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Günstiges µC-board mit 2x RS232
Ich habe das hier http://www.steitec.net/AVR-Boards/BASE-AVR-ATMEGA128.html Für den Preis echt gut. Jan
Man könnte sich nen ATmega164, MAX202 und 14,7456MHz Quarz schnell selber auf ne Uniplatine pappen. Die paar Drähte sind schnell gezogen.
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Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
es mehrere threads zu diesem Thema. Bei 16 MHz Taktfrequenz lässt sich in Assembler mit einem atmega8 selbst 20 kHz als recht sauberer Sinus erzeugen. Wegen der einfachen Schleife kann man auch gut übertakten, mit externem Oszillator hab ich den atmega schon mit 30MHz gequält. Sinnvoller wäre natürlich
Dann bau doch Dein Projekt in zwei Teile auf: Ein atmega8 als DDS-IC. Die DDS-Schleife als Assembler-inline-Teil, das sind nur etwa 10 Befehle. Zusätzlich, als int-Teil, die Verstellung per I2C, in C geschrieben. Dann verhält sich dieser Atmega wie ein
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Nur 1/8 der Taktfrequenz Atmega164A
geholfen. Leider hab ich jetzt eins das hier wohl noch nicht aufgetaucht ist. Ich habe einen Atmega164A mit einem 16Mhz Quarz dran. hab auch die zwei 22pF Kondensatoren gegen Masse dran. Meine CKSEL sind auf 1110 gestellt. Den CKOUT habe ich auch gesetzt, damit ich meine Frequenz am Pin PB1 messen
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JTAGICE3 Signatur auslesen,
hier ein blödes Problem ich hoffe ich finde hier Hilfe. Ich habe hier eine Platine mit einem ATMEGA32M1 drauf. Versuche mit Atmel Studio 6.0 und JTAGICE3 via SPI die Signatur des Atmega auszulesen scheitern immer mit der selben Fehlermeldung: Failed to enter programming mode. ispEnterProgMode
das haut nicht hin weil DFN zu gross ist. Was aber nichts damit zu tun hat, dass ich mir nen ATMega164M1 im 0,5 mm TQFP wünsche. :-) Oder nen 90CAN32 mit 0,5 mm Pitch. Endlich mal die AT32UC3C264C an den Start bringen die hier zu lange rumliegen...
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eeprom_busy_wait(); löst Warning aus
ATMega164 in dem Projekt.
funsigned-char -funsigned-bitfields -O1 -ffunction-sections -fpack-struct -fshort-enums -g2 -Wall -mmcu=atmega164a -c -std=gnu99 -MD -MP -MF "$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.o)" Der 164 ist also drin.
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AVR-Programmierboard
nur einen) und programmieren kann. Das sind zum einen die ATTINYs mit ner 8-Pin Belegung. Dann ATMEGA in verschiedenen Ausführungen mit 28-Pin und letztlich die ATMEGA mit 40-Pin (wobei ich gesehen habe, dass der 8515, 161 und 162 scheinbar Masse und VCC Pin woanders sind, ergo muss ich 2 40-Pin Sockel
STK500 ist ein 7,3728 MHz Quarz. Und der versorgt, je nach Alter des STK500, einen AT90S8535 oder ATMega8535. Dieser erzeugt per CTC einen einstellbaren Takt von maximal 3,6864 MHz. Die Oszillatorschaltung ist für die Quarzfassung. MfG Spess
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Benötigte Rechenleistung bestimmen/abschätzen
... . Das SPI-Modul nicht. Aber die USART im SPI-Mode. Da sollte der TO evtl. mal über einen ATMega164P mit 2 USARTs nachdenken. MfG Spess
> > Das SPI-Modul nicht. Aber die USART im SPI-Mode. Da sollte der TO evtl. > mal über einen ATMega164P mit 2 USARTs nachdenken. Mit krumm meinte ich 12-Bit bzw. 13-Bit wie vom AD-Wandler minimal benötigt. Die USARTs können bei den AVRs afaik auch nur 8-Bit oder 16-Bit-Transfers... Praktisch
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
09.12. und würde gerne zum Stammtisch kommen :-) PS: Baue gerade an einem Frequenzgenerator (ATmega16)
verschiedene Temperaturen an der Heizung misst. Das soll auf die Platine drauf: * Controller: ATmega164...1284, Quarz, Cs * EEPROMs * seriell: MAX232 für UART0 und UART1 je ein MAX485 für UART0 und UART1 open-Kollektor-Treiber für 1-wire am UART Ausgänge gehen auf alle Ausgangs-Chips
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DMX Steuerung 24 Kanal
angeschlossen, das lag an der Pinbegrenzung vom Target ;-) Ausserdem nutzt die endgültige Version einen ATmega164A mit 20 MHz anstatt ATmega16 mit 16 MHz. Fuses nicht vergessen. Njoy
Ach ja der atmega164a lässt sich nicht mif jedem avr progger beschreiben. Mit hennes parallel schaltung und avrdude gehts.
