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Webserver geschwindigkeit [AVR]
servern ist. Nicht alle >Anwendungen verlangen hoechste Bandbreite. Naja ein Seitenaufbau wie zu den 28K Modemzeiten ist mehr als nur ekelhaft. Wie gesagt: UDP/TCP ja, HTTP -> eher nicht. Aber darüber kann man lange streiten, das ist halt meine Meinung. Viele hören nur AVR+WEBServer und träumen sofort
. Nicht alle >>Anwendungen verlangen hoechste Bandbreite. > > Naja ein Seitenaufbau wie zu den 28K Modemzeiten ist mehr als nur > ekelhaft. > Wie gesagt: UDP/TCP ja, HTTP -> eher nicht. Quark. Um ne Seite mit Wetterinformationen anzuzeigen reicht die Geschwindigkeit vom AVR _DICKE_! Wie schon
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
Hallo Jungs, Ihr koennt einen fuer mich mittrinken... Ich bin noch bis Ende der Woche in JO64AB im Urlaub.
Für den Terminkalender: Nächster Stammtisch ist am 28.05.2018. Schöne Pfingstfeiertage! Heinz
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DCF77-Uhr mit ATTINY12
Hi, ich habe mal eine Frage zu der definierten Konstante im Teil CLOCK.H reload1sec = (xtal / 64 + 128 ) / 256 Wie setzt sich die Konstante reload1sec zusammen? xtal -> Systemtakt 64 -> Vorteiler des Timers MfG Raik
Ups, natürlich falsch xtal/(64*256) + 0.5
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Nokia 6100 Ansteuerung in C
er auf die Dauer immer korrekt arbeitet. Aber ich meine das es wahrscheinlicher ist das die meisten AVR's auch ausserhalb ihrer Grenzen SCHEINBAR stabil laufen statt überhaupt nicht. Zb. habe ich einen ST24C64 als W und normale Version. Die normale Version dieses EEPROM I2C Chips soll laut Doku mit
?? 1 Vdigital 2,7V - 3,3V = STK = VTG über spannungsteiler 3,3k + 6,8k 2 RESET AVR PORTB.3 = STK = PORTB.3 3 SDATA AVR PORTB.2 (SPI MOSI) = STK = PORTB.2 4 SCLK AVR PORTB.1 (SPI CLK) = STK = PORTB.1 5 ~CS AVR PORTB.0 (SPI ~SS) = STK = PORTB.0 6 Vdisplay
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Einstiegsfragen AVR
am Laptop habe, wollte ich als USB-ISP-Programmer den hier nehmen: http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick Funktioniert das? (Das mit 6pol. und 10pol ISP ist mir klar, da bau ich mir einen Adapter) 2. Welche Version vom AVR-Studio sollte ich nehmen? (ich habe Win7 64bit) 3. Als µC wollte ich
Laptop habe, wollte ich als > USB-ISP-Programmer den hier nehmen: > http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick > Funktioniert das? Ich habe das avr-studio noch nie verwendet, aber der Stick ist zuverlässig und gut. > 2. Welche Version vom AVR-Studio sollte ich nehmen? (ich habe Win7 > 64bit
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
Jörg, >> Erste und einzig Sichere Referen sind die Compiler-Quellen >> $GCC_SOURCE/gcc/config/avr/avr.* > > Dieser FAQ-Eintrag: > > http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.htm... > > erhebt für sich den Anspruch, das ABI zu dokumentieren. Schon komisch - das Manual der avr-libc
internal compiler error: in start_function, at c-decl.c:6014 [/pre] > Welche Compilerversion (avr-gcc -v)? [pre] Win> avr-gcc -v Using built-in specs. Target: avr Configured with: ../gcc-4.1.1/configure --prefix=/c/WinAVR --target=avr --enable-languages=c,c++ --with-dwarf2 --enable-win32-registry
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Tetris auf dem AtMega8
AVR noch nicht implementiert. Beste Grüße, Bartl
Maschine wäre die Größe des ausgeführten Programms eigentlich nur durch den Adressraum begrenzt, d.h. 64 kByte wären drin, soviel kann sonst kein AVR. Beste Grüße, Bartl
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
Alex S. schrieb im Beitrag #5662760: > auf der Microchip Website AVR Tools sehr versteckt > beworben werden. Hä? Wenn man da in die entsprechende Kategorie geht ("8-bit PIC® and AVR® Microcontrollers") empfinde ich da PIC und AVR ziemlich gleichwertig vertreten.
