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Flacher Adapter
Ich muss einen ATmega1284P im DIL-40 Gehäuse der auf der Platine in einem Sockel ist ersetzen durch eine Adapterplatine mit einer anderen MCU drauf. Der Prototyp funktioniert aber der Adapter ist zu hoch. Er darf in der
aber es funktioniert (Routing) immer noch. Platine 1.6mm liegt dann bündig auf dem Sockel plus TQPF-48 1.2mm, passt, das DIL Gehäuse braucht ja auch gut 4mm, passt.
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
Welcher Arduino? > UNO, oder Nano? Ich verwende einen Arduino Klon, den Elegoo UNO R3, mit einem ATMEGA328P > Thomas G. schrieb im Beitrag #7080834: >> Womit lässt sich >> mein Vorhaben realisieren? > Verwende doch besser Timer 1 Eine gute Idee die ich gerne testen würde, bei der ich leider
Serial.write(','); uint16_t frac=uint32_t(10000*f) % 10000; if(frac<1000)Serial.write(48); if(frac<100)Serial.write(48); if(frac<10)Serial.write(48);Serial.print(frac);Serial.write(10); Serial.print(F(msg)); }else{Serial.print(F(" value out of range"));}
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USB Grundlagen Theorie Messungen Assembler ATmega
Forum, in letzter Instanz soll ein kleiner Hardware USB-Sniffer entstehen, bestückt mit einem ATmega max 20MHz. Ob es theoretisch *Überhaupt* möglich ist, kann ich momentan noch nicht abschätzen, da sich die Impulszeiten im µs-Bereich bewegen und der AVR doch einige Takte benötigt, um diese zu
TE auch mit so etwas anfangen, damit er ein Gefühl für USB kommt. Dann merkt er selber, was ein ATMega nicht kann.
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Wo sucht man Microcontroller nach IO-Anzahl, Takt und Funktionen aus?
Taktraten kommt, würde ich ganz schnell weg von AVR gehen. Bei STM32 machen schon die kleinsten zwischen 48 MHz (F0) und 64 MHz(G0) bei 3,3V. Die lachen über die 8 MHz Grenze der AVR. Und ich auch.
. > > Wie wird man zum "Mega32-Rentner"? Du musst nur innerlich 100 Jahre alt sein und den ATMega32 für den letzten geilen Scheiß halten und nie wieder was anderes angucken wollen.
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Hex File lesen und verändern?
da man ja nie mehr als die wichtigsten Befehle auswendig weiss. Leider hab ich sowas nur fuer MCS48, 51 und 68k, hat nicht jemand sowas fuer AVR? Muss es doch da garantiert auch gegeben haben. Olaf
einen kurzen Hinweis auf den Assemblerbefehl zu bekommen. [code] ; Processor : AVR [ATmega168P] ; Target assembler: AVR Assembler ; =========================================================================== ; Segment type: Pure code .CSEG ; ROM .org 0 ; =====
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Redesign Platine
Also nicht "nicht mehr", aber "für > eine ganze Weile nicht". Na ja, muss es ein 328 sein ? ATmega8 gibt es in QFP, 48 und 88 könnten Alternativen sein wenn der Programmspeicher nicht voll ist. Ich vermute, so viel wird ein Sensor nicht machen.
TO den 168? Und wenn ja, welcher Speicher? Flash, RAM, EEprom? Ansonsten sind die megas (8),((48,88),168,328) ziemlich kompatibel. Es gibt sogar extra appnotes, die eine Migration wesentlich erleichtern.
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[V] Atmega328P-PU mit Arduino Bootloader, Quarzen und Kondensatoren
Ich habe noch hunderte original Atmega328P-PU übrig. Da ich die in meiner gesamten Lebenszeit vermutlich nie verbrauchen werde, habe ich mich entschlossen diese abzugeben. Dazu habe ich folgendes Bundle geschnürt: 5 x Atmega328P-PU mit
Moin noch mal! Nach meiner Aufräum- und Sortieraktion habe ich weitere Atmega328P-PU abzugeben. 4 x 5er Set (5 x Atmega328P-PU mit Arduino Bootloader vorinstalliert, 5 x IC Sockel 28-polig, 5 x 16 MHz Quarz, 10 x 22 pF Kondensator) Die Sets kosten 48 € pro 5er Set.
