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Schaltung zu Hall Sensor gesucht
Differenzspannung von über 50mV, wenn ich ihn auf einen Neodym-Magneten lege. Am Digitalmultimeter im 200mV-Messbereich, welches also 100uV auflöst, erkennt man den Magneten in 30cm Entfernung. Der KMZ10A ist empfindlicher, 16 mV/V pro kA/m, bei 5V also 80mV pro kA/m Deiner liefert ungefähr 300mV
Ich würde dir den INA125 vorschlagen, dieser ist vielleicht nicht der günstigste, aber dennoch ohne viel Aufwand zu betreiben. Habe erst vor einem Monat damit erfolgreich ein Projekt abschließen können!
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Bipolare Strommessung AD620
für 2,50. Einziger Nachteil: sehr winziges Gehäuse. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_AD8218.pdf
DIP-8? Habe noch diesen hier gefunden: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/517573/TI/INA210A.html scheint aber auch so winzig zu sein und gibts nicht bei reichelt. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee :)
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Einfache Schaltung mit Pt100 für Temperaturmessung mit Einleitung für Berechnung von Widerständen.
wie wäre nen ref 200 von ti der hat 2 *0,1mA ref Stromquellen thermisch gekoppelt und nen Stromspiegel. Dazu nen INA 333 oder 326 oder so
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wie misst man Spannungen mit großem Offset per uC?
Hi! INA117 kann bis +/-200V(500V), ist aber nicht ganz billig. Viel Erfolg, Uwe
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OPV - Spannung skalieren
Hallo, nimm einen Instumentverstärker, wie z.B. INA114, AD620 oder andere. Für Verstärkung 1 brauchst nicht mal den Einstell-R für die Verstärkung anschließen. Diese haben ein extra Pin, an das man direkt eine Offsetspannung anlegen kann, also die
Formel Ua = Ue * (1+R4/R3) berechnen. -> R4 = (Ua/Ue – 1) * R3 -> R4 = (0.1V/0.098039 - 1) * 10000 => 200 Ohm Nur R2 ist mir noch nicht ganz so klar… Jetzt hab ich noch eine Frage zum OP. Muss ich da auf etwas Acht geben oder kann ich da jeden gängigen Rail to Rail OP verwenden? Gruß Tim
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Spannung messen mit Arduino von zwei nicht verbundenen Batteriebänken (Segelboot)
Es gibt Differenzverstärker mit hohem Eingangsbereich. Z.B. der INA117 erlaubt bis zu +/-200V zwischen Eingangsseite und Ausgang.
Ein Ultralinerarer Optokoppler geht auch, ich verwende einen HCNR200. Gruß Anselm
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Suche 499 und 250 KOhm SMD 805 oder 604 Wiederstand
Hallo Ich suche für einen INA138 für Gain 50 und 100 die passenden RS dazu. Stückzahl würde ich von jeden 10 stück nehmen. Danke Andy
ich wüsste wo man die werte bekommt bei CSD und Reichelt nicht EInen SHunt WIederstand habe ich 200A und einen 50A mit jeweils 75mv Spannungsabfall. Was willst Du haben für jeweils 10x 249k und 499k??? Danke Gruß ANdy
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Instrumentenverstärker mit FESTER Verstärkung?
