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Spannungsregler mit PWM Eingang - gibt es sowas?
Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Spannungsregler, ähnlich LM317, bei dem man die Ausgangsspannung über ein PWM Signal einstellen kann. D.h. ein µC (3,3V Pegel) gibt eine PWM aus und hiermit wird dann eine Ausgangsspannung verändert. Für den LM317 habe ich
Christian S. schrieb im Beitrag #7772422: > ... ähnlich LM317, bei dem > man die Ausgangsspannung über ein PWM Signal einstellen kann. > > D.h... > U_Ein = 8-16V > I ~ 300mA > U_aus = 2,7V bis 6V > > Viele Grüße > Chris Das geht auch mit dem LM317
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Lab.-Netzteil unregelbar, Ausschaltschwingungen
;-) Ich würde einfachmal den Endstufentransistor auswechseln und schauen obs hilft. Tausch den LM317 und die kiste läuft wieder!
lol LM317T... da kann doch eigentlich gar nichts anderes kaputtgehen wenn beim einschalten keine dioden und kondensatoren in flammen aufgehen. du brauchst einen neuen LM317T, das ist das ding hinten auf
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Stromquelle funktioniert nicht wie geplant
Tany schrieb im Beitrag #6537756: > Mit ein LM317L und 620 (330) Ohm Widerstand kann man ca. 2,2 (4) mA > realisieren. Einfacher geht nicht. Der LM317L ist im DB mit einem minimalem Laststrom von max. 5 mA typ. 3,5 mA spezifiert. Waa machst
Aussage, oder auch nicht: TI spec. typ 1.5mA (Abschnitt 7.5) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l.pdf?ts=1609765829385&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252Fsearch%253Fq%253Dlm317l%2526oq%253Dlm317l%2526gs_l%253Dmobile-heirloom-hp.12...0.0.1.3383.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0....0...1c..34.mobile-heirloom-hp
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Selbstbau Ladegerät lädt Handy nicht auf, warum?
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21 suche "primitivsten". Reduziere also mal den Strom, den dein LM317 durchlässt. Die Schaltung LM317 udn 7805 hintereinander ist übrigens ziemlicher Murks. Ein L200 ist eleganter, und wenn man ihn nicht da hat, sollte man einen LM317 alleine verwenden, suche in der FAQ "LM317 mit nachgerüsteter".
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DCF77 Pollin
Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. ich bedanke mich für die vielen tipps, und habe > eine menge gelernt. Nimm einen LM317L. Der braucht weniger Strom und ist kleiner
dem Widerstandsteiler. Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. Ja, ich weiß, du hast dich für einen LM317 entschieden. Der braucht mindestens 5mA Laststrom und wird mit 1.7V Differenz Vin - Vout
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Schaltung für 3W RGB LED
souverän. Geht zwar, solltest dich aber nach einer anderen >Lösung umsehen (gibt es ja genug -> z.B. LM317). Ist das ein großes Problem? Ich verstehe die Schaltungen mit LM317 irgendwie nicht so recht :/
nimm nicht das DB für den LM317 von ST, da ist ne falsche Skizze drin...
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
Armin L. schrieb im Beitrag #5922608: > hallo Chris, ich würde es ganz einfach mit einem LM317 versuchen, der > als Stromquelle beschaltet wird. Für 150mA würde ich es mit einem R=8.33 > ohm (statt 24ohm) versuchen, die Spannung von 1.9V wird sich dann von > selber einstellen. Den LM317
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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Hilfe zu STK500 Reparatur
bei einer Fassung die Targetspannung nicht vorhanden. Vom Support wurde empfohlen, die Spannung am LM317 nachzuprüfen, Also RS232 ging auch nicht. Mit PWRM über den oben genannten LM358 wird UAdj des LM317 erzeugt. Und damit Targetspannung. Fehlerursache: Haarriss in Leiterbahn. Konnte von außen mit
Ich würde ja erst mal den LM317 (U601) auslöten und ggv auch ersetzen
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Konstantstromquelle
Hallo Also ich will ein Konstantstrom erzeugen, die Schaltung befindet sich in dieser Seite mit LM317 ist nicht schlecht. http://www.thesunscreenman.comPt100So Mein Problem liegt jetzt daran, ich will das über den widerstand R1 1µA Konstantstrom fliesst was dann den LM317 Regler zerstören
@Tilman, "Das geht nicht mit dem LM317!" bitte auch den Text zur Schaltung durchlesen. Man kann sehr wohl 1mA mit dem LM317 regeln, man muß nur einen zusätzlichen Laststrom nach GND fließen lassen, 120 Ohm sollte reichen. Peter
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Windows 10 look&feel der Anwendungen?
