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ADC für Thermoelement Aufbereitung
ausreichend. Du hast ein Problem, weil du Probleme selber züchtest, auch bei der Abtastrate. Der MCP ist schon ganz ausreichend.
erreichbare Samplingzeit. Ich habe aber noch nie ein so schnelles Thermoelement gesehen welches mehr als 100 sps erfordert. Frank
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Spannungsanzeige LED
Hälfte. Und dann vergleichst du beide Spannungen. Geeignete Komparatoren gibts z.B. bei Microchip: MCP6561. Sogar gleich mit eingebauter Referenz: MCP65R41. Der Wald-und-Wiesen Komparator LM393 geht offiziell erst ab 2V Versorgung. Andererseits braucht deine rote LED ja auch etwas Spannung und wird bei
OpAmps MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und einstellbarer Hysterese. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen
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Temperaturmessung mit PT100
Lösung wäre ein Spannungsteiler und dann ein relativ hochauflösender Sigma Delta A/D, wie etwa ein MCP355 oder AD7792. Mit einem AD Wandler mit Differenzeingang kann man den PT100 auch gleich als 4-leiter anschließen. Will man einen AD mit geringer Auflösung nutzen, wäre eine Verstärkung als Brückenschaltung
Der hochauflösende AD Wandler spart auch nicht nur dem Verstärker (der MCP6051 würde ggf. schon noch einen Abgleich benötigen, 150 µV Offset entsprechen schon etwa 0,4 K bei 1 mA durch einen PT100), sondern auch noch 3 hochwertige Widerstände, wenn man ohne Abgleich der Schalung
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[S] MCP7940N und 100pF Kondensator
Ich brauche zwei MCP7940N-I/SN(SOIC-8) und drei 100pF 1206 Kondensatoren... Weiß jemand wo ich das bekomme ohne verhältnismäßig viel Versandkosten zu bezahlen? Der Bauteile-Händler in meiner Nähe hat beides nicht.
Danke für das Angebot, bei RS habe ich den MCP7940N leider nicht gefunden. Die habe nur den MCP7940M, den kann ich aber nicht gebrauchen, weil der Vbat Eingang fehlt.
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Verschiedene LDOs und Step-Ups Vergleich
Datenblätter: MCP1700 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001826C.pdf PAM3101 http://www.diodes.com/datasheets/PAM3101.pdf MCP1825 http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc
Last dran hängt. Also kommt nun der Praxistest, ob der Regler längere Akkulaufzeit ermöglicht als MCP1825 oder PAM3101.
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Der perfekte USB-UART-Konverter
Deswegen verwende ich MCP2200 und MCP2221A. CDC-ACM/HID Devices, gibts in SOIC und DIP, funktioniert für mich, auch an Mac und Linux. Der MCP2221A braucht keinen Quarz, kann noch I2C, hat aber kein RTC/CTS. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #6809813: > Deswegen verwende ich MCP2200 und MCP2221A. Danke für diese witzigen Expemplare, die passen gut in meine Sammlung. Die können ja nicht einmal Parity, nur 8N1. Und der MCP2200 braucht auch noch einen Quarz. Stefan ⛄ F
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3,3V und 5V Stromversorgung aus Lipo
herunter zu regeln. Falls es um Funkmodule wie z.B. ESP8266 oder ESP32 geht, bedenke dass sie mit 100 mA nicht auskommen. Deine Stromversorgung muss auf deren Spitzen-Stromaufnahme ausgelegt werden.
3,0 V 100 mA = 0,06W verheizen.
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
da überhaupt für eine Last drann. Und die beiden Ground des Treiber verbinden. Und die 5V VDD am MCP1402 sind zu wenig. Die Ausgangsspannung/Gatespannung kann nicht größer sein als VDD. Und 5V sind zu wehnig um den IRF7853 für 10A aufzusteuern. Der MCP.. braucht eine höhere Versorgungsspannung.
MCP1804T-5002I/OT LDO Spannungs-Regulator 150mA LDO Vin 28V Vout =5.0V
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2 DAC mit Arduino verbinden
Hallo, ich möchte 2 MCP4725 mit meinen Arduino verbinden. Ich habe es folgendermaßen gemacht: https://workupload.com/file/8R379sU Ist das so richtig? Bitte auch die Pullups beachten!
