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Labornetzteil beschleunigen
Sowohl die 2N3055 als auch die LM741 sind ziemlich lahme Krücken. Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C ( aber nicht welche vom Hersteller ISC ) und den LM741 durch einen TL071 C9 und C18 sind deutlich zu groß, sie sollten so dimensioniert
Spannungsverhältnis ist, wird der BC548C ein oder ausgeschaltet (gegen GND). Würde man hier keinen LM358 einsetzen wie ich sondern einen richtigen Komparator (LM311 oder ähnlich) könnte das sogar recht ungünstig sein. Der LM358 ist aber ein genügsamer Komparator weshalb die Regelung damit recht gut klappt
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USB-Seriell - Chip (gute Alternative zu FTDI)
lm741 schrieb im Beitrag #3864565: > was > dann? > Dann haut Ihr auf FTDI drauf? > Wie verquer ist das denn ? FTDI ist schadenersatzpflichtig für den Schaden den sie angerichtet haben. Es wäre verquer
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Operationsverstärke
hi ich wollte eine Platine aufbauen (invertierende Verstärke ): R1 =100 Mega, R2= 100kohm , LM 741(opv) und als Eingangsspannung (GS) 10KV ich muss die Ausgangspannung messen(hier hat den Wert-10v .Ist das möglich? .Ich hab das simuliert mit ein Programm (microcap)das geht .Aber praktisch weiss
#3867879: > wollte eine Platine aufbauen (invertierende Verstärke ): R1 =100 > Mega, R2= 100kohm , LM 741(opv) und als Eingangsspannung (GS) 10KV Verabschiede dich von der Idee den 100M 10kV Widerstand auf einer Platine unterbringen zu wollen. Erstens sind derartige Widerstände auch mechanisch sehr
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
Finessen war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen
innerhalb von 0-5V abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei
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Spannung über Potimeter
Betriebspannungen von mindestens +/-12V. Mit Leistungs-Buffer oder Leistungs-Operationsverstärker (z.B. LM675) kann das dann bis zu mehreren Ampere abgeben.
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk
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Zeigt mir eure Schaltungen / Layouts mit dem MC34063
Scherz? Nur der billigste Schaltregler ist auch der gute Schaltregler? Bin gerade voll auf dem LM741 und 1N3055 - Trip, zeigt bitte mal eure neuesten Schaltungen damit ;-)
0815 schrub: >Bin gerade voll auf dem LM741 und 1N3055 - Trip Da bin ich schon einen Schritt weiter -ich nehme 2N3055. ;-) KHM schribbelte: >War kein scherz! Wozu immer komplizierte Schaltungen ? Ganz grünau! Da kann man sich an
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LM317T Strombegrenzung
immer so ein Murks von Leuten, die den LM317 nicht im mindesten verstanden haben.
Naja,... die eigentliche Frage war ja, wie ich mit dem LM317 eine Strombegrenzung veranstalte. Er hätte sinnvollerweise fragen müssen, welcher Chip ist dafür besser geeignet? Wundert mich aber schon, warum die Leute immer den LM317 einsetzen. Was mich
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Orgel-Reperatur U9A7709393
Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch durch einen TL071. Datenbalatt lesen...
Dings schrieb im Beitrag #3739452: > Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch > durch > einen TL071. Datenbalatt lesen... Wenn du den U9A7709393 kennst und das Datenblatt hast, kannst du es doch mal posten. Dann kann man es lesen, ok?
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Schmitttrigger mit gleichspannung
wird), den Ausgang von low nach high umschaltet. Den Low-Ausgangspegel findest du im Datenblatt des LM741 unter "Output Voltage Swing" und liegt bei geringer Ausgangsbelastung bei etwa -14V. Der Wert ist nicht besonders genau, sollte aber für's Erste reichen. Der Rest ist Dreisatzrechnung.
beiden Unbekannten Uref und R2/R1 auflöst. Für eine höhere Genauigkeit ist es auch ratsam, statt dem LM741 eine Rail-to-Rail-Opamp zu nehmen, da bei diesem die Low-/High-Ausgangspegel weniger streuen.
