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AX81 - ZX81 im AVR
dort starten - ca. 5 Minuten warten - Neben der image-Datei liegen dann noch ein Ordner TAPES mit 256 Unterordnern im Installtionsverzeichnis - Installationsprogramm vorsichtshalber löschen. - die Datei ax81_image.bin enthält 256 virtuelle "Tapes" 2. Programme auf ein Tape (im Image) schreiben
Ein paar weitere Tests: A. Habe die 2GB Medion Karte unter Knoppix so bearbeitet wie angegeben. 256M ID:6 FAT16 Partition angelegt und formatiert. 4 Images drauf und nun läuft sie wie auch schon die andere 256MB große SanDisk. D.h laden/speichern ZX81 OK; Schnapshot bei ACE = Nein. Version war noch
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Spannungsanzeige mit grünen und roten LEDs
Spannung mit. Kann aber verbessert werden, wenn der LED-Vorwiderstand aufgeteilt würde und ein JFET (BF256 oder J300) in den Pfad mit eingeschleift würde.
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Warum genau dieser Transistor??
selbst bei grosser Lautstärke noch perfekt. Das Original wurde mit +/-15V bterieben. Die JFETs sind BF256A, man kann aber auch sicher einen besser erhältlichen Ersatztyp einsetzen. Für meine kritischen, aber nicht esoterischen Ohren ;-) ist das Ergebnis mehr als gut. Batteriebetrieb liegt allerdings
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Billiger einstiegs-DSP?
Ich könnte folgendes empfehlen: http://www.analog.com/en/embedded-processing-dsp/blackfin/bf506-hardware/processors/product.html VDSP kann man allerdings in die Tonne treten (für erste Gehversuche allerdings ist es ok). Aber da der gcc prima mit dem Blackfin funktioniert... Grüsse!
reicht die Leistung ja schon. :-) Auch da ist der Compiler von Renesas umsonst (beschraenkt auf 256kb) und gcc ist auch moeglich. > Aber da der gcc prima mit dem Blackfin > funktioniert... Wie gut ist der gcc denn dann eigentlich aus der Sicht des DSP-Entwicklers? Ich koennte mir vorstellen
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Komische Spam-Mail - was bezwecken die damit?
1hKtL12rel-00j4GZ for <xxxxxxxxx@web.de>; Thu, 14 Feb 2019 17:45:53 +0100 DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; d=paypal.com; s=pp-dkim1; c=relaxed/relaxed; q=dns/txt; i=@paypal.com; t=1550162752; h=From:From:Subject:Date:To:MIME-Version:Content-Type; bh=+H18V3Y9TwqfGtbJsH1kFpOskQKu6QZaZ8FqdujW180=;
1ec1xV33BM-00ndPY for <xxxxxxxx@gmx.net>; Mon, 16 Apr 2018 13:59:38 +0200 DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; d=paypal.de; s=pp-dkim1; c=relaxed/relaxed; q=dns/txt; i=@paypal.de; t=1523879977; h=From:From:Subject:Date:To:MIME-Version:Content-Type; zzzzzzzzzzzzz; Received: (qmail 20055 invoked by
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MMC/SD Bootloader füt ATMega16
dies bei meinem ATMega8 Bootloader (ähnlich AVR910) der ohne Assembler (also pures C) zu benutzen in 256 Words reinpasst. Gruß Hagen
c:/winavr-20090313/bin/../lib/gcc/avr/4.3.2/../../../../avr/bin/ld.exe: section .bootldrinfo [00007bf6 -> 00007bfd] overlaps section .data [00007bf6 -> 0000815d] ____________________________________
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analoge Orgel reparieren
kein FPGA. Die fast symmetrische Ausgangsschwingung kann man ja durch Zentrierung des Zählers auf 256 erreichen, also z.B. für gesamte 301 (siehe M08x-Datenblatt) von (256-301/2) bis (256+301/2) (auf- oder abgerundet) zählen lassen. Das höchstwertige Bit ist dann das Ausgangssignal. Ein größeres CPLD
http://www.ebay.com/itm/Korg-Chromatic-Tuner-WT-12-/290971327351?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item43bf3e1b77 Kann sowohl den Ton erzeugen, als auch messen.
