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JTAG ICE MKII prüfen
Kennt das veraltete Studio 4.19 überhaupt einen ATMega2560? Warum nimmst du nicht die aktuelle 6.2?
Helmut S. schrieb im Beitrag #3971065: > Kennt das veraltete Studio 4.19 überhaupt einen ATMega2560? Das 4.18 kennt den ATMega2560, ich arbeite damit. Warum sollte das 4.19 ihn dann nicht kennen ?
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Mikrocontrollerboard
Jetzt noch neue Platinen mit dem ATmega2560 zu entwickeln, da kommst Du über 10 Jahre zu spät.
Als zentrale Steuerungseinheit ein 8-Bit ATMEGA2560 mit 8K SRAM - Nein Danke. Klar wird viel auf die Peripherie abgewälzt, aber ich finde ATMEGA nicht mehr zeitgemäß.
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Arduino Mega2560 mit externem RAM: linker flag für .data section geht nicht
atmel3.6.1-arduino7/bin/avr-gcc" -Wall -Wextra -Os -g -flto -fuse-linker-plugin -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega2560 -Wl,--section-start,.data=0x802200,--defsym=__heap_end=0x80A1FF -o "C:\\Users\\xxXXxxXXxx\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_504005/xmem-test-2.ino.elf" "C:\\Users\\xxXXxxXXxx\\AppData\\Local
das so händisch-hardcoded als eine gute Idee ist? Aber eigentlich ist es ja fest mit der Variante Atmega2560 verbandelt, daher sollte es keine Bedarf geben dass das geändert werden muss. PPS: Jetzt muss ich "nur" noch besser verstehen wieso es klappt und warum es nicht so geht wie ich anfänglich angenommen
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USART viel zu langsam bei anderem uC
__) //Alias-Namen für ATmega8 #define MOSI 3 #define MISO 4 #define SCK 5 #define SS_ORI 2 #define SS 1 // eigentlich 0, aber ich will es selbst steuern #elif defined(__AVR_ATmega2560__) //Alias-Namen
eigentlich 0, aber ich will es selbst steuern #else #error "Dieses Programm unterstützt nur ATMega8 oder ATMega2560" #endif [/c]
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Anfänger mit Problemen im AVR GCC-Tutorial
C-Kenntnissen nicht mal die einfachsten Befehle zum Laufen bekomme. Hier unser Equipment: HW: STK600 mit ATMEGA2560 Karte, JTAGICE MKII SW: AVR Studio5 Nun das konkrete Problem: Bereits das AVR-GCC Tutorial hier auf der Homepage, Punkt 6, Einführungsbeispiel kann ich nicht umsetzen. *******************
Example-Projet, noch unter einem neuen "leeren" Projekt dann Drivers hinzufügen kann? Ist diese Option für ATMEGA2560 generell nicht verfügbar?
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DCF-Uhr mit LCD in C
Guten morgen... Habe den Code übernommen und versucht ihn für nen Atmega 2560 anzupassen. Bekomme auch keine Fehlermeldungen mehr raus. Die Anzeige auf dem Display passt auch, nur leider krieg ich das DCF-Signal nich rein. Hab schon alles mögliche ausprobiert... Vielleicht
Die Register für den Timer0 heissen beim Atmega16 anders als beim Atmega8. Da musst du in die beiden Datenblätter schauen und deinen Code anpassen.
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Arduino Debuggen
kommt im Datenblatt des Mega328p nicht vor. Anders sieht die Sache beim Arduino Mega mit dessen ATMega2560 aus .....
schon mit einem Curiosity Atmega4809 Nano beginnen.
