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Generator mit Laderegler
40V sind hässlicher, weil man deswegen eine 12V-Hilfsspannung für den FET und den PWM-Regler (etwa TL494) erzeugen muß. Konzeptionell würde ich diese Hilfsspannung relativ zum Pluspol erzeugen, also -12V gegen Plus gemessen, dann kann man problemlos einen oder zwei dicke P-Kanal-FETs verwenden, die auf
PC-Netzteilen. Die Stellgröße muß man natürlich gegen den negativen Pol messen. Dafür gibts z.B. den TL431, damit und ggf. einem weiteren Transistor kann man wunderbar einen Steuerstrom nach Masse fließen lassen wenn der Akku voll ist, woraufhin der PWM-Regler das Tastverhältnis zurückfährt.
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Simplen Wechselrichter selbst bauen? Gesperrt
Wenn der Trafo ZWEI 9V Wicklungen hat, dann kann man das recht einfach aufbauen, als IC tut es ein TL494 oder SG3525, beide würde man UNGEREGELT mit 50Hz aufbauen die abwechselnd 2 MOSFETs schalten die jeweils eine Spule an Masse legen. Das ist also nicht das Problem. Notfalls mit einem NE555 und einem
auch für 5 Volt). Ich steuere diese über die klassische Schaltung mit 2 MOSFets und dem 3525 oder TL494 an mit den 30-40 kHz und mach mir so die 310 Volt Zwischenspannung auf der ehemaligen Primärseite. Mein bereits vorhandener 3 Phasen Frequenzumrichter erzeugt mir dann daraus den Sinus am Ausgang.
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komaktes Netzteil
> KA7500 TL494 > Seht ihr eine einfache Möglichkeit die negative Spannung > in die Regelung mit einfließen zu lassen? Nein, nützt ja nichts. Dein Trafo braucht eine bessere magnetische Kopplung.
nicht nach. Ergebnis ist dass die neg. Spannung einsinkt... sagt zumindest meine Theorie... der TL474 ist Pinidentisch... das stimmt... aber was fang ich mit der Info jetzt an? der brigt mich doch auch nicht weiter... oder hab ich da was übersehen?
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MC 34063 Schaltregler
(Step-Up/Down? Welche Spg, Strom? Es gibt natürlich andere günstige Alternativen: UC3842/3/4/5, TL494, SG3525, TL497. Es hängt natürlich davon ab, was du machen willst? Wie aufwändig es werden soll?
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555 oszilliert nicht! Gesperrt
programmieren nix ahnung hat und aus zeitmangel auch nicht damit anfangen kann/will. der greift zum 555,tl494,cd4093 oder cd4060.
programmieren nix ahnung hat und aus >zeitmangel auch nicht damit anfangen kann/will. >der greift zum 555,tl494,cd4093 oder cd4060. Genau so sieht es aus! Wer sich nen µC programmieren muss, um ne LED bliken zu lassen kann durchaus an einem 555 scheitern, und wochenlang daran rumbasteln. Bei mir ist
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H-Bruecke .....
das ganze noch einmal anschaue, komme ich nicht vom gedanken weg, dass man das ganze auch mit einem TL494 ansteuern kann; denn gibt es überall für 1-2EUR und hat schon ziemlich viel eingebaut: pwm, strom/spannung schutzschaltung, überlappungsschutz... ist ja nur ein gedanke... emil
spannungen (und folglich hoeheren leistungen) kann man andere messvorrichtungen einsetzen. ob man den tl494 einsetzen steht nicht zur diskussion..... man koennte auch ein eprom mit 'bitmustern' einsetzen und mit einem zaehler die speicherplaetze ansprechen.... mit einem mikrokontroller sind kaum grenzen
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HF-Messgeräte (War: Vervielfacher mal 100)
vierten Harmonischen nachweisen zu können. Die 100 Hz RBW genügen mir nach unten, ich glaube, der Tek 494 kann sogar bis 10 Hz gehen, aber da wartet man ja dann ewig auf den Scan.
