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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
GEorg, danke für den Links uf den Elektorschaltplan. Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, erklärt der Artikel doch sehr gut die Prinzipien und erleichtert den Entwurf eines modernen Äquivalents.
Asdf schrieb im Beitrag #4921255: > Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, ... .. gibt es jahrzehntealte Netzgeräte, die mit dem 723 bestens funktionieren!
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OP-Sägezahnspg. will nicht
| +------------|-----------|- \___| | | | / | | |LM358 C 10µ R3 50k | / | | |/| | | | GND GND GND Danke!
-----R5-----------------| MC 1458 RC 4136 RC 4558 uA 741 ... ...
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Hilfe Temperaturmessung, OUT 0 - 10VDC
Ich hab ja auch schon viel probiert und hab dann z.b. einen LM741 genommen. Der aber bringt halt überhaupt keine Verstärkung raus. Zudem habe ich nur die +24V und ein GND und keine Minusspannung, ob sich so überhaupt etwas machen lässt ? Dazu bin ich weder ein
deren R-to-R-Angebot. Ich habe mir als Erstbesten Natsemi rausgegriffen (national.com), und bin bei LM8261/8262 und LM7301 in dieser Kategorie rausgekommen, die für mehr als 24 V Versorgung spezifiziert sind. Der 8262 wäre dabei ein Doppel-Opamp, kann sein, dass du das zum Anpassen der Kennlinie und
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Alles was man zum Einstieg braucht?
anfangen. Ohne jetzt nachgerechnet zu haben finde ich den Preis aus dem Bauch heraus durchaus fair. Den 741 hätten sie sich sparen können. Da lagen wahrscheinlich noch welche die letzten 10 Jahre auf Lager :-) > > 2. Breadboard (3-10 Euro), z.B. > > Besser eines der größeren nehmen, wie viel kriegt
auch etwas Analogelektronik machen möchtest (Sensorsignale verstärken u.ä.) kannst du noch einen LM324 nehmen, da sind 4 OpAmps drin statt nur einer wie beim LM741, bei ähnlich nirdrigem Preis. > 2. Breadboard (3-10 Euro), z.B. > http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C94;G... > > Besser
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Spannungswächterschaltung von ELKO mit LM339
4.8V Sobald die Spannung unter ca. 4.6V sinkt soll die LED Leuchten. Ich hab allerdings keinen LM324 zur Verfügung sondern nur einen LM741, der braucht aber soviel ich weiss mind. 5V Versorgungsspannnung, geht also nicht... hätte aber noch ein LM339 der geht ab einer Versorgungspannung ab 2V.
Hanns schrieb im Beitrag #2506763: > Was meint Ihr, funktioniert die Schaltung mit dem LM339. Mindestens so gut wie mit dem LM324.
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Slew Rate macht Sinus zum Dreieck
begründen Sie in Ihrem Protokoll, was das bedeutet und wodurch es entsteht.[/code] Sollte der OP-Amp (LM741) ein Tiefpass darstellen, dann sollten vor allem hohe Frequenzen unterdrückt werden. Ein Dreiecksignal hat jedoch so ein Spektrum (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Triangle-td_and_fd.png
Beim LTspice ist genau diese Aufgabe als Demo dabei. Die haben den 741 mit einzelnen Transistoren moduliert, man kann die internen Ströme und Spannungen anschauen.
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L298 = total langsam?
Laß mich raten, Dein OPV ist ein LM741?
den mit R2 eingestellten Spannungswert erreicht/übersteigt, schaltet der als Komperator arbeitende LM358 den L298 über die Enableeingänge ab. Die Dioden D2/D3 sollen den LM358 nur vor zu hoher Differenzeingangsspannung schützen. Eine andere Funktion haben sie nicht.
