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Was ist das für ein Microcontroler?
Zusätzliche Informationen: In der Schaltung ist nur dieses eine IC sowie ein 8-Pin-IC enthalten (LM386 Audio-Verstärker, Datenblatt habe ich gefunden). Die Tasterabfrage und die Klangerzeugung finden komplett in diesem 40-poligen IC statt, so daß irgendwelche AY-Soundgeneratoren hier nicht in Frage
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autom. Umschaltung Spannungsversorgung mit StepUp Wandler
Alarmanzeige, eine RTC, ein DCF77 Empfaenger, ein Temperatursensor und im Alarmfall, ein kl. Verstaerker um LM386 + Lautsprecher, 1-2 AT45DB081D (1MB FLASH) und wahrscheinlich noch ein Aufwachlicht in Form von zusaetzlichen LEDs hinzu. Da kommt also im worst-case schon ein bisshen was zusammen. Ich wuerde als
ja durchaus Modelle , die am Ausgang keine höhere Spannung als am Eingang vertragen. Die z.B. bei LM 7805 verwendete Schutzdiode die den Ausgang zum eingang zurückleitet wäre bei deiner jetzigen Schaltung aber kontaproduktiv, da diese Rückführung ja wieder deinen Q1 ansteuert. Wenn man diese Rückführungsdiode
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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
im Versandhandel verkaufe, geht den Laden nichts an. Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? Was "LM"?
Percy N. schrieb im Beitrag #7202187: > Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? > Was "LM"? LM heißt Lebensmittel und mit "Absetzungsgeschichte" meinte ich die Geltendmachung beim Steuerjahresabschluß.
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Brauche Hilfe beim Bau einer Phasenanschnittsteuerung mit AVR
der fast den ganzen Wecker mit Spannung versorgt. Nebenbei werden die 12V aber noch gebraucht um ein LM386 zu speisen, welcher den Ausgang vom VS1011 verstärkt. Jetzt weiss ich nicht wie stark sich eine unsaubere 12V-Versorgung auf die Soundqualität auswirken würde, könntet ihr mich da aufklären? Die
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KW-Superheterodyne Filterspule
wesentlichen Teile in dem angehängten Schaltplan sind neben den Widerständen und Kondensatoren ein NE612, ein LM386, ein Drehkondensator mit Trimmerkondensator und zwei Filterspulen. Die eine Filterspule, die in dem Schaltplan als MFT beschrieben wird, ist eine 455 kHz Filterspule, wie sie z. B. bei www.box73
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80m QRP-Sender - Fehlt hier der Widerstand von Plus zur Basis?
simpelste TRX-Schaltplan, den ich je gesehen > habe, ungetestet. QRP-MAS-mäßig würde natürlich der LM386 deutlich zu Buche schlagen. Man sollte auch nicht unterschätzen, dass bei QRP-MAS natürlich das Ziel ist, mit anderen MAS-Teilnehmern zu arbeiten – die arbeiten alle mit QRP, man braucht also schon
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Superhet-Audion
wesentlich effektiver. Es folgt nach dem Demodulator noch ein umschaltbares NF-Filter CW/SSB und ein LM386. Durch Platzmangel hab ich alles ein wenig reingequetscht müssen. Dieser Oszillator läuft nun mit 1.788 - 1.990 MHz, was sich bei einer so niedrigen Frequenz sehr leicht mit einem AVR zählen läßt.
10k, evtl. 10-Gang falls Varicap-Abstimmung oder Drehkondensator Lautstärkepoti entweder 10k für LM386 o.ä. oder 1Meg für TDA7052A Quarze: ------- 20 Quarze 5.2144 MHz, Stück a' 18 Cent Möglichkeit zum Vermessen der Quarze z.B. Oszillator + Frequenzzähler Sonstiges: ---------- Platine,
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Assembler != Assembler?
