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3.3V Spannungsversorgung
Datenblatt Seite 313, Operating Current 74mA @ 25° @ 3,3V @ 40 MIPS Du hast in den Absloute Maximum Ratings geguckt und die Werte dort geben nur wann, wann der Baustein gerade nicht kaputt geht (kurzfristig).
Angaben beziehen sich auf die *maximale* Belastbarkeit, der dsPIC selbst benötigt bei 40 MIPS typisch 74mA (Parameter DC24 im dsPIC33F family data sheet DS70165D, Seite 311). Der angegebene Strom ist übrigens die Summe von allen VCC Pins.
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
, genausoviel wie die LED selber braucht. Deren Wirkungsgrad ist auch nicht so toll: im Mittel 280lm für 4,5W. Mit Vorwiderstand sind das dann ca. 8,5W für etwa 220lm bis 355lm je nach Rank, also 33lm/W bis 42lm/W. Nicht gerade viel. Aber der Einsatz in HV-Systemen ist einfacher. Blackbird
/XLampXML_HVW.pdf Warmweiß 220Lm bei 44mA und 46V sind 110Lm/W.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
> 0,10€/Stk. 1000x SN74LVC86APWR, TI: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,10€/Stk. 500x 74LVC1G11GW-Q100, Nexperia: Single 3-input AND -> 0,10€/Stk. 68x SN74LVC16373ADGGR, TI: 16-Bit Latch ->
> 0,10€/Stk. 975x SN74LVC86APWR, TI: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,10€/Stk. 475x 74LVC1G11GW-Q100, Nexperia: Single 3-input AND -> 0,10€/Stk. 68x SN74LVC16373ADGGR, TI: 16-Bit Latch ->
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Temperaturmessung mit LM35 und PIC18F4550 auf LCD anzeigen
Hallo Ich habe einen Pic18F4550 und einen LM35 mit wem ich die aktuelle Raumtemperatur messen will und auf dem LCD-Display ausgeben... Das mit dem ausgeben auf dem lcd-display usw. funktioniert einwandfrei, nur bekomme ich vom LM35 einen ADC-Wert
Steht im Datenblatt vom LM35
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LM1085-3.3 - Temperatur?
ESP-01, der mit GPIO2 über einen 220Ohm Widerstand einen MOSFET (IRLB8721) steuert, nutze ich einen LM1085-3.3. Der MOSFET schaltet ein einfarbiges LED Band mit 12V. Die Beschaltung des LM1085-3.3 habe ich als PNG mal angehängt. Hat jemand eine Idee, warum der LM1085-3.3 sehr warm wird? Laut
michael_ schrieb im Beitrag #5939166: > Joe M. schrieb im Beitrag #5937938: >> warum der LM1085-3.3 sehr warm wird? > > Wie warm ist es denn? Raumtemperatur 23,6 °C LM1085-3.3 Temperatur 34,0 °C > Und wenn du mit den 12V die LED befeuerst, kannst du ruhig den lineraren > Regler
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LM2576 Step Down Wandler mit PWM steuern. Verständnisproblem beim Feedback-Kreis.
Hallo, ich möchte den LM2576 mit einem µC steuern, d.h. die Ausgangsspannung soll von 0V...24V einstellbar sein. Wobei 0V wohl nicht so ohne weiteres möglich ist, die kleinste Ausgangsspannung beim LM2576 ist 1,23V. Meine
topic/118525#new Suchfunktion benutzen, dann sollte es klar werden. 2575,2574,2576 und die 2675,74,76 auch. alles das gleiche.
