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Spannungsregler bricht zusammen
schön klein, mehr aber auch nicht. Ein paar µFs sind allemal besser. Insbesondere bei lowdrop-Reglern (LM2940 o.ä.) sind die Schwingungen am Ausgang nur mit µFs zu unterdrücken.
So ist es. Überleg mal einen LM2574 oder LM2575 einzusetzten.
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Gibt es ein Spannungsregler-IC mit Strombegrenzung?
78S05??!!!
Simon Hat einen nick wrote: > 78S05??!!! > ...mit Strombegrenzung?
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PWM -> 0-10V / Umbau eines verfügbaren Moduls
100nF am Ausgang des LM358? R1 und R2 müssen so bleiben. Vorab ein 1K-Poti als Lautstärkerregler. Das Filter muss niederohmig angesteuert werden.
Äxl schrieb im Beitrag #5269679: > 100nF am Ausgang des LM358? Ja, das ist ziemlich krank.
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
zu wissen, ob unstabilisiert nach Brückengleichrichter und > Siebelko, oder ob stabilisiert nach 78xx Spannungsregler. Stabilisiert .. Brückengleichrichter -> Elkos/etc -> Spannungsregler (78xx/79xx) > Rechenweg hier: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Wow, so viel Text
hier seit 15 Jahren problemlos, ca. 30 Geräte damit bestückt. Wer den L165 nicht beschaffen mag: LM358 mit nachgeschalteter diskreter Transsitorstufe BD243/BD244. Ist noch etwas kostengünstiger für die €cent Experten .-)
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
geeignet ist wurden dir genannt. > > Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA. LM134/LM234/LM334 ab 1uA.
Der wird wie der LM317 verwendet.
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Altium Layout LM2596
klappen und R51, D14, D15 und C64 dann oberhalb der Induktivität (quasi rechts neben bzw. über dem LM2596) platzieren, damit könntest du schonmal die Anbindung an GND vom LM2596 und damit den Strompfad erheblich verkürzen. Ebenso würde ich C63 und C65 dann auch um 90° bzw. 180° drehen, so dass deren
räumlich deutlich weiter gehen. Ein Feedback zu dem hoffentlich besseren modifizierten Beispiel (lm25965b.png) würde mich freuen. Vielen Dank und schönes WE
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Spannungsregelung mit L7815
Trickschaltungen. > Die taugen nicht. Zustimung! Jeder Festpannungsregler mit aufgesetzter Erweiterung, 78xx, LM317 oder L200 hat mir Ärger bereitet, fasse ich nie wieder an.
Tipp: LM338, der kann 5A von Haus aus.
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DCF77 Demodulator selbst bauen
Hab mir mal das Datenblatt des LMC6484 angeschaut und denke im Frequenzverhalten tut er sich nix zum LM 324. Laut Datenblatt müßten beide funzen, da die Verstärkung erst bei 100kHz kleiner wird, leider nicht in der Praxis. Hatte den LM324 mal an einem Generator durchgeklingelt: im NF Bereich ist alles
aus, aber vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen. Die OPs sind RC4558 für das ZF-Filter und LM393 für den Ausgang. Sobald ich die Unterlagen von der PTB habe, werde ich sie posten -- falls es denn erlaubt ist.
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Feststpannungsregler mit größeren Kondensatoren betreiben
gelesen, aber: Manche Regler > brauchen ein paar mA Last für die vorgesehene Ausgangsspannung. Der LM317 beispielsweise. Was meist vom entsprechend dimensionierten Spannungsteiler gleich mit erledigt wird. Für die 78xx gilt das nicht.
A. K. schrieb: > Für die 78xx gilt das nicht. Doch, bei manchen (nicht allen) Herstellern schon.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
HP6236 mit drin, obwohl ich denen es eigentlich zugetraut hätte es besser wissen zu sollen. Der LM723 ist nicht für LNGs entwickelt, sondern als variabler Spannungsregler mit Strombegrenzung, in der Regel mit externem Leistungstransistor. Heute ggf. durch LM317, 78xx oder ähnliche ersetzt, wenn die
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Spannungsregler an Stromquelle
würde den LM317 überfordern, abgesehen davon, dass die Leistungsbillanz sowieso idiotisch mies wäre. Also: Vom Prinzip her machbar, aber die technischen Eckwerte müssen definiert werden!