exakt 10? Vielleicht auch noch kalibriert mit prozentualer Abweichung? Ich messe einen Bereich von 200-400 mV mit einer Nachkommastelle, möchte diese Werte mit 10 multiplizieren und mit diesem Gerät von Reichelt per USB aufnehmen. http://www.reichelt.de/USB-Messlabor-A-D-Messkarten/DES-8-12-USB/index.html
INA110
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24 V Wechselstrom messen
-1A AC umgewandelt in 0-5V oder so) oder zur Not auch ein einfacher Schalter, der bei einem Strom >200mA oder so anzieht. Auswerten möchte ich dann gerne mit Tasmota. D.h. Analog, Digital oder über I2C. "Schön einfach" wäre natürlich ein fertiges INA226 Stromsensor Modul - doch ist das dann mit
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Transistor auf Wasserkühler befestigen
mehrere um eine Abstufung zu bekommen. So kann ich den FET via OPV über den DAC des µC ansteuern, ein INA226 misst den Strom, so kann ich sogar einen PID Regler drauf laufen lassen. Aber darum gehts ja gar nicht, ich will ja nur meinen Kentnisstand im Bezog auf Flüssigkeitskühlung erweitern :). Dieter
Linearbetrieb zu einer sehr ungleichen Leistungsverteilung auf die parallelen Chips. Sind auf dem Chip 200 solche ungleichen Zellen, dann kann der Chip nur 1/200 bis 1/100 des Nennstromes im Linearbetrieb ab, ohne defekt zu gehen. Im Schaltbetrieb macht das fast nichts aus, weil jede Zelle so schnell
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Spannungsfestigkeit eines Kondensators messen
auf jeden Fall aushalten, sonst war er eh zu klein. Test bei 500..700V und hoffen dass es ein Typ >=200V ist wäre gut. Da wäre ich mir dann auch einigermaßen sicher, dass die 110V längerfristig klappen. Reihen-/Parallelschaltung kommt mir als Alternative aber irgendwie einfacher vor ;)
Ina schrieb im Beitrag #2317251: > Das Durchschlagen ist ein chaotischer Prozess und es gibt hierfür > keinen festen Schwellwert. Also sowas wie Durchbruch messen bei geringer Stromstärke geht bei
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Leiterbahn als Shunt
würde ja auch einen höheren Widerstand nehmen aber bei 0,05 Ohm ist die Maximale Verlustleistung von 200mW noch Akteptabel bei 0,1 sinds schon 400mW usw (von 5V ausgegangen) und das kann schon ganzschön warm werden.
Nochmal wegen Verstärkung von 1000: Der INA102CG von Burr-Brown kann das sehr gut! Die Verstärkung ist intern realisiert und wird durch Pins 'programmiert'. Die Temperaturkompensation ist auch drin. Nachteil: Preis von über 15 ! das Teil ist
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Linearregler mit Uin > 70V
Idee von Falk mal simuliert und durchgerechnet und komme auf ne Verlustleistung von 120mW (mit nem INA121 und nem ISO122) pro Kanal. Und da ich 2-Kanalig fahren muß das ganze diversitär redundant -> Pv < 300mW. Und das ist in Ordnung. Michael
gleich dazu. Damit ist das natürlich verständlich. Maxim hat zwar einiges, was 72 V oder auch 200 V ab kann, aber das ist auch alles SMD. Bei TI habe ich noch den TL783 gefunden: maximal 125 V oder 700 mA, auch als TO-220 erhältlich. Das müsste doch was sein dann, oder?
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Mikrofonverstärker für Elektretkapsel und Phantomspeisung
Ich könnte einige Preamps im EAGLE-Format liefern. Ein Beispiel mit dem INA und ein anderes mit dem SSM, zwei sehr bekannten Chips für Preamps. Siehe Webseite home.arcor.juergen.schuhmacher Sollte für Deine Zwecke mehr als reichen. Umgekehrt wäre ich allerdings auch an
Symmetrierung, dann Spannungsstabilisierung und mit dem zweiten Übertrager wird die Hochspannung (dürfte so 200-300V sein) für das Mikro erzeugt. Einziger Trost: Der Strom aus der Hochspannungserzeugung dürfe so gering sein, dass die Spannung sofort zusammenbricht und die Elektretkapsel nicht dran sterben
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
weiterverarbeiten (kam jetzt oben nciht so genau raus zugegeben). dieses Messgerät wird aber wohl auch nur die ma. 200mV eingangsspannung möglicherweise verstärkt ad-wandeln. Da ich den AD-Wandler des AT-Mega32 verwenden möchte sollte die spannung aber doch noch etwas verstärkt werden (ich hab eine ziemlichgenaue referenz
INA114 (Instrumentenverstärker) liefert hier auch sehr gute Ergebnisse.
