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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
inital 0.1% genau sein ohne Kalibrierung, oder kannst du etwas aufbauen was nur irgendwas zwischen 10 und 20mA liefert, was du dann besser als 0.05% genau ausmisst und das dann nur weniger als 0.05% Schwankungen haben darf ? 0.1% initial genaue Referenzen sind selten, LM369, REF5050, LT1021C, LTC6655
Bei 10mA wäre der LM334 eine Option. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm334.pdf?ts=1739126813800&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252Fde-de%252FLM334 PS: Der Strom läst sich mit externem
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Noch eine Frage zum LM317
Mal anders gefragt, für mich ist der LM317 erst einmal eine Black Box: Wenn ich, sagen wir mal 10 Volt + an Vin und - an Adj anschließe, sonst nichts angeschlossen, darf dann ein Strom fließen? In der Stromregelungsschaltung fließt der
dieser zumindest nicht messbar. Daher meine Frage. Darf ich einfach zwischen Vin und Adj. (z.B.) 10 Volt anlegen, ohne daß ein merklicher Strom fließt oder gar der LM 317 zerstört wird? Da bei meinen LM317 ein nicht unbeträchtlicher Strom fließt, erklärt sich auch, warum das Poti beim Herunterregeln
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LM3914 im Kfz betreiben
Rhi und Rlo sind alles andere als hochohmig. Hier auf dem Bild rechts: http://www.national.com/mpf/LM/LM3914.html sieht man das zwischen den Komparatoren sind 1k Widerstände. Der widerstand zwischen Rhi und Rlo ist also nur etwa 10k. Wenn ich die Spannung an Rhi und Rlo mit Potis regeln wollte, würde
. Da bei setzt ich folgendes vor aus: Die Beschaltung ist wie auf dem Bildchen in diesem Beitrag. LM3914 wird direkt,ohne einen Spannungsregler aus dem Bordnetz gespeist. Der Spannungsbereich der 'Angezeigt werden soll, ist von 10.5(Akku leer) bis 14,5V(Motor läuft, Akku voll). LED-Strom ist ca. 10mA
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LED Scheinwerfer Leistung 300lm/W Plausibel?
einer weißen LED mit einer Lichtausbeute (Herstellerangaben) von 132 lm/W, die bei der maximalen Leistungsaufnahme von fast 10 W auf 105 lm/W abfällt, wobei für diesen Produktionstyp Lichtstromwerte bei 350 mA in den Leistungsklassen 114 lm; 122 lm; 130 lm und 139 lm (=132
diesen daten auf die obengenannte CXB1512-0000-000F0BP240e "umgerechnet"...: 100 % = 12,04 W = 2002 lm ; 166 lm/W 83,8 % = 10,09 W = 1770 lm ; 175 lm/W 70,5 % = 8,49 W = 1560 lm ; 184 lm/W 57,4 % = 6,91 W = 1334 lm ; 193 lm/W 44,9 % = 5,41 W = 1097 lm ; 203 lm/W 32,8 % = 3,95 W = 842 lm ; 213 lm/
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Suche < 1 mW Netzteile
Herstellen, dass sollte kein großes Problem sein. Also momentan denke ich die beiden Lösungen (SR10 & LM4041) mal aufzubauen und zu testen um auch eine genaue Vorstellung vom Integrationsaufwand zu bekommen. Bin aber für weitere Konstruktive Ratschläge offen.
Z-Diode: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MMSZ4678T1-D.PDF Hier garantiert der Hersteller bei 10µA bei der MMSZ4691T1G immerhin 5V. Man sieht auf S1 auch direkt :"Low Reverse Current 50µA". Warum ich die nicht empfehle? Weil ein LM4041 für einen Anfänger viel, viel einfacher einzusetzen ist.
