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UART sendet nur wenn RXD nicht angeschlossen ist
MC an den UART, diese erhalte ich ganz normal, sobald ich aber ein > HIGH Signal an den RXD des Atmega88 anlege, empfange ich nichts. Die Logik zum Senden ist 1:1 aus dem ATmega88 Datenblatt: void USART_Transmit (unsigned char data) { /* Wait for empty transmit buffer */ while (!(UCSR0A
> > Christian schrieb im Beitrag #7835561: >> sobald ich aber ein HIGH Signal an den RXD des Atmega88 anlege, empfange >> ich nichts. > > Kurzschluss zwischen TXD- und RXD-Pin? Das war die Lösung! Die TxD- und RxD-Pins des ATmega88 waren kurzgeschlossen (gemessener Widerstand: 200 Ohm). Mit
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Live-Linux: Anleitung schreiben
Das Programm wird übersetzt. Achtung: die Beispiele hier können für ATtiny44, ATtiny2313 oder auch ATmega168 oder ATmega328p sein. Für welchen Controller das Beispiel gemacht ist, kannst du sofort erkennen, wenn du dir das Makefile ansiehst. Das Makefile ist so aufgebaut, dass du sehen kannst, wie die
sollte schon gesetzt sein bzw. ist ja bekannt: C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\toolchain\avr8\avr8-gnu-toolchain\bin;C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\shellutils Was aber wirklich Bauchschmerzen bereiten dürfte, einem bisherigen Windowser schnell mal eben ein Linux unterzujubeln. Das
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cpp memory leaks vermeiden
Board Arduino Nano: [code] Detecting libraries used... /home/christoph/tools/Arduino/arduino-1.8.6/hardware/tools/avr/bin/avr-g++ -c -g -Os -w -std=gnu++11 -fpermissive -fno-exceptions -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -flto -w -x c++ -E -CC -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10806 -DARDUINO_AVR_NANO -DARDUINO_ARCH_AVR -I/home/christoph/tools/Arduino/arduino-1.8.6/hardware/arduino/avr/cores/arduino -I/home/christoph/tools/Arduino/arduino-1.8.6/hardware/arduino/avr/variants/eightanaloginputs /tmp/arduino_build_60317/sketch/TEST_objectDelete.ino.cpp -o /dev/null
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Auerswald DLC 4830 Lichtcomputer
gerade ein Display aktiviere... aber klar, das hängt ja auch auf der anderen Seite alles am selben 8-Bit Bus und es gibt immer viele Wege die nach Rom führen, keine Frage.
ganzen Atmega Port für den 8-Bit Bus nutzen würde... Als nächstes muss noch die Abfrage der Tastenmatrix dort mit rein...
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LEDs mit gemeinsamen GND schalten
. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/widerstandsnetzwerk_einzelwiderstaende_4_7_kohm_4wid_8pins-17935
Funktioniert gut in meiner Wanduhr, seit 10 Jahren im Dauerbetrieb. Angesteuert wird direkt mit einem Atmega328P. Bin ich damals auch erst beim 2. Blick drauf gekommen. Gruß Alwin
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
Quarzfrequenzen > geben, als 8MHz. Für 1 MBd passen 8 MHz bestens.
://github.com/nospam2000/ch341-baudrate-calculation?tab=readme-ov-file#rounding-issues). Beim ATMega328 ergeben sich folgende prinzipellen Abweichungen von der nominalen bps-Rate laut Tabelle "Examples of UBRRn Settings for Commonly Used Oscillator Frequencies" aus dem Datenblatt von Atmel: 8 MHz
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
65C22 (von Western Design) z.B. bei Reichelt kaufen: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/8-bit_65x_mikroprozessor_14_mhz_1_8-5_25_v_pdip-40-319384 https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/65xx_68xx_vielseitiger_schnittstellenadapter_pdip-40-323440 Gruesse Th. P.S.: Diese Web-Seite
hat 2x 32kb SRAM bekommen (damit spart man sich den DRAM Refresh), einen EPROM mit Bootloader, 2x 8 Eingänge und 1x 8 Ausgänge, die in den Speicherbereich eingeblendet wurden. Der Bootloader hat beim Start ein Programm über RS-232 in den Speicher geladen und gestartet, sowas wie eine LED damit blinken
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Implementierung von Menüs auf alphanumerischen Displays
Display erscheinen, sondern du musst extern void printLinkedList(const LinkedList * const item, uint8 lineStart); //Callout die Funktion selber implementieren. Hier kannst du entscheiden wie dein Menu aussehen soll, was wo hin und so. Sonst scheint der Zeug noch irgendwie mein task.h brauchen.