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BLDC 3-Phasen Gate Treiber für 3x PWM und N-Kanal Mosfets
und bin langsam am verzweifeln. Das PWM-Signal kommt von einem µC. Höchst wahrscheinlich ein Atmega328P. Der Atmega328P erzeugt das PWM-Signal und verarbeitet ABZ des Encoders. Im großen und Ganzen Funktioniert das ganze auch. Aktuell laufen meine Tests mit einem L6234 BLDC Mosfet-Treiber. Dieser
Halbbrückentreiber. Mich fragt ja keiner, aber ich halte den IRFZ44 mit seinen 55V UDS max. für 48V Betrieb etwas knapp.
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[V] div. Halbleiter
16bit MCU mit DSP á 2,50€ TMS320LF2406 DSP, DSC 16-Bit Fixed-Pt DSP with Flash á 3,00€ MT48LC32M16A2P-75 DRAM 512Mb, 3.3v, 133Mhz 32M x 16 SDR á 1,00€ ATMega2580-16AU 8-Bit-ATMega, 256 KB, 16 MHz, TQFP-100 á 5,00€ ISPLSI2032VE In-System Programmable High Density PLD á 0,50 EP1C3T144C8N
in meiner Liste mus es natürlich heissen: ATMega2560-16AU 8-Bit-ATMega, 256 KB, 16 MHz, TQFP-100 á 5,00€ und nicht ATMega2580-16AU, weil den gibts garnicht
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ISP zur Kommunikation zwischen einem ATmega und einem RPi
Ich versuche gerade einen Schrittmotortreiber mit einem ATmega328P zu realisieren. Ich kann auch schon Impulse erzeugen, die die Schrittmotortreiber verstehen. Jetzt brauchte ich noch eine Schnittstelle mit der ich den ATmega ansteuern kann. Erst wollte ich
ATmega nicht jedes mal Umstecken und keinen improvisierten Master für Testzwecke bauen. 2. Kann ich die SPI Schnittstelle am RPi direkt mit dem ATmega verbinden? Ich habe gelesen das man bei I2C erst
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
Moin! Ich habe hier einen ATmega168 (sollte aber auch auf dem 48 aber natürlich auch 328 laufen). Steppertreiber DRV8825. Systemtakt 18,432MHz Max. Steptakt 192kHz - könnte aber noch nach oben geschoben werden, gibt dann nur Einschränkungen
Registers': Da möchte ich einfach das Datenblatt zitieren: 8.5.1 General Purpose I/O Registers The ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P contains three General Purpose I/O Registers. These registers can be used for storing any information, and they are particularly useful for storing global variables and Status
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[V] Atmel Atmega32-16AUR >3000 Stück
Das könnte ein Irrtum zu sein. Bei mir kostet der Atmega 32-16AUR in 2K Rollen CDN$9.32770 und CDN$11 im Stückpreis. https://www.digikey.ca/en/products/detail/microchip-technology/ATMEGA32-16AUR/2357031?s=N4IgTCBcDaIIIBcC2BTA5gQwAQGYwFoBGANjgFUAlEAXQF8g
hat, lässt sich diese jedenfalls gut bezahlen: https://www.win-source.net/microchip-technology-atmega32-16aur.html
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Delta-Sigma Antwortzeit/Samplerate
einem ATmega hin.
Beitrag #7042234: > Evtl kommt man mit einem 4-Bit Dac kombiniert mit Sigma-Delta auf einem > ATmega hin. Yepp, das scheint mir ein vernuenftiger Ansatz zu sein. Recht viel mehr als 4..5 Bit ausm R2R, was an stinknormalen IOs haengt, ist eh illusorisch. Gruss WK
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Arduino Nano Every vs MKR 1000 Portspeed
Clock von 20MHz. Jetzt habe ich das ganze mit einem MKR 1000 verglichen der ja eine Clock von 48MHz hat. Ich hätte jetzt erwartet, dass ich somit eine mind. doppelte Geschwindigkeit habe, messen konnte ich für den Cycle jedoch nur 3,4µs. (Foto: MKR_digiWrite.PNG). Kann mir das Verhalten jemand
zuschlägt, dann würde es auch so aussehen. AND und OR brauchen genau 1 Takt (50ns @20MHz) beim ATmega4808/4809.