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Verkaufe DIAMEX PROG-S - ISP-Programmer für AVR / STM32 / NXP / LPC
ATtiny26,ATtiny44, ATtiny45, ATtiny84, ATtiny85, Attiny86, ATtiny261, ATtiny461, ATtiny861 - Mega: ATmega88, ATmega103, ATmega128, ATmega1280, ATmega1281, ATmega16, ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164, ATmega168, ATmega169, ATmega2560, ATmega2561, ATmega32, ATmega324, ATmega325, ATmega3250, ATmega329x, ATmega48, ATmega64, ATmega640, ATmega644, ATmega645, ATmega6450, ATmega649x, ATmega8, ATmega8515, ATmega8535 - Weitere: AT90CAN128, AT90PWM2, AT90PWM2B, AT90PWM3, AT90PWM3B, AT90USB162, AT90USB646, AT90USB647
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Stimmgerät-Gitarre / AVR ATmega2560
ich im Rahmen einer Fallstudie für die Uni ein Stimmgerät zu realisieren mit dem myAVR MK3 Board / ATmega2560. Ich benutze als Entwicklungsumgebung SiSy/C. Grundsätzlich funktioniert das Programm, allerdings habe ich Probleme beim auswerten der Frequenz. Bzw denke ich das ich das ganze dort einfach
allerdings noch. Wieso nimmt Jesper für die Strings immer das doppelte der eigl Frequenz? E_STRING - 164.8Hz, real schwingt diese Saite aber auf 82,41Hz. Werf ich 164,81 rein, zeigt die LEDs auch 'in tune' an. Änder ich die #defines in die richtige Frequenz, werfe dann zum Beispiel 82,41Hz rein, hab
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Arduinio Software Serial - wie synchronisiert man 2 Software Ports bei Datenempfang
externe HW Uarts zugegriffen > wird? Was gefällt Dir an den internen UARTs nicht? Z.B. der ATmega164 hat 2 UARTs, der ATmega2560 hat 4 UARTs. Externe UARTs sind sehr teuer. Da kann man besser einen ATtiny2313 als UART programmieren und per I2C anbinden. Und da der nichts weiter zu tun hat,
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3083989: > der ATmega2560 hat 4 UARTs Und den gibt's auchn och als Arduino Mega.
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Schieberegister mit PWM?
ich da 8 Low Current LEDs am Schieberegister habe. Als Schieberegister möchte ich übrigens ein 74HC164 verwenden.
So wie ich das sehe (nach kurzem Check des Datenblattes des 74HC164), ist dein Vorhaben mit dem von Dir gewähltem IC nicht möglich. Besorge Dir ein 74HC595.