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Arduino-Bootloader auf Atmega328 flashen
ich habe eine wahrscheinlich nicht all zu schwere Frage: Ich möchte auf einen komplett lehren Atmega328 den Arduino Bootloader flashen, um quasi einen eigenen "Arduino" zu bauen. Ich besitze einen Funduino Mega2560, welcher aber genauso wie ein Arduino Mega2560 funktioniert. Ich benötige doch noch
ich habe eine wahrscheinlich nicht all zu schwere Frage: > Ich möchte auf einen komplett lehren Atmega328 den Arduino Bootloader > flashen, um quasi einen eigenen "Arduino" zu bauen. Ich besitze einen > Funduino Mega2560, welcher aber genauso wie ein Arduino Mega2560 > funktioniert. Ich benötige
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AVR128DB USART Transmit Buffer
sieht Falk nur 2 Peaks beim Test. ATmega328PB + ATmega2560 Manual: "A data transmission is initiated by loading the transmit buffer with the data to be transmitted. The CPU can load the transmit buffer by writing to the UDRn I/O location
grafisch dargestellt wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben
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Transistortester AVR
SVN archive files for Megu 328 and > mega328_strip_grid. You can use the compiled code for ATmega168 for ATmega168P, ATmega328 and ATmega328P. The P versions only differ with the identification code. The code for ATmega168 can run on the ATmega328. Compiled version for ATmega328 use another memory
> You can use the compiled code for ATmega168 for ATmega168P, ATmega328 > and ATmega328P. The P versions only differ with the identification code. > The code for ATmega168 can run on the ATmega328. then it's okay, but it is necessary
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3,3V Hardware betreiben an 5V Arduino
höchstens 3.3V+(5V-3.3V)/21kOhm*1kOhm = 3.38V. Aber auch 3.3V reichen schon ohne den Pullup aus, um vom Atmega2560 sicher als High erkannt zu werden (Datenblatt http://www.atmel.com/images/doc2549.pdf, 31.1 DC Characteristics, Vih Input High Voltage, Except XTAL1 and RESET pins, Vcc= 2.4V - 5.5V: Min 0.6Vcc
richtig > erkannt (Schaltschwelle 1,4 V).“ Was genau bedeutet TTL kompatible > Eingänge? Bei einem ATmega hat man TTL kompatible Eingänge? TTL: Siehe Wikipedia. Atmega2560: TTL-kompatibel in dem Sinne, dass TTL-Bausteine und Atmegas direkt miteinander verbunden werden können. Die Atmega-Ports verhalten
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ATtiny44 mit AVRISP mkII verbinden
Bisher habe ich nur einen ATmega2560 mit dem AVRISP mkII programmiert. Nun würde ich gerne für eine kleine Anwendung einen ATtiny44 einsetzen. Den 6-poligen Verbinder zum AVRISP mkII hatte ich bislang so an den AVR angeschlossen:
bei einem ATmega2560 ebenso zu verfahren (keine Dioden, keine Pullups)?
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CAN-Interface
was sagen Sie dazu ? Die Pin-Nummern des Konzepts beziehen sich anscheinend auf die Pins des Atmega2560. Vielleicht sollte dazu auch noch die Arduino-Pinnummerierung genannt werden. So ist der Pin 1 im Konzept auf dem Arduino Mega 2560 mit D4 bezeichnet, und der Pin 6 mit D2, Pin 36 entspricht D48
MOSI), Pin 25 (MISO) und Pin 26 (SCK) bezeichnet. Dies sind aber nicht die korrekten SPI-Pins des Atmega2560, diese sind Pin 21 (MOSI), Pin 22 (MISO) und Pin 20 (SCK), und diese Pins finden sich auf dem Arduino Mega 2560 bezeichnet als D51 (MOSI, Pin 21), D50 (MISO, Pin 22) und D52 (SCK, Pin 20). Für
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Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR
280ms. Und alle nennen sich WS2812. > Bei diesem Test musste ich feststellen, daß das SPI vom ATmega 2560 > nicht so ganz schnell ist. Meinst Du, dass dieses nur speziell beim ATmega 2560 so ist oder bei allen AVRs? Alles in allem danke für den ausführlichen Test und Bericht, war eine Freude
M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite >> Bei diesem Test musste ich feststellen, daß das SPI vom ATmega 2560 >> nicht so ganz schnell ist. >Meinst Du, dass dieses nur speziell beim ATmega 2560 so ist oder bei >allen AVRs? Das hab ich so noch nicht gesehen, wobei ich die Lücke vor Ewigkeiten
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Übertragungsfehler mit Bascom
Oder kann es sein, dass du gar keinen ATMega2560 in deinem Board stecken hast?