MP,-MT,avr910.o,-MF,.dep/avr910.elf.d avr910.s --output avr910.elf -Wl,-Map=avr910.map,--cref -lm 1200def.inc: Assembler messages: 1200def.inc:38: Error: unknown pseudo-op: `.device' 1200def.inc:41: Error: expected comma after "SREG" 1200def.inc:41: Warning: rest of line ignored; first ignored
eine Unix-typische). Die hat er übrigens völlig unabhängig vom Prozessor, also auch unter Unix/i386 sieht ein Assemblerprogramm um einiges anders aus als z. B. unter DOS/Windows. Die AVR-Befehle selbst sind dabei allerdings gleich.
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Kopfhörerverstärker
#4582302: > Ich sollte einen Kopfhörerverstärker konzipieren... Den meisten Menschen reicht da ein LM386. Schaltung steht im Datenblatt.
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NF-Spektrumsumkehrer mit S042P
grossen Aufwand treiben. Das nur nebenbei. ciao gustav P.S.: Die Eingangsbeschaltung des LM386-N1 ist noch etwas eigenartig. Man findet dazu in den Datenbüchern: "...Ist die Abschlussimpedanz der vorgeschalteten Stufe höher als 250 kOhm, erhöht sich der Offset..." Deshalb wird empfohlen
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Audion mit 12SH1L
Hi Leute, ich muß noch mal nerven ;) Will folgende Audionschaltung aufbauen, aber mit IC (LM386 o.ä) als NF-Verstärker. http://www.b-kainka.de/bastel74.htm (1.Schaltung von oben) Erste Frage, die Stromversorgung: habe hier ein Steckernetzteil, das 9V AC ausspuckt. Die Idee: die
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Audio mit Arduino abspielen: äußerst schlechte Qualität
Lautsprecher direkt an den Pin? Nicht ganz, aber fast. Ich habe nach einem RC-Glied 1k/10nF einen LM386 nachgschaltet. Per UDP habe ich immer 1024 Bytes gesendet und den richtigen Rhytmus zum Senden des jeweils nächsten Datagrammes in einer Mac-Anwendung einfach ausprobiert ...
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Lohnt es sich noch, Billig 2*4 W Aktivboxen zu reparieren oder besser neu kaufen?
dann reparier das halt, Wackelkontakte kosten bloss Lötzinn und Elkos hast du hoffentlich, werden LM386 drin sein, und offen hast du die Boxen schon. Und wenn alle Reparatur nichts bringt, dann kauf halt neue.
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[V] LPC1768 LandTiger BaseBoard Development Board
interface (Ethernet PHY: DP83848). * DAC output interface, on-board speaker and speaker output driver (LM386). * ADC input interface, on-board adjustable potentiometer input. * Color LCD display interface (supports 2.8-inch or 3.2-inch color TFT 320X240). Touchscreen supported through SPI interface. *
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Mischen von digitalen Sounds
mehr für eine Dampf-Pfeife, die kommt dann auf ein Soundrecorder-Modul und wird in den NF-Pfad zum LM386 eingekoppelt. Bei der Diesel-Version passen Anlasser, Diesel, Glocke und Horn in einen Tiny85. Bei der Dampf-Version Glocke, Sieden und zwei verschiedene Dampfstöße. Letztere deshalb, um jedes vierte
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Deutsche Halbleiter/Prozessor-Industrie? Gesperrt
der Datenbus nicht breiter als 16bit ist. Und das trifft auf die damaligen Rechner mit 68000 oder 386 SX prozessor ausnahmenslos zu, auf die älteren IBM-AT, XT's ohnehin. Und der DDR standard lag nochmals drunter da werkelten vornehmlich 8bit CPU's wie U880/Z80.
