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WinAVR 20080402
Geht net. Also weder wenn ich das mit uint16_t Timer1 noch uint64_t Timer1 ausprobiere.
die Programme immer mehr Speicher brauchen. Wenn das so weiter geht, passt ein Programm für einen ATmega16 halt nicht mehr in einen ATMega16 rein, weil der Compiler zu viel Müll erzeugt. Mit vorzüglicher Hochachtung, Helmut Wendler
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Automarer Zugriff auf 32-Bit Variable die in einer ISR verändert wird
Hi, inspiriert von der millis()-Funktion im Arduino habe ich so etwas in meinem ATmega8 implementiert: [c] uint32_t millis; uint32_t millis() { return millis; } int main() { // Timer2: 8Mhz F_CPU, Prescaler: 64 TCCR2 = (1 << CS22); TIMSK = (1 << OCIE2);
bleibt. Bezüglich Usermode und Supervisermode gibt es detaillierte Informationen im Datenblatt zum ATmega8 :-)
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AVR C array Programmierung wo liegt der Fehler?
Hallo, ich experimentiere gerade mit einem HUB75 Panel 32x64 LEDS an einem ATMEGA644p Dazu habe ich folgende Funktion zum schreiben des Display geschrieben: volatile uint64_t R_displayline[32]={0b1111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111}; //Array für displaydaten R volatile uint64_t G_displayline[32]; //Array für displaydaten G volatile uint64_t B_displayline[32]; //Array für displaydaten B void write_display() { uint64_t R1_temp; uint64_t G1_temp; uint64
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CH32V003, float wirklich langsam?
besser, da kostet der nur etwas leistungsfähigere ATMega328 ja bereits das Neunfache. > Aber wie gesagt sind das eher sportliche Gründe. Mir gefallen > mittlerweile die Gehäuseformen TSSOP20 und dann (für mehr Pins) LQFP48 > und auch LQFP64. Das
und 10×TouchKey. Für den Preis von etwa fünf CH32V003 (immer noch deutlich billiger als der ATmega328P) bekommst du den CH32V303. Diese hat neben einer FPU noch deutlich mehr Flash (256 KiB), RAM (64 KiB), Timer (10), USARTs (8), GPIOs (80), OPAs (4), ADC-Kanäle (16) und ein zusätzliches SPI (
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Das passiert wenn...
nicht. Das Display hat eine Auflösung von 16x288 Pixel. Man benötigt also 48 Datenleitungen, der ATMega128 hat 6 Ports. Bei 16MHz und 50Hz Displayfrequenz benötigt man bei 64 Farben ca. 370 MCU Takte pro Darstellungsspalte. Ergo im Bereich des Machbarem. Was so "unglaubwürdig" gut aussieht ist die brilliante
Hauptspeicher und Prozessorgeschwindigkeit. Bei 16 Pixeln pro Spalte und 288 Spalten ist ein 16Mhz ATMega128 noch längst nicht ausgelasstet, also auch kein Problem für die Software. Schwieriger wäre da ein 64x512 Pixel-Display mit 64 Farben, das schafft ein ATmega128 leider nicht mehr. Bleibt nur noch
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Verkauf von ATmega32-16AU
mich die 20 Euro Min. Bestellwert kein Problem macht, geh mal und google dieses Artikel ATMEGA64L-8AU dann siehst du das : http://www.small-control.de/ATMEGA64L-8AU.html http://www.conrad.de/Elektronik-Messtechnik/mulan_se_2.sap http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp
@ Andreas: Click mal weiter bei CSD, dann kommst du auf sowas ATMEGA64L-8AU 1+ 5.95 EUR 2+ 5.69 EUR 5+ 5.49 EUR
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TOP2049 programmer opensource software
Unterstützung für mehr chips und viele kleine und grosse Verbesserungen. Chipsupport derzeit: atmega32dip40 atmega8dip28 atmega88dip28 m2764a (broken)
wohl jedes > Byte einzeln von toprammer angefordert werden muss? So ist es. _Jedoch_ kann man 64bytes in den mikrocontroller status puffer lesen. Das benötigt 64 Kommandos über USB. _Aber_ weil diese 64 kommandos nur 64byte breit sind, können sie in einem Rutsch gesendet werden (command queueing
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Beratung Mikrocontroller
