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OP-Gehaeuse mit gebogenen Kontakten
, was für nen Operationsverstärker nimmt? Etwas weiter unten wird bei dem Link verwendet, ein sog. tl072p, kann der auch für alle schaltungstypen verwendet werden?
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LTSpice: opamp sweep parametrisieren
funktionale Pin-Reihenfolge (Netlist-Order) bei allen Opamp-Modellen gleich ist. Statt .subckt TL072 ..... Dann .subckt 72 .....
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Bau eines aktiven Hochpass mit Mehrfachgegenkopplung
Audio Signal aufbauen. > [...] > Welcher OP ist für diese Anwendung gut geeignet? NE5532, NE5534, TL072, ... > Wichtig ist noch das es von dem OP ein Eagle Modell gibt Das is natürlich ein schwewiegendes Designkriterium .-)
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Video Signale auf 2 TV verschalten
entsprechender Verstärker mit V=2, BW>=6MHz und 75Ω Ausgangsimpedanz. Für Audio kann ein einfacher Buffer (TL072 o.ä.) dazu gebaut werden, dies ist aber nicht notwendig. Das ganze kannst Du dann mehrfach für jeden Ausgang dran hängen. [code] ______ ______ V1 ----------
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Spannung galvanisch getrennt messen
zutreffen, aber ganz sicher nicht für alle. Ich habe mal einen AD.. (weiss nicht mehr) geöffnet, da waren TL072 drin und 2 Schalenkerntrafos zur Trennung von Stromversorgung und Signal. Die digitalen Daten bestanden aus einem PWM Signal 10 bis 90% für den vollen Aussteuerbereich. Ein selbstkonstruierter Trenner
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KiCad macht sich
dann auch richtig. ;O) Wie die Bauteilauswahl konkret aussieht, siehst Du unter "BauteilauswahlKiCad-TL084.png" im oberen Kringel. Der plattgedrückte Kringel darunter enthält den TL084 in monolithischer Darstellung, die mir zugegebenermassen, in kleineren Schaltplänen lieber ist. In "TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png
: Transistor NPN, OPV, Diode. Ob das nun der BC847A oder B oder vielleicht der BC846 ist, oder der TL072 oder der AD820, oder die Diode in Minimelf oder SMB-Package, das steht beim Entwurf noch gar nicht fest. Das entscheide ich in der Dimensionierung. Und wenn ich merke, daß der BC847 im SOT-23 in
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Ausstattung für Werkstatt
Mikrocontrollerschaltungen auf jeden Fall ein paar 7805, LEDs, und den einen oder anderen Operationsverstärker (TL072).
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Funktionsgenerator Schaltung gesucht
# Andreas im prinzip schon richtig, nur: zb wenn du normalen opamp ala tl072 als output verwendest, dann filtert der durch seine fgo "automatisch", dh bei zb 100khz sinus gehen bei meinem bsp , s.o. , etwa noch 20 sampels pro sinus-welle, dh du könntest "stufen" oder ecken
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800µA Konstantstromquelle für Wechselspannung
, dazu braucht man einen ausreichend schnellen Operationsverstärker, also kein LM358, sondern eher TL072 [pre] +9V | Masse ------|+\ | >--Körper--+ Sinus --2k5--+--|-/ | | | | +---(---------
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Hocheffizienter Schaltregler 30V->5V für kleine Ströme <20mA
wieder in den Akku, die die Frequenzweiche permanent verbrät? Dann nimm halt einen low-Power OPV. TL072 & Co brauchen typisch 3mA (also 1.5mA pro OPV). Und apropos: wie groß ist eigentlich der Ruhestrom deiner Endstufe? > Ich brauche keine 30V Spannungshub für ein Audiosignal, das ist ja > Steinzeittechnik
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Wofür sind diese Dioden?
Klinkenstecker der Tip vor dem Ring Kontakt hat und sich die Y-Kondensatoren im Netzteil durch den TL072 gegen PE entladen.
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Ersatz für NJM2068 RC4558 möglich?