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Welchen Drucksensor für Wasserdampf bis 1.5Bar?
zugehörige Temperatur θ ergibt sich in Grad Celsius. Diese Formel ist im Bereich p kr. > p > p = 3 bar (200 °C > θ > 100 °C) auf etwa 3 % genau bis bald
möglich sein, die maximale Temperatur von 105°C einzuhalten. Das Signal wird mit der Luxuslösung INA125 verstärkt, es ist jedoch trotzdem ein Abgleich des Sensors erforderlich, da dessen Verstärkung zwar konstant, aber nicht absolut bekannt ist (Datenblatt lässt einen Bereich von 1:4 zu). Die Schaltung
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
besten noch einen Temperatursensor wie den DS18B20? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS18B20Z-DAL.pdf 4) Das Wichtigste: Funktioniert das Konzept so überhaupt? 5) Welchen ADC könnt ihr empfehlen / mit welchem habt ihr schon gearbeitet?
euphemistisches Maximum ist wenn man wert auf Lebensdauer legt. Genau genommen geht es um maximal 1.200°C. Und da setze ich den Typ K schon länger ein. Der hält.
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Spannungsbereich verstärken
tja, einer der wenigen Unterschiede des mega8 ist leider, dass er die Verstärkungseinstellung (10*, 200*) und die Differenzeingänge nicht besitzt ... Viele Grüße, Stefan
Hi, es ist einfach nur ein Schuss ins blaue. Sollte ein Messverstaerker "INA121" nicht das gleiche bewirken. Dieser hat eine Variable Verstaerkung. Mfg Dirk
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PWM-Steller und DC-Motorparameter
Versorgungsspannung, Urc ist die etwas gefilterte Versorgungsspannung am ADC Es ist eine Wechsel-pwm mit 200Hz, damit sich der Motor nicht dreht. Ob die Werte plausibel sind, habe ich noch nicht nachgerechnet, aber so scheint es dann doch zu gehen.
Kurvenform nicht zu einer Geraden entartet. Ich denke, dass ich den Prozess jeweils mit 50, 100 und 200Hz PWM-Frequenz durchlaufe und jeweils wie jetzt auch den PWM-duty erhöhe, bis der ADC voll ausgesteuert ist. Danke!
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Schaltnetzteil und EMV
Ausgangsspannung 2x 15V) Traco schreibt im Datenblatt zu "Ripple and Noise" <1,3% von Vout, also bei 15V ca. 200mV, in Real kann ich am Oszi (100Mhz Bandbreite) einen Lastabhängigen Rippel von 10-20mV^^ messen. Das Modul entspricht natürlich aktuellen EMV Anforderungen, trotzdem möchte ich auch Eingangsseitig
2x 15V) > Traco schreibt im Datenblatt zu "Ripple and Noise" <1,3% von Vout, also > bei 15V ca. 200mV, in Real kann ich am Oszi (100Mhz Bandbreite) einen > Lastabhängigen Rippel von 10-20mV^^ messen. > > Das Modul entspricht natürlich aktuellen EMV Anforderungen, trotzdem > möchte ich auch
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Subtrahierer versus nichtinvertierender Verstärker
Op-subtrahierer.png Unterscheiden tun sich die beiden durch den R7. Die Verstärkung ist in der Schaltung auf fast 200 (ja ich weiss das ist hoch) eingestellt. Es spielt also keine Rolle ob die Verstärkung 1 + R2/R1 oder eben nur R2/R1 beträgt. Ich habe das Gefühl dass es sinnvoll wäre einen Differenzverstärker
Als OP verwenden wir einen LM358A. Ich weiss dass es schöne Lösungen mit einem Curren Monitor z.B. INA202 geben würde, Problem ist die sind zu teuer, wir bleiben beim OP. Der OP ist wie schon erwähnt als nichtinvertiertender Verstärker beschaltet wobei R1 = 1.18k (Parallelschaltung von 2 Widerständen
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Spannungsversorgung eines OPV
Versorgungsspannung des OPV. i.A. nicht, Ausnahmen sind over-the-top OpAmp wie TLV2401 (5V), OPA2340 (0.5V, TI), INA117 (200V, TI), LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 (44V, LT) andere gehen bis zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357
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ADC-Messung AVR, Auflösung verdoppeln
also eigentlich eine Strommessung? Dann könntest Du auch eine Instrumentenverstärker einsetzten, z.B. INA126 nur um ein Beispiel zu nennen. Der hat allerdings einen relativ hohen Offset. Wenn es sich nicht um eine Strommessung handelt, woher kommt dann die recht kleine Spannung von 20mV? OPV mit entsprechender
? Hierüber hast Du keine Angabe gemacht. Bei nur 1% geforderter Genauigkeit müsstest Du auf 0,2mV (200uV) genau messen. Mit welcher Referenzspannung arbeitet Dein AVR?