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Mikrocontroller mit vielen eingängen und ausgängen!
z. Bsp. - PIC 16F1939 oder 18F4520 mit bis zu 36 I/O (ohne ext. Osc.) - ATmega 128 mit 53 I/O
alleine von Atmel schon jede Menge Mikrocontroller die die Anforderung erfüllen. Alleine aus der Atmega-Reihe kämen dafür die Folgenden in Frage: ATmega165P ATmega165PA ATmega169P ATmega169PA ATmega325P ATmega325PA ATmega329P ATmega329PA ATmega645P ATmega649P ATmega3250P ATmega3290P ATmega6450P
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Bitmanipulation optimieren
#3051841: > Ich würde die HW optimieren, statt dem umständlichen 74HC237 ganz > einfach ein 74HC164. Wieso denn umständlich? Ich empfand das eigentlich als recht einfach und sauber. Beim 74HC164 gefällt mir außerdem das Pin-Out nicht. Das ist auf Streifenplatine nicht schön zu "routen". Aber ja
du einsetzt. > xmegas z.B. haben da noch mehr Möglichkeiten als ein megaxyz Zur Zeit ist ein ATmega32 im Einsatz.
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Stromsparen atmega16
Timer 2. Und wenn du es ein bisschen moderner und richtug stromsparend möchtest nimmst du einen Atmega164pa: >>Power-save Mode: 0.6μA (Including 32kHz RTC) mfg.
Mathias G. schrieb im Beitrag #3047051: > Ja ich weiß, dass das zB mit dem Atmega168 möglich wäre. Beim Atmega16 > funktioniert das aber leider nicht so weit ich das gelesen habe... Warum hast Du denn überhaupt so einen alten Chip genommen? Ein Atmega164PA hat die gleiche Pinbelegung
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AVR ATmega 644A Com2 will nicht
Hallo, ich habe ein Problem mit der Com2 beim ATmega 644A (BASCOM) und diesbezüglich nun jedes Forum erfolglos durchsucht. Wie Com2, gemäß BASCOM-HELP, zu initialisieren und anzusprechen ist, weiß ich. Selbst "zu Fuss" angeschoben, tut sich auf TXD1
Ich habe den Garten noch einmal umgegraben... Der ATMEGA 644 (Oldie) hatte einen UART. Der ATMEGA 644P (Oldie) hat zwei UARTs. Ich sitze vor einem ATMEGA 644A. Das Atmel Datenblatt weist auf S.174 folgendes aus: "The Atmel ATmega164A/164PA/324A/324PA
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ATMEGA 164 A Variabel wird nicht im Interrupt beschrieben
deswegen an euch in der Hoffnung das mir jemand einen Tipp oder Fehler zeigt. Verwenden tu ich ein ATMEGA 164A. Extern getaktet auf 16MHz. Programmiere diesen über Visual-Studio in C. Aufgespielt wird über PonyProg und eine RS-232 Schnittstelle vom PC. Zur Funktion: An dem uC ist ein Sensor angeschlossen
Da steht, dass es im avr-gcc-Compiler einen Fehler gab, der dazu führte, dass der Compiler beim ATmega164A Variablen an ungültige Speicheradressen gelegt hat. Der Fehler ist ab avr-gcc 4.6.2 behoben. Falls Du also eine ältere Version des Compilers verwendest, musst Du ihn updaten. In Atmel Studio
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ISP Demultiplexing
Du hast dann auch nur ein SPI. Wenn das wirklich der Flaschenhals ist, dann nimm einen neueren ATMega mit mehreren UART. Z.B ATMega164/324/644/1284 . Die UARTs können auch SPI und sind wegen der gepufferten UDR noch schneller als das normale SPI. MfG Spess
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ATmega328 (ohne P)
Hi zusammen, hab letztens meine Wühlkiste aufgefüllt, und 10 Stück ATmega328 gekauft. Leider hab ich nicht genau genug geschaut, und hab ATmega328-PU bestellt. Und hab grad gelernt, dass es einen unterschied macht, ob das P vor oder nach dem Bindestrich steht :-( So richtig
Reinelt schrieb im Beitrag #3005733: > hab letztens meine Wühlkiste aufgefüllt, und 10 Stück ATmega328 gekauft. > Leider hab ich nicht genau genug geschaut, und hab ATmega328-PU > bestellt. Und hab grad gelernt, dass es einen unterschied macht, ob das > P vor oder nach dem Bindestrich steht
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
ich mal mehr Speicher brauche. Welchen Typ würdet ihr mir empfehlen, wäre der ATMEGA16 (oder 164 oder 168) eine gute Wahl? Habe ich etwas übersehen oder wären die 32x und 64x dazu kompatibel im Sinne daß ich dann den Code nur neu assemblieren aber nicht teilweise neu schreiben müßte
möchte, einen AVR zu nehmen so schlecht nicht ist, würde dann halt einen neueren wie aus der ATMEGA48, 88, 168, 328 -Reihe oder die ATMEGA 164, 324, 644- Reihe nehmen. Ich wähle heute den µC nach den Anforderungen aus, (auch Kundenwunsch wird berücksichtigt). So unterschiedlich sind die
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ATmega328-PU mit 64MB erhältlich?