Nils schrieb im Beitrag #5039014: > ich möchte 2 MCP4725 mit meinen Arduino verbinden. Ich habe es > folgendermaßen gemacht: > https://workupload.com/file/8R379sU Ich habe keine Ahnung, was mir das Gekritzel dort sagen will. Karl M. schrieb im Beitrag
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
Rauschen im output. Die SOT23 haben SA25 aufgedruckt was laut datasheet für einen MCP601 spricht. Ist die Masse unter dem OP amp vielleicht das Problem?
Ach - im DB sind sogar zwei Varianten verzeichnet. Da Du SA25 nanntest, sollte es der MCP601 sein, nicht der MCP601R. Also Layout ok.
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Einschaltautomatik Esp8266
entschied ich mich den ACS758 nicht direkt an dem AO vom ESP8266 anzuschliessen, sondern über einen ADC(GY-MCP3421 18-Kanal Analog-Digital-Wandler) an die SCL/SDA vom ESP anzuschliessen. Hier nun meine Fragen: 1.) Kann ich den Stromsensor(Acs758) über den ADC (MCP3421) auslesen? 2.) Gibt Verbesserungsvorschläge
Simon O. schrieb im Beitrag #6855528: > Kann ich den Stromsensor(Acs758) über den ADC (MCP3421) auslesen? Wenn du das kannst, dann kannst du es. Du musst halt den MCP3421 entsprechend ansteuern. > Das scheint ein typisches Problem des ESPs zu sein, welches mit > a) grösseren Abfrageintervallen
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Rückwandbus mit I2C
des MCP2515 mit mehr Pufferspeicher, und der PIC kann direkt auf die CAN-Register zugreifen, ohne SPI dazwischen. Zudem kostet der PIC deutlich weniger als der AVR plus MCP2515, und einen Quarz spart man auch
einen Ethernet-Phy eingebaut? Die AT32UC3C haben auch 2 CANs, Ethernet und USB, die gibt es mit 64/100/144 Pins in 0,5mm Pitch - also mit 64 Pins so gross wie ein Mega644. Nur, ein AVR32 ist eben kein AVR...
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0V aus DAC bekommen
conditions" = praktisch nie Ich würde der Stromquelle einen Offset verpasssen, so dass sie erst ab z.B. 100mV anfängt, Strom zu liefern.
Offsetfehler mögen beim Code 0x000 1 mV am Ausgang anliegen, aber nicht mehr. Ich hatte mal den MCP4822 verwendet, der im Gegensatz zum MCP4922 über eine interne Vref verfügt: keinerlei Probleme mit Nullpunkt oder FS!
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Bauteilsuche? Stepup um 1,5V Batterien leer zu lutschen?
-6 mit 12.5/25uA Iq ohne ext Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V fb 8uA Iq) Die meisten können also gar keine 1.5V produzieren. Der AIC3411 und MCP16251 kommt wohl am ehesten in Frage, aber wie günstig du ihn zu Zeiten der Beschaffungskrise
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USB schneller als mit den FTDIs
Mag sein, aber dessen Bugs sind ärger als die vom MCP2515. Was mich besonders stört, ist ein Bug, der scheinbar in allen integrierten Versionen drin steckt und bislang nur im MCP2515 behoben wurde: Wenn aus irgend einem Grund an passender Stelle in
vor allem für deftig gewürzte Buglisten gesorgt > (PIC18Fx58,2580,PIC30,PIC24-ECAN). Während der MCP2515 in der aktuellen > Version vergleicherweise sauber ist. Das ECAN Modul in den neuen dsPICs ist wesentlich überarbeitet im Vergleich zum "alten" MCP2515. Die haben zB DMA. Ich hab die ECAN Module
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Digitalpoti für Audio / Störgeräusche
Schick' nur einmalig Daten an den MCP41100, wenn das Pfeifen weg ist, dann kann's sein, dass falsch kommuniziert wird. Oder die Datensignale übersprechen auf einer Zuleitung. Oder die Kontakte auf dem Breadboard schwächeln.
int digitalPotWrite(int pin, int value) { digitalWrite(pin, LOW); //When Slave is LOW, the MCP listens to the master SPI.transfer(0x11); SPI.transfer(value); digitalWrite(pin, HIGH); //When Slave is HIGH, the MCP does not listen to the master } [/c] Übersprechen: Ja, kann sein,
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Arduino an 2S Lipo betreiben?
Die Last an der 5V Schiene ist recht gering. sie liegt unter 100mA.