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
Spannungen ausgelegt). Sorry, > bevor ich einen 3055 in die Hand nehme, besorge ich mir lieber die LM338 > ... > sein, bitte verzeiht mir meine Meinung :-) Ja, aber dann kommst Du bestimmt nicht mehr bei 10 Euro raus ;-)) Vor allem weil der Monsterkühlkörper für den lm338 das Budget sprengt. Oder
wirst Du es kaum selber bauen können -> Antwort Andrew: Tja, wenn Du meinst das das für weniger als 10 Euro geht: wir sind schon alle hier sehr gespannt wie Du das realisierst. Wir denken nämlich das Du deutlich mehr als 10 Euro investieren mußt. Vorschlag2: LM338, Figure 21 -> Antwort Andrew: Monsterkühlkörper
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
kann immernoch die volle Stromstärke von 10A gehalten und geregelt werden. An Mike B: Da der LM höchstens 50mA liefert, ist bei Q1 ein Darlignton schon sinnvoll. Als Trafo kommt ein 660VA Trafo zum Einsatz 2x30/10A) und 2x 12V mit 2A bzw 3A
Stromspiegel als gemeinsame Konstantstromquelle). > Dabei > kann immernoch die volle Stromstärke von 10A gehalten und geregelt > werden. Mich würde mal interessieren, was du so unter geregelt verstehst. Der LM723 hat bestimmte Regeleigenschaften (Datenblatt), wenn man ihn vernünftig betreibt, was bei
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
empfehlenswerte Schaltung, oder ist die nur ein Haufen zusammengeworfener Bauteile? -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, denn der lm317k ist sehr teuer: http://www.conrad.it/ce/de/product/1260264/PMIC-LM317K-STEELNOPB-TO-3-2-Texas-Instruments?ref=searchDetail Danke für eure
Technik vor 30 oder 40 Jahren sein oder der gewaltsame Versuch, die vielfache Anwendbarkeit des IC LM317 zu demonstrieren. Der Teufel steckt oft im Detail. Hier wird z.B. ein Ausgangskondensator (Tantal) von 10µF gewünscht. Ob Stabilität des Reglers da auch andre Werte für den Kondensator zulässt?
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Mini-Gewächshaus bauen
. Viel Licht brauchst du bei Kräutern nicht, 5-10 klx reihen für da völlig aus.
Billig-LEDs aus ist, sich da also erst recht wenig Aufwand machen will. Daher auch meine Empfehlung die LM301B-Leiste zu nehmen: Etwas teurer mit 17 €, dafür aber bis doppelter oder noch höherer Wirkungsgrad und sie wird bei richtiger Kühlung 10 Jahre und mehr halten. Und das Spektrum funktioniert aus eigener
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
Manfred schrieb im Beitrag #5800846: >> Ich würde da eher einen Komparator a la LM393 benutzen. > > Du meinst eher LM339 bzw. LM2901 " Quad Differential Comparators" Nö, ich meine schon de LM393, weil ein Dual Komparator für zwei Signale reicht. Der TE hat, wie er schreibt, Clock
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
<2,3V anliegt. Es geht um eine Füllstandswarnung. Die Referenzspannung von ~2,3V ist aus einem LM2937 (3,3V) und 2x 1N4148 zusammengestellt. Leider leuchtet die LED immer. Egal, was ich am Input anlege. Wo liegt mein Denkfehler? Den open-collector Ausgang des LM393 habe ich mit einem 10k
So: Pin 3 mit 2k an GND Pin 4 auf GND Pin 8 auf VCC LM2937 gegen LD1117V33 getauscht (den LM2937 habe ich mir nur "geliehen") und dort am Ausgang die 10µF lt. Datenblatt angebracht. Die offenen Komparator-Eingänge hab ich erst einmal offen gelassnen.
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Erstes Netzteil mit LM317. Klappt das so?
Zumal so ein popeliger 7805 oder 317 auch gerade mal 50cent kostet, ein LM2677 hingegen fast 10€ (Farnell) und bei Reichelt z.B. gar nicht erhältlich ist...
Alex Bürgel schrieb: > Zumal so ein popeliger 7805 oder 317 auch gerade mal 50cent kostet, ein > LM2677 hingegen fast 10€ (Farnell) und bei Reichelt z.B. gar nicht > erhältlich ist... Oh weia... Ich habe 500 Stück der LM2677T-ADJ (TO220) auf rails gekauft und gut 2,47 Euro/Stück bezahlt.
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LEDs an 18V oder 24V?
3x33Ohm aus dem Sortiment > > Dachte eher an zwei 150R, 0.1%, 0.6W parallel. Damit meinte ich die 10Ohm, mit dem Standardhühnerfutter kommt man von mit 3x33Ohm auf 11Ohm @5% Toleranz (10,5-11,5Ohm).
