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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
> andauernd die Eingangsspannung wegkippt > oder bei Belastung zusammenbricht? Ja, da ist der LM2596 drauf, nur eben die HV variante LM2596HVS. Der ist robust. >Die MPPT verträgt keinen Vorregler Da ist kein MPPT dran, da ist ein MPP dran, der trackt nicht. MPP = Maximum Power Point MPPT
Pepe T. schrieb im Beitrag #6953054: > Wie bringst du mehr als 64khz pwm aus einem 328p Aus dem nicht. Aber z.B Attiny85 oder Attiny861: Per PLL macht der aus seinen 8 MHz erstmal 64 MHz (oder 32 zum Stromsparen), mit 8-Bit PWM werden da dann 125 kHz oder 250 kHz
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Wirkung von Durchlassspannung bei LED's
Be T. schrieb im Beitrag #6932228: > @pali64 : es ist mir nicht verständlich, dass auch du dich über nicht > ausreichende Unterlagen beschwerst! Ich beschwere mich nicht, sondern habe ja explizit geschrieben dass ich einfach nicht die Zeit
wie würde sich das in dieser 30-Volt-Kette auswirken? Wenn Du LED heraussuchst mit mehr als 200lm/W haben und auch noch einen höheren Nennstrom vertragen würden, kämest Du am ehesten einer Komprimisslösung nahe.
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Spannungsregelung per Taster
Warum nicht einen L200 oder LM317 mit negativer Hilfsspannung (+ OP) und einen X9C102 oder ähnlich? Dann geht’s auch bis 0V.
Der LM10 ist auch interessant. Im DB Figure 43, Zero Output https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm10.pdf Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6927935: > Carlo hat offenbar kein Bock zu diskutieren. Er wartet
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Siemens Backofen Steuerung LCD am Bedienteil
mal nach PT6523LQ suchen. Den PT6523LQ zu tauschen ist ohne Mikroskop ganz schön kniffelig, bei 64 Pinnen auf 1cm²
#7903745: > als gewöhnlich Gibts da wirklich ein "gewöhnlich" in dem Sinne? Schau dir mal den LM317 an, den es gefühlt seit 40 Jahren gibt...
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Arduino Mega2560 mit externem RAM: linker flag für .data section geht nicht
foobar schrieb im Beitrag #6925362: > Mehr als > 64kB Kode+Daten wird mit 8-Bit-CPUs immer ein häßliches Gewurschtel - da > sollte man doch mal den Schritt zu 32-Bit-CPUs wagen. Ist ja nicht so, > dass die schwieriger zu kommen oder teurer sind ...
arduino_build_504005/core\\core.a" "-LC:\\Users\\xxXXxxXXxx\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_504005" -lm[/code]
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Erdgaspreis - wo ist der Fehler? Gesperrt
Abgabe Erdgas pro kwh, netto: > > Jahr CO2 Abgabe > 2021 0,46 > 2022 0,55 > 2023 0,64 > 2024 0,82 > 2025 1,00 ? Es ging mir nur um den Anstieg zwischen 2021 und 2022. Und was anderes habe ich auch nicht geschrieben. Mit deinen Zahlen: (0,55ct - 0,46ct) * 4000 = 360ct=3,6€
video/quarks-und-caspers/wandel-auf-den-strassen-elektroautos-fuer-alle/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3F1YXJrcy1jYXNwZXJzLzYzZDQzMTA2LWZmNWItNGI2Ni1iN2IzLWRkOGI3NTU0YTkyNw/
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Ansteuerung VFD mit LM3914
exakt wie bei den LEDs) zB. per 50V-Transisitorarray die Segmente+Grids schalten können. Da der LM3914 ja lediglich LEDs schalten kann, fehlt mir die Idee, wie ich ausgehend von den Ausgängen des LM das VFD per Multiplexing ansteuern kann. Ich möchte auf Mikrocontroller verzichten und stattdessen
durchschaltet und dann noch eine Logic welche Passend zum Zaehlerstand noch den richtigen Pin vom LM3914 an die Kathoden schaltet. Und natuerlich noch Pegelwandler am Ausgang. > Im Internet findet man zum Thema LM3914 und VFD leider überhaupt nichts. Das ist ja auch gut so. Sonst koenntest du
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Heidenhain TNC155 Bildschirm Probleme
getesteten > Normwandler möglich gewesen. Hast du das schon ausprobiert? Hier... https://www.forum64.de/index.php?thread/77895-gbs8200-oder-besser-gbs8220/ ...gab es noch eine wichtige Information: > Do not connect the sync output of an Amiga or a > LM1881 sync stripper direct to a GBS-82XX board
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
wählt die Methode mit (1/1,578)=0,6337... zu multiplizieren. Das erfolgt durch Multiplikation mit 64 und Division durch 101. Die Multiplikation mit 64 wird gleich durch Summenbildung der 64 Messwerte erledigt. Die Division durch 101 durch fortlaufende Subtraktion. Vermutlich wird deshalb das oversampling
die Methode mit > (1/1,578)=0,6337... zu multiplizieren. Das erfolgt durch > Multiplikation mit 64 und Division durch 101. > Die Multiplikation mit 64 wird gleich durch Summenbildung > der 64 Messwerte erledigt. Die Division durch 101 durch > fortlaufende Subtraktion. Erstmal, Sprut will nicht
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
. Oder quasi ein 1V0 mit zwei Röhren und anschließende Verstärkung mit Halbleitern oder direkt mit LM386. (Nur laut gedacht, werde ich morgen noch mal überdenken).
