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Problem: MOSFET geht ständig kaputt
externe Spannungsversorgung (die 16V) dran hatte. Scheinbar liegt es wirklich nur daran, dass die LM317er Schaltung in dem Moment nichts aufnehmen kann. Die LM317 Schaltung: ist übrigens der ganz klassische aufbau, wie im Datenblatt (mit 240 Ohm, 5K Poti, 100µF Elko, 100nF: am Ausgang). Ich habe
Spannungsfestigkeit wählen als knapp an den Grenzwerten er hält dann erheblich länger. Nimm einen mit 35V und Du hast ein Problem weniger.
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Audioverstärker mit NE5534 beginnt nach ca. 10 Minuten zu pfeiffen?
Mich wundert dein Bild. Hast du etwa KEINEN Kühlkörper an die LM3886 drangeschraubt ?
MaWin schrieb im Beitrag #4014894: > Mich wundert dein Bild. Hast du etwa KEINEN Kühlkörper an die LM3886 > drangeschraubt ? Doch natürlich! Das ist nur das Bild von der Platine!
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Transistor nach Spannungsregler
den LM350 und den Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA Schutz wirkt das auch auf den PNP und schützt
Spannung wird es ggf. mit der Spannung knapp und man könnte Spannungseinbrüche bekommen. Auch der LM350 verträgt nur eine begrenzte Spannung (35 V). Für 24 V am Ausgang wird es da schon recht knapp.
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Amazon LM317 Voltage keeps increasing Amazon
Wieso funktioniert es mit dem LM338T bei mir und beim TO mit dem LM317 (der stromschwächeren Version) nicht. Kurzfassung: Beziehe mich auf Datenblatt von TI LM317 SLVS044X–SEPTEMBER 1997–REVISED SEPTEMBER 2016 Vergesst das oben
Marcel V. schrieb im Beitrag #7947283: > damit der LM317 nicht denkt Der LM317 denkt auch ohne Widerstand nicht.
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um
> Das ein LM337 ( Für mich das Selbe nur als Negativ Regler ) da passender > wäre verstehe Oh, sorry, ich hätte LM350 schreiben sollen. > machte ich es Ihnen einfach nach. In dem anderen Thread, in dem
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Frage zu konkreter Versorgungsschaltung +/-15V
Leerlauf (je nach deinem Trafo, ich sag mal 14VA) vergossen Flachtrafo offene Bauweise 2VA +35% 3.5VA +35% 12VA +34% 3.2VA +32% 7VA +38% 24VA +23% 5VA +32% 14VA +30% 36VA +18% 10VA +28% 30VA +14% 48VA +16% 16VA +22% 72VA +14%
Last dran hat (Leuchtdiode zur Kontrolle) kann man die Flusspannug der Gleichrichterdiode abziehen 35.6V. Das überlebt ein 35 V Elko, so genau weiß der auch nicht was auf seinem Schildchen steht, aber 25V hätte jedes Recht der Welt einfach zu explodieren.
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LEDs mit Unterspannung betreiben?
wieviel Lumen kann ich rechnen? Der Verbrauch ist ja gleich, aber ich bezweifle irgendwie daß da 2 * 25lm rauskommen.
Glühlampen, wann begreift man das endlich. Hartmut schrieb im Beitrag #5480393: > 2,9-3,6V mit 20-60lm bei 60mA Ja klar, 92 bis 344 Lumen/Watt https://www.mouser.de/datasheet/2/245/PDS-002326%20Mid%20Power%202016%20Rev5-522696.pdf eher 20 lm als 60 lm.
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
weißen LEDs aus? Bbei einem kaltweißen Spektrum mit 80er Farbwiedergabe liegt die LER etwa bei 325 lm/W, während QER bei 4,52 µmol/J liegt. Neutralweiß hat 336 lm/W und 4,65µmol/J, während Warmweiß 347 lm/W und 4,86 µmol/J hat. LER bedeutet "Lumeneffizienz" der Strahlung und sagt aus, wieviel Lumen
etwas höher mit dem Wirkungsgrad. Anderes Beispiel: Samsung LM301B, hat beim Binningstrom ~220 lm/W bei einer LER von 325 lm/W, was 68% Wirkungsgrad für die LED entspricht, also nach den Wandlungsverlusten in der Leuchtschicht. Die es ja alleine schon wegen der
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Kopfhörerverteiler so richtig?