Tek492 alle drei Optionen? Der Tek 492 hatte noch keine IEEE488 Schnittstelle, das hatte erst der Tek494P, was schade ist, da ich die IEEE488 Schnittstelle nutze. Aber Der Tek 494P ist einfach unerschwinglich teuer. Ralph Berres
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ATX Netzteil defekt - Mangement-IC hinüber?
wurde, verschwindet der Steuerstrom wirkungslos in T1. Üblicherweise wurde dieser Regelteil mit einem TL431 aufgebaut (den hat man hier wegrationalisiert) und da findet man auch den korrekten Schaltplan.
einer primären 12V-Treiberstufe, die mit dem Aufbau aus KFZ-Endstufen vergleichbar war und mit einem TL494 gesteuert wurde. Schutzschaltung? Blödsinn, 10A Sicherung in der 12V-Zuleitung muss reichen, erstmal muss das Ding laufen. Der Lochrasteraufbau aus größtenteils wiederverwendeten Bauteilen war so
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ungeregeltes Schaltnetzteil mit NE555
hat nervt einfach nur. es gibt einfach zu handhabende ic´s die für pwm gemacht worden sind. der tl494 ist einer davon. uralt wie der 555 auch aber immer noch verfügbar und spottbillig zudem. der 494 ist billig und überall erhältlich. sich so auf den 555 festzunageln ist absurd. ach ja wir leben
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PWM Drehzahlsteller Links Rechtslauf
Beitrag #5898788: > Sorry aber die Schaltung ist Müll. so der 555 nicht im regal liegt tut es der tl494 auch oder sogar besser. das 494 teil ist zwar auch steinalt hat aber vorteile gegenüber dem 555 in dieser anwendung.
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Pc Netzteil Stromlaufplan
aber ein PC-Netzteil erfordert dafür so viel Umbau, Einer der beiden geoderten OPamps im KA7500 / TL494 ist im PC-Netzteil normalerweise unbeschaltet und kann zum Current limiting genutzt werden. > Übrigens benutze ich dieses Netzteil auch keineswegs 'für den > angegebenen Zweck', es treibt meine
RoJoe schrieb im Beitrag #3931598: > Einer der beiden geoderten OPamps im KA7500 / TL494 ist im PC-Netzteil > normalerweise unbeschaltet und kann zum Current limiting genutzt werden. Ich hab`s jetzt erst mal wieder zu gemacht. Bin froh dass es läuft und genieß,dass ich sowas hingekriegt
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MPP Tracker 100W siebenmal selbstbauen?
Nun habe ich mir mal weitere Gedanken zur eigentlichen Schaltung gemacht. Der TL494 braucht natürlich noch das eigentliche Leistungsglied dazu. Gibt es nicht vielleicht Power-ICs, die alles (außer Drossel und Kondensator) in sich vereinen? Dazu fehlen mir natürlich die Ideen und
, das sich für eine MPP-Ansteuerung modifizieren ließe. Von klassischen Schaltreglerbausteinen wie TL494 würde ich absehen, da die Verluste höher sind oder der Schaltungsaufwand groß wird. Gegen deine befürchtete Beeinflussung von Stromripple einen ausreichend guten Elko mit auf die Wandlerplatine, bei
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Durchflusswandler
zeit und langeweile habe werde ich das probieren. ansonsten nutz ich für solche aufgaben immer den TL494, der scheint der deutlich bessere IC zu sein, auch von der funktionsvielfalt her.
und langeweile > habe werde ich das probieren. ansonsten nutz ich für solche aufgaben > immer den TL494, der scheint der deutlich bessere IC zu sein, auch von > der funktionsvielfalt her. Der ist nicht unbedingt besser, sondern nur besser für Flusswandler geeignet, weil sein PWM-Komparator eben
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Abwärtswandler mit hoher Stromabgabe
machen, könntest du mit einer LED oder Z-Diode experimentieren, oder vielleicht statt Q1 mal einen TL431 einsetzen. Das ist ein schönes Forschungsgebiet. *Edith sieht grad was..* D1 ist eine Z-Diode 15V! Da hab ich wohl noch das falsche Schaltzeichen drin gehabt..
können. Für alles darüber nimmt man einen echten PWM-Regler, wie z.B. den recht alten aber sehr guten TL494.