nicht so lange wirklich ISO CAN-FD. Aber boah, das M-CAN Modul ist schon sehr fett, vorher die alte AVR CAN-Unit die Atmel mal aus irgendweinem 8051 übernommen hat mit 6 Message-Boxen im ATMEGA16M1, jetzt zwei Empfangs FIFOs mit jeweils bis 64 Elementen, dazu 64 Empfangs-Puffer, 32 Sende-Puffer, krasses
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
, 15, 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
die AVR sind hier heilig, da darfste sagen nix...
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Welche Bibliotheken muss ich anhängen?
access to system wide * configuration. * @version 1.0 (CVS revision : 1.6) * @date 2006/03/08 17:02:28 (created on 06/04/2004) * @author raubree (created by Emmanuel David) *****************************************************************************/ #include "config.h" #include "avr/io.h"
access to system wide * configuration. * @version 1.0 (CVS revision : 1.6) * @date 2006/03/08 17:02:28 (created on 06/04/2004) * @author raubree (created by Emmanuel David) *****************************************************************************/ #include "config.h" #include "avr/io.h"
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WS2812 Ansteuerung per Bitbanging für AVR und ARM von 4 Mhz-60 Mhz
No initialization required *Carefully optimized to use instructions which are available on all AVR cores and have the same instruction timing across all devices. *Supports standard AVR, reduced core AVR (Attiny 4/5/9/10/20/40) and XMEGA (untested) without special case handling. *New:Supports
global brightness as well. [/code] https://github.com/cpldcpu/light_ws2812/tree/master/light_apa102_AVR
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StackViewer (RAM Rechner) für WinAVR
] [pre]uint32_t func ( uint8_t c ) { 4e: df 93 push r29 50: cf 93 push r28 52: cd b7 in r28, 0x3d ; 61 54: de b7 in r29, 0x3e ; 62 56: c4 56 subi r28, 0x64 ; 100 58: d0 40 sbci r29, 0x00 ; 0 5a: 0f b6 in r0
Vielen Dank, das hat mir sehr geholfen! Habe die Ausgabe direkt nach avr-size in meine Toolchain eingebaut ;) Ich würde vorschlagen es hier http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Softwarepool o.ä. zu verlinken!
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Hardware I2C beim ATMega
i2c.lst,-gstabs i2c.S -o i2c.o i2c.S: Assembler messages: i2c.S:42: Error: number must be less than 64 i2c.S:44: Error: number must be less than 64 i2c.S:48: Error: number must be less than 64 i2c.S:54: Error: number must be less than 64 i2c.S:59: Error: number must be less than 64 i2c.S:63: Error: number must be less than 64 i2c.S:70: Error: number must be less than 64 i2c.S:72: Error: number must be less than 64 make.exe: *** [i2c.o] Error 1 Als makefile verwende ich das Beispiel makefile aus dem sample Ordner von
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AVR tiny0/tiny1/megaAVR0/DA/DB/DD/DE Systematik der internen Peripherie
kleinsten SMD Gehäuse gibts schon zu kaufen. https://www.microchipdirect.com/product/search/all/avr64ea
AVR128DA | AVR128DB | AVR64DD | AVR16|32DD | AVR4808|4809 Es gibt viele identische Peripherie-Komponenten, aber auch unterschiedliche und welche mit minimalen Differenzen.