Ich hab an /allen/ meinen Selbstbau-LED-Lampen, einen 0815 LM78xx hängen. Für die Lüfter reichts was da rauskommt, nur bezweifle ich dass dies auch für µCs etc. geeignet wäre. zB. ein 78L05 der /ungekühlt/, rein rechnerisch, ca. 1,2W verheizt... Irgendwann, irgendwann
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Spannungsregler 2675 zu wenig Strom?
Haben die denn auch dasselbe pinout ? Klingt ein bisschen wie der Fall, dass man einen lm317 als drop in für einen 78xx verwendet: da der lm317 jedoch zum 78xx "gedrehte" pinbelegung aufweist, läuft man gerne mal Gefahr, den fälschlicherweise als ksq einzusetzen. Das wiederum führt dann
nein, Pinout ist derselbe. Ich habe lediglich Schaltregler LM2675 5V bestellt. Außerdem im Leerlauf liegen ja stabile 5V am Ausgang an
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Mosfet-P-Kanal
einen CAN-Bus-Treiber und nochmal 3,8 Volt für einen anderen IC. Die 3,8 und 3,3 werden durch zwei LM2596 Step-Down wandler erzeugt und die 5V durch einen LM78L05. Dem einen LD2596 der die 3,3 machen soll reichen die 5Volt am Eingang gerade so aus um 3,3 volt zu erzeugen (>4,5v). Der USB-port
> CAN-Bus-Treiber und nochmal 3,8 Volt für einen anderen IC. > Die 3,8 und 3,3 werden durch zwei LM2596 Step-Down wandler > erzeugt und die 5V durch einen LM78L05. Also zum einen gibts sicher Step-Down-Wandler, die auch mit 4V oder so am In die 3,3V schaffen, aber wenn da für Dich der LM2596 gesetzt
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Gleichspannung für Mikrocontroller aus 500mA Konstantstromnetzteil
ich verwende ein Gleichspannungsnetzteil und erzeuge mir den Konstantstrom für die LEDs mit einem LM317. Gibt es diese Schaltung (https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle) mit dem LM317 auch schon fertig? Dann brauche ich für den MC auch noch ein Low Drop Regler. Welcher ist da zu
Pardon, der verbrät natürlich maximal 5V * 500mA = 2,5W. Wieso soll die Schaltung mit einem LM317 zur Versorgung der LED-Kette günstiger sein was die Verlustleistung angeht?
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
der allerbilligste der billigen Massenware ist, https://www.electronics-lab.com/forums/threads/lm324-lm358-crossover-distortion.305382/ sondern für Audio an 5V taugt. TLV2370/1/4 oder NE5230 oder so. Es hat schliesslich einen Grund, warum es auch andere, teurere OpAmps als den LM358/LM324/LM321
Kopfhörer immer eine DC-Spannung von +2,5 Volt ab und sieht bei einen 32 Ohm Kopfhörer schon mal permanent 78 mA von den +5V her!! Mal ins Datenblatt geschaut? https://www.ti.com/product/de-de/LM358 Der LM358 hat aber einen maximalen Ausgangsstrom von? Na? 30 mA aua! - da scheint was nicht so richtig
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Temperatur auf LCD
Ja also ich würde einen KTY 81-120 Verwenden Konstantstromquelle wäre kein Problem mit eine 78L05
bzw. der Stromquellen-TK garnicht erst auftritt. Peter P.S.: Stromquellenschaltungen mit LM317L oder LM78L05 findet man im Datenblatt. LM317L braucht weniger Mindestspanungsabfall. P.P.S.: In C kann man auch einfach direkt die Formel eintragen, der ATMega8 sollte die float-Lib wuppen können
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kompakter Step-Down Schaltregler 20V -> 5V ~80mA
überrascht, mit welch dicken Spulen und Ausgangs-Cs ich beglückt wurde. Angeschaut hab ich mir dem LM2840 und den LM2594. 1) Wie schafft der Chinamann das mit so kleinen Spulen (4,7µH) und so wenig C? 2) Könnt ihr mir einen IC empfehlen?
