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Aktueller CPLD
Diamond (kostenlos und auch schlank!) zu programmieren. Als JTAG-Programmierer tut's irgendein FTDI FT232HQ oder FT2232HQ-Board. Außerdem lässt sich der MachXO2 auch noch per I2C oder SPI flashen. Die Routinen muss man allerdings selbst schreiben, ist aber kein Hexenwerk. Edit: Frank war schneller
gezogen :-) ). Ja doch, VHDL und so kann ich auch. Aber CUPL war nix zum Wegwerfen. Gerhard H
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Der JTAG-Adapterflut Herr werden
M. H. schrieb im Beitrag #5307080: > Gibt es eine Möglichkeit, mit z.B. einem JLink auch FPGAs verschiedener > Hersteller zu programmieren? Diese Flut an JTAG-Adaptern, die alle > eigentlich das selbe
zumindest die Tür für teilweisen Xilinx-Support auf. Aber ob sich der Aufwand gegenüber dem Kauf eines FT2232H-basierten Stücks lohnt...
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[V]erkaufe ARM JTAG our-link
ARM standard 20x2.54, ARM standard 20x2.00, FriendlyARM/mini2440 10x2.00). Eigentlich habe einen FT2232H JTAG bestellt, so viel zum Thema China. Preisvorstellung 40eur + versand. Kontakt : monialewicka (äät) wp (punkt) pl Beste Grüße, Moni
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Gibt es JTAG-Adapter, die MSP430 und STM32 & Co debuggen?
Leistungsumfanges sehr zu empfehlen. Ich habe schon sie schon für sehr unterschiedliche Projekte eingesetzt, d.h. mit/ohne RTOS, mit/ohne Linux, usw.. Allerdings lässt sich Lauterbach jede Plattform gesondert vergolden, d.h. selbst ARM7 und ARM9 müssen getrennt lizensiert werden. Die Produkte findet man unter
wurde, gibt es keine für normalsterbliche finanzierbare Lösung. ARMe lassen sich sehr günstig mit FT2232-basierenden OpenODC-JTAG-Adaptern debuggen, für MSP430 braucht man je nach Ausführung entweder einen FET430UIF oder, wenn das gewünschte MSP430-Derivat auch SpyBiWire unterstützt, einen der mittlerweile
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SMD schablonen Gesperrt
hier: Welche Bauformen sind sinnvoll? Ich würde hier mal ne Liste anfangen: - LQFP-48 (z.B. FT2232L ) - MSOP-8 (z.B. ADS8320EB ) - SOIC8 (z.B. SPI Flash) - SOIC14 (z.B. 74AHC00 ) - SOIC20 (z.B. AT86RF401E-6GS) - SOIC28 (z.B. ENC28J60) - SOIC32 (z.B. AT90PWM3B) - SOT-223 (Regler) - SSOP28
Officejet 4500 auf Inkjet-Folie gedruckt und mit einem Föhn getrocknet. Achtung: Der Film ist negativ, d.h. was schwarz ist, wird weggeätzt -Belichtung 1 Min. mit einer Höhensonne in 20cm Abstand -die belichtete Kupferfolie für 15 Min. im Dunkeln liegen lassen zum Auspolymerisieren -Entwickeln mit Soda
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RS232 Analyser (Sniffer)
suche ich auch. Wollte sowas demnächst mal damit selber bauen: http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT2232H.htm dazu noch einen max232 und das Ganze dann in ein kleines Gehäuse mit Sub-D auf beiden Seiten. Als Software wollte ich das hier verwenden: http://www.heise.de/software/download/free_serial_port_monitor
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Treiberprogrammierung READ_PORT_UCHAR WINXP
Über Python wird auch die Serielle Schnittstelle aktiviert (RTS und DSR auch) Code: #include "wdm1.h" #include "Ioctl.h" #include <string.h> #include <wdm.h> #define DTR 0 //Write Data Bit SDA #define RTS 1 //SCL #define CTS 4 //ReadData #define DSR 0 //SCL
Oha, komplizierter gehts wohl kaum. Ein IOWarrior oder ein FT2232 hätte dir das ganze ohne schlimme Kernel-Treiber-Programmierung per USB standardkonform erledigt.