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Helligkeitsproblem beim LED Multiplexen
nicht viel (und nein, es ist nicht explodiert ;-)). Die LEDs werden übrigens nicht direkt durch den AVR gesteuert, sondern über Transistoren, so dass sie ihren Strom direkt aus dem Netzteil beziehen können. Dann frage ich nochmal etwas anders: ist es überhaupt möglich 28 LEDs zu multiplexen? Oder lässt
auch nicht. Andere Idee: Die Demuxe waren ja nur dazu da um zwei Dinge zu tun : 1) Mit nur 3 AVR-Pins 8 Ausgänge anzusteuern => Das ist nicht unbedingt schlimm, hier könnte ich auch 8 Pins opfern 2) Mit je einem AVR-Pin einen Demux komplett deaktivieren zu können, ums so alle 4 Displays einzelnen
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AVR, Pointer auf Flash-Speicher per Assembler
ich Ihre Antwort richtig dahingehend, dass ein C-Compiler >solche Tabellen immer in die untersten 64 kiB legt? Nein, EIN C-Compiler nicht, aber DER avr gcc. Will man mehr, muss man workarounden ;-) [[AVR-GCC-Tutorial]] -> Variablenzugriff >64kB
> Nein, EIN C-Compiler nicht, aber DER avr gcc. Will man mehr, muss man > workarounden ;-) > > AVR-GCC-Tutorial > > -> Variablenzugriff >64kB Hier wendet sich der Gast mit Grausen... Entschuldigen Sie die Störung, ich bleibe bei
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Übersicht über preisgünstige elektronische Geräte für reverse-engineering Gesperrt
Ericsson Mini-Keyboard "Chatboard": http://www.myplace.nu/avr/avrchatboard/index.htm http://escogito.altervista.org/chatboard.html
Rafael schrieb: > Ericsson Mini-Keyboard "Chatboard": > http://www.myplace.nu/avr/avrchatboard/index.htm > http://escogito.altervista.org/chatboard.html ja Rafael, das ist ein schönes projekt, wollte es auch nachbauen für mein "AVR mobile terminal", allerdings wo kann man die
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mos6581 SID (C64 Soundchip) für AVR
sein. Im Anhang ist auch ein Schaltplan zur Grundschaltung des SIDs. Der Anschluss an einen AVR wie mein Code ihn haben will steht im C Code im Kopf, sowie hier jetzt: [c] /* * pin connections on atmega 16/32/64/164p/324p/644p/1284p, ... : * SID AVR * ----------------
SID emulieren: http://forums.parallax.com/showthread.php?118285-SIDcog-The-sound-of-the-Commodore-64-!-%28Now-in-the-OBEX%29&highlight=sid+emulator
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Genauere Messung der Temperatur
@Jan-h.B. Der AD-Wandler ist 8 bit, der hat eine Ref. Spannung in Höhe von 2,28 V, d.h. 2,28 / 256 = 0,00896025 V / bit. +2,28 V o * * 1 k Ohm * ************ Eingang AD-Wandler 8 Bit * * KTY81 110
Ratiometrisch wird Hat er doch gemacht, wenn ich den ASCII-Schaltplan richtig deute: Ref-Spannung 2,28V als Speisespannung!
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Chip aus USB-Parallel-Adapter
Stimmt, ein kleiner AVR wird wohl das beste sein...
DS_FT2232D.pdf Seite 44ff. Der FT2232 hat in diesem Modus einen gemultiplexten Adress-Daten-Bus wie 8051 und AVR mit EBI (Mega64/128 etc). Denk dran: Der FT2232C/D kann auch 5V Vccio, der FT2232H nur 3.3V. Der bräuchte also ohnehin 74HCT573 als Latch, 74HCT541 als Buffer für die hohen Adressen und einen 74LVCC3245
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AVR-GCC 4.7.2 Bug?