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
Teufel komm raus einsparen will?! Ich glaub ich versteh das schon. Der 2N3055 ist von 1960, der LM317 von 1970. Opamps setzten sich erst mitte der 70er durch (z.B. mit dem uA741) Ich schätze, Opamps waren damals halt noch abartig teuer und bei weitem nicht so toll wie heute. Außerdem neu und unbekannt
Renz schrieb im Beitrag #3694099: > Ich glaub ich versteh das schon. > Der 2N3055 ist von 1960, der LM317 von 1970. Opamps setzten sich erst > mitte der 70er durch (z.B. mit dem uA741) > > Ich schätze, Opamps waren damals halt noch abartig teuer und bei weitem > nicht so toll wie heute. Außerdem
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang
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Balance/Compensation bei OP
gehört kann ich nicht sagen. Es gibt auch noch andere OPs mit externe Kompensation. Zum einen den LM301 / LM201 als nicht ganz so gute Version des LM101. Auch der OP27 oder NE5534 oder der alte LM741 bieten eine externe Kompensation. Wie die extrerne Kompensation zu machen ist, hängt etwas vom OP Typ
> alte LM741 bieten eine externe Kompensation. 741 hatten allenfalls eine externe Offsetkompensation. Sechs, setzen.
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
Mike schrieb im Beitrag #3688052: > BTW min. Versorgungsspannung für LM741 >4,5V ein mit 4,5V versorgter LM741 kann mit Spannungen unter 1V nicht arbeiten, wenn man Pech hat klemmt es auch schon bei 2V. Also ist das Nachschalten diese OPVs hier keine so gute Idee...
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
/www.ti.com/lit/ds/snvs741f/snvs741f.pdf Dann könnte ich den internen Pullup von Pin A.0 einschalten und schauen, ob die Spannung gleich bleibt, und ob sie über ein paar Messungen gleich bleibt, und ungefähr in der richtigen
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
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IR-Lichtschranke: IR Empfänger mit TS912?
Günter Lenz schrieb im Beitrag #3686661: > Messe mal die Spannung am Ausgang des LM358 ohne Ansteuerung. > Da müssen wir die halbe Betriebsspannung haben, sonst > ist er defekt. Habe jetzt drei LM258 getestet. Versorgungsspannung 12V, an bin 1 liegen ca 10V gegen Masse an.
>Habe jetzt drei LM258 getestet. Versorgungsspannung 12V, an bin 1 liegen >ca 10V gegen Masse an. R3 oder R4 haben falsche Werte oder sind Defekt oder LM258 ist defekt. >Nein, macht er nicht. Wenn ich Vcc an die
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LM386N - große Probleme
Man kann mit dem LM 386 sogar bis 60 dB verstärken
Bei dem vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze
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Artikel
Wanderkiste Schöneberg
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren 30
(michael_b25) 01.07.2013 Bernd D. (Bernd_d56) 2x SHT21; 2x DS1307; 2x Batteriefach; 5x INA114; 4x LM1086; 5x LM1117T-3.3; 2x Goldcaps; 4x MAX132CWG; 5x Multifuse; 5x 25MHz HC49U; je 5x SFH203/485; 20cm gelbe SMD-LEDs 10x HCPL2531; 2x ULN2804A; 3x ADC0804LCN; 7x NE5532P; 6x TL082ACP; 2x ATmega32-16PU
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den richtigen OpAmp finden?
home.zhaw.ch/hrt/EK2/RealerOperationsverstaerker/OpAmp_Typen.pdf Und - da fand ich etwas interessantes: LM324 kann auch mit einer unsymmetrischen Spannungsversorgung betrieben werden, also beispielsweise mit USB Spannung! ------------------ Ich begann zu suchen, unter anderem bei http://pdf.datasheetcatalog.net
ich noch nicht. Die alten Hasen können noch mit heute bespöttelten OPs umgehen, auch mit einem 741, 324, oder TL081, was auch immer.
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: > einem LM358 als Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 hinunter...
Marian B. schrieb im Beitrag #3643371: > Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: >> einem LM358 als > > Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 > hinunter... Klar hab ich doch gesagt.
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Galvanisch getrennte AC Stromquelle 5mA
OPV geliefert werden, und Deien Genauikeitsanfordreungen mit ca .2..105 sehr moderat sind: 4 x 741 als KSQ beschalten und von einem 50..500Hz Sinusgenerator ansteuern lassen. Der Vorteil das auf 4 einzelne ICs zu verteilen : sehe ich in der besseren Wärmeableitung. Rein technisch würde sonst ein LM324 4fachOPV o.ä. es auch tun .-)
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Beitrag #3621699: > Meine Variante stammt aus dem Elektorheft Dez 1982 In dieser Schaltung wird der LM723 aber nur dazu verwendet die Referenzspannung von 7,15V zu erzeugen. Die eigentliche Regelung machen die beiden Opamps LM741.
> Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so
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Lötstation defekt?
Da sind außer dem NE555 noch zwei OpAmps drauf. Ein vierfach, das ist der LM324 und ein UA741CN, wenn ich das richtig ablesen konnte. Schaust du in die Datenblätter und guckt wo was reingeht und ob was rauskommt und so kämst du dich da durch.
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R2R "drop-in" replacement für TL081
weil das immer den Arbeitspunkt verschiebt. Hmm,... Ich probiere es denke ich erstmal mit dem LM358. Wenn's nicht klappt, muss ich die Schaltung etwas komplexer auslegen und mir Gedanken machen, wie ich das wohl erkläre. Vielen lieben Dank für den Tip mit dem LM, den ich bislang noch gar nicht
Übernahmeverzerrungen >sollten bei dem "'Hifi'-signal" wohl auch ziemlich egal sein... Ich würde auch den LM358 vorschlagen. Aber die Verzerrungen sind schon happig...
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OpAmp-Ausgang lastunabhängig
Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun LM675 würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 1A.
MaWin schrieb im Beitrag #3587698: > Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun > LM675 > würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 > 1A. Hm... könnte man machen, aber wenn das so ein
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Dreieckspannung 10MHz
Obwohl nun kein Saegezahn benoetigt wird, zurueck zur Bandbreite. Eine lahme Stromquelle zB mit 741 & Bipolar wird nie einen 10MHz Saegezahn bringen koennen. Mit welchen Tricks auch immer.
Kompensieren, damit man den Strom Linear einstellen kann. So verhält sich auch eine Quelle mit BF199 und LM741 noch bis in den 100 MHz Bereich recht gut als Stromquelle. Ein wenig beachten muss man aber ggf. das Transistoren ggf. bei wenig Strom langsamer werden.
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Diskreter Ausfbau eines µA741
741
kannst du in der Simulation Ube-Unterschiede einfügen um zu sehen wie sich das auswirkt. Die Datei LM741.asc ist das Originalbeispiel aus der LTspice Installation. C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\examples\Educational Gruß Helmut http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceIV.exe
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
79xx vorzubeugen. > > Um das schonmal vornweg zu nehmen, ja ich weiß der XR2206 ist alt, der > 741 auch. Für die Rechteck-Auskopplung nimm besser eine schlichten Schalttransistor, denn der 741 ist oberhalb 20 kHz nicht mehr allzu rechteckfreudig bei Großsignalaussteuerung.
Sven B. schrieb im Beitrag #3539521: > Ich liebäugle gerade mit dem LM358, Der ist kaum jünger als der 741. An dieser Stelle wäre wohl eher ein Leistungs-OPV angebracht.
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Op-Amp Versuchsschaltung geht nicht
bei 5V Versorgung. Wie soll das gehen? Versorge ihn mal mit 10V ... 35V. Oder probiere mal einen LM324 / 358 oder einen modernen Rail-to-Rail-Typ, der für 5V-Supply noch spezifiziert ist.
für den Opamp (Pin 4) oder du nimmst einen Rail-to Rail TS912 oder mit einigen Einschränkungen einen LM358. Der MC1458 taugt im Allgemeinen nicht für "single supply" Anwendungen. Der MC1458 ist ein sogenannter Dinosuarier ähnlich wie der uA741. Wobei das nicht ganz passt, denn beide gibt es immer noch.
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Operationsverstärker mit einzelnen Transitoren
Die Innenschaltung vom 741 ist schon reichlich kompliziert. Da gibt es einfachere Typen zum diskret nachbauen, etwa den LM358 oder LM833. Die DC Eigenschaften werden in der Regel eher schlecht werden - bei den AC Eigenschaften
ee140.s11.v1.pdf und ansonsten brummt das Netz von Hinweisen http://www.sentex.ca/~mec1995/gadgets/741/741.html http://www.play-hookey.com/analog/op_amps/inside_741.html http://www.b-kainka.de/Weblog/Schaltungen/KompDiffAmp.html
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741 Komparator konstant Ub am Ausgang
Ich glaube, dass auch der LM358P gut funktioniert. Da sind zwei OP's drin.
