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Können Sie mir bitte sagen Was Für ein Bauteil ist das?
1982... das müssten dann schon SI-Dioden sein, Germanium und Selen, das war noch früher. 2 x LM317T, das deutet darauf hin daß Strom UND Spannung regelbar sind. Der eine LM317 hängt dann in der Zuleitung für den anderen und hat einen festen Lastwiderstand mit einigen Ohm. Über die Spannung an diesem
Niko schrieb im Beitrag #3498685: > Nachdem ich die beiden LM317T und ein Poti wechselte, bekomme ich jetzt > eine Spannung von 1,5V bis ca. 12V raus. Löte mal an die LM317 noch 100-nF-Abblockkondensatoren an. Nicht, dass die irgendwann mal anfangen zu
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Dioden am 7905
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_07.gif http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Quelle: "LM317 runter bis Null Volt und frei definierbare Strombegrenzung" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Gruss Thomas
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Kleines Dualnetzteil, würde es so gehen ?
kannst du auf den Basisanschluss komplett verzichten oder du machst es so wie in den Datenblättern für lm7805 lm317 usw. angegeben mit einem pnp Tr. mfg
stimmt auch nicht , geht mit lm317 so nicht !!!
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Netzteil bauen
die Ausgangstransistoren überhitzen werden und das Netzteil keinen Schutz vor Überhitzung hat (der LM317 alleine hätte) und es keinen SOA Schutz der Transistoren gibt (der LM317 intern hätte) und es kein Foldback bei Kurzschluss gibt (der LM317 alleine macht das). Man hat also durch die "Erweiterung
Solche schaltung habe ich schon öfter gebastelt. Lm317, LM350, LM338 Sonst würde ich nicht Fragen.
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Konstantenstromquelle 1mA gesucht
hab mir mal die pdf datei angesehen. der lm317 wird da aber anders beschaltet als das herstellerdatenblatt es vorsieht - da fehlt der spannungsbestimmende widerstand nach masse...oder sehe ich da was falsch?
www.tech-chat.de Der Konstantstrom Ikonst ergibt sich dann zu I = U/R Und da U im Fall des LM317 immer 1,25V ist (Spannung zwischen ADJ und OUT ist immer 1,25V beim LM317) läßt sich so eine einfache Konstantstromquelle aufbauen. Wie bei jeder Konstanstromquelle muß man auch hier in den Betriebsspannungsgrenzen
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48V auf 6V reduzieren
A-Angabe bei den LM317 auf sich? Ist das erst interessant wenn man die Teile als Stromregler verbaut? Nehmen wir an am Eingang liegen 555mA an - Sollte Aout des LM317 dann darüber oder darunter liegen? Vielen Dank euch
Der LM317HV geht bis 57V. Sonderlich effzient ist das bei 5mA aber nicht.
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Spannungsregler 12 V
nur eine Art Steller. >Kondensatoren http://www.modding-faq.de/moddingfaq/lueftersteuerungen/lm317/lm317schematic.gif Also bei mir sehe ich die Kondensatoren. > Kompetenz der Seite Zunächst mal: Es ist NICHT meine Seite. Es ist nur eine Seite, die ich -mehr oder weniger zufällig- schnell
Bastelkiste mal etwas mau aussieht, wg Reglern mit ausreichend Leistung: Ausnahmslos alle Linearregler (LM-Serie) lassen sich im Ausgangsstrom mittels Endstufe (beim LM317) oder Längsstufe (beim LM78xx) fast beliebig in der Ausgangsleistung steigern. Der gewählte Transistor sollte dan natürlich die gewünschte
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Batterie-Ladegerät
tausche den > Spannungsregler, dann werden wir weitersehen. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793
Michael B. schrieb im Beitrag #7628714: > https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793 https://web.archive.org/web/20240321171758/https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793 Das ist ein typischer gefälschter Halbleiter.
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Netzteil Projekt
Was sagt ihr zu meinen 1. Eagle arbeiten? Sehr schlimm? ;) Grüße Sebastian Edit: Der LM317 schafft gerade mal 1 Ampere - also sind die beworbenen 1,5A totaler Beschiss oder?
