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Festspannungsnetzteil 12V
ausreichend ist würde ich den auch nehmen... Der Lm338T ist ganz schön Teuer ich dachte alternativ evt. noch an den LM1085 IT-12. > Der Sinn des Relais erschließt sich nicht aus dem Plan. Der dient als Verpolungsschutz mit den 2 Dioden, ich möchte
also 9 Watt. Darauf würde ich den Kühlkörper auslegen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der LM7912 in der Regel nur für 1A ausgelegt ist, nicht für die gewünschten 1,25A. Dazu würde eher ein LM317 passen.
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
reduzieren. Wenn die Spannung etwas genauer sein soll (vor allem ein wenig temperaturstabil), nimm den TL431, den Gunner vorschlug und teile dessen Spannung runter.
Ghaith N. schrieb im Beitrag #6390369: > Die Spannug soll 100 mv mit +-5 mv Abweichung. Ein LM7805 hat 4% max. Kann er noch locker 1%-ihr Widerstände nehmen.
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Schwellenwertdetektor
Hallo, Mit der Schwellenwertdetektion rumpelt es bei mir, da ich den LM139 nicht eingebunden hatte in LTSpice hatte ich vorerst den vorgefertigten LTC7652 genommen, dass hat auch ohne Probleme funktioniert. Heute habe ich dann den LM393 eingebunden das PSpice Modell von
.include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
sollte man besser für jeden Strang eine eigene Stromquelle spendieren, kostet praktisch nichts. Ein LM324 hat 4 OPs in einem Gehäuse, dahinter ein BC337 und fertig. Die Referenzspannung kannst du einmalig erzeugen, nimm eine Spannungsreferenz deiner Wahl, TL431 ist OK. http://www.mikrocontroller.net
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
Bleiakku mit 14V Gesamtspannung dran hast. Wenn Du eine externe Referenz mit 2.048V nimmst (z.B. LM4040AIM3-2.0), hast Du es besonders einfach, ADC-Counts in Spannung umzurechnen und umgekehrt. 2.048V=2048mV=2^11mV, d.h bei einem 10 Bit ADC ist ein ADC-Count genau 0.2V. fchk
/-10%, man muss also ein Mal kalibrieren. Ohne Kalibrierung schliesst man als externe VRef einen TL431B an, der liefert 2.5V+/-0.5%. Bedenke, dass der Spannungsteiler nicht mehr als 10k Quellimpedanz hat, also maximal 12k nach GND und 168k zum Akku. Das belastet den Akku mit 75uA. Teilst du nur
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
für's KFZ-Netz und mit weniger > Grundlast auskommt? LT3014, RS3007, TP552, MST5630B, RT9072, LM2936HV.
3V zu liefern ist ungefähr das Gegenteil von LowDrop. Wenn du sie wenigstens mit einem OnSemi TLV431 aufgebaut hättest. Na ja, dafür Strombegrenzung, ist ja auch was wert. Aber weit entfernt von den unter 10uA Iq genannten echten Spannungsreglern.
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Verständnis Frage zur Zenerdiode?
Mani W. schrieb im Beitrag #4428842: > Dafür hätte ich ein neues Schaltzeichen... Wird wohl der TL431 gewesen sein.
Hp M. schrieb im Beitrag #4428850: > Wird wohl der TL431 gewesen sein. Der wiederum das Klassiker für billige Primärtakter ist...
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TL4a1 Schutzschaltung was ist da nur los?
Vielleicht handelt es sich bei deiner Spannungsreferenz um einen LM385. Der erzeugt immer 2,5 Volt und lässt sich nicht einstellen! Das Layout dagegen ist auch noch für andere Schaltungen geeignet.
#6042031: > vorher waren es 2.5V wo die ganze Schaltung durchgeschaltet hat) Nicht mit einem TL431. Der geht mit K nicht tiefer als Ref-0.6V weil zwischen Ref und K eine Diode in Leitrichtung liegt. Schon gar nicht wenn früher ein TL431 ohne Spannungsteiler verbaut wad, dann muss Ref und K verbunden
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WTF: 6k und 7kOhm Poti in Peaktech 6035D Labornetzteil
#6967604: > In meinem perfektioniesmus habe ich den Schaltplan des 12V Teils > abgezeichnet Der TL431 ist so aber sinnlos!
> Der TL431 ist so aber sinnlos! Hast recht, so macht das keinen Sinn. Den hab ich wohl falsch abgezeichnet. Mit A an die Basis, Ref an das linke Ende von 1R5 und K an das rechte Ende von 1R5 macht es mehr Sinn
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OP Konstantquelle temperaturstabilisiert?
kompensiert. >Braucht man das bei der OP-Lösung nicht? Der ist schon intern kompensiert. Genauso wie LM317 & Co. MfG Falk
tl431 ist sowas ähnliches.