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Logic Analyzer bauen
intern asynch FIFO) und an den uC weiter reichen. PS: Beim PCB sollte man auch worst-case rechnen, d.h. Multiplier = 1, d.h. Ref-Clk per Lötbrücke/-pad an den CPLD! Viele Grüße Olaf
LEBT NOCH .... der LA ;-) Nachdem festgestellt wurde, dass die 74LVC425 + CPLD + AVR + SRAM + FT245 + EEPROM + Spg.regler ungefähr auf Europa Format kommt, haben wir diesen Entwurf erstmal delayed. Derzeit ist eine reine FPGA (XC2S100) Lösung + ext. SRAM Option(?) + 74LVC425 + FT2232 + EEPROM
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[MachXO2] HW-Programmierung
des Breakout-Boards wird der FPGA über ein USB-Interface Programmiert - hier hängt ein FTDI-Chip (FT2232H) an dem FPGA, welcher wohl die Programmierung übernimmt. Dieser wandelt die USB-Daten in ein passendes "JTAG-Signal" um. Ich finde diesen FTDI Chip jedoch sehr "mächtig", da ich nur die "einfachen
da höchster Takt 54MHz ist. Näheres dazu hier: http://fpv-community.de/entry.php?968-Wer-nicht-h%F6ren-will-muss-f%FChlen-(mit-Update-1) Ein Problem war auch, dass das kleine XuLA-200 FPGA Board (http://xess.com/prods/prod048.php) von sich aus schon eine Menge Störstrahlung liefert. Das hat mich
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16bit eeprom per Atmega beschreiben
. > Nun meine frage, soll ich das mit einem ATmega bewerkstelligen? Nein. Nimm einen FTDI2322H und schau Dir den "MCU Host Bus Emulation Mode" an. Da spielt der FT2232H Prozessor und stellt einen externen Adress/Datenbus zur Verfügung, über den Du den Chip beschreiben oder lesen kannst. Die unteren
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FTDI
hallo zusammen, mein Baustein, FT2232, gibt als Low Signal 1,5v statt 0v, an was könnte liegen?
Der Sn74AC244 von TI, den ich angeschaut habe, kann +- 24 mA, d.h. er kann 24mA entweder treiben oder aufnehmen. Das reicht für deine Anwendung. IIK & IOK dürfte der maximale Strom durch die Klemmdioden sein. Du hast vermutlich bei den "absolute maximum rates" geschaut
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[S] Segger J-Link Edu für STM32
Christoph H. schrieb im Beitrag #5732629: > Wenn Du als Dev-Board ein STM32 Discovery oder Nucleo Board nimmst, dann > kannst Du den ST-Link auf dem Board in einen J-Link umflaschen: > https://www.segger.com
dramatisch langsamer. So zu bestaunen bei vielen billigeren Adaptern, wie ST-Link, TI XDS100v2 und anderen FT2232H-basierten Adaptern. Bei den alten J-Links ist aber schlicht der integrierte Flash des Controllers (ein AT91SAM7 IIRC) schon voll - die neueren enthalten einen anderen Controller (STM32F2) mit mehr
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PC-Motherboard mit SPI?
http://www.ebay.de/itm/ELV-Highspeed-Mini-USB-Modul-UM-FT2232H-Komplettbausatz-/191204302431?pt=Elektromechanische_Bauelemente&hash=item2c84aa1e5f
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ISP und JTAG - gehts nicht einfacher?
Hallo! Entwickle hier eine Schaltung die hohe Geschwindigkeit und "Intelligenz" vereint. D.h. die Geschwindigkeit übernimmt ein CPLD (XC95144XLTQ100) und die Intelligenz ein AVR (MEGA128).. - Soweit sogut :-) (funktioniert auch einwandfrei) Nur stört es mich ein bischen, dass ich für den
erstes Glied einer JTAG Kette programieren, auch mit einen Xilinx DLC kompatiblen Kabel oder mit dem FT2232 ueber USB. Das Programieren als ersten Glied habe ich schon ausproviert. Zum Programieren des CPLD brauche ich dann Impact.