Joa. Aber 14 LM317 kosten doch nicht soo viel...
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
schaltungen 2x120w angegeben sind Tja, und auf Jubelelektronik steht dann gleich 1200W. Ein LM3886 bringt nur an stabilisierter Maximalspannung und Wasserkühlung die 68W aus dem Datenblatt, an realer Trafospannung, die ja so gering sein muss dass auch im Leerlauf bei +10% Netzüberspannung die
> Tja, und auf Jubelelektronik steht dann gleich 1200W. > > Ein LM3886 bringt nur an stabilisierter Maximalspannung und > Wasserkühlung die 68W aus dem Datenblatt, an realer Trafospannung, die > ja so gering sein muss dass auch im Leerlauf bei +10% Netzüberspannung
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Wird bei diesem 7812er eine Rückwärtsdiode benötigt?
versorgt (wegen andere Baugruppen). Hab grad 12V an Vin angeschlossen und siehe da, der Ausgang der LM1117-5 beträgt 9V!
Abdul K. schrieb im Beitrag #5276453: > Wo unterscheiden sich LM317 und 78xx eigentlich außer dem integrierten > Spannungsteiler für das Spannungssensing am Ausgang? Der LM317 ist ein floatender Regler - er hat (und braucht) keinen GND-Anschluß. Allerdings hat
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
R5/kOhm = Uout - 1,2V z.B. für Uout = 10V ergibt sich R5 = 8,8kOhm. Uout kann aber nicht höher als ca. (Trafospannung - 5V) sein. Wie in der Ergänzungsschaltung beim TL497A angedeutet, liegt an Pin 10 der Collektor eines Schalttransistors
der Ergänzung zwischen Pin 10 und 14 o.k.? PeterB
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7805 an ca. 80V
Der LM317 ist hier die zweitschlechteste Empfehlung die man geben kann. > > So grosse Elkos brauchst du auch nicht, wenn du ein wenig > "Headroom" lässt (also LEDs die zusammen nur 10V weniger > brauchen
, ebensowenig wie er überhaupt schrieb, dass er LEDs einsetzen wollte. Zumindest ist der LM317 billig und leicht beschaffbar, billiger und leichter als ein IXCY10M90S der vielleicht? besser passt.
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
und der andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind
dem Netzteil meine ich den Schaltregler auf der Steuerplatine. Der macht aus 24V vermutlich 5V und +-10V. Bei den 5V bin ich mir nicht so sicher. Wenn du einen clock am Zähler einspeist müsste der Zähler Modulo 10 bzw Modulo 20 bei Halbschritt laufen. Die Logikkarte sollte sich mit 24V versorgen lassen
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Kernfusion nächsten Jahr schon!
seit wann steht Herr Rossi auf LM´s Gehaltsliste?
Das LM-Announcement ist kein Stück fundierter als das vom Rossi. Eher das Gegenteil, würde ich sagen.
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Schaltregler Layout verbesserungswürdig :-)
und die darin beschriebenen Stromkreise nachvollziehen. Das hilft beim Layout. Sieh dir auch Seite 10 vom Datenblatt des LM2576 an! Ich habe schnell einige Änderungen an deinem Layout MOD5 gemacht, damit die Stromkreise kompakter werden: - Massepolygon: Width passend eingestellt (Nie auf Null
Michael D. schrieb im Beitrag #2082176: > ich hätte hier mal eine LM2576-Adjust-Version. hi woher hast du den lm2576-adj her?? hast du ihn selbst gezeichnet für eagle
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
irgendjemand gesagt dass deine Schaltung oder LM324 für Lautsprecher besser ist?
Wie viel Strom können die Chinch-Ausgänge liefern? (Bei meiner > jetzigen Schlatung sind R1 und R2 "10 kOhm" gross.) Auslegung i.A. für eine Last von 10 kOhm. Niedriger kann Klang verfälschen wegen der Koppelkondensatoren.