ich würde einen > funktionsfähigen Aufbau fordern... Die Forderung ist ja ok... kommt aber fat 64 Jahre zu spät... Trööööööööst.... :-) Vielleicht findet sich jemend, der einen Aufbau macht ? Im Moment bei mir schwierig, weil nur an Wochenenden zu Hause, ich würde aber auch einen Aufbau machen
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
256 64 256 0 w 64 256 48 256 0 w 48 288 64 288 0 w 48 304 48 288 0 w 48 304 144 304 0 o 1 64 0 4099 20 0.05 0 2 1 3 o 0 64 0 4099 0.625 0.05 1 2 0 3 38 1 F1 0 0.01 1.01 -1 Inductance 38 0 F1 0 1 101
0 r -16 64 -16 112 0 80 s -64 112 -64 64 0 0 false w -64 64 -16 64 0 w -64 112 -16 112 0 o 19 64 0 4099 5 0.2 0 2 19 3
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-
Transistor DC-OUT -- ILD213 2€ 103 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-2.0/nopb 3€ 104 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-4.1/nopb 3€ [/code]
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
... BJT's hatten sich dann für meiner Anwendung als mehr geeignet herausgestellt. Bin damals am LM394 (Supermatch Pair) hängen geblieben wegen f < 1Hz. Metal Can war besser als Molded - hab nie raus gefunden wieso. Heute absolut obsoletes Teil. Sollten dir welche zulaufen, bitte lieb behandeln.
Vermeidung des riesigen Eingangskondensators als Differenzverstärker, was dann allerdings insgesamt 64 Transistoren erfordert. Ich habe mich mit single-ended begnügt und den grossen Eingangskondensator in Kauf genommen. Der muss viel größer sein als man es für den unteren f-3dB-Punkt gewohnt ist. Bei
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Empfehlung Elektronik-Baukasten für Kind 8 Jahre
Da ich in den 90ern meinen C64er leider verkauft habe, musste ich die, auf Seite 12 im Fischertechnik Computing Baukastenbaubuch abgebildete, Fischertechnikbausteinelängensortiermaschine nun mit Relais steuern. Mikrocontroller wie
haben. Für meine Eltern waren das damals Gehirn-Verdummumgs-Maschinen mit Videospielen. Wofür der C64 eine Tastatur hatte, verstanden sie damals noch nicht.
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Wieso gibt es keine Breadboards mit einem zulässigen Durchmesser von 1,1 mm für Bauteilanschlüsse
verstanden Axel S. schrieb im Beitrag #6887443: > Die Stifte haben quadratischen Querschnitt mit 0.64mm. 0.64mm sind doch OK.
Nano schrieb im Beitrag #6888194: > Aber wenn die Kantenlänge nur 0,64 mm beträgt, dann ist das für die > Breadboards ja umso besser. 0,64 x 0,64 mm2 wäre die klassische Pfostenleiste, zu der es auch die aufcrimpbaren Gegenstecker für Flachbandkabel gibt. Ebenso wie
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Versuch eines Audioverstärkers.
graue Haare wachsen lassen wird er, so er denn mal funktioniert, keinen besseren Klang liefern als der LM386.
nicht für hohe Leistung an hoher Spannung taugt. Der kann keine 4 oder 8 Ohm, sondern nur 32 oder 64. Allerdings ist er als Kopfhörerverstärker selbst für seine Zeit (weit nach dem LM386) unbrauchbar schlecht: 100uV noise hört man im Kopfhörer rauschen. > aber sowas wollen die Amis nicht wahrhaben
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Folientastatur wiederbeleben
unsinnige) Klarsichtfenster im Deckel mit der Zeit einfach die LC Flüssigkeit zerstört. Ist ein 128x64 GLCD, zum Einstellen gibts da leider nix auf der Platine.
mal einen Sinclair ZX81 mit einer ähnlichen Tastatur und die > hatte auch Kontakt-Probleme. Der LM7805 darunter wurde zu warm. Hatte ihn dann mit nem kleinen KK obenauf gepackt, ab da war Ruhe mit dem rummzicken. Peter D. schrieb im Beitrag #6865026: > Die Leitgummis der Tastenmatte sind hinüber
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
und einem weiten Bereich bezüglich der unterstützten Spannungen für die IOs. Z.B.: AVR128D(A/B)64.
den 74HC299, Adressen über den 74HC164 geschoben. Die verschiedenen Programmierspannungen hat ein LM723 mit umschaltbaren Widerständen geregelt.
