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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
versuche gerade, ein Entwicklungsboard für einen Atmel 8051er Prozessor zu entwerfen. Ich möchte 64kB Datenspeicher und 64kB Programmspeicher, der auch RAM sein soll, anschließen. Weil es bei Reichelt nach 32kB nur 128kB RAMs gibt, ist mir die Idee gekommen, Daten- und Programmspeicher in einen Chip
Paul B. schrieb im Beitrag #3752864: > Ich möchte 64kB Datenspeicher und 64kB Programmspeicher, der auch RAM > sein soll, anschließen. Warum denn? Nur weil es ganz früher mal so gemacht wurde? Z.B. der AT89C51RE2 hat 8kB RAM und 128kB Flash intern
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IRMP auf einen PIC18F4520 portieren
(__XC8) #include <stdint.h> #endif Platziere diesen Block vor der Zeile: #if defined(ATMEL_AVR) Wenn Dein Compiler dann wegen stdint.h meckert, dann schreibe stattdessen: #if defined(__XC8) typedef unsigned char uint8_t; typedef unsigned short uint16
die Änderung reinkamen, entdeckt und behoben. Jetzt sollte der Source im SVN auch wieder durch den avr-gcc gehen ;-)
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AVR Assembler-Frage
Faulheit... Ich habe jetzt hier mal was im Konzept zusammengeschustert: [c] timer0_match_bit-128: out PortB,output128 ; Portausgabe für Bit 128 ldi tmp,0b01000000 ; CompareMatch auf 64 setzen out PortB,tmp ; 64 auf OCR0A schreiben nop ; ich muss hier den nächsten Interrupt von .org
; bit-128 sort rol Channel5Value rol Output_tmp4 ; bit-128 sort rol Channel0Value rol Output_tmp3 ; bit-64 sort rol Channel1Value rol Output_tmp3 ; bit-64 sort rol Channel2Value rol Output_tmp3
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
32khz.c * * Created: 07.06.2014 19:14:09 * Author: Chris */ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> // Datei für Interrupts #define F_CPU 32768UL // Prozessortakt festlegen #include <util/delay.h> // Datei für Wartezeiten,immer nach CPU Takt einfügen
macht immer wieder mal einen kleinen Konfigurationsfehler und da will man dann nicht jedes mal den AVR oder den Pin zerstören. Wenn ich gerade mit dem AVR bastle oder einen Prototypen baue kommt an jeden Pin ein Widerstand der so groß wie möglich ist, aber auch so klein dass der Pin noch seine Arbeit
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Ganz ohne Beten finde ich die Helligkeit für eine Armbanduhr gut bis eher zu hell. Stromverbrauch OLed all pixels on: 20mA Entspricht pro Pixel 2,5uA Wenn eine
Stefan schrieb im Beitrag #3677129: > Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Das macht bei einem 0.96" Display wenn ich mich nicht verrechnet habe 3.484µcd/Pixel, also 55.7/µcd für 40µA. Diese LED [1] hat min. 140mcd @10mA, da die Helligkeit
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Wer verwendet RFM69?
"mmcu" ist normalerweise ein Schalter, welcher der avr-gcc.exe übergeben wird und den verwendeten Controllertyp bezeichnet. Da steht dann in der Kommandozeile irgendwas wie: [code]avr-gcc -Wall -Os -mmcu=atmega328p ...[/code] Wie kompilierst du deinen
Sehe ich das richtig das ich die "MAX_ARRAYSIZE 30" auf die Maximale Anzahl 64 setzten kann wenn man in dem Modus wie v2.1 fährt und dann bis zu 64 Bytes senden und Empfangen kann? LG
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Taugen MSP430 noch was?