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Frage zur max. Belastung des IRLML5203
LED's anschließen. Diese LED soll verwendet werden: https://www.leds.de/cree-xp-g2-s2-smd-led-mit-10x10mm-platine-338lm-6200k-cri-70-68470.html Ich habe von dem Schaltplan aus Eagle mal noch ein PDF angehängt. Das hat aber noch die falschen Bauteile, so wie es aussieht.
von der Versorgungsspannung angegeben. Hier ein paar Werte zum Verdeutlichen: - 350mA, 2,8V, 148 lM - 700mA, 2,9V, 271 lm - 1000mA, 3V, 360 lm - 1500mA, 3,1V, 488 lm Wenn ich die LEDs mit 3,1V betreiben will, müssen am Vorwiderstand 2,7V abfallen. Somit müsste ich doch gewährleisten, dass eine
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
nachmessen!). Der ebenfalls vorgeschlagene (längst abgekündigte) 50Hz-Oszillator SG-10B von Epson ist zwar sehr kompakt, benötigt aber eine 5V-Versorgung und zur korrekten Ansteuerung des LM8560 einen Pegelwandler (dafür sollte ein Transistor ausreichen). Der LM8560 ist ein älteres
Natürlich, die sind mir schon (lange) bekannt. Aber 74HC40xx passt nicht zur Versorgungsspannung des LM8560, die sicher höher ist als 6V, siehe meine Anmerkungen zum SG-10B.
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LM335 in Kombination mit ATMega8- wichtig! bitte hilfe!
, dass 10 bit geliefert werden. Ist das richtig?) 2. Wie kann ich genau die Temperatur berechnen? Müsste die zu erwartende Spannnung bei 0° berechnen. http://www.national.com/ds/LM/LM135.pdf Das sind nur
ich soweit verstanden. Problematisch wird es mit den weiteren Werten. Also jetzt betrefflich des LM335 habe ich verstanden: Das LM335 arbeitet von -40°C bis 100°C. Dann steht da wohl, dass das LM335 in mehreren Versionen zu erhalten ist. Zu den Features: -Das Teil ist in °Kelvin kalibriert (Kelvin
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Digital-Netzteil
Auf deiner Platine solltest du den 100nF so nah am V+ Anschluss am LM324 platzieren wie es nur geht, und direkt an der Z-Diode kannst du einen 10µF Elko platzieren oder ähnliches was du gerade in der Grabbelkiste findest. Das der AVR seine Blockkondensatoren besitzt
Als DAC habe ich noch den MAX5250 10bit 4 chanal
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Aus 6 mach 5 volt
gibt Bausteine, denen 0.3V Unterschied (die Drop-Out-Spannung) reichen. Beispiele für LDOs sind LM1117, LM1084/85/86, MCP1825/26/27,... Zweitens: Damit die Spannungsregelung funktioniert, brauchen die Spannungsregler Kondensatoren am Ein- und am Ausgang. Welche Kapazität und welche Art von Transistor
nicht. Ist schon klar habe sicherheitshalber ein kühler rangeschraubt der von der Fläche hier 8-10 mal größer ist als der letzte auf den bild hoffe es reicht werde ich morgen/später mal testen. Und die Lkos sind jetzt ersetz worden sind jetzt wie gebraucht 100uF an stelle von 10uF. Und eine frage
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Schaltplan Öltemperaturanzeige
10 * (12V-2.1V) * 0.012A = 1.188V < 1.365W aus Datenblatt. Datenblatt lesen hilft.
den LM3914 vor dem Bordnetz schützt, kann ich ihm problemlos eine Antwort geben. Ohne Stabilisierung würde ja auch die angezeigte Öltemperatur von 10.8V bis 14.4V beispielsweise von 108 auf 144 Grad schwanken
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Suche billigsten Komparator
schrieb im Beitrag #3493134: > Also sowas, wie's der Schaltkreis "Signetics 555" Hmm, der kostet 10ct, lediglich den LM324/358 gibts auch für 6ct, der LM339 ist also schon der billigste der billigen, billiger als von dir gewünscht.