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Spannungsregler 7809
Sicherungen, z.B. mit 7809, wenn der schon da ist. 2) genauere Referenzspannung danach erzeugen. LM431, Z-Diode, Rote LED, ... 3) Mit Billig-Komparator vergleichen. R2R ist nicht nötig, sogar ein Steinzeitteil wie der 741 würde reichen. zu 1: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
aber > nicht auf einen 7809 bezogen oder? Nein, im einfachsten Fall auf Standardkomponenten wie LM1117 und LM317A, die mit 1% Grundgenauigkeit produziert werden. > Sind die Auswirkungen durch die Eingangsspannung sehr stark? Steht im Datasheet des verwendeten Chips. Wobei ich nicht davon ausgehen
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HP Hybridmodul Verstärker/Richtkoppler - Reparaturideen?
warte jetzt nicht nur auf die MMICs sondern auch noch auf einen Ersatz-Opamp. HP 1820-0223 ist ein LM301 im TO99 Blechkanister und für die AGC zuständig. Die Referenzspannung und Modulation macht ein HP 1826-0261 alias Steinzeittyp µA741, ebenfalls im Blechkanister. Das ist aber laut Schaltplan nur
bisschen weiter: Die Treiberplatine ist zwischenzeitlich repariert. Natürlich war es nicht der LM301 sondern der µA741 daneben. Da das nur nen Spannungsfolger ist, steckt jetzt nen OP07 drin. Bis auf die (nicht gebrauchte) Kompensation ist der pinkompatibel und vor allem: vorhanden. Mit funktionierenden
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Wohnmobil zweite Batterie zuschalten - Relais-Ansteuerung
und alle, > genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung.
alle, >> genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. > > Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, > sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung. Der LM339 kostet bei Reichelt gerade mal ~20ct. Da es sich hier um eine
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Step-Up-Regler auswählen
Überblick über den Markt zu bekommen. Gibt es soetwas wie einen Universal-Regler, der z.B. wie der 741 bei den OPAmp als Klassiker genommen wird? Was würdet Ihr empfehlen? Und noch etwas: Was mal auf der Linear-Tech-Seite. Welches Kriterium ist denn der "Switch current"? Ist es der maximal schaltbare
LM2585ADJ wäre mein Regler bei deinem Problem. Sehr einfach aufzubauen, schafft die 3A, kleinste Eingangsspannung 4 Volt, also gut mit Batterien zu betreiben. Aber die anderen Bauteile müssen auch ordentlich
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ELV Netzteil aufbohren
Auf dem Foto kommts mir so vor, als sei der LM324 falsch rum drin.
jens metzkow schrieb im Beitrag #2980132: > Den LM324 halte ich für ungeeignet, habe diesen mit einen LM348 > gewechselt Was ist am wesentlich älteren 4fach 741 den besser als beim 324? Gruss Harald
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elektronik ausstattung
Kleine Kühlkörper für TO220-Gehäuse. Ein paar Elkos:1u,4u7,100uF KErkos:22pF,100nF ICs: MAX232, LM7805 Naja... das ist so die minimalausstattung würde ich mal sagen. Aber Prinzipiel musst du eh für jedes neue Projekt immer etwas einkaufen gehen ;-). Ausserdem ist es immer so eine frage des Geldes
steckbrettkompatible Trimmpotis (10k), einen KTY-81 Temperaturfühler und ein paar single supply opamps (LM324?, auf keinen Fall 741 o.ä. Murx) vorschlagen. Bei Pollin gibt es diverse Steckernetzteile hinterhergeworfen, mit Poti + LM317 und ein paar Kleinteilen ergibt das eine sehr kosteneffektive regelbare
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Operationsverstärker explodiert
genau an Pin 3 an? Wurde oben schon gefragt. Gleiches Bezugspotenzial? Und: Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator (kein absolut direkter 1:1 Vergleich zu Universal-OPV LM741 möglich, obwohl genau so uralt, so schnell bringt diesen nichts aus dem Konzept, da müssen noch andere Fehler
Karl B. schrieb im Beitrag #7058342: > Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator Häh ? Ahnungslosigkeit schön und gut, aber musst du die hier im Forum so verbreiten ?
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Ph Messumformer 0..5V
zuverlässig auf 0,01Ph genau meinen Wert auslesen kann Achso, nur 0,01 PH, dann kannst Du auch einen LM741 nehmen, kein Grund Präzisionsbauteile einzusetzen!