Der OPA2134 ist ein guter Opamp, aber er kann nur etwa 35mA am Ausgang liefern. Das haut bei +/-12V und 32 Ohm Kopfhörern einfach nicht hin. Nimm als Ausgangsverstärker sowas wie LM386 oder eines der kleinen Stereoendstufen IC wie den TDA2822 o.ä. Um Kurzschlüsse
Matthias S. schrieb im Beitrag #4233380: > Der OPA2134 ist ein guter Opamp, aber er kann nur etwa 35mA am Ausgang > liefern. Das haut bei +/-12V und 32 Ohm Kopfhörern einfach nicht hin. > > Nimm als Ausgangsverstärker sowas wie LM386 Bin mir da nicht so sicher, laut Datenblatt macht der LM386
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Lampen mit G4 oder G9-Sockel nehmen
... ganz gute Halogenlampen 12V/100W bringen es z.T. auf über 25lm/W, Energiesparlampen und LED-Spots von guter Qualität schaffen 60..70 lm/W
Christoph Z. schrieb im Beitrag #2807059: > Siehe technische Daten bei Reichelt: 25W Lichtstrom 150lm. Das macht > dann unglaubliche 6 lm/W. Viel schlechter geht's eigentlich gar nicht Oh, stimmt. Die Osram hat 260lm, kostet aber auch 3 Eur. Ist gestorben, werd die Leuchte doch auch NV-Halogen oder
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Rippelstromgenerator
Schaltwandler mit nachgelagertem Linearregler, frueher waren's einfache Linearregler, gerne mit'm LM317. Gruss WK
vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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LCD + nRF24L01 = EMV/HF Probleme?
Hallo, ich bin im Moment dabei eine kleine Platine (35x35mm) zu entwerfen. Auf die Platine soll: .) STM32L151C8T6 (32bit Mikrocontroller) .) MPU-6000 (3-Achsen Gyro + 3-Achsen Beschleunigungssensor) .) nRF24L01+ (2,4GHz Transceiver IC) .) Graphic-LCD
0,1mA. Wo steht das? Laut [1] sollte der doch 80uA sein, oder? [1] http://www.national.com/pf/LM/LM2621.html#Overview > Der nRF benötigt beim Senden 20mA!! Stimmt, ich muss aber nicht sehr oft senden. Die meisten Daten werden auf im dem des Prozesser gespeichert. Der nRF wird angeblich auch
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Gefälschte Transistoren!
wenn man zb einen MAX232 CPE (Maxim) kauft und statt dessen einen MAX232N (TI) bekommt oder einen LM2576 bestellt und einen TS2576 bekommt
> @ Dirk K. > mit 'nem LM317 kannste sowas ohne weiteres machen. Einfach wie einen > normalen Spannungsregler beschalten, Ausgang an die Basis (einen R > dazwischen brauchste nicht - der LM begrenzt ja automatisch auf 1,5A,
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[V] ICs, Elkos, sonstige
Marktpreise. 50% gehen davon noch weg. [code] Typ Einzelpreis Beschreibung LM317T TO220 1,02 Spg.Regler Samwha 220µF/35V 0,48 Samwha SMD-Elko Samwha 100µF/16V 0,14 Samwha SMD-Elko Panasonic 470µF/50V 0,75 ELKO LMD18200T 14,67 55V 3A
H-Brücke LM317 SO-8 0,17 Spg.Regler TMP03 2,75 Temperature Sensor - Serial Digital Output MAX232CSE 0,35 RS232-Driver LMC662 0,85 CMOS Dual Operational
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neues Labornetzgerät
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt als Referenz einen LM340-T5 und im Regelkreis LM741. Das ist theoretisch nicht toll, aber in der Praxis ist mir niemals eine störende Drift aufgefallen. Auf dem angehängten Bild sehe ich einen LM1458, also kocht auch HP
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Verständniss frage....
gut wie keine Spannung abgenommen wird (0,3V , die Schaltung geht nicht ganz auf 0). Ich hätte noch LM324, LM741, TL074, LM224 und einen Komparator LM311
Kann ich eigendlich auch statt der LM358 den µa741 nehmen, da der ja 35V versorgungsspannung vertragen kann ?
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Verschenke AV-Bauteile - braucht die wer? (gratis gg VK)
wenn keiner auf 1-2 Chips verzichten will, zählt die Reihenfolge des Eintreffens. http://img35.imageshack.us/img35/9721/verteilung.jpg Alles was nicht eingekreist ist, ist noch frei.