proklamierten, die man dann in sein Projekt einbauen kann, denn es handelte sich immer noch um eine Atmega328, war von vielen der Aufschrei groß. Mal ganz offen, wer baut denn den Scheiß noch selbst zusammen, wenn der Platz nicht das Problem ist?
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Wanderkiste Widlar VII
BAT42, Günther 3570 1321 053 Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... 2,54 mm Stiftleisten einreihig in Massen... Und ich find bis dahin bestimmt noch weiteres, was für andere nützlich sein kann :)
der bürstenlosen Motoren mit Propeller - 3 fette weiße LED - 4 rote Mehrfach-LED - 6 Spulen - 8 Wiederstände - 5 ST TDA0161 (das ist ein Näherungssensor, oder?) - 1 Relais - 2 Relaisbausätze - 1 Lötübung - 8 Widerstände Rein ging: - 2 Modellbau-Motoren - einige Testhaken - einige NE555P
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Siehe z.B. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf Kapitel 8.5 Low Frequency Crystal Oscillator > Meine Idee ist, ein peripheres Modul aufzubauen, das auf dem Takt eines > Echtzeit-Moduls basiert. Z.B. dem DS3231 RTC, der unter
Der kann LCD(-onGlass) direkt treiben. Leider kein billiges Vergnuegen. Von Atmel gaebe es den ATMEGA169, und von ST diverse STM8 die das auch koennten. Fuer das uebliche LCD waere ein kleiner PIC mit einem 4096 kHz Quarz meine erste Wahl. Bei der Auswahl auf einen internen Oszillator achten. Den
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[S] suche altes(!) EZ-USB development board
Bytes an kombiniertem Code+Data RAM sind auch per I²C schnell gefüllt. Ist ja enger als auf einem ATmega8... Immerhin ist ein guter Teil des USB-Protokolls schon in Hardware fertig. Muss wohl einer der ersten USB-fähigen Mikrocontroller gewesen sein? Interessant dass ein Medizingerät dann direkt den
an kombiniertem Code+Data RAM sind > auch per I²C schnell gefüllt. Ist ja enger als auf einem ATmega8... > Immerhin ist ein guter Teil des USB-Protokolls schon in Hardware fertig. Das Prinzip inklusive der 8051 CPU blieb bei den diversen EZ-USB Varianten von Cypress lange so. Und wenn man die
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Launchprog
modernen Version von AVRDUDE zusammenarbeiten. Ich benutzte zum Zeitpunkt der Entwicklung Version 5.8, also sollte es damit fürs Erste funktionieren. Da die Sourcen für den AVR910 als AVR-Assembler vorliegen, musste das Verhalten nach C transkodiert werden. Der Code von Serasidis Vasilis enthält zahlreiche
Konfigurationen. Folgende Prozessoren sind mit Launchprog v1.2 + AVRDUDE getestet worden: Target-AVR ATmega16 ATmega8 ATtiny2313A ATtiny13A AT90USB162[2] Avrdude Version 5.11 5.8 5.8 5.11 5.11 Flash Prog. Launchprog [1] Verify Flash Launchprog [1] Verify Flash USBasp - EEPROM Prog. Launchprog [1] - Verify
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Transistor Emitterschaltung mit Spannungsteiler
geht es auch um uA, 100k reichen also, leitet 8uA ab die eingeschaltet zusätzlich über R1 fliessen müssen, also 68uA bei 4.2V macht 61k. Die 8uA Leckstrom sind geraten. Der Leckstrom von C an 12V und B offen ist viel kleiner, das Datenblatt sagt
ist die Last. Vielleicht brauchst Du ja gar keine Verstärkung. Z.B. eine Anzeige-LED kann ein µC (ATmega8) direkt treiben. Nur der Widerstand zur Stromeinstellung ist zu berechnen. µCs ist es auch in der Regel vollkommen schnurz, ob Du eine 0 oder eine 1 als "Eingeschaltet" vereinbarst. Man macht es
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