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LM334 - Konstanstromquelle
das Ding bei niedrigem Strom extrem langsam. Ungenaue Stromquellen baut man aus einem JFET wie BF256 bei dem Gate und Source verbunden sind (so was heisst current regulating diode wie 1N5288), bessere aus Chips wie PSSI2021.
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Impedanzwandler mit extrem geringer Eingangskapazität
recht steige ich da noch nicht durch mit JFETs... Die beiden JFTEs arbeiten als Sourceschaltung (BF256) mit gebootstrapter Kaskode (J310). F. P. schrieb im Beitrag #5505750: > Die DC-Kopplung finde ich auch nicht schlecht. Aber der Ausgang hat etwa +2V DC-Offset.
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A2DP Bluetooth Modul China eBay
layout in the dump is exactly the same like in the RAM that I dumped. Another observation: the 256kb code block at address 0 seems to be ARM code and thus the processor is probably of ARM architecture - at least the disassembly looks best in ARM (tried MIPS and AVR as well). Like I said before, I
auszulesen ruft man eeprog 4 mal auf folgende Weise auf: [code] eeprog -fx /dev/i2c-0 0x50 -r 0:256 eeprog -fx /dev/i2c-0 0x51 -r 0:256 eeprog -fx /dev/i2c-0 0x52 -r 0:256 eeprog -fx /dev/i2c-0 0x53 -r 0:256 [/code]
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ESP8266 hängt bei gleichzeitigem senden/empfangen
einigermaßen und die Seite wird incl. Bild richtig aufgebaut. bei welchen paket grössen fritz? 20x 256? lg
[c] ... #define RX_BUFF_SIZE 256 #define TX_BUFF_SIZE 100 ... [/c] lg rudi ;-)
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Information Memory beim MSP430F2013
Information Memorys im Controller. Laut DB ist dieser Speicherbereich zwischen 0x01000 und 0x010FF, also 256Byte. Dieser Bereich ist unterteilt in Segment A bis D. In A liegen die Kalibrierdaten für den DCO, dieser Bereich ist gesondet gesichert und muss erst freigeschaltet werden. Ist auch egal, ich will
c] // Segment D: 0x01000 - 0x0103F // Segment C: 0x01040 - 0x0107F // Segment B: 0x01080 - 0x010BF // Segment A: 0x010C0 - 0x010FF [/c] Leider finde ich dazu im DB nichts, ist theoretisch auch egal, würde mich aber dennoch interessieren.
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Stepdown Regler Regelbar
Viel besser als ein Widerstand zwischen Basis und Masse ist ein JFet mit wenigen mA Idss, z.B. ein BF256A. Man bekommt damit einen weitgehend konstanten Ausräumstrom auch bei kleinen Spannungen an Basis-Emitter. Bei 0,5V fließen noch etwa 2,2mA, während der maximale Strom 5mA ist (siehe Anhang). Mit
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2s Liion Akku durch Netzteil ersetzen - Center Pin Spannung simulieren?
unbekanntes Protokoll spricht. Und in Zukunft wuerde ich sogar noch erwarten das diese Protokolle alle AES256 verschluesselt sind. Olaf
worden. https://4.img-dpreview.com/files/p/TS560x560~forums/58319967/449d6ebfad5f4f61924ed395a70bf95d Ich denke ich teste das mal und messe dann den Center Pin. Danke für deine Hilfe schon mal!
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SRAM auslesen der von einer anderen CPU genutzt wird
angehängt von meiner BIN File 0x2000 bis 0x7FFF EPROM 0x0000 bis 0x1FFF EPROM CPU internal RAM (256 Byte) habe ich noch einen Speicher vergessen oder was verpeilt? Gruß JB
===== code:0686 code:0686 code:0686 _pcopy_To_R1: ; CODE XREF: code_14BF+27p code:0686 ; code_14BF+3Dp ... code:0686 mov P2, #0 ; Port 2 code:0689 code:0689 code_689: ;
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Problem Codesegment
Bytes ergibt 0x8000 Bytes minus 512 Bytes sind 0x7E00 und minus 256 Bytes ergibt 0x7F00. Das funktioniert nur nicht, wenn ich die .Org-Direktiven dort setze, ich bekomme eine Over Warnung. Erst wenn ich die Direktiven auf 0x3E00 und 0x3F00 setze ist die Warnung weg,
Spess hat da recht. Da die Tabellen 256 Byte gross sind, also 0x80 Worte wirst Du auf Wort-Adressen wie 0x3F00 und 0x3F80 kommen. Daher musst Du die gesamte Adresse mit Zwei multiplizieren, ehe Du das High-Byte nimmst.