>Also der LM317T hat laut Datenblatt bei mir eine andere Belegung. Häää 1. Pin is ADJ 2. Pin is Ausgang 3. Pin is Eingang Sagen sowohl Symbol als auch Gehäusezeichnung.
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Labornetzgerät und negative Spannung
Folgende Eckdaten stelle ich mir mal so vor, was das Labornetzgerät leisten soll. Regelkreis 1 (LM317): 0-30V 0-1A Regelkreis 2 (Regler noch nicht gesucht): 0-30V 0-3/5A Festspannungskreis: +12V -12V +5V -5V Zum Thema. Ich verwende einen LM317 als Regler. Der LM317 regelt aber ja
Du kannst aber auch mal nach dem LM350 suchen. Der verträgt 3 Ampere und ist anschlußgleich zum LM317. MfG Paul
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Laserdiode aus dem DVD Brenner
sie zerstört wird. Hat jemand eine einfache Treiberschaltung dafür? Bitte ohne Treiber-ICs! Geht ein LM317? Danke, #Markus
für die Dinger? Warum ist im DVD Brenner kein LM317? ich dachte, die Zeiten sind (glücklicherweise?) vorbei, wo wir 2x5.1V Z-Dioden in Riehe schalten mussten, weil es keine 10Volt Z-Dioden gab. Also warum etwas mit nem LM317 nachbauen, wenn es
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
! Mein Kurzzeitgedächtnis 🤦! Ich meinte R5 und D3, also die Beschaltung von Q1. Der Rest mit den LM317 ist mir schon klar.
aufgebaut. Der Fall wird im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1641097833769 Figure 17 gezeigt. Dort sogar ohne Diode.
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brauche hilfe, Ladegerät für 3x12V Bleiakkus in Reihe
voll lade. derzeit Lade ich sie mit einem Netzgerät auf 14,4 V parallel, in dem Netzteil ist ein LM317 verbaut. Nun wurde mir bisher geraten einfach nen LM317 mit seiner Typischen Beschaltung zu nehmen auf 43,2 V einzustellen und die Akku´s dann in Reihe zu laden. Da ich sie derzeit ja mit nem LM317
zum Thema LM317H oder LM317.... ich nutze verpolungssicher Stecker, dann noch ne Sicherung, wenn beides nicht reicht Pech gehabt ... den L200 habe ich mir auch schon angeschaut, ist aber letztlich nix anderes
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
über Adjust regelt nie bis 0 Volt geht, funktioniert auch die Strombegrenzung nicht bis 0 mA. Daß LM317 ein IC ist habe ich wegen der 3 Anschlüsse als Transistor gelten lassen. Zur Funktion: der Stromregeltransistor vor LM317 ist im Normalfall immer durchgeschaltet. Erst wenn die Strombegrenzung
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Milliohm-Meter, einfach, gut
schon warm. 50 K Temperatur bei 200 ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Mit dem LM317 als 1 A Stromquelle braucht man so ab 3,5 V Aufwärts
auch schon warm. 50 K Temperatur bei 200 > ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So > konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich > (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Der Abgleich ist äußerst einfach, man schaltet einem Lastwiderstand
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Spannungsegler 4,5V
Hallo, danke! Reicht es dann einfach den LM317 als Spannungsquelle zu beschalten wie hier zu sehen ist, damit ich quasi die Batterie "ersetzen" kann? http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm oder brauche ich eine KSQ? Konkret
Wenn schon LM317 als Festspannungsregler, dann mit Widerstand dahinter. Oder eben gleich den LM317 als KSQ beitreiben (R in Reihe und dahinter den FB-Pin anschließen). Siehe die ganzen KSQ-Artikel und Threads.
