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Texteinblendung in ein FBAS Signal
Hallo, wenn Du nur Texte einblenden willst, reicht eigentlich schon ein AVR, ein LM1881 und ein 4053 o.ä. Mit dem LM1881 H und V-Sync aus dem FBAS rausfischen, mit dem AVR den Anfang der passenden Zeile abzählen und zur rechten Zeit den Analog vom FBAS-In auf das AVR-Videosignal
Schau mal hier: http://www.knology.net/~gdion/videoverlay.html ATMega8, LM1881 + Kleinkram, C-Source...
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
dementsprechend muss auch diese Gleichrichtung und Siebung ausgelegt werden. In den Datenblättern der LM 3915/16 ist das für die normale Audioanwendung dimensioniert. Da will man zwar eine durchaus schnelle Anzeige, aber eben kein wildes Gezappel. >Wobei ein VU-Meter so auch nicht schlecht ist. Habe
vergleichbare Anzeigen in einem Tonstudio zu haben. Ein Beispielschaltung ist in den Datenblättern des LM3915/16 drin. Muss aber für deine Anwendung sicher nicht sein.
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Ripplestrom und load current
Moin, ich möchte gerne eine Schaltung mit dem LM22670 aufbauen und die benötigte Induktivität berechnen. Hier mal die Homepage dazu. http://www.national.com/pf/LM/LM22670.html Es wird im Datenblatt folgendes gesagt: Iripple should be less
. C6 näher an den LM22670 gebracht und seine Versorgungsspannungszuführung vor C6 plaziert (also von X8/X9 über C6 an den LM22670 und nicht von C6 über X8/X9 zum LM22670). Ein weiteres Manko wäre noch der sich ergebende
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
0.01K Auflösung mittels SHT15-Sensor. Zu Heizung: Da werden selbst bei professionellen Referenzen (LM399) Fehler gemacht. Wärme steigt nach oben. Damit ergeben sich unterschiedliche Temperaturen selbst innerhalb eines Chips. Bei der LM399 ändert sich bei mir die Ausgangsspannung um 2-4 ppm je nachdem
von 1:1000 enstricht, Der Crestfaktor dabei ist Wurzel(1000)=32. Wenn der RMS Konverter nur Crest <= 16 kann, war nichts.
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
Pin ist mir bewußt. Ich hatte einfach Angst, daß das nicht so genau hinhaut. Also Du meinst, daß der 16-bit Timer einfach bei jeder steigenden Flanke hochzählt. Da das Signal eh vor der Endstufe des Generators kommt, also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 oder LM393 genügen
benutzen 2.) ein externer Clock sollte mindestens 2.5 mal langsammer sein als der Main Clock. Bei 16Mhz Takt kann man also nur maximal 6.4 MHz mit T0,T1 messen. @Alexander: >> also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 >> oder LM393 genügen Was schwebt dir da vor ?
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TI Stellaris Launchpad jetzt vorbestellbar
bei watterott ist das stellaris launchpad jetzt auch erhältlich: http://www.watterott.com/de/LM4F120-LaunchPad-EK-LM4F120XL
> bei watterott ist das stellaris launchpad jetzt auch erhältlich: > http://www.watterott.com/de/LM4F120-LaunchPad-EK-LM4F120XL Da es für Watterott sehr ungewöhnlich ist, Dinge anzubieten, die es nicht gibt oder die nicht lieferbar sind, habe ich eben mal nachgesehen. Watterott bietet das Board
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
Was verstehst du nicht an "Dioden in Reihe" ? Die Sicherung ist nur für den wort case. An den LM... fehlen Kondensatoren.
CCOUNTRY=445&LANGUAGE=de&trstct=pos_2&nbc=1&&r=1 https://www.reichelt.de/kfz-normsteckdose-6-24v-16a-aufbau-mit-deckel-bst-22-p30684.html?&trstct=pos_10&nbc=1 https://www.reichelt.de/kfz-normsteckdose-12-24v-16a-einbau-bst-67607000-p269280.html?&trstct=pos_3&nbc=1
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
HildeK schrieb im Beitrag #5949963: > Ich weiß jetzt nicht auswendig, ob es einen zum LM324 pinkompatiblen > gäbe, mein erster Gedanke, der LM339, ist es jedenfalls nicht. Der TLV3494 könnte wohl passen
zu LM324 und auch gibt es bei Reichelt).