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Op mit Differenzspannung größer 40V
Vorwiderständen schützen, bei dem geringen Eingangsstrom eines konventionellen OpAmps tun es gut 10k. Ein INA117 beispielsweise arbeitet gut mit 40V, sogar 200V, bei nur 15V Versorgungsspannung, aber ist ein OpAmp mit Widerständen, das könntest du also mit jedem OpAmp bauen.
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High-Side Strommessung - Problem bei der Realisierung
Positive Versorgung heran messen. Beyond The Rail OpAmps wie TLV2401 (5V), OPA2340 (0.5V, TI), INA117 (200V, TI), LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 (44V, Linear), OP191/291/491 (20Vpp) können Spannungen über der Betriebsspannung messen.
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Spannung messen/sensen
Ich würde ATmega16, 32 oder 128 nehmen mit dem Gain 200 und Vref=4,096V.Messbereich ist in dem Fall +/- 20.48mV und die Auflösung ist 4µV. Villeicht hilft dir das mehr: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-260506.html#new Branko
@Unbekannter: nanana, warum so vorlaut. Zumindest 100nV _Auflösung_ geht schon, z.B. INA114 (high prec. Instr.Amp.) mit Gain=500 (0..10mV -> 0..5V) und einen ADS1252 (24-bit ADC) dahinter. Und ein "bisschen" Kompensation, Kalibrieren und Filtern im µC. Theoretisch 0,596nV pro Bit ;-
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Wechselspannung 100kHz genau messen
Shottky dürfte wegen des doch meist hohen Sperrstromes nicht optimal sein oder sehe ich das falsch? @Ina Ja ich muss es so geau messen. Es geht um ein Messverfahren, das heute nach einem völlig anderen Prinzip arbeitet, aber nicht die gewünschte Langzeitstabilität bringt. Ich habe mir deshalb ein anderes
rund 100000 betragen sollte. Für 2pF Sperrschichtkapazität sollte der Speichercap also mindestens 200nF groß sein. Die Simulation zeigt dann auch brav einen Ripple von rund 20µVpp. Betreibt man die Schaltung bei höheren Temperaturen, sollte man vielleicht besser eine 1N4148 o.ä. verwenden, da der
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reglebarer Motor gesucht
und daraus eine Linearachse. Ich könnte mir natürlich eine elektrische Achse von Festo/Owis-Staufen/INA/Franke/... kaufen aber dann müsste ich auch 1000-2000€ ausgeben.
nahezu reibungslosen Rädern gelagert Fährt auf einer ebenen Glasplatte oder auf Schienen Weg größer 200mm Beschleunigung 5 Sekunden bis V max V max = 10mm/sec Falls irgend was nicht stimmt, dann verbessern!!! Ist es dass, was Dir so vorschwebt?