Datenbus nicht breiter als 16bit ist. Und das trifft auf die damaligen > Rechner mit 68000 oder 386 SX prozessor ausnahmenslos zu, auf die > älteren IBM-AT, XT's ohnehin. Und der DDR standard lag nochmals drunter > da werkelten vornehmlich 8bit CPU's wie U880/Z80. Das DESY in Hamburg hatte
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem TDA2822M bestückt, aber da war die Empfindlichkeit noch nicht ausreichend. Habe dann noch ein LM386 dazu gebaut und nun kann ich aus dem Keller ins Mikro sprechen. Heute getestet, kann eingebaut werden, wenn ich wieder fit bin. An der Stelle auch noch mal Dank an alle die mich dabei unterstützt
*LM358
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Warum läuft mein Programm nicht?!
Bodenfeuchte (kapazitiv) steuern kann. Die Uhr allein funktioniert. Die Temperatur über einen LM335. klappt auch für sich. Die Bodenfeuchte auch, da bekomm ich eine schöne Frequenz(ist aber in diesem Programm noch nicht dabei) Das geht mir etz schon aufn Keks :-) Warum klappt das ganze nicht
eben auf dieser Plattform am schnellsten ist. Auf dem AVR wird daraus zB ein 8-Bit char, auf einem i386 ein 32-Bit int. Anderersets hat du zB beim FAT Dateisystem Strukturen mit fest definierten Feldlängen. Hier für einen 16Bit Wert einfach unsigned int zu verwenden und für 32 Bit unsigned long mag
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
Wünsche an ein Labornetzteil: Stabilität der Ausgangsspannung und Strom besser als LM723 Rauscharmut besser als LM723 verlustärmer als LM723 Single und Duo Betrieb 48V, 5A kurzschlussfest wählbar/umschaltbar mit foldback stufenlos HF fest Alles andere ist aus meiner Sicht nicht
gleich zur Zubereitung von Spiegeleiern benutzen. :-) Gabs da nicht mal einen Wasserkocher auf 4*i386-Basis? Dann hätte man zudem auch gleich noch einen Prozessor zur Steuerung des Ganzen ;-)
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und dessen komlementär probiert aber die Mosfets
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Einfach Mischer mit 2N3819
;) Rechts unten der Produktdemodulator mit dem berühmten SA612. Darüber der NF-Filter mit NF-Amp LM386. 3. Mischer 1 und 2: Links 2. Puffer mit Dämpfungspad und ADE-1 Mitte: Links Diplexer, daneben IF-PreAmp und das tolle 1. ZF-Filter ;). Diese Platine wurde mind. 20mal ein-und ausgebaut und die
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
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Eigene Audion-Schaltung so ok?
ich gut! Statt der im Schaltplan gezeigten Klasse-B-Endstufe habe ich einen NF-Verstärker mit LM386 eingesetzt. Die Feinheiten in Bezug auf AFU-Empfang müssen noch geprüft werden.
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Mikrofon für's Auto
ursprüngliche Verstärkerstufe für das Mikro war ein TDA2228M und in der später vorgeschalteten habe ich einen LM386 verbaut. Da sie im wesentlichen in der Standardbeschaltung verbaut sind, sehe ich auch nicht so sehr ein Problem das ohne Schaltplan gemacht zu haben. Wie üblich habe ich Lochstreifenraster verwendet
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"Billige Lötstation"
das jetzt von einem 128-Bit Cortex-M2017 mit neun Kernen und 500 MHz oder einem D-Flipflop mit einem LM358 gesteuert wird ist _reichlich_ egal. Der Kolben macht's, die Station ist keine Kunst. Eine rein digitale Temperaturanzeige macht IMHO keinen Sinn abseits von persönlicher Präferenz, genauso wie
ich hab die Ersa RDS80 und kann die ohne bedenken empfehlen. http://www.amazon.de/gp/product/B0009QX386?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o09_s00
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avr-gcc: 3.4.6 contra 4.3.0
RTL. Die Arbeit im Middleend zielt m.E. in erster Linie auf konkurrierende 32-Bit-Compiler für i386-Derivate, arm und ppc. Für AVR dürften viele dieser Optimierungen wie zB für SIMD ins Leere laufen... Bitte versteht das net falsch. Es geht nicht darum, an GCC rumzumäkeln oder die Neuerungen schlecht