Patrick schrieb im Beitrag #6135849: > Die Last an der 5V Schiene ist recht gering. sie liegt unter 100mA. Passt.
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ATxMega o. ARM-Cortex-M3
Du erwartest aber nicht, dass der Controller 6 voll ausgelastete CAN-Busse per MCP2515 bei 1Mbps fullspeed tracken kann?
2: den MCP mit SPI nutzen. Vorteil: viel weniger Leitungen auf der Platine. Alternative 3: Noch 2x Prozessor mit 2xCAN rein machen, die über SPI mit dem Haupt-Prozessor kommunizieren und auch intelligent die
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
Bei Reichelt gäbe es noch diese netten Kandidaten: MCP 3428-E/ST 16 Bit // 4 Kanäle differentiell // int. Ref // 15...240 SPS http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3428-E-ST/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=109744&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& MCP 3421A0T-E/CH 18 Bit // 1 Kanal differentiell // int. Ref // 4...240 SPS http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3421A0T-E-CH/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=90082&SHOW=1&START=0&OFFSET
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I2C - bestimmen welcher ic-typ angeschlossen
Gibt es vom MCP23027 ein Datenblatt?
Sorry, blöde handytastatur... meinte MCP23017. 16bit Port expander für i2c. der pca9605 ist ein 40bit port expander. Diese muss ich dann software technisch von einander unterscheiden können.
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Robuste Alternative zum MC34063
[...] > 3€ würde ich aber auch ungern für den Regler alleine ausgeben. vielleicht ist dann der MCP16311 was für Dich. Gibts quasi an jeder Ecke: https://octopart.com/search?q=mcp16311&start=0#/search/modals/allPrices/642bac9bb98dbbec Und kostet unter 1 EUR das Stück. Ich hab den erst letzte
betreiben sollte. Bei den 9 Cents wuerde ich mir auch keine Gedanken zum Preis machen, auch bei 100 Stueck nicht. Auch bei 500 Stueck nicht.
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OP-Amp Grenzen
mögliche Fehlerquelle sehe ich in Vio, die ist mit maximal 12mV angegeben. Wenn ich jetzt z.B. maximal 100mV am Shunt haben will dann müsste ich für 2,5V ADC Referenzsspannung eine Auflösung von 100mV/1024=100µV und einen Verstärkungsfaktor von 25 einstellen. Bei 12mV Vio hätte ich aber ja schon einen Fehler
verstaerkt, dh je kleiner der Shunt, desto weniger Offset darf der OpAmp haben. Ich verwend bevorzugt dem MCP617, mit weniger als 150uV Offset.
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
Kurze berechnung von benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung
auf Seite 5: Supply Bias Current IO = 100 µA − Typ. 93 Max. 120 µA IO = 100 mA − Typ. 4.0 Max. 12 mA Der Querstrom ist lastabhängig, bei 100 mA nicht mehr so beeindruckend gering. >> Ich hatte schon den MCP1703 erwähnt, der Kamerad ist
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LDO mit Iq=1-3uA gesucht
ADP160/ADP161/ADP162/ADP163 kommt mit <1uA aus. Das Ausgangssrauschen mit <100uV rms ist dabei auch noch gut genug für einen 12-bit-ADC.
Beitrag #5489191: > ADP160/ADP161/ADP162/ADP163 kommt mit <1uA aus. Das > Ausgangssrauschen mit <100uV rms ist dabei auch noch gut genug für einen > 12-bit-ADC. Er wollte gerade KEINEN der billigen Regler, die im drop out mal eben das 100 fache, also 100uA, ziehen. Und bei AD sind diese schlechten
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Der Pollin Joule Thief
hilfreich. In "moderner" Version würde ich folgende Bauteile in Betracht ziehen: PR4401 Oder MCP1640
In > "moderner" Version würde ich folgende Bauteile in Betracht ziehen: > > PR4401 > Oder > MCP1640 Dann ist es aber kein Joule Thief mehr, ausserdem kann der MCP1640 keine 50 volt erzeugen. Transformator gibt es auch nicht mehr.