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Transistor-Input-Buffer ändern
keine Rauschziffern hat, und die Kennwerte dieses JFET extrem schwanken, reicht wohl ein 2N5458 oder BF256.
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von *.out zu *.ldr ?
Hallo, Danke für den Link. Ich konnte jetzt ein *.ldr erzeugen, mit $ bfin-elf-ldr -T bf537 -c --bits 16 --dma 8 blink.ldr blink --bmode para In meiner zur .ldr gewandelten main.c sind aber bisher noch keine Linker discription Infos. Geht das? Gibt es sowas wie default Einstellungen so
0x0000C000 /* sram, 48K */ flash (W!RX) : ORIGIN = 0x00400000, LENGTH = 0x00040000 /* Flash, 256K */ } SECTIONS { .fixed : { . = ALIGN(4); _sfixed = .; KEEP(*(.vectors)) *(.text*) *(.rodata*) *(.glue_7) *(.glue_7t)
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KI Modellzoo
architecture": "amd64", "os": "linux", "rootfs": { "type": "layers", "diff_ids": [ "sha256:4e30e2665218745ef463f722c0bf86be0cab6ee676320f1cfadf91e989107448", "sha256:7339fa418c9ad3e8e12e74ad0fd26a9cc4be8703f9c110728a992b193be85cb2", "sha256:56380ca2ab89f1f68c283f4d50863c0bcab52ae3f1b9a88e4ab5617b176f71a3
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Linearisieren eines PTC, NTC.wie wird es berechnet?
https://en.tdk.eu/download/531136/a1b53a7ea50081ad1bf6fed378c304aa/pdf-applicationnotes.pdf auf Seite 3-4 ist die Linearisierung erklärt
Sollte heissen 8x256.
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Vorverstärker mit einem Transistor
ich jetzt einen SFET mit einigen mA Idss nehmen und den Drainwiderstand entsprechend auswählen. z.B. BF256A mit Idss=5mA ->Drainwiderstand=500 Ohm, dann erhält man bei Ugs=0 etwa Ids=5mA und Uds=2,5V. Die Verstärkung ist mir der Steilheit des SFET von 6mA/V etwa 3-fach. Eine höhere Verstärkung erreicht
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Kennt jemand diese Platine ?
Röntgenaufnahmen anfertigen kann, ohne die Zivilisation zu bemühen. https://link.springer.com/article/10.1007/BF02883988
Bernd W. schrieb im Beitrag #7329662: > riesen Farbumfang wo 256 Farben dicke langen Pro Farbkanal oder insgesamt (Palette)?!
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[V] Atmega328P-PU mit Arduino Bootloader, Quarzen und Kondensatoren
haushaltüblichen Mengen "übrig" hat. Mögliche Erklärungen: Dieser Hobbybastler hat auch noch hunderte NE602, BF256C, J310, ZF-Spulen, Quarzfilter und Unmengen an Spezialbauteilen von Minicircuits, Qorvo, NXP und Skyworks auf Reels rumliegen. Es gibt bei jedem Hobby diverse Level von Commitment. Genau wie es bei
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Hier sind ein paar Fakten zu der Box: [code] mtd1: 256 kB Flash Winbond W39L040P/W39L020P (nur 256 kB benutzt) mtd0: letzter Bereich von mtd1 (Filesystem "/flash") mtd2: 32 MByte Flash (Lesen mit dd if=/dev/mtd/2 bs=16k skip=2) mtd4: letzter Bereich
Sorry Norbert schrieb im Beitrag #1743962: > if=stb1710-mtd1.bin > of=/dev/mtdblock/1 bs=256 count=seek=64. Ist natürlich Unsinn. Sollte so heißen: dd if=proddata of=/dev/mtdblock/1 bs=256 seek=64 VG Norbert
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unbekannte Fets J2715, J2607 etc.