Hallo, j. c. schrieb im Beitrag #2776988: > LM741 oh mein Gott! (pun intended). 80nA bias current an eine pH-Elektrode? Kann ich auch eine Tüte von dem haben, was Du rauchst? Geht nicht. Und was heisst hier n u r 0.01pH? Vlg Timm
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Onboard Temperatur
Du kannst auch den LM75 (gibts bei Conrad) nehmen. Externe Beschaltung: 1Pullup und 1Stützkondensator. Auslesen per I²C. MfG GT
Das billigste dürfte wohl der LM335 sein, wenn Du noch einen ADC frei hast. Der ist völlig ohne Abgleich schon auf etwa 2° genau. Die Ausgangsspannung ist 10mV/°K. Peter
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Komparator mit Schaltpunkt im mV-Bereich
single supply. OpAmp was den Einsatz weiter erschwert, und er ist uralt,entspricht ungefähr dem uA741, mit mangelnder Verstärkung. Die Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, ist also schlau, auch genauere und schnellere als dem LM339.
Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, > ist also schlau, auch genauere und schnellere als > dem LM339. Hast du da für den konkreten Anwendungsfall ein paar Bezeichnungen? (Ich!=TO)
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Sinus aus Rechteck oder Dreieck mit uA741?
uA741 um die Ausgabe von Sinussignalen erweitern, nur bin ich leider auf noch keinen passenden Schaltplan gestosen. Ich würde mich sehr über Tipps diesbezüglich freuen, da ich neu in diesem Gebiet bin und
ihm, in denen er einen Sinus bis zu 50MHz erzeugt. Auch an eine Schaltung mit mehreren kaskadierten LM13700 erinnere ich mich dunkel.
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Hier hab ich noch die Spannungen am linken LM348:
ein und tausche die 2 LM's unter einander. Immer noch das selbe Bild?
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
LM386, kann man aus alten CD-ROM-Laufwerken auslöten.
schalten. Probiers aus. > Der Verstärker scheint ein RC4558 zu sein. ...also ein Mehrfach-741. Für diesen Zweck nicht besonders gut geeignet. Besser wären z.B. NE5532 oder LM358. Aber bei dem hohen Pegel brauchst Du ja sowieso keinen Verstärker. Die alten, hochohmigen z.B. Senn- heiser-Kopfhörer
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Operationsverstärker
negatives Vorzeichen, wenn er aus dem Eingang herausfließt. Beispiele für zwei klassiche OPVs: µA741: IB = +80nA (typ.) LM324: IB = -20nA (typ.) Wenn man annimmt, dass - die Eingangsoffsetspannung des OPV 0 ist, - die beiden Eingangsruheströme gleich sind (IB+ = IB- = IB, d.h. der Offsetstrom
groß. Um den Eingangsruhestrom zu kompensieren, muss R1 = R2/A = R2||R3 sein. Beispiel: Beim µA741 wird R2=1MOhm und R1=0 gewählt. Dann ist der Fehler in der Ausgangsspannung 1MOhm*80nA = 80mV. Das hört sich nach ziemlich wenig an, spielt aber bei mehrstufigen Verstärkern schon eine Rolle, weil
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Anfängerfrage: Temperatursensor steuert Gerät über LPT port
benötige. Also die Schaltung zum messen der Temperaturen: KTY10 -> Operationsverstärker (Bsp LM741) -> A/D Wandler (Bsp ADC 0804) -> Transistor (BC 547) -> Drucker Port am PC Nun meine frage Dazu, der ADC 0804 hat die Ausgänge D1...D8 die als eingänge zum Druckeranschluss dienen. Also liegen
Ähnliche Bausteine sind LM75 und DS75. Für den DS75 gibt es hier was fertiges: http://hobbyelektronik.org/VB/DS75/index.htm Trennung SDA nur mit Widerstand. LM75 ist hier im µC hundertfach beschrieben (Suchfunktion).
