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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
durchschlagsfest sein. Nimm Luft. Die ist kostenlos und macht keine Sauerei. Vorzeitige Optimierung ist die Würzel vielen Übels.
Und ich habe so schöne Tauchlacke :-/ Aber hast ja Recht. > Vorzeitige Optimierung ist die Würzel vielen Übels. Sowieso. Ich wollte nur abklopfen, was man so machen kann. Nicht, dass ich dann die Bauteile hier habe und es heisst: "Viel zu kompliziert!". Die großen U-Ferritkerne sind eben
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Effektivwert der Grundschwingung berechnen - Rechtecksignal
Ist das eine Faustformel bzgl. der Wurzel 2, um den Effektivwert zu berechnen? Und wie sieht das Ganze dann für ein Dreieckimpuls oder einer Sinusfunktion bzw. Sägezahnfunktion aus?
Peter K. schrieb im Beitrag #6627746: > Ist das eine Faustformel bzgl. der Wurzel 2 Nein das ist die mathematisch exakte Lösung für die Formel des Formfaktors bei reinen Sinusgrößen der das Verhältnis zwischen Effektiv- und Gleichrichtwert angibt. Für andere Schwingungsarten
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
R-L-C-Differentialgleichung GENAU (also ohne Vereinfachung) löst, erscheint ein weiteres Glied unter der Wurzel, das die Frequenz etwas verringert. Das wäre sonst auch gegen das Energieerhaltungsgesetz. Die Formel ist im Wikipedia zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis Ohne höhere Mathematik
R-L-C-Differentialgleichung GENAU (also ohne Vereinfachung) > löst, erscheint ein weiteres Glied unter der Wurzel, das die Frequenz > etwas verringert. Das lese ich mir heute Abend in Ruhe durch. Bisher war ich der Meinung, daß die Frequenz ausschließlich durch L und C bestimmt wird. Auch wenn der Effekt
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Zeichnen in Excel
Laufwerk einen Baum mit Ordnern und Unterordnern gibt? Ein Baum hat in meiner Vorstellung nur eine Wurzel. Bei Dir sieht es ein bisschen so aus, als ob VOSI auch eine Wurzel ist. Wenn das nicht so ist, hätte ich VOSI rechts von der Hautsicherungsbox gezeichnet. Die Verbindung zwischen TCC.1/KS1 und
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800 Watt in 50 Ohm
-Ohm-Antenne abgegeben werden. Ist es nicht korrekt, dass ich dafür eine Effektivspannung von Wurzel(800W * 50 Ohm) = 200 Volt brauche? Und da die Endstufe in Klasse A arbeitet, also mehr als das Doppelte als Betriebsspannung? Wie kommt es, dass die handelsüblichen Transistoren für solche Anwendungen
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Verständnisfragen Motortypenschild
wie im "normalen" Netz). Dann liegt zwischen Außenleiter und Neutralleiter/Sternpunkt 230V (400V/Wurzel(3)) an und somit an einem Strang ebenfalls 230V. 4. Der 11kW Motor darf bei einer Außenleiterspannung von 400V (normales Netz) im Dreieck betrieben werden, und bei 690V ("Industrienetz") im Stern.
im "normalen" Netz). Dann liegt zwischen > Außenleiter und Neutralleiter/Sternpunkt 230V (400V/Wurzel(3)) an und > somit an einem Strang ebenfalls 230V. > 4. Der 11kW Motor darf bei einer Außenleiterspannung von 400V (normales > Netz) im Dreieck betrieben werden, und bei 690V ("Industrienetz") im
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Widerstand mit höherer Spannung betreiben als im Datenblatt
Hallo, kurze Verständnisfrage zur Formel "Wurzel(P*R)": Wenn ich bei einem 10 Ohm + 5 Watt Widerstand jene Formel anwende komme ich auf 7,07 V "Maximum Working Voltage". Ist diese Voltzahl jetzt unter allen Umständen in Stein gemeißelt? Ginge
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Gesamtwirkleistung aus drei U-I-Paaren berechnen
auch tatsächlich beinah willkürlich - wenn die Spannung mal nicht passt, ballert man da noch ein wurzel-3 rein. Dann wird es eben an der Zeit es jetzt zu lernen.
es egal ist) oder sagen: Ah, ja, stimmt! Da brauchen wir den *Verkettungsfaktor* : * 400V x Wurzel(3) x 10 A = 6kW9 Probe: mit 400V = 230V * Wurzel(3) * 230V x Wurzel (3) x Wurzel(3) x 10A = 230V x 3 x 10A Perfekt!
