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Endstufenmodul mit TDA7293 kaputt
Ich habe immer gute Erfahrungen mit LM3886 gemacht.
. HTCsemi baut vieles nach, wie den TDA7496, aber das ist genau so wenig eine Fälschung wie der LM741 ein gefälschter uA741 wäre. Oder XinLuda XL386=LM386 Von UMW-IC könnten zwar minderwertige BTB16 stammen oder DS18B20 aber keine Audioleistungsverstärker.
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"Seltsames" Verhalten einer Op-Schaltung
Wer stellt den LM1498 her und wo gibts ein Datenblatt? Arno
Vermutlich handelt es sich um einen LM1458, das ist ein für Single Supply geeigneter Dual-741er Typ. Hast du mal ein Schaltbild, eventuell sind die Widerstandswerte "im 2-Stelligen kOhm-Bereich" einfach zu groß. Arno
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Trigger mit Operationverstärker möglich?
benutzt. Nur wie im Bild erkennbar, braucht der ca 65µs bis der von low auf high wechselt. Ok, ist ein LM741. Ich habe schon ins Datenblatt geschaut und festgestellt, daß der nur 0,5V/µs schaft, auch wenn es bei mir noch weniger zu sein scheint. Meine Frage nun: Gibt es andere Wald und Wiesen OPs, die
Ein 40 (?) Jahre alter LM393 schaltet in weniger als 1us und koster eine handvoll Cent. Merke. OPVs sind schlechte (langsame) Komparatoren.
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Probleme mit Konstantstromquelle
#7771841: > sollte der R2R-OPV herunter bis -0,3 V an den Eingängen funktionienen. Das kann auch LM324.
Dann nimmt man halt LM324B Manfred P. schrieb im Beitrag #7771924: > H. H. schrieb: >> Das kann auch LM324. > > Will man dessen Offset und -Drift noch ertragen müssen? Auch da kein Problem bei der Höhe der hier
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Frage zu ELV-Netzteilplatine 0-30 V, 0-10 A
Netzteilplatine.pdf) angesehen und ... was für ein Schrott! Uralte Bipolartransistoren als Ausgangsstufe, und LM358(!) als Regel-Op. Für alle die es nicht wissen: der LM358 ist der langsamste Op den es überhaupt gibt! Sogar der uralt-741 hat ne höhere Slew Rate! Und dann die ganzen xxxpF Kondensatoren und Induktivitäten
LM358 hin oder her - um die 100Hz unterdrücken zu können sollte der Typ schnell genug sein.
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
Peter K. schrieb im Beitrag #7567054: > und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300 Gut zu wissen. Danke für den Hinweis. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß der gezeigte Käfer doch ein CA3085 ist oder zumindest von RCA/Intersil stammt, weil die eingeprägten Ziffern
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Denkproblem mit Operationsverstärker
bis VCC-1,5V aussteuerbar. Somit leider nicht viel besser bei einer Gleichspannungsverstärkung als LM374 bzw. LM 741 Danke Gruß Marcus
Hi! LM358 ist schon der richtige Ansatz. Rail to Rail ist auch nur eine Werbewirksame Angabe, das bedeutet nicht das er wirklich bis an Vss oder Vdd rankommt. 50-100mV fehlen immer. Beim LM358 ist unten bei
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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PWM Spannung sieben
Gibt es keine Möglichkeit dem PWM Ausgang an einen LM 137 (oder wie der einstellbare Spannungswandler von 1,25V bis 37V heißt) anzuschließen?
>Gibt es keine Möglichkeit dem PWM Ausgang an einen LM 137 (oder wie >der einstellbare Spannungswandler von 1,25V bis 37V heißt) >anzuschließen? Was hast Du genau vor?