Neben dem LM324/LM358 gehen u.a. auch der LM321 (klein) oder der TLC271 (pinkompatibel zum 741).
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Überstromschutz für Motorsteller
Geberspannung die Schwellenspannung geht der > Ausgang von 0V auf 5V. Hab es fürs Verständnis mit einem LM741 ausprobiert. Ist einfacher als ich dachte und funktioniert soweit! Zur Steuerung und Reglung benutze ich einen ATmega32, dieser besitzt laut Datenblatt auch einen Komperator. Jetzt könnte ich logischerweise
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Thermopile mit LM358 verwenden?
Beitrag #3434143: > Was mache ich nun falsch? Wahrscheinlich misst Du die Offsetspannung des LM358.
unbedingt notwendig, aber ich habe nun noch mal auf dem Steckbord folgende schaltung aufgebaut mit dem LM358. Leider erhalte ich hierbei immer noch Werte von 458 (3,3V) und 730 (5,0V) dabei habe ich nun auch mal den Widerstand 1K gegen 10K und 100K ausgetauscht ändert sich nix. Es sind am LM358 nur die
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Differenzverstärker unipolar
Differenzverstaerker ... LM741... hust.... nee. da fehlt einiges. Sowas macht man anders.
Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb im Beitrag #3420504: > Differenzverstaerker ... LM741... hust.... nee. da fehlt einiges. Sowas > macht man anders. Ich habe den LM741 und einen TL081 zum Testen (für das Steckbrett) da. Ich würde sonst einen OPA 847 verwenden. Kenne mich da leider
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Spannungsfolger mit LM2903
ähnlich schwachsinnige Ergebnisse sind die Folge! Ich werde jetzt zurück zu den Wurzeln gehen und LM741 zum Einsatz bringen!
nicht, jedenfalls nicht bis an die Rail ran. > Ich werde jetzt zurück zu den Wurzeln gehen und LM741 zum Einsatz > bringen! Der wird dir auch kein Glueck bringen siehe oben. Wie gesagt versuch einen LM358, LM324 oder TS912 etc. Also einen OP der auch an den Rail der Versorgung arbeitet kann
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analoge Orgel reparieren
pdf monophone synthesizer M258.pdf M259.pdf M268.pdf M269.pdf rhythm generator M738.pdf M740.pdf M741.pdf M747.pdf 7-stage divider In den top octave-Datenblättern sind die Teilfaktoren eingetragen, da damals Taktfrequenzen über 4 MHz kaum üblich waren, sind das wie schon gesagt wurde 8 bis 9 Bit
das Geheimnis um den Dr Böhm IC 3 gelüftet. Es handelt sich um einen SANYO M 8071 baugleich mit LM 8071. Falls jemand das Datanblatt hat bitte mal posten damit ein Archiv auf aktuellem Stand gehalten werden kann.
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OpAmp Gesucht
guten morgen, ist die 2 evt. ein Tippfehler und es ist ein CA_3_741? Und steht da evt. auch "RCA" drauf? Dann ist es wahrscheinlich der Klassiker LM741 aka CA3741, uA741, MC1741, ... Ansonsten: wer ist denn der Hersteller? Gibt es evt. ein Foto?
das hört sich nach 2*741 an. als ersatz eventuell ein rc4558 http://www.alldatasheet.com/ ich hab im keller ne dicke schwarte über opamp´s mal sehen was unter 2741 steht. wo für willst den opamp benutzen?
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
Reingelegt: >10 Versch THT IC's >30 Versch SMD IC's 2x Serial I2C EEPROM 1x Atmega8 SMD paar LM324 paar UA741C paar kleine breakout Boards 20x SMD Quarz 25 MHZ ca. 40x 74AC00 einige SMD Elkos 100uF einige THT Elkos 22uF 160V ca. 100 GL41A MELF Dioden 5x OMRON Mini Relais 12V 5x Taster
10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz
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Stromsenke, neuer Artikel
Und das ist zuviel. Und warum kein Präzi-OP verwenden, wenn doch schon vorhanden? Ich hätte auch 741 nehmen können oder LM2902 oder sowas, davon war auch reichlich da. >>> Eine Offsetspannung des OPVs beeinträchtig nicht die Linearität der >>> Stromregelung, sondern bringt nur einen Offset, wie
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Ersatztyp für LM 709
Hallo , ich will für eine Reparatur eine Schaltung nachbauen und brauche ein paar LM709 . Im ebay werden als Ersatztyp SFC2709DC angeboten . Weiß jemand ob ich die nehmen kann ? Könnte ich den LM 741 als Ersatztyp nehmen . Da steht im Datenblatt " direct replacement for LM 709 " .