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Nutzt gcc/newlib-nano die FPU von Cortex M4F bei double?
schön, wenn Du die Laufzeit noch auf einen einzigen Durchlauf > umrechnen würdest Wenn ich die Wurzel heraus nehme, also nur noch Multiplikationen mache, komme ich beim F303 mit 72 MHz auf * 4800 float Multiplikationen pro ms * 330 double Multiplikationen pro ms Oder anders gesagt: * 15
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
brauchen wir nicht zu feilschen ;-) Es geht hier nicht um die 100mA, sondern um den Faktor 1/Wurzel(2)=0,707 zwischen Peak-Strom (Treiber) und RMS-Wert (Motornennstrom). Der A4988 ist für den Motor einfach hoffnungslos unterdimensioniert. >> Nach meinen Erfahrungen kann der A4988 nicht dauerhaft
Thorsten O. schrieb im Beitrag #6621221: > Es geht hier nicht um die 100mA, sondern um den Faktor 1/Wurzel(2)=0,707 > zwischen Peak-Strom (Treiber) und RMS-Wert (Motornennstrom). Der A4988 > ist für den Motor einfach hoffnungslos unterdimensioniert. Und der Motor vermutlich trotzdem untermotorisiert
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Sichere Spannungsversorgung mit Netzteil
Spannungschwankungen? Bevor ich mir Sorgen um das Netzgerät mache, sollte man besser das Übel an die Wurzel packen. mfg Klaus
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Klappferrit um WLAN-Koaxleitung
nachdenken, was aber leider viel Dämpfung bei 2,4 GHz verursachen wird. Deswegen besser das Übel an der Wurzel behandeln. Abschirmung der Quelle?
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Höflichkeitsfloskeln E-mail
erlernte Vorgehensweise ist. Natürlich ist es das. Es gibt zwar welche, die weltweit eine gemeinsame Wurzel haben, aber üblicherweise sind das Merkmale konkreter Zivilisationen, die von Kindheit an eingeübt werden. Und die sich mit der Zeit verändern. Email ist zwar ein neues Medium, unterliegt aber genauso
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Mikrowellen-Hochspannung zum Zerstören von Weißdorn
einer Spitzenleistung von ca. 5 kVA. Der resultierende Stromfluss führt innerhalb der Wurzel zu einer so starken Erwärmung, dass bereits nach wenigen Sekunden der Siedepunkt erreicht wird. Aufgrund des entstehenden Dampfdruckes platzen die Zellen, wodurch die Wurzel abgetötet oder mindestens
jfvos4OM3tw ...und es funktioniert tatsächlich, wenn man das Problem entschlossen direkt an der Wurzel packt.
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Antennenspannung messen/berechnen
Idee geben wie ich hier weiterkomme. Oder kann ich die 50Ohm der Antenne benutzen und laut U = Wurzel(P/R) also U = 10V angeben ?
höchstens "maximal vertragen" ... ;-) > Oder kann ich die 50Ohm der Antenne benutzen und laut U = Wurzel(P/R) > also U = 10V angeben ? Sicherlich meinst du U = sqrt (P*R)? ;-) Wenn du der Einfachheit halber als Impedanz diese 50 R erst einmal unterstellst, dann ja. Sie könnte aber auch davon abweichen
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B2U zerschossen??