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Problem mit Operationsverstärker
aber nicht, sondern geht mit dem Ausgang in die Grenzspannung von 11,90V. Als OP´s hab ich TL082CN, LM741CN und HA17741 verwendet. Alle zeigten das gleiche. Muss ich irgendwas besonderes beachten? Die Spannung am OP kann doch auch +12 und 0V betragen, oder? -12V ist doch nicht zwingend erforderlich,
Hallo Tcf Kat, der LM358 kann spannungen von -0,3V bis +32V am Eingang verarbeiten und kostet 9,2 Cent wobei der TLC272 25Cent kostet, den bestelle ich mir trotzdem mit. Danke für die Hilfe!!!
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AD-Konverter beim Atmega
Differenzverstaerker Schaltung, 4 Widerstaende, aber bitte kein 741, der ist schrott. O.
Link zu einem Differenzverstärker http://www.national.com/pf/LM/LMP8271.html
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yalus verlorene Wette
seine Aussage mit einer Schaltung, bei der ein anderer OPV (der µA741) extern mit einer LM324-ähnlichen Ausgangsschaltung ausgestattet wird und die seiner Meinung nach die o.g. Stufen im Ausgangssignal /nicht/ aufweist. Ein Versuchaufbau exakt nach seinen Angaben zeigte
Abhängigkeit von der Slewrate des OPV erwähnt, die bei vorne aufgeführten NE5534 20fach über der des LM324 liegt.
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Wo ist bei dem Trafo Masse
Ich will damit einen MOC3023N, einen PIC 16f628a und eine LED betreiben mit 5V/26mA. Außerdem einen 741. Vor den PIC ist ein 7805 geschaltet. Überschlagsweise bin ich da bei deutlich mehr als 0,055A. Was tun?
geht, ist auch der LM7805 die falsche Wahl. Nimm einen 78L05 oder besser einen LP2950-5, der braucht wenigstens nicht 5mA für sich selbst. Die 9V sind beim 7805/78L05 in Ordnung, beim LP2905 könntest du zu einem Trafo
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Würde diese Spannugsverdopplerschaltung funkionieren
die Kondensatoren C1 und C2 abwechselnd zu Laden, und dann eine Spannung von 14 V zu erhalten. Der LM 741 soll als Komparator die Spannung konstant halten, d.h. wenn die Spannung 14 V erreicht schaltet der Komparator den Frequenzgenerator ab. Könnte die Schaltung funktionieren?
Könnte die Schaltung funktionieren? Nein. Auch ein 7808 an 9V funktioniert nicht,. und ein 741 an 8V passt auch nicht, dein "Verdoppler" würde selbst bei korrekter Ansteuerung nicht verdoppeln. zudem fehlt alles mögliche "Oszillator, Ansteuerung von Q2, Q3, Q4", und die verbundenen Gates
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Schaltungsanalsye
ersten Operationsverstärker auf sich hat ? Die schaltung ist eine Temperaturregelung mit hilfe des LM35.... Wobei ich erwähnen sollte das der Transsistor und der Lm35 auf einer Metallplatte befestigt sind. Also der Transsistor erhitzt diese und der LM35 nimmit die Temperatur auf. Ich habe bezüglich
kommt darauf an, wie (ur-)alt das ursprüngliche Design war. bei einem alten bipolaren OpAmp (Liga 741 und Co) traten durchaus nennenswerte Eingangsströme auf. Damit bei gleichen Strömen an beiden Eingängen die gleiche Spannungverschiebung (Offset) auftrat, wurde an beiden Eingängen die gleiche Beschaltung
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Wer kennt die Schaltung (Netzgerät) ?
gleiche Meinung wie Walter-R Die alte Schaltungen funzen bis heute ohne Probleme. Ganz klar aber der LM723 ist schon ein betagter Kammerad.
verbessert. Das stimmt so natürlich nicht. Wenn es keine Unterschiede gäbe, würden wir heute noch LM741 und 1N3055 nutzen...Da sind doch schon "kleine" Unterschiede feststellbar, die sich auch und gerade bei einem Linearnetzteil zeigen würden. Nur braucht man solche Netzteile heute eh immer weniger.