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Transistor mit kleinem U_BE
Basis-Emitter-Spannung schalten, die deutlich unter 0,65 V >liegt? Wahrscheinlich brauchst du einen Komparator ala LM393, der schaltet ab 0mV, naja, fast.
suchen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
in's Datenblatt von TI REF102C MAX 6325 MAX 6350 LT1021-Familie ADR587 Meine Empfehlung: LM399 Die kannst Du mit Billigbauteilen beschalten und die verfügt über eine eingebaute Heizung ebenso wie die von Falk B. empfohlene LTZ1000, deren Leistung Du ohne teure Zusatzbauteile gar nicht ausreizen
im Breadboad ohne Adapter steckbar. Der Preis kann auch eine Rolle spielen. Meine Empfehlung: TL431 im TO-92 Gehäuse für die 5V (mit 2 Widerständen + Poti genau abgleichbar) bzw. TLV431 für Spannungen unter 2.5V (also die 2.048 V). Bei beiden ist die Gefahr relativ gering daß die im TO-92 Gehäuse
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Schutz vor Über-/Unterspannung mit LED-Ausgabe
°C Umgebungstemperatur. Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den TL431 an.
sind, und ein rotes LED leuchten lassen, wenn eine > Über-/Unterspannung vorliegt Beispiele: LM393, T555, A7318, LM391x, A277,UA180, LB1420 oder sowas nachschalten. wo also ist das Anzeigeproblem doch gleich?? Hast du noch "andre Probleme"? Unsinn zB. wie deinen Beitrag? Wär ich du, würd ich
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
Als Z-Diode unter 10V nutzt man besser einen TL431.
verschiedener Hersteller auftreten können. Wer es halbwegs genau haben will, der nimmt einen TL431.
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Brutkasten modernisieren mit Siemens Logo
Ich würde es so machen: 1. Eine bewährte gut temperaturunabhängige Referenzquelle bereitstellen. 431er geht. Wenn du eine 10V-Referenz bereits aus der Logo bekommst, dann die. 2. Fertige Temperatursensoren benutzen. LM35 o.ä. 3. Mit Opamp und der o.g. Referenzquelle den Temperaturbereich der
verschlingen. Evtl bestelle ich das Zeug einfach mal und versuche was sich erreichen lässt. Beim LM35 bräuchte ich auch eine 10V Spannungsquelle, korrekt? Bleibt die Frage, ob die Logo das genau auswertet bei 10mV/K...wobei was in den Chinadingern abgeht weiß man ja auch nicht... mfg
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PIC und LM35
das nächste Problem. Ich muss mit einem PIC 18F eine Temperatur zwischen 20 und 30°C messen. Der LM 35 DZ sollte das angeblich hinkriegen. Die Genauigkeit von ca. 0.5°C reicht für mich auch vollkommen aus. Nun weiss ich aber nicht, ob ich den LM 35 direkt am PIC anschliessen soll oder via einem
Gruss Neuling PS: Würde die OPV-Schaltung so funktionieren mit dem 10k Widerstand am Ausgang vom LM35?
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
zieht, jeder Spannungsteiler (deine 10k) auch, und leider jede Referenzspannungsquelle ebenso, deine 431 und 385 an 33k satte 100uA. Es ist auch die Frage, wer es auswerten soll. Ein uC, der per Analogschalter einen 10nF Kondensator reihum an die Zellen legt und an seinen Analogeingang, muss nur selten
Eine gute Möglichkeit sind Komparatoren mit open collector, z.B. LM393 o.ä. Jeder Komp. bekommt eine µpower-Referenz mit 2,5V, der andere Eingang wird wie bekannt mittels Spannungsteiler angesteuert. Der Ausgang aller Komparatoren treibt dann gemeinsam einen Mosfet
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
Hi, ich habe diese Schaltung: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm mit dem LM723 aufgebaut und sie funktioniert soweit. Leider kann ich aber nicht auf 0V runter regeln, warum? Danke. Gruß G.
Stimmt aber für dem 723 nicht. http://www.eleccircuit.com/power-supply-regulator-0-50v-2a-by-ic-lm723-transistor-2n3055-bd140-a671/
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[VS] 3. Hand mit Lupe, div. Bauelemente (u.a. Taster, Kondensatoren)
Kondensator Elko 1uF 63V D4xL5mm RM2,5 75x THT Kondensator Elko 3,3uF 25V D3xL5mm RM2,5 34x Ti TL431C TO-92 Precision Programmable Reference 25x Tantal 4,7µF 16V A 10%
Wenn Dir 10 Stück LM386 reichen, kann ich diese noch bei die Heißluftstation packen.