Tatsächlich gibts für die Emagic Unitoren keinen vergleichbaren Ersatz mehr mit der Funktionalität. Das sind 8inx8out-Port Midi Interfaces mit jeweils 16 Midikanälen pro Port, und die können daisychained werden, um am Ende wie ein großes 8xX-Interface angesprochen zu werden, in meinem Fall 8insx32outs > Gruss
gibts für die Emagic Unitoren keinen vergleichbaren Ersatz > mehr mit der Funktionalität. Das sind 8inx8out-Port Midi Interfaces mit > jeweils 16 Midikanälen pro Port, und die können daisychained werden, um > am Ende wie ein großes 8xX-Interface angesprochen zu werden, in meinem > Fall 8insx32outs
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#c Zeiger auf Adresse / array-list
hallo, Ich möchte in c# verschiedene Fonts in eine Bitmap zeichnen: [c] #if cortex_m3x==0 ex uint8_t const f8x12[] PROGMEM = { #else ex uint8_t const f8x12[] = { #endif 0,128,8,12,0,0,32, 0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,//" ",0+/ 0x00,0x18,0x3C,0x3C,0x3C,0x18,0x18,0x00,0x18,0x18,0x00,0x00
Karl K. schrieb im Beitrag #7825541: > uint8_t const f8x12[] PROGMEM = { > (...) > Wie überträgt man das auf c#? Gar nicht. Du kannst natürlich Arrays anlegen, die Konstanten enthalten – wo die dann liegen, bestimmst aber nicht du.
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AVR-Tutorial: Timer
Ausgabepin erzeugen. … Aber der Reihe nach und kurz zur Erinnerung: Die Beispiele passen zu einem ATmega8 und ggf. einer Reihe anderer AVR, können bei einigen Typen aber abweichen. Was ist ein Timer?. Ein Timer ist im Grunde nichts anderes als ein bestimmtes Register im Mikrocontroller, das hardwaregesteuert
eines einstellbaren Taktteiler-Verhältnisses. Literatur. Datenblatt des Mikrocontrollers, hier z. B. ATmega8 (PDF; 6,3 MB) Application Note AVR130: Setup and Use of AVR Timers (PDF; 512 KB) Weblinks. Timer/Counter und PWM beim ATMega16 Mikrocontroller Proseminar von Marcel Jakobs, September 2006 (PDF) AVR
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gcc auf dem pc ausführen
, 0 }; [/c] wie bekomme ich den Austausch mit einem #define hin? u8[] zu u8* hin? #define u8[] u8* //geht leider nicht
schrieb im Beitrag #7824973: > wird mit gcc > wie bekomme ich den Austausch mit einem #define hin? u8[] zu u8* hin? > > #define u8[] u8* //geht leider nicht Array Bezeichner zerfallen automatisch zu einem Zeiger auf das erste Element. Da brauchts kein define für.
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DS18B20 Spannung auf Datenleitung geht von 5V auf 2V => keine Kommunikation mehr
einiger Zeit (z.B. 2h aber auch schon 24h) bekomme ich keine > Kommunikation mehr zwischen meinem Atmega und den Sensoren. Dann hängt wohl einer. > Um das Problem wieder zu beheben, hilft es bisher nur die > Versorgungsspannung der DS Sensoren kurz abzuziehen. Das heißt der > Atmega etc. läuft
insbesondere zwischen 50 und 80 grdC ausfallen. Deren Seriennummern sind: 28 B2 2E 88 00 00 00 E8 28 E0 ED 85 00 00 00 59 28 CB 93 86 00 00 00 50 28 FF 4E 86 00 00 00 D3 28 B6 B8 86 00 00 00 0A 28 B4 10 86 00 00 00 69
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SDRAM mit Atmega328P
self-refresh-Modus versetze? Könnte dieser Chip auf diese Weise auch mit einem Mikrocontroller wie dem Atmega328P (per GPIO) betrieben werden? Viele Grüße
Dann nimm wenigstens einen ATmega162 oder ATmega2560, die haben ein Memory-Interface (8Bit, 64kB). Ohne Banking wird das also nichts. Mit dem ALE-Signal könnte man das RAS/CAS umschalten.