LM317 schrieb im Beitrag #4216966: > Nach Video bei heise vergeht mir fast die Lust auf das neue > Windows. > Aber das erste Eindruck täuscht ja manchmal wie man weiß. > > http://www.heise.de/newsticker
hier? > Youtube-Video "Barschel Ehrenwort" Ups - habe falsch zitiert.Es gilt natuerlich user "LM317"
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Arduino Nano 9 V Versorgung und 140 mA
Hier soll es diskusionsmässig bitte nur um die Aufteilung der Verluste > gehen Dann macht der LM317 die 5V und der Arduino-Regler nichts. Also ist die Aufteilung der Verlustleistung so: LM317 alles, Arduino nichts.
> Dann macht der LM317 die 5V und der Arduino-Regler nichts. Also ist die > Aufteilung der Verlustleistung so: LM317 alles, Arduino nichts. Aha, LM317 verheizt 1,5 W und Arduino macht garnichts, auch Klasse… das ist
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A/D Beim Atmega16
Hi >Auf was bezieht sich deine Frage denn genau ... Z.B. auf das >9V Batterie --> LM317 Strombegrenzung 5mA --> LM317 Spannungsbegrenzung >5V MfG Spess
richtig. Ja aber wieso das denn ? Die AVCC-Leitung geht doch vor den Widerstand an den Ausgang vom LM317 ? Mfg Bqube
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3 symmetrische DC-Spannungen erzeugen
Bei allem fehlen die Widerstände für die Mindestlast der LM317. Siehe Datenblatt. Sonst können diese das fröhliche Schwingen anfangen.
der LM317 hatten wir hier im Forum doch bereits oft genug diskutiert in Dutzenden anderer Beiträge.
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
ja auch nur für den Standard-Strom, den ein 317er verträgt. Und einen anderen Linear-Regler als Strombegrenzung *vor* den LM317 zu schalten (z.B. LM150) scheitert an dessen zu geringer Eingangsspannungsfestigkeit...auch deshalb bin ich auf den LT1074
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt
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Parallele Widerstände rechnung
einem Widerstand parallel in Reihe schalte Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 umzuschalten? > habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen.
einem Widerstand parallel in Reihe schalte > >Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 >umzuschalten? Wollte Stufenfreie einstellung haben ^^. >> habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen > >Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen. Dachte die kann
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AC/DC gleichrichter
Aber der LM317 kann doch nur mit DC versorgt werden(datenblatt, seite 2).
Es gibt noch den LM317LDG. Der kann bis Ueinmax= 41,2V. Aber eben smd.
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Line Regulation durch Kaskadierung von Spannungsreglern verbessern?
LM317 um 2,4 V ändert. Kommt also auch hin. Offensichtlich unterdrückt er die dynamischen Spannungssprünge unzureichend. Der LM317 hat aber gerade mal 63 dB. Um die Spezifikation zu erfüllen brauche ich
Gerade den LM317 kann man in spezieller Weise mit einem zweite LM317 als Vorregler beschalten. Details stehen im Datenblatt.
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Spule für MC34063 Step-Down
Eigenbedarf des LM317 liegt bei ca. 5 uA wenn ich mich recht entsinne.