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keinen Bock auf level-shifting
ist, daß die H Schwellenspannungen nicht genug Abstand von 3.3V auf 5V > haben. Das bedeutet, ATMega32U4, da liegen die Schwellwerte deutlich niedriger als z.B. beim 328P
nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 ... hat alle 8 C-Port Bits herausgeführt. Genauso wie die 48-Pin Version. Helge S. schrieb im Beitrag #7037611: > DIP Versionen für Bastler sind ein weiterer Vorteil dieser Controller.
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Preisdivergenz bei Mikrocontrollern;
auf Digikey zeigt daß viele, wenn auch nicht alle AVRxDx Bauformen lieferbar sind. Etwa ein AVR128DB48. Ganz bestimmt aber besser lieferbar als andere Architekturen.
Kein Mensch arbeitet noch mit Atmega. Vielleicht noch der Physiklehrer Dimpfelmoser. Alle Profis sind auf SAMD oder STM gewechselt, die haben 100x mehr Power und Speicher und kosten oft weniger als die Bastel-Atmega.
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Eure Empfehlung: PIC18 -> ARM umsteigen
maximal 5 % der Eigenschaften. Was ich nicht brauche, lasse ich liegen. Und dennoch würden nicht 100 x ATmega328 die gleiche Leistung bringen, aber viel mehr Leistung verbrauchen ;-) > Wir benutzen den IAR mit Netzwerklizenz. Zum Kennenlernen der STM32 würde ich trotz diverser "Geschichten" ebenfalls
m.n. schrieb im Beitrag #7028238: > Und dennoch > würden nicht 100 x ATmega328 die gleiche Leistung bringen, aber viel > mehr Leistung verbrauchen Das bestreite ich. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7028243: > Man sollte sich die Komplexität aber nicht > ohne Notwendigkeit
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Display am Attiny 841
3,2 Zoll. Teilweise habe ich 2 Displays gleichzeitig am Bus betrieben. Auch der Austausch von Atmega zum Attiny 841 und zurück per Bus klappt ohne Probleme. Kann dir gern ein Beispiel dazu bringen. Ein richtiger sinnvolle Kommunikation ist für mich die graphische Anwendung auf einem TFT Display
OLED und SPI geht ganz gut. Ich habe auf einem xmega einen Clip-Player programmiert. Bei 48 MHz schaufelt der 6 MB pro Sekunde ans Display. Bei den gängigen OLEDs (mehr als 160x128 scheints nicht zu geben) reichts für 50 fps :D
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
Uwe N. schrieb im Beitrag #7022450: > Denn: der Atmega gibt seine Zustände statisch an > seinen Ports aus, dann hat er anderes zutun, nämlich auf den UART > lauschen. Wie bitte? Software Fail? So eine Multiplex Routine läuft doch easy im Hintergrund
ersten Atmega zum nächsten, zum nächsten, usw..., bis zum letztlich 8. Modul. (4 der Uhr in blau, 4 in Rot für den Spielstand. Was geht garnicht? Hmmm, schwer zu sagen, Ich habe ausschliesslich Erfahrung in Basic
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Spannungswandlung von 36V auf 12V auf 5V auf 3,3V / LED Treiber - EMV Maßnahmen/Filter
31,3kHz Timerfrequenz). Danach wandle ich die 12V - aktuell über einen 7805 - auf 5V, um den uC (Atmega2560 - 16MHz externer Kristall) und weitere an die Platine angeschlossene Komponenten zu versorgen(eine weitere Platine mit 20MHz Attiny, Display, Sensorik (z.B. SHTX)). Zum Schluss wandle ich die
Ausgängen für 12V, 5V, 3,3V einsetzen. Es könnte sein, daß es passende Trafos für telco-Anwendungen (48-56V) von der Stange gibt. Für die NLDD: LF1 und LF2 würde ich für beide gemeinsam nutzen, LF3 je einen spendieren. Dim control versuchen, ob die NLDD mit 1k .. 2k2 in Serie zuverlässig schalten
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ATmega 2560 dauerhaft im Reset halten
Im Datenblatt des ATmega finde ich nichts, was aussagt, daß man die MCU nicht ewig im Reset halten darf - aber auch nicht, daß es erlaubt ist. Kann mir hier der ATmega bei dem Vorhaben einen Streich spielen?