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Stromverbrauchoptiomierung
SOT23-5) LT3009 (1.6-20V 20mA 3uA Iq SC70) STLQ015 (2-5.5V 150mA 1uA) AIC1701/AIC1702 (150mA/350mA 0.8-5V 3uA Iq bis 6/6.8V) AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA aber 7uA bei 8uA Last, nur bis 6V) MCP1702-33 -50 (2uA Reichelt
(2.8/3.3/5/7V fixed, 3.3-40V 150mA 2.5uA) MCP1702/1703 (2uA/250mA/16V Microchip Reichelt) GS7118 (50mA, 4uA/3.8-24V) RT9072 (Richtek, 1.25-60V, 20mA 80V 23uA Iq 3uA shutdown) XC6220 (1.6-6V 1.2-5V 1A SOT25
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
;Assembly complete, 0 errors. 0 warnings oder großzügiger mit der Targetauswahl umgehen. ; ATmega32U2 memory use summary [bytes]: ; Segment Begin End Code Data Used Size Use% ; [.cseg] 0x000000 0x0005f2 1430 36 1466 32768 4.5% ; [.dseg] 0x000100 0x000112 0 18 18 1024 1.8% ;
die AVR8 beherrschbar sind.
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Feedback zur Schaltung: Differenzielle digitale Datenübertragung
Proof-Of-Concept**:\ Um zu sehen, ob mein Ansatz überhaupt vom Prinzip funktioniert, habe ich zwei Arduinos (ATMega 328PU & ATMega 2560) über 8 TTL-RS485 Adapter miteinander verbunden (s. Foto). Beschränkt durch die Geschwindigkeit der µC (und ohne Übertragungsstrecke) bin auf ca. 50kBit/s gekommen. **Schaltung
Signale willst du die verdrillten Adernpaare benutzen. Die Paare sind auf Pin 1-2, 3-6, 4-5 und 7-8. Diese Belegung hat historische Gründe - das Paar 4-5 war das erste, dann brauchte man ein zweites Paar 3-6, und dann hat man den Stecker von 4 auf 8 Pole erweitert und die Paare 1-2 und 7-8 hinzugefügt
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Interrupt
Empfang von Daten per RS232 mit 115200 Baud ist ein recht häufiges Ereignis (1 Zeichen = 10 Bits = 86,8 s). Wenn kontinuierlich Daten empfangen werden, wird nach jeweils 86,8 s ein neuer Interrupt ausgelöst. Dabei wird das empfangene Datenbyte vom UART aus dem Empfangsschiebegregister in einem Puffer kopiert
Terminalprogramm, z. B. Hyperterminal von Windows. Dort muss nur die richtige Baudrate eingestellt werden (9600 8N1, 9600 Baud, 8 Bits, keine Parität, 1 Stopbit, keine Flusskontrolle). Ausserdem muss man im Menu Datei -> Eigenschaften -> Einstellungen -> ASCII Konfiguration den Punkt "Eingegebene Zeichen lokal ausgeben
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AVR-Tutorial: Interrupts
festgelegte Zeitspanne abgelaufen ist (Timer) eine serielle Übertragung abgeschlossen ist (UART) … Der ATmega8 besitzt 18 verschiedene Interruptquellen. Standardmäßig sind diese alle deaktiviert und müssen über verschiedene IO-Register einzeln eingeschaltet werden. Zusätzlich muss mit sei() auch das I-Flag
0x005 TIMER1_CAPT Timer/Counter1 Capture Event 7 0x006 TIMER1_COMPA Timer/Counter1 Compare Match A 8 0x007 TIMER1_COMPB Timer/Counter1 Compare Match B 9 0x008 TIMER1_OVF Timer/Counter1 Overflow 10 0x009 TIMER0_OVF Timer/Counter0 Overflow 11 0x00A SPI_STC SPI-Übertragung abgeschlossen 12 0x00B USART_RX
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
Controller mit dem Programmer verbunden ist. Ich hatte hier auch mal den Fall das der Controller (ATmega 8) sich programmieren ließ, der Controller anschließend aber nicht "lief". Der Grund war banal: ich hatte die Betriebsspannung für den Controller nicht eingeschaltet. rhf