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
Ich würde es anders lösen: Zuerst eine umschaltbare oder einstellbare KSQ mit LM317 und dahinter einen LM317 als Spannungsregler. Blackbird
Du stellst mit dem LM336 2.5V her und lässt dieses Spannung dann über einen 2.4k Ohm Widerstand zu Out vom LM317 fließen. Außerdem schließt du deinen LM317 Ausgang über 0.1 Ohm durch den Schalter SW2 gegen Masse kurz. Hast
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Konstant 6 Volt
Oder eine 9V-Batterie und Spannungsregler LM317
Hier trotzdem mal der Schaltplan für die LM317-Variante.
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5V => 1.5V Dioden-Lösung funktioniert nicht?
Das ist ein Fall für einen LM317 .
Habe mir den LM317 mal angesehen, wenn ich R1 = 470R und R2 = 100R nehmen würde, käme also ca. 1.5V raus? http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/ Jens
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Einstellbare Konstantstromquelle
und 300 mA Konstantstrom liefern kann. Diese ist für eine Diode gedacht. Ich habe schon über den LM317 gelesen, doch habe ich irgendwie das Gefühl, das der LM317 und ein Widerstand keine Sichere Sache ist. Ich dachte da noch an Stomspitzen und solche Dinge, die der Treiber auf jedenfall vernichten
mit einem normalen Poti einstellen. Nur sollte man sich dann langsam überlegen, ob es wirklich ein LM317 sein muss.
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Treiber für Laserdiode, steuerbarer Strom
." Was für ein Quark. Wodurch erzeugt denn der LM317 bitte schön Schaltspitzen? Es ist ein Linearregler!
Warum nicht? Wie > willst du den ansteuern? Für eine Stromsteuerung müßte man zwei Punkte > am LM317 differentiell treiben. Nein, man kann den Lm317 ja auf Masse legen, da kann man sehr einfach den Shunt umschalten.
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7607427: > Fast gut, > bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen. Genau, ansonsten ist die Schaltung ziemlich perfekt.
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Poti mit Widerstand in Reihe schalten
zu kommen muss das Poti 2,5k haben MaWin schrieb im Beitrag #6504489: > Nun, wenn man in einen LM317 12V reinschickt, kommen keine 12V mehr > raus, sondern mit Glück 10V maximal, dein Lüfter bringt also nicht mehr > die volle Leistung. stimmt aber auch, der LM will auch noch leben und braucht
Netz verfügbaren Anleitungen (z.B. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html) verbinden / verlöten. Das Ganze kann man dann noch mit Schrumpfschlauch entsprechend schützen. Fertig. Funktioniert perfekt. Beste Grüße Hannes
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Linearregulator Verständnisproblem
Hallo Leute, Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut und habe da bei einem ein Verständnisproblem. In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix besonderes. Wie die Regelung in diesem Fall genau funktioniert würde
Thomas schrieb im Beitrag #6925162: > Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut Die abgebildete ist keine. Wo hast du die her? > In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix > besonderes. Eigentlich schon. Parallelschaltung von Linearreglern
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Akku-Dummy für Linear-Laderegler
#4822518: > Kann das dem Laderegler oder dem Labornetzteil schaden? > > (im Labornetzteil ist ein LM317 verbaut) 1 Ohm, 4,3 V und LM317 passen nicht zusammen. Also Widerstand höher wählen und in Reihe zum LM317 eine Diode zur Sicherheit für die Stromversorgung. Direkt am Widerstand dann die Lademimik
> (im Labornetzteil ist ein LM317 verbaut) Ein LM317 mag vllt. ein (variables) Netzteil hermachen. Jedoch NIEMALS ein LABORnetzteil!