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Stromsenke verschiedene OPV
gab es dasselbe Problem. Da ich dieselbe Schaltung schonmal aufgebaut hatte, allerdings mit einem LM358 (und diese wunderbar funktionierte) hab ich den TL072 mal durch den pinkompatiblen LM358 ersetzt. Und plötzlich tat das Ding. als ob nichts gewesen wäre. Meine Frage wäre jetzt: wie kann das
ausgenommen) kann man sagen, das OPV mit PNP Eingängen (PnP transistoren in der Eingangsstufe) wie z.B Lm358 von GND bis etwa 1,5V unter UB arbeiten. Das Gegenteil sind welche mit NPN Eingangsstufen. Die Funktoieren dann eben umgekehrt vom +UB bis etwa 1,5V über Masse. (z.B. LM348) Der TL072/082
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OP Alternative
artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Ein TLC272 geht sicher, ein LF356/uA741 funktioniert im Prinzip auch, liefert aber keine so grosse Ausgangsspannung, und weil die Ausgangsspannung in dieser behinderten Schaltung sowieso schon problematisch niedrig ist, nur ca. 9.5V kommen
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
hier wohl in den sauren Apfel der OPVs beiszen. > Wenn es nur funktionieren soll, schau Dir den LM317 an. Die genannte Schaltung kenne ich natürlich, auch die Geschichten eines über die Zenerspannung geregelten Transistors. Leider alles zu ungenau. Die Load-Regulation des LM317 ist in der Größenordnung
| | ADJ | | |_________________| Der LM317 erzwingt durch Vergleich mit einer internen Spannungsreferenz und Regelung mit einem OPV ein U von U=1,25 V. Wenn I_ADJ=0 wäre, hättest Du damit die gesuchte hochgenaue Stromquelle. Beim LM317
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Tiefentladungsschutz / Akkusaver Schaltplan gesucht!
Ein Relay und ein Comparator sind der Weg zu laufen (LM339) oder ein einfach LM741 ein Zener, ein Transistor, ein paar Widerstäande. Das ist alles du brauchst. (Der Autobatterie kann ohne probleme tifer als 12 V gehen !)
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Spannungsspitzen bei Schaltregler
national anzuwerfen und die ein entsprechende design errechnen zu lassen. http://www.national.com/pf//LM/LM2576.html gruss gerhard
die richtige! http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/partDetail.jsp?SKU=1209546 Extra für den LM2576 designt. Ahoi, Martin
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Transimp-Verstärker
Spannungsbereich, denn der Eingang arbeiten kann. Je nach Typ ist der unterschiedlich. Die alten OPVs ala LM741 & Co konnten bei +/- 15V Versorgungsspannung nur Signale im Bereich +/-13V in etwa bearbeiten. Moderen Typen mit sog. Rail to Rail Eingängen oder Ausgängen können Signale von Vcc- bis Vcc+ verarbeiten
recht gut, aber "alt" und kann nicht Rait to Rail. Für deine Anwendung geht vielleicht ein einfacher LM358, der kann bis auf Vcc- am Eingang runter. >Und was die Photodiode angeht, so habe ich diese extra in dieser >Richtung installiert, damit ich eine positive Ausgangsspannung erhalte, >ist dies
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NUCLEO-G474R, STM32G474. STM32CubeIde, Optimierung ADC-Genauigkeit
Uli N. schrieb im Beitrag #6203272: > Die Analogeingänge sind direkt mit einem OP-Ausgang (LM2904) verbunden, > so dass ich hinsichtlich Quellimpedanz wohl keine zusätzlichen > Ungenauigkeiten zu erwarten habe. Aber Kondesnatoren direkt an den AIN Eingaengen hast Du doch?
verschlechtern würde Auch ohne es zu verstehen: leg mal 1 - 10 nF direkt an den ADC-Eingang. Alternativ den LM2904 durch einen µA741 ersetzen :-(
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UA741CN mit positiver Versorgungsspannung ?
Dieser OP ist denkbar ungeeignet für einfache Versorgungsspannung. Nimm besser den LM324 o. ä..
Hallo Aufreger, danke für rasche Antwort. Dann lasse ich es mit dem UA741. Gruss Heiko
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
veralteten Bauteilelisten in den Laden kommen. Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 exklusiv für C. produziert.