einem ähnlichen Fall mit ähnlicher Selbstquälerei schrieb – es gibt auch ATTINY85, ATTINY84 oder gar ATMEGA328P – alle auch in PDIP, den erstgenannten gibt es sogar auch als PDIP8, man kann sie sowohl in Assembler als auch in C programmieren, da hier immer reichlich SRAM vorhanden ist und der Compiler damit
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AVR HV-Programmer
alte Drucker) funktionieren nicht. Der sechsbeinige Schaltkreis im SOT23-Gehäuse ist wie folgt an die 8-polige Fassung anzuschließen: Pin der Fassung Pin des Controllers Signalname 1 6 RESET = Programmierspannung 2 3 TPICLK (Takt) 4 2 GND (Bezugspotenzial) 7 1 TPIDATA (Daten, bidirektional) 8 5 5P (geschaltet
zu programmierenden Mikrocontroller. Andere versuchsweise Kondensatoren, insbesondere zwischen Pin 8 = U CC und Pin 4 = GND brachten keinen Erfolg. Dasselbe Problem wird vermutlich auch bei anderen 8-poligen ATtinys und beim Verlängern mit 14-poligen ATtiny X 4 auftreten, da gleicher Programmieralgorithmus
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Lötstation mit Weller RT Lötspitzen
denen gut arbeiten; ich nehm die auch statt der WSP80; ist halt limitiert auf 40W und heizt mit der RT8 oder RT11 auch nicht so schnell auf wie ne JBC, aber deutlich schneller als WSP80 und ist viel handlicher 2x WMRP mit RT8 und RT3 sind z.B. ideal zum Auslöten von MLCCs, die RT8 an der GND-Seite des
Noch einen Nachtrag. Hab gerade gesehen das Buerklin unter 09L6917 eine LT1 SA fuer 8.6Euro anbietet. Die oben angebene LT 1SCNW kenne ich noch garnicht. Neu? Ich hab immer die LT1SA drin! Schon lustig was es alles so gibt... Vanye
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Uhr mit STM8Sxx3 und TM1637
Ralph S. schrieb im Beitrag #7815600: > STM8S003 Hat ST den nicht abgekündigt?
N76S003 (mit 8051-Kern) sollte als Ersatz verwendbar sein. Schmunzeln muß: Warum wollt ihr mir den STM8 "wegnehmen" und einen Ersatz dafür bringen? Den STM8 gibt es noch (und wahrscheinlich noch lange günstig). All den "Ersatztypen" ist gemein: ich darf/muß dann wieder eine andere Toolchain lernen /
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WebUSB und WebSerial vertragen sich nicht
inklusive LandingPage), läuft alles soweit prima: Das USB-Gerät enumeriert (zumindest unter Windows ≥8; Windows7 kennt den dazu erforderlichen{?} Association Descriptor nicht) und alle Treiber werden geladen. Das Gerät lässt sich per COM-Port als auch per WinUSB komplett ansprechen. Die für USB zuständige Firmware sitzt im ATmega16U2 des Unos. Auch im Browser klappte es /zunächst/ mit WebUSB als auch WebSerial. Nach einigen Kode-Änderungen funktionierte plötzlich WebUSB nicht mehr. Nach dem Rollback _auch nicht mehr!_
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Struktur Byteweise in EEPROM speichern bzw. von dort laden
damit mehrere Variablen. Jetzt möchte ich diese Variablen in ein EEPROM (internes EEPROM des ATMEGA8, aber das ist hier ohne Bedeutung) transferieren bzw. von dort laden. Dazu habe ich mir eine Funktion geschrieben, die genau ein Byte vom EEPROM lesen bzw. in das EEPROM schreiben kann. Meine
Beitrag #7815221: > Jetzt möchte ich diese Variablen in ein EEPROM (internes EEPROM des > ATMEGA8, aber das ist hier ohne Bedeutung) transferieren bzw. von dort > laden. Wenn Du nur einzelene Elemente der Struct aus dem EEPROM laden möchstest, also nicht die gesamte Struct in einem Rutsch
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ESP32 und die "String" Funktion: Finger weg!
