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AC SSR mit 2 MOSFETs (Spannungsfestigkeit ?)
source) Funktioniert auch so weit sehr gut mit FETs welche ich noch in der Schublade liegen hatte (IRF540N) (erster Test mit 24V AC Trafo). Die Frage an euch ist, wie hoch muss die Spannungsfestigkeit UDS max der N-FETs sein für die 3 unten angehängten Anwendungsfälle (bzw. generell) ? (siehe Bilder
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Habe Port-Pin zerschoßen! Warum nur?
Hallo, habe mir einen FET (IRF540-Anhang3004.pdf) besorgt um eine 12V Birne zu schalten. Jetzt ist mir aber ein Pin flöten gegangen. Anschluß war so: +13,8V zur Lampe, von der Lampe auf Drain, Source an Masse und Gate hab ich mitels
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schalten von 12V/0V
ist. Mittels einem CD4011BE speichere ich den Zustand der ZV, und schalte damit ein N-Mosfet wie zB IRF540N. Am Gate liegen im zugeschlossenem Zustand 0V an, im geöffneten Zustand 12V. Mit diesen 12V lasse ich Masse zum Sensor durchschalten. Das Problem hierbei, sobald ich die Masse am Drain anschließe
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Welche Kondensatoren für "hohe Frequenz "
LT1227 Dreieck geht an Komparator wider LT1016 und für die H-Brücke nehme ich nen HIP4081A und 4 IRF540N. Das ist mein jetziger Aufbau.
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Benötige Hilfe bei Fehlersuche Voltcraft VSP 2405 Labornetzteil
Stückliste des Schaltplans ist dort ein IRFP460N angegeben. Verbaut ist aber einer mit der Bezeichnung "540C" "HFA20N50U" Kann mir jemand sagen, unter welcher Bezeichnung ich einen Ersatz finden kann, bzw. was für einen Vergleichstyp ich nehmen kann? In dieser Leistungsklasse habe ich nur zwei Typen hier
die auf den großen Kühlkörpern montierten Bauteile durchmessen. Im Schaltplan sind sie als Q1, Q2 (IRF840) und D1(HFA16TA60C) angegeben. Auch U2 (7815) werde ich mir anschauen und dann wieder berichten.
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MOSFET schwingt bei PWM Signal wenn er sperren soll
Ohne jetzt den IRF zu kennen würde ich zwischen Drain und Source /GND eine schnelle Freilaufdiode setzen und einen Pull-Down ans Gate (mit 10k würde ich mal anfangen, messen und kleiner werden)
geringer Qualität, es kann was bringen paralell zum FET eine Schottky zu schalten. (bei meinem FET IRL540N war sie bei ca. 25kHz PWM Takt ausreichend). Die geringe Spannung die Du misst kommt von der Gegenspannung des Motors in den Schaltpausen. Wenn Du die Schaltung mal statisch oder sehr langsamer
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Thermische Kopplung von MOSFETs, Transistoren und Dioden
b) müßte nach P=UxU/R nicht der kleinere Rds mehr heizen? Hier noch etwas Lektüre http://www.irf.com/technical-info/appnotes/para.pdf
niederohmigeren :-o Das hat aber dieselbe Wirkung. Ein Rechenbeispiel: Also wir kaufen uns 2 Stück IRL540 und schalten die parallel. Bei einem haben wir Glück, der hat 30mOhm Rds (das ist der T1), der andere ist ein Grenzfall mit 50mOhm (der heißt jetzt mal T2). Jeder einzelne kann 20A, dann lassen wir
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Heizelement einer Akkunebelmaschine mit 48v schalten
Komme ich mit einem aus? Wenn du das Heizelelement in der LowSide schalten kannst, wird es z.B. ein IRF3710 tun. Etwas knapper wirds mit einem IRL540, der bei etwa 20A am Ende ist. Beide MOSFets schön durchschalten mit genügend Ugs, also z.B. 12V. Und Kühlung kann nicht schaden.