Start *** buffer overflow detected ***: /tmp/hsv terminated ======= Backtrace: ========= /lib/x86_64-linux-gnu/libc.so.6(__fortify_fail+0x37)[0x7ffff7b25817] /lib/x86_64-linux-gnu/libc.so.6(+0x109710)[0x7ffff7b24710] /lib/x86_64-linux-gnu/libc.so.6(+0x108b79)[0x7ffff7b23b79] /lib/x86_64-linux-gnu
@Johann Leider funktioniert bei mir unter Win7 64bit der Simulator nicht. Da kackt mir immer das AVR-Studio ab. Deswegen mache ich das ganze ja per UART, damit ich überhaupt mal was debuggen kann. Leider kann ich das ganze nicht weiter Eingrenzen wie
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8 x 8 x 7-Segment Anzeigen per PC ansteuern
Strom von 64 x 20mA = >1,28A, der auch von den Treibern für die Anzeigereihen zu bringen wäre. Du vergisst das Multiplexen 8:1. Macht 8x1,28 = 10,2A Spitzenstrom (=Gleichstrom, wenn alle Segmente aller Zahlen
;-) Ausserdem, 8 Euro für 8 Anzeigen ist schon recht happig? Das Ganze ist locker mit nem kleinen AVR + ULN + Gemüse für weniger als 3 Euro erschlagen. Wenn mans für alle 64 Stellen optimiert noch weniger. MfG Falk
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Schnelle Bitmaske in AVR-Assembler
pop ZL .org (PC+$7f) & $ff80 ;damit's an einer 256 Byte-Grenze losgeht bitmask: .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;1 .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;2 . . . .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;32 ;die Tabelle kann ggf. optimiert werden, falls count niemals einen eingeschränkten Wertebereich überschreitet
werden. https://www.c64-wiki.de/wiki/CHRGET
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RFID selber gemacht
mal anzuschauen und zu kaufen. Was mich interessieren würde ist: - Ist es mit einem "normalen" AVR gemacht oder einem speziellen RFID-AVR ? - Kann er wirklich RFID lesen und nicht nur "finden" (wie der RFID-Finder aus der ct') ? - Welche Bauteile sind dazu noch notwendig (dem Forum habe ich schon
von der Homepage von Elektor runterladen (Preis 1,3 ): http://www.elektor.de/Default.aspx?tabid=28&year=2005&month=10&art=5550609 Dort gibts auch die SW (geschrieben in ASM) zum downloaden (kostenlos)! Es reicht ein ganz normaler kleiner AVR . Einziges Spezialbauteil ist eine selbstgewickelte
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Beispiel Quellcode sd-karte
4000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> // definiert _delay_ms() #include <avr/interrupt.h> #include <stdio.h> #include <mmc_config.h> // Hier werden alle noetigen Konfigurationen vorgenommen, umbedingt
Du musst ALLE *.c Dateien aus dem Beispiel im AVR Studio zum Projekt hinzufügen, nicht nur eine.
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Pixelfehler auf Graphikdisplay
augenscheinlich problemlos drüber, aber beim Wechsel auf den dritten hängts wohl. 72x8=576Bytes-->2GPRs+64Bytes. Und diese 64Bytes sind 8 Matrixzeilen. 73-8=65! Das ist so der Index, ab dem es kracht. Wenn du 8 Matrixzeilen weniger machst, geht es dann? DB S.59
> (Jetzt weis ich, dass es gut war, als ich mich für AVR/8051 statt > PIC entschieden hab...) Guter Spruch ... ist wohl mit Augenzwinkern gemeint. Über AVR kann (besser will) ich nichts sagen - kenn ich nicht, aber der 8051 ist ja nun nicht so der
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GCC bei vielen Bitshiftingfunktionen sehr suboptimal?
DEC R19 +0000017B: F7E1 BRNE PC-0x03 +0000017C: 2B28 OR R18,R24 +0000017D: BB28 OUT 0x18,R18[/pre] Das steht in einer Schleife, i ist der Schleifenzähler. LCD_D8 ist ein #define LCD_D8 0. Merkt der Compiler an
das merkt er nicht. Das musst Du ihm schon vorkauen: LCD_XTRA |= (lcd_framebuffer[3*(7-i)+2] & 64) >> (6 - LCD_D8); --> if (lcd_framebuffer[3*(7-i)+2] & 64){LCD_XTRA |= 1;} Und ich wette, lcd_framebuffer[] ist 16 bit breit, also int. Bei 8 Bit (char) würde der Code schon etwas kürzer sein.
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Mega128 mit externem EEPROM?!
keine Spezialtypen sind). Aber ich muß keinen speziellen Programmierpuls erzeugen, es sind mehrere 28C64 in einem 80C535-System (12 Mhz Takt), die einfach an die Bussteuerung (WE,RE,CE -> WR,RD,Adresslogik) angeschlossen ist. Der Schreibzyklus wird im EEprom intern gehandhabt, auch wenn der WE-Impuls nur kurz ist. Der 28C64 (kein NVRam, sondern echtes EEProm) ist Pinkompatibel zum 62C64 (=SRAM) und wird vom Timing genauso angesteuert. Ein Problem ist natürlich das Beschreiben, falls direkt nach dem Schreibvorgang Daten
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ATMEGA328P auf Arduino Uno
Arduino-Programierumgebung 0.22 getestet. Bootlader Uno: ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex in C:\AVR\Arduino_stuff\arduino-0022\arduino-0022\hardware\arduino\bootloaders\atmega Firmware in zugehörigen ATMega8U2 des Uno: C:\AVR\Arduino_stuff\arduino-0022\arduino-0022\hardware\arduino\firmwares
Arduino as ISP eingestellt, aber auch schon die anderen Punkte ausprobiert. Wäre ja auch unlogisch wenn AVR ISP funktionieren würde!