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
) = 1mA Also im Fall von Pt1000 R2+R4 = 25K = 100uA Pt500 R2+R4 = 12.5K = 200uA Gruss Helmi
schon). Glaube er misst genauer, oder ? Wie ändert sich die Messtoleranz wenn ich statt 0-250C, 0-200C oder 0-300C verwende.
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Temperaturmessung bis ca. 150 Grad
pt100 ein sehr genauer Sensor ist. Laut DIN Grenztabelle, sollte er eine Abweichung von ±0,55 bei ±200 Grad haben und ±0,35 bei ±100 Grad. Das wäre ja für meine Zwecke eigentlich ausreichend. Jetzt weiß ich aber immer noch nicht wie ich den Sensor an meinen PIC anschließe. Ich erzeuge mir eine 5V Betriebsspannung
den Pt100 in einer Wheatstonebrücke verschalten und dann einen instrumentverstärker dran hängen. z.B INA-Reihe. Wenn du es besonders genau haben willst musst du eine 4-leiterschaltung nehmen um den Spannungsabfall über die Leitung herauszurechnen.
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Projekt: CNC Fräse eigenbau
, dann hat die Fräse etwa die Ausmaße meiner manuellen selbstgebauten. Da habe ich für die Z-Säule 200x200x8mm auf einem Fuß von 280x280x20mm und M14-Schrauben für die Verbindung mit der Grundplatte genommen. Schwingungsprobleme gab es da bisher nicht. Also: auf jeden Fall Z-Säule überarbeiten - in
Hallo Paul, > Gibt es irgendwo eine Gegenüberstellung von wichtigen Kenndaten? Ina Schaeffler hat ein schönes technisches Taschenbuch dazu. Ich weiss aber nicht ob das frei erhältlich ist. Wir haben das damals am Institut über unseren Kontakt zu Ina bekommen, sonst wird das wohl über
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Suche Variable Gain OP
Ohm treiben können und ein bischen Leistung liefern können. Die 3dB Eckfrequenz sollte minimal bei 200MHz liegen, da ich bis 160MHz mit dem DDS erzeuge.
Verstärkung über Spannung? Da meinst du bestimmt nen VCA. Vielleicht wäre für dein Vorhaben aber ein INA geeignet? Da hast du Differenzeingänge und bei einigen Typen auch ne Einstellbare Verstärkung und nen hohes Verstärkungs-Bandbreite Produkt. Ich würd erst die Signalbearbeitung machen und dann nen
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Energieanzeige für Bleiakku
Kupferflächen auf Leiterplatten in einem Galvanikbad gedacht war, für meine Zwecke modifiziert.) Der INA118 ist ziemlich teuer (8 Euro!). Ist hier ein Instrumentenverstärker sinnvoll? Wenn ja, kennt jemand einen billigeren, den es auch bei Reichelt gibt? (Ich hab bei der Suche bei Reichelt nur einen für
Anschlussstecker. Wolle mal damit was bauen, ist aber nichts daraus geworden. Dieser kann sorgar Ströme bis 200A erfassen! Kostet neu etwa 50EUR! Würde ihn dir für 25EUR überlassen - Interesse? Schick mir eine Mail, falls interesse besteht! Schöne Grüße
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Einzelzellenüberwachung
aufzubauen. Natürlich könnte man auch die OpAmps für die Instrumentenverstärker an den Zellen lassen. Oder INA117 LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 benutzen, die sollten keinen Strom über die Eingänge ziehen auch wenn die Versorgungsspannung aus ist. Aber das ist dir dann wohl wieder zu speziell und teuer.