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ESP-S3 wie debuggen?
hardware https://docs.espressif.com/projects/esp-idf/en/latest/esp32/api-guides/jtag-debugging/configure-ft2232h-jtag.html
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IC-Ausgangspins für höheren Strom zusammenschalten?
somit einen höheren Ausgangsstrom zu erhalten? Hintergrund der Frage ist: Ich habe hier ein FTDI FT2232H USB-Modul und bin dabei einene Infrarot-Sender damit zu bauen. Ein Ausgangspin des Moduls kann bis zu 14 mA liefern. Aber für eine ernsthafte Fernsteuerwirkung scheint eher ein Strom im Bereich
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LPC2368 mit ParallelPort-Wiggler/OpenOCD unter Vista laden?
Vista verzichten und XP verwenden - keinen Parallelport-JTAG-Adapter einsetzen, sondern einen FT2232-basierenden USB-JTAG-Adapter
Ob der Wiggler geht, kannst Du am einfachsten mit H-JTAG testen. Das Programm braucht eigentlich keine Parameter. Unter Vista geht Giveio also immer noch nicht?
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Interesse an kleinem, günstigem (~20€) FPGA-Board?
sein soll, ist das TIF interessant, für grössere Entwicklungen sicher ehr das Lattice, das hat den FT2232 als Interface drauf = sauschnell
Max H. schrieb im Beitrag #3824859: > Oder man kann es auch verwenden um ein paar erste Schritte mit > einem > FPGA zu machen... Das kann man mit einem FPGA Board welches mehr Pins hat auch ... Und
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Microcontroller
Kommunikation? Im Prinzip möglich, aber dann brauchst du einen USB2.0 fähigen Controller, oder z.B. einen FT2232H sammt Bootloader für den mega8. Soll das ein el. Fahrrad werden?
Was mir auffällt: - SuperCap mit 28V bei Spannungen bis 48V Ich würde die Motoren über eine H-Brücke ansteuern H-Brücke und Rekuperation sind da wohl passende Suchbegriffe. Zur Strommessung - ich hab mal einen Regler für ein E-Bike gesehen da waren die MosFET's mit Pins für die Strommessung
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Bester unterstützet USB UART/RS232 Chip
#5598627: > Linux nutzt einen einheitlichen CDC/ACM-Treiber für diese Art Chips. Aber nicht für FT232, CH340 und CP2102 usw.
Installationstests benutzt wird (und danach immer wieder auf einen Snapshot zurückgesetzt). Dort einen FT2232H angeschlossen, "Device driver software was not successfully installed." Selbst FTDI geht da also nicht „aus der Dose 'raus“. *) Ein manuell zu installierendes .inf setze ich jetzt mal einem
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Daten (bis 15MByte/s) in Computer einlesen
Einfachste Lösung ist ein USB 2.0 Controller, wie der Cypress FX2 oder der FTDI FT2232H. Schau mal beim GnuRadio, die nehmen auch den FX2.
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Suche USB Controller mit Möglichket I²C Daten-Speicher und weiteren IO-Pins
Controller sein, oder ist der PC der eigentlich aktive Teil? In letzterem Fall tut es vielleicht auch ein FT2232.
einen FTDI. Alternativ kannst Du auch mal in der Linksammlung unter USB nachschauen. Gruß RalfH
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ASIC Ansteuerung über JTAG FPGA
eine CPU ist und du indirekt Memory I/O auf deine ADC/DAC HW machen musst. Fürs Prototyping sind die FT2232H prima, da es da eine Menge Libraries und mehr oder minder brauchbare Opensource gibt wie OpenOCD, usw.
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Starterkit/Eval board + JTAG
Beispielsweise STM32-Board von Futurlec (35-40€), JTAG von Segger/Olimex/... ab 45€ oder so (oder FT2232 Selbstbau), Privat-IDE/Compiler von Rowley für 150$ (oder für Bastler Yagarto für Lau).
nochmal angeschaut - und siehe da, die Flash-Begrenzung wurde ja seitens ATMEL entfernt *freu*. D.h. für um die 60€ gibts JTAG, ISP, HV-P in einem für die AVR8 und AVR32! Ich glaub das in Kombination mit nem STK600 wird meine Neuanschaffung. :-)
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ARM Einsteiger, suche bestes LPC2148 board
Eine Kleinigkeit in der sich die Dinger Unterscheiden: Wie man den Bootload kontrolliert, d.h. Reset und den Modus-Pin. Das NXP Programm kann das eigentlich mit RTS/DTR steuern, aber was macht das Board draus? Automatisch per Leitung ist natürlich vorzuziehen. Kann man leicht nachrüsten wenn
aber sonst praktisch unbrauchbar. Besser: Die OCD Dinger hier aus dem Shop. Basieren alle auf dem FT2232.