Ist noch was von LM8560 noch da ? Würde 2 Stck nehmen für € 5 inkl. Lieferung
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
den kleineren Bruder würde sie reichen. > Ich hab mir gerade mal andere switcher angeschaut > (LM2596,LM2673,LM22676) ich denke mal da ist der LM2576 mit seinen 52 > kHz doch eher unproblematischer. Du liegst richtig.
diese für LM2575 auf und nehme für den LM2576 ein paar TLC 5,0A-100µ. Was nehme ich als Filter für die LM2576? Ich finde den LM2576 ja schon toll aufgrund seiner niedrigen Frequenz da ich teilweise längere
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Und noch ne Baustelle - LM78xx-Ersatz
@Stefan: die neueren LM22xxx oder LM25xxx haben ja ein 'exposed pad', also eine Lötfläche unter dem Chip. Von Hand ist das nicht zu löten, hast du den Regler im Ofen gelötet oder den Anschluss nicht gelötet? Die Platine sieht
> LM2830_1.jpg Sehr elegant, bei Conrad gibt es Lötkontakte, die sind so klein, daß die Platine in herkömmliche TO220 Löcher passt 733245 733253
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
Spulenenden ist dann einmal das Masse zeichen und noch eins, welches ist das? Dann werden aufeinmal 35 statt 30v erzeugt und dann noch + sowie - nur ist das GND Potenzial nicht gleich. Sei es nun bei den 12/15 V sowie auch bei den 30/35 V!?
Ich bin davon ausgegangen das du die Versorgung 2 meinst mit den 35V. Wieso 25V? Dort liegen 18V. 18V+, 18V- und GND. Und es kommt ein LF33CV zum einsatz. Target 3001! hat den leider nicht. Belegung ist aber mit dem lm gleich jedoch kann der bis 40V Eingangsspannung
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Led Leistung und Spannung ermitteln. Vorschläge erbeten.
-10W-LEDs". Da gibt es sehr viele Fakes, bestückt mit 20mA-Chips. Die Echten haben Chips der Größe 35x35mil², etwa 0,9x0,9mm² oder sogar 45x45mil² und vertragen dann 350mA/Chip. Man kann die Chipgröße erkennen, wenn man die LED mit wenig Strom betreibt. Ist die Chipgröße deutlich kleiner, ist es ein
F. F. schrieb im Beitrag #6060055: > Muss mal gucken, ob ich noch LM317 habe und passende Widerstände. Wenn man es auf einen möglichst schlechten Gesamtwirkungsgrad anlegt, ist der LM317 eine gute Wahl. Anders formuliert: Für einen Testaufbau mt Leistungs-LEDs ist
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Heizgriffsteuerung, so möglich?
Jesse Parker schrieb im Beitrag #1960607: > Der LM335 erfasst die Lufttemperatur zur automatischen Anpassung der > Heizleistung, so spare ich mir das ständige Nachstellen[...] Mach doch noch zusäztlich je einen LM35 in jeden Griff rein und Implementiere einen Regler. [code] LM35-Luft => AD => Schwellwert => PWM-Pins aktivieren. Blockschaltbild: + Sollwert(25°?)--->O--->Integrierer--->PWM--->Heizung---+->Istwert ^-
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Temperatursensor gesucht
leider nicht, welchen ich überhaupt kaufen soll. > ohne Peripherie Eigentlich gibt es nur einen: LM35. Hat sogar Reichelt. Der liefert direkt Grad Celsius als Analogspannung die du mit einem A/D-Wandler eines AVR einlesen kannst, der eine Referenzspannung von 1.1V hat (das reicht dann bis 110 GradC
Wie muss ich diesen LM35 denn noch beschalten? Sieht ganz gut aus das Teil :)
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SNR mit Hobbyausstattung messen
aber nahezu 60 dB Verstärkung. Insgesamt hatte ich 120 dB. Mit dem Messgerät konnte ich 30mVeff bis 35mVeff messen und mit dem Oszi den Wellensalat eindeutig als niederfrequentes Rauschen erkennen. Die Simu sagte 35nV Input Noise voraus. Im praktischen Test mit der Anlage habe ich den Pegel des Phonokanals
KSQ = 4,0mA (75 Ohm) 3,5mV / 10kHz = 0.000271%(0.000308%) 1kHz = 0.000059%(0.000183%) 35mV / 10kHz = 0.000274%(0.000310%) 1kHz = 0.000057%(0.000181%) KSQ = 1,94mA (200 Ohm) 3,5mV / 10kHz = 0.000271%(0.000308%) 1kHz = 0.000059%(0.000183%) 35mV / 10kHz = 0.000273%(0.000310%
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Leds Geschichte Helligkeit Entwicklung Taschenlampen, Wahnsinn!
selten, meist ist man über Fehlfarben 80 froh. 25W/230V Glühlampen sind auch derb uneffektiv, nur 6lm/W also 150 Lumen, das schafft schon eine 1W LED obwohl die handelsüblichen eher nur 100lm/W bringen. Mit seinen 2.5W liegt er aber gut im Rennen.
solchen Disco-Blinker als Ausbildungsmodul. Aber auch ohne diese besondere LED. Auch schon wieder 35 Jahre her. Hachs.
