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Vorverstärker, Kopfhörerverstärker Tutorial
> 15VAC ist völlig übertrieben, 12VAC würde reichen. 15V~ ist für einen 7812 schon in Ordnung, um nicht zu sagen notwendig, und auch über die nachfolgenden 100uF sehen wir mal gnädig hinweg obwohl man sie mit ca. 100 Ohm hätte abkoppeln müssen wenn sie was bringen sollen. Ein LM358 wäre mit seiner ruhestromlosen Ausgangsstufe für Audio natürlich der Todesstoss. > Der Tiefpass aus C4 und R4 + Kopfhörerimpedanz Ich find's sowieso merkwürdig, warum an Ausgängen von Schaltungen
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plusminus 18V Netzteil mit 300mA möglichst platzsparend realisieren
Die Idee mit dem LC-Filter ist mir beispielsweise nicht gekommen. Leider sind im Modul nur ein 7812 für die Relais drin. Mit denen lässt sich die Schaltung Bandweise umgehen. Also keine vorhandenen Regler für die Versorgungsspannung der OPs. Danke aber für eure Hilfe und Hinweise! Ich werde mir
beschlossen etwas robusteres zu bauen und einen Eingangsetzfilter samt zugehörigen Ringkerntrafo und 2x LM317 mit dahinter geschaltetem CLC-Filter. Danke für eure Hilfe! Gruß, Olaf
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Trafo richtig anschließen
40V (46V bei 10% Netzüberspannung) so dass ein entsprechend spannungsfester Regler dahinter muss, LM317HV auf Kühlkörper von 15K/W.
Anschlüsse am Trafo. Das Ganze funktioniert jetzt einwandfrei ohne das der Spannungsregler heiß wird (L7812CV mit Kühlkörper). Marius P. schrieb im Beitrag #3682518: > Deine Beschriftung ist nicht ganz richtig. (Oben und unten gehören > Wechselspannungen und nicht zB. 20V und 0V angezeichnet
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Sprint layout 5.0 mehrere erstellte platinen auf ein Blatt drucken
mehrere einzelne Layouts zusammen ausgedruckt? z.b. habe eine platine für eine 12V Spannungsversorgung 7812.lay sowie ein Verstärpkerplatinchen LM386.lay , die möchte ich gerne zusammen auf ein DIN A4 Blatt ausdrucken, geht das? es geht nicht ums Kacheln....
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suche Übersicht über Schaltkreise
Das Netz". Wichtig ist, dass man versucht, einigermaßen aktuelle ICs zu nutzen. Ein NE555 oder LM741 aber auch 7812 leisten zwar immer noch ihre Dienste - aber es hat sich sehr viel getan - "neu" ist das nicht mehr alles auf die USA bezogen ist (Made somewhere in Asia oder damals auch viel somewhere
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Grundausstattung Elektronik kaufen
Anfang genügen billige. Einige wenige Glühlämpchen, am besten E10 mit Fassung. ICs z.B.: NE555, LM324, LM358, 4024, 4017, 4060, 7805, 7812, 7905, 7912 Potentiometer, Trimmpotis: 1 kOhm, 4,7 kOhm, 10 kOhm, 100 kOhm Irgendeine Stromversorgung, z.B. Steckernetzteile mit stabilisierten 5V oder 12
meistverkaufte IC der Welt - nen NE555, ein paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden: 1N4148, 1N4007 Vielleicht noch ein paar RS232 Pegelwandler : MAX232 bzw 202 Bedrahtet: IC Fassungen 8pol, 16 pol. Diverses: Ein paar Trimmpotis so mit 10kR, Tastschalter
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
bringt vielleicht die 3 fache Nenn-Spannung unter Leerlauf. Damit kann man Spannungsregler killen. Ein LM7812 zB vertraegt nur 36V am Eingang. Und, ja. ein Netzteil sollte man kaufen. Ein 5V 5A Teil gibt's schon fuer 7 Euro.
dieser Anwendung sowieso mal komplett blödsinnig. Es ist genug Eingangsspannung da, da tut es z.B. ein LM317 deutlich problemloser.