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
Wenn noch ein LM317 herumliegen sollte, dann kannst Du das eigentlich ohne all zu viel Aufwand umbauen. Oder mit einem TL431 ginge das so wie in dem Schaltplan ganz rechts.
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SMD Mehrgangpoti alternative um bei 24V auf wenige mV genau einstellen zu können.
teuren > Spannungsregler nutzen, dann ist die Toleranz der 15V nahezu egal. > selbst der olle TL431 tut's hier! Der ist vermutlich genau und stabil > genug. Die Toleranz von Spannungsreglern ist garnicht so schlecht, wie oftmals behauptet. Die uralten Labornetzteile R&S NGM35 nutzten einen LM340
Wenn es stabil werden soll, würde sich hier eine Bandgapreferenz mit 1,22V aufdrängen, ICL8069 oder LM113. Hilft aber nur bedingt, weil dahinter der Spannungsteiler ist und damit lastabhängig.
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä.
Teo D. schrieb im Beitrag #4384904: > Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä. Wieviel ist 1,5V - 2V Dropspannung?
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Lithium-Ladegerät so machbar?
könnte ich daran noch verbessern? Eine sehr merkwürdige Schaltung, den C zu stabilisierung des LM336 parallel zum Vorwiderstand R1 zu setzen. Ein LM336 liefert zwischen 2.39 und 2.59V, also geht es um 3.92 bis 4.24V. Selbst mit 0.01% Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein LiIon Ladegerät,
Beitrag #3633199: > Ein LM336 liefert zwischen 2.39 und 2.59V, also geht es um 3.92 bis > 4.24V. Selbst mit 0.01% Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein > LiIon Ladegerät, und auch Trimmpotis bessern das nicht. Wie
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Überladeschutz für Windräder
Akku schnell über- bzw. unterladen. Solch eine genaue Referenzspannung bekommt man z.B. mit einem IC LM341. R6/R7 bestimmen dabei die Höhe der Referenzspannung. (Vorschlag: die Hälfte von UBatt) R6 oder R7 sollte ein Trimmer sein, zum genauen Einstellen des Sollwerts der Spannung. R2/R3 teilt den Istwert
Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
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Schaltregler TO-220, LM2576T-12/NOPB Dimensonierung
im Beitrag #3540654: > Habe ein 20V Schaltnetzteil 150Watt von welchem ich mit Hilfe eines > LM2576T-12 eine 12VDC generieren möchte. Kann man Dein 20V-Netzteil nicht durch Modifikation des Ausgangs- teilers auf 12V umbauen? Gruss Harald
schrieb im Beitrag #3540654: > Habe ein 20V Schaltnetzteil 150Watt von welchem ich mit Hilfe eines > LM2576T-12 eine 12VDC generieren möchte. Kann ich Dir den L5973D empfehlen? Gibt es auch bei Reichelt.
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Schmitt-Trigger für Lastmodul
Eingangsspannung. Falls das Ausgangssignal invertiert werden muss, kann der zweite Operationsverstärker im LM358 als Inverter eingesetzt werden und vor den Transistor geschaltet werden.
ein niederohmiger > Push-Pull-Ausgang, so wie beim LM358. Ein LM393 o.ä. kann ein nicht allzu stromhungriges Relais direkt treiben. Wieso ein Operationsverstärker als Komparator ein besseres Hysterese- verhalten haben soll als ein "echter" Komparator
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Spannungsregler 5V mit Genauigkeit 0,5%
Referenzbaustein wie ein Tl431? der packt leider nur 100mA. Was gibts da noch?
LM317, Rechne die Widerstände für etwa 5,3V aus und nimm einfache 1% Metallschichtwiderstände und alles ist OK. MFG Falk
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
#7743303: > Mit 100 lag ich aber > weiter daneben, frage mich von welchem Komparator ich das habe. LM393 passt fast, LM393LV verträgt 100mA.
Strömchen aus den OP-Eingängen die 3V3 nach oben. Als OP geht da so ziemlich alles, was man gerade da hat, LM358 oder TL072. > Der LM393 erhält seine Versorgung über die variable 5V BAT (?) > Hab ich so noch nicht gesehen. Imho sollte die LM Versorgung konstant > sein. Das darf so, lediglich die Referenz
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Pollin Ladegerät WCFD0801500IFOON : Rückwärts Ingenieur gesucht !