Bei 10kOhm wären 1kOhm 10% Fehler, 100 Ohm 1% Fehler und 10 Ohm noch immer 0.1% Fehler. Für einen BF256LA steht Vgs0ff -0.5..-7.5V Id=10nA. Manche andere Typen haben 1uA Leckstrom. Ein 2N5432 hätte 5Ohm ON-Widerstand und 200pA Idoff. Vishay hat heute das was früher Siliconix war. JFETs sind da nicht
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Wettbewerbe für kleinste Programme
PC? da gibt es z.B. - kleinstes Windowsprogramm https://github.com/pts/pts-tinype oder die 256byte, 4k oder 64k Demos die versuchen müssen in sehr wenig Platz sehr viel Demo unter zu bringen
01 00 e cs:110 02 e0 00 40 0b f0 09 00 12 00 02 00 00 00 00 00 e cs:120 40 0b 00 00 00 75 3a e0 bf cb f cs:12a 13d 0 a cs:13e mov ax,0 mov ds,ax mov es,ax mov si,7c00 mov di,7e00 mov cx,200 repz movsw jmp 0:7e55 mov dl,80 mov dh,0 mov cl,1 mov ch,0 mov al,1 mov ah,2 mov bx,7c00
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Z180-Stamp Modul
a0, actual 5f FAILURE (data line): Is a0, should be 5f FAILURE (data line): expected 40, actual bf
Quelle? Meine habe ich von hier: https://www.aliexpress.com/item/Free-shipping-10pcs-lot-Tmpz84c015bf-10-TMPZ84C015BF-TMPZ84C015-QFP-100-IC/32472094972.html
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Motortreiber
stimmt, der wert ist interessanter aber 1MHz / 256 Werte sind 3,9kHz tja, auf die abschätzung mit ohne widerstand bin ich auch gespannt, und kann somit nix dazu sagen :) was hast du denn für einen avr? Tiny11?
verweisen, der kann 140A, wenn ich das richtig sehe </Zitat> Klasse Teil, gibts aber nur in der TO220 Bf., oder? Wer hat den, Reichelt? MOSFET's ab 1.8Volt UGS in SOT23 mit über 4Ampere *staun* hab's selbst nicht glauben wollen! der P-Kanal macht 2 Ampere, der N-Kanal (Fast) 4 Ampere, klickst Du hier
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C++?!?
ich durchaus Anwendungspotenzial in uC Applikationen (insbesondere bei den großen AVRs mit 128 und 256kByte Flash.
durchaus Anwendungspotenzial in > uC Applikationen (insbesondere bei den großen AVRs mit 128 und 256kByte > Flash. dazu möchte ich einfach mal auf den Artikel: Lean and Efficient System Software Product Lines - Where Aspects Beat Objects verweisen (einfach mal googeln). Ist übrigens sogar
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Hardware Prototyp für Konzept produzieren lassen
>> 128MB RAM und 256MB Java-Entwickler. Vergiss es, Projekt ist tot.
abgeht Ach was. Was richtig abgeht, ist ein BT-Stack in Brainfuck. Weiß aber nicht ob es einen BF-Interpreter für Java gibt.