fforce-mem -ffunction-cse ; -fkeep-static-consts -fcaller-saves -freg-struct-return -fgcse ; -fgcse-lm -fgcse-sm -fgcse-las -floop-optimize -fcrossjumping ; -fif-conversion -fif-conversion2 -frerun-cse-after-loop ; -frerun-loop-opt -fdelete-null-pointer-checks -fsched-interblock ; -fsched-spec
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Microcontroller 8 Pins Sound Generator Modellbau
vom darunter befindlichen RC-Fahrtregler. Auf der Platine ist ein ATTiny85 und ein NF-Verstärker LM386 (beide DIL8) in SMD-Manier aufgelötet, dazu noch das nötige Hühnerfutter incl. Tiefpass und Lautstärkepoti. Bei der Diesel-Version wird statt des Radsensor-Anschlusses ein RC-Glied bestückt, das
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Installation von CentiPad-Host-SW auf Debian
In der Datei platform/kernel/lzma/SRC/7zip/Compress/LZMA_Alone/makefile die Zeile: [pre] LIB = -lm [/pre] ändern zu: [pre] LIB = -lm -static [/pre] 3. In platform/kernel/Makefile ca. Zeile 70: [pre] linux/arch/arm/boot/lzImage: lzma/lzma linux/.configured echo " Compiling kernel" >
zum Abhaken, was glatt funktioniert. Ich habe es erfolgreich probiert mit: - Debian Lenny 5.0 i386 32-bit - Ubuntu 6.10 i386 32-Bit - openSuse 10.3 32-bit - openSuse 11.2 32-bit - openSuse 11.2 64-bit mfgkw
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1-bit audio example program for Atmega
PullUp an +5V PB1: K-LED-A mit 470 Ohm nach +5V PB2, PB3: Soundausgabe an je 27k||680k Ein kleiner LM386N-1 mit 5V dient mir als Verstärker für einen 8 Ohm Visaton Breitbandlautsprecher. Ergänzung 1) ich habe "BTc Sound Encoder 3.0 Software" zum kodieren einer 22050 bit/s WAVE-Datei verwendet.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
deb.debian.org/debian buster/non-free amd64 Packages 500 http://deb.debian.org/debian buster/non-free i386 Packages 100 /var/lib/dpkg/status [/code] Das Paket ist in allen Versionen verfügbar: https://packages.debian.org/search?keywords=firmware-amd-graphics
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LPC2468 External Memory Controller Frage
Dataflash (AT45DB161D) und ein 4,3"-TFT mit Touchscreen von Sharp (LQ043T1DG02) sowie ein DAC8551 + LM386 für Sound-Ausgabe. Der Rest der Schaltung (Analogteil) ist Applikationsspezifisch und dazu will ich hier nicht mehr ausführen, da es sich dabei um ein kommerzielles Produkt handelt. Privat bin
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Class AB Endstufe mit OPV
schon gut brauchbar. Obwohl dieser deutlich weniger Transistoren hat als zum Beispiel ein IC wie der LM386 intern, läge der Verstärker in dieser Kategorie. Als Hifi-Verstärker wurde dieser nicht angepriesen. Anscheinend hattest Du das angenommen. So nebenbei angemerkt: 0,2V/4Ohm=50mA, 50mA
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
@Kay: versuchst mal mit LM317 kann man die Spannung mit 2 Widerständen einstellen. Datenblatt gibt bei reichlet
yes :) it is look like XP on i386 PC :) Trying to speed up :)
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MircoSD per SPI
unsigned, Mono) abzuspielen. Für die Audioausgabe ist ein ATMega644A über Pin PB3 (OC0A) an einem LM386 (Gain20) verbunden. Ein Test der Audioausgabe mit einer synthetischen Tonleiter war erfolgreich. Für das Auslesen der wav-Dateien, habe ich ein MicroSD Breakout Board+ von adafruit (http://www.adafruit.com
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
also entweder die Anodenspannung per Inverter auf mindestens 45 Volt bringen oder einen IC wie den LM386 als NF-Verstärker verwenden. Jedenfalls macht eine Röhre als Audion mehr Spass.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
. Oder quasi ein 1V0 mit zwei Röhren und anschließende Verstärkung mit Halbleitern oder direkt mit LM386. (Nur laut gedacht, werde ich morgen noch mal überdenken).