der avr ist dabei recht beliebig. ich würde mich auch net mit nem tiny quälen, sondern einfach nen atmega8 kaufen. dazu brauchst du dann: 1x atmega8 1x blockkondensator 1x resetpullup (und evtl c) für jeden deiner schaltausgänge brauchst du weiter: 1x vorwiderstand ok 1x optokoppler evtl 1x
hallo mike, Mike J. schrieb im Beitrag #2513255: > 1 x ATmega8 (die ATmega8A gibt es für 78 cent bei e-Bay) schick mir dazu doch bitte mal den link (gern auch als pm). die billigsten, die ich da entdecken kann liegen bei 4 euro... jay
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Einstiegsprojekt: Taschenrechner bauen
später noch erweitern. Auch preismäßig fällt mehr Speicher nicht ins Gewicht. Nimm also z.B. einen ATmega328. Oder noch größer: ATmega1284. Letzterer hat so viele Pins, daß du dir sämtliche Akrobatik beim Anschließen von Tasten + Display sparen kannst. Softwaremäßig würde man das Ganze natürlich als
Gibt es auch einen C-Compiler für den AVR der echte double() Genauigkeit (64bit) bietet?
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Arduino CH340G UNO mit ATMEGA328P-TQFP32 China Board Informationen
Gerhard O. schrieb im Beitrag #4151801: > anstatt des traditionellen ATMEGA16 <pedanterie> Atmega16U2 </pedanterie> Das ist ein Atmega mit USB-Hardwareunterstützung.
schrieb im Beitrag #4151958: > Gerhard O. schrieb im Beitrag #4151801: >> anstatt des traditionellen ATMEGA16 > > <pedanterie> > Atmega16U2 > </pedanterie> > > Das ist ein ATMEGA mit USB-Hardwareunterstützung. Wie konnte ich nur glauben mit der Vereinfachung davon zu kommen;-) Bitte lösche
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ATMega Auslaufmodell?
/M - Turbopascal - Drucken - Basic war im ROM schon drin. Das war ein Z80 mit 4MHz Takt und 2x 64KB Ram. Wovon der Grafikspeicher 16KB war. Ist jetzt zwar kein Atmega, jedoch auch 8 Bit.
Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, z.B. AVR64DB48, AVR32DD32.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
Warum mit einem ATMega Eprom und Co programmieren? Das kann der Z80 doch selbst erledigen.
Speicherraum durch entsprechende Steuervorgänge zu verwalten. Die CPU U880 ist in der Lage, ,aximal 64KByte Speiher direkt anzusteuern.Allein auf der Karte GRE stehen aber 64Kbyte RAM und je nach verwendetem EPROM Typ 8,16,32, oder 64KByte EPROM zur Verfügung. Nach Power On Reset bzw. externem Reset wird
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Atemega328p - schaffst du das?
eine eine ADC_Frequenz zwischen 50KHz-200KHz, ausgehend von meiner CPU: 9.261MHz. kommt der Prescaler 64 in Frage und die ADC_Frequenz beläuft sich auf 144KHz. Bei benötigten 13 Take komme ich auf eine Samplingrate von: 144KHz/13 = 11KHz. Das alleine wäre ja dem ATMEGA noch zumutbar? Die Referenzspannung
Richtig, und dafür braucht man einen recht großen FIFO, so 0,5-1s. Hab ich damals mit 60kB SRAM am ATmega64 gemacht. >Vom Prinzip her kannst du die Funktion USART_putchar wiederverwenden. >Diese macht meistens nichts anderes als das Zeichen in den Sendepuffer >zu kopieren. Nun benötigst du eine
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Atmega128 mit QIL-Gehäuse gewünscht? ;-)
Paul Baumann wrote: > Im Ernst: Einen Atmega128 in einem 64 poligen Quil-Gehäuse könnte man > doch gut gebrauchen. Hineinpassen würde er von der Anschlußanzahl ja. Naja, eigentlich kann man doch heilfroh sein, dass ATMEL /überhaupt/ noch µCs
Paul Baumann wrote: > Im Ernst: Einen Atmega128 in einem 64 poligen Quil-Gehäuse könnte man > doch gut gebrauchen. Hineinpassen würde er von der Anschlußanzahl ja. Um Himmelswillen: Nein, nein, nein! Als professioneller Anwender/Konstrukteur
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Probleme mit Laufschrift
Ich will gerne eine ähnliche LED-Matrix aufbauen. Und zwar eine LED-Laufschrift mit 64x8 LEDs. Der Multiplex würde ich 8-fach machen. Ein Atmega238 und 8x 74HC959 sollten dies übernehmen. Die Basis der BC-456 würde ich über einen 1K-Widerstand an einem Out-Port des Atmega hängen.