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
schlagen. Wer in beiden Disziplinen schlechte Werte haben will, nimmt "Bastlers Liebling", den LM324.
ist für die meisten Anwender ohne "Goldohren" auch völlig ausreichend und deutlich besser als der 741 oder 358.
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Gibt es diskrete Schaltungstechniken, die erst in jüngerer Zeit entwickelt wurden?
eu.robotshop.com/de/products/the-three-fives-diskreter-555-timer-lotsatz Supercool! Gibt es das auch für LM741 oder NE602? Michael B. schrieb im Beitrag #7693860: > Also PhotoMOS z.B. als Lautsprecherschutzrelais und Bipolartransistoren > als AudioMute > https://www.diyaudio.com/community/attachments
https://sparkoslabs.com/ Danke für die Links, damit hat sich meine Frage weiter oben zu diskreten LM741 direkt erledigt. Op-Amps gab es wohl früher auch diskret aus selektierten Röhren aufgebaut als Steckmodule. Bradward B. schrieb im Beitrag #7693765: > Und vielleicht können die Synthesizer-Bauer
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Mikrocontroller - Anfänger
Der LM317 ist das einzige Bauteil in SMD. Absicht? Reichelt hat's auch in TO-92 (0,1 A) und TO-220 (1 A). Programmieradapter? Die Primitivlösung ist ein Sub-D-Stecker für den Parallelport des PC und ein
aber besser ist und ich nichts groß an der Schaltung veränder muss nehme ich auch gerne den. Den LM317 auch anders nehmen, wenns sinnvoller ist. Welchen müsste ich denn nehmen. Den 1A oder den 0,1A LM317? Beim Programmieradapter habe ich mich für den "besseren" entschieden. Sollte doch mit den Teilen
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LM335 steilere Kennlinie
Beim LM334 ginge: Aref --+----+ | | R 10k | | +----(-- A/D | | +-----+ | |LM334|-+ +-----+ | | 240R | | GND ---+----
Ein OPV mit Verstärkung x2 verdoppelt die Steilheit der Kennlinie. Wenn Du nicht gerade einen uralt-741 nimmst, ist die Linearität des OPV besser als des LM335. Oder Du nimmst einen digitalen Temperatursensor, z.B. einen TSIC 306, damit sparst Du Dir das alles.
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Strommessen mit LM358-Bitte um Hilfe
Ausgang aber nur 240mV. Damit spricht der der Komperator nicht an. Allerdings habe ich hier den LM358 genommen. Wie kann ich die Verstärkung erhöhen? Mein Ziel ist es, bei einem Strom ab 100mA ein Relais anziehen zu lassen. Kann mir bitte Jemand helfen? Ich habe noch eine LM324 und einen µA741 da, das war es dann schon. Vieln Dank. Tom
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
Der LM358 ist eine veraltete Schwarte. die hat unter Anderem einen happigen Offset.
gibt OP-Amps mit Eingängen zur Kompensation des Offsets, da schließt man dann ein Trimmpoti am. Der µA741 ist zum Beispiel so einer.
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Keine neue Netzteil Diskussion 0-30 V 2-3 A
LM xxx schrieb im Beitrag #7094913: > Welche Schaltung ( Schaltbild ) ist denn heute für ein modernes, gut > regelndes Linear Netzteil mit Spannung- Strombegrenzung zu empfehlen? Das darf ich nicht
schematics/STATRON3217.zip Noch älter sind Trafos per Relaisumschaltung und dann Linearregler, oft mit LM324 und TL431. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap3/Kapitel3_2.html#3.2.6 Und ein primitiver alles verheizender Linearregler ist halt Stand der 70ger, oft mit uA723 und uA741. https://store.donanimhaber.com
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digitales Signal wiederherstellen
gut > realisieren lies, weshalb ich den nie außerhalb des Kastens benutzt habe Lass mich raten: LM741 hiess der. Uraltes Teil so um 1968 rausgekommen. > und mich nicht weiter mit OPV's beschäftigt habe. Kennst du einen OPV > der ohne symmetrische Spannungsversorgung funktioniert und der auch gut
wenn man abstriche an die Geschwindigkeit macht wie bei jedem OP. Ansonsten als Komparator. LM339/LM393 oder LM311 Niklas Beuster schrieb im Beitrag #2605151: > Ansonsten sind die AP's schon > so OK, das Signal was ankommt ist ja in keinster Weise schon digital > oder hat konstante Amplituden
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Spannung über Potimeter
Betriebspannungen von mindestens +/-12V. Mit Leistungs-Buffer oder Leistungs-Operationsverstärker (z.B. LM675) kann das dann bis zu mehreren Ampere abgeben.