Michael schrieb im Beitrag #2900259: > Oder kann es sein, dass du gar keinen ATMega2560 in deinem Board stecken > hast? Auf jeden Fall ein ATMega2560. > Das hängt ja stark vom verwendeten Programmer ab. Als Programmer verwende ich den mySmartUSB light
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DIY Entwicklungsplatine ATMega
einer Platine hätte. Hier die Randdaten: - Anschluss an 90 - 230 VAC oder direkt an 24V - ATMEGA 2560 mit 16 MHz - ISP-Programmierschnittstelle (für Fortgeschrittene Arduinouser auch nutzbar) - Zwei Relais für 230V / 16A direkt vorhanden und per MCU ansteuerbar und Kontakte auf Schraubklemmen
Relaisausgänge für maximal 24V, 2A - ISP-Schnittstelle - USB-Port (Serial-Port und Arduino) - ATmega328 / Atmega2560? - Bluetoothmodul (AT-Kommandos, sehr einfach einzubinden) Evtl: - SD-Karte für Datalogging? - Echtzeituhr? Das ganze müsste man dann für ca 40 - 60€ an den Mann bringen.
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230400 Baud mit Arduino
Also habe ich Kurzer Hand einen 11,0592 MHZ Quarz eingesetz. > Der Quarz sollte Laut Datenblatt des 2560 mit 230400 Bud laufen. Hast du auch den Quarz des ATmega8 ersetzt? Bist du sicher, dass die Software auf dem ATmega8 höhere Baudraten als 115200 unterstützt? Woher weiß die Software auf dem ATmega2560 und dem ATmega8, dass der Quarz eine andere Frequenz hat? Vielleicht weiß sie es überhaupt nicht, und du musst statt der 230400 Baud 230400·16000000/11059200=333333 Baud einstellen.
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AVRISP gekillt, AT90S1200 ersetzen?
Laptop (heute erst angekommen) ja leider kein RS232 mehr hat, nur noch USB. Kann deine Schaltung den ATmega128 und den 2560 Proggen (nur neugierhalber)? MfG Roland
heute erst angekommen) ja >leider kein RS232 mehr >hat, nur noch USB. >Kann deine Schaltung den ATmega128 und den 2560 Proggen (nur >neugierhalber)? Der USB AVR-ISP ist genau aus diesem grund entstanden weil wir in der produktion regelmässig AVR-ISP zerschossen haben. Ist um einiges Robuster gegenüber
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AVR Kühlung notwendig?
@Dietrich Das ist ein AtMega2560, ich besitze leider nicht über die Fähigkeiten, so ein Pinmonster auszulöten, geschweigedenn auszutauschen
Das Arduino Bord Mega2560 läuft mit 5.0V
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8 bit µC und sehr große Zahlen (zum 1000.?)
Hallo zusammen, ich arbeite hier mit einem Atmega2560 und Ganzzahlen, die, bedingt durch ihre Größe, in Mantisse und Exponent geteilt sind. Im Wesnentlichen ist es ein Zähler, der auf bestimtme Triggerbedingungen intern zählt, mir aber eben das o.g
kyrel schrieb im Beitrag #3745480: > ich arbeite hier mit einem Atmega2560 und Ganzzahlen, die, bedingt durch > ihre Größe, in Mantisse und Exponent geteilt sind. Das sind dann aber keine Ganzzahlen mehr, sondern Fließkommazahlen. > Im Wesnentlichen ist > es
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AVR Flash jenseits der 64kB
Auto Diashow, habe das dann nicht mehr untersucht weil mir der ATmega1284p dann doch besser gefällt mit doppelt SRAM, ich brauchte nie über 128K flash, mehr SRAM hilft mehr! 8K m2560 16K m1284p
klemmt es dann? > > wenn du mich meinst, Nö, ich fragte allgemein wo der Download >64kB beim ATmega 2560 über avrdude und wiring Protokoll klemmt.
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Suche Speicher-IC (EEPROM / Flash)
Morgen zusammen, für ein kleines Projekt mit einem ATmega2560 suche ich ein externen Speicher, da die internen 4 kbytes EEPROM leider nicht ausreichen. Meine Recherchen haben mich eher verunsichert als, dass ich das perfekte Produkt gefunden hätte.