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Problem mit Aref am Atmega168p
der IV-18 vor. Diese kann u.a. auch die Temperatur messen. Die Temperatur wird analog über einen LM35 mittels des internen A/D-Wandlers des Mega168 erfasst. Referenz ist Aref mit 1.1V, Kapazität für Aref ist vorhanden. Schaltpläne und Software sind komplett im anderen Thread zu finden. Jetzt zum
schwankt, sondern dass der Spannungsabfall auf GND zwischen LM35 und uC auf Grund schlechter Leitungsführung so hoch ist. icecubev1.2.pdf hat auch wirklich verdammt dünne Leitungen (deren GND Verlauf ich mit nicht hetausgefummelt habe).
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Temperatur auswerten
Hallo, schau Dir mal den Temperatursensor LM35 an. Der gibt die Temperatur direkt in einer linearen Ausgangsspannung an. Diese kann dann einfach mit nem OP als Komperator ausgewertet werden. Gruss
Ach os, den LM35 gibts z. B. auch bei Reichelt. Gruss
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Mein Sperrwandler und der magische Rauch
die stromregelung für die LEDs gleich mit in den wandler packen und brauchst nicht noch extra den LM317 beheizen.
die Eisenteilchen zusammenhält dient als nicht-magnetischer Werkstoff. Wenn du wirklich einen 35W flyback LED Spannungswandler bauen willst: Vergiss das nachregeln mit LM317. Ein Kern enthält eine gewisse Energie, wenn der primäre Stromfluss einen bestimmte Maximalwert erreicht hat. Wenn man
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Feedback zu Thermometer Schaltung
Hallo Bodo, Entkopplungskondensatoren für die LM35 und für die Anzeigen???? rgds
Bodo K. schrieb im Beitrag #4533076: > - Temperatur über LM35 (wird hier oft empfohlen) > - Anzeige auf eine Stelle hinter dem Komma genau über 7-Segment Anzeige > - Wie würdet Ihr diese beurteilen? Für den 1. Versuch okay. > - Wo könnte man noch
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
10x47uF 25V, 2x100uF 50V, 5x22uF 40V, 5x10uF 63V, 20x Folienkondensatoren SMD Kondensatoren: 5x 220uF 35V,5x2,2uF 63V, 2x 22uF 160V, 25x 220pF 5x TMP03 10x Dual LEDs 3x Fuse T0,4A 2x Schiebetaster 1x USB Buchse 3x 324n SMD 5x LF356N 2x Schalter mit Rolle 10x 25LC256 2x LM317 2x SMD Taster groß
10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
oder pinkomppatibler 3v3 low drop und den spannungsteiler für 0,35v dimensionieren.
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NG35 - Stromjustage ohne Funktion
einschließlich der LED. Verbaut wurden anstatt der 3055 der BD249. Das NG liefert laut Angaben 35V/3A. MfG Eppelein
eigentlich aus sein müssen(!!!), also die Strombegrenzung inaktiv, Ausgangstrom (ca 7mV / 0,22 Ohm = 35mA) (nur) begrenzt durch die Stromverstärkung (* Basisstrom IR9) der Endstufe. Passsend zu den 35mA: die Basisspannung an T2 (von dir mit 606mV gemessen)...weit entfernt von 2A. Ist deine Beschaltung
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Mosfet Laser Treiber
Das glaube ich weniger: egal ob FET oder npn - das Problem mit dem ständigen "Einschwingärger" des LM317 wird unverändert bleiben.
der LM358 wieder nach unten "gekrochen" kommt, Zeitkonstante im 100µs Bereich).
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Warum gehen LED Retro-Glühlampen nach 2 Jahren kaputt?