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
Das ist ein 4MBit x 4 DRAM. Das sind 2MByte. Für die Schaltung mit dem AVR ist ein SDRAM notwendig.
. Vor allem da der 13506 hardwaremäßig einen 64x64 großen Cursor mit 2 Farben + transparentem Hintergrund unterstützt.
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IDE unter Linux
F_OSC = 10000 [/c] eingegeben. Auf "Make all" geklickt und folgende Fehlermeldungen kamen: [c] avr-gcc: error: unrecognized argument in option ‘-mmcu=8051’ avr-gcc: note: valid arguments to ‘-mmcu=’ are: at43usb320 at43usb355 at76c711 at86rf401 at90c8534 at90can128 at90can32 at90can64 at90pwm1
atxmega256a3 atxmega256a3b atxmega256a3bu atxmega256d3 atxmega32a4 atxmega32d4 atxmega32x1 atxmega64a1 atxmega64a1u atxmega64a3 atxmega64d3 avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega2 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 m3000 make: *** [main.o] Fehler 1 [/c] In der Liste
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AtMega32U4 Minimalbeschaltung
Die Kinder sollen TQFP löten? Ist das für den Anfang nicht etwas viel? Nimm doch einen PIC24FJ64GB002. Das ist ein SDIP28 wie der Mega 8, hat USB und noch viele andere nette Dinge. Damit kannst Du auch viel Freude haben. Basisbeschaltung steht im Datenblatt. fchk
Wird das nicht teuer mit atmega32u4? Wenn man so ne' kleine Armee Kinder versorgen will - 64LEDs pro Platine, die Platine selbst und der AVR - da kommt doch bissel was zusammen? (Und dann noch alles vorbesteuckt...) Wo beziehst du den AVR her? MfG
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Kleines ARM Modul wie Ardunio Nano gesucht
schon bei mehr als einer handvoll Pins Eben, deswegen frage ich. Noch bastle ich bevorzugt mit AVR Controllern. Aber der Wunsch nach mehr (jedoch Platinen zu ätzen) wird immer stärker. > Es gibt doch ARM in DIP: Oh, das wusste ich gar nicht. Ich hatte mehrmals gelesen, dass es sie nicht gäbe
Auswahl > nicht gerade überwältigend. Muss es ARM sein? Du könntest auch PIC32MX2xxFxxxB nehmen. 28 Pin SDIP, USB onchip, Leistungsdaten ähnlich wie ARM, aber MIPS-Kern. Zum Programmieren brauchst Du ein PICKIT3 (Clones gibts für 20€). fchk
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WiFi-Modul für AVR Net IO gesucht
Hallo alle zusammen, Ich habe vor, ein bestehendes AVR Net IO Board, dass mit einem ENC28J60 bestückt ist, auf WiFi umzubauen. Ich habe bereits eine funktionierende Software mit TCP-Stack in meinem Mega644, der prima mit meinem ENC28J60 funktioniert.
AVR32 KANN linux hosten.
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Probleme mit for-Schleifen
Woran kann das liegen? Vielen Danl für Eure Hilfe! Gruß Jogi P.S.: Es geht um einen ATmega64 und AVR Studio 4.12 SP4 mit aktuellem WinAVR
Achso! - Klar! Hier: //Processor frequency #define F_CPU 1000000UL // 1 MHz #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <inttypes.h> //definition data port #define ERROR_LED PE0 int main(void) { //Init ATMEL ATmega64
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Welchem Intel-HEX-File typen gehorchen die Atmel HEX-files?