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Car Hifi Verstärker ein wenig verkohlt.
laufen - die Treibertransistoren für den Schaltwandler. Die Schaltung basiert vermutlich auf einen TL494 o.ä., der auf der senkrecht montierten Platine hausiert.
Desgleichen Gleichrichter, Elkos und Endstufentransen. Also vorsorglich die dopplete Menge FETs und nen 494 auf Reserve bestellt, die FETs gewechselt, KK mit Paste wieder dran, Glühobst statt Sicherung rein und gebrücktes ATX Netzteil als Stromquelle dran. Keine Auffälligleiten, also Walkmen an einen Chinch
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Transistoren für HF
Burkhard Kainka und was sonst so im Netz kursiert, nachbauen. BiPos: BC558 BF199 * BF254 BF494 2N708 FETs: BF245 *C BF246 BF256 *B J309 J310 * DG-FETs: BF981 BF960 BF961 * Mischer-IC: NE602 * (NE612, SA602, SA612) Varicap-Diode: BB112 Ge-Ds: AA112 AA116 *
Dieses Rätsel habe ich schon (teilweise...) gelöst. Bei Reichelt habe ich NE592 bestellt. Bekam ich TL592. Aber die sind nicht gleich!. TL592 hat kleinere Frequenzbreite! Ich habe jetzt einen NE592 reingesteckt und erst jetzt reagiert die Schaltung auf die Widerstand zwischen G1A und G1B.
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
bzw. nach dem neu wickeln wieder herstellen zb. durch folie zwischenlegen. steuerung kann z.b. ein TL494 werden, da hats auch gleich zwei fehlerverstärker. einen für die spannungsregelung, den zweiten für die strombegrenzung.
geladen werden, leitest du den Strom ab, per dem Akku parallelgeschaltetem Shuntregler. Das ist oft ein TL431, den man für 1A mit einem Transistor (maximal 15W) verstärken müsste. Trafo -> Gleichrichter -> Akku -> ab 13.8V belasten und schon kommst du gut hin mit deiner niedrigen Eingangsspannung.
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Stromregler - wie konzipieren?
ist das, das hatten wir doch schon mal(MC33064?)! Habe ich damals schon gesagt. Gegentaktwandler mit TL494 und allerhand analoger Schnickschnack weil Stromreglung. Mit dem Mega kannst du höchstens die Sollwerte vorgeben und die Bedienerschnittstelle machen (Ah, Ladedauer.....), aber nicht regeln. Das
Die Ansteuerung möchte ich aber unbedingt mit nem uy machen - bei dem tl blick ich einfach nicht durch. genügen hier so um die 60kHz?