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usb2lpt - Nachbau
Der Adapter kann für sowas nicht funktionieren, da er keine direkte Hardwareadresse á la &H378 o.ä. bekommt. Für Drucker & Co. tut ers, aber mehr nicht. Ist halt eben kein echter LPT.
Entweder man verwendet Hardware, die SPI nicht per Bitbanging abwickelt, wie z.B. die MPSSE im FT2232, oder man muss eine echte Parallelschnittstelle verwenden, also nichts, was über USB angeschlossen ist. Ersteres setzt voraus, daß die Software angepasst wird (was vielleich auch einfach angebracht
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FPGA BlockRAM mittels JTAG auslesen
PC-Seite eine JTAG-Toolchain, da gibt es aber eine Menge Implementierungen auf Basis der beliebten FT2232(H)-Chips. Grüsse, - Strubi
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ARM Programmer
aber wie "volltroll.de" ebenfalls OpenOCD vor, Software ist günstigst in der Anschaffung, Adapter auf FT2232(H)-Basis sind gut und günstig (kann "Preislage" als Argument von "L. Torvald" für die Soft-/Hardwarelösung, zu der der Threadstarter ja grade eine Alternative sucht, nicht nachvollziehen). Wenn
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USBprog 4.0 vs Atmel JTAG ICE
kannst. Früher war da der „Wiggler“ recht beliebt, aber seit Parallelports Mangelware sind, wäre ein FT2232-basierter Bit-Banger eine preiswerte Einstiegslösung. (Die Dinger kann man übrigens auch zum ISP-Programmieren von AVRs benutzen.)
ich nocht nichts gehört, muss mal > schauen was ich dazu brauche. Ich hab's mal mit einem UM232H getestet, mittlerweile scheint der UM232H-B die Nachfolge angetreten zu haben: http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/UM-232-HB/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129661;GROUPID=2969
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Lidl-Multimeter PDM-300-C2 Analyse und Erweiterungen
abfragt und etwas visueller aufbereitet. Es muss lediglich ein USB-Seriell-Wandler (ich verwende den FT2232H von Reusch) im 3.3V-Modus verwendet werden. Die Signale sind zwar ~3V, aber das liegt weit über dem positiven 3.3V CMOS-Schwellwert. Die Software konfiguriert den Port dann korrekt und stellt die
m.E. eine Consolen-software, also was in jeder shell läuft , brauchbar sein. >ich verwende den FT2232H von Reusch) Stabile Kiste, ich hab da was kleineres angedacht: https://www.reichelt.de/usb-2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v-delock-83787-p163095.html?&trstct=pol_17&nbc
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
Also ich habe auch so eine Lösung mit Linksys NSLU2 der über eine externe USB/I2C Schnittstelle (FT2232) und einen I2C-Bus alle Sensoren und Aktoren im Haus erreichen kann (Temperaturen, Lüftung, Jalousien, Licht...). Zusätzlich habe ich noch da FS20 Funksystem von ELV angekoppelt und einen ELV-Funk-Wettersensor
Wie schon gesagt, als USB->I2C Adapter verwende ich einen FT2232 von FTDI. Dazu gibt es die LIBFTDI, die auch schon für das SlugOS compiliert ist. Fertige Module mit dem FTDI-Cip gibt es verschiedene, einfach mal googlen. Den Funkempfang mache ich mit einem
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LPC-STICK mit HiTOP5 IDE
Was für ein Sch...!" Trotzdem das versprochene Elektroniker-HelloWorld: [c] #include "lpc24xx.h" int main (void) { volatile int i; // Enable Fast GPIOs SCS |= 1; // GPIO an roter LED-Kathode(P0.4) auf Ausgang schalten FIO0DIR |= (1UL << 4); // GPIOs an
enthält. Ersetze den Inhalt der main.c durch den obigen Sourcode und kopiere noch die "lpc24xx.h" aus der Demo mit in den Ordner deines neuen Projekts. Viel Spaß damit. Ich gebs jedenfalls auf mit HiTOP und werde den FT2232 da runterschmeißen und die JTAG-Leitungen irgendwie herausführen,
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FPGA FIFO-Werte auslesen
spielt FIFO-Master und schreibt seine Daten in einen Slave FIFO, zum Beispiel Cypress FX2 oder der neue FT2232H, die können 40 bzw. 25 MB/s wegstreamen, große Blöcke vorausgesetzt.