Milo schrieb im Beitrag #6019450: > Zum Beispiel 78HB Serie... ...von RECOM (oben vergessen)
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Wie lange hält 12 V Lithium-Akku (3600 mAh).
sowas: https://recom-power.com/en/products/switching-regulators/switching-regulators-sip/rec-s-R-78K-2.0.html?10
Harald S. schrieb im Beitrag #7804294: > 5V Spannungswandler (78L05) Das ist aber ein 100 mA Regler
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Konstantenstromquelle 1mA gesucht
der ausgang ist vout, wird sonst rechts gezeichnet. vergleiche mal mit http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 1
LM334 liefert bis 10mA http://cache.national.com/ds/LM/LM334.pdf
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[V] ca 3kg Bauteile
531024 41x (Tyco) RTE 24730 1x (Tyco) RY 211024 20x (Tyco) RT 444024 16x (Tyco) Insgesamt also 78 Bauteile. Angesetzt sind 1,00€ pro Bauteil, also insgesamt ~78€ - Megenrabatt = 60€ für den ganzen Packen.
167x (Microchip) Insgesamt also 261 Bauteile. Angesetzt sind 0,30€ pro Bauteil, also insgesamt ~78€ - Megenrabatt = 70€ für den ganzen Packen.
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Stromversorgung für ESP32 aus 13V Quelle
Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen LM78xx: https://www.we-online.de/katalog/de/MAGIC_FDSM_FIXED_OUTPUT_VOLTAGE/
im Beitrag #6290047: > Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen > LM78xx: muss alles nicht sein Recom R78 usw. sieht alles gleich aus und gibt es günstiger ohne Bezugshürden: https://www.ebay.de/itm/RECOM-R-78E3-3-0-5-DC-DC-Schaltregler-In-6V-28V-Out-3-3V-0-5A-Converter
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0.5V an AVR Ausgang trotz Output auf LOW sowie LM35 ärger
natürlich ohne Heizung+Lüfter), dann habe ich zwar auch die 0.5V am Gate des Mosfet anliegen, aber der LM35 zeigt korrekte Werte usw. Wenn ich nun aber ein 12V Netzteil an die Klemme anschließe, dann spinnt der LM35 und die Temperatur springt wild herum. Anbei der Schaltplan. Gibt es jemanden der
eingebaut (sorry für die schiefen Verbindungen, mir ging der Platz aus) Zum Thema Datenblatt und LM35 Probleme habe ich auf Seite 7 (hier: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_LM_35.pdf ) einige Applikationen gefunden. Frage mich jedoch an dieser Stelle, wenn ich probleme mit einer
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Überspannungsschutz
Was ist daran schwer? 78L05, 2 Kondensatoren und fertig. Noch weniger als 3 Bauelemente? -> Zenerdiode, Widerstand. Winfried
die kann soviel Strom ab und dann geht der LM7805 gleich in den Kurzschlusschutz und schaltet ab.
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
@Dominik "Ich hab einen Spannungsteiler von VCC-10k-10k-GND durch VCC-78k-10k-GND ersetzt." Da hast du die U/2 erwischt, links in meinem Schaltbild. Macht aber nichts, da die andere Hälfte des LM hier unbeschaltet ist. Auf der Platine sind allerdings Löcher für weitere
Sehe ich richtig das der NE555 und LM358 an ~230V liegen/versorgt werden ?
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Differenzverstärker zum 1000 sten
11V === GND Ich erhalte immer am Ausgang 3.78 Volt???? WESHALB? Was ist falsch? ich dachte durch den Spannungsteiler betreibe ich den LM358 im zulässigen "commen mode Voltage Range" Danke für euer Feedback!
Soweit kommt der LM358 nicht an die Betriebsspannungsgrenzen.