Irgendwann sollte man mit dem Geizwahn mal auf dem Teppich bleiben. Sogar bei Texas kostet der LM339 ab 5k Stück 10$cent. Am besten Du kaufst Dir einen Wafer und lässt dir die DIEs sägen. Aber nicht vergessen, die Montage auf die Leiterplatte könnte in der Bilanz teurer werden. Oder einfach mal beim
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
der OPV so schwingt. Third E. schrieb im Beitrag #4603711: > es > hängt nur ein Tastkopf mit 10 MOhm dran Der Tastkopf ist also auch wirklich in der 1:10 Teilereinstellung? (Es gibt Tastköpfe, bei denen man x1 und x10 umstellen kann. Wenn du den versehentlich in der x1 Einstellung betreibst,
Datenblatt der großen Hersteller eine interne > Struktur des LMV321 gefunden. Ich auch nicht. > LM321 ja, z.B. hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf Der LM321 ist ja kein LMV321. Der LM321 hat keinen Rail-to-Rail Output, für den LMV321 ist ein Rail-to-Rail Output spezifiziert. Das heißt
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Led Hängeleuchte defekt
Voelkner hätte auch 5000K: > https://www.voelkner.de/products/905906/CREE-HighPower-LED-Kaltweiss-10.9W-458lm-115-9V-1000mA-CXA1304-0000-000C00C20E3.html Beschreibung: "CREE HighPower-LED Kaltweiß 10.9W 458lm 115° 9V 1000mA" Das wären 42 Lumen pro Watt, Dunkelstrahler aus dem vorigen Jahrhundert
Jahrhundert? > Und was eigentlich, 10,9 Watt oder 9V mal 1000mA = 9 Watt? Datenblatt richtig lesen! Dann ergeben sich 127 lm/W.
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Hi! Also bei mir läuft das L2F50 Problemlos auch mit einer LM317 Schaltung für die 3V. Habe die Schaltung aus dem Datenblatt genommen und hat auf anhieb funktioniert. Der LM 317 braucht mindestens 3mA - 10 mA (worst case) Belastung um gut zu regeln und die Eingangsspannungsdifferenz
mal googeln, ist ziemlich genial) werden. Prozessor AtMega64 SMD 5V, Display L2F50xx von Epson mit LM317 an 3,0V. Die Versorgung der LED's erfolgt über einen MAX202(SMD) mit dem Abgriff an +10 und -10Volt; die Spannung bricht auf etwa 14V ein, hält aber.(Vorwiderstand von 420 Ohm) Den Stromverbrauch
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PoE: wie runterregeln ?
hier: "Michael" hat da einen anderen Chip vorgeschlagen, der auch bei Digikey erhältlich ist, den LM5070 von National Semicondutors. Datasheet: http://cache.national.com/ds/LM/LM5070.pdf Ist sogar recht günstig und die äüßere Beschaltung laut Datasheet nicht umfangreich. Macht mal was drauß
Da sind noch der LM5071 mit optionaler 12V-Einspeisung und der LM5072 mit 12V in, 750mA Ausgang und 100V Spikefestigkeit. http://www.national.com/pf/LM/LM5071.html http://www.national.com/pf/LM/LM5072.html http://
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LM393 Uref einstellen.
Ich verstehe es einfach nicht, > lach Es ist aber nicht schwer zu verstehen. Dein Komparator LM393 hat im Gegensatz zu einem OpAmp wie LM358 intern am Ausgang nur einen Transistor Richtung Masse und keinen Transistor nach plus er kann also nur nach Masse durchschalten und nicht einen Strom von
Transistor am Ausgang abschaltet ist das als ob der IC nicht da ist, der Strom fliesst durch 510R, LED und 10k durch die Basis des Transistors nach Masse (und schaltet ihn ein, was gewünscht ist), die LED leuchtet kaum noch, ist aber nicht aus. Nicht so aus, wie sie es bei einem LM350 OpAmp an der Stelle wäre
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Ist OP unity gain stable?
Ist der LM224 nich der LM324 nur mit erweitertem Temperaturbereich?