8nV/sqr(Hz) irgendwo zwischen den wirklichen low-noise-Typen wie NE5532 und den normalen Typen wie TL072. Sein Stromrauschen ist aber nicht spezifiziert, und in einem Phono-Vorverstärker kann das bei MM-Tonabnehmern für den größeren Anteil am Gesamtrauschen sorgen. Die Daten des NJM2068 kann ich nicht
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Messen einer externen Spannung
Wenn ich das richtig sehe, vertragen die OPs, die ich so rumliegen habe (TL072 /LM1458) bis +-18V als Versorgungsspannung, und +-12V bzw. +-14V als Eingangsspannung. Es wäre also kein Problem, den OPs statt +-18V Versorgungsspannung 0-24V zu geben, und die beiden Eingänge einfach
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
bekomme ich auch noch einen Spannungsregler unter? Ich werde mich mal an einem Layot mit einem TL072 oder TL062 und einem MCP3021 oder MCP3221 versuchen. Die Gehäuse sind 5,0 x 3,2mm bzw. 3,0 x 3,1 mm klein und passen vielleicht zusammen mit ein paar Widerständen in ein solches Gehäuse. _Hat das
Bisher kostet ein Anschluss _unter zwei Euro_, mal sehen, was noch dazu kommt: * MCP3021: 1,15€ * TL072: 0,22€ * Stecker: 0,25€ * Platine: 0,30€ Bei den Platinen bin ich von einem geritzten Nutzen von 10 x 10 Platinen ausgegangen, der kostet rund 30€: [code] 100 Miniplatinen; 2-Lagig Durchkontaktiert
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke
Bei dem vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band
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Filter design Frage
GND [/pre] 900nF = 680nF+220nF 800nF = 330nF+470nF 440nF = 2x 220nF OP TL072 Habe ich in einem Netzteil. Anforderung war ebenso möglichst schnell und kein Überschwingen. PWM liegt bei 400Hz. Tut es gut. Ob 10ms eingehalten werden, kann ich so aus dem Handgelenk nicht
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suche einfachen Mikrofon-Vorverstärker
Nimm einen TL072 und baue in etwa das hier nach, nur so als Anregung: http://www.electricstart.de -> Electronics -> LowNoise Guitar & Mic-Preamp
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Regler hat bleibende Abweichung
Reaktionszeit, mehr nicht. >Es liegen nun an Pin 2 des IC2A immernoch einige 10mV an. Entweder dein TL072 hat einen abnormal hohen Offset, oder du misst Mist. Welchen Wert hat denn Pin 3? Sollte ja eigentlich 0 sein. Und was kommt hinten raus? Ein I-Regler muss bei statischer Diffspannung zwischen den
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Probleme mit OPV in EAGLE
einarbeiten und das klappt eigentlich ganz gut. Jetzt habe ich in meiner Schaltung einen Doppel OPV TL072 verwendet. Allerdings bringt der OPV im Schaltplan keine Anschlüsse für die Betriebsspannung und Masse mit. FEHLERMELDUNG: FEHLER: Seite 1/1: kein SUPPLY für impliziten POWER-Pin IC3P V+ FEHLER
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Signalgenerator: Verstärken des Ausgangs
Sehr viel muss es nicht sein... Höchstens 200mA (es sei denn, das ist schon viel). Meine tl072 schaffen scheinbar immerhin 40mA, das sollte vielleicht fürs erste genügen. Problematischer ist aber momentan vor allem das Spannungsproblem. Ich las auch von der Möglichkeit, zwei dc/dc Converter
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OPV per Kabel verbinden
Verfügung, muss reichen. Vermutlich führt Gelb zu den Pins Gelb und Rot... Ist übrigens ein TL072
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passives mischpult bauen
Enstufe für rechts und links, die das gemischte Signal noch einmal verstärkt und symmetriert. Ein TL072 pro Kanal wäre da ein Vorschlag. Natürlich kommen dann noch jede Menge Widerstände, einige Kondensatoren und eine sauber stabilisierte symmetrische Versorgungsspannung (+-15V) hinzu. Ganz abgesehen
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Audio AUX Eingang
300-500fach mußt Du verstärken, um auf Line-Pegel zu kommen. Mit OpAmps (zum Beispiel TL072) in der Regel kein Problem.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
eigentlich die Regel. Hier ist das einzige Problem das die Hauptspannung ggf. etwas zu hoch für den TL494 ist und die Standard-Schaltung aus dem Datenblatt des TL494 halt PNP Transistoren nutzt und keinen MOSFET. Da das IC so vielseitig ist, kann man damit aber auch einen Regler mit MOSFET aufbauen -
3) Der OP kann ruhig etwas schneller sein (z.B. NE5534), oder für eine neu Platine auch NE5532 / TL072. Simuliert ist das für die Stabilität auch eher positiv. Sinnvoll ist das vor allem wenn man C7 unter 150 pf hat. 4) Eine Abschaltung für den Ausgang für den Fall das die Hilfsspannung nicht reicht
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AUX Signalverstärkung für CD4095 vom Autoradio
was für meinen Zweck das passende ist. Einerseits habe ich von Operations Verstärker gelesen (zb TL072CB ) die man hierfür verwenden kann um das Signal um das Doppelte/Dreifache zu verstärken, anderseits wurden auch 5W Audioverstärker Bausätze erwähnt die das auch machen könnten. Ich habe leider von
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Ersatz OPA :TLV272
von TI. Als "Präzisions"-Variante gibt's den auch als TLC277. Vielleicht tut's auch ein einfacher TL072? Bei Linear gibt's auch massenweise OPVs mit ner netten Auswahlliste.