Lion mit mc 34063? Da muss ich passen, bin ich raus. Da nimm einen BQ24 irgentwas und keinen lm317 oder Konsortien.
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Labornetzteil Elektor 04/90 nur Probleme.
Aber arbeiten im Sinne von seine Funktion erfüllen ist laut Datenblatt nicht gegeben! Auch der LM317 kann so keine Spannung regeln. IMHO ist D4 falsch herum eingezeichnet bzw. überflüssig und R5 mit 680 Ohm für den LM317 zu hochohmig. Im DB des LM317 werden nicht umsonst 240Ohm verwendet!
schützt den µA741 schrieb im Beitrag #2989109: > Auch der LM317 kann so keine Spannung regeln. IMHO ist D4 falsch herum > eingezeichnet bzw. überflüssig und R5 mit 680 Ohm für den LM317 zu > hochohmig. Im DB des LM317 werden nicht umsonst 240Ohm verwendet!
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Strombegrenzung eingebaut, die ein kleinerer Stromlimit erlaubt, als die LM317-interne Srombegrenzung. Dies kann man natürlich weglassen. Wenn Du mehr zu dieser und andern Schaltungen zum Thema LM317 erfhren möchtest, empfehle ich Dir diesen Elektronik-Minikurs: "LM317
eine Lösung mit dem Trafo gezeigt wird: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Bitte den Text dazu lesen im Kapitel "LM317 und die Verlustleistung". Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Wenn die Methode mit dem Trafo nicht
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Rollstuhl tunen
LUKAS schrieb im Beitrag #5058808: > Womit steurre ich das Relais an kann ich einen LM317 und ein Poti zum > Regeln nehmen? Im Lukas Evangelium steht, dass man mit einem LM317 eine regelbare Spannung erzeugen kann, die man dann einfach nur noch mit einem Relais verstärken braucht.
#5058813: > Nach dem ersten Test wird er allerdings einen neuen > Rollstuhl brauchen Und einen neuen LM317!
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Labornetzteil Wieder einmal!
Also bis jetzt habe ich noch nirgendwo rausgelesen das die Sache mit dem LM317 "blöd" ist. Was ist denn das FS12/73?
wenn ich ein uC gesteuertes Netzteil (kompliziert) baue, im Vergleich zu einem mit einem aufgebohrten LM317?
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Konstantstromquelle für einen Haufen LEDs
Wie wäre es mit einem LM317 als Konstantstromquelle, wenn du zwei nimmst ersparst du dir auch die Serienwiderstände.
die Spannung vor dem Lm317 auf ca. >55V, und hinter dem Lm317 auf ca. 45V ab. Passt doch in etwa. >Allerdings messe ich immer einen Strom von 50mA. Er scheint einfach >nichts zu regeln. Wo misst du denn den Strom
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2-3 Volt Verheizen
3Watt muss man schon thermisch gut anbinden). Die Frage ans Forum, gibt es eine Schaltung mit z.B. LM317, mit der ich konstant 2-3V verheizen kann?
weiteren Vorgehensweise, bin gespannt auf das Endresultat. Mich würde das Ergebnis mit dem floating LM317 interessieren.
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Konstanstromlast bauen
Fälle nicht die mit dem LM317, denn der braucht ja schon 1,25V über dem Shunt, und dann irgendwas um die 1,5V...2V über den LM317 selbst. Macht also schon an/um die 3V, die der LM317 als Stromquelle zum funktionieren braucht.