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
war bis gerade keiner bekannt, bei dem das spezifiziert wäre... >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf >0.3%/1000h typisch bei 125 °C Ja, das ist das, was auch der LM317 so bietet. 0,3% sind aber 3000ppm. Wie wir mit eigenen Messungen festgestellt haben, ist die Langzeitdrift eines LM317
#3099163: > Hhm, 25mV nach 14 Tagen entspricht 0,35% = 3500ppm nach 340h bei 70°C. > Soviel zeigt der LM317 typisch nach 1000h bei 125°C!! Ist der LM723 dann > nicht grottenschlecht?? Das Problem sind wahrscheinlich die Messbedingungen. Beim LM317 wurde wahrscheinlich das TO-3 Gehause für die Messung
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
meep schrieb im Beitrag #4254310: > oder besser 1.5-3V Dann würde ich einen LM317 vorschlagen.
dann einen 50ohm widerstand als verbraucher geschaltet habe.. aber nichmal 'ne brandblase :-) > LM317 wenn Du nicht bis hinab zu 0V brauchst. Ansonsten sollte die > Schaltung noch gehen wenn Du einen Rail-to-Rail-OP nimmst statt dem > LM358. ok, ich probiers mal mit 'nem LM317, und kaufe auch
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
Hallo, auf Anhieb fällt mir da nen LM317 ein, geht bis 1,5 Ampere, der kann aber nur von 1,2 Volt aufwärts. Gruss
2.56, hätte ich ja am Mega8 sowieso zur Verfügung. Die 2.56V dann noch einfach invertieren und den LM317 bis 0 runterregeln??? Wäre das so einfach Möglich??? Wenn der LM317 eine gewisse Differenz benötigt, hätte ich auch die Möglichkeit -12/+12V als Eingangsspannung zu nehmen. -12V an Masse? Geht
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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LEDs an 18V oder 24V?
Joa. Aber 14 LM317 kosten doch nicht soo viel...
auch noch? Wüsste spontan nicht, was dagegen sprechen sollte, außer vielleicht die Einregelzeit des LM317. Gruß Jens
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L200 Abkündigung >> Alternative?
Olaf schrieb im Beitrag #6446752: > Irgendwie reicht doch immer der LM317 aus. Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen.
#6446785: > Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte > man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen. Hi, den nehm ich: sieht aus wie der LM317 ciao gustav
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
werden und bei der Ladeschlussspannung von 13,8V abschalten. Die Konstantstromquelle besteht aus einem LM317 mit der üblichen Standard-Kontantstromquellen-Beschaltung aus dem Datenblatt. Die Batteriespannung wird von einem µC gemessen, dieser sorgt auch für das abschalten des LM317 (über Relais). Rein
Hallo! Überwachen tut ein Mega8, der noch einige andere Dinge zu tun hat. Also du meinst den LM317 als Spannungsquelle schalten und vor dem LM317 einen Widerstand einzubauen?! lg thomas
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Eigene Eagle-Bibliothek
würde bei einem Trafo ja passen, man kann sie ja in beide Richtungen betreiben. Und nochmal zum LM317: Bei meinen LM317 und LM337 steht kein Präfix/Suffix, ich würde ja ein Foto machen, aber die Kamera ist außer Reichweite =) Das einzige was beim LM317 noch oben steht ist : MO347 Der Hersteller
Versorgungsspannung für ein IC ist Power wärend die Pole einer Batterie Supply sind. > Und nochmal zum LM317: > > Bei meinen LM317 und LM337 steht kein Präfix/Suffix, ich würde ja ein > Foto machen, aber die Kamera ist außer Reichweite =) > > Das einzige was beim LM317 noch oben steht ist : MO347
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Das mit dem LM317 ist sowieso egal, ob man das im Kopf ausrechnet oder einen LM317-Rechner benutzt. Außerdem bietet die App noch andere Funktionen außer dem LM317-Rechner. Gruß Transformator1
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LEDs über Mosfet schalten
Danke für deine Antwort. Zur Strombegrenzung verwende ich jeweils einen LM317, bei dem ich einen 1,2Ohm-Widerstand zwischen Adj/Out schalte. Gepuffert wird (vor den LM317) mit größeren Kondensatoren (15.000µF), für die Stromversorgung habe ich allerdings nur ein Schaltnetzteil
Aufbau so wie im Anhang geplant (Auszug). Wenn an der KSQ 4,2V abfallen und am Spannungsregulierendem LM317 nochmal 3V, hätte ich schon mal 32,8V bei ca. 1A (LM317 werden natürlich gekühlt). Oder wird das so nicht funktionieren...?