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Probleme mit I2C Bus
Ich verwende LM92 Sensoren zum Messen der Innen und Außentemperatur. Ein LM92 sitzt also direkt auf der Platine, der andere ist über 3m Flachband Kabel angeschlossen. Pullups: je 1kOhm und zusätzlich noch 47Ohm in
Kabel nicht. Der LM92 gehört in den selben Bereich wie der LM75 mit dem auch schon einige andere hier im Forum Probleme hatten. Ich verwende den DS1820 auch schon seit längerem, am Anfang parallel zu dem LM92 über ein
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Hilfe zu Kanalraster mittels PLL
Trimm-Kondensator mit einer Varactor-Diode einstellen könnte. Dann könnte ich den Phasenkomparator des 74HC4046 verwenden, sodass ich das nicht diskret aufbauen muss. Die Referenzfrequenz sowie die Frequenz des VCO würde dann auch entsprechend mittels 74HC4059 geteilt werden, um die benötigte Frequenz zu
Für so einen PLL und Teiler gibt es fertige ICs. Als alte Type etwa LM7000 und ähnliche, da hat man wenigstens schon den Teiler mit drin. Gerade bei Sendern sind die Anforderungen recht hoch, da wird der einfache 4046 nicht unbedingt ausreichen - mit dem internen VCO definitiv
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Inverter verursacht Spannungsabfall :(
Ist der 7805 noch in Ordnung? Hat der 74HC04 eine Macke? Welcher Strom fliest dort in den 74HC04? Wird der 7805 heiss? Offene Eingaenge am 74HC04.
>Sobald ich aber nur einen Inverter dranhänge (74HC04), dh. den Ausgang >des Reglers auf den Vcc Eingang des Inverters und GND auf GND, >fällt mir die Spannung hinter dem Regler auf 3,5 V ab.. Vielleicht hast du Vcc und GND beim 74HC04 vertauscht
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LED verbrauch berechnen
ihr mir irgend welche anderen LEDs in dieser Baugrösse empfehlen? Ich will einfach nur auf ca. 1500Lm kommen.
tut es ein Vorwiderstand, wer es etwas besser will nimmt eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis.
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[V]Temperaturregler für Quarze abzugeben
Testumgebung: - 23°C Umgebungstemperatur - Steckbrettaufbau - keine Wärmeleitpaste zwischen Heizfläche und LM35DT - Keine Abschottung gegen Luftzug, keine Isolierung LM35 gibt 10mV/K aus. 50°C => 0,5 V Bild 1: Aufheizvorgang Bild 2: Detail - Temperatur halten (Peaks vermutlich vom Steckbrettaufbau)
am LM35) auf +/-0.015K genau gehalten. Habe jetzt noch keine Störung wie Steigerung der Umgebungstemperatur durchgeführt, bin aber dennoch recht beeindruckt von der Regelung, zumal ein Teil der Schwankung
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
wohl nicht passend. Gruss K. P.s. wenn schon .. nur irgendwie .. dann nimm minnigstens nen lm358 oder mach es gut und nimm nen lm393
lisson schrieb im Beitrag #2283023: > as promised Erstmal vielen Dank :-) Du hast jetzt den LM358 gewählt und nicht den LM393? Oben schriebst Du, dass der LM393 besser geeignet wäre. Da beide bei Reichelt gleich viel, nämlich lediglich 18 Cent kosten, wäre das auch kein Hinderungsgrund, den besseren
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16 Bit von Temp-Senor empfangen
Hallo ATmega 168 Temp-Sensor: LM74 bisher kriege ich ein 8 bit Wert vom Temp-Sensor über SPI. Würde wegen höehere Genauikeit aber 16 Bit empfangen. Der Senor kann das auch. Nur wie setze ich das im Programm um. sendSPI: ldi
SPIF); current_temp |= SPDR; set_bit(PORTB, PB4); [/c] Nachtrag: Weil ich es grad sehe, der LM74 sendet mit den ersten 2 Byte direkt den aktuellen Wert, du brauchst ihn nicht extra via Kommando abfragen.