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el Last - Bauteilauswahl
zur Baustelle fahren will. Es gibt FETs, die einen gut handhabbaren Linearbetrieb aufweisen, z.B. IRF540. Bipolare werden lästig, weil sie bei der Auslegung recht viel Ansteuerleistung benötigen. Paul schrieb im Beitrag #6687632: >> Welche Mindestspannung? > 6S ist das kleinste was dran muss, also
Eine Stunde überlebt das Ding, aber für Dauerbetrieb ??? Als FET soll Paul dann gerne 30 Stück IRF540 / IRF840 oder ähnlich verbauen :-)
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
[pre] ---+---0R68----+ E| | >|-1k-+-1k--+ | | |S +-----(----|I IRF7205 | | | 10k | +--+ | | | | | | 120k| | | | | + | TL431-+ Akku | | | | - | | 25k | | | | | ---+-----+--+--+ [/pre]
Schaltung von Dieter verwenden. Für die Gleichrichtung werde ich Schottky-Dioden verwenden (SB540). Laut Datenblatt ist die Durchlassspannung bei 2A etwas unter 0,5V. Also verliere ich an der Gleichrichtung insgesamt nur 1V. Als pnp-Leistungstransistor benutze ich einen BD438, V_CEsat ist bei
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48V 17A mit Mosfet schalten -> Schaltung so korrekt?
> Oder sehe ich da was falsch? Nein ist korrekt. Bedingt mein Fehler, ich ging noch von einem IRF540 aus deinem ersten Schaltplan aus und habe dann mit einem RDSon von 77mOhm gerechnet. So stimmt das ganze natürlich. Sorry!
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Elektronische Last schwingt
Referenzspannung mit dem Istwert vom Stromsensor. U1A schließlich treibt den FET selbst. Hier wird ein IRF540 verwendet. Den Tiefpass dahinter habe ich schoneinmal eingebaut, da die Schaltung ohne diesen richtig massiv am schwingen war. C1 ist übrigens die parasitäre Kapazität im FET. Der Grund, wieso erst
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Attiny841 PWM bei Wert 0 bringt Motor zum Summen
dass mein Miniatur Motor summt/singt, sobald ich den OCR1A auf 0 setze. Der Motor wird über einen IRF540 angesteuert. Zwischen Attiny PA4 und Gate befindet sich ein Gate-Schutzwiderstand von 330Ohm. Des weiteren ist von GND nach Gate ebenfalls ein PullDown Widerstand mit 10k gesetzt. Wenn ich mit
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
samuel schrieb im Beitrag #6320931: > Vgs von dem IR Mosfet ist zu klein, 10V IRF 7316 MOSFET, P-CH, 30V VGS +- 20 V ?
der Laststrom durch eine angeschlossene Spule im eingeschalteten Zustand fließen kann. Mit einer 1N540x bist du auf der sicheren Seite. Wie schon gesagt wurde, der PDTC114 ist ein Digitaltransistor, da kannst du auf R1 und R2 verzichten (sie sind schon eingebaut); wenn nein wie bei einem BC 547 z.B.