#4670607: > Ich will gerne eine ähnliche LED-Matrix aufbauen. > Und zwar eine LED-Laufschrift mit 64x8 LEDs. > Der Multiplex würde ich 8-fach machen. > > Ein Atmega238 und 8x 74HC959 sollten dies übernehmen. > Die Basis der BC-456 würde ich über einen 1K-Widerstand an einem > Out-Port des Atmega
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SourceCode MMC die Zweite
Karte, mit Xp auf fat16 formatiert). Ich wollte den Code von Uli benutzen. Ach ja ich benutze ein Atmega8, da ich Portb schon für das Display benutze würde ich gener Port c nehmen, geht das? Schon mal vielen Dank Gruß Peppe
probiere mich gerade an Ullis letzter (2.6) MMC Version. Habe zwei Testboards. 1. Board: ATMega32 14.74MHz und einfache Spannungsteilerbeschaltung! Funktioniert wunderbar. :) 2. Board: ATMega32L(!L!) (3,6V + Spannungsregler + 7,3728MHz) Spannungsteiler (1,8k Widerstände) entfernt, da die
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Led Matrix mit 1 5x7 LED Modul
' S Data 1 , 1 , 127 , 1 , 1 , 0 ' T Data 63 , 64 , 64 , 64 , 63 , 0 ' U Data 31 , 32 , 64 , 32 , 31 , 0 ' V Data 63 , 64 , 56 , 64 , 63 , 0 ' W Data 99 , 20 , 8
' R Data 72 , 84 , 84 , 84 , 32 , 0 ' S Data 4 , 63 , 68 , 64 , 32 , 0 ' T Data 60 , 64 , 64 , 32 , 124 , 0 ' U Data 28 , 32 , 64 , 32 , 28 , 0 ' V Data 60 , 64 , 48 , 64 , 60
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DDS mit DE0-Nano Board nur niedrige Frequenzen?
Wert (ohne Alias) wäre dann bei 31! Die genierte Frequenz wäre dann (also in diesem Fall bei einer 64 Elemente langen Liste!) bei (Freq_Data/64)*fs , wobei fs die Abtastfrequenz der Datenausgabe ist! klingt das halbwegs plausibel? Oder sehe ich da etwas noch nicht? Änderung: signal Accum :
Atmega-Verleger schrieb im Beitrag #3097807: > Die genierte Frequenz wäre dann (also in diesem Fall bei einer 64 > Elemente langen Liste!) bei (Freq_Data/64)*fs , wobei fs die > Abtastfrequenz der Datenausgabe
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Inkrementalgeber
/ 64.0 * 1e-3 - 0.5); // 1ms TIMSK |= 1<<OCIE0; [/c] alle hier in diesem Ausschnitt, das versteht wohl der atmega 8 nicht ! vl kannst du mir helfen das zu ändern damits beim atmega8 auch klappt
wie ich das in atmega8 wandeln soll... [c] TCCR0 = 1<<WGM01^1<<CS01^1<<CS00; // CTC, XTAL / 64 OCR0 = (uint8_t)(XTAL / 64.0 * 1e-3 - 0.5); // 1ms TIMSK |= 1<<OCIE0; [/c] ich habe rausgefunden das es die
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Servo am Mikrocontroller
43.49190247 was dieser Wert bedeutet und wie man auf die 5619 gekommen ist weiß ich zwar nicht, aber die 64 kommt sehr wahrscheinlich aus der tabelle 54 (bzw aus der dem ATMega32 entsprechendem Datenblatt, da der c'T-Bot nen ATMega32 hat....) Im text steht dazu: Das WGM21 Bit sorgt dafür dass der Zähler