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
plus ein bischen > Vogelfutter. Leider ist der im Magazin nicht vorhanden, darum würde ich > einen LM317(kostet beim Harald 17cent) nehmen und ein bischen mehr > Vogelfutter (ein Widerstand plus ein Poti (damit kannst du dand die > Spannung verändern)) Was beim Magazinör bekommt man sogar den LM317
die Schaltung seither schon einmal ausprobiert? Wenn du kein Glück hast, sind wahrscheinlich der LM317 und/oder der NE5532 hinüber. Bevor du weitermachst, solltest du nachschauen, ob einer der Elkos einen dicken Bauch bekommen hat. Wenn ja, ersetze ihn. Dann kannst du den LM317 testen, indem
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
Oder einfach ein LM317 oder ähnlich und zwei Widerstände... Warum denn einfach, wenn es kompliziert und unzuverlässig geht?
Regler. Kanonischer Typ und von den Parametern weitgehend in Übereinstimmung mit dem 7805 ist der LM317. Eine Lösung mit 7805 nimmt man vielleicht für eine Bastelei am Wochenende in Kauf (weil man keinen LM317 in der Schublade hat). Aber ansonsten ist es Pfusch.
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Negative Spannung erzeugen, 250mA
Frage kam in mir unterbewusst eben auch auf aber ist nicht ganz durchgekommen. Ich brauch nur einen LM337 anstatt einem LM317 da ja der Strom nun reinfließt anstatt raus, hm? Aber reicht die Spannungsdifferenz zwischen Akku und GND von 3V für den LM denn um den Strom zu regulieren?
. Da Du Akkus entladen willst, muss der Strom aus dem Akku rausfliessen. Also Akku+ an Uin vom LM317, Uout(LM317) an 4R9 , Uadj zusammen mit dem 4R9 an GND, Akku- an GND und der Akku wird entladen. An dem 4R9 fallen 1,23V ab, Entladeschlußspannung der Akkus ist ca. 3,75V, bleiben für den LM317 ca
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Stromsenke / el. Last
den >> vielen Schutzschaltungen: > > Nein, der schaltet, der ist nicht für Linearbetrieb. > > LM395 wäre passender. Bei 1 Ampere max. Output und (3,40€ @ Reichelt) nicht wirklich sinnvoll als Ersatz für BD317 (zumindest in der Anwendung hier)
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs
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Bleiakku Laden
Kann ich auch einen LM317 als Konstantstromquelle und einen LM317 als Spannungsregler in Reihe schalten??
Obi Plal schrieb im Beitrag #2165206: > Kann ich auch einen LM317 als Konstantstromquelle und einen LM317 als > Spannungsregler in Reihe schalten?? Den L200 findest Du nicht so gut? Gruss Harald
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Referenzspannung knapp unter 5 V
> Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr > meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? Der LM317 ist ein guter Regler, aber das Problem ist dass an ihm eine wechselnde Last hängt
Reverend Voltage schrieb im Beitrag #5210133: >> Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr >> meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? > > Der LM317 ist ein guter Regler, aber das Problem ist dass an ihm eine > wechselnde
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Fragen zu: LED mit Festspannungs-Regler betreiben + LED Kühlung
die Schaltung mit dem LM317 zweimal braucht. Heißt das also ich muss 2 LM317 verbauen und kann nicht mehrere parallele LED- Reihen mit jeweils 2 LED´s an einem LM317 verwenden? Außerdem erwähnst du, dass man einen Kondensator
Der LM317 muss ein "TO-220" Teil sein und ein (kleines) Kühlblech (Alu) muss ran, ca. 10-20 qcm. Wenn die 4 LEDs betreiben willst, brauchst die 2x diese Schaltung mit je einem LM317 und einem "R" dran.
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Wahl von Spannungsreglerverschaltung für 30V, 15V und 5V
, da du dir ganz schön was einfallen lassen musst, dass deine LM317 nicht den "Magic Smoke" rauslassen.