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low Signal von µC1 zu µC2
ja das könnte vlt problematisch werden, da der bausatz mit nem 7805 läuft und meine erweiterung mit LM2678, da ich n bissel mehr power brauche, aber vermutlich werde ich den bausatz dann auch über den LM laufen lassen und den 7805 auslöten lg
das könnte vlt problematisch werden, da der bausatz mit nem 7805 > läuft und meine erweiterung mit LM2678, da ich n bissel mehr power > brauche, aber vermutlich werde ich den bausatz dann auch über den LM > laufen lassen und den 7805 auslöten Wenn beide Boards (bzw. Controller) mit der selben Spannung
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Welche ICs als Grundausstattung?
braucht, sind Schmitt- Trigger (74HC14), Flipflops (74HC73 und 74HC74), Monoflops (74HC123 und 74HC221) und — in Verbindung mit µC-Schaltungen — Schieberegister (74HC165 und 74HC595), Analogmultiplexer (74HC4051, 74HC4052 und und 74HC4053
, nimmst nen KTY76 (glaub das war 76), und baust eine aktive Messbrücke mit Operationsverstärkern (LM324) auf. Kannst die 74xx auch an die Ports eines µC anklemmen, z.B. den 74245, das ist ein Bustreiber. Damit würdest du Standardbausteine verwenden, die immernoch Verwendung finden. ---
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Mittels OpAmp Spannungsbereich [1.6V-2.4V] -> [0.0V - 3.2V] umwandeln
am Ausgang nicht die richtigen Spannungen. Jetzt meine Frage: Ich mein Vorhaben überhaupt mit dem LM358A möglich und hat jemand eine Idee, wo mein Fehler liegen könnte? Besten Dank und viele Grüße, Michael
passt, müßte gehen. Welche Versorungsspannung hat der LM358?
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
gelesen zu haben, man solle dies unterlassen. Ist dem so? Und wenn ja warum? Konkret geht es um den LM324
https://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4051/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2933&ARTICLE=3229 Da ist er doch EDit:ähm ich möchte nicht weiter drüber sprechen, habe vergessen das es nicht um 8 sondern um 16 Kanäle geht.
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Alternative zu Kristallohrhörer
Montag werde ich meinem händler mal auf die füße steigen... Auf der verpackung steht nähmlich 74HC244B ... Auf dem IC steht jedoch M74HC244B1 Datenblätter dafür gibt es nicht! Nur für einen M74HC244B1R -.- Ich kotze bald... Kann nicht einer dieser ********** richtig auf den verdammten ic
Montag werde ich meinem händler mal auf die füße steigen... > > Auf der verpackung steht nähmlich 74HC244B ... Auf dem IC steht jedoch > M74HC244B1 Das IC müsste schon passen, der Fehler liegt wahrscheinlich woanders. Du kannst ja mal spaßeshalber die Eingänge einzeln auf HI und LO legen und
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
Thomas Schaerer schrieb im Beitrag #3357563: > Den LM13700 > (LM13600) gibt es vielleicht noch. Schau mal nach bei Distrelec und > Farnell. Man muß ja nicht mit jedem Problem gleich in die Apotheke rennen: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576
-LM-25576/LM-13700-DIL/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10394&GROUPID=5466&artnr=LM+13700+DIL > http://www.reichelt.de/ICs-AD-420-AD-847/AD-820-AN/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=39294&GROUPID
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Alternative Abwärtswandler LM2596
. Sonst bekommst du Probleme, wenn sich z.B. die Temperatur der LED ändert. Fertige Module mit LM2596 gibt es für kleinstes Geld zu kaufen. Du könntest einfach in ein zweites investieren. Nur den On/Off-Ausgang (Pin 5 vom LM2596) musst du meist selber heraus führen. Deine Linearregler sind da keine
im Beitrag #7675561: > On/Off-Ausgang (Pin 5 .... ????? ... On/Off-EINGANG - sorry ... Der LM2596 ist das schwarze Ding mit den fünf Pins, wo "LM2596" drauf steht ;-) Um den On/Off-Steuereingang zu benutzen, musst du zum Lötkolben greifen und den Pin 5 von Gnd trennen. Im Datenblatt steht mehr