Wenn du zwingend PDIP brauchst dann wird es wohl der Atmega644 sein, alle anderen ATmega mit 64 kB gibt es nicht in PDIP.
Atmega644 gibt es in DIL-40 und hat 64kByte Flash. https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/atmega164p_eng_tds.pdf
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IDE unter Linux
at90s8535 at90scr100 at90usb1286 at90usb1287 at90usb162 at90usb646 at90usb647 at90usb82 at94k ata6289 atmega103 atmega128 atmega1280 atmega1281 atmega1284p atmega128rfa1 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164a atmega164p atmega165 atmega165a atmega165p atmega168 atmega168a atmega168p atmega169 atmega169a atmega169p atmega169pa atmega16a atmega16hva atmega16hva2 atmega16hvb atmega16m1 atmega16u2 atmega16u4 atmega2560 atmega2561 atmega32 atmega323 atmega324a atmega324p atmega324pa atmega325 atmega3250 atmega3250a
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Welcher Single Channel Mosfettreiber zur Ansteuerung von IRFZ44N?
super wenn ihr mal drüber schauen könntet. Es soll einen Regler für einen Bürstenmotor geben. Der Atmega ist durch einen Optokoppler getrennt und wird Empfängerseitig mit Spannung versorgt. Die Versorgung vom MCP1407 erfolgt vom Antriebsakku (4S Lipo = 16,8V). Vielen Dank. Gruß Steffen
http://www.reichelt.de/IRFP-IRFRC-Transistoren/IRFP-4004/3/index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=A164;GROUPID=2893;ARTICLE=90334;OFFSET=1000;SORT=artnr
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AtMega32 Takt ausgeben
Am allereinfachsten: ATMega164/324/644 verwenden, die haben einen CLKOUT. XTAL2 verwenden geht, die Variante mit clk vom MCP2515 funktioniert auch (ist jetzt seit vielen Jahren ohne Probleme im Einsatz - heute würde ich es aber
Hi >wo ist der wesentliche Unterschied zwischen Atmega324 und Atmega328? ATMega324 - Pinkompatibel zum ATMega32 ATMega328 - Pinkompatibel zu ATMega8 MfG Spess
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Kommunikation zwischen Hardware Modulen.