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Mikrocontroller und Linux
Hier gibts die offizielle Doku zum Parallelportadapter für LM-Sensors: http://www.lm-sensors.org/browser/i2c/trunk/doc/i2c-pport Du musst halt das LM-Sensors installiert haben und dann noch das Modul i2c-pport laden. Steht aber alles in der Dokumentation von
D.h. also: SDA - connect to pin 14 (Auto Linefeed) SCL - connect to pin 16 (Initialize Printer) GND - connect to pin 18-25 +5V - use external supply (I use 5V from 3.5" floppy connector) ? Und ich brauche nur lm-sensors zu installieren ? Sven
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Gibt es sowas wie einen Strombegrenzer-IC?
Aber den [[Kühlkörper]] nicht vergessen, denn das Ding muss ca. 4-8V bei 2A, also bis zu 16W verheizen!
Falk B. schrieb im Beitrag #6569791: > einen LM317 in Standardschaltung Figure 12 und 13 (taugt allerdings nicht für 2A): https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf
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24V to 5V Step Down?
Welcher Strom? LM2574 ist dafür einfacher und sehr umgänglich.
Trog schrieb im Beitrag #2682330: > Ein Mega32 braucht auch nur max 5mA Bei 16MHz und 5V gut 20mA.
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Kaskade von Spannungsreglern
gefunden dazu. Ich möchte mehrere Spannungsregler in Kaskade schalten was muß ich beachten. Z.B. LM317 sollen drei in Kaskade geschalten werden. Es geht um die Typenreihen 78XX, 79XX und LM317. Gruß Frank
ich in industriellen Schaltungen (Messgeräte) schon tausendfach umgesetzt. Z.B. Eingangsspannung 16...30V auf 12V (0,5...2A) mit einen StepDown-Regler z.B. LM2575, LM2576 -> dann +8V/+5V (paar hundert mA) mit 7808 oder 7805 oder auch mit Stepdown -> weiter 3,3V aus 5V per LowDrop-Regler Auch
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10468&artnr=LM+334+TO92&SEARCH=lm334 Dankeschön! Grüße Matze P.S. So eine fänd ich ideal (bloß mit 0.16mA, statt 1mA) http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung/Micro-constant-current-supply-1mA.html
z.B. der LND150, ist aber was Exotisches, ich weiß nicht wo man den kaufen kann. Du solltest den LM334 gemäß Datenblatt temperaturkompensieren (Diode + Widerstand). >P.S. So eine fänd ich ideal (bloß mit 0.16mA, statt 1mA) >http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung... Maximale Eingangsspannung
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
20mA Schnittstelle präzise kalibrieren soll. Mein erster Versuch war eine Konstantstromquelle mit LM317 - die ist allerdings nicht brauchbar: - Einerseits reagiert sie nicht hinreichend linear auf das Einstellpoti. Selbst mit 16 Gang Trimmer schafft man es kaum 20 +-0,02mA einzustellen weil der LM317
#7826204: > - Einerseits reagiert sie nicht hinreichend linear auf das > Einstellpoti. Selbst mit 16 Gang Trimmer schafft man es kaum 20 +-0,02mA > einzustellen weil der LM317 erst eine Weile nur sehr träge auf das Poti > reagiert und dann plötzlich einen deutlichen Sprung macht. Das Problem (träge
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Schalter einbaue kann ich damit auch die Versorgungsrails für den LTC1043 schalten und ihn dann mit 0 und 16V versorgen bzw. -16V und 0 um die 7V zu verdoppeln. Der LTC2057HV könnte sogar ohne Umschaltung der Rails +/-7V *3, aber dann braucht es wieder einen super stabilen 1:3 Teiler :( Bin sehr gespannt
kann man sich das denn vorstellen? Misst Du die ADC Referenz > dann ständig noch gegen die geteilte LM399 und die eigentlich zu > vermessende Referenz? Dein ADC Verlauf sieht ja sehr flach aus. Nein ich messe die LM399 als (kurzzeit-)stabiles "Arbeitsnormal" Der Prüfling (DUT) ist die Referenz des
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Wie 50Hz-Brumm auf 5V eliminieren?