Patrick C. schrieb im Beitrag #7019827: > Hast du schon Projekten mit ATMEGA2560 gemacht ? > [...] > ATMEGA2560 hat doch denke ich genuegend resources fuer diese Hardware > unzusteuern ? Mit dem 2560 nicht, aber, aber mit den ATmegas 8, 16, 32, 48, 88, 664, 168, 168P
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Oszillator für Atmega 328p
Elias W. schrieb im Beitrag #7019586: > kann ich folgenden Oszillator für einen Atmega328p verwenden: Nein. Der ist für 3,3V. Damit kann der Atmega zwar auch, aber dann nicht mit 16MHz.
ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P Data Sheet 9.4 Full Swing Crystal Oscillator Table 9-5. Full Swing Crystal Oscillator operating modes Recommended Range for Capacitors C1 and C2: 12-22 pF
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I2C Slave mit 2 Adressen
Datenblatt? Die ATtiny mit USI müssen die Adresse in SW auswerten, können also mehrere. Die ATmega48 usw. haben ein TWAMR – TWI (Slave) Address Mask Register, können also auch mehrere Adressen. Der ATmega328PB hat 2 I2C, die könnte man parallel schalten.
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AVR-Transistortester
In dem zum Download bereitstehenden Archiv ist eine fertig kompilierte Firmware-Version für den ATMega8 und eine kleinere für den ATMega48, sowie der komplette Quellcode enthalten. Die Version für den ATMega48 hat folgende Features nicht: Erkennung von Widerständen und Kondensatoren Messung der Gatekapazität
maximum one day old. firmware including schematics and source code Included are pre-built programs for ATMega8 and ATmega48. The ATMega48 version has not all the features, as described in "Infos zur Software" (Warning: Possibly outdated.) AVR Transistortester - This is the continuation of the project. And
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Empfehlungen für aktuellen µC
und Open Source Was soll denn der ARM machen, zu 99,9% Däumchen drehen. Den Rest kann z.B. ein ATmega328PB.
selber beantworten. Der TO will hingegen mit einem ARM arbeiten. Verschone ihn daher mit Deinem ATmega328.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
aus den 12 MHz des externen Oszillators erzeugt werden. Für USB und ADC werden über eine zweite PLL 48 MHz erzeugt.
speziellen Eigenschaften des RP2040 überhaupt nicht. Für seine Aufgabe hätte auch ein Arduino mit ATmega328 gereicht.
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float nach string mit einer nachkommastelle
deklarieren): [code] IF (i==100) { s = '10.0' } ELSE { d = i/10; s = ' ' + Char(d + 48) + '.' + Char(i - 10*d + 48) } [/code] Die darinsteckende Mathematik kannst Du Dir ja selbst überlegen. Die Addition "+ 48" kommt daher, weil das Zeichen "0" den ASCII-Code 48 hat.
> Erfordert allerdings auch float-Support und damit für einen AVR ziemlich > viel Flash. Ein ATmega8 sollte es schon sein (belegt etwa 3,6kB).
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bin2bcd, effektiverer Code ?1?