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk
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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
GEorg, danke für den Links uf den Elektorschaltplan. Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, erklärt der Artikel doch sehr gut die Prinzipien und erleichtert den Entwurf eines modernen Äquivalents.
Asdf schrieb im Beitrag #4921255: > Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, ... .. gibt es jahrzehntealte Netzgeräte, die mit dem 723 bestens funktionieren!
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OP-Sägezahnspg. will nicht
| +------------|-----------|- \___| | | | / | | |LM358 C 10µ R3 50k | / | | |/| | | | GND GND GND Danke!
-----R5-----------------| MC 1458 RC 4136 RC 4558 uA 741 ... ...
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Hilfe Temperaturmessung, OUT 0 - 10VDC
Ich hab ja auch schon viel probiert und hab dann z.b. einen LM741 genommen. Der aber bringt halt überhaupt keine Verstärkung raus. Zudem habe ich nur die +24V und ein GND und keine Minusspannung, ob sich so überhaupt etwas machen lässt ? Dazu bin ich weder ein
deren R-to-R-Angebot. Ich habe mir als Erstbesten Natsemi rausgegriffen (national.com), und bin bei LM8261/8262 und LM7301 in dieser Kategorie rausgekommen, die für mehr als 24 V Versorgung spezifiziert sind. Der 8262 wäre dabei ein Doppel-Opamp, kann sein, dass du das zum Anpassen der Kennlinie und
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Alles was man zum Einstieg braucht?
anfangen. Ohne jetzt nachgerechnet zu haben finde ich den Preis aus dem Bauch heraus durchaus fair. Den 741 hätten sie sich sparen können. Da lagen wahrscheinlich noch welche die letzten 10 Jahre auf Lager :-) > > 2. Breadboard (3-10 Euro), z.B. > > Besser eines der größeren nehmen, wie viel kriegt
auch etwas Analogelektronik machen möchtest (Sensorsignale verstärken u.ä.) kannst du noch einen LM324 nehmen, da sind 4 OpAmps drin statt nur einer wie beim LM741, bei ähnlich nirdrigem Preis. > 2. Breadboard (3-10 Euro), z.B. > http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C94;G... > > Besser
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Spannungswächterschaltung von ELKO mit LM339
4.8V Sobald die Spannung unter ca. 4.6V sinkt soll die LED Leuchten. Ich hab allerdings keinen LM324 zur Verfügung sondern nur einen LM741, der braucht aber soviel ich weiss mind. 5V Versorgungsspannnung, geht also nicht... hätte aber noch ein LM339 der geht ab einer Versorgungspannung ab 2V.
Hanns schrieb im Beitrag #2506763: > Was meint Ihr, funktioniert die Schaltung mit dem LM339. Mindestens so gut wie mit dem LM324.
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Slew Rate macht Sinus zum Dreieck
begründen Sie in Ihrem Protokoll, was das bedeutet und wodurch es entsteht.[/code] Sollte der OP-Amp (LM741) ein Tiefpass darstellen, dann sollten vor allem hohe Frequenzen unterdrückt werden. Ein Dreiecksignal hat jedoch so ein Spektrum (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Triangle-td_and_fd.png
Beim LTspice ist genau diese Aufgabe als Demo dabei. Die haben den 741 mit einzelnen Transistoren moduliert, man kann die internen Ströme und Spannungen anschauen.
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L298 = total langsam?