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Microcontroller
Folgende Bauteile habe ich schon recherschiert: microcontroller: atmega8 Spannungsversorgung: LM2576HV-5.0 Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): 74HCT244 "Anschluss"-Schnittstelle (RS232 9-polig) über MAX232 Würde das funktionieren? Ich würde aber gerne USB2.0
>Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): >74HCT244 Erstens ist der HCT244 kein Leistungstreiber, zweitens auch kein RS232 Treiber. Und warum 25-poig? und der LM2576HVx-5.0, ist der zur Versorgung der Motoren oder des Mikrocontrollers gedacht
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[V] Wieder nochmal Reste
PLCC84 10 x IL300, Analog Optokoppler, DIL8 10 x IRF680PBF, N-Kanal MOSFET 200V, 9A, TO220 5 x LM74CIM-5, 12-Bit Plus Sign Temperature Sensor, SO8 5 x M95256WMN6P, 256 Kbit serial SPI bus EEPROM with high-speed clock, SO8 5 x MAX491CSA, RS-485/RS-422 Transceivers, SO14 10 x MIC2172YM, 100kHz
Ich nehm diese posten 5 x LM74CIM-5, 12-Bit Plus Sign Temperature Sensor, SO8 10 x MIC2172YM, 100kHz 1.25A Switching Regulators, SO8 20 x CCURA2989IM2.5, Micropower 2.5V Regulator 500mA, SO8 10 x TPS3823-33BVT, Processor Supervisor
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
PCF8574TS, NXP: I²C IO-Expander -> 0,25€/Stk. Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -
PCF8574TS, NXP: I²C IO-Expander -> 0,25€/Stk. Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -
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Doppel-Komparator an TTL anbinden
Spannungsbereich vergleichen und mir eine entsprechende Ausgabe erzeugen lassen. Datenblätter: OPV: LM393N http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155603-da-01-en-KOMP_LM393N_STM.pdf TTL Gatter: SN74LS02N NOR-Gate http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999
Innenschaltung eines 74LS Gatters an. Da ist eine Schottky-Diode mit Kathode Richtung Pin am Eingang. Bei H-Pegel fließen da ausschließlich Sperrströme rein. Im Prinzip können die Pullup-Widerstände für 74LS Gatter sogar
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
jetz Alles, mir bekannte, durch: OPV (Verstärkerschaltung, Comparator, Impedanzwandler, etc.) [LM358, LM324, LM741] OPV mit vorgeschaltetem LP-MOSFET Transistorschaltungen u. Amp's. [BC548, BC547, BC558, BC548, BC237, BC307] MOSFET - Schaltungen jeglicher Art ...und es funktioniert immer noch
Impedanzwandler, da > das Ausgangssignal so wenig Leistung bringt, dass nicht enimal ein > herkömmlicher LM324 oder LM741 etwas damit anfangen kann. Das heißt, die Quelle ist so hochohmig, dass der Eingangsstrom des LM324 (max. 250nA) stört? Der Ausgangswiderstand der Quelle müsste dann ja im MΩ-Bereich
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LM9044 oder Ersatztyp
Hallo , ich habe ein Lambdaauswerte IC LM9044 gesucht und im EBAY das hier gefunden und bestellt : http://www.ebay.de/itm/CD74HCT245E-Manu-HAR-Encapsulation-DIP-20-LM9044-Lambda-Sensor-Interface-Amplifi-/261240477542?pt=LH_DefaultDomain_0&hash
gestern meinen Karton mit den Motorsteuerungen gefunden, habe mich aber am IC etwas getäuscht, es sind LM9040 also die Dual Version des LM9044. Aber den LM9044 gibt es noch von Ti und man kann sogar Samples bestellen, auch Digikey hat es noch im Programm. Ich habe den LM9040 auch deshalb ausgesucht,
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ZF-Wobbler FM/AM
Stationstasten". Und der Stereodekoder rauschte. Auch bei >1 mV am Antenneneingang. Und der 74HC4046 ist immer noch im Zulauf...
einen kleinen FPGA nehmen, und dort einen R-2R-DAC dranspaxen. Aber solange das Duo 16F1509 und 74HC4046 den Zweck einigermassen erfüllt.