8389/128/2^16 1/10000 = 839/128/2^16 [/code] Damit soll eine Konvertierung 13,7µs auf einem Atmega328P mit 16MHz gedauert haben.
buffer,"%lu",i); i=0; for (t = buffer; *t != '\0'; t++) i |= (i<<4)|(((uint8_t)*t-48) & 0xff); return 0; } [/c]
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avr-libstdcpp - Atmel Studio 7 - std::throw bad alloc()
************ Die Parameter des Beispiels ../examples/vector/main.cpp gemäss MAKEFILE Device ATmega328p F_CPU=16000000 -std=c++17 avr-gcc-11.1.0-x64-windows(*) avr-size: 3308 42 38 3388 d3c libstdcpp_test.elf avr-gcc-10.1.0_x64-mingw(*) avr-size: 3352
include <array> #include <algorithm> #include <AVRxDB_Pin.h> #include <ClockLib.h> #include <AVRxDB48_Usart.h> Usart <1> usart1; OutputPin <BOARDLED> onboardLed; using namespace std; vector<int> v1 {5, 7, 4, 2, 8, 6, 1, 9, 0, 3}; array<int, 10> arrV1 = {7, 5, 8, 2, 4, 6, 9, 1, 0, 3}; template
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Arduino micro und PWM.h
/* This library is built to support two of the AVR Architecture 'groups' that Arduino uses a) ATmega48/88/168/328, b) ATmega640/1280/1281/2560/2561 */ [/c]
schrieb im Beitrag #6994017: > Das ist die Bibliothek: Ein kurzer Blick in die Lib zeigt, dass der ATMega32U4 nicht unterstützt wird. Dort ist Nacharbeit nötig.
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
Allerdings sind die AVR128DA schon mächtig. Die Clockeinstellung ist deutlich aufwendiger als bei einem ATMEGA/TINY und wenn man dann so Dinge wie die CCL nutzen möchte, wird es wahrscheinlich kaum ohne MPLABX gehen.
UARTs, usw. wurden regelmäßig die Vektor-, Register- und Bitnamen umgerubelt. Wenn man z.B. vom ATmega8 zum ATmega88 upgradet, muß man den UART-Code umschreiben oder sich Macros zur Übersetzung erstellen. Und die Assemblerfreaks müssen zusätzlich von IO auf RAM umstellen (IN,OUT->LDS,STS).
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
ATtiny 24A, der genau das mitbringt was der TO braucht und > preislich auch noch unter dem 48, 88 und 168 liegt. > Was stimmt bei dir nicht? Warum versuchst du die Leute auf den Arduino > zu missionieren? Zuwenig Leute die sich freiwillig dein Buch anschauen? Der ATmega168 bzw. ATmega328
der ATtiny 24A, der genau das mitbringt was der TO braucht und >> preislich auch noch unter dem 48, 88 und 168 liegt. >> Was stimmt bei dir nicht? Warum versuchst du die Leute auf den Arduino >> zu missionieren? Zuwenig Leute die sich freiwillig dein Buch anschauen? > > Der ATmega168 bzw. ATmega328
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SPI mit AVR: Array-Zugriff in ISR funktioniert nicht
Moin, Mein SPI-Master (STM32) pollt den Slave (ATmega128) alle 10ms und holt jeweils ein 16 bytes langes Paket ab. Die andere Richtung wird nicht benutzt, MOSI ist nur zu Testzwecken mit dem LogicAnalyser verbunden. Die Verbindung an sich funktioniert
habe ich bisher untersucht: 1) Der Effekt tritt identisch auf, wenn ich den ATm128 durch einen ATm48 ersetze (jeweils mit 20MHz Taktrate). 2) Wenn ich statt des "Arrays mit Byte-Zähler als Index" einen "Struct-Pointer mit Byte-Zähler als Offset" benutze, tritt der Effekt identisch auf -> Nach dem ersten
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Atmega1284p 128KHz ungenau
Hallo zusammen, weiß jemand, wie genau der 128KHz Oszillator im atmega1284p ist? Im Datenblatt habe ich dazu nichts gefunden. Ich plane, damit eine Digitaluhr zu bauen, allerdings verliere ich mehrere Sekunden pro Minute. Vielen Dank für eure Ratschläge. Ich hänge
> ich hatte ihn an xtal 1 und 2 Das geht nur bei den kleineren, den '8ern': ATmega8, _48 ... _328.
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Einrichtung und Beispiel zum Watchdog
auf dem Atm328. Ist den asm dazu nötig oder geht es auch > einfacher? Datenblatt "Atmel8271 Atmega48 - 328" Kapitel 11.8: Dort steht der C-Code.