LM224=LM324 und ein LM358 ist ein halber LM324. Gruß, Holm
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LMC6484 kommt nicht an Betriesspannung (9)
#7248485: > War wohl das Angebot hier: > > https://www.amazon.de/Reland-Sun-LMC6484IN-LMC6484-LM6484IN/dp/B09Q5Y6TWD/ref=sr_1_2? > > da ist die Wahrscheinlichkeit für Fake-ICs ganz dicht an 100%. Wenn der Anbieter sich noch nicht mal entscheiden kann, ob das nun ein LM oder LMC ist, und das
Michael B. schrieb im Beitrag #7250236: > Wenn man nur zwischen LM324 und LMC6484 unterscheiden muss: > > Ein Multimeter im Diodentest, schwarz an Pin 4 (VCC) und rot an Pin 2 > (Eingang) zeigt bei CMOS-OpAMps eine Diodenstcke an, ca 0.75V, und beim > LM324 hochohmig
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ATX Netzteil +-Volt
Verstehe, benötige ich einen Vorwiederstand bei einer "Unsauberen" Spannungsquelle? Ich habe hier LM1085 ADJ gelten die als Konstantstrohmquelle? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1085.pdf MfG Jones
Der Widerstand ist die beforzugte Methode. 4) Das verlinkte Bauteil ist laut beschreibung: The LM1085 It has the same pinout as TI´s industry standart LM317. Der LM317 wird in dem Artikel als Konstantstromquelle aufgeführt. MfG Jones
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TENS-Gerät selber bauen Gesperrt
Blockbatterien in Reihe schaltet und die Schaltung mit 18 Volt betreibt? Kommen da hinter dem zweiten LM317 wenigstens noch 10 Volt raus? Wie berechnet man den Spannungsabfall eines LM317 als Strombegrenzer? Welche Spannung würde bei der obigen Schaltung sekundärseitig am Trafo anliegen? > Den Trafo
definierten Wert um den maximalen Strom (durch den Körper)nicht zu überschreiten Habe jetzt wieder 1:10 für den Trafo eingetragen. Kommt man bei der Beschaltung sekundärseitig überhaupt auf 100 Volt? An dem LM317 sollten mindestens 5 Volt abfallen. Welchen Spannungsabfall gibt es durch den BC556? Die Originalschaltung
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
: V+ = 5V DC R1 und R2 = 105Ohm C1 und C2 = 10uf daraus ergibt sich eine Frequenz F=151hz, welche im hörbaren bereich liegt. R3 = 10k P1 = 10k poti OP = Lm358 Wenn ich nun die Schaltung an ein Oszi oder Lautsprecher schließe passiert nichts
ArnoR schrieb im Beitrag #3711854: > Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die > schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 > hat zudem noch Phase reversal Schon klar, ich habe den LM324/358 auch nur deswegen
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
eingelötet ist. Im prinzip, handelt es sich also momentan um eine Halbbrücke. Nur wieso schaltet der LM5104 Q1 nicht... C2 und C20 sind nun beide 10uF KerKos.
eingelötet ist. Im prinzip, handelt es sich also momentan um eine > Halbbrücke. Nur wieso schaltet der LM5104 Q1 nicht... C2 und C20 sind > nun beide 10uF KerKos. Nimm mal D1 und D2 raus, also nur mit 7,5Ohm auf die Gates. Das scharfe Ausschalten über die Dioden hat einen hohes du/dt an HS zurfolge
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
Hallo Eric, 9 V Versorgungsspannung ist etwas zu wenig. Der LM741 braucht min ±10 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Der LM386 arbeitet mit min 4 V, bzw. 5 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Aus dem LM741 bekommst Du mit 9 V nichts
einem 9V Netzteil... C4 und C2 (den 100nF > in der Rückkopplung) hab ich rausgelassen... Aus dem LM741 bekommst Du mit 9 V nichts heraus. Der gute alte LM741 braucht mindestens ±10 V als Versorgungsspannung, oder eben 20 V. Schau in das Datenblatt. Ich verstehe ja auch nicht warum man mit diesem
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
(Fast) Jeder Akkuschrauber kann das, +-----------+---10k-----+---+---+-----+-- +U (maximalstrombegrenzt) | | | | | | | LM358 10k 10k | | Motor +-----|+\ | | | | | | | >--+
Ansteuierspannugn am Gate ? Da sind nur 5V, das reicht vorne und hinten nicht. Meine Schaltung würde 10V anlegen (Ausgang LM324 an 12V), da ist was massiv faul.
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LM317 Konstantstromquelle, was taugt sie?
+-----+ 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ +-----+ |+ |+ |+ | | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) | | | | | +-----+-12k-+-12k-+-12k-+-- Masse Blöderweise
bei komplexen Lasten liefert der alles > andere als Konstantstrom: > > +-----+ > 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ > +-----+ |+ |+ |+ | > | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) > | | | | | > +-----+-12k-+-12k-+-12k-+-- Masse
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Buck vs Boost
ich die Spannung zwischen Plus und Minus abnehme. Für den Buck spricht schonmal, dass er mit dem LM25116 15A Modulen für 10€ synchron arbeitet.