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
optimiert sind und deshalb extrem niedrige > R_on-Widerstände und enorme Steilheiten haben. Die IRF540 sind uralt und wurden in Analoganwendungen eingesetzt. Ich habe neulich eine Last damit gebaut, im Bereich _etwa_ 3..5 Volt UGS sind die recht gerade. Bei mehreren im Vergleich kann man auch schön
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
Ausgangs-Low-Spannung deutlich verringern. Außerdem wird deine Schaltung wohl schwingen, der LM358 kann den IRF540 nicht ohne merkliche Phasendrehung treiben. Die Korrekturnetzwerke verschlimmbessern das nur und können bei Einsatz eines besser geeigneten OPV entfallen: http://www.mikrocontroller.net/topic/290086
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LCD-Hintergrundbeleuchtung per µC ansteuern
warum 3.3V?? Ein Ausgang hat doch 5V oder.?? Naja ein normaler IRF540 müsste doch funktionieren. mfg
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Konstant-Strom bei Uin < 1V
Inneren werkeln ein Arduino, zwei D/A-Wandler, zwei Meß-ICs INA219 und als Stellglieder für den Strom IRF540. Damit kann ich bis 0,7V herunter zuverlässig den Strom halten. Da ich auch höhere Spannungen und mehr Strom haben will, werden die FETs durch zugeschaltete Festwiderstände entlastet - die Zuschaltung
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Class D TL494
dran gehangen mit Messungen. FET192 30NQ15T Gate - 73V Drain - 15,7V Source - 77V FET 401 IRF540 Gate - 76V Drain 50mV? Source - 76V FET 191 30NQ15T Gate +19V Drain +77V Source +15,5V Ben B. schrieb im Beitrag #6100201: > Liegt an den Audio-Endtransistoren ein sauberes Rechteck
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
benutzen die AHCT Serie? Sinnvoll? 2) Welchen anderen FET-Typ kann man da verwenden. Bin auf den IRF510 / IRF540 gestoßen, wird viel eingesetzt. Würde das statt im 80m/40m Band auch hier im 7mBand Sinn machen? Oder ein andere Typ. 3) 2 Stück 2N7000 parallel bringt eine Verschlechterung der Leistung
Wilhelm S. schrieb im Beitrag #6690315: > Vergiss diese ganze Geschichte mit den IRFs; Ja, mit den IRFs ganz sicher. Das ist ein Gebiet (Motorsteuerungen) mit dem ich mich einigermaßen auskenne, daher war meine Hoffnung, dass ich FETs und vor allem auch Gate-Treiber finden würde,
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Welche PWM-Frequenz für DC-Motorsteuerung?
Ding läuft mit allen PWM Frequenzen(Hardware) die der AVR zur Verfügung stellt ruhig, habe dazu nen IRF540 oder nen BUZ11 verwendet, das Ding wird handwarm aber man braucht umbedingt ne hohe Gatespannung sonst erwärmt er sich sehr stark. Ich habe da einfach mittels Widerstand und Z-Diode gemacht und das
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Projekt Stromsenke
Schaltung? Und sind das 0R1 Shunts, wie man im Foto sehen kann? Ich habe die Schaltung mal mit einem IRF540 simuliert. Da schwingt nichts. Allerdings habe ich eine ideale Spannungsquelle am Ausgang angenommen. Gibt man der einen realen Innenwiderstand, gibt es etwas Ringing. Gib doch mal an den Ref-Eingang
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Variable Last zwischen 0 und 1Ah
Nano plus MCP4725 12-Bit-D/A-Wandler und einen Strom- / Spannungssensor INA219. Als FET kommt ein IRF540 zum Einsatz, der zwischen ca. 3,7 und 4,8 Volt am Gate recht zahm zu steuern ist. Der Regelkreis ist damit im µC und ziemlich langsam. Zusätzlich habe ich zwei Festwiderstände, die ich mit je
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Halogenlampe sanft hochdimmen
dimmen. Ein TL494 und ein MOSFET bischen Hühnerfutter und gut. Suche mal nach TL494 + BUZ11 oder IRF540 gibt da einiges im Netz.
die subjektive Helligkeit bei Null und fährt dann ohne Wartezeit und linear hoch. Als FETs habe ich IRF3205 drin, für die es im LTS aber kein Modell gibt. Vielleicht deswegen die Abweichung in der Sim. Ansonsten, wie immer: Geht nicht, gibt's nicht...! :-)
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Hilfe bei Transistor-Auswahl zur Relais-Ansteuerung gesucht
uns gegebenenfalls später > noch mal unterhalten. Habe gerade noch nach MOSFETs gesucht, der IRF540 macht auf mich einen geeigneten Eindruck. R2 dient als Pull-Down-Widerstand, korrekt? Welchen Zweck soll R1 erfüllen?
