt Binärsignale ein/aus; der Master liest per ADC Werte ein und am IC2 hängt ZUSÄTZLICH ein weiterer ATMega128 (Slave!); dieser empfängt Daten
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I2C Slave mit 2 Adressen
Address Mask Register Das hat eigentlich jeder AVR mit TWI, der moderner als die Genration Mega8-128 ist, nicht nur die o.a. ganz neuen Typen. Oliver
Datenblatt? Die ATtiny mit USI müssen die Adresse in SW auswerten, können also mehrere. Die ATmega48 usw. haben ein TWAMR – TWI (Slave) Address Mask Register, können also auch mehrere Adressen. Der ATmega328PB hat 2 I2C, die könnte man parallel schalten.
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AVR-GCC-Tutorial/Analoge Ein- und Ausgabe
in digitale Zahlenwerte gewandelt. Bei AVRs, die über keinen internen AD-Wandler verfügen (z. B. ATmega162), kann durch externe Beschaltung (R/C-Netzwerk und Zeitmessung) die Funktion des AD-Wandlers simuliert werden. Es gibt innerhalb der ATMega- und ATTiny-AVR Reihe keine Typen mit eingebautem Digital-Analog-Konverter
funktioniert und z. B. nicht einfach über PINx ausgelesen werden kann. Ein Programm, welches an einem ATmega8 den Fast-PWM Modus verwendet, den Modus 14, könnte so aussehen + PWM-Mode Tabelle aus dem Datenblatt des ATmega8515 Mode WGM13 WGM12 WGM11 WGM10 Timer/Counter Mode of Operation TOP Update of OCR1x
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Empfehlungen für aktuellen µC
und Open Source Was soll denn der ARM machen, zu 99,9% Däumchen drehen. Den Rest kann z.B. ein ATmega328PB.
selber beantworten. Der TO will hingegen mit einem ARM arbeiten. Verschone ihn daher mit Deinem ATmega328.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
zu verdeutlichen das sich der Prozessor schrecklich langweilt. ;-) Schreib dir eine Funktion die 128 Werte einliest und summiert:[code]#!/usr/bin/python3 def read128(): summe = 0 for _ in range(128): summe = summe + (ADC_Messwert_lesen() >> 4) # 0 … 4095 return int((summe
sich der Prozessor > schrecklich langweilt. ;-) Ach so > > Schreib dir eine Funktion die 128 Werte einliest und > summiert:[code]#!/usr/bin/python3 > def read128(): > summe = 0 > for _ in range(128): > summe = summe + (ADC_Messwert_lesen() >> 4) # 0 … 4095 > return
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float nach string mit einer nachkommastelle
gewillt ist, die Dinge verstehen zu lernen. Zunächst merke, daß deine Variable signed char Werte von -128 bis +127 annehmen kann. Wenn du da nur die Werte 0 bis 100 zu benutzen gedenkst, ist das deine Sache. Als nächstes beißt sich deine Vorstellung über den Dezimalpunkt bzw. gebrochenen Teil deiner
> Erfordert allerdings auch float-Support und damit für einen AVR ziemlich > viel Flash. Ein ATmega8 sollte es schon sein (belegt etwa 3,6kB).
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bin2bcd, effektiverer Code ?1?
Shifts) mit magischen Zahlen ersetzte: [code] 1/10 = 52429/8/2^16 1/100 = 5243/8/2^16 1/1000 = 8389/128/2^16 1/10000 = 839/128/2^16 [/code] Damit soll eine Konvertierung 13,7µs auf einem Atmega328P mit 16MHz gedauert haben.