Absolutwert der Spannung ist garnicht mal sooo wichtig. Wäre hier ein 7806 vor einem Low-Drop wie LM2940 praktikabel? Johann
das nicht sagt > bleibts das hier alles ein Raetselraten. > > Gruss Helmi An der Anzeige (D7-16) sieht man ein niederfrequentes Wobbeln. Ein LM2940 anstatt 7805 verstärkt den Effekt minimal. Entfernen/starkes Verkleinern des Eingangskondensators vor dem Regler verstärkt den Effekt massiv, weshalb
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[Hilfe] ADC verfälscht LM385-2.5 schuld
Hi, ich bin mit meinem Latein am Ende. Habe einen Atmega16 mit externer 2.5V AREF. Der Schaltplan ist erprobt, die Programmierung auch. Doch die Ausgabe (Temperatur) am LCD ist minimal zu hoch (ca 20°C bei Raumtemperatur 16°C) und springt auch ungewöhnlich oft. Im Wandel der Zeit habe ich den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385Z-2.5Gvirtualkey58410000virtualkey863-LM385Z-2.5G gegen den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385DR-2-5virtualkey59500000virtualkey595-LM385DR-2-5 getauscht. (Vom ersteren leider
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Eingangsspannung am LM324
;ACTION=7;LASTACTION=6;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A215;WG=0;SUCHE=lm%20324;ARTIKEL=LM%2520324%2520DIL;START=0;END=16;STATIC=0;FC=669;PROVID=0;TITEL=0;DATASHEETSEARCH=LM%20324%20DIL;FOLDER=A200;FILE=LM124_LM224_LM324%2523STM.pdf;DOWNLOADTYP=1;DATASHEETAUTO=;OPEN=1 oder auf www.reichelt.de lm 324 eingeben.. gruß nico
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Denkfehler mit PCA9536 (Problem)
Sorry, den LM75 habe ich dabei vollkommen übersehen.
// Fehlererkennung { // Wenn LM75 kein OK sendet lcd_command(LCD_CLEAR); // Leere Display _delay_ms(2); // Warte 2ms lcd_printlc(2,6,"LM 75"); // "LM 75" lcd_printlc(3,5,"Nicht
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Öltemperatur im Auto mit PT1000 + OP-Schaltung
da es probleme mit dem lm gibt (soweit ich es verstanden habe) versuch doch mal eine andere quelle zu verwenden: http://homepages.fh-regensburg.de/~cuh39305/pek/pek07.pdf mfg eddy
Zufällig habe ich noch einen hier bei mir rumliegen . Das Problem ist, ich habe bereits einen Mega16 im Auto (steuert ein Touch-Panal) das heißt ich müsste vom Tiny die Daten irgendwie an den Mega16 bringen. Aber wie?? USART geht nicht, da ja schon der Mega16 mit dem Panal kommuniziert. Na ja, und mit
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Energiesparnonsens
". In Wikipedia nachgeschaut: 60 W Glühbirne = 900 lm 900 lm / 11 W = 82 lm / W Laut Wikipedia: Energiesparlampe 23 W - max 80 lm/W Klingt schon fast zu optimistisch, schien aber im Rahmen zu sein. Gegen die 20 lm/W der alten Beleuchtung ein großer
> ... auf der Packung findet sich am Rand im > Kleingedruckten folgende Angabe: "Lichtrom: 210 lm" > > 210 lm / 11 W = 19 lm/W Ich habe hier gerade eine Packung einer Marken-ESL liegen. Laut Aufschrift liefert diese 1100 lm bei 18 W, was immerhin schon 61 lm/W wären und etwa dem mittleren
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Was sind eure meist gehassten ICs?