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Zwei MOSFETs parallel in Stromsenke - als Shunt LEM-Wandler - wie zusammenschalten?
brauche bitte mal Hilfe. Ich habe jetzt in der MOSFET-Übersicht geguckt und mir mal das Datenblatt vom IRF540 angeguckt, welcher laut Übersicht für den Linearbetrieb geeignet ist. Angehängt mal das SOA-Diagramm. Wo sehe ich denn hier jetzt, dass Linearbetrieb geht?
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Schneller Treiber (Mosfet)
für so ne geringe spannung...fällt mir spontan: als treiber MIC4100 und als fet IRF540Z ein... aber falk hat schon was wichtiges angedeutet: ein d-amp ist etwa 5x so "schwierig" zu bauen, wie ein A/B amp ... >Eine Lieste von Treibern und Fets mit hervoragenden Eigenschaften
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SNT für Audio-Symmetrierer
Gehversuche) und damit einfach mal einen Gegentaktflusswandler (SG3525) und einen Sperrwander (UC3845) mit IRF540N aufgebaut. Beides hat seltsamerweise sofort auf dem Breadboard funktioniert, wenn man ein wenig die Masseführung beachtet :). Für den Test hab ich erstmal zur Reglung sekundärseitig angeschlossen
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[V] Div. Bauteile
geblieben sind (Stückpreise): 2x Reedkontakt, 4-fach 0,10 2x IRF 5305 P-Ch TO-220AB 55 V 2 V 31 A 0,06 Ohm 0,35 2x Tip 140 NPN-Darl TO-218 60 V 10 A 125 W 0,45 2x Tip 145 PNP-Darl TO-218 60 V 10 A 125 W 0,55 3x BD 676
0,85 1x BUX 2527 AX 0,55 10x SB540 Schottky Diode DO201AD 40 V 0,55 V 5 A 0,14 1x MBR3045PT Schottky Diode TO-247AD 45 V 0,76 V 30 A 0,47 1x Finder Type 40.52 Steck-Printrelais 2x Wechsler 6 V= 8 A 1,40 10x AM1117
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Warum Brückengleichrichter aus Einzeldioden?
für Solargartenbeleuchtung realisiert, Netzteil/Relaisplatine raus, Lochraster mit Sicherung/Diode/IRF540 rein, fertig...
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Probleme mit Konstantstromquelle
bipolaren. Schön wäre aber, einen "zahmen" FET zu haben, also keinen steilen Schalter. Ich habe das mit IRF540 gemacht und mich gewundert, wie heftig zwei verschiedene mit identischem Fertigungscode streuen. Bernhard schrieb im Beitrag #7773293: >>> Dadurch gibt es einen Unterschied zwischen dem mit den
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Attiny 13 temperaturgesteuerte Servoschaltung
Marcel B. schrieb im Beitrag #4768825: > KS.png Nimm aber bitte nicht wirklich den IRF540. Die alte Kiste schaltet bei 5V nicht besonders weit durch. Ein IRLZ34 oder IRLZ44 tuts da wesentlich besser.