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60V Versorgung
integrierten Schaltern) auszusuchen, dessen Fehlerverstärker für den Strom frei zugänglich ist (TL494, TL594, ...). Da könnten diverse Anpassungen ganz leicht vorgenommen werden. (Statt reiner Spannungsregelung mit Stromlimit (evtl. nur Hiccup-Modus) eine Stromregelung dabei, die einen Sanftanlauf
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
beschreiben wann man gefahrlos über die Maximum-Ratings gehen kann, bspw das: http://www.ti.com/lit/an/slva494a/slva494a.pdf Oder man spricht mit dem FAE und erfährt bspw. das dauerhafter Programmiermodus dem FPGA nicht gut tut (weil irgendwelche Schutzdioden an den Dual Mode Pins länger bestromt werden)
man > gefahrlos über die Maximum-Ratings gehen kann, bspw das: > http://www.ti.com/lit/an/slva494a/slva494a.pdf Das ist jetzt aber kein Beispiel, das "beschreibt, wie man über die Ratings gehen kann", sondern eines, das beschreibt, das der Wert im Datenblatt falsch angegeben wurde. Denn /ich/ als
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Buck converter, Tiefsetzer DC/DC Vin 24V->230V / Vout:24V
Schaltnetzteile gedacht. Potentialtrennung wäre bei so hohen Spannungen schon angebracht. UC3843, UC3844, TL494, SG2525
| | - ### .-. | | 12V Regler z.B. TL783 ^ --- | | | | | | ___ | | | R7 | | | o--UUU--o '_' | | .--------
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Schaltaufgaben missbrauchen. > Das Ding funktioniert im Spannungsbereich > von 4,75V-27V. Ok, ich werfe TL494, SG3524 oder SG3525 in den Ring, geht bestimmt auch irgendwie und ist deutlich billiger. Im Ernst: Schaltungen mit so etwas wie 4093, 40106 oder HC132, sollten hier die einfachste und sinnvollste
. tau ist doppelt der gewünschten Verzögerungszeit. Für 10ms, tau ca. 20ms. Der TL431C könnte die Relaisspule direkt betreiben wenn genug Spannung zur Verfügung steht und den TL431 strommässig nicht überlastet. Allerdings muß die Berechnung für R angepasst werden. Nachtrag2: in
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Sicherheit von kleinen Kfz 12V -> 5V USB-Wandlern
es mit realen Teilen (Temperaturen etc.) auch funktioniert. Vielleicht sollte man doch gleich eine TL431-Schaltung dranmachen.
1N4007 Verpolschutzdiode, Eingangsfilter, 2SA1012 irgendwie als Überspannungsschutz mit 2 1N5819, TL494 als Schaltregler, 1N4730A 3.9V Z-Diode am Ausgang
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Ich habe die 5A Version. Die Ausgangsspannung ist sehr sauber. Das Gerät basiert auf den TL393, pfeift aber wegen des TNY274 welcher die Stromversorgung der Elektronik zuwenig Last hat, so zumindest bei meinem. Ob das ein Montagsgerät war kann ich nicht beurteilen. 18mA mehr Last, und das
Sorry, TL494, der 393 war ein böser Tippfehler.
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AC/DC wandler
Ich glaube, so alt ist er nun auch wieder nicht! ;-) Aber : TL494 aus PC-Netzteilen fällt mir ein. Oder der A260 aus DDR- Produktion. Black Fist
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Computernetzteil umbauen
Feedback-Eingang für die Ausgangsspannung. Über eine Optokopplerschaltung mit Referenzspannung (oft TL431) wird ein zur Ausgangsspannung proportionales Signal auf die Primärseite übertragen und mit einer Referenzspannung im Regler (z.B. 5V) verglichen. Beim PC-Netzteil liegen am Feedbackeingang 5V
Ausgangsspannung (in meinem Fall waren es immer ca. 2,4V) dierekt an den Regler IC (Meißt KA7500 bzw. TL494 oder Pinnkompatibel) zurückgeleitet. (Bei der Gewichtung hat der +5V Zweig Vorrang wodurch die +5V etwas genauer als die +12V geregelt werden.) Und genau bei diesem Spannungsteiler habe ich Hand
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Welches Programm für einfachen Einstieg?