erneutem Auslösen des Interrupt dauert 8M *1000m = 8000; 1ms sind bei 8MHZ 8000 Takte 8000 / 64 = 125; 8000 Takte durch Prescaler = 64 bedeutet der Timer muss 125 mal weiter zählen, damit 1ms um ist 256 -125 = 131; Bei 256 läuft der Timer über und er muss 125 mal weiter zählen bis
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Eclipse und WinAVR
Windows-Console aufrufe kriege ich genau das was ich haben will. Dann habe ich die Zeile avr-size -C -mmcu=atmega64 Projekt.elf als Post-Build step eingetragen. Das berechnet zwar die Größe das Programmes, aber nicht die prozentuale Größe im uC. Fehlermeldung: avr-size -C -mmcu=atmega64 Projekt.elf AVR
+ .data + .bootloader) Data: 419 bytes (.data + .bss + .noinit) avr-size: '-mmcu=atmega64': No such file Gibt's da auch schon einen Hinweis zu? Das ist z.Z. noch nicht essentiell wichtig, wäre aber schön, wenn ich das auch Eclipse integriegen könnte. Gruß, Daniel
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
einfache AVR TWI Funktionen in C für die Kommunikation zwischen zwei uC. Für den Master habe ich den ATMega32 und den Slave ATMega8 verwendet. Sollte aber auch auf anderen ATMegas laufen, sofern das TWI implementiert ist. Hab's aus diversen Sourcen aus diesem Forum abgeleitet. Da die Funktionen entsprechend
warum es immer noch Menschen gibt, die mit BAS rumspielen !?! @ hans-jakob Ich habe die S/W mit ATmega32 und -8 getestet. Sollte also auch mit ATmega16 gehen. Zum atmega 2561 kann ich leider keine Aussagen machen, da ich mit dem noch nicht gearbeitet habe. S/W-mäßig sollten aber alle Atmel uC funktionieren
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Baupläne rotierendes Display
sollte eigentlich nicht als PWM zu erkennen sein). Ich hatte schonmal darüber nachgedacht, ein 512x64xRGBx8bit Display zu bauen. Momentan läuft ein 512x64 Display mit blauen 0603 SMD LEDs. Sieht nett aus, aber leider ist nichts dimmbar, da das ganze per Schieberegister angesteuert wird.
unterschiedeliche Module - eines mit 8 RGB LEDs und einmal mit 16 RGB LEDs. Bei der 8er ist ein ATmega 32 drauf, pro LED also 3 geschaltete Konstanstromquellen. Bei der 16er ist ein ATmega 128 drauf und 3 PWM Oszillatoren mit 25 Mhz. Beide Modulreihen sind kaskadierbar. Die Schaltungen sind erprobt
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BASIC-Computer mit Mega32
Dataflash =============================== +5V --|>|- VCC,WP (über grüne LED) ATMEGA SS ------ CS ATMEGA MOSI ------ SI ATMEGA MISO ------ SO ATMEGA SCK ------ SCK RESET ------ RESET GND ------ GND Die ISP-Schnittstelle ist ja normalerweiese frei
auch ein BASIC für den Propeller, das ist aber sehr eingeschränkt. Aber als Coprozesor zu einem 64K ATMega wär das schon ein sehr Leistungsfähiges System. http://youtube.com/watch?v=kA8sq_7nYlE
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Controller mit FPU
Beitrag #3778987: > Selbst ein AVR rechnet locker mit float- (32Bit) oder auch double-Werten > (64Bit) Ist double beim avr-gcc mittlerweile 64 Bits breit?