VHF- AM- Empfänger, also geeignet für Frequenzen ab KW, ebenfalls fremdgesteuert: https://www.cool386.com/6tr/srrx.html
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Fitness Planner VIVONIC von Pollin.de
kein Datenblatt gefunden > habe :-/ Hat sich erledigt: Hinter dem "S06A" verbirgt sich wohl ein LM2621.
brauche hab ich meine Vivos mal ausgepackt. Mit dem Script aus der vivo.zip ne Toolchain gebaut,(i386, amd64, sparc32, ppc - kann Binaries hochladen wenn gewuenscht). Das Hello-World aus der tgz laeuft prima. Die Grafikdemo tut auf 3 geraeten GAR NICHTS und auf einem kommt eine einzige blinkende Zeile
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"Mischpult" für Musikschule
du sicher? Großflächig gesehen sind die Schüler-KHV doch ohnehin Summierverstärker (ich würde den LM386 verwenden). Der 4051 funktionier meinen Recherchen nach in beiden Richtungen, wirkt also nur wie ein Widerstand mit 100R oder sehr hochohmig.
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Kopfhörersignal verringern
Fall! Denn sowohl das Rauschen, als auch die Verstärkung sind zu hoch. Das gleiche Problem hat der LM386 auch. Das wird hier auch in regelmäßigen Abständen diskutiert.
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ATmega 328P Sprachausgabe - Frequenz von Interrupt bestimmen
Erklärung sein, wenn es sich Schei... > anhört. Am Ausgang hängt eine Verstärkerschaltung mit LM386. Die Tonqualität der Schaltung ist momentan nicht das Problem. Es kommen einfach die Daten aus dem Ausgang nicht so, wie es eigentlich sein sollte.
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Physikprojekte
Für den Sohn meines Cousins habe ich eine einfache Coladosen-Boombox mit zwei LM386 Audioverstärkern gebastelt. Für Zimmerlautstärke reicht es. Als Spannungsquelle dienen im Moment zwei 18650 Liion-Zellen. Die Lautsprecher müssen einen Durchmesser von 50 mm besitzen. Davon hatte
leisen Ton mittels Lautsprecher hörbar zu machen. Zuerst habe ich es mit einem Elektretmikrofon + LM386 und 200-facher Verstärkung probiert. Da hört man aber nicht viel durch ein in ear headphone. Mit einer Kombination aus "Spionageabhörschaltung" + zweiten Verstärker mittels Operationsverstärker
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Sprechende Uhr
Gewichtsklassen ueberfordern. Als ich vor Jahrzehnten damit experimentierte, brauchte ein 24 MHz 386SX/387 fuer die Synthese etwa genauso lange wie die Ausgabe dann dauerte... Und die Synthesequalitaet war allenfalls maessig. Auf die Moeglichkeiten eines ATTiny heruntergerechnet, duerfte das Ergebnis
Dann braucht man keine Anzeige und keine Stellfunktion. Material: - ATtiny84 - serial Flash - LM368 - Lautsprecher - DCF-Modul - eine Taste oder ein ADC-Eingang des ATtiny als kapazitive Sensortaste.