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
im grünen Bereich. Für eine Neuentwicklung würde ich aber eine ordentliche Referenz mit einem TL072H für die Stromquelle verwenden und nicht einen Regler mit +-3% Temperaturschwankung zweckentfremden.
Temperaturkoeffizient des Stroms pro Grad muss also kleiner als 0.01% (100 ppm) sein. Das ist mit einer TL431 (typisch 50 ppm) und einem 50 ppm Widerstand zum Einstellen des Stroms gerade noch machbar. Ein LM317L dürfte das an guten Tagen schaffen, das Problem ist der Adjustment Strom, die 1.24 Volt Referenz
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Problem mit LT1229
kleine aber feine Detail der Stromgegenkopplung übersehen. Also die erste Stufe (Sallen-Key) mit einem TL072 bestückt. Der ist natürlich viel zu lamgsam, aber er macht erstmal fast zufriedenstellend, etwas mehr Bandbreite wäre gut. Die zweite Stufe besteht weiterhin aus einem LT1228 als nichtinvertierender
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Fourier und AntiAliasing - Verständnis
bekomme. Aber ab wieviel dB ist die Dämpfung hoch genug? Ich hab auch noch ein paar OpAmps rumliegen (TL072 - soll laut www wohl gehen), so dass ich vielleicht doch einen aktiven Filter bauen kann. Dann aber nur 2ter oder 3ter Ordnung.
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PIC-Schaltplan so korrekt?
led und die interne led des optos in serie, dadurch verlierst du die linearität desselben. der TL072 wäre auch nicht meine erste wahl, ein single supply rail to tail wär viel praktischer. bei OP grundschaltungen könntest du dich etwas über verstärkung und so einlesen... schön ist das nicht,
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Bass lastige Fragen
mal Google verwenden: bass subwoofer filter http://www.eleccircuit.com/low-pass-filter-subwoofer-by-tl072/
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suche JFET-Vorschlag
=250V und Vg=-17V nichts mehr am Leuchtfächer. Du könntest also einen OPV mit J-FET-Eingang (z.B. TL072, Vsup_max=36V) nehmen, dessen positive Versorgungsschiene auf Kathodenpotenzial (Pin 8 der Röhre) hängt und der aus drei 9V-Batterien gespeist wird und als Impedanzwandler die Gitterspannung puffert
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Trafo ausreichend dimensioniert?
ich baue einen kleinen Signalgenerator bestehend aus: 4 Operationsverstärkern in 2 Gehäusen (TL072), einem LCD und einem Atmega (dazu noch lm7905 und lm7805). Ich verwende einen Trafo für 24V, 3,2VA, zweifach einweggleichgerichtet, damit ich negative Spannungen erzeugen kann mit je einem 7X18 für
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Eingangswiderstand OPV mit einseitiger Versorgung
(hab deine Tippfehler korrigiert :-)) Bezogen auf die verlinkte Schaltung: Mit dem JFET-OPA (TL072) ändert sich auch nichts, wenn alle Kondensatoren weg wären. Der noninv-Eingang treibt ja idealerweise nichts nach außen. Auch wechselspannungsmäßig (mit C1 und C2) wird der C3 im Idealfall nicht
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Hochspannungsaufnehmer für Zündkerzenspannungen
herunterteilt. Am besten die Ausgangsseite des Koaxkabel hochohmig (10M) abgreifen und auf einen TL072 o.ä. geben. Diesen noch mit einer einfachen Diodenschutzschaltung am "+" Eingang versehen. Mutige schließen diese Konstruktion auch direkt an ein Scope an...