wlan-mit-esp8266-und-esp32 Arbeite mich momentan auch da rein, bis jetzt habe ich es auf einem ATmega2560 gemacht nach: https://werner.rothschopf.net/202001_arduino_webserver_post.htm mit genau den Problemen! Allerdings mit der Stream-Library, da wird nicht der ganze Riesenstring am Schluss versendet
Verdana, Arial, sans-serif;\ font-size: 16px;}\ </style>\ <meta charset=\"UTF-8\">\ <meta name=\"viewport\" content=\"width=device-width, initial-scale=1\"/>\ <meta http-equiv=\"refresh\" content=\"10\">\ </head>"); // Titel und Trennstrich strcat(msg, "<body
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RS232-Pegelwandler
Hersteller (19€) läuft besser da höhere Bootloader und höhere Lib Versionen möglich sind bin da bei 1.8.6
Hersteller (19€) läuft > besser da höhere Bootloader und höhere Lib Versionen möglich sind bin da > bei 1.8.6 Wow. Nein.
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Startadresse Programm
Ich habe mehrere Varianten probiert, aber irgendwie passiert nichts. Programmiert habe ich den ATMEGA mit einem BeeProg über ISP.
> wie meinen sie das? Im Auslieferungszustand des ATmega64 ist das Fuse-Bit M103C gesetzt, d.h. der uC arbeitet als ATmega103. Also ohne Kenntnis der Fuse-Bytes des Güterzuges wird es jetzt etwas schwierig ...
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Wetterstation so umbauen, dass die Daten gespeichert und / oder versandt werden können.
NRF24 + Atmega328 + SHT21 o.Ä + CR2032 lässt sich klein und unauffällig in einer Wohnung verbauen, und funkt dir 10 Jahre lang die Temperatur+Luftfeuchte bevor ein Batteriewechsel ansteht.
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7813879: > NRF24 + Atmega328 + SHT21 o.Ä + CR2032 lässt sich klein und unauffällig > in einer Wohnung verbauen, und funkt dir 10 Jahre lang die > Temperatur+Luftfeuchte bevor ein Batteriewechsel ansteht. Das hört sich
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Detailfrage zu STK500v2 und AVR-ISP, value polling
ergibt > allerhöchstens die Übergabe von poll1=0xff einen Sinn. Auszug aus dem Datenblatt des ATmega8(L): Data Polling Flash "When a page is being programmed into the Flash, reading an address location within the page being programmed will give the value 0xFF. At the time the device is ready for
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Solar MPP 80W 20V Stromzähler Energiezähler
Leistungsberechnung an der Schaltung möglich. Bei der maximalen Leistung (MPP) speichert der ATmega8 die Leistung und die Spannung. Bricht die Spannung am Solarmodul zusammen, dann beginnt erneut der Suchvorgang (ca.10s). Für konstruktive Hinweise bin ich sehr dankbar. Bernhard
Dieses 60 Watt Solarmodul, liefert um 12 Uhr, Sonnenhöchststand, nur 8 Watt bei Nebel.
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Problem mit avrdude und mysmartusb light
versucht, auch mit und ohne externer Stromversorgung, hat nichts geholfen. Programmiert wird ein Atmega88. Grüße, Christian
Arduino-Nachbau wie z.B. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/arduino_kompatibles_nano_board_atmega328pb_usb-c-372020 (derzeit 8,15€) zu erwerben und darauf eine Open-Source-AVRISPv2-Firmware zu flashen. Damit kannst du dann mittels avrdude und dem STK500v2-Protokoll andere ISP-AVRs flashen.
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EBM-Papst EC Motor
erkennen sind. Die Bezeichnung des große, vielbeinige Chip unten (auf 6 Uhr) beginnt mit ATM... Der 8-beinige Chip auf 8 Uhr ist ein BL05A Die beiden 3-Beiner (auf 12 und 3 Uhr vom Mittelloch) sind FR9024N und dazwischen auf dem 8-beiner meine ich "P7387" zu erkennen, evtl. noch mit einem unlesbaren
#7816532: > Die Bezeichnung des große, vielbeinige Chip unten (auf 6 Uhr) beginnt > mit ATM... ATMEGA...., ein µC. > Der 8-beinige Chip auf 8 Uhr ist ein BL05A 78L05A, Spannungsregler. > Die beiden 3-Beiner (auf 12 und 3 Uhr vom Mittelloch) sind FR9024N und IRFR9024N, MOSFET. >