wie ein Gate-Treiber usw. aufgebaut gehört, wie ein 7805 beschaltet wird oder wo die Ausgänge beim TL494 sind. Kann man sich ja auch das Datenblatt mit hinlegen oder ggf. auf dem Pinout ein paar Notizen machen. Mehr brauch ich erstmal nicht. Wenn Eagle nun die Benutzung eines Schaltplanes vorsieht weil
ein >Gate-Treiber usw. aufgebaut gehört, wie ein 7805 beschaltet wird oder wo >die Ausgänge beim TL494 sind. [ ] Du hast denn Sinn eines Schaltplans verstanden. Na dann bleib mal in deiner Murks Bastelecke. > Kann man sich ja auch das Datenblatt mit >hinlegen oder ggf. auf dem Pinout ein
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Lichtmaschine + Step-Down Wandler
Die Glühbirne ist wahrscheinlich so träge das die Regelung ein uc machen könnte. Evtl. geht auch TL497 oder TL494 dafür, oder auch irgentwas mit Sägezahn und Komparator. Transistor oder MOSFET der 55W@12V schalten kann ist auch kein Hexenwerk. Wenn die MOSFETs zu kompliziert sind nimm einen TIP142
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Spannungsteiler für grosse Leistungen, Akkuspannung runterskalieren
Schaltregler ... rumliegen Tja, bei den meisten _modernen_ Controllern geht das so nicht. Wenn Du keinen TL494 oder TL598 o. ä. daheim hast, geht höchstens noch ein Aufbau der PWM "zu Fuß". Hast Du wenigstens ein Hi/Lo oder Halfbridge Gate Driver IC oder ein P/N-Ch Pärchen mit erlaubten bis 30V an den
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Kann der Ne555 sowohl die Schaltfrequenz als auch die Pulsweite ändern?
555 bauen, und dann braucht es bloss > noch einen Komparator und fertig ist das Moped. Ist im TL494 schon alles drin.
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Sperrwandler DC in 24V welches IC / TOPSwitch
auch wenn er schon etwas älter ist, könnte der TL494 was passendes sein...
man so einige mögliche Vorteile: Zuallererst bräuchte man hier dann nicht einmal einen Optokoppler, TL431, etc. Ein Flyback kann - wie andere Topologien auch - nur die Last _eines_ Ausganges ausregeln. Daher würde man wohl bevorzugt die Spannung des Ausgangs mit der größten Last (und Leistung) - hier
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Abwärtswander mit Minimalaufwand und gut erhältlichen Teilen?
noch ein timer. eierlegende wollmilchsäue gibts woanders. mein patent bestand seinerzeit aus einem TL494-basierten step-down-schaltregler, der seine eingangsspannung konstant bei 17,5 oder so hielt. dabei war egal was hinten rauskam - angenommen es waren 100W dann kommen bei 12V 8,4A oder bei 2V 50A wieder raus. der zweite OPV des TL494 war so beschaltet, daß das ding die akkuspannung konstant bei 13,8V halten konnte (erhaltungsladung bei vollem akku). dabei läuft die solarspannung aus dem MPP-bereich raus (beide spannungen konstant
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Komperator-Konstantstromquelle schwingt
opamp könnte glatt an den umladeverlusten der gatekapazität des FET sterben. vielleicht doch einen TL494 für die ganze sache nehmen, den könnte man dann wunderbar über seinen zweiten fehlerverstärker abschalten (per PWM takten), den ersten braucht man für die stromregelung. und man bekommt sogar noch
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V/VS: Diverse Elektronikbauteile (Bastelstubenauflösung in Graz)
vielleicht noch gute FETs (IRFP064N, IRF2907, IRF540/IRF9540, IRF3205, IRFP260N ...) und PWM-ICs (TL494, UC3825 etc.) oder Gate-Treiber-ICs (z.B. IR2110/IR2113) oder Mikrocontroller? An sowas hätte ich Interesse.
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Full-Bridge (H-Bridge) mit AVR ansteuern
ich denke ich mache die ganze PWM-Geschichte doch per Hardware. Also auch die Erzeugung mit einem TL494 oder sowas Dann die Schaltung wie im Bild. Ich weiß ja nicht was passiert wenn der AVR mal abstürzt.
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LED Steuerung
das so willst, also Frequenz UND Tastgrad einstellbar, ist doch > nicht sooo einfach. mit dem tl494 ist das kinderleicht machbar. pwm und die oszillatorfrequenz sind getrennt einstellbar. zwei potis und go. die ausgämge sind ausreichend belastbar-->db. ich dimme hier 12v/60w halogen glühobst
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
schnell. Im allgemeinen ja. Das wird bei anderen Reglern auch so gemacht. Das wurde schon beim TL494 so gemacht. Allerdings hat man bei dem auch näheren Zugang zu den Innereien. Je stärker die Regler integriert sind, um so weniger kommt man an die (dann integrierte) Regelschleife heran. Diese ist
permanent laufen oder nur bei Kurzschluß ausgelöst werden? Schau dir das mal bei den Schaltplänen mit TL494 an. Der ist zwar antik, aber bei dem kann man gut für diskrete Anbauten für Strombegrenzung abgucken wie es funktioniert.