>ATmega2560 der Mega2561 hat ein "external Bus interface", damit kann man den Speicher bis 64 k ausbauen, allerdings kostet es viele I/O-Pins. Also z.B. batteriegepuffertes SRAM oder ein paralleles EEPROM
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Arduino durch avrdude flashen?
genannt wurde, dass vielleicht die Spannungsversorgung nicht ausreicht, LED, noch ein Shield und den ATmega2560 zu bedienen. Das würde dann zu Fehlern führen. Oder "vereinzelst" du dein ATmega2560-Board vor dem Flashen?
wieder schief. Entweder hapert die Datenübertragung (Front-USB, schlechtes USB-Kabel) oder dein MEGA2560 ist hin.
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Arduino: Kann man einen Aanalogen Pin als Digitalpin konfigurieren?
Hier dreht es sich um eine ATMEGA2560. Und da sind alle Axx Pins gleichwertig. Können sowohl digital IO, als auch Analog In.
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6417511: > Hier dreht es sich um eine ATMEGA2560. Wo hast du diese Erkenntnis her?
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Joystick signale auswerten
Hallo zusammen, ich möchte gerne ein Joystick was durch ein USB shield mit einer Atmega 2560 verbunden ist auswerten. Nun ist die frage wie werte ich es aus bzw. auf welchen Pin von Atmega 2560 bekomme ich die Signale von dem USB shield.
schrieb im Beitrag #5917566: > Nun ist die frage wie werte ich es aus > bzw. auf welchen Pin von Atmega 2560 bekomme ich die Signale von dem USB > shield. ...schaue in den Schaltplan/Doku (S.42) deines (unbekannten) Shield...
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Weiß jemand, was für ein Atmega-Board das ist?
Wozu sonst so viel Code? :) Es gibt auch andere Fragen zu Arduino-Erfinder. Daß man nicht alle ATMega2560-pins angeschlossen hat, habe ich Verständnis. Aber warum sind das ausgerechnet XCK-Pins von allen vier USART, die ATMega2560 hat??? Wenn es so problematisch mit Platz, dann könnte man doch mindestens
ATMega2560 unbrauchbar ist... Hier ist meine Antwort auf Arduino :) Ich habe bei JLC 20 Stück gemacht, zuerst reicht mir das.
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AVR - Tutorial - Benötigte Ausrüstung
kostenlos ), den man nur durchzuarbeiten muß und dadurch schon viel lernt. Der Kurs baut auf den ATmega32A auf, ich benutzte jedoch den ATmega8, was für Anfänger vollkommen reicht. Leider habe ich heute keine weitere Zeit, deshalb nur in Kürze : 1. ATMEL-Studio 4.19 Build 730 herunterladen und
Hier zum Beispiel: http://www.ebay.de/itm/Neu-SunFounder-Lab-Mega-2560-R3-ATmega2560-16AU-Board-fur-Arduino-kompatibel-/151275549665?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item2338b9b3e1 Wichtig ist halt nicht "Ebay Deutschland", sondern Deutschland als Standort zu wählen
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Arduino Mega 2560 fresh rebuild with own on board peripherie
IDE (siehe Screenshot*.png). Mit dieser habe ich den Bootloader auf meinen ATMega2560 gebrannt. Diese Vorgehensweise stand in etlichen Foren. Weiters habe ich einen Loop-Back Test durchgeführt. Bevor ich den Bootloader gebrannt habe hat dieser funktioniert und ich habe die
mittlerweile: https://www.nongnu.org/avrdude/user-manual/avrdude_4.html#Option-Descriptions > m2560 ATmega2560 (**) > m2561 ATmega2561 (**) > // schnipp > (**) Flash addressing above 128 KB is not supported by > all programming hardware. Known to work are jtag2, > stk500v2, and bit-bang programmers
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
Hardware Double Buffering. Damit der Bildaufbau beim FBAS zügig läuft dachte ich dass ich von nem Atmega2560 das XMEM Interface nehme. Wie würdet ihr sowas Schaltungstechnisch realisieren? Gibt's vielleicht einfachere Wege so etwas umzusetzen. Der Mikrocontroller der mit dem Bildaufbau (FBAS) beschäftigt
Werde mir kommendes Wochenende mal endlich das Breakout Board für den 2560er machen, da ich den externen Speicher gerne über das XMEM Interface anbinden wollte (-> da das schneller als alles in SW über Ports zu machen). Weiss jemand ob ich dazu unbedingt das Latch brauche
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AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )
kann man damit auch ganz normal ISP flashen, sprich auch einen ATMega8?