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Spannungs- oder Stromregel-IC gesucht
| | +--|-/ | | | | | | | LM358 10k v --10k--+--|+\ | | | | | | | >--Rv--|< NPN oder NMOSFET ZD9V1 | | +--------+------------(--|-/ |E
8Bit-Zwerg, hat aber ein paar Peripheral-Features, die für diese DC-Anwendungen gut sind: interne 64MHz PLL, die auch vom internen 8Mhz Oszilator leben kann, differentielle ADC Eingänge und ADC-Gains, 1x, 8, 16x, 32x Was er leider nicht hat, ist eine komplette UART Einheit... Er hat diese USI, die
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
zunächst irgendeine Dummy Adresse verwenden oder diese belassen. [c] #define DUMMY_RADIO_ID ((uint64_t)0xDEADBEEF01ULL) #define WR1_RADIO_ID ((uint64_t)0x1946107301ULL) // 0x1946107300ULL = WR1 #define WR2_RADIO_ID ((uint64_t)0x3944107301ULL) // 0x3944107301ULL = WR2 #define DTU_RADIO_ID ((uint64
vergessen. Die Adresse der DTU ist egal, da Du sie ja simulierts. [c] #define DUMMY_RADIO_ID ((uint64_t)0xDEADBEEF01ULL) #define WR1_RADIO_ID ((uint64_t)0x1946107301ULL) // 0x1946107300ULL = WR1 #define WR2_RADIO_ID ((uint64_t)0x3944107301ULL) // 0x3944107301ULL = WR2 #define DTU_RADIO_ID ((uint64
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
Philipp Klaus K. schrieb im Beitrag #6842045: > RISC-V hatte bei 32/64 Bit Erfolg, gegen etablierte Konkurrenz. Da > erscheint es nicht völlig unmöglich, dass so etwas im 8.Bit-Bereich > klappen könnte. Außerdem sind 8-Bit-µC etwas, unter dem sich hier jeder > im Forum
schrieb im Beitrag #6842052: > Philipp Klaus K. schrieb im Beitrag #6842045: >> RISC-V hatte bei 32/64 Bit Erfolg, gegen etablierte Konkurrenz. Da >> erscheint es nicht völlig unmöglich, dass so etwas im 8.Bit-Bereich >> klappen könnte. Außerdem sind 8-Bit-µC etwas, unter dem sich hier jeder >> im
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Dateiübertragung auf W95 Laptop ohne USB
- 4 13 ------------- 3 15 ------------- 2 25 ------------- 25 Da LM auf 64-bit BS nicht funktioniert verwende ich eine VM unter W10X64 worauf XP32 läuft. Vermutlich dürfte LM auch mit W10X32 funktionieren, habe ich aber nicht ausprobiert. Fuer den LPT Port verwende ich eine 9835CV Multi-IO Karte. Sobald der Server auf der W95 Maschine läuft kann man mit dem LM-File Explorer alles machen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Es hat sich bestens bewährt. https://www.briggsoft.com/index.html
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
Theoretisch ist viel möglich. Doch zeige mir mal einen 8 Bit Mikrocontroller, der ohne Klimmzüge mehr als 64 KB Adressieren kann.
Hi > Wenn Du keine Bankumschaltung machen willst ist bei 64KB Schluss bei den >8bittern. Wo steht das? 1. Der Programmspeicher wird in Words adressiert Datenblatt: ...the Flash is organized as 32K/64K/128K × 16 2. Wozu braucht der ATMega 24560/
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LED-Streifen dimmen
65535; printf("pwm=%d\n", pwm); } } [/c] Beim Compilieren muss man die Option -lm angeben, um die math Bibliothek mit einzubinden. > gcc test.c -lm Wenn du das Programm kompakter brauchst (ohne Mathe), kannst du die 161 Werte vorher berechnen und als konstantes Array in den
data[]= { 0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 }; Zwischen den 32 Dimmschritten liegen jeweils 12ms, im Hoch- sowie im Runterlauf. Der Effekt, dass die LEDs nun "gleichmäßiger" für´s Auge dimmen ist sehr
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
vom Data Sheet richtig interpretiere, dann hätte ich bei einem OSR von 16384 dann ein Rauschen von 0,64µV, was fast gar nichts ist (Typ K = 40uV/K) - Bei einer OSR von 16384 immer noch eine Sampling-Rate von 62,5 SPS - Der ADC ist erschwinglich und gut verfügbar Was mir nicht klar ist und wo ich
ausgeglichen in einem Gehäuse gelagert wird, bleibt das alles stabil und genau. Den Strom durch den LM334 muß man präzise einstellen. Der nachgeschaltete SAR-ADC hatte 16 Bit mit einer Samplefrequenz von max. 10kHz und war von der nachfolgenden Digitallogik per Optokoppler getrennt, um das galvanisch
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smartctl output für vier HDs
-8.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 24536 Feb 23 2020 attica-qt5-5.67.0-1.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 1007076 Feb 23 2020 busybox-static-1.31.1-1.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 665256
-21.08.1-1.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 94933 Sep 10 09:32 kaccounts-providers-21.08.1-1.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1 root root 523396 Sep 10 09:32 plasma5-workspace-libs-5.22.5-1.1.x86_64.rpm -rw-r--r-- 1
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PWM Frequenzteiler in Hardware?