-4w-3-000k-filament-840-lm.html
deutlicher wird sie mit einer bestimmten Kapazität gedrosselt. Manche Birnen (z.B. eine ältere Philips 806lm 8,5W Halbkugel) flackern bei zu kleinem Reihen-C. Die 806lm-Filamentbirnen von EDEKA (Gut und günstig) und Megos (Lightway / Aldi?) oder auch neuere Birnen (250lm E14 Halbkugel und Kerze von Lidl) funzeln
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Finde keinen 1/4 W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt ;-)
@ Alex (Gast) >Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der >OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. >Gibt es wohl wirklich nicht. Aber sicher, du hast ihn nur nicht gefunden. http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-358-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215
Beitrag #2507065: > Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der > OpAmp LM358N, Dann lass das N weg: http://such001.reichelt.de/?SID=12TtOlHH8AAAIAAFk2Mnw6da007e567d085b01af631ab312d7e35;ACTION=444 > einen 22uF/25V Kondensator. Dann nimm eine /andere/ Spannung: http
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Bitte nicht schimpfen: LED-Treiber Frage; die vermutlich 4 millionste.
Vf = 3,2 - 3,4 V If = 30 mA 14000 mcd °K = 6000 - diverse Spannungs- und Stromregler wie LM317, LM338, LM350 usw. - großes Lager an R, C und Transistoren - alles Notwendige zum Bauen/Löten. Mein Problem: Als Greenhorn hätte ich gerne eine konstante Ausgangsspannung aus dem Akku
sowohl über als auch unter der Eingangsspannung liegen kann (z.B. https://eckstein-shop.de/DC-DC-10V-35V-to-1V-35V-80W-Automatic-Step-down-up-Voltage-Regulator-Power-Modul). Mario P.
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Hilfe bei MAX1771 StepUp
passen sollten. Meine Teileliste soweit: C1: Aluminium Electrolytic Capacitor - WCAP-PTHT 100uF 20% 35V LOW ESR C2: Aluminium Electrolytic Capacitor - WCAP-PT5H 22uF 20% 35V C3: Aluminium Organic Polymer Capacitor - WCAP-PTHR 35V 10uF 20% LOW ESR C6: Aluminium Organic Polymer Capacitor - 250V 4.7uF
muss der LM7812 so Komisch?
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Ambi Light (r)
dem Kondensator (Der Spannungänderung über diesem) auf Bildinhaltsänderungen reagiert. Wer keinen LM1881 (oder wars ein LM8118?) kann auch einen OPV nehmen. Ich habe mal einen VÜB7000 von ELV aufgebaut. An dieser Schaltung habe ich mich orientiert, was die Syncronimpulsaufbereitung anbelangt. Ist
dass er -0,3V am Eingang abkann. Aber das sind schon die "Absolute Maximum Ratings". Wenn ich einen LM324 verwende und wie im Bild nur mit +5V und 0V versorge, sollte am Ausgang keine negative Spannung auftreten (ADC/Kondensator sind sicher). Meine Fragen sind jetzt: a) Hält der LM324 das wirklich (auch
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DS18B20 Temperatursensor mit Multimeter messen
welchen würdet ihr mir > vorschlagen, um ihn mit einem digitalen Multimeter messen zu können. LM35 oder LM135, beide muß man noch um ein paar wenige Bauteile ergänzen. Damit habe ich vor Jahren mal ein Thermometer mit einem großen Analoginstrument gebaut. Εrnst B. schrieb im Beitrag #7442568:
Manfred P. schrieb im Beitrag #7442891: > Der LM35 "Precision Centigrade Sensor" liefert 10mV/°C, da kann und muß > nichts kalibriert werden. Solange man im Plusbreich bleibt, benötigt er > keinerlei Außenbeschaltung - DMM dran und fertig. Für Temperaturen
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Benötige 12v und mind. 1,5A ab step-up boost
Auf dem Verstärkermodul könnten 100uF/35V verbaut sein. Ich würde es erstmal ohne zusätzliche Bufferkondensatoren versuchen. Oder noch ein paar gleiche 100uF/35V vor das Verstärkermodul schalten. Jetzt aber mal ne andere Frage. Welches Datenformat
noreply@noreply.com schrieb im Beitrag #5097803: > Auf dem Verstärkermodul könnten 100uF/35V verbaut sein. Ich würde > es erstmal ohne zusätzliche Bufferkondensatoren versuchen. Oder noch ein > paar gleiche 100uF/35V vor das Verstärkermodul schalten. > > Jetzt aber mal ne andere Frage
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Hochspannung erzeugen
Wenn ich das jetzt richtig sehe bei deinem Skopebild dann steigt die Ausgangsspannung von deinem LM324 innerhalb von 12 uS auf ca. 8V. Das macht einen Anstiegsssteilheit (Slewrate) von 8V / 12uS = 0.5V/us aus. Wenn du nun in das Datenblatt vom LM324 schaust wirst du dort eine spezifizierte Slewrate
Ich habe jetzt 2 100nF Kondensatoren eingebaut. Einen über den LM324 und einen über den ersten NE555 und es funktioniert. Es hat schon gereicht bei dem LM324 einen in die Versorgungsspannung einzulöten. Habe aber noch gleich den NE auch mitgenommen. Jetzt habe ich
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Sehr gut für Ruhrpott und für 35h :-).