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avr-libstdcpp - Atmel Studio 7 - std::throw bad alloc()
************ Die Parameter des Beispiels ../examples/vector/main.cpp gemäss MAKEFILE Device ATmega328p F_CPU=16000000 -std=c++17 avr-gcc-11.1.0-x64-windows(*) avr-size: 3308 42 38 3388 d3c libstdcpp_test.elf avr-gcc-10.1.0_x64-mingw(*) avr-size: 3352
[c] /* * avrLibStdCpp.cpp * Created: 10.03.2022 10:25:31 * Author : Devil Elec * AVR128DB48 Curiosity Nano Board | default | used | PortMux | USART.0.Tx | PA0 (16MHz Quarz) | PA4 | USART.0.Rx | PA1 (16MHz Quarz) | PA5 | USART.1.Tx | PC0
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Hilfe bei Entwicklung von Retro Spielekonsolen gesucht
anderen 8-Bittern. Von "Totalausfaellen" wie den TIs mal abgesehen. Der beste C64 ist sowieso der C128D, wenn man nicht vergisst, die C=-Taste beim Einschalten zu druecken... Das beschert einem auch gleich die "bessere" C128-Floppy. > Youtube Videos bringen im uebrigen kein vertieftes Wissen >
Moin, das könnte man doch alles mit einem ATMEGA machen, oder? LG Chris
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Suche Speicher-IC (EEPROM / Flash)
#6996419: > 64 kybtes sollten es dann schon mindestens sein Der 24C512 wird gerne genommen. 128-Byte Page Write Mode: – Partial page writes allowed
>ATmega2560 der Mega2561 hat ein "external Bus interface", damit kann man den Speicher bis 64 k ausbauen, allerdings kostet es viele I/O-Pins. Also z.B. batteriegepuffertes SRAM oder ein paralleles EEPROM
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I2C Display ansprechen
Controller VCC Display SCL - Controller D3 Display SDA - Controller D2 Controller: TYPE-C USB ATMEGA32U4 Module 5V 16MHz Board For Arduino ATMEGA32U4-AU/MU Controller Pro-Micro Replace Pro Mini Display: 0.91 "zoll OLED Display Modul 128*32 Blau/Weiß Farbe SSD1306 Controller IIC I2C Interface 4
include <Wire.h> #include <Adafruit_GFX.h> #include <Adafruit_SSD1306.h> #define SCREEN_WIDTH 128 // OLED display width, in pixels #define SCREEN_HEIGHT 32 // OLED display height, in pixels // Declaration for an SSD1306 display connected to I2C (SDA, SCL pins) Adafruit_SSD1306 display(SCREEN_WIDTH
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Diverses Entwicklungszeug für AVR
ein originales AVR STK500. Und weil es so schön ist, gleich noch ein STK501 dazu für LQFP64. Ein ATmega128L liegt auch dabei. Alles zusammen 30€. https://www.mikrocontroller.net/articles/STK500
originales AVR STK500. > Und weil es so schön ist, gleich noch ein STK501 dazu für LQFP64. > Ein ATmega128L liegt auch dabei. Das nehme ich dann auch gleich noch mit :) Gruß Adam
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Frage zur Typen-Auswahl AVR
Hallo, Ich bräuchte mal euer Schwarmwissen. Welchen ATTINY oder ATMEGA, der zZ auch käuflich zu erweben ist, würdest ihr für folgende Funktionen benutzen ? - I2C Slave - 2 ADC mit der Vorgabe einer Differnzspannungsmessung ( szs 4 Pins ) - und 8 Ausgängen für einen
ergibt einen mathematisch gemittelten Wert bis 1024. Verteilt auf die 8 LEDs soll die erste LEDS in 128 Schritten zunehmend bis zur max Helligkeit hochgeregelt werden, dann die zweite LED auch wieder bis zur max. Helligkeit usw. Bis bei 1024 alle 8 LEDs mit maximaler Helligkeit leuchten. Rein von der
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
völlig ok. Und ich starte das Ding einmal am Tag. Da bin ich dann geduldig ;) Allerdings sind die AVR128DA schon mächtig. Die Clockeinstellung ist deutlich aufwendiger als bei einem ATMEGA/TINY und wenn man dann so Dinge wie die CCL nutzen möchte, wird es wahrscheinlich kaum ohne MPLABX gehen.
UARTs, usw. wurden regelmäßig die Vektor-, Register- und Bitnamen umgerubelt. Wenn man z.B. vom ATmega8 zum ATmega88 upgradet, muß man den UART-Code umschreiben oder sich Macros zur Übersetzung erstellen. Und die Assemblerfreaks müssen zusätzlich von IO auf RAM umstellen (IN,OUT->LDS,STS).
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
mitgelieferte Hilfedatei. [c] 'LCD-Test unter Bascom $Regfile="m8535.dat" $Crystal=8000000 $hwstack=128 $swstack=128 $framesize=128 Config Lcdpin = Pin , Db4 = PortB.4 , Db5 = PortB.5 , Db6 = PortB.6 , Db7 = PortB.7 , E = PortB.2 , RS =PORTB.3 Config Lcd = 16 * 2 Cls 'Cursor Off Locate 1,1
mit 2. 1<<0 = 1 oder 0b00000001 1<<1 = 2 oder 0b00000010 1<<2 = 4 oder 0b00000100 ... 1<<7 = 128 oder 0b10000000 128>>7 = 1 128>>6 = 2 ... 128>1 = 64 128>0 = 128 Ist auch gleich mit 2 hoch n 2^MEINBIT = 4 oder 0b000000100 2^0 = 1 oder 1<<0 2^1 = 2 oder 1<<1 2^2 = 4 oder 1<<2 ...