welche mich überhaupt zu dem Kauf bewogen haben, nicht nachvollziehen. Meine Zielplattform war ein ATmega 2560 und mit dem AVR Studio 4.18SP3 ging damit absolut nix. Ich hatte auch nochmal die Firmware aktualisiert, das machte aber keinen Unterschied. Immerhin war die Beta des AVR Studio 5 in der Lage,
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Arduino IDE mit Atmega32 - AD Wandler sind nicht benutzbar
analogRead(uint8_t pin) { uint8_t low, high; #if defined(analogPinToChannel) #if defined(__AVR_ATmega32U4__) if (pin >= 18) pin -= 18; // allow for channel or pin numbers #endif pin = analogPinToChannel(pin); #elif defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) if (pin >= 54)
wirklich zu blöd... Und noch einer in eigner Sache. Nach der Zeile: [c] #elif defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) if (pin >= 54) pin -= 54; // allow for channel or pin numbers [/c] bin ich auch schlauer was es mit meiner 56, die ich (bei zugegeben A2 und nicht A0) vorhin
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Interrupt & Lookup Table - eine gute Idee?
Hallo zusammen, ich verwende in einem ferngesteuerten Modellauto einen ATMEGA2560 der die (Servo-)PWMs des Empfängers auswertet und damit LEDs steuert. Allerdings "lese" ich die PWMs nicht einfach mit, sondern gebe sie dann wieder verändert an den Motor aus. Damit kann ich
Zusammenhang kann nicht-linear sein, weshalb mir gerade nur eine Lookup Table einfällt. Da in meinem ATMEGA2560 fast alles interruptbasiert abläuft, frage ich mich, ob eine Lookup Table eine gute Idee ist und wie ich sie realisieren soll. Kann man das bspw. mit SWITCH CASE implementieren, oder dauert das
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Problem mit avr studio5
Compilierst du denn überhaupt für einen ATmega2560? Möglicherweise hast du einen ganz anderen Controllertyp eingestellt. Allerdings kann ich mir keinen AVR vorstellen, der keinen Port B hätte (und damit kein DDRB). p.s.: Bitte markieren
dass der Controller nicht definiert ist (vermutlich gar keiner) Versuch mal [c] #define MCU atmega2560 #include <asf.h> #include <avr/io.h> ... [/c] Normalerweise sollte das MCU im Makefile stehen und durch die Entwicklungsumgebung eingetragen werden (Projekteinstellungen). Vermutlich ist
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Ardunio Mega 2560 Pegel
Man lese das Datenblatt des Mikrocontrollers ATmega2560. Da steht es unter Electrical Characteristics.
") suchen und ihn anklicken. Und ich meine das Datenblatt des Mikrocontrollers ATmega2560, NICHT des Arduinos.
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Programmieren einer Härtungsanlage
Dazu noch Vorgaben, die garantiert nicht zueinander passen werden: ILI9486 und ATMega2560...
Beitrag #6448667: > Dazu noch Vorgaben, die garantiert nicht zueinander passen werden: > ILI9486 und ATMega2560... Muss mich korrigieren, der 9486 hat ja SPI, dann geht es zumindest grundsätzlich.
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AtMega2560: sbi, sbis Probleme
r16,r17 ;-> r16=0b01011010 [/avrasm] Portpins lassen sich bei neueren AVRs, also auch beim ATMega2560, ganz leicht invertieren: [avrasm] ldi r16,0b00000001 out (sts) *PINx* ,r16 [/avrasm] Invertiert Bit0 vom Portx. MfG spess
Atmega2560 toggled seine PORTn-Pins durch schreiben einer 1 in das entsprechende Bit in PINn. 1..2 Takte, je nach Lage des PINn-Registers.