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ARM Einsteigerfragen
Adapter ist ein Wiggler-Clone, der ja im ersten Posting ausgeschlossen wurde. Brauchbar dürften die FT2232-basierenden USB-JTAG-Adapter für OpenOCD sein.
sonst keinen ARMs) Ist das alles? Heißt dies, es geht eigentlich kein Weg an OpenOCD vorbei? D.h. also ein USBProg kaufen und OpenOCD Firmware einspielen - dann kann ich den ARM programmieren? Danke Rainer
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Digilent JTAG USB Cable
In der naechsten Zeit will ich einen Adapter mit dem FT2232H bauen, mit (Bestueckungsoptionen fuer) verschiedenen Kabeladaptern ( Atmel 2.54mm 10 polig, Xilinx 2mm 14 polig, was sonst?), level shifting Treiben und einem Schaltregler mit jumperbaren Spannungen
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BC417143 UART Kommunikation
---------------------------------- SPI 16 Bit ADDR + 16 Bit-Data +Auto Inc Für einen eigenen UM-FT2232 FTDI SPI Code Flasher ---- HC-04 Firmware CODE SNIPLET HC04.xpv -------------- @000000 0000 @000001 0000 @000002 0000 @000003 54e0 @000004 df01 @000005 7499 @000006 0100 @000007 8000 …
---------------------------------------- Ich bin mit der PCB Antenne am Modden. Lamda/4 -- 1/3 H * n Lamda/4 Spiral –H--.Patch Ich versuche mal per SPI PORT die Firmware auszulesen, und somit ein SPI Flash Tool zu machen. Adresse-Boost Parameter . Gruss, Holger.
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Wie am einfachsten Messdaten abspeichern?
Thomas H. schrieb im Beitrag #4192827: > dass weitaus erfahrenere Bastler als ich Probleme mit > weitaus geringeren Datenraten hatten. Man kann mit allem Probleme haben, auch mit einem 5V-Netzteil. Aber
FPGA + FT2232H ... geht wunderbar über USB 2.0
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STM32CubeMonitor, SWV Data Trace Timeline Graph, STM Studio: Was benutzt ihr?
Hallo zusammen Bei der Entwicklung eines Positionsreglers auf dem STM32H7 brauche ich eine möglichkeit interne Variablen (pos,vel,cur) wie auf einem Oszi live anzusehen. Gleichzeitig muss ich andere Variablen verändern können. Mit STM32CubeIDE geht das einigermassen mit dem
Prozessor sie nicht intern in Registern hält. Für die zweite Seite könntest Du beispielsweise einen FT2232H verwenden. Der hat über seine MPSSE Engine die Möglichkeit, einen 8051 Prozessorbus zu simulieren und Speicherzugriffe zu machen. fchk
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Altera FPGA's mit (Xilinx) Platform Cable USB programmieren?
Moin, mit den üblichen FT2232H-Adaptern programmiere ich zumindest die Xilinx und Lattice-Kisten "uniform". Bei Altera hab' ich selber keine Erfahrungen, aber da gibt es auch Boards (Morph-IC). Apropos "Hauptanbieter": Dazu
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SPI MISO immer high
Hallo zusammen, ich möchte mein FT2232H zur Datenübertagung mit SPI nutzen. Als ersten Test hab ich versucht einen STM32 als Slave zu verwenden. Bei Messungen mit dem Oszilloskop hab ich festgestellt, dass auf der MISO Leitung immer
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USB Device Implementieren
kBytes/s -> VCP: Treiber notwendig, PC-Seite einfach. - mehr als 200 kBytes/s -> High-Speed (FX2/FT2232H oder on board): Treiber notwendig, PC-Seite etwas komplexer.
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Messwerte per USB auf PC: Geschwindigkeit?
Byte/s Datendurchsatz. Mit schnellen Controllern wie z.B. dem Cypress FX2 ist das zu schaffen. Der FT2232H kann das wohl mit aktuellem Treiber mittlerweile auch.