Hallo zusammen, ich habe folgende Sache irgendwie zu lösen. Ich habe eine Main Unit (ATmega 644), welche die Auswertung sämtlicher Signale und Zustände übernimmt. Nun habe ich auf einem Modul eine kleinere CPU (ATmega16 oder 32) welche mit dem internen RC Oszillator betrieben wird. Dieser
Spess53 schrieb im Beitrag #2940153: > Stimmt nicht. AVRs können auch synchrone UART. Dann aber ATmega16 oder 32 -> ATmega164 oder 324. Peter
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Pegelwandler von Reichelt
Mega 16 nimmst Du einen Mega 164p/324p/644p. Gleiche Pinbelegung, aber neuere Halbleitertechnologie bei fast gleichem Preis. Keine Ahnung, was die ganzen Leute dazu bringt, alte Kamellen zu verwenden. fchk
Ich habe seit Ewigkeiten einen ATMega16 hier rumliegen daher nutze ich diesen bis ich es geschafft haben ihn zu zerstören oder einen anderen benötige! :P Das 5V eine veraltete Spannungsebene für ICs ist weiß ich wohl :) Zum Lernen
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Ersatztype AVR Mega
Speicher sind leider etwas teurer. Das mit der Stromaufnahme ist mir im Prinzip nicht so wichtig. Der ATmega164A ist ja mit dem ATmega164A kompatibel. Ich denke ich werde wohl am einfachsten den ATmega164PA einsetzen.
Lisa schrieb im Beitrag #2921528: > Der ATmega164A ist ja mit dem ATmega164A kompatibel. ja davon sollte man ausgehen können :)
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
so separieren, daß es immer nur mit einem der beiden ATMega verbunden ist? (Die Annahme ist das das die Syncronisierung der Megas gelöst ist) Eine Lösung könnte sein einen 74HC244 je FRAM (oder ATMega) zu verwenden - da kann ich mit 2 OE jeweils 4 Pins schalten
zu jedem ATmega und dann einen GPIO am jeweiligen Atmega >nutzen um VCC des jeweiligen 74HC4050 zu treiben... Nö, VCC und GND sind fest, es werden nur die Signale geschaltet. >Gibt es (andere?) empfehlenswerte
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Migration ATmega16 zu ATmega644
Danke Jörg für die Erklärung! Da ich den ATmega644(20 PU) nutze muss ich doch als MCU-Type den "ATmega644P" wählen, oder?
Hi >Da ich den ATmega644(20 PU) nutze muss ich doch als MCU-Type den >"ATmega644P" wählen, oder? Nein. PU Steht für das Gehäuse ->PDIP. MfG Spess
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AVR Atmega164PA mit AVR Studio 6 Timer/Counter Register Problem
Hi >Und warum steht das im Datenblatt anders drin? Weis ich nicht. Für den ATMega1284 gab es mal ein separates Datenblatt. Mit 4 Timern. Bei der Zusammenführung der ATMega164/324/644 und 1284 in ein Datenblatt war der 4.Timer des ATMega1284 plötzlich weg. Kam erst in einer späteren
spess53 schrieb im Beitrag #2908789: > Bei der Zusammenführung der ATMega164/324/644 und 1284 in > ein Datenblatt war der 4.Timer des ATMega1284 plötzlich weg. Kam erst in > einer späteren Revision wieder zum Vorschein. Wahrscheinlich ist das > ganze immer noch nicht
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Funktion für eine LED-Matrix. Optimierung für Interupt ?
Basis das Board von Ulrich Radig ETH_M32_EX Die UART ist mit der RS232 belegt.. Ich hab an dem ATMega644 die PORTs C und D zu Verfügung da diese schön auf einem Connector geführt sind. An PC0 - PC6 hängen die Zeilen , an PD2 - CLK, PD3 - DATA. Joerg
jogy schrieb im Beitrag #2905679: > Die UART ist mit der RS232 belegt. Der ATmega644p hat 2 UARTs. Peter
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Tastenschlagzeug mit NXP LPC 935 selber bauen
Also die Formeln auf Seite 197 Unten (Abb. 163/164) beschreiben die Berechnung für die Baudrate oder den Reloadwert für Modus 1 und 3 des Uart. Wenn man nun von dem internen 7,3728MHz Takt ausgeht kommt man mit Timer1 auf folgende mögliche Baudraten
Abstufungen möglich sind, und zählt herunter (im Gegensatz zum Timer1). Mit der zweiten Formel in Abb.164 Auf S.197 rechnest du den nötigen Reloadwert aus: BRGR = 7,3728MHz/31500 - 16 = 218,05... Mit der ersten Formel bestimmst du dann die tatsächlich erreichte Baudrate: Baudrate = 7,3728MHz/(218
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Pinproblem ATmega164A
Ich habe das Problem, dass auf dem PORTC die Ausgänge PC2-PC5 die als Ausgänge geschalten wurden, immer 0,85V ausgeben. Ich kann diese Ausgänge auch nicht auf High Pegel schalten. PC0, PC1, PC6 und PC7 geben schön 0V aus. Diese können auch geschalten werden. Diese genannten Pins gehen über 1kOhm auf einen NPN Transistor als Schalter. Sind die Pins die immer 0,85V ausgeben evtl. defekt? Hier die Initialisierung der Ports: void Init_Ports(void) { DDRA |= (1<<relais1)|(1<<relais2)|(1<<relais3)|(1<<relais4)| (1<<relais5)|(1<<relais6)|(1<<relais7)|(1<<relais8);// Relais 1-8 on PORTA are
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Sinustabelle wird nicht richtig ausgelesen!
