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Atmega 8: AD Wandler - 10 Bit wirklich nutzen
10Bit ADC des AVR mit 13bit Aufloesung laufen. Das geht auch shr gut. 256 Summationen ergibt eine Wurzel(256). 16 fache Verbesserung, das waeren dann 4 Bit. Ich werf davon einz weg. Bleiben noch 13 Bit.
das rauschen nimmt beim aufsummieren nur mit wurzel(n) zu dein signal aber mit n. Also bekommt man schon eine höhere Auflösung. zum 10 Bit ADW wenn man ihn sauber aufbaut hat er 10 Bit. Das kann man leicht mit einer batterie und einen Spannungsteiler
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Aktive / Passive Filter höherer Ordnung
+R2)*C2 + (jw)^2*R1*R2*C1*C2) (1) w0^2 = 1/(R1*R2*C1*C2) (2) F(jw) = 1/(1 +j(w/w0)*(R1+R2)/Wurzel(R1*R2*C1/C2) + (jw/w0)^2) (3) Normierte Funktion F(p) = 1/(1+a1*p +a2*p^2) (4) Butterworth a1=Wurzel(2) a2=1 Koeffizientenvergleich Wurzel(2) = (R1+R2)/Wurzel(R1*R2*C1/C2) (5) wg = w0 wg = 1/Wurzel(R1*R2*C1*C2) (6) Jetzt C1 und C2 vorgeben. Dann aus Gleichung 5 und Gleichung 6 die Widerstände R1 und R2 berechnen. Hat man ein ungünstiges Verhältnis C1/C2 gewählt, dann kommen negative Widerstandswerte
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Ausbildung & Beruf sowie Markt Gesperrt
im Beitrag #4108343: >> Besser: Mehr Moderatoren. > Noch besser (und vor Allem das Übel an der Wurzel gepackt): vernünftige > Nutzer... Da gibt es ein schönes Wort aus dem Griechischen für. Nennt sich Utopie ;-) Walter schrieb im Beitrag #4108746: > ...und wenn man versuchsweise mal ein paar
mal geschrieben habe: >> Besser: Mehr Moderatoren. > Noch besser (und vor Allem das Übel an der Wurzel gepackt): > vernünftige Nutzer... Und komme mir bloß keiner mit "Anmeldezwang", die ausdauerndsten Trolle sind die angemeldeten... :o
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Schmelzintegral Sicherung
etwas peinlich. I^2*t =0.06A^2*s =0.06A^2*1000ms =0.6A^2*100ms =6A^2*10ms =60A^2*1ms Wurzel(0.06)=0.25 Wurzel(0.6)=0.78 Wurzel(6)=2.45 Wurzel(60)=7.75
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LED-Lauflicht wie Gummiball?
# # > --------------------------> t Warum Sinus, wenn auch das Quadrat und die Wurzel reicht ?
Wurf schrieb im Beitrag #2672434: > Warum Sinus, wenn auch das Quadrat und die Wurzel reicht ? Warum Quadrat und Wurzel, wenn doch 'ne simple Tabelle ausreichen würde?
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Adressleitungen zweidimensionaler Speicherchip
hätte man dann 8/4 *2^(10)^2 Adressleitungen. Bei zweidimensionaler Adressierung muss man ja die Wurzel aus den Adressleitungen ziehen, also wären es dann sqrt(2)*2^(10)^2 Adressleitungen. Aber das stimmt so anscheinend nicht. Es sollten 12 Adressleitungen rauskommen? Aber wie man auf diesen Wert
. Also müsste man wenn man diese in Zeilen- und Spalten-adressen(jeweils 50prozent) aufteilt die Wurzel ziehen, also sqrt(2^21)=(2^21)^0,5= 2^10,5 -> man benötigt bei zweidimensionaler Adressierung mindestens 11 Adressleitungen. So müsste das doch stimmen, oder nicht?