LM723, NE555 :-P Jaja, 'der LM723 ist ganz toll' sagen viele, aber ich nicht.
CY27EE16ZE Ganz schlechte Erfahrungen! Teuer. Geht schnell kaputt. Für so ein SDR ELEKTOR-Projekt, typisch. Gruss Chregu
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Wie aus 52V 3.3V machen?
und wenn technisch zweite Variante bequemer und sicherer, dann so. Ich würde hier so etwas wie LM5017 für die erste Stufe nehmen. 12V kann man nach diesem Bild aus dem Datasheet für LM5017 machen, dafür muß man aber L selbst machen.
Maxim B. schrieb im Beitrag #7653073: > Ich würde hier so etwas wie LM5017 für die erste Stufe nehmen. 12V kann > man nach diesem Bild aus dem Datasheet für LM5017 machen, dafür muß man > aber L selbst machen. Auf dem Trafo sollte man auch problemlos eine zweite
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8051 Entwicklungsboard
qwQARsAAEbrYuc0081c6d63f9dcb2d60c7e3ba97540faa;ACTION=3;LA=5;GROUP=A364;GROUPID=2960;ARTICLE=48459;START=0;SORT=preis;OFFSET=16 <-Richtig? - MAX 202 CPE http://www.reichelt.de/?SID=27p0sh@qwQARsAAEbrYuc0081c6d63f9dcb2d60c7e3ba97540faa;ACTION=3;LA=5;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=39578;START=0;SORT=preis;OFFSET=16 <-Richtig
Hallo, @neugierigere bastler: In der HW-Doku gibt's auch 'ne Stückliste: LM7805 o.ä. Falls Dein Board etwas mehr Strom braucht, währe evtl. auch ein LM1084/LM1085 mit 5V empfehlenswert. Vorsicht jedoch, die LM10xx haben eine andere Pinbelegung als der LM78xx! @bonito : FPSEN
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LM35 Beschaltung
Jagger schrieb im Beitrag #4362999: > In welchem Datenblatt? Datenblatt des LM35 auf Seite 16! Heißt das jetzt wenn ich einen 5k Widerstand von +5v auf den Pin4 des Lm35 gebe der erforderliche Strom fließt und ich mit dieser Schaltung meine Messung durchführen kann?
arbeiten, einfachste Schaltungen aus Datenblättern abzumalen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm35.pdf Auf Seite 16 sind zwei Dioden statt einer und außerdem noch zusätzlich ein 18k Widerstand zu sehen.
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hallo zusammen, ich habe in meiner Werkstatt diverse FL-Röhren, je 2x58W, pro Röhre (58W/840) 5240 lm, also knapp 10500 lm für so eine Doppellampe. Ich habe die eigentlich ganz gerne, sie sind hell, schattenfrei und der Wirkungsgrad ist (selbst wenn man ein KVG mit einberechnet) ziemlich gut. Jetzt
die ganzen > LED-Amortisationsbeschissrechnungen der Hersteller lustig gemacht. Lohnt > sich nach 16 Jahren oder so... > Die genauen Vergleiche hab ich leider nicht im Zugriff. Kannst Du dessen Berechnung in Erfahrung bringen? Ich habe mir letztens nämlich mal was mit LM301B Streifenplatinen durchgerechnet
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
Fenster liegt. Und bei deiner Dimensionierung ist die LED on, wenn die Spannung im Fenster zwischen 16,5V und 40V liegt, gemäß den angegebenen Formeln. Also unter 16,5V aus. Und das bestätigst du ja als Testergebnis. Wo ist also das Problem? Edit: Da war einer schneller
16,5V 16,01V * 2,5V = 40V
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
auch 5 nehmen 3,65 x 5= 18,25 (wird vielleicht ein bisschen knapp) wegen 0,7 Volt Verlustspannung vom LM358
Klebe es nach dem Einstellen fest! Außerdem kann Dein OPV nicht genügend Strom liefern. Nimm einen LM324 oder 2 LM358. Und Du solltest deine Akkus nur bis etwa 14V laden, dann werden sie etwa 3x so langsam kaputtgehen. Gruß Jonathan
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
16 Pfosten sind da drauf, was meinen die denn???
> Wo findet man größere (>=2 inch Höhe) 14- oder 16-Segment-Anzeigen in > China? hier z.B. https://de.aliexpress.com/item/2pcs-16-Segment-1Digit-Bit-1-digit-LED-Display-2-3inch-Common-Anode-16-segment-LED/32549918474.html?spm=2114.010208.3.37.