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
: https://www.mouser.at/datasheet/2/916/74HC_HCT4067-1597878.pdf LG
benutzte einen Port für AD7533 (nur obere 8 bit benutzt), am Ausgang war analoge Schalter ähnlich wie 74HC4067, 15 Kondensatoren und 4x LM324 als Puffer. Somit waren 15 Kanäle bedient. Diese Spannungen wurden für CD4010 Pin 1 benutzt, um Amplitude zu modulieren. Audiosignale kamen von 5x I8253 und 4520
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Parallele Widerstände rechnung
einem Widerstand parallel in Reihe schalte Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 umzuschalten? > habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen.
einem Widerstand parallel in Reihe schalte > >Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 >umzuschalten? Wollte Stufenfreie einstellung haben ^^. >> habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen > >Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen. Dachte die kann
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2 Spannungen, rel. hohe Leistung
Bauteile so ok? Möchte nicht noch ein drittes mal ran ... [pre] METALL 1,00K METALL 6,49K LM 2576 T-ADJ 2x FED 100µ 2x 1N 5822 LM 2576 T5,0 2x RAD 100/63 2x RAD 105 1.000/63 [/pre] Gruß Jens
;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=B400%252FFEDxx%2523TAK.pdf;SID=25KVaoj6wQARkAAGBxLiAbf215dce3f9afffe9630fc74adca6a9f ist diese Entstördrossel auch für den Einsatz als Speicherdrossel in Schaltnetzteilen geeignet, müsste also auch mit einem LM2576 funktionieren...?! Grüße Norbert
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, > also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht > mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder. In erster Linie ist der Chip defekt weil die Versorgungsspang verpolt ist. 74HC...könnte auch sein, man erkennt nichts
die Suche nach einem Decoder/Treiber für CA-Displays. Das können dann auch welche aus der Familie 74HCxx sein. Nachteil: Es werden 2 Spannungen benötigt. 5 Volt für den 74HCxx und ca. 12 Volt für das/die Display(s). Unabhängig davon gibt das Datenblatt von Deinem Display eine mögliche Spannung
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Photowiderstand bei LSpice
Meinst du die Pinbelegung laut Wikipedia ? https://de.wikipedia.org/wiki/LM358#/media/Datei:Lm358.gif Weil im Lspice sehe ich kein PIN 3
festgestellt habe: I aus V1 steigt zwar rechteckförmig an und fällt ab, allerdings nur von -73,6mA auf -74,2 mA. :/
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
UDN2981 mit 74hc595 für Anoden oder ULN2804 mit 74hc595 für Kathoden.... Gibts alles bei Reichelt... Platz wirds wohl genug geben, keine 1000 Transistoren, keine spezial IC, billig. M.
>>mit dem "UDN2981 mit 74hc595 für Anoden oder" ist es aber doch ein >>andere aufbau als mit dem "TPIC6C595"?! Ein Display mit Common Anode hat viele Kathoden, also: ULN2804 mit 74hc595 für Kathoden >>Moin... Also
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Betriebsspannung? Warum gibt es nie > vollständige Angaben? Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser gespiesen, der MCP natülrich nicht.
@ Frank (Gast) >Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser >gespiesen, [Deutschlehrer] gespeist [/Deutschlehrer]
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LM2574 einige Fragen zum Konstantstrombetrieb
mit einem MC34063 oder einem LM2574 o.ä. aufgebaut und die Feedbackspannung mittels des LM358 "hochgesetzt" ohne das es probleme gab? Wenn ja wären konkrete Infos zum Verhalten der Schaltung sehr erwünscht. :D EDIT: Laut Datasheet
riesiges Signal für einen OPV. >Luxeons nicht braten g) Wenn der LM358 das nicht packt werde ich wohl >eine negative Supply für diesen brauchen, macht das ganze natürlich auch NEE, eben nicht! Der LM358 kann am Eingang wie Ausgang auf 0V runter. Das ist seine Spezialität
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
Sooo.... Haben jetzt zwei Varianten : LM 339 und LM 3914 ------------------------------------------------------- LM3914 : Den StromREF-Widerstand an PIN 7 haben wir auf 348 Ohm gewählt. Die R10 und R11 am Spannungsteiler sind 1,2k und
genau 1V leuchtet. -------------------------------------------- Den OPEN-COLLECTOR-AUSGANG am LM339 haben wir nun theoretisch verstanden. Sobald Pin 7 am LM339 einen höheren Wert als Pin 6 erreicht, schaltet der interne Transistor des LM339 seinen Output 1 auf Masse, oder ? Unser angeschlossenes
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[V] Diverse günstige Bauteile: EEPROM, Dioden, 74er, Spannungsregler,.