Laß mich raten, Dein OPV ist ein LM741?
den mit R2 eingestellten Spannungswert erreicht/übersteigt, schaltet der als Komperator arbeitende LM358 den L298 über die Enableeingänge ab. Die Dioden D2/D3 sollen den LM358 nur vor zu hoher Differenzeingangsspannung schützen. Eine andere Funktion haben sie nicht.
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Spannungsregler 7809
Sicherungen, z.B. mit 7809, wenn der schon da ist. 2) genauere Referenzspannung danach erzeugen. LM431, Z-Diode, Rote LED, ... 3) Mit Billig-Komparator vergleichen. R2R ist nicht nötig, sogar ein Steinzeitteil wie der 741 würde reichen. zu 1: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
aber > nicht auf einen 7809 bezogen oder? Nein, im einfachsten Fall auf Standardkomponenten wie LM1117 und LM317A, die mit 1% Grundgenauigkeit produziert werden. > Sind die Auswirkungen durch die Eingangsspannung sehr stark? Steht im Datasheet des verwendeten Chips. Wobei ich nicht davon ausgehen
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HP Hybridmodul Verstärker/Richtkoppler - Reparaturideen?
warte jetzt nicht nur auf die MMICs sondern auch noch auf einen Ersatz-Opamp. HP 1820-0223 ist ein LM301 im TO99 Blechkanister und für die AGC zuständig. Die Referenzspannung und Modulation macht ein HP 1826-0261 alias Steinzeittyp µA741, ebenfalls im Blechkanister. Das ist aber laut Schaltplan nur
bisschen weiter: Die Treiberplatine ist zwischenzeitlich repariert. Natürlich war es nicht der LM301 sondern der µA741 daneben. Da das nur nen Spannungsfolger ist, steckt jetzt nen OP07 drin. Bis auf die (nicht gebrauchte) Kompensation ist der pinkompatibel und vor allem: vorhanden. Mit funktionierenden
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Wohnmobil zweite Batterie zuschalten - Relais-Ansteuerung
und alle, > genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung.
alle, >> genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. > > Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, > sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung. Der LM339 kostet bei Reichelt gerade mal ~20ct. Da es sich hier um eine
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Step-Up-Regler auswählen
Überblick über den Markt zu bekommen. Gibt es soetwas wie einen Universal-Regler, der z.B. wie der 741 bei den OPAmp als Klassiker genommen wird? Was würdet Ihr empfehlen? Und noch etwas: Was mal auf der Linear-Tech-Seite. Welches Kriterium ist denn der "Switch current"? Ist es der maximal schaltbare
LM2585ADJ wäre mein Regler bei deinem Problem. Sehr einfach aufzubauen, schafft die 3A, kleinste Eingangsspannung 4 Volt, also gut mit Batterien zu betreiben. Aber die anderen Bauteile müssen auch ordentlich
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ELV Netzteil aufbohren
Auf dem Foto kommts mir so vor, als sei der LM324 falsch rum drin.
jens metzkow schrieb im Beitrag #2980132: > Den LM324 halte ich für ungeeignet, habe diesen mit einen LM348 > gewechselt Was ist am wesentlich älteren 4fach 741 den besser als beim 324? Gruss Harald
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elektronik ausstattung
Kleine Kühlkörper für TO220-Gehäuse. Ein paar Elkos:1u,4u7,100uF KErkos:22pF,100nF ICs: MAX232, LM7805 Naja... das ist so die minimalausstattung würde ich mal sagen. Aber Prinzipiel musst du eh für jedes neue Projekt immer etwas einkaufen gehen ;-). Ausserdem ist es immer so eine frage des Geldes
steckbrettkompatible Trimmpotis (10k), einen KTY-81 Temperaturfühler und ein paar single supply opamps (LM324?, auf keinen Fall 741 o.ä. Murx) vorschlagen. Bei Pollin gibt es diverse Steckernetzteile hinterhergeworfen, mit Poti + LM317 und ein paar Kleinteilen ergibt das eine sehr kosteneffektive regelbare
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Operationsverstärker explodiert
genau an Pin 3 an? Wurde oben schon gefragt. Gleiches Bezugspotenzial? Und: Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator (kein absolut direkter 1:1 Vergleich zu Universal-OPV LM741 möglich, obwohl genau so uralt, so schnell bringt diesen nichts aus dem Konzept, da müssen noch andere Fehler
Karl B. schrieb im Beitrag #7058342: > Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator Häh ? Ahnungslosigkeit schön und gut, aber musst du die hier im Forum so verbreiten ?