Falsch vermulierte Frage und darum keine Hilfe? Also nochmal, ich kompiliere mit AVR-Studio und mir fehlen Informationen, ob ein Hexfile vom atmega128 identisch aufgebaut ist wie einer vom atmega2560. Ich habe gelesen, dass es eine 64kbyte Grenze für den Adressraum gibt? Wie kann man
Bootloader programmieren will, der mit den HEX Files von AVRStudio gefüttert wird. Also nur für den AVR Compiler erstmal... Gibt es da keine Unterschiede bei der Adressierung? Wundert mich eigentlich, da ich da was von einer 64kbyte grenze gelesen hab? DAnke nochmal
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Atmel-µC mit USB-Controller im DIP-Gehäuse
werden würdest. Z.B. PIC18F4553(DIP40)/2553(DIP28), oder aus der 16 Bit Serie den PIC24FJ64GB002, oder aus der 32 Bit Serie den neuen PIC32MX220F032B. Den passenden USB-Stack gibts kostenlos bei Microchip zum Download. Ab und an lohnt sich ein
alten PIC16/18. Schau Dir mal PIC24 oder dsPIC an. Die haben ein ähnliches Registermodell wie die AVR, mit dem kleinen Unterschied, dass die Register dort 16-bittig sind und der Chip etwa zwei-dreimal schneller ist. Für USB bietet sich z.B. die PIC24FJ64GB004-Familie an, die z.B. hier verwendet werden
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DMX Dimmerpack bauen
Danke, das baue ich nach! Ich finde aber diese Spulen (64µH 5A) bei Reichelt nicht! Kennt zufällig jemand die Bestellnummer?
helft mir weiter, da ich mich im Moment auf der Stelle drehe! [Code] $Device= Mega8 $Stack = 28 $Clock = 8.000000 $Timer1=Timer, Prescale=64, CompareA=DisConnect, Clear $Source= On Dim status As Word Declare Interrupt Oc1A() Declare Interrupt Int0() DDRB = &HFF DDRC = &HFF DDRD
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
Warum soll ich jetzt davon begeistert sein? Mir wird das nicht ganz klar. Der ARM LPC1114FN28 von Phillips begeister mich da eher: http://avr.paslog.jp/article/2542408.html
Offensichtlich lässt sich der Cortex lediglich über den Preis den Kunden schmackhaft machen, wäre der Preis dem AVR gleich, würden wohl mehrere beim AVR bleiben. Offensichtlich gibt es doch nicht genug Vorteile um den Cortex gut verkaufen zu können. - Warum verkauft ein Produzent A z.b. einen AVR für 2.5Euro, wobei
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ATmega8 16-Bit Timer Uhr zu langsam
26.6 00:26.7 00:26.8 00:27.0 00:27.1 00:27.2 00:27.3 00:27.4 00:27.5 00:27.6 00:27.7 00:27.8 00:28.0 00:28.1 00:28.2 00:28.3 00:28.4 00:28.5 00:28.6 00:28.7 00:28.8 00:29.0 00:29.1 00:29.2 00:29.3 00:29.4 00:29.5 00:29.6 00:29.7 00:29.8 00:30.0 00:30.1 00:30.2 00:30.3 00:30.4 00:30.5 00:30.6 00
62.6 00:62.7 00:62.8 00:63.0 00:63.1 00:63.2 00:63.3 00:63.4 00:63.5 00:63.6 00:63.7 00:63.8 00:64.0 00:64.1 00:64.2 00:64.3 00:64.4 00:64.5 00:64.6 00:64.7 00:64.8 00:65.0 00:65.1 00:65.2 00:65.3 00:65.4 00:65.5 00:65.6 00:65.7 00:65.8 00:66.0 00:66.1 00:66.2 00:66.3 00:66.4 00:66.5 00:66.6 00
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ATmega8 untere Dimmstufen zu groß
verlinkten Thread [code] 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 18, 20, 22, 25, 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132, 138, 144, 150, 156, 163, 169, 176, 182, 189, 196, 203, 210, 218, 225, 233, 240, 248, 255
im > verlinkten Thread0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, > 18, 20, 22, 25, > 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, > 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132, 138, 144, 150, 156, 163, 169, > 176, 182, 189, 196, 203, 210, 218, 225, 233, 240, 248,