Cent *24LC32* (ST24LC32A-I/SN) 4 KByte I2C EEPROM SOIC 8, 10 Stück, Preis je Stück: 15 Cent *LM 2575-5* Step-Down Wandler 1A / Vout 5V / Vin 8 – 40V TO-263, 150 Stück, Preis je Stück: 30 Cent *LM 317* Spannungsregler 1,5 A / Vout 1,2 – 37 V / Vin max 40 V TO-220, 40 Stück, Preis je Stück
Cent *IL388T* Optokoppler ein Eingang zwei Ausgänge SOP8, 300 Stück, Preis je Stück: 10 Cent *74HC14* (MM74HC14M) Hex Inverter mit Schitt-Trigger SOIC14, 120 Stück, Preis je Stück: 5 Cent *74LV123D* Dual retriggerable monostable multivibrator with reset SO16, 40 Stück, Preis je Stück: 5
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
Widerstände, alle 1%, 1/4 W 15 × 1,24 kΩ 15 × 124 Ω 15 × 12,4 Ω ein LM317 drei 0−9 BCD-Schalter und Gehäusematerial (Gehäuse, Kühlkörper für den LM317, Polklemmen, ...) benötigt. " - Zitat aus dme Beispiel mit dem LM317 In nahezu allen Beispielen muss
muss. Ja, dasergibt sich durch das ohmsche Gesetz. > Ich war nun auf der Suche und habe da den LM117 bzw. LM317 gefunden. Besser geeignet ist da der L200. der kann sowohl Spannungs- als auch Stromregelung. Eine stufenlose Einstellung des Stromgrenz- wertes ist allerdings zumindest bei höheren
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Anlaufzeit bei Energiesparlampen
muss ich mich fragen: Kann es sein, dass Ihr alle keine Ahnung habt, wieviel Licht eine LED mit 250lm, 400lm oder 660lm wiklich macht, aber alle Euren unqualifizierten Senf dazu geben wollt?
aufs Auge normierte Helligkeitseindruck und damit unabhängig von der Art der Lichtquelle. Eine 250lm LED muß daher zwangsläufig deutlich dunkler sein, als eine 660lm Glühlampe. Peter
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TTL Signal Verstärken und invertieren
bestenfalls um 4 V. Und das reicht eben nicht immer aus, um damit einen 5V-CMOS-Eingang sauber anzusteuern. 74LSxx-Ausgänge passen nicht zu 74HCxx-Eingängen, sondern hierfür gibt es explizit die TTL-kompatiblen Ausführungen 74HCTxx. In den meisten Fällen wird zwar auch HC funktionieren, aber das ist nicht sicher
wie Lothar es geschrieben hat, über die Versorgungsspannung. Das ginge z.B. mit dem historischen IC LM317. Hier ist ein Video in dem der 74HC595 sehr gut erklärt wird: https://youtu.be/2Cs4IFqiVW8?si=8sc7SsVxl7nzJJL8 Das hilft Dir auch bei der Kontaktierung zum Raspi, oder einem anderen IC. Die
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Schaltplan für einen IQ-Mixer
. 5,2 MHz, teilst durch 128, wodurch hinten 40,625 kHz rauskommen. Das geht ganz einfach mit einem 74HC4060. Den Quarz dran wie im Datenblatt und an Q7/Pin 14 sollten die 40,625 kHz rauskommen. Dann damit Helmuts 74HC4053 Analogschalter ansteuern. Es ginge auch mit dem 74HC4066, aber beim 4053 spartst
ca. 25 Ohm betragen. Den Rest kannst Du hier aus der ersten Schaltung DR1 verwenden: http://yu1lm.qrpradio.com/sdr%20rx%20yu1lm.htm
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LED Ring / welches IC?