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AVR-ATmega: Multiplex von 8 Digits 7-Segment und 8 Tasten
einem Auszubildendenprojekt zum Thema "multiplexen", hier jetzt eine Version, die an einem 28 pol. ATmega48 bis ATmega328 eine 8-stellige 7-Segmentanzeige sowie 8 Tasten anbindet. Grundsätzlich müßte das auch mit einem ATmega8 funktionieren, wenn man die Register für die Timer1 ändert (konnte ich nicht
FREQ = 8000000ul #MCU = atmega328p #MCU = atmega168 MCU = atmega8 [/code]
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Fragen zu SPI Geschwindigkeit
Ich habe in einem Projekt einen übertakteten Atmega1284P (22.1184MHz wegen Baud-Rate) durch einen AVR128DB48 ersetzt der mit 24MHz läuft. Im ersten Projekt habe ich die SD-Card via 74CD4050 Als Level Converter angeschlossen. Zwischen dem Atmega1248P
Peter S. schrieb im Beitrag #6961806: > Ich habe in einem Projekt einen übertakteten Atmega1284P (22.1184MHz > wegen Baud-Rate) durch einen AVR128DB48 ersetzt der mit 24MHz läuft. > > Im ersten Projekt habe ich die SD-Card via 74CD4050 Als Level Converter > angeschlossen. MÖÖÖP!
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Prüfplatine für 400++ I/Os
RXD1 an GND, TXD1 an RXD2, TXD2 an RXD3 usw.). Der letzte liefert dann die Ergebnisse. Mit einen ATmega640 kann man je 84 Anschlüsse prüfen (= 5 Stück für 420 Anschlüsse).
Dazu gibt es hier eine fertige Schaltung incl Layout für 48 Eingänge und 48 Ausgänge https://www.mikrocontroller.net/topic/215399#2145277
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Wechsel von Hardware zu Embedded SW vorbereiten
8-bittern, dass man bei wenig Speicher ressourcenschonend damit umgehen kann. Ich habe auf einen ATmega48 vor diversen Jahren eine paramtrisierbare Bussimulation für LKW's programmiert (konform nach SAE-1... als State Machine, zeit- und ereignisgesteuert) und das Ding lief 1A+. Ich bin darauf richtig stolz zumal der ATmega48 nur 1 kB RAM hat. Dafür habe ich mit allem drum und dran ca. 160-180 Stunden gebraucht. > * C++: Seit dem Studium nie mehr gebraucht. Theorie ist aber noch > einigermassen präsent. Das schöne
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
die mit einem simplen CMOS Teiler IC zusammen ein 60 HZ Signal ausgeben könnten. Beispiel ECO-3 auf 48kHz beschalten und Teiler durch 800 nachschalten. Die EXO-3 sind sehr stabile Quarzzeitbasen (8Pin IC) Siehe angehängtes Datasheet (PS: Die wurden früher in Elektronik Orgeln und Synthies als "
ohne den uralten LM8560 aus dem Museum klauen zu müssen. Ich hab das mal mit 2 ICs gemacht, einem ATmega48 mit 32kHz Quarz und einem MM5450 LED-Treiber.
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Timer/Zeitschaltuhr einfach
haben nur die 32Bit-Boliden. Bei den AVRs ist Power-save ausreichend (<1µA mit 32kHz Quarz), z.B. ATmega48P/A. Für 0..12 Stellungen eignet sich besser ein Hex-Switch.
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RTC low cost/time
> der 644er braucht ca. 6uA bei 3,3V Hier kommt sowohl ein ATmega644P als auch ein ATmega1284P mit 1.1 uA aus.
uC das mit 32kHz Quartz > selber zählen kann. Naja, bei den AVRs habe ich das mal probiert (ATmega48P). Da ich aber direkt die Segmente der 7S-LED Anzeige im Multiplex angesteuert habe (Digits über Treibertransistoren), hat der Multiplextakt den 32kHz Quarz gestört. Mit Anzeige an, ging die Uhr
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Stellen und 1 Eingang für die Temperatur. Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer
ATmega1284, gibt es auch als DIP-40: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html?search=atmega1284