Controllers und seinen Befehlssatz bedingt sind. Verglichen habe ich mal die Performance: Atmega328 @16 MHz, "Arduino UNO" mit SAM3X @84 MHz, "Arduino DUE" Der SAM3X ist fast immer nur zwischen 3,5 bis 10 mal schneller als der Atmega328, mit identischem Arduino-Testprogramm zum Testen von
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Keine MCU Auswahl unter Eclipse Juno mit AVR Eclipse plugin
-fpack-struct' '-fshort-enums' '-funsigned-char' '-funsigned-bitfields' '-fno-exceptions' '-mmcu=atmega32' '-DF_CPU=1000000UL' '-MMD' '-MP' '-MFmain.d' '-MTmain.d' '-c' '-o' 'main.o' as -v -mmcu=atmega32 -o main.o /tmp/ccpRJ6CN.s GNU assembler version 2.22 (x86_64-suse-linux) using BFD version (GNU
www.mikrocontroller.net/topic/266246#new als root ar p avr-gcc-4.5.1-avrfreaks-2011-dec-29-u10.04.x64.deb data.tar.gz | tar xzC / ausgeführt. Aber irgendwie habe ich weder die MCU Auswahlliste noch hat sich an as: unrecognized option '-mmcu=atmega32' etwas verändert. Was mache ich falsch?
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kurze frage zur Init.
C-Initialisierung zu tun. Nicht alle SFRs werden beim Powerdown-Reset auf 0 gesetzt, siehe TWSR beim ATmega168.
> passt ja zumindest dahingehend, dass das Gesamtergebnis ohnehin kaum > noch auf Controllern < 64 KiB sinnvoll zu benutzen sein wird. ;-) M.E. nicht bei einer smarten Assemblerlösung nebst der Implementierung des 64-Bit Move im avr-gcc.
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UVR 1611 (TA), Auswertung DL, Mega88, WinAVR
Harald, Welche Änderungen müsste ich an der abgespeckten Version vornehmen damit sie auf einem atmega328 läuft? Robert
nicht sichergestellt ist, ob die Timing-Bedingungen eingehalten werden können. Ich würde einen ATMEGA spendieren, der als Grundgerüst mein Programm enthält, und dann die empfangenen UVR-Daten seriell an einen ESP ausgeben und von dort aus weiter über WLAN. Oder ein ENC28J60-Modul an den ATMEGA anschließen
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Testpersonen für Roboterbausatz NIBObee gesucht
austauschen um mehr Speicher zu bekommen, der Tiny44 ist relativ voll ;-) Die Kommunikation zum ATmega16 kann dann über das TWI erfolgen, die ATmega-Seite müsste dabei in Software implementiert werden.
Frage: warum eigentlich dieser Tage mit einem ATmega16 und nicht gleich einem ATmega164P starten? Die Preise dürften bei Mengenabnahme vergleichbar sein, man ist hardwaremäßig komplett kompatibel mit der möglichen Erweiterung auf einen ATmega644P
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Wieviel externes SRAM ist möglich
erwähnst, habe ich einfach mal nachgeschaut, wie die > Preise so sind. Beispiel Farnell: > > ATMEGA2560-16AU #1288330 16.80€ > STM32F107VCT6 #1737141 10.08€ (mal willkürlich ausgewählt) > > beide TQFP100, 256k Flash, nur der STM32 hat 64k RAM intern statt 8k, 72 > MHz statt 16, einen 100
> ATMEGA2560-16AU #1288330 16.80€ ATMEGA64A (mit ExtBusIF) gibts für paar eur.