60k bei 40h 2016 Wechsel zum OEM: 63k bei 35h 2017 71k bei 35h 2018 Erstmals Projektleitung 81k bei 35h Zusatzleist. : typisch Großkonzern
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Also meine Idee war jetzt: 7-35V LM2596, 5V so lassen (ohne Step Up) und hinter den USB Anschluss diese Schaltung. Diese habe ich auf dem Breadboard (mit den Bauteilen, die ich gerade zu Hand hatte) getestet und wenn von außen 5V anliegen
Leon B. schrieb im Beitrag #5759711: > Also meine Idee war jetzt: 7-35V LM2596, 5V so lassen (ohne Step Up) und > hinter den USB Anschluss diese Schaltung. Diese habe ich auf dem > Breadboard getestet und wenn von außen 5V anliegen konnte ich 0,5V am > USB Anschluss
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Netzteil-Strombegrenzung
Würde ein LM358 gehen ?
Andreas schrieb: > Würde ein LM358 gehen ? NÖ LT1499 4Fach OP
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Freescale Drucksensor an Atmega8
Also ich würde das Signal direkt am sensor messen und digital wandeln. Bei 35m sollte das schon lieber digital übertragen werden. Evtl auch wegen umgebungstörungen?
der Sensor gefällt mir auch. :) Könntest du bitte kurz mit ein zwei Sätzen vertiefen was beim LM358 völlig ungeeignet ist?
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Weitbereich Digitaleingang
überlege ich mir ob es nicht eine einfachere Lösung für die Aufgabe gibt. Der Eingang soll von 5-35V reagieren. Bei der ersten Lösung habe ich eine recht hohe Verlustleistung bei 35V Eingangsspannung. Im Gegenzug klappt es bei 5V gerade noch so. Vorteil: Galvanische Trennung, Am Optokoppler kann
Nimm einen LM393, der hat ein kleines Gehäuse, kostet fast nichts, ist überall erhältlich und ist recht gemäßigt im Stromverbrauch. Auf den negativen Eingang legst Du 5V, und schon schaltet alles zwischen 5 und 35
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
7805 LM317 LM358 TL431
bei Bedarf. Kondensatoren: 22pF 100nF 63V 100nF Funkenstörkondensator (X2 für 300V~) 2,2µF 35V 10µF 35V 100µF 35V 2200µF 35V Sonstige: TTC05103JSY (Heißleiter 10kΩ) BPW40 (Fototransistor) MOC3063 (Opto-Triac) TIC236M (Thyristor) Quarze 8Mhz Trimmpotis 10kΩ Schraubklemmen Punktraster-Platinen
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7805 Eingangsspannungsgrenze überschritten was passiert am Ausgang.
Und du wirst sicher auch das Logo erkennen. Es steht im Artikel nirgends, dass der 2805 keine 35V aushält oder nicht auf 5V regelt. De facto steht im Datenblatt, dass er sie aushält. Dass ein LM309 oder LM340-5.0 anders sein KÖNNTE (aber im wesentlichen nicht ist) steht ja schon in der Typennummer
Michael B. schrieb im Beitrag #7914340: > Dass ein LM309 oder LM340-5.0 anders sein KÖNNTE (aber im wesentlichen > nicht ist) steht ja schon in der Typennummer. National Semiconductors hat ein gemeinsames Datenblatt für 78xx und LM340-xx, habe ich hier
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Versorgung von Audio Endstufen
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7103156: > nimm Chipamps wie den LM3886 Dazu gibt es auch, passend zum Thema, die umfangreiche AN-1849 - 'Audio Amplifier Power Supply Design' von Texas: https://www.ti.com/product/LM3886
Wenn man nicht nur einen Schaltplan zum LM3886 nachbauen will, sondern auch verstehen möchte was die Bauteile machen und wie man diese Berechnet, Empfehlung : https://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/