Schaltnetzteil drin mit einer zusätzlichen Huckepack Platine. Sekundärseitig ist da u.a. verbaut : TL431, 78L05, 2N4401, LM358A, TIP42C und mit gleichem Gehäuse irgend so eine dicke Diode. Auf der Huckepack Platine sitzt interessanterweise ein *uC von ZILOG Z86E0412PSC* , ein 8Mhz Resonator, ein 2N4401
Hi, hab mal das Zilog Module entfernt und nach TL431 gegoogelt dort findet mal im datasheetcatalog einige PDFs von ON Semi mit Schaltnetzteil Beispielen mit dem TL431. In unserem Fall müsste R13 und R14 geändert werden um die Ausgangsspannung zu modifizieren
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LCD-Kontrast-Pin: GND oder +5V? Gesperrt
Hallo zusammen, hab hier ein LM20x21A LCD liegen. Die Pinbelegung ist wie "üblich". Ich hab eine Frage zum Pin3 (Kontrast): Für maximale Lesbarkeit des Displays: muss ich den auf GND oder +5V legen? Möchte einfach keine schwarze Fläche
justieren. Eine 4,7Volt Z-Diode war schon besser. Jetzt habe ich zwischen Vcc und Kontrastpin einen TL431 mit einen 10k Poti und einen Widerstand von 10k zum einmaligen justieren. Der TL431 ist eine einstellbare Z-Diode oder Beipass-Spannungsregler
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Alternative LM4040-4.1
Und wenn es die gewünschte Spannung nicht schon gibt, nimm eine einstellbare Referenz. (Der LM4040 ist einfach ein LM4041, der den Spannungsteiler zum Einstellen schon eingebaut hat.) Conrad hat einstellbare Referenzen, bis minimal 1.25 V: https://www.conrad.de/de/o/pmic-spannungsreferenz-
löten können, auch auf Lochraster! https://www.reichelt.de/spannungsreferenz-fest-4-096-v-sot-23-3-lm-4040-bim3-4-1-p187740.html?&trstct=pos_6
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LM338 Ladegerät Li Ion zu geringer Strom am Ausgang
die geniale Seite! Könnte ich mich beim Ladegerät also an folgendem Schaltbild orientieren und den LM338 statt dem LM317 verwenden und dadurch mit mehr Strom mehrere Zellen parallel laden?. +-----------------------Relais----+ | auf Kühlkörper : | | +-----+ :/o | 9-15V --+--|LM317|--1R2--+-----+-o/ | | +-----+ 2W | | o-+ | | | | | | | | +----1k----+ 100nF | | | | |
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Symmetrische Spannungsquelle 2,5V
Strom ziehen^^ Wenn die Teile tatsächlich so sparsam sind, dann reicht doch auch eine Vorstufe mit LM7805 und LM79L05 (+5V brauche ich sowieso) und dann über nen Spannungsteiler mit OPAMP-Buffer die +-2,5V rausholen?
hätte ich denn sonst für Möglichkeiten? Einen -2,5V-Regler habe ich >nicht bezahlbar gefunden. LM337 und LM317.
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz
Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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Schmitt-Trigger? Schalten ab bestimmter Eingangsspannung
#2645704: > Um es einfach zu machen, würde ich 13V als Schwellspannung nehmen: Ist > Any ideas? TL431 schaltet P-Fet Gruß
Hi Wolfgang, einen Schmitt Trigger könntest du u.a. mit dem LM393 realisieren. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393.pdf Den LM393 versorgst du mit deiner Betriebsspannung. Du benötigst einen nicht-invertierenden Schmitt Trigger für deine Lösung. Die Gleichungen
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Tiefentladeschutz funktioniert nicht
Vielen Dank für die Antworten. Ich werde mir mal ein paar LM358 besorgen. Der LM324 ist mir für die kleine Schaltung zu groß. BG Andreas
Transistor als Stromquelle kann die Abschaltschwelle besser eingestellt werden. 2. Mit einen TL431 als Einstellbare Z-Diode könnte man die Abschaltschwelle fein Einstellen.
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Ich werf mal eine LM399-Variation ins Rennen. Oder was LTZ1000-artiges. Und ich pack schon mal das Popcorn aus :-)
Und das wird schlichtweg die Stabilität der LM399 sein.