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Transformator brummen
hatte mal 3 Wicklungen 1x50V 1mmCul 1x12V 0,8mmCul 1x12V 0,5mmCul Jetzt hat er 1x25V 1mm Lm723 1x15V 1mm Festspannung 7812 09 06 und05 und 1x7V 0,8mm Cul für LCD und Atmega für 15 und7V hab ich die abgewickelten reste genommen Danke nochmals und schönes Wochenende gruß Silvio
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Transistorschalter mit Arduino und BD139
auch andere simple NPNs nehmen oder auch Deinen BD139. Nur brauchst Du noch nen Spannungsregler (z.B. LM317, 7812) der Dir aus Deinen 19V ne Spannung im Bereich von 10V bis ca. 15V für den Treiber bereitstellt. Die 19V direkt gehen dafür nicht, die sind zu nah an der zulässigen Grenze für Gate-to-Source
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Defekt an Aktivem Lautsprecher, kein Ton nichtmal Brummen
Das heißt messen. Rund um die 7812 und 7912. Du hast doch die Möglichkeit des Vergleiches.
Mani W. schrieb im Beitrag #6170465: > Siehe Bilder... Hi, oder so. Fallstrick: LM337 hat In und Out vertauscht. Wie sieht das Pinout bei den Festspannungsreglern aus? Nochmals Dabla nachgucken. ciao gustav
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V: Ladegerät Voltcraft Unilader, Ladeautomatik Pb, NiCd, NiMH
Bananen-Buchsen -> brauchbar für Eigenbauten. Schaltung und Stückliste von Conrad. ICs: uA723PC 7812 CA3140 LM385 BC182 Bitte ein Angebot machen, ansonsten wird es versteigert.
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Solarmodulsteuerung
benötigten 1-10 V Kann mir hier jemand helfen. Hier ein paar Daten: Eingangsspannung über einen LM7812cv auf 12V 2 Fotozellen hell 500 Ohm, dunkel >20 MOhm Eingangswiederstand der Siemens 76 KOhm Vielen Dank schon mal im voraus Tom
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Wiedereinstiegsprojekt und gleich Unklarheiten
Eingangsspannung mit recht hoher Spreizung: Mindestens 19,2V, Max 25,2V. Die normalen Linearregler für 12V (Z.B. LM7812) bewegen sich bei angegebenen Eingangsspannungen von 12-25V. Das würde mit nem kleinen Vorwiderstand oder ner normalen Diode vornedran schon reichen, allerdings habe ich noch in Erinnerung wie verdammt
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Analog Multiplexer
du keinen CD oder HEF 4067 damit hättest du schon mal eine VCC bis 18V Einen 12V Regler wie den 7812 für des IC und könntest locker deine 0-10V durchleiten
durchgeschleift: http://www.mikrocontroller.net/topic/360540#4042218 Das IC bekommt VCC 11V aus einem LM317 und das läuft schon.
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Dual Regulator für 3V3 und 5V
Wie wärs mit nem 7812 und nem LM1117-T3,3? Sind aber nicht klein... Kannst sonst nen Schaltregler nehmen und linear nachregeln.
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Gleichrichter & Widerstand statt Trafo?