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LED Sequenzblinker
Club ;) Als LED nimmst Du am besten OSRAM Golden Dragon. Gibts bei Reichelt. Als Treiber einen 16x150mA Konstantstromtreiber TLC irgentwas. https://www.reichelt.de/Components/LY-W5AM/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3035&ARTICLE=111554&SEARCH=dragon&OFFSET=16&WKID=0& musst schauen, ob Bernstein
InGaAlP Thinfilm • Abstrahlwinkel bei 50 % IV: 170° • Farbe: amber (617 nm) • Lichtausbeute: typ. 82 lm/W • Lichtstrom: typ. 74 lm Anwendungen • Ampel- und Signalanlagen Das ist hell genug, allemale. 82lm/W bei ca.2Watt sind das in etwa 150Lumen. Dann noch die Optik davor. Da hast Du (bei den blauen
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Konstantsromquelle regelbar bis 9A für SST-90 LED
Hallo, Fomrel lautet laut Datenblatt ( http://www.national.com/ds/LM/LM3434.pdf ,Seite 8 rechts oben ): Rsense = 60mV/I_LED Daher die 7mOhm. Das mit dem parallel Schalten der Widerstände hab ich (glaub) verstanden, auch das Zuschalten mittels Reedkontakten ist
@ Hans Anaut (hansanaut) >Fomrel lautet laut Datenblatt ( http://www.national.com/ds/LM/LM3434.pdf OK, ich war bei der Schaltung im Artikel [[Konstantstromquelle]. ,Seite 8 rechts oben ): >Das mit dem parallel Schalten der Widerstände hab ich (glaub) >verstanden, auch das Zuschalten
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
war bis gerade keiner bekannt, bei dem das spezifiziert wäre... >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf >0.3%/1000h typisch bei 125 °C Ja, das ist das, was auch der LM317 so bietet. 0,3% sind aber 3000ppm. Wie wir mit eigenen Messungen festgestellt haben, ist die Langzeitdrift eines LM317
des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also kaum sehen. Was denkst du?
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Frage zu Massen Layout
Auf der Steckt ein A/D Wandler LTC1869 mit 100kSps und 8 analogen Eingangsstufen. Diese besitzt 3xLM317 und 2xLM377 mit jeweils 10µ->100n->LM3XX->100n->1µ->100µ Beschaltung. 1xLM317 und 1xLM377 für Impedanzwandler 1xLM317 und 1xLM377 für Filter 1xLM317 für A/D Wandler Auf der habe ich bis
Ein LM7805 senkrecht ? Eine schlechte Idee. Falls was zu verheizen ist, liegend. dann bringt ma mit etwas Kupfer drunter bis 1W weg.
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[S] Bezugsquelle für LM338
TME hat LM338T von TI: https://www.tme.eu/de/details/lm338t_nopb/einstellbare-ldo-spannungsregler/texas-instruments/
zu Fuß" mit ein paar LM741 und 2N3055.