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4Draht-Touchpanel direkt am AVR und die Portschaltung
Hallo, wie soll ich denn das Drücken erkennen, ohne das der ADC mißt? Ich habe keinen ATmega88, der Level Interrupts kann, sondern einem ATmega32. Ich überlege ja schon die ganze Zeit. Allerdings fällt mir nichts ein. Viele Grüße Herbert
> Ich habe keinen ATmega88, der Level Interrupts kann, sondern einem > ATmega32. Macht nix. Schalte die vier Leitungen wie in der Tabelle. Ich mache es so: Beide X-Leitungen als Ausgang und Low. Beide Y-Leitungen
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[S] C64 im Bereich Berlin-Köpenick
Einstieg sehr schwer tut > (steile Lernkurve halt). Ein Arduino, etwa ein Uno oder Nano mit ATMega328P, ist deutlich besser für den Einstieg in die Microcontrollerprogrammierung geeignet, als ein C64, und dann noch mit BASIC, oder sonst ein Full-Size-Rechner. Arduino flacht die Lernkurve enorm
direkt runterladen: https://www.winz.run/c64_download/file?cat=64er&name=64er_sonderheft_71 IMHO ist die Erklärung der Zeropage in dem Heft etwas kurz und versteckt geraden, aber man kann ja immer mal dort nachschauen: https://www.c64-wiki.de
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Ein Bytecode-Interpreter für ATMega644 u.a.
Eigentlich wollte ich ein Text-basiertes Spiel, das ich vor langer Zeit mal auf dem C64 in BASIC programmiert habe, auf einem ATMega644 zum Laufen bringen, nachdem ich es früher schon mal in C auf einen PC portiert hatte. Ich stellte aber fest, dass man ziemlich schnell an die Grenzen des
Weil der Maschinencode eben in solchen Fällen, wenn viel mit 32/64 Bit Datentypen gerechnet wird, deutlich mehr Speicher in Anspruch nimmt. Ein 8-Bit Prozessor wie ein ATMega muss z.B. eine 32 Bit Addition aus 4 8-Bit Additionen zusammensetzen. Der Bytecode-Interpreter
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Timer Initialisierung für den avr-gcc komfortabel ermitteln
neben dem AS2-Bit noch ein paar zusätzliche Prescaler-Einstellungen bringt), während es bei ATmega128 Timer 0 ist. Etwas größer sind die Unterschiede auf die nächste AVR-Generation, also ATmega1281, ATmega644, ATmega88. Diese sind in sich dann aber wieder ähnlich bis gleich. Schließlich
ATMega128 als ATMega102 verwenden will, der soll hierfür eine getrennte zusätzliche Konfiguration ATMega128-102 erstellen. Und Deine Grundhaltung ist der Sache hier nicht förderlich! :-)) Zumindest verfehlt
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
Ich würde sowas gerne mit einem 240x128 Display betreiben. Ich werde erst mal warten, bis du die 128x64 routinen fertig hast und sie dann wohl auf mein 240x128 umschreiben.
@Christian >Mein Problem: der Atmega wird ziemlich warm. Ist das normal? Kann es >sein, dass die 20 MHz zu viel sind? Ja, die Erwärmung ist normal. Der ATmega8-16 wird bei 20MHz schon ordentlich übertaktet, dadurch auch die Erwärmung
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Ab wann lohnt sich ein 32bit Controller? Compilerkosten?
ich nicht 30-40% an Leistung gewinnen wenn ich auf 32 Bit setzen würde. Aktuell habe ich einen Atmega64 mit 16Mhz. Da geht die Geschwindigkeit schon merklich runter, beim großen Addieren, Multipliziere, vergleichen etc. Oder ist es besser und wirtschaftlicher einen schnelleren Prozessor zu kaufen
Fehlt da am Ende ein Fragezeichen? Denn so hat der Satz keinen Sinn. >Aktuell habe ich einen Atmega64 mit 16Mhz. Da geht die Geschwindigkeit >schon merklich runter, Was heisst bei dir "merklich" ? >Oder ist es besser und wirtschaftlicher einen schnelleren Prozessor zu >kaufen? Schneller
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Einstieg USB Programmer
leicht aufgebaut ist. http://www.fundf.net/usbasp/usbasp_schematic.pdf Ich möchte gerne mit einem ATMEGA 8 anfangen. Habe jetzt im Forum gelesen das dieser USB Programmer auf einen ATMEGA64 begrenzt ist. http://www.fischl.de/usbasp/ Jetzt weiß ich nicht ob ich mir gleich von vorneherein einen bauen
Der Programmer ist nicht auf den ATM64 begrenzt, der kann eigentlich mit allen ATMega und ATTiny umgehen(alle mit SPI ISP) Der Programmer ist ein Programmer ;) d.h. der wird an deine Zielschaltung angeschlossen und programmiert den Chip
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Unable to enter programming mode.