Delta-Sigma-ADCs, wenn nicht den/die besten integrierte/n ADC/s für bestimmte Messungen (SINAD fast 129 dB bei langsamen Messungen). Dann noch z.B. die STM32F373: 3x 16-Bit Delta-Sigma und diverse Cortex-Mx von Freescale z.B. die KM3x mit 16-Bit SAR ADC (89 dB SINAD) und 24-Bit Delta-Sigma ADC und einige
startete man damals mit 4, 8 oder 16K Programmspeicher. Mittlerweile haben die dickeren Exemplare 128K, 256K oder so und die adressierbaren 64K sind zum Adreß-Flaschenhals geworden so daß Banking angesagt ist. Bei den kleineren ist dieser Teil der Welt noch in Ordnung, aber die CPU-Struktur ist eben
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Kleiner Einsteiger Mikrocontroller
moegen ja steinalt sein, es sind zunaechst einmal ganz normale "Midrange"-PICs. D.h. 35 Befehle, 128 Register und mind. 1 PWM. Und fuer den Einsteiger im hoechten Maße uebersichtlich. (DB 176 Seiten statt 422...) Deine Missioniererei bezueglich neuerer Typen geht da ein wenig uebers Ziel hinaus
moegen ja steinalt sein, es sind zunaechst einmal ganz normale > "Midrange"-PICs. D.h. 35 Befehle, 128 Register und mind. 1 PWM. > > Und fuer den Einsteiger im hoechten Maße uebersichtlich. > (DB 176 Seiten statt 422...) > > Deine Missioniererei bezueglich neuerer Typen geht da ein wenig > uebers
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Z180-Stamp Modul
13 08 db 1,asext1,M_BRGMOD ;Enable baud rate generator 62 0033' 02 1C 03 00 db 2,astc1l,low 3, high 3 63 0037' 01 03 80 db 1,cntlb1,M_MPBT ;No MP Mode, X16 64 003A' 01 01 64 db
Ich habe hier echt Sorgen mit dem Takt. Aus dem AVR kommen 9,2 Mhz raus, die leigen auch an EXTAL und XTAL an, an PHI erscheinen aber 4,6Mhz. In boot.180 ist definiert: dseg hwini_tab: db (hwini0_e-$)/2 ;count db
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
selber ansteuern, sondern das macht der AVR in Hardware. fchk
Das sind 3.60 Euro exkl. Mwst. http://de.farnell.com/microchip/pic32mx130f064d-i-pt/ic-mcu-32bit-64kb-flash-44tqfp/dp/2097777 http://de.farnell.com/alliance-memory/as6c1008-55sin/sram-1mb-2-7v-5-5v-128kx8-sop32/dp/1562898 Will er noch USB so muss er eben etwas tiefer in die Tasche greifen, aber bleibt
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
) für runter. In einem Bereich von +127/-128 reicht das. Gut, alle 127 Durchläufe müsste eine Datenabfuhr stattfinden. (nicht 128) So sieht die Tabelle bei mir aus: Für einen count bei vollem Phasendurchlauf: .db 0,-1,0,0,1,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0
INC R19,1 SBRC R0,7 DEC R19,1 LD R31,R30 : RJMP loop 21 Takte + 2 für den RJMP, dafür eine 64k Tabelle im ATmega128. und eine Instruktion bleibt distributed zum Aussenden der Daten.
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USB to UART IC ohne virtuellen COM PORT?
Hallo. Falls ATxmega128A3U eine Option fuer dich ist, ggf. magst du dir mal http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ ansehen. Fuer das Board habe ich ein Beispielcode: http://vps.matrixstorm.com:1114/bideavr/simpleusbterm.html
/USBRSxxx.htm (etwas nach unten scrollen zu "DB9-USB Modules")
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Wie am Besten Text-Strings in ASM verwalden?
Code ausgeben: [avrasm] ; Print String from instruction stream ; Warning: works only on lower 64kB flash and ; only for AVRs with 128kB max flash prtstr: pop zh ;get calling PC = word pointer to string pop zl lsl zl ;z=z*2 (word to byte pointer conversion
hast über ne DB mit stoppbedingung out0: .db " AVR-Atmega8 ",$ff
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ATmega1284P Flash Speicher oberhalb 64K in Assembler
Informationen sehr Dankbar. Ich denke das Problem hat (hatte) doch bestimmt jeder, der von ATmega32,64 auf 128 bzw. 256 gewechselt hat, oder?
immer), dann sollte man die entsprechende Daten- oder Codebereiche nach Möglichkeit in den ersten 64k (bzw. 128k) ansiedeln und die Befehle ohne "e" verwenden. Das erspart es inbesondere auch, das RAMPZ-Register in ISRs sichern und wiederherstellen zu müssen.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
das Gleiche an. Es wird dann selfmade FunkDMX hinzukommen. (Link zu FunkDMX: http://www.fritzler-avr.de/epro/licht_funk.php) Das Display besteht aus den doch recht günstigen aber auch alten (1994!) LED Matrixanzeigen in Rot und Grün von Pollin. Mit 64x64mm Außenmaßen und 11m LEDs auch schön groß
Das ganze ist eine DCF-77 synchronisierte RTC am 128x64px Display im Selbst lackiertem gehäuse mit Acrylfront und USB Anschluss fürs Handy. Dazu noch eine Anzeige der Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Das ist zwar keine besondere Arduinolösung aber
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Allgemeine Fragen zum Stack
Hi! Ich habe auf der AVR-Checklistenseite folgendes gelesen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Stackpointer_initialisiert.3F_.28Nur_in_Assembler_relevant.29 Nun in der Schule haben wir soweit mir bekannt
Das ist kein Unsinn. Die PMIC in den ATXmega kann etwas mehr, als das Interruptsystem im normalen AVR.