LM317 schrieb im Beitrag #3078433: > Wofür ist eigentlich die Blechlasche am LM317 ? das weiss ich auch.. aber wir sind mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen, falls du es noch nicht bemerkt hast
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Messbrücken -Versorgung mit Linearregler
to Maintain Regulation (VI−VO = 40 V) 3 ILmin − 3.5 10 mA https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317-D.PDF Ob man die Ausgangsspannung eines LM317 als genau genug ansieht, um damit messen zu wollen, ist allerdings zweifelhaft. Wie wäre es bei den niedrigen Strömen mit einem shunt-Regler auf Basis
Danke für deinen Tipp, ich werde mir den TL431 mal anschauen. Ja den LM317 würde ich mit ein 240 Ohm Widerstand, einen Poti (bis 2k) und eine Eingangs- sowie Ausgangskondensator (1uF) betreiben. Michael B. schrieb im Beitrag #5638398: > Der LM317 braucht noch einen
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Ladeelektronik Selbstbau
LM317 zwischen Spannungswandler und Laderegler so funktionieren? Ich hätte einen Poti für den Widerstand verwendet um die gewünschten Ampere einstellen zu können, um den Spannungsabfall am LM317 zu kompensieren
eliminieren will und durch die gezeigte CCCV Akkuladeschaltung aus 0.36A begrenzten 13.8V Regler mit LM317 Schaltung ersetzen will. Falls der USB PD keinen Rückstrom verhindert sollte noch eine 1B4001 Diode vor den LM317. [pre] 20V --|>|--LM317... [/pre]
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Widerstand und schwankender Stromverbrauch
durch die Rechnung siehst hast du, je nach Belastund alles ander als deine gwünschten 1,5V. Der LM317 dürfte da ganz gut geeignet sein. http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/M/3/1/LM317.shtml Kurz überschlagen: P=(5-1,5)*0,4 = 1,4W. Kleines Kühlkörperchen dran, und passt. Auser
eigentlich für Kopfhörer gedacht - nicht regelbar) mit ran. Ich werde das morgen (heute) mit einem LM317 probieren. Danke!
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
. Und wie kommst du beim LM317 auf 1 Volt oder darunter? W.S.
Minimierung des Aufwands geht, dann tut es der LM317. Weniger als 1,2V ist selten. Ich hatte in der Taschengeldphase ein 7805 mit untergesetztem Poti verwendet (70er, der LM317 war wohl zu frisch). Das war dann ziemlich lang im Einsatz. Wenn mehr Strom
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
Wie ist den nun deine Eingangsspannung? Der von dir verwendete LM317T ist völlig falsch! Der ist nur bis 40V Eingangsspannung spezifiziert und kann auch nur 37V liefern. Du mußt den LM317HVT verwenden. Der verträgt bis zu 60V und kann bis zu 57V liefern. Und
Aus Beitrag "Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen" umgesetzt Lib und asy Dateien hierzu weiter oben im Text. :-)
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Spannungsregler / Leistungsermittlung
Stephan S. schrieb im Beitrag #7782922: > Doch der LM317 kann das nicht. Bei dem sinkt die Ausgangsspannung wenn > die Eingangsspannung sinkt. LM317 falsch angeschlossen! Er liefert exakt 4V am Ausgang, wenn die Eingangsspannung von 30V bis auf 6-7V
Marcel V. schrieb im Beitrag #7782929: > LM317 falsch angeschlossen! Er liefert exakt 4V am Ausgang, wenn die > Eingangsspannung von 30V bis auf 6-7V absinkt. Das im Bild ist die Schaltung vom LM317, die ich auf dem Steckbrett aufgebaut habe
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Laden eines Akkus 2200mA, 3.7V
L200, LM317 auf 4,2V einstellen. dealextreme.com
> Das heißt wenn ich den LM317 auf 4.2V einstelle kann ich bis > zu 1500mA ziehen und ein Universalnetzgerät anhängen oder?? Nein, weder der LM317 noch L200 noch das Universalnetztgerät halten die 4.2V auf 50mV genau ein.