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MCP73831 Schaltung funktioniert NICHT
für einen 150mAh Akku sicherlich viel zu hoch ist. Realistischer wären da schon 10k, das sind dann 100mA Ladestrom, wahrscheinlich immer noch zu viel für den Akku. Siehe Datenblatt.
die spannung des akku verändert sich auch nicht nachdem ich den akku 2h angesteckt lasse. den MCP73831 habe ich vom conrad und die genau bezeichnug ist MCP73831T-2ACI/OT was mich stutzig macht ist das alle die mit diesem ic arbeiten einen anderen verwenden nämlich diesen hier MCP73831T-2ATI
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22bit ADC MCP3551 liefert halbes Ergebnis
kann den Wert auf 2^20 ändern und bekomme richtige Ergebnisse. Um Fehler in der Ansteuerung des MCP3551 auszuschließen, habe ich den MCP3551 mal schnell über ein Arduino mit Library angesprochen und das selbe Ergebnis erhalten. Anbei auch das Schema, der TC2014 liefert 3V. Und VCC ist 5V. Irgendwelche
einfach irgendwas falsch mache. Ich habe die Schaltung aus der Appnote s.o. nachgebaut und statt des PT100 erstmal einen 100Ohm 0.1% Widerstand eingesetzt. Versorgungsspannung vom Arduino Uno, mein Messgerät zeigt mir da 5,3V, kann aber auch am Messgerät liegen. Die Versorgungsspannung habe ich auch als
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Mikrokontroller sparsam versorgen
Verbraucher meiner > Schaltung Es gibt einige die weniger als 10µA aufnehmen. Zum Beispiel HT7833, MCP1701, XC6220B331.
noch 35 nA benötigt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpl5110.pdf Selectable Time Intervals: 100 ms to 7200s Noch Fragen? mfg Klaus
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MCP23008 Taster entprellen
den interrupt Ausgang des MCP23008 genutzt, um diesen als "Taster" an die Enptrell-routine zu übergeben (Der Interrupt Ausgang wird gesetzt, wenn am MCP ein Eingang gesetzt wurde und bleibt solange, bis der MCP abgefragt wurde).
Beitrag #4615742: > Sind die 10ms zu kurz, um > die i2c Verbindung vollständig abzuschließen? Bei 100kHz I2C-Takt sollten 2 Byte (I2C-Adresse+Datenbyte) etwa 0,2ms dauern. Der MCP23008 kann aber auch 400kHz. Lies aber den Chip erstmal im Main aus und gib die 8 Inputs über LEDs, LCD oder UART aus,
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OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)
geeignet, auch der Spannungsteiler sollte nicht aus 1k+1k bestehen sondern eher 1Meg+1Meg. Dein MCP6002 braucht 100uA, mit einer 1.25V Referenz wie TLV431 nochmal 100uA, dazu ein Spannungsteiler mit ein paar Mikroampere, also 200uA. Das ist recht hoher Stromverbrauch. Es gibt das fertig: LMS33460
man einen > P-MOSFET der ab 1.8V durchschaltet von einem TLV431 steuern lassen und > sich den MCP6002 einfach sparen. > [pre] > +Akku --+--------+---+ > | | | > | 100k | > | | |S > 10nF +--|I FDN304 > | | |
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Spannungsversorgung mit Batterie
Ich habe noch weitere LDOs im Test gehabt. Rein theoretisch sind die laut Datenblatt besser: - MCP1702 mit 2µA Quiescent - MCP1700 mit 1,6µA Quiescent - PAM3101 mit 65µA - RT9166A - 220µA - XC6206 - 1,0µA (!) Nur - keiner der Regler bringt das auch auf die Bretter. In meinem Szenario habe ich mit dem MCP1825 die beste Laufzeit.
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RS485 Bus aufbauen
Transceiver? MCP2551, mit 100k an RS gegen GND, damit die Flanken nicht unnötig steil werden. Steht im Datenblatt. Mein Bus fährt mit 50 kbit/s (da ich keine gesampelten Arrays übertragen muss, reicht das völlig ;-)
Pro Node: CAN: MCP2515 + PCA82C250: ca. 3,50€, betrieben via SPI. RS485: SN75176: 0,30€, betrieben via UART. Geht natürlich auch teurer, das sind die jeweilig billigsten Teile. So sind ATmega88+MCP2515 deutlich billiger
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Verstärker von 2 Batterien betrieben
Würde als Poti der MCP 4151 reichen?
? Denn den MCP4151 gibts es ja in verschiedenen Konfigurationen: [pre] Resistance (ohms) K 5, 10, 50, 100 [/pre]
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ESD bei Kunststoffgehäuse
anbelangt, suche ich dafür noch was spannungsfesteres als die gängige PESD1CAN. Im Idealfall was, das etwa 100V überlebt, mindestens aber 50V.