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AVR32 Buildroot Versionen + Grasshopper
: 1347187 bytes loaded to 0x10400000 ## Booting image at 10400000 ... Image Name: Linux-2.6.28.4 Image Type: AVR32 Linux Kernel Image (gzip compressed) Data Size: 1347123 Bytes = 1.3 MB Load Address: 10000000 Entry Point: 90000000 Verifying Checksum ... OK Uncompressing Kernel Image ... OK Starting kernel at 90000000 (params at 13fa5008)... Linux version 2.6.28.4 (aytac@ANT-PC5) (gcc version 4.2.2-atmel.1.1.3.avr32linux.1) #1 Mon Jun 15 17:38:07 CEST 2009 CPU: AT32AP700x chip revision C CPU: AP7 [01] core revision 0 (AVR32B arch revision 1) CPU: MMU configuration
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[Anfänger]Standardprogrammiersprache
Tipps hätte ich noch: 1.) Es gibt hier ein Tutorial und ein weiteres findest du hier http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html . Das ist ein bisschen lockerer geschrieben. 2.) Die Wahl des µC, du hast den mega8, der ist gut für den Anfang da er genug Pins hat , du kannst also Registerinhalte
function main: pushl %ebp movl %esp, %ebp andl $-16, %esp subl $32, %esp movl $0, 28(%esp) jmp .L2 .L3: movl $.LC0, (%esp) call puts addl $1, 28(%esp) .L2: cmpl $9, 28(%esp) jle .L3 movl $0, %eax leave ret .size main, .-main .ident "GCC: (Ubuntu
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[AVR] ATmega16 startet neu bei EEPROM-Zugriff auf 0x1F0?
[pre] unsigned char ee_readByte(unsigned short address) { 5e: e1 99 sbic 0x1c, 1 ; 28 60: fe cf rjmp .-4 ; 0x5e <ee_readByte> while (!EEPROM_READY) { } EEPROM_ADDRESS(address); 62: 9f bb out 0x1f, r25 ; 31 64: 8e bb out 0x1e, r24 ;
> das auch ohne Optimierung ETWAS BESSER hinbekommt. Nein. Das eigentliche Problem ist nicht in avr-gcc, sondern in der avr-libc. In der 3er Version von avr-gcc (die mit einer anderen avr-libc Version zusammenarbeitete) gabs diesen Horror-Code noch nicht, aber die avr-libc-Leute haben sich für eine
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STK500v2-Bootloader von Peter Fleury
bekommen die diesen Bootloader mit mega32 oder grösser einsetzen. Aus dem Logfile (erzeugen ist in AVR068 am Ende beschrieben): Sending packet 06/07/2006 17:38:49.556 (1000ms) > 1B 0A 00 07 0E (1000ms) > 12 28 00 AC 80 00 00 (1000ms) > 0E Sequence number 10, message size 7, checksum 14 CMD_CHIP_ERASE_ISP
Bootloader den kompletten Flash ausgelesen und mit dem ursprünglichen HEX-File verglichen. Die ersten 64 Bytes sind alle FF, dann 64 Byte korrekt, dann wieder 64 Byte FF und wieder 64 korrekt.... so geht das dann weiter... @ Johannes: Konntest du die neue Version schon erfolgreich testen?
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Zeitmessung mit Timer2 asynchron
2*1/64))*60*60 ergibt 115,2 km/h 2.Rechnung mit 3 Impulsen (1/(3*1/64))*60*60 ergibt 76,8 km/h Wenn du nun knapp um den nächsten Zeitimpuls drehst, kann die Ungenauigkeit der Reed-Kontakte dazu führen, mal
Nächste Umdrehung: TCNT2 = 55, revolution = 10. Zwischen den Reed Schaltpunkten habe ich also 10*64 +55-20 Timerticks gehabt, das sind 675 Ticks zu 244µs. Auflösung ist 244µs, reicht mir vollkommen aus. 64 weil jede revolution schon 64 Ticks hatte, 55 weil ich in diesem Timerzyklus bis 55 gekommen
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Waage 200kg 100g Auflösung
MaWin schrieb im Beitrag #1747790: > Der AVR hat nicht mal das letzte bit der 10 bit genau > Würde der AVR genau messen, wären die ausgelesenen 10 bit Werte immer > stabil Wenn ich am ADC des AVR eine Stabile Spannung anlege ändert sich
@ Richard http://de.wikipedia.org/wiki/42_%28Antwort%29