Jens G. schrieb im Beitrag #5580966: > Auf alle Fälle nicht die mit dem LM317, denn der braucht ja schon 1,25V > über dem Shunt, und dann irgendwas um die 1,5V...2V über den LM317 > selbst. Macht also schon an/um die 3V, die der LM317 als Stromquelle zum > funktionieren
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
Thomson ist der output range mit > 0-25V und 0- 1,2A angegeben allerdings bezieht sich das ja auf die LM317 > Variante. Wird sich das durch den Einsatz der LM338 ändern? Kaum. Die Ref.-Spannung ist so gut wie identisch (min., typ. und max. Wert liegen beim LM338 nur 10mV unter dem vom LM317) und selbst
auch der LM338 nicht mehr. Aber wie auch immer, es ging mehr um die Schaltung selbst - und da kann man ohne Probleme den in der Originalschaltung verwendeten LM317 durch den 'stärkeren' LM338 austauschen, da eben
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
> Kann ich dies ganz simpel mit einem LM317 und Widerstand (0.89Ohm) > dahinter wie im Datenblatt beschrieben bewerkstelligen? Da wirst du einfach mal die Verlustleistung ausrechnen muessen und dann mal schauen welchen LM317 und welchen
, nämlich 1,25V über den Stromfühlerwiderstand (der bei 1,4A stolze 1,75W verbrät) und der Rest im LM317 (dort also mindestens 2,45W). Mit einem LM317T kannst Du bei 12V Versorgungsspannung also maximal 3x Cree XM-L in Serie betreiben. Die Verluste im LM317T sind P_317 = (12V - 1,25V - U_led) *
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Rauscharme Spannungsversorgung
LM317 schrieb im Beitrag #4176962: > Ingenieur schrieb: >>> Rauscharm sind die LM317 Regler. >> Und da wäre ich mir nicht mal sicher, ob das inhaltlich stimmig ist. > > Dann kennst du das hier noch
LM317 schrieb im Beitrag #4176962: > Dann kennst du das hier noch nicht: > > Beitrag "Re: LM317 ein paar Fragen" Ich würde für Audio trotzdem keinen 317 nehmen, jedenfalls nicht für rauscharme Versorgungen
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
, ist LM317 & Co haben keinen richtigen Massebezug ala 78xx. MFG Falk
Drop heisst, dass die Regler mit geringer Differenz zwischen Vin ud Vout noch sauber arbeiten. Lm317: ~2,5V LM1084: ~1V >also kann ich die oben gepostete schaltung übernehmen?!? Ja. Wenn du LM317 verwendest (22 Cent) kannst du die auch wesentlich beruhigter parallel schalten, die sind von
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Kompakte KSQ LED 20mA
Lars V. schrieb im Beitrag #5660697: > Mit dem LM317 und dem Widerstand nur zwei Bauteile für die KSQ.
Mir ist aufgefallen, dass es nach Gleichrichtung keinen Ko oder Elko gibt... Packt der LM 317 das?
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Konstantstromquelle mit 7805
nicht die Rauschspannung. Schau mal auf Seite 8 links oben von diesem Link, ist zwar nicht der LM317, sondern der LM196, aber dieser funktioniert sehr ähnlich: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8697/NSC/LM196.html Wichtig: Die im Datenblatt des LM317 angegebenen Rauschwerte gelten
mit dem LM78XX (zwei Widerstände, ein Kondensator und eine Schutzdiode zusätzlich). Wen das aber nicht stört, und auch nicht, daß der LM317 eine etwas höhere Drop-out Spannung aufweist, hat mit dem LM317 einen
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
, ist ein LM317 wohl kaum die richtige Wahl. Der benötigt, zumindest nach Datenblatt, mindestens 3V zwischen Ein- und Ausgang.
8 bis 9 Volt einstellen und daraus dann zwei LM317 für einmal 5V und einmal 3,3V versorgen.
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Bipolar-Transistor: minimal notwendiger Basisstrom?
Helmut S. schrieb im Beitrag #2973517: > Z. B. mit dem LM317 plus zwei Widerständen. Seit wann ist der LM317 effizienter als ein LM7805?
und sicher. Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #2973536: > Helmut S. schrieb: >> Z. B. mit dem LM317 plus zwei Widerständen. > > Seit wann ist der LM317 effizienter als ein LM7805? Das frage ich mich auch. Ein z.B. MC34063 ist etwas altmodisch und braucht eine Speicherdrossel, aber schlägt
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Spannungsregler IC gesucht
der -1,25V erzeugt. Diese Spannung verwendest du dann als Bezugspunkt für das Einstellnetzwerk des LM317. Jetzt kannst du die Ausgangsspannung mit dem LM317 lückenlos bis 0V einstellen.
sollte man dann noch den LM317 als Ballast in der Schaltung haben wenn das drumrum mehr Aufwand ist als er spart?