Wühlhase schrieb im Beitrag #7318593: > Uwe B. schrieb: >> MCP2551 >> Absolute Maximum Ratings† >> DC Voltage at CANH, CANL -42V to +42V >> (-> sonst Entweichen des magischen Rauches) >> >> Wie will man das sicherstellen wenn die GNDs der Teilnehmer keinen
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Shunt und Verstärker Dimensionierung
bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. > >> MCP616, der hat 150uV max Offset > Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend > an... Sowiso Unfug....
Stefan schrieb im Beitrag #7596319: > >> Und bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. >>> MCP616, der hat 150uV max Offset >> >> Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend >> an... > > Sowiso Unfug....
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
Mach den 100nF Kondensator C1 weg. Das wäre ein schwerer Designfehler. Wenn du filtern willst, dann mach C1 parallel R5.
Für die Auswertung eines PT1000 lohnt ggf. ein externer ADC. Der oben genannte MCP3426 sollte schon gehen (ich kenne den ähnlichen MCP3421). Einfacher wäre es aber wenn der ADC eine externe Referenz hat (z.B. MCP3550). Dann kommt man mit nur 1 stabilen Ref. Widerstand aus. Die
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Parallelschaltung LDO geht nicht?
Sorry, vergiss meinen vorigen Beitrag. Mehr als die 0.41V Ref des MCP1824 dürfte ja gar nicht beim MAX5418 ankommen.
schrieb im Beitrag #6020697: > Sorry, vergiss meinen vorigen Beitrag. > Mehr als die 0.41V Ref des MCP1824 dürfte ja gar nicht beim MAX5418 > ankommen. Über 100k liegt erstmal der Ausgang des LDO an Pin 5 vom MAX, und das sind bis fast 5V...
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MCP23017 instabil
die die einzelnen Ausgänge des Stufentransformators 'verbindet'. Diese Relaiskarte wird durch einen MCP23017 Port-Expander gesteuert, welcher wiederum vom Raspberry durch i2c angesprochen wird. Mein Problem ist nun: Nach mehrfachen Schalten des Systems, schmiert der MCP23017 ab. Soll heißen, die Ausgänge
Der MCP23017 läuft bei mir überall 100% verlässlich. Bestimmt ist die Stromversorgung des MCP23017 ungenügend.
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Spannungsreglerschaltung ohne Eigenstromverbrauch?
nicht. Es gibt aber welche mit geringem Eigenverbrauch die auch deine 0.7mA liefern können. Z.B. MCP1810 oder MCP1110 mit Eigenverbrauch im Nanoampere-Bereich, es gibt sogar sparsame Schaltregler wie TPS62841DLC
MaWin schrieb im Beitrag #6366893: > Z.B. MCP1810 oder MCP1110 mit Eigenverbrauch im Nanoampere-Bereich, Längsregler helfen nicht. Eine gute, frische Alkaline hat ~ 3000mAh. Seine "GTL"-Chinaböller mit dem 2300mAh-Aufdruck haben so 500mAh
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ESP8266 - Was macht man bei zu wenigen I/Os?
Hallo, Horst schrieb im Beitrag #6086707: > Einfach einen SPI-Portexpander wie den MCP23S17 nehmen. GPIO0 > kannst Du > als CS-Pin benutzen, nach dem Booten ist der frei, machst Du ja mit > GPIO2 auch schon. Das ist auch mein Favorit ist auch der MCP23S17. Prinzipiell kann man
Kilobytes pro Sekunde übertragen. Das hängt damit zusammen, dass diese Firmware nur einen (2kB) Puffer pro 100ms sendet und empfängt.
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LT1615, Spannungsspitze beim Einschalten
Hi, schau dir als Alternative evt. mal den MCP1640 an (gibt es auch bei Reichelt). Ich kann allerdings nichts zur Qualität der gelieferten Spannung sagen (kein Oszi).
LT1615 gesehen? Wenn's eine Ladungspumpe sein darf: u.a. TPS60204/205, TPS60210, LTC3221, LTC3240, MCP1256/7/8/9
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Arduino - Speicheroptimierung?