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Verstärker TAS5630
Spaß beim Bestücken. Achso, vergesst nicht zu sampeln so lange es noch geht. Und die OPA1632 und den TL2575HV-15I gleich dazu ;-) Gruß Markus
mit FedEx zu. Spitzen Service, und das auch an Privat einfach über Kreditkarte. Preisbeispiel: TL2575HV 2,81 Euro das Stück im Online-Shop -> gezahlt habe ich 3,16 Euro (habs extra mal ausgerechnet, wird nicht ausgewiesen). Alles Gute, Christoph
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CW-Empfang mit Direktmischer
Der fehlende R vor dem invertierenden Eingang des 1. OP wurde mit 1-Milli-Ohm eingebaut. (OPs als TL072, weil kein LM358 vorhanden)
330k > reduziert habe. Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt = Unity Gain Bandwidth? Wenn ja, hat der TL072 wohl 3 MHz, was vermutlich günstiger ist. Wie hoch könnte man damit die Verstärkung "treiben" und wie berechnet man das? (weißt du das zufällig?) > Bei Resonanz sind beide Schwingkreise recht
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Stromsenke sperrt nicht bei 0mV Sollwert
Eingang immer noch ca. 10mA pro Mosfet fließen. (Shunt 0,1 Ohm) Habe schon diverse Opamps (z.B. LM324, TL072) eingesetzt und es kommt immer zu selbem Ergebnis. Der fließende Strom unterscheidet sich schon um einige mA je nach Opamp , allerdings frage ich mich, wieso der Opamp immer "denkt" dass am positiven
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kleines einfaches Stereo "Mischpult" bauen
dann gemischt. Das sind drei Stereopotis und ein Ausgangsverstärker. Zusammen also zum Beispiel 3 TL072, die besagten drei Potis und zwei Transistoren. Also so was: SIGNAL1-----POTI1----\ VCC | |
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LM393 schwingt
> falsch aufgebeut. Die Schaltung war schon richtig aufgebaut. Wenn ich den LM393 gegen einen TL072 ersetzt habe dann hat alles so funktioniert wie erwartet. Ich brauche aber den LM393 da ich im Analog Teil 9V Betriebsspannung habe und im Digitalteil 5V bzw. eventuell auch 3.3 V später haben werde
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Problem mit Operationsverstärker - Gitarrenverzerrer geht n
ausgepackt und nachgemessen. Das lustige ist: ich find den Fehler nicht (Haha) Das Teil esteht aus 3 Tl072 OPs. IC1A verstärkt erst mal das Signal von der Gitarre und gibts an Pin 1 wieder aus - da kommts noch an. Dann gehts über irgendwelche Filter an Pin 5 des ICs wieder rein und kommt dann als +8,2
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LED Störsignal
Schaltung: LTC1562 ist ein Hochpass 8.Ordnung ca. 19KHz. Audio In ist ein Audiosignal. LTC1562 Ausgang TL072 ist ein Tiefpass danach kommt ein Oparationsverst. dann Optokoppler der die RGB LED betreibt ... Problem: immer wenn die LED aufleuchtet hört man im Kopfhörer ein Störsignal (Surren) ... Habt
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Mein Summierverstärker pfeift :-(
Hallo Thomas, um deine PGA2311 nicht zu zerstören, betreibst du die TL072 mit +/-5V Versorgungsspannung, nicht wahr? Also können am Ausgang maximal rund 4Vs herauskommen. Bei zwei 4,7µF Kondensatoren und 10kOhm Lastwiderstand fällt an jedem Kondensator bei 1kHz eine Spannung
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Kleiner Audioverstärker
LM741.... heute ist meist ein NJM/RC 4558 in den geräten verbaut oder bei besserer qualität meist TL072 das ist aber alles meist für line-pegel gedacht wo hastdu das her das OPV für audio zu langsam wären ? für einen direkten lautsprecherbetrieb gibt es auch schon fertige kleine 8piner
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NE555 mit Buzzer - Problem
eigentlich prima für einen Piezo Schallwandler. Den Oszillator könnte man mit einem Operationsverstärker (TL072) aufbauen.
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Balance/Compensation bei OP
schon am nöchsten und enthält gleich 2 damit man die ganze Schaltung damit aufbauen kann. uA741 und TL072 sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäss, der LM324 zu unsymmetrisch. Demnächst kommen die Leute noch mit Schaltungen auf Papyrus an.
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lm386 für Temperaturmessung mit PT1000 und ATmega88
Spannungsbereich von 0-5V ist auch in Ordnung aber nicht erforderlich. Erst wollte ich die Schaltung mit nem TL072 machen, aber dann hat mein Prof gemeint das der nicht die passenden Eigenschaften hat, da wir nur 5V Spannung haben. Er hat gemeint ich soll den lm386 nehmen da dieser dafür geeigneter ist. Hab ihm
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Elkos hintereinander schalten
glücklicherweise nicht, wieviele zig Meter Standardkabel, Elkos (teilweise ohne Vorspannung), ordinäre TL072 (oder 741), Übertrager, VCAs, ... das Signal durchlaufen hat, bevor es auf der heiligen CD/Platte gelandet ist. Deshalb zieht ein 4700pF-Glimmer-Kondensator an den letzten 3 Elkos in der Aufnahme/