noch nicht gegrillt war 325V an den > > > > Glättungskondensatoren anliegen. musser ja auch 230 *Wurzel 2 sind? Du schiebst aber momentan auf 400V hoch. Genau das ist komisch. Oder beim Messen entsteht Grütze. Moment mal, wo war deine Oszimasse, ist Ue deines B2U potentialfrei? Sind da auch wirklich
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Suche passenden FU für Kompressor mit 400V Drehstrom
Hi, 230V und 15,2 A stehen da. allerdings mal Wurzel 3 = 26,3A Harte Nummer. Werden denn die 4 KW wirklich gebraucht? man könnte auf 9,3A Motorstrom begrenzen. Die Drehzahl kann man ja auch noch runtersetzen. Übrigens ich kenne keinen FU wo Ua > Ue
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Warum Drehstrom?
zwischen zwei Phasen), dann ist die übertragbare Leistung mit einer "zusätzlichen Verbindung" um Faktor Wurzel(3) höher. ... schrieb im Beitrag #6597629: > Es gibt den guten™ Drehstrom uebrigens auch mit Sechs Phasen! > Ein damit getriebener Motor ist dann quasi der Sechszylinder des > Elektrotechnikers
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GParted kann Prim Partition nicht verändern
Arbeit gehört, eben so getrennt. Aber dass die zu vergrößernde Partition versteckt ist, könnte des Wurzels Übel sein.
schrieb im Beitrag #6596489: > Aber dass die zu vergrößernde Partition versteckt ist, könnte des > Wurzels Übel sein. Was ist rausgekommen? Ich habe mir für Dich mal das G-Parted installiert. Das "versteckt " ist nicht die Ursache. Sollte trotzdem gehen. Aber das Ausrufezeichen! Was steht in
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Hochspannungsnetzteil
bei eBay nach Anodentrafo / Röhrentrafo / Trenntrafo suchen. Einen genau passenden Trafo für UAC x Wurzel 2 = 125V wirst du nicht finden. Eine 1-IC-Lösung ist bei höheren Spannungen nicht gerade erste Wahl. Anbei ältere Bauvorschläge. Grüße von petawatt
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
elektrischen Grundkenntnissen. Beim Vorschalten einer Diode bekommt man eine effektive Spannung von 1/Wurzel(2). Will man wirklich die gleiche Leistung wie beim Betrieb mit 110V nimmt man entweder einen Dimmer mit Phasenanschnittsteuerung (ent- spricht offiziell nicht den Vorgaben der EVUs oder eine tech
Leistung über eine (oder mehrere) ganze(n) Periode(n) muss man halt integrieren und zum Schluss die Wurzel ziehen, s.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert#Darstellung_der_Definition
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Wechselspannung 117 kHz 80 vpp erzeugen
wir mit der Resonanzfrequenz ca. 30kHz höher anfangen wollen, brauchen wir [pre] f = 1/(2*Pi*Wurzel(L*C)) C = 1/((2*Pi*f)^2*L) = 1/((2*Pi*f)^2*160uH) = 7nF [/pre] Hehe, Punktlandung ;-) Damit schwingt die Sache aber auf 150 kHz. Für 117kHz brauchen wir 11,5nF. D.h. du kaufst dir noch 6 Kondensatoren
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Frage zum Layout und Bauteilen für Schaltregler
dir recht. Hier hast du aber 12V Wechselspannung aus einer klassischen Trafowicklung. also 12x Wurzel 2 minus 1,4V Spannungsabfall der Graezbrücke. Sind am Elko immer noch 15,57V - also kann er das so machen ;-)
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Netzteil verhält sich Merkwürdig
Die Scheitelspannung ist ohne Belastung höher als der Effektivwert der Wechselspannung. 8V mal Wurzel 2 gibt ca. 12 V. Ohne Taschenrechner. Etwa die Hälfte dazurechnen. Also 8 die Hälfte 4 dazurechnen 8 plus 4 gleich 12. Den Spannungsfall über die Gleichrichter nicht berücksichtigt. So kann man
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Erklärung zu Op-Amp Integrationsverstärker
kommst du auf den Faktor 2/3? Genauer gesagt, sind es 0,707. Hier die Formel: fg Gesamt = fg / Wurzel (n) (n) ist die Anzahl der Tiefpässe. Diese Formel gilt nur, wenn alle Tiefpässe die gleiche Frequenz haben und voneinander entkoppelt sind. Das ist bei dir der Fall. 🙂
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Kleines Rätsel
Übrigens: Wenn man den Rechner um 90° schwenkt, erhält man einen wissenschaftlichen Rechner mit Pi, Wurzel und Winkelfunktionen.