>Könnte ich den LM 741 als Ersatztyp nehmen . Da steht im Datenblatt " >direct replacement for LM 709 " . Ja. Wenn du die Schaltung nur nachbauen, aber nicht verbessern willst, ist ein 741 geeignet. Er wird aber anders
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Unterspannungsabschaltung mit LM741
Ausgang schafft vorerst mal Abhilfe... Entweder so oder einen OP nehmen der besser Aussteuerbar ist (LM358 z.B.). Ansonsten schick die ollen LM741 ins Museum.
Ja, das ist ein Problem der Schaltpegel des LM741. Dem kannst du aber mit Pulldown und Diode(n) begegnen, wenn es denn unbedingt der LM741 bleiben muss. Aber es wird sicher einfacher sein ein Derivat zu nehmen, das mindestens single-Rail (V-) Fähigkeiten
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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Offsetspannung LM741 und LM709
merklich störende Offsetspannungen. Übrigens: http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=LM709 Der LM741 wird dort auch zu finden sein. Gruss Klaus.
"Welche Kopensationsmöglichkeiten dieser Offsetspannung gibt es beim LM741 und beim LM709" Natürlich sollst du dir die Datenblätter zu diesen Chips anschauen. Seite 2 von diesem Link http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf und Seite 3 von diesem Link http
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OPV schwingt (Lüftersteuerung mit Mosfet)
Getriebemotor auch bei sehr kleinen Spannungen gut anläuft. Im Anhang mal mein exakter Aufbau (mit UA741 und IRF9Z34N). Das Problem ist nun, dass die Schaltung schwingt wie Hölle. Der Motor ruckelt dadurch extrem und vom Oszibild wird man seekrank. ;-) Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich mein
der 100nF Kondensator ganz nahe und direkt an die Pins ( Ausgang und pos. Eingang). Ein billiger LM358 reicht dafür schon aus.
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Invertierender Verstärker ausgangswiderstand.
mit Ub=0V leiten, es muss nur der Emitter um ca. 0,6V negativer sein, so wie in der Schaltung des 741.
dass die Ausgangsspannung den Mindestabstand zur negativen Versorgung erreicht. Das Modell des LM358 ist viel zu optimistisch. Eigentlich schafft der LM358 höchstens 0,6V bei 1mA Sinkstrom. Was lernen wir daraus? Wer Modell jenseits der Spezifikation betreibt sollte davon ausgehen, dass die Simulation
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Welchen Sensor zur Schlagkraftmessung?
eventuell noch etwas weiterhelfen? Meine Schaltung besteht zur Zeit aus einem Differenzverstärker (lm741 mit 4Widerständen beschalten) und die Wägezelle speiße ich mit DC Spannung. Worin liegt der Vorteil die Brücke der Wägezelle mit AC Spannung zu speißen? Könntest du mir ein Instrumentenverstärker
Martin schrieb im Beitrag #3238580: > Meine Schaltung besteht zur Zeit aus einem Differenzverstärker (lm741 > mit 4Widerständen beschalten) und die Wägezelle speiße ich mit DC > Spannung. Der LM741 ist ungeeignet weil der Offset von 1 bis 5 mV viel zu groß ist. Wägezellen haben meist ei Signal von
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LM334Z, LM34DZ, Thermoschaltung
> damit lässt sich doch was anfangen, Der LM358 ist ein halber LM324 und der LM34 ein LM35 in F statt C. http://bastelmolch.ba.funpic.de/temperatur.htm "Hier noch eine sehr genaue Schaltung" und ein Transistor wird auch geschaltet.
einem NTC, drei Widerständen und nem Poti reichen, nach sowas hab ich gesucht, aber "Thermostat mit LM741", die zweite/dritte Schaltung ist perfekt. Ich danke dir vielmals MaWin! Sag mal, macht es einen Unterschied, ob es SMD-NTC sind oder normale? Weil die SMD sind nicht nur wesentlich billiger