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
gerade da etwas reinzudenken. Gut wir haben eine Ethernet Verbindung zb. über einen Switch zwischen AVR - NetIO und Raspberry. Jetzt mal meine Frage .. was wird an Daten zwischen Rasp und NETIO ausgetauscht ? Welches Protokoll ? Nächste Frage : # Other options -- db-user, db-pw, rate-limit (
c [ --config-file ] arg File name to read configuration from Database options: --db-path arg Path or server:port specification of database server (none to not connect to DB) -u [ --db-user ] arg Database user name -p [ --db-pass ] arg Database password
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Präprozessor und Mengenlehre
error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" #endif [/c] und dann: [code] $ gcc -DA=5 -DB=6 -c foo.c $ gcc -DA=1 -DB=6 -c foo.c foo.c:13:3: error: #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" [/code]
> #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" > #endif > > und dann: > $ gcc -DA=5 -DB=6 -c foo.c > $ gcc -DA=1 -DB=6 -c foo.c > foo.c:13:3: error: #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" Das muß ich mir mal in Ruhe anschauen und auf einem Blatt Papier auseinandernehmen
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Keine Ahnung wie LCD Modul angeschlossen wird
sein müsste :) aber mal was anderes. Und zwar: definiert dieser satz LCD.write((col + row*64 + 128)); das format des LCD? wenn ja, was ist wenn ich einfach das programm zugunsten des kleineren lcd's ändere bis mein richtiges Modul ankommt??? und danjke für die antworten mal . ihr seit
void lcdPosition(int row, int col) { LCD.write(0xFE); //command flag LCD.write((col + row*64 + 128)); //position delay(LCDdelay); } void lcdPositionLine2() { LCD.write(0xFE); //command flag LCD.write(0x45); LCD.write(0x40); delay(LCDdelay); } void lcdPositionLine3
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Oled mit I2C läuft nicht
=======================================================// void loop() { for(int i=0;i<128*8;i++) // show 128* 64 Logo SendChar(pgm_read_byte(logo+i)); delay(4000); displayOn(); while(1) { clear_display(); sendStrXY("Hardware Design by Mike Rankin",
Memory Addressing Mode ab Page addressing mode(RESET) setXY(0,0); /* for(int i=0;i<128*8;i++) // show 128* 64 Logo { SendChar(pgm_read_byte(logo+i)); } */ sendcommand(0xaf); //display on } [/code]
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Attiny85 Fuses
der "Kippe" sind. Ich habe dann die 8Mhz+ Stufe (16K CK für Quarzoszillator) mit einer Startzeit von 64ms gewählt und den Taktteiler deaktiviert. Dann bekam ich folgende Werte: Lfuse 0xff Hfuse 0xdf Efuse 0xff Nach dem ich, via avrdude, die Fuses gebrannt hatte und den Quarz + Kondensatoren angeschlossen
Einstellung > "Low-Frequency Crystal Oscillator". Ja, was denn sonst. Im Einstellmenü des AVR-Studios für die Fuses heisst das "External Crystal Osc" und "External Low-Freq. Crystal". Darauf hatte ich mich bezogen. Das Datenblatt liest doch sowieso keiner der Verfuser. Sonst gäbe es ja nicht
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Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle
z.B.: Diese Exe läuft nur auf x86- und x64-CPUs.
Version SerialComInstruments 4.0.7 FFT-Instrument zugefügt (unter Tool-Box / Controls). - FFT-Punkte 64, 128, 512, 1024, 2048, 4096 und 8192 Die FFT wird jeweils ausgeführt, wenn die Anzahl der eingetroffenen Messwerte gleich den gewählten FFT-Punkten ist. - Sample Rate [Hz] einstellbar (Anzahl
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Daten in den Programspeicher zur laufzeit.