das Original Demo-Testboard von Linear inkl. USB-Adapter plus Software für 100€ verkaufen (Original 200€ - siehe http://www.linear.com/purchase/LTC6803-1%20and%20-3) da es nicht mehr benötigt wird und nur noch bei mir rumliegt (falls Du selber experimentieren willst). Falls Interesse besteht, bitte Kontakt
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[Suche] MAX9929F mit höherer common range voltage
für so was nicht Instrumentenverstärker? Ich meine TI respektive BurrBrown hat da Typen bis über 200V im Programm. Schau daher mal die INA Reihe durch. ichbin
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EEG aufzeichnen, auswerten -> Schlafbeurteilung
ähnliches gemacht. Hier mal einige Infos zum EEG: Frequenzbereich: 0,5 - 45 Hz Amplitudenbereich: 0 - 200 uV Um die Daten in irgendeiner Weise zu nutzen ist zunächst eine Vorverstärkung nötig. Anschließend kannst du sie mit eine AD-Wandler abtasten. Bei einer Abstastrate von 100 Hz und 8-bit-Wandler
Potential zu halten. Such dazu bei Google nach DRL (driven right leg). Es gibt eine Application mit dem INA327 als EKG-Anwendung. Die kannst du entsprechend den EEG-Anforderungen abändern.
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Stromverbrauch eines Mikrocontrollers zeitaufgelöst messen
Spannungsabfälle über dem Widerstand am besten misst. Nimmt man da eher einen Instrumentenverstärker wie den INA128 oder eher einen Current Sense Amplifier wie z.B. den MAX4376? Wobei die Current Sense Amplifier anscheinend nicht gerade eine große Verstärkung haben. Wie groß dürfe der Shunt denn sein? Wäre die
Instrumentenverstärker, Subtrahierer, etc.) und füttert sie in zwei Kanäle eines ADC. Man könnte die Shunts z.B. auf 200mV Endwert dimensioneren. Sei der maximale Wachstrom 100mA, dann nimmt man 2R für den niederohmigen Shunt und 2K für den hochohmigen. Die 2K überbrückt man mit einer normalen Si-Schaltdiode (1N4148 reicht
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
glücklicherweise nicht so teuer. Leider sind vermutlich die Ausgänge des Komplete Dings zu schwach, um direkt 200 Ohm Impedanz zu treiben, wird also auf den 4:1 hinauslaufen - zu blöd, das er nur -7dBu verträgt. Ach, wo wir gerade dabei sind - check auch bitte mal, ob die Endstufe echte symmetrische Eingänge hat
zusammen verwendet kann die Buchse SV02 weggelassen werden. Geht man an den 4 Eingangspunkten des INA über 6kΩ rein, reduziert sich seine Verstärkung auf 1dB. Ein positives Ergebnis beim Eigenbau macht 'eh viel mehr Spass und bis 100m kann man damit auch überwinden bei dann allerdings etwas Höhen
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Einstiegsgehalt Schaeffler
Schaeffler gibt es auch im Arbeitgeber-check (http://www.staufenbiel.de/jobs-arbeitgeber/schaeffler-ina-luk-fag/gehalt.html). Da kann man auch selbst Fragen stellen oder seine eigenen Erfahrungen posten.
als Einsteiger da Master, bei Bachelor fällt das weg. Das ganze macht zusammen: 4350€ * 12 = 52.200 Dazu kommt 100% Weihnachtsgeld, aber erst nach 4 Jahren und 50% Urlaubsgeld. Rechnet man das auf: 58725 So dazu kommt noch der Bonus: Ich rechne diesen Mal mit 8.000€, wir sind ja hier in Bayern
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2/4 Kanal Alternative zu 8 Kanal ULN2803
gegenüber dem ULN deutlich mehr Platz. Ein einzelner BC337-40 iin Emitterschaltung sollte aber bis ca. 200mA ganz brauchbar sein. Aber 4 BC337 mit dem jeweiligen Basiswiderstand sind auch nicht kleiner als der ULN2003A. > Da ich mit den FETs bis heute keine Berührungspunkte hatte, ist die > Frage ob
Doppelrelais ACT 512 (doppel Spule) wie 4 Relais, ein ATmega8, Schutz- und Eingangsbeschaltung, zwei INA138 zur Strommessung an zwei Messshuts und die 3 Anschlußstecker. Da ich das Teil zuhause entwickel und zunächst nur einseitig ätzen kann und die Anschlüsse auf einer Seite liegen sollen muß ich die
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Wie Na-Ion 18650 testen (dass sie keine Li-Ion sind) ?