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Eigenen Befehlssatz entwickeln zur µC Abfrage
eig. am Display gemacht, funkt auch). Ich habe es so gelöst das 1 Byte als FF 0_Fehler anzeigt, ein BF wär Fehler am Vorletzten und ein 7F ein Fehler am letzten Port, das kann man ja dann leicht rausfischen. Möchte der PC nun dieses Byte haben, sendet er ein hallo (0x10), darauf ein hallo zurück (0x10
komisches µC-C (CodeWarrior) keine CRC hat die was ordentliches liefert, dies: [c] word crc_table[256];; bool crc_table_sema=0; word AS1_CRC16(byte *msg,word cnt) { int crc_value; //void InitCRC_Table(void) //{ //register WORD b, v; //register signed char i; word b,v; signed
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Wlan Kamera mit OV9655
Hi Peter, die fliegende WLAN-Cam, ein Klassiker :-) Genau sowas habe ich vor Jahren mit dem BF527 featured by uClinux gemacht. Kann Dir nach den Sommerferien gerne mehr Infos zu schicken. Nun zu den Anforderungen: Die Datenrate dürfte nicht das Problem sein, nur die Kompression kriegst du bei 20 fps mit dem Blackfin nicht hin. Was ich unter Linux mit ffmpeg geschafft habe, war eher 320x256 @15fps. Habe aber das Problem damals ausgelagert, und einen Sensor von Aptina genommen, der JPEG ausspuckt. Das passt von der Bandbreite her locker. Wir haben das WLAN-Problem mit normalen USB-Sticks
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Vorteil von Abrundung des FFT Fensters und Zeropadding?
richtig? Wie sieht so ein Spektrum nun aus? es gibt 512 Fächer. Ist die Frequenz "0" nun im 256-ten Fach, oder ist sie im 0-ten Fach zu suchen? mfg
semilogx(f,20.*log10(FFT_Betrag)) xlabel('Frequency [Hz]') ylabel('Amplitude in dB') title('{\bf FFT des Kraftverlaufs}') axis([xAxismin xAxismax yAxismin yAxismax]) grid on
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
Den std::vector habe ich auch gerade in meine chart lib eingebaut an der ich bastel, has hat 256 Byte gekostet gegenüber nix. Verglichen mit einer C Implementierung die ich nicht gemacht habe ist also netto noch weniger. Den Speicher sollte man durch zuviel Dynamik nicht fragmentieren, das ist
iterieren for(PlotArea *pA: plotAreas) { pA->draw(); } [/c] Wenn die Zeilen raus sind habe ich 256 Byte weniger Code. Das selber durch ein Array zu ersetzen kostet auch ein paar Byte, ich würde sagen der Overhead durch den vector geht gegen Null.
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Eigenbautastköpfe
wollte ich bei Gelegenheit auch nochmal ausprobieren. Durch das Verwendete Steckersystem und den BF256C kommen bei mir halt dann doch schon schnell ~ 2.5pF zusammen.
NTE2634 sind schwer beschaffbar, da nicht RoHS-Konform. Mouser hat sie scheinbar noch im Programm. Der BF256B (NTE133) und 2N5462 sind dagegen kein Problem. Wenn jemand die Halbleiter allesamt in der Bastelkiste hat sicherlich mal ein netter Versuch diesen Tastkopf aufzubauen und zu vermessen. Ich kann
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
, 512, 1024, 256, 128, 2, 4, 8, 16 Losung dieser Probleme mit der aktuellen Version sieht so aus: 1.) .DEV Datei so abändern 31=1E9311, ATtiny88 , 8192, 64, 512, 256, 64, 0, 0, 0, 0 3E=1E9401
>Gibt es eigentlich eine Beschränkung in der Zeichenanzahl des BootSign? ja, 256 Zeichen. 256 deshalb weil der Zähler beim Senden/Empfangen ein 8Bit Register ist. Würde man dies auf 0 setzen == 256 mod 256, dann kann man 256 Zeichen als Maximalanzahl betrachten. > Finde ich persönlich
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
HCF4066BE HCF4085 HCF4532 HEF4011BP HEF4014BP HEF4024BP HEF4027BP HEF4040BP HEF4042BP HEF4042BP HEF4046BF HEF4050 HEF4051BP HEF4069UBP HEF4094BP HEF7073BP HM4864-3 HN462732G INS8040N INS8050-6RCF/N INS86N LH0075CG LM13700N LM3080N LM339 LM349N LM723CN LM723CN M256B1AG M086B1 M109B1 M110B1 M112B1 M147BE M251B1
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[V]erschenkt nostalg. AC/DC-Kalibrator
ein eingebautes Netzteil. Halbleiterliste: µA741 REF02, PMI 78L12 79L12 2 x AA112 LED grün BF256 B40C800 Verschenke ich gegen Portokosten € 3,99 als Päckchen (sollte möglich sein).