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Labornetzgerät als Projekt
/Power supply/Doppelnetzteil Schaltung o.ä. sucht, findet man immer und immer wieder diese elenden LM317/LM78xx/LM79xx Schaltungen. Das scheinen wohl die am meisten überdokumentierten Schaltungen für Netzteile zu sein, schließlich sind sie eigentlich völlig uninteressant: Steht doch im Datenblatt schon
in LTSpiceIV... die Modelle für die Opamps gibts hier: http://www.national.com/models/spice/LM/LM741.MOD http://www.national.com/models/spice/LM/LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/
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Spannungsangabe beim Kondensator
lang ist (soll also nur die Spannungsabfälle etwas weicher machen). Wenn der 78xx gleich in der Nähe ist, brauchste natürlich (fast) keinen C mehr. >Das müßte man eben mal erörtern, in wie weit die Ausgangskapazität die >Reglereigenschaften von L78xx-Bausteinen beeinflußt. In
könnte? worst case: zum Glück habe ich zum ersten Mal IC Fassungen verwendet und noch ein paar lm339 als Ersatz :-)
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Emitterfoger an festem Spannungsregler
Energie verheizen, da brauchst du große Kühlkörper und einen Ventilator. Bin mir nicht sicher, ob der 78L05 genug Basisstrom liefern kann.
Der LM317 hat keinen extra Eingang für den Feedback, jedenfalls nicht auf der positiven Seite. Wenn man den extra Eingang braucht, wäre man beim L200 oder LM723 (+ Extra Transistor für mehr Strom). Wenn
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
Ich hätte hier ein paar, wegen Unterspannung aussortierte, LM2940ct -5V. Haben alle ~4,9xV. Gegen Porto würde ich zwei abgeben? Ne kleine Frage noch. Warum ist /dir/ das so wichtig?
eigene Spannungsregler verwenden, wenns sein muss auch bessere! Ich bin aber mit abgeglichenen LM317/LM337 immer gut hingekommen.
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GCC Bug?
1. Kompiliert mit: $ avr-gcc -S -gdwarf-2 -Os -omint8.S mint8.c [AVRASM] main: .LFB2: .LM1: /* prologue: frame size=1 */ ldi r28,lo8(__stack - 1) ldi r29,hi8(__stack - 1) out __SP_H__,r29 out __SP_L__,r28 /* prologue end (size=4) */ .LM2: std Y+1,__zero_reg__ .LM3: ldi
-gdwarf-2 -Os -omint8.S mint8.c [AVRASM] main: .LFB2: .LM1: /* prologue: frame size=1 */ ldi r28,lo8(__stack - 1) ldi r29,hi8(__stack - 1) out __SP_H__,r29 out __SP_L__,r28 /* prologue end (size=4) */ .LM2: std Y+1,__zero_reg__ .LM3: ldi
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um
> Das ein LM337 ( Für mich das Selbe nur als Negativ Regler ) da passender > wäre verstehe Oh, sorry, ich hätte LM350 schreiben sollen. > machte ich es Ihnen einfach nach. In dem anderen Thread, in dem
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Relais ersetzten und zitternder Servo
, läuft der Servo so wie ich es mit vorstelle ohne zittern. Auf dem Steckboard habe ich statt des LM1117MPX-5.0 den L78L05ACZ STM verbaut und habe an Vin einen Elko mit 100nf Laut Datenblatt müsste dort eigentlich einer mit 330nf hin. So einen hatte ich aber nicht da, kann das schon das Zittern des
Dennis A. schrieb im Beitrag #7375940: > Auf dem Steckboard habe ich statt des LM1117MPX-5.0 den L78L05ACZ STM > verbaut und habe an Vin einen Elko mit 100nf Laut Datenblatt müsste dort > eigentlich einer mit 330nf hin. So einen hatte ich aber nicht da, kann > das schon das Zittern
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Kleines Dualnetzteil, würde es so gehen ?
kannst du auf den Basisanschluss komplett verzichten oder du machst es so wie in den Datenblättern für lm7805 lm317 usw. angegeben mit einem pnp Tr. mfg
stimmt auch nicht , geht mit lm317 so nicht !!!
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Spannungsregler - Kondensatoren - nur Keramik?
Hallo Zusammen, vielen, vielen Dank! ich wede mich an einen 78m05er halten! Supi vielen Dank nochmal!