Nimm halt ein dickes, klassisches Steckernetzteil (mit Trafo) so ala 12V/1A und hänge einen LM317 oder L200 dahinter. Oder einen Halogenlampentrafo (Ausschlachtquellen bieten ich idR genügend) mit Gleichrichter, Ladekondensator und ebenfalls Spannungsreglern. Tipp: Eine Delonschaltunmit grossen Elkos an diesen Trafos gibt idR genug Spannung um damit ein symmetrisches Netzteil mit 7805/7905/7812/7912 (alles beinahe Centartikel) aufzubauen. Bei Einsatz eines 20W Trafos besser die M-Varianten der Regler nehmen, zu 50W passen die "Vollversionen". Wenn man 5V und 12V Zweige parallel aufbaut sicherheitshalber
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Verständnis Schaltplan TV Gerät
Infos.htm Nur das erste Bild (Einfachspeisung) geht nicht. Für die 12V Spannung wird dann ein LM7812 hinzugefügt, der aus den +G (ich nehme mal die Grundig Bezeichnungen) noch +B erzeugt. Die Sekundärspannung des Trafos sollte, wie weiter unten im Artikel erklärt, so dimensioniert sein, das
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LED-Testschaltung
auf dem Buckel und funktioniert noch immer. Auch ICs mussten bisher nicht gewechselt werden. Und der LM7812 versieht auch klaglos seinen Dienst. Ich kaufe meine LEDs und andere Halbleiter allerdings auch nicht als Kiloware;-)
roten HP Siebensegmentanzeigen hält mit. > Auch ICs mussten bisher nicht gewechselt werden. Und der LM7812 > versieht auch klaglos seinen Dienst. Meine hatte trotz simpler Längsreglerversorgung den Wunsch, zwei Elkos zu ersetzen. michael_ schrieb im Beitrag #6804726: > Ja, funktioniert. > Nur
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
Spannungsregler. Die könnte 5-12V sein. Kannst auch drauflesen was es für ein Typ ist. Kännte ein LM7805 oder LM78xx wo xc eine Nummer von 05-15 sein könnte. Auch möglich, daß es ein LM340-x ist. Der Widestand auf der Sekundärseite dürfte 5-25 Ohm betragen. Aufpassen, daß bei der freihängenden Platine
Längsregler. Keine Schaltnetzteile. Wie heißt das IC auf dem tollen Kühlkörper. Lass mich raten LM7812 ? Oder 7815 ? Und von da aus weiter. Wurde oben schon gesagt. (Die Gerth Trafos sind in meiner Favoritenliste, glaube kaum dass die kaputt sind.) ciao gustav
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Mal wieder Wanderkiste?
ATF-13736* 2–16 GHz Low Noise Gallium Arsenide FET http://f5ad.free.fr/Docs_ATV/ATF13736.pdf - *LM7812 SMD* - *Schottky Dioden* habe die genaue typbezeichnung nicht gefunden - *PALCE16V8* EE CMOS 20-Pin Universal Programmable Array Logic http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheets/228/34796_
200mA 40x Topstar SMD LED gelb 2x Ein/Ausschalter 1x 6,3mm Klinkenbuchse 5x BAT46 SMD-Diode 4x LM2695 Step-Down Chip SMD 1x TDA7391 1x Step Down MP1584 Platine 2x 7812 5x 7805 5x 7905 5x P3NB10 1000V/3,5A 10x BCP51 PNP 80V/1A SMD 5x BFR92P NPN 15V/30mA SMD 10x SMD Elko 150µF 4x Elko 100µF
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Konstantsromquelle für 3W LED
drauf an kommen, so 10% Abweichung wären ja kein Problem, aber wenn die Eingangsspannung aus einem 7812 stammt, dann wäre die genauer als das was du mit der Z-Diode aus ihr machst. Wenn es jetzt EIN Bauteil gäbe, welches die 63mV macht, dann würde ich das nehmen, leider gibt es wohl keines, es bleibt also bei deinen 4 Bauteilen, egal ob Z-Diode oder LM385-1.2.
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Multilayer routen. Ein paar Fragen
Stromanschluß. Allerdings weiss ich nicht wie ich von den 40V auf min. 25V runter komme um dann einen lm7812 und lm7912 für die positive und negative Versorgungsspannung für den NE5532 einzusetzen.
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
LM358 und TIP142 würde ich auf den ersten Blick als zu langsam einschätzen, wenn die PWM-Signale dort direkt anliegen sollten.
treiber-mosfet-non-inv-6a-pdip8/dp/1317124 Und mehr als 12V Gatespannung ist Unsinn, also noch nen 7812 zur Versorgung.