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt einen Transistor, der viel
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Wann wird ein Bauteil obsolet ?
nicht unbedingt mit veralteter Technik zusammen hängt erkennt man daran das der Steinalte 555 (NE, µA, LM ...) der 741 und einige weitere Jahrzehnte alte Typen immer noch Produziert werden. Dagegen sind aber manche "einzigartige" Bauteile welche nicht so ohne weiteres Ersetzt werden können schon nach
Deshalb benutze ich hauptsächlich 324, 4093, 555, 741 und ähnliche. Damit lässt sich vieles erstellen, aber in Zeiten von Mikrochips ist viel Wissen verloren gegangen, was man alles mit "normalen" Bauteilen serienreif und ohne Komplikationen bauen
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Frage zum Gegentaktverstärker (bipolare Spannungsversorgung)
symspannung1.jpg noch nicht so gut. An den OP-Eingang werden durch den Spannungsteiler 6V angelegt. LM741 ist auch an 6V angeschlossen. Also liefert er an seinem Ausgang 6V. Die 6V bringen Q1 zum leiten. Was passiert jetzt an der virtuellen Masse?
immer um die 6V herum. Du brauchst MINDESTENS noch einen Widerstand von 68 Ohm vom Ausgang des 741 nach GND.
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Berny schrieb im Beitrag #6235819: > (mit einem LM833, einen OPA172 habe ich leider nicht zur Hand) Der OPA172 ist rail-to-rail am Ausgang, der LM833 ein stinknormaler OpAmp der bei 9V (am Ende der Batterir 5.6V) 3V von der positoven und 3V von der
LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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L6203 und RX-4M50RR30SF
Die Pins 20-22 vom Mega8 müssen angeschlossen werden! Anstatt 2 x LM741 könnte man auch einen LM747 nehmen: beide taugen aber nicht in dieser Schaltung, da keine neg. Versorgungsspannung vorhanden ist. Besser wäre ein LM358, oder wenn Du Komparatoren verwenden möchtest ein LM393. Bei 1,2 Ohm Meßwiderstand brauchst Du vermutlich keine DC-Verstärkung, wenn der ADC vom Mega8 verwendet werden soll. Mehr habe ich nicht angesehen, aber ein größer Elko für die 12V schadet bestimmt
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Linearnetzteil
falsch umgesetzt? Die Beschriftung im Schaltplan werde ich noch ein bisschen verbessern. Statt der LM336 Referenzdiode tut im Moment ein ganz ordinäre 5,6V Z-Diode ihren Dienst. Bastelnde Grüße Sebastian
Ausgangsspannung + Verlusten bleibt. Nimm lieber 15000uF. Ansonsten hat man sich halt mit den unsäglichen uA741 die Notwendigkeit der -12V Hilfsspannung eingehandelt. Als ob in den letzten 40 Jahren keine besseren OpAmps erfunden wurden...
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Labornetzteil beschleunigen
Sowohl die 2N3055 als auch die LM741 sind ziemlich lahme Krücken. Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C ( aber nicht welche vom Hersteller ISC ) und den LM741 durch einen TL071 C9 und C18 sind deutlich zu groß, sie sollten so dimensioniert
Spannungsverhältnis ist, wird der BC548C ein oder ausgeschaltet (gegen GND). Würde man hier keinen LM358 einsetzen wie ich sondern einen richtigen Komparator (LM311 oder ähnlich) könnte das sogar recht ungünstig sein. Der LM358 ist aber ein genügsamer Komparator weshalb die Regelung damit recht gut klappt
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
dier Schaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Ob da dieser OPAMP: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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F/U Wandler Schaltung
Umrechnung der Drehzahlen in Frequenzen. https://docs.google.com/spreadsheets/d/1cYGkIiefvcA-3CJ741xg7_wl7tfcWhZBS1G_NWzoSSQ/edit?usp=sharing Welche möglichkeiten habe ich am besten? Danke schonmal. LG
Im TI Datenblatt des LM2907/2917 ist mit Fig. 18 schon ein kompletter 'Speed Switch' dargestellt. Wenn dir der nicht genau genug schaltet, ist es möglich den LM2907 als linearen F/U Wandler zu konfigurieren und mit einem externen
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Induktionsgeber und OpAmp
Das Problem hatte ich schon öfter - das einfachste ist es, den 1458 rauszuziehen und einen LM393 reinzustecken. Jetzt noch ein paar Pullups an die Ausgänge und du hast ein sofort MC-kompatibles Signal ohne jeglich Klimmzüge.