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
ppm/°C) und nachgeschalteten internen OPV mit Verstärkung von 2. Die gibt es aber auch mit 14 oder 16 Bit. Weil ich auf 5V und 10V kommen wollte habe ich den beiden Ausgängen jeweils einen LM8261 nachgeschaltet die mit 12V versorgt wurden. Auf Präzision kam es dabei nicht so richtig an, daher habe
Oder wie oben vorgeschlagen den: - LM8261 - LM324N - OPA4192ID
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung zu wenig Strom
des LM317.
nachrüsten, aber ich glaube bei Verpolung passiert ihr nichts) [pre] +-----+ 1N4001 10-16V --+--|LM317|--2R7--+-|>|-+------+ | +-----+ 1W | | | | | | | | | +----+-1k--+ 24k | | | | |
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Suche sehr sparsame 12V Lampe für 12V PB Akku
bei 80er Farbwiedergabe ist ein gutes Eirschalenweiß von der Lichtfarbe und du hättest bei 100mA ~194lm bzw. 248lm/W bei 0,78W. Die 3000K-Variante erreicht "nur" noch 233lm/W bei 100mA. https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine-5000k https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine
intern einen Gleichrichter mit einem Elko zur Siebung. Also ist eingangsseitig alles zwischen 10V und 16VDC geeignet. Ansonst würde auch ich einen aktuellen LED-Streifen mit möglichst hohem Wirkungsgrad(lm/W) mit gutem RA-Wert(>80) kaufen und den in einem kleinen und einen größeren Abschnitt umschaltbar
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
> http://www.led-treiber.de/html/leds_fader.html#Simple-Fader mit LM358, BUZ11 und R1=0,16Ohm inzwischen aufgebaut, sie funktioniert hervorragend! Michael B. schrieb im Beitrag #5026144: > ...kann eine zusätzliche Kompensation > helfen, die Bauteilwerte 10n und 10k
://www.led-treiber.de/html/leds_fader.html#Simple-Fader > > mit LM358, BUZ11 und R1=0,16Ohm inzwischen aufgebaut, sie funktioniert > hervorragend! ... > Vielen Dank noch mal an alle die zielführende Hinweise gegeben haben. Gerne! Ich freue mich über die Rückmeldung
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Elektor Reflow Ofen
Bauteilliste für eine kompakte Ofensteuerung, wie ich sie bauen würde/werde: 1x atmega8-pdip 1x quarz, 16MHz HC49 2x Kerko 33p 1x 7805 (TO-92) 1x Elko 100µF/16V 105°C 1x Elko 220µF/35V 105°C 4x LED 3mm oder 5mm 4x Taster DT6 1x LCD (1x16 oder 2x16) 7x Kerko 100n 1x Trafo 1x9V, 2.8VA z.B. Era EI30
fing nicht mit dem Mikroprozessor an Obiges geht auch so: Trafo 12V Glaichrichter 7805 1x LM324 1x NE555 2x Taster 2x LED 1x MOC3021 1x TIC246M alternativ zu TIC und Triac: 1x BC547+ 1x 1n4001 + 1x Relais (Spule 12V, Kontakt: 16A/250VAC) 1x Poti 10kOhm 1x 1n4148 Ein paar Widerstände
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OPV gerregeltes Netzteil
MaWin schrieb: > Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >den LM317HV. Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von 25 Volt
Buna-Pelzer schrieb im Beitrag #3143840: > MaWin schrieb: >> Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >>den LM317HV. > > Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von > max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von
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5V ca.3A im KFZ erzeugen
bin) weitergeführt wird. Bauteil Typ Wert Artikelnummer Step Down LM2670-5 5V/3A ??? D1 1N5400 50V/3A Reichelt 1N5400 L1 ??? 47uH/6A ??? Cin ??? 66uF/16V ??? CB ???