. Ich versuche das Ding schon seit 2 Tagen zum laufen zu bringen :( Hab Laptop Windows 7 64Bit
überprrüfen: - Ist der Wannenstecker auf dem USBprog richtig eingelötet? - Sind +5V auf dem Target am ATmega-Sockel vorhanden - Arbeitet der Reset-Baustein auf dem Target richtig? (+5V am Reset-pin des ATmega-Sockel).
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AVR ATmega1284P Bootloader wie 644p
Hallo Ihr, ich habe ein Board in den ich den Atmega 1284P und 644P einsetze, die wiederum einen Bootloader, der über CAN Bus bedient wird. Soviel dazu. Das Board mit dem Atmega644p funktioniert einwandfrei mit dem Bootloader. Jetzt habe ich mich
--section-start=.text=0x1FC00 Gut wenn das so ist das beim Atmega1284 am ende des ersten 64k blocks der Bootloader steht dann ist nur noch der Fehler zu finden warum der Bootloader die Application nicht schreibt, weil 24k sollten doch gehen da muss er ja noch nicht
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Potentiometer an Mikrocontrollter
analoge PIN ist. Habe ich PIN A0 richtig als INPUT definiert? - arbeite mit Atmel Studio - atmega2560 int main(void) { DDRB = 0xFF; //Port B Output DDRA &= ~(1<<PC0); //Pin PA0 Input int t=200; int arr[8] = {1,2,4,8,16,32,64,128}; int pinindex = -1; int poti
meine_zeichenkette++) oder so ähnlich. Ist durchaus im Arduino mit 32k Flash auf dem nano auch innerhalb der 64K Grenze und somit 16bittig OK ist. Gedanken darf ich mir beim ATmega 2560 und 1284p machen oder auf dem ESP32. mit allen Warnings mag er nicht mal das: switch (TagNummer) { case 0:
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USBasp+AVRdude+libusb=MEGA-STRESS
--- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 4 10 64 0 no 1024 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 6 64 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0
nen Quarz mit 2 Kondensatoren dran, deshalb hab ich die Fuses so gesetzt, wie im Datenblatt des Atmega32 angegeben.
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PoE AVR Modul
anders angeschlossen sein? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega64_.2F_ATmega128
Mit OneWire, SDKarte, USB und SRD Funke (ATmega644p): http://busware.de/tiki-index.php?page=CUNO
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
geflogen. Ergebnis auf die Schnelle: Ich denke der AT90CAN.. hat die gleichen Timer wie Atmega64 und Atmega128 - 8-bit-Timer 0 und 2 ähnlich wie die Atmega 8 etc mit je 1 OC - 2 16-bit-timer 1 und 3 mit je 3 OC Also würde ich meine 4 PWm auf die 16-bit-Timer aufteilen und hätte dann die
übrig. Die Registeradressen sind zwar unterschiedlich, aber dafür hat man ja Compiler. Und mit Atmega128 auf den China-Boards kann ich das testen, ohne daß ich CAN-Chips löten muß. Es gäbe noch Atmega64P und Atmega128P, die wären sogar noch im PDIP 40 erhältlich. Die haben aber nur 3 Timer, ähnlich
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Atmega128 programmieren über multiplexer
Schreiber dieses Textes auf den Gedanken kommt, das die Pins auf RXD oder TXD liegen?! Weder beim Atmega64 noch beim Atmega128 liegen Miso/Mosi und RXD/TXD auf ein und demselben Pin?! Nichtmal im 40Pin Dip Gehäuse.