+ + + Ich programmiere im AVR Studio, Programmer ist nen mysmart usb mk2, uC ist ein Atmega32 16pu Hier noch der Code,den teil fürs Rechteck usw hab ich mal weggelassen. Vielen Dank im vorraus schonmal, mit gespannten Grüßen, Jendrik P.S. Da die anderen Wellenformen richtig ausgeben
reti .eseg sinustab: .db 127,130,133,136,139,143,146,149,152,155,158,161,164,167,170,173,176,178,181,184,187,190,192,195,198,200,203,205,208,210,212,215,217,219,221,223,225,227,229,231,233,234,236,238,239,240,242,243,244,245,247,248,249,249,250,251,252,252,253,253,253,254,254,254,254,254,254,254,253,253,253,252,252,251,250,249,249,248,247,245,244,243,242,240,239,238,236,234,233,231,229,227,225,223,221,219,217,215,212,210,208,205,203,200,198,195,192,190,187,184,181,178,176,173,170,167,164,161,158,155,152,149,146,143,139,136,133,130,127,124,121,118,115,111,108,105,102,99,96,93,90,87,84,81,78,76,73,70,67,64,62,59,56,54,51,49,46,44,42,39,37,35,33,31,29,27,25,23,21,20,18,16,15,14,12,11,10,9,7,6,5,5,4,3,2,2,1,1,1,0,0,0,0,0,0,0,1,1,1,2,2,3,4,5,5,6,7,9,10,11,12,14,15,16,18,20,21,23,25,27,29,31,33,35,37,39,42,44,46,49,51,54,56,59,62,64,67,70,73,76,78,81,84,87,90,93,96,99,102,105,108,111,115,118,121,124
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Problem mit avr-gcc und Optimierung
auskommentierten Teil, funktioniert alles wie es soll. Ich compiliere mit [code]avr-gcc -c -mmcu=atmega644p -I. -gstabs -O2 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=ms5611.lst -std=gnu99 -DF_OSC=3686400 -MD -MP -MF .dep/ms5611.o.d ms5611
MS561101BA + I2C_READ); 162 .LM10: 163 004e 8DEE ldi r24,lo8(-19) 164 0050 0E94 0000 call i2c_start 33:ms5611.c **** _C[i] = i2c_readAck(); 166 .LM11: 167 0054 0E94 0000 call i2c_readAck 34:ms5611.c **
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Schieberegister und DogM Display
ein DogM132 ansteuert. Dieses Display soll in einem Fall durch ein TFT (mit eigenem Controller (Atmega16), aber ohne freies HW-SPI) ersetzt werden. Das DogM liegt mit dem CS-Pin fest auf GND und wird mit A0, MOSI und RST angesteuert. Ich habe mir überlegt, ein [[74HC595]], wie im Artikel [[Schieberegister
Der Mega 16 ist eine alte Kamelle. Nimm einen Mega 164p, dann kannst Du die beiden UARTs auch als SPI betreiben und brauchst kein Software SPI. fchk