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Ph Messumformer 0..5V
zuverlässig auf 0,01Ph genau meinen Wert auslesen kann Achso, nur 0,01 PH, dann kannst Du auch einen LM741 nehmen, kein Grund Präzisionsbauteile einzusetzen!
Hallo, j. c. schrieb im Beitrag #2776988: > LM741 oh mein Gott! (pun intended). 80nA bias current an eine pH-Elektrode? Kann ich auch eine Tüte von dem haben, was Du rauchst? Geht nicht. Und was heisst hier n u r 0.01pH? Vlg Timm
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Onboard Temperatur
Du kannst auch den LM75 (gibts bei Conrad) nehmen. Externe Beschaltung: 1Pullup und 1Stützkondensator. Auslesen per I²C. MfG GT
Das billigste dürfte wohl der LM335 sein, wenn Du noch einen ADC frei hast. Der ist völlig ohne Abgleich schon auf etwa 2° genau. Die Ausgangsspannung ist 10mV/°K. Peter
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Komparator mit Schaltpunkt im mV-Bereich
single supply. OpAmp was den Einsatz weiter erschwert, und er ist uralt,entspricht ungefähr dem uA741, mit mangelnder Verstärkung. Die Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, ist also schlau, auch genauere und schnellere als dem LM339.
Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, > ist also schlau, auch genauere und schnellere als > dem LM339. Hast du da für den konkreten Anwendungsfall ein paar Bezeichnungen? (Ich!=TO)
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Sinus aus Rechteck oder Dreieck mit uA741?
uA741 um die Ausgabe von Sinussignalen erweitern, nur bin ich leider auf noch keinen passenden Schaltplan gestosen. Ich würde mich sehr über Tipps diesbezüglich freuen, da ich neu in diesem Gebiet bin und
ihm, in denen er einen Sinus bis zu 50MHz erzeugt. Auch an eine Schaltung mit mehreren kaskadierten LM13700 erinnere ich mich dunkel.
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Hier hab ich noch die Spannungen am linken LM348:
ein und tausche die 2 LM's unter einander. Immer noch das selbe Bild?
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
LM386, kann man aus alten CD-ROM-Laufwerken auslöten.
schalten. Probiers aus. > Der Verstärker scheint ein RC4558 zu sein. ...also ein Mehrfach-741. Für diesen Zweck nicht besonders gut geeignet. Besser wären z.B. NE5532 oder LM358. Aber bei dem hohen Pegel brauchst Du ja sowieso keinen Verstärker. Die alten, hochohmigen z.B. Senn- heiser-Kopfhörer
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Operationsverstärker
negatives Vorzeichen, wenn er aus dem Eingang herausfließt. Beispiele für zwei klassiche OPVs: µA741: IB = +80nA (typ.) LM324: IB = -20nA (typ.) Wenn man annimmt, dass - die Eingangsoffsetspannung des OPV 0 ist, - die beiden Eingangsruheströme gleich sind (IB+ = IB- = IB, d.h. der Offsetstrom
groß. Um den Eingangsruhestrom zu kompensieren, muss R1 = R2/A = R2||R3 sein. Beispiel: Beim µA741 wird R2=1MOhm und R1=0 gewählt. Dann ist der Fehler in der Ausgangsspannung 1MOhm*80nA = 80mV. Das hört sich nach ziemlich wenig an, spielt aber bei mehrstufigen Verstärkern schon eine Rolle, weil