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Induktives Erwämen von Metall
erreiche ich das denn am besten, und wie stark muss der Draht sein bzw. auch welcher Mosfet (zur Zeit: IRF3205, 8mOhm RDson) ? Danke für die Hilfe Andreas
Dioden (MOSFET Treiber mit internem Oszillator, und die Diode für den High Side Treiber), ein paar IR540 und bau die Schaltung. Somit hast du eine belastbare Rechteckspannung mit bis zu 100kHz. Damit gehst du auf eine Spule, die so angepasst wird, dass der Strom im Ruhezustand bei ein paar 100mA bis etwa
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FET bewusst langsam schalten
Stromquelle. > > Beitrag "MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle" In diesem Thread benutzt er den IRF540. Genau die habe ich in meinem Akkutester verwendet, weil sie sich in einem gewissen Bereich U(GS) relativ zahm steuern lassen. Ich steuere die über 12bit-D/A MCP4725 direkt an. Ich musste allerdings
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WordClock mit WS2812
Erkenntnisse zum Abschalten der Stripes? Ich hab jetzt mal versuch die Schaltung von Günter H.oben mit einem IRF4905 aufzubauen aber irgendwie funktioniert das nicht, ich bekomme UDS nicht auf 0V. Ist der IRF4905 überhaupt dafür geeignet oder gibt es noch eine andere Möglichkeit für das abschalten der Stripes
und Fernlicht in Serie) fließen 2,37 A, die 39,4 mV sind der Spannungsabfall Drain --> Source des IRF9310. Damit liegt der aus dem Spannungsabfall errechnete Drain-to-Source Widerstand bei rund 17 mOhm, die Verlustleistung des IRF9310 bei rund 94 mW. In diesen 17 mOhm über Drain --> Source sind die
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Spannungswandler 12 Vdc auf 350 Vdc (max. 50mA)
12v-dc-to-120230v-ac-inverter-circuit-with-ic-555/ http://wireless-schematic.blogspot.de/2011/07/irf44-mosfet-based-on-100-watt-inverter.html http://www.ampdesign.de/Datenblatt%20N-KHV%2088.htm http://www.hifi-forum.de/bild/el34-pp_442057.html http://static.elitesecurity.org/uploads/2/8/2844786
Elektorschaltung habe ich nebenbei bemerkt schon mehrfach auf Lochraster aufgebaut(kleine Änderungen:IRF540 anstelle BUZ11, 100 - 330 Ohm zwischen Pin7 und C4/Pin5, R6-4,7K, der in Reihe liegende P1-47K)- funktioniert! Achso: Trafo nie selbst gewickelt - immer aus altem PC-Netzteil geschlachtet. Die
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
daher gibts da ja > nicht zu vergleichen. damit wir vom gleichen dAtenblatt reden: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlr024n.pdf Und da ist ein - recht brauchbares - Schaltplansymbol, das auch im Rest der Welt als N-Fet verstanden wird. > - V_DDS mit 55V sollte ausreichend
nehme ich eine die mehr Ampere aushält. In der Diodenübersicht fand ich in Platzsparend nur die SB540 bis 5A. Das sollte reichen, oder? Wo wir gerade dabei sind. Die 12V Pumpe zieht auch bis 1,4-1,5A. Reicht die Freilaufdiode mit 1A dann, eher lieber nicht, oder? Vielen Dank für deine Hilfe :)
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A3986 Rgate berechnen
fellow does not have the driving capacity for short turn on and off times needed to control FETs like IRF540 at high currents, for example the total gate charge for a gate voltage of 15 volt is about 70nC. Cgate= Qtotal / Vgate = 4.6666 nF= 4666.6 pf using Qtotal = Icharge * T charge you can calculate
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
mit "deutscheren" Bezeichnungen. Also Si1470DH kommt mir so exotisch vor. Irgendwelche "Standard IRFs" BTW:Muss der gekühlt werden? Die Suppressordiode (falsch geschrieben im Bild!) ist nicht das Gelbe vom Ei. Das IC oben für Autoelektrik wohl am besten geeignet. Nur der Mosfet macht mir Bauchschmerzen
irgend ein Händler zeitweilig die 4004/4007 einen Cent billiger angeboten als den Rest. Oder war es 540x?
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
. Meine Regelung macht der µC, dass sie langsam ist, stört beim Test von Akkus nicht. Um den IRF540 bei höherer Spannung / höheren Strömen thermisch zu entlasten, schalte ich Widerstände parallel - meine Auslegung geht bis 14 Volt bei maximal 1,5A Laststrom. Ich hänge ein Schaltbild an: Das
dimensioniert werden muß: Ich habe zwei niederohmige LL-FETs samt Leistungswiderstand eingesetzt, der IRF540 im Analogbetrieb übernimmt nur noch die Feinregelung bzw. wenig Leistung. Wann welcher Widerstand zugeschaltet wird, kann der µC rechnen.