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Spannungsregler Hilfe
LM317
des LM317 bekommen. Und du misst auch ganz sicher zwischen dem Ausgang des LM317 und GND? Nicht, dass du aus Versehen immer an der falschen Stelle misst, weiß ja nicht, wie kompakt und unübersichtlich du
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Können Sie mir bitte sagen Was Für ein Bauteil ist das?
1982... das müssten dann schon SI-Dioden sein, Germanium und Selen, das war noch früher. 2 x LM317T, das deutet darauf hin daß Strom UND Spannung regelbar sind. Der eine LM317 hängt dann in der Zuleitung für den anderen und hat einen festen Lastwiderstand mit einigen Ohm. Über die Spannung an diesem
Niko schrieb im Beitrag #3498685: > Nachdem ich die beiden LM317T und ein Poti wechselte, bekomme ich jetzt > eine Spannung von 1,5V bis ca. 12V raus. Löte mal an die LM317 noch 100-nF-Abblockkondensatoren an. Nicht, dass die irgendwann mal anfangen zu
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Dioden am 7905
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_07.gif http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Quelle: "LM317 runter bis Null Volt und frei definierbare Strombegrenzung" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Gruss Thomas
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Kleines Dualnetzteil, würde es so gehen ?
kannst du auf den Basisanschluss komplett verzichten oder du machst es so wie in den Datenblättern für lm7805 lm317 usw. angegeben mit einem pnp Tr. mfg
stimmt auch nicht , geht mit lm317 so nicht !!!
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Netzteil bauen
die Ausgangstransistoren überhitzen werden und das Netzteil keinen Schutz vor Überhitzung hat (der LM317 alleine hätte) und es keinen SOA Schutz der Transistoren gibt (der LM317 intern hätte) und es kein Foldback bei Kurzschluss gibt (der LM317 alleine macht das). Man hat also durch die "Erweiterung
Solche schaltung habe ich schon öfter gebastelt. Lm317, LM350, LM338 Sonst würde ich nicht Fragen.
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Konstantenstromquelle 1mA gesucht
hab mir mal die pdf datei angesehen. der lm317 wird da aber anders beschaltet als das herstellerdatenblatt es vorsieht - da fehlt der spannungsbestimmende widerstand nach masse...oder sehe ich da was falsch?
www.tech-chat.de Der Konstantstrom Ikonst ergibt sich dann zu I = U/R Und da U im Fall des LM317 immer 1,25V ist (Spannung zwischen ADJ und OUT ist immer 1,25V beim LM317) läßt sich so eine einfache Konstantstromquelle aufbauen. Wie bei jeder Konstanstromquelle muß man auch hier in den Betriebsspannungsgrenzen
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48V auf 6V reduzieren
A-Angabe bei den LM317 auf sich? Ist das erst interessant wenn man die Teile als Stromregler verbaut? Nehmen wir an am Eingang liegen 555mA an - Sollte Aout des LM317 dann darüber oder darunter liegen? Vielen Dank euch
Der LM317HV geht bis 57V. Sonderlich effzient ist das bei 5mA aber nicht.