Hallo, ich will gerne meine Konfigurationen in die hinteren 64kbyte meines atmega128 speichern, da der EEPROM etwas zu klein ist. Wie ist das möglich, gibt es so eine Funktion wie write_byte_progmem()? vielleicht hat jemand ja ein Beispiel für mich.
http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__boot.html
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
bit 7 indicates direction, value in [6:0] depends on speed button settings 4 trim yaw 2-126, 64 is neutral 5 trim pitch 2-126, 64 is neutral 6 trim roll 2-126, 64 is neutral 7 txid1 Unique ID, 0x1fe475 in my RC 8 txid2 Unique ID, 0x1fe475 in my RC 9 txid3 Unique ID
kennen. > > Hat jemand 'ne Vorstellung, wieviele NRF24L01+ man "parallel" betreiben > muss, um alle 128 Kanäle zu scannen? Ich befürchte, da muss man sich 128 > Stück kaufen, oder? Hmm... dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller um die ganzen SPI-Kanäle auszulesen? :) Ich habe einfach alle Kanäle
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Faktensammlung Buderus EMS
); function km200_Decrypt( $decryptData ) { $decrypt = mcrypt_decrypt( MCRYPT_RIJNDAEL_128, km200_crypt_key, base64_decode( $decryptData ), MCRYPT_MODE_ECB, '' ); // Entferne zero padding $decrypt = rtrim( $decrypt, "\x00" ); // Entferne PKCS#7 padding $
AlexS schrieb im Beitrag #5849761: > 00000210 10 08 1a 00 25 64 64 00 e1 01 10 92
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
z.B. durch eine (float) Berechnung handeln. Float kann nur 7 relevante Stellen auflösen. Beim Win-Avr wird auch eine double-Berechnung automatisch auf (float) reduziert. Umgehen kann man das Problem durch casten auf (uint32_t) oder sogar (uint64_t). Könntest Du mal die 2-3 Zeilen mit der Berechung
/4 Quarttakt 3.Taste: 1/8 Quarttakt 4.Taste: 1/16 Quarttakt 5.Taste: 1/32 Quarttakt 6.Taste: 1/64 Quarttakt 7.Taste: Pause Der Controller macht nichts anderes, als CLK und den entsprechenden Teiler auszugeben und die Pausetaste zu überwachen. Der AVR für den Frequenzzähler sitzt auf einem
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Atmel Studio 6.1 vs. 4.18
die Benutzung von X bei der Initialisierung einen tieferen Sinn? >Dass ich den "uralten" ATmega128 verwende, hängt einfach mit dem >EvoBoard http://www.ps-blnkd.de/AVR_Development_System.pdf zusammen, was >ich hierzu als Testobjekt verwende. Der ATMega1281 ist moderner und pinkompatibel zu
@gustl & Wolfgang ...ja, ja ich weiss - und der Arduino ist tausendmal besser als jeder blöde AVR. Alles das hilft mir allerdings nicht weiter bei meinem Problem mit den OCR3A-Registern im TimerCounter3 vom ATMega128, wenn dieser extern getakte wird (s.o.). In der Hoffnung, dass sich andere
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Referenzspannung herunterteilen - Wert von Spannungsteiler egal?
dessen Widerstandsbeschaltung ebenso stabil sein muss. Der PGA sollte mindestens eine Verstärkung von 128 haben. 128 deswegen, weil ich dann die Referenzspannung von 4,096V direkt an den ADC legen könnte und die Differenzspannung der Messbrücke ausreichend verstärken kann, damit der Messbereich gut genug ausgenutzt werden kann. 128*35mV ist zwar mehr als 4,096V aber dann eben hier mit A=64. Ích habe mehrere dieser Zellen, welche sich in ihrer Ausgangsspannung auch noch unterscheiden. Maximal 128 wäre also eine gute Verstärkung
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Arduino Hardware - ich bin etwas überfragt
28 Pin: atmega8, atmega48, atmega88, atmega168 und atmega328 # 40 Pin: atmega16, atmega32, atmega64, atmega324, atmega644 und atmega1284 Als Programmiersprache gibt es neben C als avr gcc mit dem Atmel Studio als IDE noch LunaAVR [4] als Entwicklungsumgebung. _Link_: [1] Shop http://www.ehajo.de
datenblatt_0000027_1.pdf [3] Atmel µC http://www.ehajo.de/Bauelemente/Aktiv/Mikrocontroller [4] LunaAVR http://avr.myluna.de/doku.php