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zwei Spannung schalten CD4053 (LTSPICE)
verstehe was der macht? Folgendes: Das ganze soll auf einen ErrorAmp (+) auf ein SG3525A oder TL494: Bei einer Spannung ist das Gerät nur auf ein Level gegrenzt. Zweite Variante ist das zwei Spannungen gepulst werden, einmal High (Einstellbar) und Low (Einstellbar).
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Mikrofon bekommt Vorrang
Mikrofon-Vorrangschaltung" mit Platinenlayout. Die Schaltung ist für Sprache ausgelegt (3 kHz). Mikrofonverstärkung über BF494, dann folgt ein TL082 und CD4066 (Begrenzer, Verstärker, Schwellenschalter).
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[S] SMD Ferritkerne a la EFD30
dem Tread http://www.mikrocontroller.net/topic/102946#898061 mal gefragt. Und da wurde mir der TL494 empfohlen. Ich werde demnächst ein paar bestellen und paar Tests durchführen. Für was hast du das gebaut?
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DIY "Lichtmaschinenregler"
Grundlage für Gleichstrommaschinen sei. Wie dem auch sei, nach weiterer Recherche bin ich z.B. auf den TL494 mit nachgeschaltetem IR2110 gestoßen. Macht es denn Sinn (bzw. ist es das einzig mögliche), eine Konstantstromquelle und die Konstantspannungsquelle getrennt aufzubauen und dann einfach jeweils
Lichtmaschinenregler macht, für die 3W eines Dynamos oder 25 die du haben willst tun es shunt-Regler ganz gut wie TL431 mit verstärkendem Transistor denn die kosten keinerlei Verlust wenn der Akku noch nicht voll ist und produzieren nur Verluste wenn der Akku nicht mehr geladen werden muss.
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Wie im Bereich von 1,2Vdc - 117Vdc einstellbare Konstantspannung aus 20Vdc erzeugen?
Wie sieht es denn mit dem TL783 aus?
sein sollte. Auch bieten die wenigsten Schaltreglercontroller Eingänge für eine Ausgangstromregelung, TL494 einer der wenigen. /Einfach/ ist die Unsetzung also nicht.
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SG3524 PWM-Controller
vielleicht mit einem anderen Hobby probieren. Wie wäre es mit töpfern ? Der SG3524 ist ähnlich dem TL494 nun wirklich nicht schwierig zu handhaben, aber Grundlagen über elektronische Bauteile sollte man schon haben.
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PC-Netzteil ohne Mainboard einschalten! Gesperrt
"eine OLP" - hatten zgT auch schon die alten ATler als "Masseleiterbahnshunt" am TL494. @iver: Spannend wird es, wenn du es regelbar umbaust :) Klaus.
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PWM mit Operationsverstärker bauen
schrieb im Beitrag #1698314: > Hallo habe vor mir eine PWM mit OP´s zu realisieren. blödsinn . tl494 und gut. diverse suchmaschinen sind dein freund.
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Verstärker Reperatur
Hallo, das ist der TL494. Vermutlich ziehen nachfolgende Stufen zu viel Strom oder ein angeschlossener Trafo wird zu stark belastet, bzw mit dem Kern stimmt etwas nicht. Der 5V-Ausgang hat auch eine Grenze der Belastung.
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IC mit variabler Frequenz und Pulsbreite
Der TL494 macht genau das was Du suchst, bis 300kHz.
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Push Pull Stufe 24V 300kHZ
Angesteuert wird dieser von einem Mikrokontroller. (STM32F4...) Dazu ist kein µC nötig, das kann ein TL494 ganz alleine.