Glättungskondensator (im Zweifel in Personalunion mit dem großen Eingangskondensator des Reglers) schalten. Die 78er sind nur in recht engen Grenzen Kurzschluss und Übertemperaturfest. Wenn Du etwas besseres, auch vom Regelverhalten her, wünschst, mimm einen LM317. Etwas komplizierter, aber universeller und auch
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
mit den Widerstandswerten des PT1000 ergeben sich bei einem Konstantstrom von 1mA die Spannungen 0,78V (-60°C) und 2,3V (+350°C). Bei einem 10bit-ADC ergeben sich bei Vref=2,5V folgende Werte: Für -60°C: ADCwert= 0,78V * 1024 / 2,5V = 319,488 Für +350°C: ADCwert= 2,3V * 1024 /2,5V = 942,08 delta
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
Aufgrund euerer Anmerkungen habe ich nun die Regler vom Typ 78XX rausgeschmissen und durch LM317 Typen ersetzt. Durch die Einstellbarkeit dieser Regler konnte ich mir auch die Diode am Ausgang sparen, die MAWIN als Fehlerquelle ausgemacht hatte. Zur Spannungseinstellung
Bauvorschlag ist einfach Scheisse. > Aufgrund euerer Anmerkungen habe ich nun die Regler vom Typ 78XX > rausgeschmissen und durch LM317 Typen ersetzt Das löst das Problem nicht. Dir fehlen einfach die Kenntnisse, um wie die Chinesen mit billigen Bauteilen Ladeschaltungen nach Spezifikation
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STK500 zerschossen?
ob die 78M05 kaputt sind? Mit nem Multimeter kann ich, denke ich, umgehen.
Christian schrieb im Beitrag #2282316: > Welcher Typ Spannungsregler war da drauf? 78M05 und LM317M
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LED UV-belichter bauen
Michael P. schrieb im Beitrag #1844693: > und pro strang messe ich ca 8mA (vor dem lm317) Wie kommst du mit nem LM317 und 68 Ohm auf 8 mA? :-)
Vergelich mal deinen Schaltplan mit http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 18 Konstantstromquelle und nenn die Unterschiede. :-)
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Problem mit LM317 TO92
... meinst du vielleicht den LM317L hier ? Und hast du die Schaltung genau nach Schaltplqan aufgebaut ? http://www.national.com/mpf/LM/LM317L.html Gruss, ö
Das ist schon etwas perfide gemacht von der Herstellern. ;-) Wenn man 7805 und 78L05 vergleicht, dann passt die Anschlussbelegung zusammen, wenn man die flache also bedruckte Seite vom TO-92 Gehäuse als "hinten" betrachtet. Bei LM317 vs LM317L ist es genau andersrum.
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Spannungswandler bauen
verschiedene Netzteile abdecken 9V > , 12V, 20V was ich so rumfahren habe. Der Unterschied ist, daß der LM2940 ein /low dropout/ Typ ist. Das bedeutet, er kommt auch dann noch klar, wenn die Eingangsspannung nur noch wenig über der Ausgangsspannung liegt ("wenig" sind ca. 0.5V). Ein 78xx Regler braucht hier bis zu 3V "Überspannung". Dafür sind die 78xx gutmütiger, sie schwingen z.B. nicht. > Kosten für ein solches Bauteil liegen bei 27 Cent > Dann wäre das doch die Lösung oder? Eher nicht, weil > Hier wäre dann noch zu beachten, dass ich
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Netzteil 5V 1A - Ist die Schaltung funktionstüchtig?
Es soll breadboards mit µC-Experimenten mit 5V versorgen oder auch mal auf Last arbeiten. Wenn der LM7805 erst bei 1,5A begrenzt, sollte eigtl. bereits die nachgeschaltete Strombegrenzung greifen. Die LED D7 sollte ich dann wohl mit ihrer Anode direkt nach dem LM7805 anschließen. Aber im Falle eines
kannst es dir natürlich auch noch einfacher machen und nebeneinander sowohl einen 7805 als auch einen 78L05 einbauen, mit getrennten Ausgängen. Kostet fast nix und der 78L05 begrenzt den Strom auf einen eher harmlosen Wert.