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elektronikhändler mit geringen Versandkosten
SOT23-Transistor-kit/32621177452.html https://www.aliexpress.com/item/ALL-8value-2-16PCS-7805-7809-7812-7815-7905-7912-7915-LM317-to-220-transistor-kit/32675408003.html https://www.aliexpress.com/item/100pcs-free-shipping-SI2301CDS-SI2301BDS-SI2301-A1SHB-SOT23-3-MOSFET-20V-3-1A-1-6W-112/32428636493.html
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19V step down 12-17V
Leider hab ich keinen Plan welches Bauteil dafür geeignet wäre um mein Problem zu lösen. Ein einfacher 7812 scheidet ob der Leistung wohl aus. Das wars aber leider an vorrätigem Spannungsregler Material in dem Bereich. D.h. ich müsste mir was bestellen. Habe hier schon was über den LM22677 gelesen, welcher
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DALI Automatische Adressierung
Antwort:yes Master: 6250 Antwort:nix Master: 9375 (6250 + 6250/2) Antwort:yes Master: 7812 (9375 -(6250/4)) Antwort:nix Müßte jetzt schon reichen für eine Short Adress Zuweisung bei ZB 100000 Adress-Möglichkeiten (nur 7 Abfragen bei 100T mögl.Adressen). Es ist noch ein unbestimmter
richtig. > und R3 naja, der macht den Kohl nicht wirklich fett. Ich dachte eher an den LM317 und seinen Übertemperaturschutz.
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Printtrafo gesucht - bitte um Hilfe!
Aufdruck auf dem Trafo: Hahn V 2154 4.7 VA 2 x 115V 2 x 13.6 V 1 x 7.8 V Generiert werden über LM7912, TM7812 und TM7805 diese drei Spannungen -12,12 und 5V. Habe bereits lange Google gequält, jedoch ohne Erfolg! Hat jemand eine Quelle oder eine Idee woher ich so einen Trafo bekommen könnte?
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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CCC Datenklo
Mal weitergesponnen: DTMF Generator und Decoder gibts (noch) als ICs. HT9200A HT9170, MT8870D, LM567CN Einfacher kann man das "Modem" glaube ich kaum bauen. Pro Ton bekommt man 4 bit gleichzeitig über die Leitung. Angenommen, der Decoder benötigt 20-40ms den Ton zu erkennen, dann wären das
Spinn ich oder sind die 7812/7805 in Reihe? Und das schwingt nicht rum? Glück gehabt.
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Arduino mit Pt1000: OpAmp nehmen oder VRef anpassen?
prüfen können. Ich habe an Spannungen zur Verfügung: 3,3V und 5,5V vom Arduino sowie 12V von einem 7812, damit ich den Arduino von einer höheren Bordspannung freihalte. Ich würde mich über Kommentare oder auch weitere Lösungsvorschläge freuen. Christoph
nimmt (z.B. TS912, MCP6001/2) kommt man auch nur mit einer 5 V Versorgung aus. Selbst der gezeigte LM358 geht schon, aber nur bis gut, dann aber nur bis 3 V am Ausgang. Die Spannung v+ wäre die Ref. des AD-Wandlers, z.B. 5 V oder ggf. auch etwas weniger. Gegen Störungen wären noch 2 extra Kondensatoren
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Bauteile aus Nachlass
Angebote offen. ICs ------------- 45C1H1K/CD4017BE (25) K155NE6/8707 (24) 7404 (23) 74LS132 (4) LM358P (34) NE555P (40) U552C (9) A109D (1) A301D (9) B147D (3) B305D (5) D103D (27) D104D (11) D120D (23) D121D (3) D130D (3) D146D (43) D160D (1) D174D (40) D192D (10) D193D (16) D348D
(2) GD180C (1) GD240C (2) KD501 (4) KD502 (2) KD503 (1)) KU601 (1) KU608 (2) KU611 (1) MA7812 (2) SC236C (10) SD336 (>100) SD336C (>250) SF018 (20) SF126E (1) SF127D (10) SF128D (2) SF137E (>100) SU169 (4) Elkos ---------- 2,2/16 Axial (>100) 10/25 Axial (>100) 22/35 Axial (77
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Lüfter an Konstantstromquelle
wäre, ob es nicht eleganter geht, als dauerhaft 4,05W in Hitze umzuwandeln. Kann man eventuell einen LM317 in Reihe zu den LEDs schalten und auf 12V trimmen? Einen 7812 vermute ich wirds zerreissen. Oder müsste hier eine geschaltete Versorgung/DC-DC-Wandler dazwischen? Ich würds schade finden, wenn die
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Spannungsregler 7824, Ausgangsspannung bricht ein
SOAR-Schutz natürlich. Der sieht ungefähr so aus wie Figure 2. http://synthdiy.com/files/2006/LM7812.pdf Also 1A statt 200mA. > > Was passiert wenn du die "einzeln" dazuhängst? > Dann funktioniert es! Also hat es nichts mit zu hoher Trafospannung zu tun. > In den Schaltungen hängen insgesamt
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WTF: 6k und 7kOhm Poti in Peaktech 6035D Labornetzteil
seltsame Methode die Referenzen zu bilden). Leider habe ich festgestellt dass nicht nur der OP durch ist(LM358) sondern auch der Transistor (Beschriftung "D313" also vermutlich ein 2SD313), was die ganze Reparatur nicht mehr lohnenswert macht. Ich werde an die Stelle des Transistors einen 7812 einbauen und
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Ringkerntrafo (günstig vs. teuer)
peak. Und ohne Last, kann's ja geben, koennens dann 50V sein. Der Kondenser macht das vielleicht, der LM7812 ist dann aber schon kaputt. Der ist auf max 35V spezifiziert.