aufmerksam zu lesen: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use
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SRAM am Atmega162
Modul ausgesucht: http://www.reichelt.de 628512-55 M Erstmal müsste das doch zumidenst für die 64Kx8Bit richtig sein? Es ist ein 512kx8Bit, da aber der Atmega nur 64kx8Bit ansprechen kann liegt ein großer Teil brach. Kann man mit Trickfunktionen trotzdem an die höheren Bänke ran? Ich denke da
Danke. Meine Idee: 64Kbyte 1.Bank: XMEGA Atmega162 AD0..AD7 und A8..A15 -> Speicher A0..A15 XMEGA Atmega162 D0..D7 -> Speicher D0..D7 ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ dazwischen ein Latch
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
ATtiny44, ATtiny45, ATtiny84, ATtiny85, Attiny86, ATtiny261, ATtiny461, ATtiny861 Atmel ATMega Atmega88, ATmega103, ATmega128, ATmega1280, ATmega1281, ATmega16, ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164, ATmega168, ATmega169, ATmega2560, ATmega2561, ATmega32, ATmega324, ATmega325, ATmega328, ATmega3250, ATmega329x, ATmega48, ATmega64, ATmega640, ATmega644, ATmega645, ATmega6450, ATmega649x, ATmega8, ATmega8515, ATmega8535 Weitere Atmel Controller AT90CAN128, AT90PWM2
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pgm_read_byte(); --> Nur für Lower 64k Flash (mega128)???
• Bit 0 – RAMPZ0: Extended RAM Page Z-pointer The RAMPZ Register is normally used to select which 64K RAM Page is accessed bythe Z-pointer. As the ATmega128 does not support more than 64K of SRAM memory,this register is used only to select which page in the program memory is accessed whenthe ELPM/SPM
MainSter wrote: > Die Arrays wurden bis jetzt ja auch nicht in die oberen 64k > geschrieben aber seit mein code mit den Arrays größer 64k ist stehen > eben alle neuen arrays oberhalb 64k. Darum frage ich dich ja, wie du das denn geschafft hast. Das ist *nicht* der Normalfall
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Speicherbedarf Mp3-Player
Anzeige ID-Tags, Playlist Support und so weiter gewünscht ist, dann landest du irgendwann bei einem ATMega128 mit 64kB externem RAM. ATMega8: Text LCD für aktuelle Songanzeige plus ein paar Taster zur Bedienung. Keine Menüführung, nix sortieren, keine Playlists. Also ein simples Ding. *Vorspulen* ist
1 Hardware in Gang bringen 1.1 ATMega 1.2 SD-Karte 1.3 MP3-Decoder 1.4 D/A-Wandler, Verstärker, usw 2 Software in Gang bringen 2.1 Kommunikation Atmega <-> SD Karte 2.2 Kommunikation Atmega <-> MP3-Decoder (ein MP3-Stream könnte
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Programmable Waveform Generator
Ich habe letzte Zeit ATmega programmiert. Und zuerst möchte ich dabei bleiben: statt neue Familie zu erlernen, möchte ich zuerst ATmega wirklich kennen. Stefan S. schrieb im Beitrag #4873910: > Du willst quasi den Inhalt
#4873325: > Da ich die Ausgangsfrequenzen nicht über 20 kHz brauche, kann ich > notfalls ein paar ATMega benutzen. Wieso nur notfalls? Bei 20kHz langweilt sich ein ATMega ja schon ziemlich. Das ist also definitiv eine Anwendung, für die ein ATMega als Zielsystem völlig OK wäre.
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Steuerung mit C# verwirklichen
teilweise auch an programmierung - aber meine distanzierung steht unwiderruflich fest), möchte ich einen Atmega(evtl den 64er) mit C# programmieren. Ich denke dass das Display mir die größten Probleme bereiten dürfte, allerdings stell ich dieses mal hinten an. Hat zufällig jemand ein vergleichbares Programm
an > programmierung - aber meine distanzierung steht unwiderruflich fest), > möchte ich einen Atmega(evtl den 64er) mit C# programmieren. Mit solchen Aussagen wäre ich hier ziemlich vorsichtig. Gerade weil sich hier jeder schräg lacht weil der Wechsel von PIC -> ATMEGA sicherlich nicht deine Unfähigkeit