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Funktechnik und Maker Szene
darauf eine LED blinkte, dass es doch nicht so schwierig sein könne, ein Board aufzubauen, das eine 386er CPU hat (hier lagen ein paar alte rum die jetzt in den Müll gegangen sind) und über eine SD-Card alte DOS Spiele darüber zu spielen... Schön so nach dem Motto: Weil ein 386er Rechner nach heutigen
nutzen die nicht aus dem Mittelalter stammen. Wo soll denn sonst der Spass beim basteln herkommen. Mit LM741 und NE555 will ich mich nicht mehr abgeben. Olaf
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
das ganze an USB angeschlossen wird, so kann es sich auch lohnen einen Step-Down Wandler zu nehmen. LM2675-3.3 wäre so einer und braucht wenige Teile.
halten hat. > > MfG Spess Meine Güte nochmal ... auch ein ATMega128 hat eine User Manual mit 386 Seiten. Wo ist das Problem? Umgekehrt würde ein Schuh draus. Seid doch froh dass es die Doku umsonst gibt.
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Makefile Uart Korrekt?
LOCAL_DEVELOPER_DIR /Library/Developer setenv LOCAL_LIBRARY_DIR /Library setenv NATIVE_ARCH i386 setenv OBJECT_FILE_DIR /Users/tuxianer/GTR/build/GTR.build/Development/Make.build/Objects setenv OBJROOT /Users/tuxianer/GTR/build setenv OPTIMIZATION_LEVEL 0 setenv OS MACOS
) MATH_LIB = #MATH_LIB = -lm #---------------- External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Xuan Tie 910: Erster 16-Kern RISC-V-Prozessor kommt aus China
m68k), "ungeeignetes, zu weiches Speichermodell" (Alpha) oder "Befehlssatz für SMP unzureichend" (i386). Man wusste es schlicht nicht besser und hat (hoffentlich) draus gelernt.
Oh, mir hat mal ein deutscher Vertriebsingenieur sein Leid geklagt, weil er gerade keine 3 Spulen LM339 ausliefern konnte. Das ist bei JustInTime natürlich blöde, wenn man wegen sowas in Stuttgart keine Schaltgeräte für Autos bauen kann. Dieser Popelkomparator wurde wohl in den Resten einer iranischen
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
. Alle originalen Teile und Übertrager raus, Lötstellen mit Lötsauglitze gereinigt und dafür einen LM386N auf Hilfsplatine eingebaut. Das Gerät wurde deutlich leichter und stromsparender und das NF-.Teil rauschte selbst nicht mehr hörbar und leistete mehr, als das Original. Der Produktdetektor mit
https://www.google.com/search?client=firefox-b-lm&q=Whiskers+in+Ge-Transistoren#imgrc=Ba_PfeQ6bdxCNM oszi40 schrieb im Beitrag #7195118: > Hagen S. schrieb: >> Wenn man es ganz gut machen möchte, beachtet man das auch. > > Aufwand und Nutzen
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Hallo, diese Wechselrichter verfügen über einen RF 2,4 GhZ Nordic. Hat jemand eine Idee wie dieses Protokoll aufgebaut ist? Hat jemand das schon einmal "angezapft" um ein eigenes Monitoring ohne deren Cloudzwang zu realsieren? Es gibt offensichtlich einen "Adapter", der das "2,4 GhZ Signal umsetzt und dann via WLAN an deren Cloudsysteme versendet. Google, Hersteller, etc. schweigen sich leider aus. Danke für sachdienliche Hinweise
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QSPICE von Mike Engelhardt
of Windows 10." Gab' mal bei LTspice das Problem das man *auch* (nur für die Installation) die i386 Wine-Version installiert haben musste, obwohl alle Windows Fehlermeldungen eigentlich auf 64bit hin deuteten. Falls das nichts bringt, hat Mike - wie es scheint - wohl alles dafür getan damit es
Habe jetzt die gleiche Schaltung in LTSpice und QSpice getestet. Das Spice-Modell des LM358 ist in beiden Fällen das gleiche. Die Simulationszeit wird bei QSpice direkt angezeigt, bei LTSpice ist sie in der Logdatei zu finden. In diesem Fall ist QSpice rund zehnmal schneller. Tom