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Bootloader mit UART-Lib startet nicht.
jedoch zunächst mal das Basis-Modell zum laufen bekommen. Der Bootloader wird im Moment auf einem ATMega2560 mit 16 Mhz ausgeführt. Benutz wird Atmel Studio 6.1 als IDE und USBProg 3.3 mit AVRIPS mkII-Clone. Dem Linker habe ich auch schon mitgeteilt, das er mein Programm bitte auf den Adressbereich
Datenblatt Seite 328 habe ich die Adresse. Jetzt sehe ich aber gerade. Das ist ja die Adresse für den ATMega640 für den 2560 wäre 0x1FC00 richtig, oder ? Im Screenshot sieht man, wo ich das eingetragen habe. Ich habe es jetzt mit den neuen Einstellungen (0x1FC00) nochmal probiert. LED zuckt immer
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Arduino Mega Mini hat kein 5V Regulator ?
haben Meine Frage: Ich hab mir diesen Arduino Mega Mini gekauft http://www.ebay.de/itm/Mega2560-CORE-mini-2560-ATMega2560-Arduino-Compatible-/221502571388 und sehe dass es keine Kondensatoren und Regulator drauf hat. Das heisst, ich darf da nur 5V anschließen ? Verwirrend ist dass da drin
Leiterplate mit einigen Komponenten drauf ( Kondensatoren, Widerstände, Spulen Quarz, LED) um den ATmega2560 in Minimalbeschaltung zu betreiben. Ich nehme an daß auf dem ATemga2560 ein Bootloader drauf ist, da im Angebot "Arduino compatibel" geschrieben steht. Grüße Uwe Federer Arduino.cc Forum Moderator
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Umstieg von Arduino auf "klassische" IC Programmierung
tun" mich mit IC's näher auseinander zu setzen: - Ich habe aktuell den größten Arduino mit dem Atmega 2560. Der hat, soweit ich weiß, doch recht viel Platz für Code. Die Libraries und der ganze Overhead verbrauchen jedoch mehr Platz als ich dachte. Ich hatte z.B. einen simplen Code geschrieben um die
dass es einfach eine Platzverschwendung ist. Das Gefühlt täuscht des öfteren. Was kostet ein 2560er AVR? Was kostet ein 64er AVR? Was macht du mit den gesparten Euros? >Wenn ich den Controller kommerziell nutzen möchte sind auch Kosten ein >Faktor und ich denke ein Atmega2560 ist ein bisschen
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Grundsätzliche Frage: Hohe Abweichung im unteren Bereich bei analoger Messung mit ADW
genutzt, bin aber so allgemein nicht auf eine Antwort gestoßen. Zur Situation: Ich habe einen ATmega 2560 in verwendung. Genutzt wird der interne ADC (10Bit) zur analogen einer Analogen Spannung (Ursprünglich 0-10V, wurde aber über einen Spannungsteiler aus Messwiderständen(0,1%) 2 x 680_Ohm auf 0
Der GND-Pegel des ATmega2560 scheint gegenüber dem GND der Signalquelle (des Labornetzgeräts) um ca. 0,2V zu hoch zu liegen. Hast du alle 5 GND-Pins des ATmega2560 angeschlossen, insbesondere auch Pin 99? Miss auf
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Welcher Atmega zur USB/RS232 Kommunikation
okey jetzt wirds klarer. Und was ist mit dem Atmega2560, der hat doch die USB Funktion drin, oder habe ich das Falsch gelesen? Diese USB Funktion muss ihm ja per Software "beigebracht" werden, wäre das Geringste Problem. Aber damit kann ich doch
Kevin X. schrieb im Beitrag #7364196: > Und was ist mit dem Atmega2560, der hat > doch > die USB Funktion drin, oder habe ich das Falsch gelesen? Drin hat der wie die alle anderen AVRs ohne „U“ im Namen bzgl. USB gar nichts. Und löten wollen kannst du den
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STM32 USB CDC HOST Beispiel
diesbezüglich. Folglich werden DTEDataRate, Paritiy unsw. Mit "0" initilalisiert. Also kann der Atmega16u2 seine Baudratenregister auch garnicht setzen und mit dem Atmega2560 kommunizieren. Ich hab nun also beim "Class_Request" aus dem "Get_Line_Coding" eine "Set_Line_Coding" gemacht und da ich nirgendwo
dunkel) diente, dafür hernehmen. In der Zeit hätte ich mir auch die "zu filternden Ausgaben" des Atmega2560 ansehen können und das dort im Atmega2560 (Arduino Mega) im Quellcode bereinigen. Na - wollte ich aber nicht. Spannend wird es jetzt noch, mal einen Arduino Micro oder Nano mit einemm 32u4 ausuprobieren
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Hilfe bei Atmel Mikrocontroller Auswahl mit analogen Ein-& Ausgängen
Was haltet ihr von dem ATmega2560? Der müsste passen. Als günstiges Dev-Board könntest Du einen Arduino Mega nehmen. Der hat genügend Signale auf Buchsen leisten. Schaltplan ist Open Source. Da kannst Du später auf der Grundlage
Patrick S. schrieb im Beitrag #4736650: > Welcher ist denn deiner Meinung nach der größte? - ATmega2560
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Programmierport AVR 324 PB
für ATmega2560 (100pin) gibt es Platinen mit CPU für fast gleiches Geld
Bezugsquelle fast 3x teurer ist ein Argument, für mich zählte eher 128K flash und 16K SRAM was der m2560 mit nur 8K SRAM nicht hat. MCUA schrieb im Beitrag #6443776: > für ATmega2560 weniger SRAM RAM ist wie Hubraum kaum ersetzbar.