-------------------------*/ #include <SPI.h> #include <Ethernet.h> #include <SD.h> #include <mcp_can.h> #define REQ_BUF_SZ 60 unsigned char len = 0; unsigned char rxBuf[8]; #define CAN0_INT 2 // Set INT to pin 2 MCP_CAN CAN0(9);
Routinen! // --------------------------------------------------------------------- // CAN0.begin(MCP_ANY, CAN_500KBPS, MCP_16MHZ); // CAN0.setMode(MCP_NORMAL); // Change to normal mode to allow messages to be transmitted pinMode(CAN0_INT, INPUT);
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Betriebsspannung für RTCC filtern
Vielleicht verschluckst du durch > ungünstige Programmierung Interrupts Ich glaube nicht, dass der MCP7940N ungünstig Programmiert ist. Falk Brunner schrieb im Beitrag #3450228: >>-RC Tiefpass aus 56ohm und 100uF >>-Spizenwertdetektor aus Schottky Diode und 10uF oder 100uF Kondensator. > > Kann
> Leistungspfad setzen, damit der nicht so sehr die Versorgungsspannung > verdreckt. Vielleicht 100uH und 2x 47uF. Ich denke aber ich werde beim RC/DC Filter vor dem MCP bleiben, seit ca. 13:00 Uhr läuft die Uhr mit dem 560Ohm 10µF RC-Filter und 50% DC richtig. Den 100µF kann ich noch nicht teste
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
, das Verhalten einer Heizungsregelung zu erfassen? Aber der TO fragte sowieso explizit nach Pt100.
Frank H. schrieb im Beitrag #7835354: > Warum PT100/1000 (oder ähnliche) > In vielen Heizungs- und Solaranlagen werden PT100 / PT1000 oder andere > runde Sensoren eingesetzt, weil Temperaturmessungen oft in s.g. > Tauchhülsen stattfinden. Das sind
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[V] Aufwaertswandler Platine
Takao K. schrieb im Beitrag #3606826: > BC327-25 > 47uH > 100uH Ja, es kommt aber auch noch auf die Nebenwerte an, also vor allem auf die Kapazität und den ESR der Spulen an (also nicht bloss 100uH, sondern DIESE 100uH Spule, mit Bestellnummer von Reichelt
Hier ein moderner IC, MCP1640 Alles inclusive.
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LMP90100 Schaltung für Thermoelement an Atmel MC
ist den TI Chip zum funktionieren zu bewegen als die "kleinere" nur ADC variante. Wobei ich bei drei MCP3550-50 nicht günstiger weg komme wie bei einem LMP90100. Wobei natürlich auch die höhere Samplerate des MCP interessant für Experimente wäre. Ein freund von TI bin ich auch nicht wirklich, schon
TI Chip > zum funktionieren zu bewegen als die "kleinere" nur ADC variante. Wobei > ich bei drei MCP3550-50 nicht günstiger weg komme wie bei einem > LMP90100. ein MCP3424 ist für Dich das richtige, der MCP3550 ist für mich der passende... das der 3550 bei Dir nicht paßt ist auch klar....
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RPi - CANbus - STM32F303K8
folgt: RPi 24V out (optoentkoppelt) -> Spannungsregler (30V->12V) -> Vin STM32F303 RPi CAN_H -> MCP2551(am STM32F303) CAN_H RPi CAN_L -> MCP2551(am STM32F303) CAN_L STM32F303 Rx/Tx -> MCP2551 Rx/Tx (Rx über Level Shifter?) STM32F303 +5V -> MCP2551 Vdd (mit 100nF CAPACITOR zu GND)
Pegelwandler. -> https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2562 fchk
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Spannungsregler 78L05 gegen Step-Down (BUCK) Wandler tauschen
MCP16301, MCP 16321 oder http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=9005&mid=10&lang=en&pageId=79
Wenn es (auch) um Platz geht, habe ich noch sehr interessante Bausteine gefunden MCP1252 bzw. MCP1253 von Microchip. Das sind buck-boost-Konverter als Chargepump, brauch also nur einen (kleineren) Kondensator statt einer Induktivität. http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx
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schneller push-pull bei Levelshift?
TO will Last mit 500 Hz PWM umschalten. Und zwar 100 n Kapazität! Um 100 n in 1 us Aufstiegszeit auf 12 Volt umzuschalten, braucht man Strom etwa 1,2 Amper! Hier ist von "einen Levelshifter ohne heißen R " gar keine Rede! MOSFET gibt noch eine Verbesserung
Maxim B. schrieb im Beitrag #5379258: > Und zwar 100 n Kapazität! Wer kennt hier einen MOSFET mit 100nF Eingangskapazität?