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USB - seitens des PCs - GUI auf Windows
Ach wo wir grade beim Thema sind. Kennt irgendjemand den parallel angesteuerten FT245R von besagter Firma FTDI ? Ich bin begeistert von dem, allerdings ist er mir zu langsam mit 1MB/s. Was allerdings sehr gut ist an dem chip, dass er einfach 8 datenleitungen hat und eine TRANSMIT
ftdi waren fleissig und haben das datasheet verfollständigt. jetzt steht auch was zum fifo modus des FT2232H drin, oder ich hatte es vorher einfach übersehen.
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flash chip beschreiben
Programmer packen (DIP-8, PLCC32, DIP32, andere)? Ich habe auch änhliches vor, im Moment einen FTDI FT2232H-basierten USB-Programmer der nur SPI-Chips unterstützt (DIP-8 Sockel), später eine flexiblere Variante für weitere Chiptypen wenn der erste mal läuft: http://randomprojects.org/wiki/Openbiosprog-spi
http://randomprojects.org/wiki/Openbiosprog Das Ganze wird natürlich ein Open Hardware Projekt, d.h. Schaltpläne und PCB Layouts stehen unter einer freien Lizenz (CC-BY-SA 3.0) und werden mit freier Software erstellt (Kicad in diesem Fall). > Bei > der Programmierung stellt sich mir gerade eine
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Crossworks Freak für gelegentliche Fragen gesucht
nichts gescheites zu finden. Frage: Würde ein passiver Adapter für Crossworks funktionieren?. D.h. stur die Leitungen des Parallelports mit dem Stecker verbinden? Bevor ich mir da teures kaufen lieber erst das Einfache ausprobieren. Genau der hier, der erste: Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable
heutzutage noch einen funktionierenden Parallelport? http://olimex.com/dev/arm-usb-tiny.html ist ein FT2232-basierender JTAG-Adapter, der allerdings wird erst von Crossworks 1.7 unterstützt. /Den/ verkauft Andreas auch zur Zeit. Wenn Du nur nichtkommerzielle Entwicklung betreibst, könntest Du Dir auch
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480 MBit USB. Wie macht man sowas?
fakultaet_elektrotechnik_und_informationstechnik/ifn/kn/lehre/lehrveranstaltungen/mrt1/ANL_SIM.pdf * *scnr* * Der FTDI FT2232H ist recht fix, aber teuer. Falls das jemandem hilft.
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Segger J-Link Adapter mit eigenem Skript steuern?
USB-Blaster (Clone). Vielleicht gehts mit dem besser? Wenn alles nichts hilft leg ich mir auch nen FT2232C zu. Ich will wirklich LOW-LEVEL (Bitbang) machen. Als Lernübung und da will ich genau wissen was da läuft und mich (noch) nicht auf irgendwelche Metakommandos stützen.
J-Link EDU may only be used for non-commercial purposes. J-Link EDU does not include support." D.h. du hast zwar keinen Anspruch auf Support aber eigentlich wird trotzdem versucht jedem weiterzuhelfen. Aber bei der Menge an Fragen kann natürlich auch mal eine schlechte Antwort dabei sein. Dann einfach
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Isolierter Zweikanal-USB/UART-Adapter
ein paar Wochen hier im Forum einen zweikanaligen und isolierten USB/UART-Adapter auf der Basis des FT2232H mit einstellbaren Pegeln vorgestellt. Da es sich nicht lohnt, nur einzelne Platinen und Frontplatten fertigen zu lassen, hatte ich ein paar mehr aufgelegt und hier angeboten. Die waren auch gleich
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Programmer und compiler fuer Cortex M3
Vollversion für Privat mit 150$ durchaus bezahlbar. Als Debug-Interface ist dafür neben Segger jede FT2232 Variante einsetzbar, beispielsweise die Dinger aus dem hier assoziierten Shop.
nicht kommerziellen Einsatz (gibt auch Threads hier im Forum darüber) und kostet nur um die 60 Euro. D.h. für unter 200 Euro kannst du mit professionellen Tools arbeiten. Gruß, Til
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[S] Kamera Controller IC
millionenschwere Projekte, ansonsten wird man mit dem Arsch nicht mal angeschaut. Dann besser was mit FT2232H, FX2 und FPGA frickeln, oder gleich alles 'embedded' machen. Alternative: Bei kleinen Stückzahlen die Chips aus billigen Webcams aus China (3 USD pro Stück) rausheizen. Aber Vorsicht, die Chipsets