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4" TFT für 7,97€
irgendwo ein Synch mit rüber fliegt. > Und genau darum meinte ich, dass man das Synch-Signal mit dem LM1881 > raus ziehen muss, um es dem Display zu verabreichen. Übersehe ich > irgendwas? Wie Benedikt bereits schrieb, ist der LA7218 auf der Ansteuerplatine dafür zuständig. Der LM1881 macht im wesentlichen
Lötbrücken löten müssen. Wobei ich das noch akzeptabel finden würde. Ich habe einen 7805 sowie einen 7812 mit drauf. Der 7812 ist eigentlich vorgesehen als 7810. Damit wollte ich den OpAmp mit Spannung versorgen. Aber ich werds erstmal mit 12V versuchen... ich hoffe der hält das aus. Das Packege vom
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Printtrafo wird heiss
einen viel zu kleinen Kondensator, denn es gibt ja die "Faustformel": 1000µF pro A. Dann noch einen 7812, der selbst mindestens 14-15V am Eingang braucht um sauber zu funktionieren. Dann noch 10% Netzunterspannung. Genau sowas kommt hier doch mindestens einmal die Woche vorbei, und genau deshalb ist
min. 400/230 fach höherer Nennbelastbarkeit führt. Aber auch die genannten Trafos mit geringem I_Lm bringen viel. Gibt es keine Chance, den Trafo nicht am Netz zu belassen? Und auch z.B. 400V Trafo erzeugte noch zu hohe Leerlauf Verluste? Dann hilft meist nur ein Schaltnetzteil, auch der Partei
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Prinzip Transistorzündung / Weidezaungerät / Impulsbetrieb/ Mosfetauswahl
Gegentaktendstufe (BD139/140) für späteren Hochfrequenzbetrieb eingebaut und noch einige Änderung (LM7812TV für universellen Stromanschluss). Bei den Mosfets die einsetze bin ich mir nicht sicher. Für den Betrieb als Weidezaungerät würde ich einen IRFZ 44N mit: Elektrische Werte UDS
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Herauftransformation anhand Datenblatt berechnen
15V habe, kommen da bei Leerlauf auch gerne 30V, resp nach dem Gleichrichter 40V raus. Dann ist ein LM7812 aber schon kaputt, ein 25V Elko geht auch kaputt auch wenn man nach dem Gleichrichter 20V erwartet haette. Ich weiss, das Thema kommt selten in den Standardwerken vor.
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Leistungstrafo - Auslegung der Kurzschlussspannung
dann schnell auf 1 abnehmend. Deswegen sollte man beim Design von kleinen Netzteilen aufpassen, denn LM7812 oder so vertragen nur 36V am Eingang. Ein 15V 3VA Trafo bringt dann aber im Leerlauf eben schon zuviel.
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RasenTraktor licht. 12V AC?
des öfteren, zu oft, die Rücklichtbirne durch, gemessen habe ich dort über 16V-DC. Da habe ich einen LM7812 reingeschraubt und Ruhe war, obwohl dieser ja weder typzugelassen noch für Kfz-Anwendungen spezifiziert ist.
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Konstantstromquelle mit TLV431
Anstatt des 7812 könnte man auch gleich einen LM317, als Stromquelle geschaltet, nehmen. Der Spannungsabfall am Messwiderstand ist da auch nur 1.2V.