nichts mehr am Ausgang liefern, zumindest laut Datenblatt, Nimm mindestens eine single supply OpAmp wie LM358, doer besser einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS922 für die Schaltung. Bau es so: +----------+------ +5V | | 10k | | | LM358 +---------|+\ LED |
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unipolar zu bipolar converter
Problem ist weiterhin was für einen Opv kann ich dafür benützen geht z.B. https://www.reichelt.de/LM-358-DIP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10483&artnr=LM+358+DIP&SEARCH=LM358 was mich hier verwirrt, ist die Beschreibung: Ausgangsspannung: 5 - 27 VDC
Deinem DA-Wandler ab - die gibt es von 8 - 12bit. Du benötigst für Dein Projekt also einen OPV (LM358, TL081 oder auch einen klassischen Typ wie µA725/741), den DAC und den Arduino. Der Rest wird mit Software erledigt. Wenn Du ganz gut bist siehst Du noch was vor, das beim Einschalten 0V an Deine
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Temp-Messung mit PT100
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
PT-100 Perle, vielleicht 2x2mm die schon durch den rel. hohen Strom unter Eigenerwärmung litt. Der LM324 ist als OP für so geringe Meßspannungen ungeignet (wahrscheinlich neben dem LM741 der schlechteste OP aller Zeiten bzw. einfach nicht mehr zeitgemäß), die hohe Offsetspannung im Vergleich zum Meßsignal
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
"alten Schaltungen" war da der CA3140 gerne genommen weil das der entscheidende Unterschied zum uA741 war, sollte passen
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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Sensoren-Spannung anpassen, aber wie?
Betriebsspannung von mindestens +/- 7 Volt, die Du in der Schaltung irgendwo herbekommen mußt. Typ: 741, TL081, LM324, Wald und Wiese... Einen fertigen Abstandsmesser mittels Ultraschall gibt's hier: www.interq.or.jp/japan/se-inoue/e_pic6_6.htm Grundlagen der Analogtechnik und zu Operationsverstärkern
Hi, den Lm358 kannste symetrisch ansteuern. Da es aber kein Rail to Rail Op ist solltest du die VCC auf 6 V dann legen .... Mfg Dirk
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Suche IC mit 4 Operationsverstärkern
schmitt trigger gibts fertig. (schau mal bei www.farnell.de) 4-fach OPV: LM324
LM324
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Marten Morten schrieb im Beitrag #6034007: > Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu > bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 > oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden. Das sehe ich auch so. Noch
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LowSide Strommessung und GND
Offsetströme sein). Und weil am + Eingang 0V sind, sind auch am - Eingang 0V. Und damit ist z.B. ein LM358/LM324 durchaus zufrieden. Klar ist, dass es ein 741 nicht mehr tut, weil dessen Eingangs-Gleichtaktbereich nicht ausreicht. Wie gesagt: Zur Vereinfachung könnte der + Eingang direkt an Masse gelegt
für den Zaunpfahl. Welcher OP wäre denn besser geeignet, ich habe hier einen LT1490 und mehrere LM358 ? Der 1490(Rail) hat ein Input Offset von 800µV, der 358 von 2mV. Ich denke, bei kleinen Strömen macht dies einen Unterschied, oder ? (meine Dimensionierung: 560k+15k = 37fach bei einem Shunt
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
schrieb im Beitrag #4285070: > IC1C soll wohl eine gepufferte Referenz darstellen Nein. Siehe LM723 Innenschaltung.
wollen. Sinnigerweise wurde nur die Hälfte des Vierfach-OpV's benutzt, dafür dann aber ein zusätzlicher LM741 verbraten. W.S.