Zyklentester zu bauen würde ich hier gar nicht her kommen. Da würde ich wohl einfach schnell einen ESP8266 + INA219 + Mosfet zusammen werfen. Sowas ähnliches hab ich schon längst gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=5g-oISAAs2U Das Problem um das hier aber ja geht, ist es mit $50 in Shenzhen zu tun. Im
Charger/Discharger: https://www.aliexpress.com/item/1005002783194240.html Charge current:MAX 10A @MAX200W Discharge current:Recycle mode Max 10A @200W External mode Max 10A @200W Inter mode Max 3A @10W Mir ist noch nicht klar was ein RecycleMode ist. ExternalMode hört sich so an als ob man einen
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Brushless-Controller Start-Up
mit folgendem Code: [c] //mosfet_a_p(30); //mosfet_b_n(OPEN); //mosfet_c_n(OPEN); //_delay_ms(200); // //mosfet_closeall(); while ( try_counter < 255 ) { //Kommutator mosfet_commutator(commutator_number, pwm_value); commutator_number++;
und -downs verwendest. Seltsamer Weise hast du aber nur an den InAs jeweils einen pullup eingebaut. InA ist also standartmäßig an. > Gibt es evtl eine andere Möglichkeit diese Pins zu steuern, ausser über die > Register OCR1A, OCR1B und OCR2B? Die eleganteste Möglichkeit ist die ensprechenden bits
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DMS Preamp Anforderugen
Simulation selbst bei Asymmetrischer Stauchung/Streckung der Widerstände um einen Faktor 2 und einen Faktor 200 bei der Abweichung der Last für die Brückenzweige keine Nichtlinearität festestellen??
so teuer sind die auch nicht. https://www.mouser.de/Texas-Instruments/Instrumentation-Amplifiers/INA333-Series/_/N-1z0zls6Z4fs16Z1yyhej8 Zumindest nicht wenn es genauer sein soll. mfg Klaus
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OP erster versuch
schau dir auch mal den INA193 an, diesen Chip benutze ich für die Strommessung in verschiednesten Geräten.
bis 1A gemessen werden. Womit soll die Spannung angezeigt werden? Evtl. ein Multimetermodul mit 200mV-Messbereich? > das ganze sollte mit dem LM358N umgesetzt werden doch bekomme > ich am Ausgang des Op's immer eine andere Spannung raus als > die von der Verstärkung her erwünschte. Zuerst
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Temperaturmessung mittel IC LM35 am µC
nach Datasheet und LM35. 2. Der LM35 liefert am Ausgang pro °K 10mV. Also bei 20°C sind das dann 200mV. Dieses Signal muss dann auf einen Mikrocontroller (AD Wandlung) und dort verarbeitet / gewandelt werden. Wie genau das mit dem Atmel zu realisieren ist, kann ich nicht sagen. Aber ich vermute mal
Dabei liegen die Spannungen immer noch im mV Bereich. Nun braucht du einen Verstärker. OP's oder einen INA111 (Messinstrumenten Verstärker teuer aber nett). Die mV sollten dann auf die Versorgungsspannung verstärkt werden und die Ref Spannung für den ATmega auch auf V++. Das Signal dann an den Wandler Port
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Operationsverstärker Fehlerberechnung
RTM. Dann nochmal konkrete Fragen stellen. Du wirst viele INA finden, die schlechter sind als dieser.
nachgeregelt digital. Wir kommen untemperiert auf 6V / 20A / <<10ppm. Aktuelle neue Designvorgaben 6V / 200A / <<10ppm. Da wird dann aber die Elektronik, inkl. Shunts, temperiert. Ths - wenn Du magst, wäre ich an einer direkten Kontaktaufnahme interessiert.