Übrigens: Wenn man den Rechner um 90° schwenkt, erhält man einen > wissenschaftlichen Rechner mit Pi, Wurzel und Winkelfunktionen. Für diese Methode kannst du den Rechner wieder zurück drehen.
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Leistungsmessung mit MSP430
U-Wert im ADE haben wir 176,8 mV (y in der AN). ok > x in der AN ist Imax/CTRN, also (70 A/(1/(Wurzel(2)))/300 = 98,98 A/300 > = 333,33 mA. Die 70A sind bereits Effektivwert, da darf die 1/Wurzel(2) nicht mehr mit rein. >> Das größte. Schau Dir das Demoboard an. Da hast Du noch eine >> Filterschaltung
Frank K. schrieb im Beitrag #6587180: > Die 70A sind bereits Effektivwert, da darf die 1/Wurzel(2) nicht mehr > mit rein. Okay, jetzt hab ich's und bin ganz bei dir. > Ja. Vergleich das mit Fig.1 und du wirst feststellen, dass da z.B. C5 > und C8 fehlen. Ich würde die im Layout trotzdem
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Stepper Problem NEMA17-05GM 1036 Stepps statt 1000 Stepps pro Umdrehung
denselben Scheiß mit exakt denselben (de facto falschen) Angaben an. Man müßte das Übel an der Wurzel packen. Aber: Man muss schon Chinesisch können, um die Wurzel überhaupt erstmal zu finden... Und ob man dann diese herausragenden Vertreter dieser 2000 Jahre alten Kulturnation davon überzeugen
c-hater schrieb im Beitrag #6576857: > Man müßte das Übel an der Wurzel packen. Aber: Man muss schon Chinesisch > können, um die Wurzel überhaupt erstmal zu finden... ...lach.... Hier wurde z.B. das korrekte Übersetzungsverhältnis von 26.85: 1 angegeben: https:
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LC Messgerät Abweichung ausgleichen
ist die richtige Korrekturformel nicht " L = (R1 - R2) / (2 x pi x f) " sondern L = Wurzel(|Z|^2-R^2)/(2*pi*f) Für dich also L_korr = Wurzel((2*pi*L_mess)^2-R^2)/(2*pi*f) Dabei musst du als f die Frequenz nehmen, mit der das Messgerägt misst (nicht z.B. eine andere Frequenz, bei
ein f vergessen (als Vorfaktor bei L_mess) Achim S. schrieb im Beitrag #6573246: > L_korr = Wurzel((2*pi*L_mess)^2-R^2)/(2*pi*f)
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Mictrostripmatching LDMOS
Transformation geht ueblicherweise mit einem Wellenlaenge viertel Stueck mit dem geometrischen Mittel (wurzel aus dem Produkt) der beiden angrenzenden Impedanzen. Normalerweise geschieht die transformation, welche meist breitbandig gewuenscht ist, ueber den Trafo aus Koax Wellenleiter, mit Schirm gegen Innenleiter
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Solarwechselrichter - Netzsynchronisation
Verlustleistung bei knapp 6 Watt (wenn ich das mit dem Ohmschen Gesetz so anwenden kann, falls es nicht 1/wurzel2 ist). Kann jemand was fundiertes dazu sagen?
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Footprint für Relais erstellen
für 1-5mm eine Toleranz von 0,3mm. Der nötige Durchmesser für eine Bohrung alleine würde sich aus Wurzel aus Länge zum Quadrat plus Breite zum Qadrat ergeben. Klassischer Pythagoras. Also Länge mit Toleranz 1,3mm und Breite mit Toleranz 0,7mm, und der Durchmesser käme dann zu 1,476 gerundet 1,5mm Durchmesser
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Bohrdurchmesser FIN40.61.9?
meinst, du kommst da besonders schlau rüber. Also, was willst du mir jetzt weis machen? Dass die Wurzel aus der Summe der Quadrate von 0,4mm und 1mm = 1,5mm ist?