zum Integrieren sehr klein sein, ein leichter Jitter stört nicht weiter. Ein doppelter Komparator (LM393, o.ä.) erzeugt zum einen eine Dreieckkurve und zum anderen dann auch das neue PWM-Signal.
wird tatsächlich noch produziert, den 74167 gibt es anscheinend nicht mehr. Am Ausgang kommen n-aus-64 Impulse heraus, nach einem Tiefpass ergibt das eine Gleichspannung ähnlich der üblichen PWM.
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Peaktech 6150 Labornetzteil - Fehlersuche
(-) und 7 (+) > Hier müsstest Du 24 Volt messen, sollte IO sein N301 (UA741CP) V+ zu V-: 23,64V N300 (UA741CP) V+ zu V-: 23,63V Zu den anderen Messwerten: Ich habe hier keine Möglichkeit gefunden im Forum direkt eine Tabelle zu erstellen. Daher habe ich einen Screenshot meiner Tabelle
Heute und morgen ist bei mir Gartenarbeit angesagt. Sobald ich dazu komme sehe ich nach ob ich LM741 habe, den würde ich Dir dann inkl. Sockel zusenden. Peter S. schrieb im Beitrag #6824178: > Oder lässt sich ein Defekt von N301 ausschließen? Nein, sicher bin ich mir nicht. Miss bitte bei
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
den Pass-Transistor in Emitterschaltung (statt wie bei den 78xx als Emitterfolger) betreiben. Der LM337 hat schlechtere Werte für Ripple-Rejection und Lastausregelung als der LM317. > Die Auswahl an praxiserprobten Negativ-Spannungsregler-ICs und weiteren > ICs auf dem Sektor dürfte wohl heute nicht
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Schaltnetzteil Sicherung ausgelöst durch häufiges An/ausschalten
keine Null zuviel...) https://www.henri.de/stromversorgung/regelbare-netzgeraete/regelbar-0-60v/6686/64v-labornetzteil-0-64v-0-4-8a-300w-industrie.html und gehört auch nicht zu den ersten Suchtreffern bei Google obwohl es einer der ersten Treffer ist die zu ein echtes Labornetzteil führen. Google findet
will den Strom auf den Sollwert bringen. Wenn hier, wie man oft sieht, langsame OPAs verbaut sind (LM358 z.B.), hat man schon verloren. Den Übergang zwischen beiden Regelungsarten perfekt zu machen ist die Kunst ...
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VCF für μC-Synthesizer
teurer ;-) Die Meisten OpAmps sind nicht wirklich +/- aufgebaut sondern eigentlich: Als Beispiel LM741 siehe Bild nur eine Speisung (VCC/2) (Quelle:https://www.researchgate.net/figure/Internal-circuitry-of-LM741-Op-Amp-where-the-identified-building-blocks-are-depicted-by_fig3_317423744) Man sieht
LM13700 ist dein Freund.
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Einfacher Solarladeregler für Bleiakku mit Step-down Wandler
Einfachheit halber verzichtet werden. Würde das mit einem günstigen Step-down Wandler wie z.B. LM2596, MP1584 (beide max. 3A) oder XL4015 (max. 5A) gehen oder stelle ich mir das zu einfach vor? Wäre das effizienter als mit einem einfachen PWM-Laderegler? Was sagt eure Erfahrung? Gruß
/dp/B08QHLTLMV/ref=pd_bxgy_img_2/257-3339498-3180229?pd_rd_w=wvujg&pf_rd_p=289750ef-2548-403a-9263-64d1c3b3297e&pf_rd_r=KHYHCZSZQ1RG498JDCFB&pd_rd_r=e24766c7-1609-43a7-8f4f-41a6ae9fa2b2&pd_rd_wg=Btpju&pd_rd_i=B08GQTZDVH&th=1