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Genaue 5.0V an Aref
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Kann ich die genauere Referenzspannung an Aref anschließen, obwohl sie eventuell ein klein wenig höher ist als Vcc? Gruß Johannes
übersehen oder gibts für ~0.50€ noch eine >Alternative? Ich messe Spannungen zwischen 2V und 3.7V Den LM04040 als 2,5V Variante und einen Spannungsteiler. MfG Spess
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Funktioniert diese USV-Schaltung?
ausgeschaltet wurde /// ON/OFF = Ein- und Ausschalten des adjustables LM2596 Wie ich will, wie es funktioniert: Wenn jemand die Versorungsspannung trennt und die Spannung unter die Zenerspannung von 20 V fällt, wird der LM2596 durch das "ON/OFF"-Signal heruntergefahren
Pi für einige Sekunden mit Strom zu versorgen. Der Superkondensator wird vom 5-V-Ausgang meines LM2596 mit Strom versorgt. Logischerweise kann der Superkondensator nur geladen werden, wenn der LM2596 eingeschaltet ist. Und das passiert nur, wenn die Spannung meines Netzteils (VCC) über der Zenerspannung
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LM 2577-12 Flybackregulator
Mit 6%-igen Z-Dioden wie BZX55 ? Träumer. Schon der LM2577 hat 5% Abweichung, ist also ungeeignet. Das machst du mit noch mehr Toleranz die du auf den ADJ/F.B. Eingang setzt nicht besser. Die Line und Load Regulation des LM2577 ist mit 0.1V gar nicht so
es galt nicht als notwendige Technik. Heute findest du Spannungsreferenzen, die so genau sind (LM4120) und könntest den Schaltregler (wie den LM2577) damit steuern, aber nicht in dem du dich auf dessen ADJ/F.B. Eingang bezeihst. Siehe http://www.national.com/an/AN/AN-777.pdf wie man den COMP
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
, der am > Ladeschluss gerne 13.8V bis 14.4V haben will. Schon gar nicht wenn > dazwischen ein LM317 kommen soll, der 3.5V für sich braucht. Hatte mit 12.5V-13.0V gerechnet, mehr sollen es auch nicht sein(Winter). Der LM317 soll nicht den vollen Strom wuppen. > Da sich die Spannung von 12V
Ladeleistung bei Netzunterspannung bestehst und 8A Spitzenstrom ausreichen. Das herumgepfusche mit dem LM317 würde ich lassen und einen UC2906 o.Ä. einsetzen. Dort sind dann nur ein PNP-Transistor und ein Shunt im Strompfad.
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Geht das mit einem operationsverstärker?
================================== Noch ein Hinweis: Man kann als Referenz einen Spannungsteiler,LM317 oder TL431 verwenden.In meinem Falle verwende ich einen simplen Spannungsteiler.Dieser Spannungsteiler wird durch die OP-Beschaltung leicht belastet.Der Innenwiderstand wird in der App-Gleichung mit
moeglichst nahe an die 0V herankommen moechtest,solltest du einen OP mit MOSFET-Ausgang nehmen.Ein LM358 duerfte auf ca. 0.5V heranreichen.
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
Gerd S. schrieb im Beitrag #4477476: > Kennt jemand dieses Netzteil? Nein, aber es ist kein LM317, also schon mal viel besser als die ähnlichen Billigenetzteilbausätze wie sie von Conrad und Kemo in Europa angeboten werden. Wie man aus 24V~ rein aber 30V= raus bekommen will, ist schleierhaft
eine Übertemperaturabschaltung für den Transistor. Und als Spannungsreferenz wäre eigentlich nen TL431 sinnvoll.
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Abschaltung Akku
LM336, zwei Widerstände zum Einstellen der Umschaltspannung, einen Emitterfolger zum Schalten des Signals.
, weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
bei der von dir gewählten Schaltung. Übrigens sind > 3.3V Z-Dioden extrem schlecht. Nimm lieber TL431. Ich muss mir hier was anderes einfallen lassen da ich gerne von 0V bis XV regeln möchte. Mal schauen was ich hier für Möglichkeiten habe. Michael B. schrieb im Beitrag #6233788: > Der Weg zum
sieht auch gut aus. Scheint so die Schaltung läuft jetzt.Während ich jetzt auf die neuen OPV's (LM358P) warte werde ich mir was zur Strombegrenzung überlegen das is ja auch nicht so einfach aber vom Prinzip her tut das Ding was ich möchte also die Basis ist da. Inzwischen hab ich aber schon das
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
oldeurope schrieb im Beitrag #2898513: > Aber Vorsicht, ist schwingfreudig der TL431. Sollte man auf jeden Fall > mal mit dem Oszilloskop ansehen ... Dass Du nicht fähig bist kannst Du nicht dem TL431 anlasten... Einfach mal Datenblatt lesen und _verstehen_.
80mV hoch (die man nichtmal auf dem Instrument ablesen kann). hi hi Wo bleibt uns Harry mit dem TL431 ? Ich roll mich ab.