Hi, LM2576-5: "LM 2576 T5,0" Ringkerne: "L-PISR 33µ" Schutzdiode: "1,5KE 18A" oder "1,5KE 18CA" 10nF C: "X7R-2,5 10N"
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I2C und STM8
Testen sein soll um zu sehen, ob die STM8 Peripherie das korrekt wegsendet (0x90 ist Adresse eines LM75) [c] I2C_CR1 = 0; // Power disable, clock stretching enable I2C_FREQR = 16; // 16 MHZ F_CPU I2C_CCRL = 16; I2C_CCRH = 00; I2C_TRISER = 17; I2C_OARH
Ich schaffs einfach nicht, was mach ich falsch? [c] void initI2C(){ float freq = 16; //16MHz float period_time = (1/freq) * 1000; //period_time in ns uint16_t result = 5000 / period_time; GPIOB->DDR = (1<<SCL) | (1<<SDA); //set SCL and SDA as Output GPIOB->CR1 = (1<<
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Impedanzwander
>Noch eine Frage (Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand >kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen? Ich habe keinen LM358 im Simulationsprogramm. Das ist auch nicht nötig: der LM358 beinhaltet 2 OPAs im DIL8, der LM324 vier im
Zunächst werden die eingehenden Ultraschallaute der Fledermäuse (ultrasonic transducer) verstärkt (2xLM386) dann 16fach (4024) geteilt. Dadurch werden die Ultraschalllaute der Fledermäuse, die zwischen ca. 18 und 80kHz liegen in den für Menschen hörbaren Bereich <16kHz "umgewandelt". Die Eigenart der
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
diesen Schwachsinn. Ein LD1117 / LM1117 hat eine definierte Anschlußbelegung, unabhängig vom tatsächlichen Hersteller.
Regulation und den Abfall der Ausgangsspannung um 1% bei Erhöhung der Eingangsspannung von 5V auf 16V? LG, Sebastian
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ATX-Netzteil mit integrierter USV-Funktion selber bauen
1208.html Was mir jetzt also noch fehlt ist die Umschaltung Netzteil und Akku sowie StepDown von 16 bzw. 14,8 Volt auf die 12V für die PicoPSU.
Diese Schaltung werde ich integrieren: http://files.elv.de/service/manuals/LM16/65821_LM16_KM_G_060105.pdf Universal-Lademodul für 1–16 NC/NiMH-Zellen
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230V/16A auf Platine an Relais - Isolierung + Belastbarkeit
wird und dann möchte ich nicht, dass der LM358 abstirbt. Großes Danke für den Input!
auch nur einen Bruchteil der "Referenz" von Martin. Neugierig wäre ich dann aber schon, warum ein 16A-C-Automat verbaut wird und 16A draufgeschrieben wird.
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KSQ High Side
#5861022: > Vielleicht habt Ihr ja noch andere Ideen wie man das geschickter lösen > kann. Mit LM317.
Sven S. schrieb im Beitrag #5861028: > Mit LM317. Ja, OK. Aber ab 10 kHz geht Ripple Rejection herunter. Bei 100 kHz ist sie von 60 dB auf 40 dB gesunken und sinkt weiter. Wenn das keine Rolle spielt ist der LM317 eine gute Wahl. mfg klaus
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Elektretmikrofon und LM 386N-1 als Verstärker
Ohne Arbeitspunkteinstellung des LM dürfte nur die Pos. Halbwelle verstärkt werden..oder?
zu Kondensator (47 und 1000 µF ausprobiert), dann zu Widerstand 10K, dann abzweigung zu input+ von lm 386n-1 und dann weiter zu mikroplus. Sorry für das schlechte schema im anhang, ich hab sowas noch nie gemacht. hoffe es ist verständlich. an dem lm 386n-1 kommt dann der schalkreis dran, den ich oben
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
es um den LM324
Würden > 1KOhm Widerstände ausreichen? Wie gross müsste der einzelne Widerstand > sein wenn ich 16 OPV`s verbinden möchte? Gibts da eine Regel? Impulse, das klingt wie an/aus, wie digital, was willst du da mit analogen Operationsverstärkern. Ggf. passen Komparatoren wie LM393 besser, deren
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Suche Ersatz für IC aus Step-Down Wandler
verbauen. Ich habe schonmal ein wenig gesucht, und bei Conrad einen DC/DC Wandler gefunden: LM 317 T (http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22754/STMICROELECTRONICS/LM317T.html) Nun stellt sich für mich die frage: Wie müsste die Schaltung für diesen IC aussehen, um aus 5V Eingangsspannung
LM317 linear <> Schaltregler mit 90% Effizienz. Mal angenommen die Eingangsspannung ist 5V: (5-1.8)*5A Verlustleistung beim Linearregler.