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
de/de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-16-kb-20-mhz-pdip-28-atmega-168-20dip-p58324.html RS-Components hat noch ein paar ATmega328 auf Lager: https://de.rs-online.com/web/p/shields-fur-arduino/7589339 Insgesamt
auf den Arduino > zu missionieren? Zuwenig Leute die sich freiwillig dein Buch anschauen? Der ATmega168 bzw. ATmega328 sind uC, keine Arduinos. Die laufen auch standalone, ohne das Arduino-Board drumherum;-)
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[V] Steckbrett xxl + darauf befindliche Bauteile
in Ordnung. Wie auf dem Bild zu sehen, der GND Stecker fehlt. Darauf sind: - 7805 - dsPic33fj128gp802-i/sp - atmega8-16pu - pic18f14k22 Zusätzlich gibt es ein Set Steckdrähte. Den bisschen Staub behalte ich und habe ich nach dem fotografieren wieder in den Schrank getan. Neu kostet das
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Zu verschenken: DIP Kondensatorsortiment, 7x 500kb Alpha Potentiometer und Leistungswiderstände
Die Kondensatoren sind weg. Stattdessen gibt es folgendes dazu: - dsPic33fj128gp802-i/sp - atmega8-16pu - pic18f14k22
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SPI mit AVR: Array-Zugriff in ISR funktioniert nicht
Moin, Mein SPI-Master (STM32) pollt den Slave (ATmega128) alle 10ms und holt jeweils ein 16 bytes langes Paket ab. Die andere Richtung wird nicht benutzt, MOSI ist nur zu Testzwecken mit dem LogicAnalyser verbunden. Die Verbindung an sich funktioniert
Folgende Ansätze habe ich bisher untersucht: 1) Der Effekt tritt identisch auf, wenn ich den ATm128 durch einen ATm48 ersetze (jeweils mit 20MHz Taktrate). 2) Wenn ich statt des "Arrays mit Byte-Zähler als Index" einen "Struct-Pointer mit Byte-Zähler als Offset" benutze, tritt der Effekt identisch
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Atmega1284p 128KHz ungenau
Hallo zusammen, weiß jemand, wie genau der 128KHz Oszillator im atmega1284p ist? Im Datenblatt habe ich dazu nichts gefunden. Ich plane, damit eine Digitaluhr zu bauen, allerdings verliere ich mehrere Sekunden pro Minute. Vielen Dank für eure
David P. schrieb im Beitrag #6980700: > weiß jemand, wie genau der 128KHz Oszillator im atmega1284p ist? Nicht sonderlich, so um die +/-10%, eher schlechter. > Im Datenblatt habe ich dazu nichts gefunden. > Ich plane, damit eine Digitaluhr zu bauen, Schlechte
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Strings kopieren in "Arduinoumgebung" mit strncpy
, um > dann irgendwas damit anzustellen. Das ist richtig! Ich habe auf der einen Seite einen ATmega2560 mit einem Display 128x240. Auf dem werden Daten generiert, die über Uart auf einen ESP geschickt werden sollen. Diese möchte ich dann auf einer Webseite darstellen. EAF schrieb im Beitrag #6979988
Zielplattform. Jede Platform ist limitiert und der hier angestrebte ES8266 ist es schon weniger als ein Atmega328. Aber da mir meine erste Lösung auch nicht so gute gefallen hatte, hier die nächste: [c] void setup() { Serial.begin(115200); } void loop() { String idx; float a, b, c, d,
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AVR SDK / API gesucht
und habe versucht ihn zu befolgen. Leider hab ich das nicht zum laufen bekommen. Ich nutze einen Atmega1284p, falls das einen Unterschied macht
Adam P. schrieb im Beitrag #6979386: > #define F_CPU 128000L steht doch für 128KHz oder? Wenn ja, sollte es richtig sein.
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ausgesperrt aus Atmega1284p
, jetzt geht aber gar nichts mehr. Kann ich den Atmega kaputt gemacht haben oder gibt es einen Trick, den ich nicht beachtet habe?
nicht selber abschalten. Nur AVRs mit abschaltbarem Resetpin lassen sich vom SPI aussperren, der ATmega1284 gehört nicht dazu.