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LED-VU-Meter von ELV - komme beim Nachbar nicht weiter
genau so aufgebaut, wie es im Schaltplan vorgesehen ist. Dazu nutze ich einen TL062 sowie je einen LM3915 und LM3916. Die Beiden Endgeräte funktionieren einwandfrei. Sofern ich den TL062 komplett abkopple und diese beiden dann direkt an den Lautsprecherausgang hänge, funktionieren sie wie gewünscht und
wirklich schon so dermaßen viel ausprobiert und bin nun schon einmal wenigstens froh, dass ich die LM-IC's zum Laufen bekommen habe, denn nicht einmal das funktionierte mit dem Stromlaufplan. Danke euch
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[V] LDO's, FET's, Mischer
TLC549CP LMC660AIM L6506D PCA82C250-DIP UDN2936W TOP221Y IRF644 TC962CPA LT1054-CSW TLC5628C LM2594-M12 TPS5904A CS4334K LM2594-M5.0 IRF640S IRF644S IXGA10N60 IXSP16N60 Gruss Steffen
L6201P STA013 TLC549CP LMC660AIM L6506D UDN2936W TOP221Y IRF644 TC962CPA LT1054-CSW TLC5628C LM2594-M12 TPS5904A CS4334K LM2594-M5.0 IRF640S IRF644S IXGA10N60 IXSP16N60 Quarz: 16MHz ( Jauch MG3A 16,0000MHz, 30pF ) Stück: 0,05 EUR VCO von MICRONETICS M3500C-0102T ( 100MHz
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
Also LM317 kaputt.
. 3 LM317 benötigst Du meiner Ansicht nach nicht.
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Spannungsregler 78xx: Elko oder Keramikkondensator
wieder nicht, /welche/ Kondensatoren aus dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in Keramik. Zumindest bei dem 100nF am Ausgang des Reglers ist die Empfehlung auch eindeutig für Keramik. Nicht nur aus elektrischer
nicht, /welche/ Kondensatoren aus > dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx > sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in > Keramik. Hmmmm, von "Abblockkondensatoren" wurde ja gar nichts geschrieben. Daher ging ich vom "Normalfall" aus
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Reparatur Statron 3207, Funktionsweise der schwimmenden OPV
Elkos in serie? Ist bei dem DPS 9000 auch so, könnte ich mit realisieren. 5V reichen, meinte ich ja, LM709 Daten helfen mir beim verbaute B081 nicht wirklich
vorhandenen ca. 40V unbedingt auf 5V per Längsregler runter zu brutzeln :-(. Werde die Z-Dioden gegen 78/79xx tauschen und 5V für die Spannungsmesser nachschalten.
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Spannungsregler gesucht
12V zu 24V !! Da kannst du das Relais direkt an die Quelle hängen! Für den Rest tuts dann der alte LM317 in der 100mA Version.
interessantes Bauteil vorgestellt, Eingangsspannung: 4,75...72 V: http://www.elektor.de/elektronik-news/k78xx-geschalteter-lm78xx.1758748.lynkx?referer=rss könnte das Richtige sein, eine Bezugsquelle hab ich leider noch nicht gefunden.
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LM317 Widerstände berechnen
http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/ LM 317 Calculator
Jedem LM317 seinen eigenen Widerstand. Da sind die stur.
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
macht man natürlich nur, wenn man die Teile schon gekauft hat, denn 2 OpAmps dazuzubauen, nur um einem LM317/LM350 dazu zu überreden Strom zu liefern, ist Unsinn, wenn 2 OpAmps (mit einer Referenzspannung, hier wurden die 5V den 7805 verwendet) auch ohne jeden LM317/LM350 sondern nur mit einem Leistungstransistor
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
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RasPi über GPIO Versorgung, StepDown Schutzbeschaltung
separates 5V REG Netzteil sparen, 24V sind idR sowieso vorhanden. Ich hab mir dafür ein RECOM R-78C5.0-1.0 DC/DC-Wandler ausgescht. Beim Einspeisen auf die 5V Rail speist man ja hinter der ganzen Schutzbeschaltung des RasPi. Also muss ich ja was eigenes machen, und da bin ich noch etwas unsicher
So, läuft :) Hab mich am Ende selbst an den LM2596 getraut und die Kiste läuft gut.