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Spannungsregler 12 V
nur eine Art Steller. >Kondensatoren http://www.modding-faq.de/moddingfaq/lueftersteuerungen/lm317/lm317schematic.gif Also bei mir sehe ich die Kondensatoren. > Kompetenz der Seite Zunächst mal: Es ist NICHT meine Seite. Es ist nur eine Seite, die ich -mehr oder weniger zufällig- schnell
Bastelkiste mal etwas mau aussieht, wg Reglern mit ausreichend Leistung: Ausnahmslos alle Linearregler (LM-Serie) lassen sich im Ausgangsstrom mittels Endstufe (beim LM317) oder Längsstufe (beim LM78xx) fast beliebig in der Ausgangsleistung steigern. Der gewählte Transistor sollte dan natürlich die gewünschte
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Batterie-Ladegerät
tausche den > Spannungsregler, dann werden wir weitersehen. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793
Michael B. schrieb im Beitrag #7628714: > https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793 https://web.archive.org/web/20240321171758/https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793 Das ist ein typischer gefälschter Halbleiter.
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Netzteil Projekt
Was sagt ihr zu meinen 1. Eagle arbeiten? Sehr schlimm? ;) Grüße Sebastian Edit: Der LM317 schafft gerade mal 1 Ampere - also sind die beworbenen 1,5A totaler Beschiss oder?
>Also der LM317T hat laut Datenblatt bei mir eine andere Belegung. Häää 1. Pin is ADJ 2. Pin is Ausgang 3. Pin is Eingang Sagen sowohl Symbol als auch Gehäusezeichnung.
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Labornetzgerät und negative Spannung
Folgende Eckdaten stelle ich mir mal so vor, was das Labornetzgerät leisten soll. Regelkreis 1 (LM317): 0-30V 0-1A Regelkreis 2 (Regler noch nicht gesucht): 0-30V 0-3/5A Festspannungskreis: +12V -12V +5V -5V Zum Thema. Ich verwende einen LM317 als Regler. Der LM317 regelt aber ja
Du kannst aber auch mal nach dem LM350 suchen. Der verträgt 3 Ampere und ist anschlußgleich zum LM317. MfG Paul
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Laserdiode aus dem DVD Brenner
sie zerstört wird. Hat jemand eine einfache Treiberschaltung dafür? Bitte ohne Treiber-ICs! Geht ein LM317? Danke, #Markus
für die Dinger? Warum ist im DVD Brenner kein LM317? ich dachte, die Zeiten sind (glücklicherweise?) vorbei, wo wir 2x5.1V Z-Dioden in Riehe schalten mussten, weil es keine 10Volt Z-Dioden gab. Also warum etwas mit nem LM317 nachbauen, wenn es
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
! Mein Kurzzeitgedächtnis 🤦! Ich meinte R5 und D3, also die Beschaltung von Q1. Der Rest mit den LM317 ist mir schon klar.
aufgebaut. Der Fall wird im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1641097833769 Figure 17 gezeigt. Dort sogar ohne Diode.
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brauche hilfe, Ladegerät für 3x12V Bleiakkus in Reihe
voll lade. derzeit Lade ich sie mit einem Netzgerät auf 14,4 V parallel, in dem Netzteil ist ein LM317 verbaut. Nun wurde mir bisher geraten einfach nen LM317 mit seiner Typischen Beschaltung zu nehmen auf 43,2 V einzustellen und die Akku´s dann in Reihe zu laden. Da ich sie derzeit ja mit nem LM317
zum Thema LM317H oder LM317.... ich nutze verpolungssicher Stecker, dann noch ne Sicherung, wenn beides nicht reicht Pech gehabt ... den L200 habe ich mir auch schon angeschaut, ist aber letztlich nix anderes
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
über Adjust regelt nie bis 0 Volt geht, funktioniert auch die Strombegrenzung nicht bis 0 mA. Daß LM317 ein IC ist habe ich wegen der 3 Anschlüsse als Transistor gelten lassen. Zur Funktion: der Stromregeltransistor vor LM317 ist im Normalfall immer durchgeschaltet. Erst wenn die Strombegrenzung
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Milliohm-Meter, einfach, gut
schon warm. 50 K Temperatur bei 200 ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Mit dem LM317 als 1 A Stromquelle braucht man so ab 3,5 V Aufwärts
auch schon warm. 50 K Temperatur bei 200 > ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So > konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich > (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Der Abgleich ist äußerst einfach, man schaltet einem Lastwiderstand