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Probleme mit Bleiakku-Überwachung
dargestellt. Zunächst gibt es eine Platine, auf welcher der Entladeschutz und ein Akkustandanzeige mit LM3914 aufgebaut ist. Auf einer weiteren Platine ist eine Filterschaltung, mit leichter Bassentzerrung und aktiver Frequenzweiche. Das funktioniert soweit alles. Ein Boost-Konverter erhöht die Akkuspannung
mehr Dampf hat. Die Filterplatine wird auch mit 24 V versorgt, allerdings befindet sich darauf ein 7812, der die gesamte Filterschaltung auf 12 V runterregelt. Vom Akku aus laufen je zwei Versorgungsleitung weg. Die 12V-Leitungen gehen je einmal auf den Boost-Konverter und auf die Überwachungs-Platine
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4 Zellen LiPo (12-16,5V) auf 8-15V bei 1A
unter 15V zu halten, damit nichts kaputt geht. Mir sind bisher folgende Ideen gekommen: - L7812 oder vergleichbar: Ineffizient, muss bis zu 4W verbraten, nutzt nicht die volle Spannungsbreite des LiPos aus - Step-Down mit MC34063: Müsste auf 10Volt regeln um die volle Spannungsbreite des
Schaltregler-Modul für etwa 1,50 frei Haus bekommt, dann könnte sich das schon lohnen: http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-Step-Down-Adjustable-Converter-Power-Module-New-/130668022556?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1e6c6bcb1c Die Dinger sind gar nicht mal so übel, ich habe bereits mehrere davon im Einsatz. Verwirrter
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PWM Signal + Filter + Brushless Driver
rumstehen. Meine Idee war diesen Trafo mit einem "fetten" Elko und ner Brückenschaltung mit einem LM7812 zu verbinden, aber leider wird das aufgrund der Spannungen wahrscheinlich nicht gehen, da ich ja Eingangsseitung etwas mehr Spannung brauch als die geregelten 12V.
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Parallelschalten Sekundärwicklung 2er RTrafo
. So lässt sich Brummen um 120dB dämpfen, wenn die Masseführung und Schirmung passt. Sollten das 7812 mit 76µV Rauschen sein, da gibt es bestimmt audiophilere Lösungen. Sollte die Kanaltrennung trotz gemeinsamer Masse wichtig sei, kann man den +-12V Zweig auch kanalgetrennt doppelt ausführen. Ob das
gleichzeitig verstärken wollen, wenn er so auf "glatte Spannungsdings" aus ist. Ja - natürlich hat zB. ein LM833 ZWEI Operationsverstärkerstufen in einem Gehäuse. Die wird man aber evtl. auch brauchen. Für jeden Kanal separat.(siehe Anhang aus offiziellem Datenblatt)
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Schaltregler - Layout
dann in einer Audiokiste (!) u.a. ein Bedienpanel bestromen. Derzeit werkeln Linearregler (7805, 7812) aber ein USB Stick (500mA Strom) bringt die Regler schon ziemlich an die Grenzen, trotz großem Kühlkörper (19V*0,5A=9,5W!) Nun wollte ich eben auf einen Schaltregler umschwenken. Dabei fand ich
Hallo stefan, du meinst sicher die kleinen lm2596 für 1Euro aus der Bucht? Naja, ich bin etwas im Bastelfieber, die Teile sind da..
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AVR NET IO Spannungsversorgung
raus.) Die Ausgangsspannung kannst Du übrigens direkt am IC-Typ erkennen. Ein 7805 ist für 5V, ein 7812 für 12V ein 7824 für 24V etc. In der Schaltung findest Du dann hinter den 7805 auch noch einen LM317. Das ist ein "programmierbarer Spannungsregler" Er liefert also nicht eine feste Ausgangsspannung
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
dem 7815? Hast Du so etwas? > > PPS: in welchem Temperaturbereich muß die Schaltung arbeiten? 7812 und 7805 liegen hier rum... auch ein LM217 - aber was bringen die hier? Stromlimit? Temp zwischen 15° und 35° (außer die Schaltung heizt sich selber ein)