Ah, die bekannte Perpetuum Mobile Schaltung. > Für den Buck spricht schonmal, dass er mit dem LM25116 > 15A Modulen für 10€ synchron arbeitet. Ein Kieselstein kostet noch weniger.
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treiber für rote high power smd led mit 700mA
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6176906: > 60-70 lm > > 260-280 lm Dir ist aber klar, das lm eine Einheit ist die die Augenempfindlichkeit berücksichtigt und wir einfach im Roten bereich sehr viel schlechter sehen als im Blau-Grünen?
. schrieb im Beitrag #6176927: > Ja schon. Aber wenn ich jetzt vor eine so eine weiße LED mit 280 lm > einen roten Filter packe, bleiben dann weniger als 70 lm übrig? Schau Dir die Augenempfindlichkeitskurve mal an und rechne mal die 70Lm so ganz grob auf die 280Lm um auf den Lichtstrom zu kommen
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Seltsames Verhalten eines Spannungsreglers
macht mich stutzig: Gelegentlich fehlt beim einschalten die positive Versorgungsspannung HINTER dem LM7815. Das Oszilloskop zeigt übrigens daß die pos. Spannung VOR dem LM7815 etwa 10ms später "da" ist als die negative. Verbraucher sind 4x INA129P und 1x OPA4227 (beides BurrBrown bzw. Texas) Hat
>Das Oszilloskop zeigt übrigens daß die pos. Spannung VOR dem LM7815 etwa 10ms später >"da" ist als die negative. ...Wenn du genau in dem Moment einschaltest, in dem die negative Halbwelle beginnt, ist das relativ logisch... Evtl. zieht aber auch dein Verbraucher
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
produzieren und _nicht_ auf den Status "do not use for new designs" gewechselt haben: NSC/TI LM741: Active uA741: Active LM555: Active NE555: Active Fairchild LM555: Full Production Intersil ICM7555: Active ST uA741: Active NE555: Active
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version
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Von 12V Batterie auf saubere 12,0V stabilisieren
und im schlimmsten Fall in Rauch aufgehen. Nun hab ich mir gedacht man könnte ja einfach so ein LM317 davor schalten aber wieviel Spannung frisst mir das Ding mindestens? Irgendwo hab ich was von 1,5V gelesen. Ist also an der Batterie eine Spannung von 12,8V dann kämen mir hinter dem LM317 maximal
man nur nach oben begrenzen will, kann ein very low drop Regler wie wie (je nach Maximalstrom) der LM2940-12 helfen (liefert auch bei 12.5V noch 12V, dadrunter regelt er nicht mehr was zu recht instabiler Versorgungsspannung führt). Also braucht man eigentlich einen Schaltregler der aus den 10-14V
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
----------+ | | | | 10k +-------------------(-------|+\ LM358 |BDW83 | | | | >--1k--+--|< | |
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
. Außerdem ist die LT1019 eine Bandgap-Referenz mit relativ hohem Rauschen. Meine LT1019 hat fast 10ppm Hysterese bei +/-15 Grad Temperaturschwankung. Beim LM399 hängt die Ausgangsspannung von der Lage der Referenz ab. (senkrecht, liegend oder über Kopf macht mehrere 10 uV in der Ausgangsspannung
> Beim LM399 hängt die Ausgangsspannung von der Lage der Referenz ab. > (senkrecht, liegend oder über Kopf macht mehrere 10 uV in der > Ausgangsspannung aus). > Die LM399 wird übrigens im HP34401A verwendet
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LM3914 mit Alarm Flasher
ich das erste Schaltungsbeispiel von der Netzmafiaseite(http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM3914/index.html) mal aufs Steckbrett gebracht. (Ist erstmal nur ein IC mit 10 LED´s. Soll dann später aber kaskadiert mit 20LED´s gebaut werden.) Funktioniert soweit auch, doch laut Datenblatt Seite
des LM3914. Anbei eine > einfache Skizze. Hier weiß ich jetzt nicht genau wie du das meinst. Soll ich zu dem bisherigen 10k Poti noch ein zweites nehmen? Hab mal den Schaltplan fix ins KiCad gebracht