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Was spricht gegen Arduino?
Serien ist er völlig ungeeignet: > Der Arduino kostet mindestens das 10-fache des drauf verbauten ATMEGA. Stimmt natürlich, aber eine Platine ätzen und bestücken lassen in der Größe des Mega2560 kostet bei 100 Stk. doch auch nicht gerade wenig, oder? > Der Arduino sauft Strom wie ein durstiges Kamel
Serien ist er völlig ungeeignet: >> Der Arduino kostet mindestens das 10-fache des drauf verbauten ATMEGA. > > Stimmt natürlich, aber eine Platine ätzen und bestücken lassen in der > Größe des Mega2560 kostet bei 100 Stk. doch auch nicht gerade wenig, > oder? Wo ist dann der Rest der Schaltung drin
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ATMEGA mit XRAM?
dann einfach mal > bei den 8051ern nachsehen. Und wenn's kein DIP sein muss, dann gibt's noch ATmega640, ATmega1280, ATmega1281, ATmega2560 und ATmega2561, die alle ein XRAM-Interface haben. Damit sollte wohl auch genügend Flash verfügbar sein ;-), und bei den 100-Pinnern hat man trotz XRAM noch
Wolfgang schrieb im Beitrag #2328067: >> Und wenn's kein DIP sein muss, dann gibt's noch ATmega640, ATmega1280, >> ATmega1281, ATmega2560 und ATmega2561, die alle ein XRAM-Interface >> haben. Damit sollte wohl auch genügend Flash verfügbar sein ;-), > Ich weiß. Allerdings kenne ich deren
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WinAVR Bug: Crash wegen Codegrösse
reproduzierbar ist. Es wäre optimal, wenn es möglich ist, das Problem zu identifizieren, ohne einen Atmega 2560 zu haben und geht/geht nicht anhand eines Runtime-Crashs zu entscheiden. Kannst du hierzu was sagen?
dem Schlauch. Ich werde nach Projektfortschritt bezahlt. Und es ist ja auch ein Problem das ALLE Atmega 2560/2561 - Programme betrifft - in welchem Programm kommt keine printf-Funktion vor?
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Arduino Stromaufnahme bei 5V Betrieb
Hi, unter specs. finde ich dies: Microcontroller ATmega2560 Operating Voltage 5V Input Voltage (recommended) 7-12V Input Voltage (limit) 6-20V Digital I/O Pins 54 (of which 15 provide PWM output) Analog Input Pins 16 DC Current per I/O Pin
benutzen, der von 24V auf 12V regelt > und den Arduino speisen. Was willst du mit den 12V. Der ATmega2560 läuft mit 5V und der Arduino Mega 2560 ab 7V. Ein Board mit einem passenden Schaltregler, der dir fast alle Verlustleistungssorgen ab nimmt, kostet weniger als 80ct.
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
Sebastian schrieb im Beitrag #7211304: > Verbinde einmal den Arduino Pin 53 des Arduino Mega 2560 über einen > 10k-Widerstand mit +5V. Funktioniert es dann? Volker, ich weiss das klingt etwas abstrus. Ich aber ernst gemeint. Auf dem Arduino Mega 2560 ist Arduino Pin 53 verbunden mit PB0 des Atmega2560. PB0 hat die Funktion !SS, siehe https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/DataSheets/ATmega640-1280-1281-2560-2561-Datasheet-DS40002211A.pdf. Die Kommunikation