Wenn es analog und ohne Programmieren sein muss, könnte man eine Handvoll LM3914 kaskadieren.
besser - LED-Bargraph mit 30 LEDs U1096 kommt noch nicht ganz hin, war aber auch kaskadierbar wie der LM3914
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7805 an ca. 80V
MaWin schrieb: > > Nimm also die LM317 als Konstantstromregler und vergiss das > vorregeln. Durch den Spannungsabfall der LEDs sieht der LM317 > auch nie mehr als 40V. Nie paßt nicht. Immer Fehlerfall fast immer mehr als 40V.
Kurzschluss auslösen. Das gäbe mit den beiden Leitungen nach dem Gleichrichter aber auch ein Problem ohne LM317, mit der Wahl des LM317 hat das also nichts zu tun. Ob der LM317 die passende Wahl ist, ist trotzdem schwer einzuschätzen, da Gregor R. NATÜRLICH nicht schreibt, welche LEDs er einsetzen will
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
> 13x SN74HC573 (Latches) > 13x UDN2981 (LED-Treiber) Wem willst du damit was beibringen ? 13 x 8 x 8 = 832 LEDs, und ein 10 x 10 x 10 Cube hat 1000. Dann liefert ein 74HC535 nur 20mA, das braucht eine
@ MaWin: 74HC535??? "krank"? was 'n das für'n Ton...?
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Suche Schaltung wie ein Microfonverstärker
zwar audio damit hören aber der Ausgang soll LOW sein, wenn das Electred-Micro etwas hört. Der LM567 kann das ja und hat auch noch einen Filter drin zB für 700Hz audio, aber meine Schaltung ist für 1x LiPo Akku ausgelegt, also max. 4,2V. Ich habe diesen LM567 nicht bestellt, da im Datenblatt min
LM567: http://www.ti.com/product/LMC567/description Der Haken ist, das es ihn anscheinend nur in SO-8 gibt, also als SMD Version. Es sind aber nur 8 Beinchen, ist also nicht so schwierig zu löten.
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IRLZ14 und 74HC595
angesteuert werden. Es sein denn, man ist schlau, liest den Artikel [[Pegelwandler]] und verwendet einen 74*HCT*595, der kann auch mit 3,3V sicher angesteuert werden, muss dann aber trotzdem mit 5V versorgt werden. >Nun habe ich hier aber auch gelesen das die Treshold Spannung doppelt so >groß sein soll
beim Arduino mit 5V hatte ich keine Probleme. Hast du bei den Versuchen mit dem Raspberry PI dein 74HC595 auch mit 3.3V betrieben? Sonst kann es leicht zu Problemen kommen. Oder welcher Art waren deine Probleme? > 12V_Lampen_Schaltplan.png So ein Malen-nach-Zahlen-Plan ist dermaßen unlesbar -
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Abfrage von ca. 130 Tasten
17 * 74HC165
Das waeren dann also 130/8 = 17 8bit-Schieberegister des Typs 74HC597 oder so.
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Lüfter an Akku und Netzteil parallel betreiben
Batterieanwendungen nicht so doll, da der Spannungsteiler bei höheren Temperaturen relevant Strom zieht. Ein LM334 wäre sparsamer, oder LM35. Dein T1 'vor' dem Lüfter in der positiven Versorgung bedeutet ein PMOSFET wie IRF4905, der Schmitt-Trigger schaltet auf low um den MOSFET einzuschalten. Kann man machen
Batterieanwendungen nicht so doll, da der Spannungsteiler > bei höheren Temperaturen relevant Strom zieht. Ein LM334 wäre sparsamer, > oder LM35. Okay das war mir nicht klar gewesen. Der NTC ist halt im Akkupack verbaut, daher bin ich diesen Weg weiter gegangen. Michael B. schrieb im Beitrag #7599800: > Dein