, du kommst da besonders schlau > rüber. > Also, was willst du mir jetzt weis machen? Dass die Wurzel aus der Summe > der Quadrate von 0,4mm und 1mm = 1,5mm ist? Du solltest vielleich begreifen, dass es keinen Spaß macht, 8 Pins halbwegs gleichzeitig in Löcher zu dressieren, die gerade mal 0.2mm
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Eure Lieblings-Gleichungen?
schrieb: >> Phi + 1 = Phi * Phi > > Kurze Frage. Wie stelle ich diese Gleichung nach Phi um? ((Wurzel aus 5) + 1) / 2
Kybernetiker X. schrieb im Beitrag #6583161: > ((Wurzel aus 5) + 1) / 2 Stimmt (1,618...) Danke. Aber wo kommt die 5 beim Umstellen der Formel her? Phi=(Phi+1)/Phi
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Fremderregter Feder-Masse-Schwinger
die runterkommen auf 1, und das macht man durch die Kopplung. Und die Resonanzueberhoehung ist Wurzel Q. Also auch nichts. Dann kann man gleich einen Pleuel(Stange) nehmen.
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seltsames Strom-Erlebnis
Stelle hier im Erdkabel nach mehreren Jahren nochmal einen Ausfall. Oder ganz einfach: Irgendeine Wurzel hat ihren Weg ins Kabel gefunden... Was aber auf jeden Fall gemacht gehört, ist, die Ursache zu finden. Ist das dein Kabel oder kommt das vom Netzbetreiber? Wird mir hier nicht ganz klar. Der Netzbetreiber
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Alternativen für Ottonormalverbraucher um Beruf an den Nagel zu hängen? Gesperrt
glaube ich nicht, dass die Aufgabe von deinem Job bzw. der arbeit die Lösung des Problems ist, die Wurzel dessen liegt tiefer. my 2 cents
brauche. Wie genau ist das hilfreich für den TE und was geht dich das an? Diagnosen? Deine "Wurzel seiner Unzufriedenheit" ist ja wohl die totale Bevormundung eines Wildfremden und sehr nah an einer Unterstellung. Kehr erst einmal vor deiner eigenen Tür.
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Parameterwechsel BiQuad Filter on-the-fly
Ordnung klarzukommen, solltest du mit Faktor >6 kalkulieren. Für die anderen Faktoren ähnlich, macht Wurzel (6x6 +4x4 +2x2) = 8. > Hat jemand schonmal ähnliche Probleme gehabt andauernd ... >und wie habt Ihr es gelöst? Mit einem Faktor 16 :-) 48kHz Schnuckelaudio x 16 = 768kHz. Das reicht für
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Strom messen Arduino PWM Signal
Dann muss man aber wissen, dass das den RMS-Wert des Shuntstroms liefert, und dass der durch die Wurzel des Tastgrads dividiert werden muss, um den Strom durch den Motor zu liefern. Da wäre es sicher einfacher, durch den RC-Tiefpass den Mittelwert des Shuntstroms zu bestimmen und durch den Tastgrad zu
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Die deutsche Werkzeugrolle
Derselbe Fehler wird übrigens auch bei den Witz gemacht, indem es um den Beweis geht, das Frauen die Wurzel allen Übels seien.
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BLDC Treiber für Lüfter (<3W)
eine Sinuskommutierung mit Space Vector macht ist die maximale Phasenspannung höher als normal (Vdc/Wurzel(3)), wodurch er ggf. etwas schneller ist. Kommt halt drauf an wie der Hersteller das angibt, vielleicht hat ja sonst wer sowas mal ausprobiert und weiß da mehr dazu.
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Reihenschaltung
Das Z und Xl hab ich schon, nur weiß ich nicht wie es weiter geht. Meine Vermutung wäre mit Xc = wurzel R^2 + ( Xl - Z )^2 kann das stimmen? Lg
> und Xl hab ich schon, nur weiß ich nicht wie es weiter geht. Meine > Vermutung wäre mit Xc = wurzel R^2 + ( Xl - Z )^2 kann das stimmen? Lg nicht Induktivität sondern Kapazität
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure 2021 Gesperrt
nicht einfach auf mit weiteren Beiträgen, um andere Leute zu triggern? Dann wäre das Übel an der Wurzel gepackt, und thematisch passen sie doch eh nicht ins Forum, es existieren bessere Foren im Internet für deine Selbstdarstellung.
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Zusammenhang Impedanz und Signalanstiegszeit
Impedanz (139ohm), die Kapazität geringer wird und dadurch die Bandbreite vergrößert werden kann (Z0 = Wurzel(L/C)). Noch eine zweite Frage: Bei einer kritischen Leiterbahnlänge muss die Leiterbahnimpedanz eben an diese Steckerimpedanz angepasst werden, um die Reflektionen gering zu halten. Wird das dann
Zo = Wellenwiderstand = Wurzel(L'/C') für f > 100 kHz gilt für die Wellen-AUSBREITUNG, wird also vom mechanisch- geometrischen-isolationsmaterialabhängigem Aufbau der Leitung (oder von den Leiterbahnen auf dem Leiterplattenmaterial
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Verstehe die Durchschlagsfestigkeit bei Wechselspannung nicht
Effektivwert angegeben. Der ist aber niedriger (um genau zu sein: Bei Sinusspannung um den Faktor 1/Wurzel(2) niedriger).
ths schrieb im Beitrag #6533141: > Die Umrechnung von Ueff auf Uss ist Uss = 2 * Wurzel(2) * Ueff. > Mit Ueff = 700 V ergibt sich Uss = 1979,9 V. Passt gut zu 2 kV. Das würde passen, aber warum 2*Wurzel(2)? Im Internet findet man überall nur Wurzel(2). Nicht mal 2
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Wer von euch schafft diese Aufgaben ohne Taschenrechner?
Centbeträge aufm Wühltisch findet der nicht mehr konnte als Grundrechenarten und im besten Fall die Wurzel noch mehrere 100 Mark. Für alles weitere musste man nach wie vor Tabellen nachschlagen. Und man sollte auch heute noch wenigstens überschlagen können, ob das was man ausgerechnet hat, auch sein kann
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Wie heißt das und wofür wird es gebraucht?
° > abgewinkelt? Typisch amerikanisches Geldmachen. Wenns Scheisse ist, wird es nicht an der Wurzel gefixt, sondern ein weiteres Business aufgemacht, um das nachträglich wieder zu beheben. Bei den CERDIPs liess es sich wohl nicht ohne grössere Kosten bei der Herstellung vermeiden, dass die schon
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Wi-Fi Steckdose durch Leuchtstoffröhre defekt?
mit Vorwiderstand und Surpressordiode dürfte das Problem beseitigen. Das muss aber bei 250V mal Wurzel 2 anfangen anzusprechen. Eventuell kann man noch einen Kompensationskondensator parallel schalten.
auch genau hinsehen (geiz ist geil), dass diese eine passende Kennlinie aufweisen, die bei 240V mal Wurzel 2 und einigen Prozenten Zuschlag bereits anfanken zu leiten und erst bei kanpp unter 1.5kV die kA erreichen. Es reichen so ab 380V 1A, bei 550V sollte der Strom schon so hoch werden, dass die 16A Sicherung
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8bit AD-Wandler in Oszilloskopen ausreichend?
entsprechen diese dem reziproken Wert der Grenzfrequenzen) geometrisch addieren: f_system = 1/Wurzel(1/f1² + 1/f2² + 1/f3²) wobei f1, f2, f3 die Grenzfrequenzen des Scopes, des Tastkopfes und eines evtl. vorhanden Vorverstärkers sind. Beispiel: Angenommen du hast ein 100MHz Scope, dann hätte
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SMD-Diodenfrust
hat dir nur Probleme bereitet, anstatt welche zu verhindern. "Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel allen Übels." Autor unbekannt