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Oszi: Rauschen minimieren - Kanäle parallel und Durchschnitt
sich linear, du hast also in dem Fall die vierfache Amplitude. Rauschsignale addieren sich mit der Wurzel aus der Summe der quadratischen Rauschspannungen, in dem Fall hast du nur das doppelte Rauschsignal.
linear, du hast also in dem Fall die vierfache > Amplitude. > Rauschsignale addieren sich mit der Wurzel aus der Summe der > quadratischen Rauschspannungen, in dem Fall hast du nur das doppelte > Rauschsignal. Und wenn das Rauschen kein AWGN ist? Quantisierungsrauschen bspw.. Oder Phasenrauschen
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Wie bekomm ich den Klirrfaktor eines NE555 Timers? Hilfe sehr wichtig!
nicht zum Klirrfaktor beiträgt. Schließlich musst du vom Verhältnis der beiden Leistungen noch die Wurzel nehmen. Dann sollten ebenfalls die 43,5% herauskommen.
sich aus der quadratischen Addition der Effektivwerte aller Harmonischen (am Ende natürlich noch Wurzel ziehen). Und der Momentanwert des Gesamtsignals ergibt sich aus der linearen Addition der Momentanwerte aller Harmonischen.
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Spannungsregler in Reihe
0,02A * 7 * 6 = 5,88W dann wären die Verluste im 7812 wohl eher: [{(18VAC - [2*0,6V]) * WURZEL(2)} - 12V] * 0,02A * 7 * 6 = 9,87...W. Und in Summe dann 5,88W + 9,87...W = 15,75...W. Hängst Du den 7805 gleich an den Trafo, ergibt sich: [{(18VAC - [2*0,6V]) * WURZEL(2)} - 5V] * 0,02A
Danke fürs vorrechnen! Ich habe ganz den Wurzel(2) Faktor und die 1,2 Volt der Dioden vergessen. > Für die parallele Lösung müßte man den Strombedarf der 12V-Lasten > kennen, um beide Lösungen miteinander vergleichen zu können. Die 12 Volt
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Verständnisfrage: Brückengleichrichter - AC/DC
Werden diese 1,4V nun von den 6V also dem AC wert abgezogen, oder werden die 6v erst mit 1,414 (Wurzel 2) multipliziert und dann diese 1,4 abgezogen? Danke
Jetzt überlegen wir mal... Also Effektivwert ist 6 Volt. Der Spitzenwert ist Veff*Wurzel(2). Damit wird also der Spitzenwert am AUSGANG des Trafos bzw. Am EINGANG des Gleichrichters 6*1,41 sein. Und da innerhalb des Gleichrichters je Halbwelle zwei Dioden leiten und diese ungefähr einen
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1 Durch Division in uC
Fast alle Langzahl Bibliotheken benutzen Newton. Nicht nur zur Division sondern auch für Wurzel, transzendente Konstanten usw. zb. HPFloat, GMP, Miracl und auch mein DECMath. Newton wird häufig benutzt weil sie eine quadratische Konvergenz hat, dh. man nähert sich mit quadratischer Geschwindigkeit
und arbeitet letzendlich ebenfalls wie Newton benutzt aber auch noch den Karatsuba Trick. Oder Wurzel: INRIA, "Karatsuba Square Root" by Paul Zimmermann Research Report No 3805, file: RR-3805.ps, zur Berechnung der Wurzel. Aber grundsätzlich nutzt man Newton zur Berechnng des Kehrwertes/Reziproken
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Sinn und Zweck zur Stromdichte
der Leiter mit doppeltem Querschnitt q' einen Kreisumfang von q' = 2q = 2*Pi*r^2 = Pi * [ r * Wurzel(2) ]^2 Der Radius bei q' beträgt also r'=r*Wurzel(2). Der für die Kühlung relevante Umfang U' beträgt 2*Pi*r' = 2*Pi*Wurzel(2)*r Der für die Kühlfähigkeit relevante Umfang hat sich um den
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Querschnittsverringerung bei aufteilung
Die 3.6 kW sind Wechselstrom die Geräte werden 3-phasig betrieben 6kW/(400V*Wurzel3)=I
#3964111: > Die 3.6 kW sind Wechselstrom > > die Geräte werden 3-phasig betrieben > > 6kW/(400V*Wurzel3)=I Ist die Wurzel(3) nicht zuviel? EDIT: Ich geh mal davon aus, dass es drehstromäßig weiter geht. Michael Knoelke schrieb im Beitrag #3964109: > Gegenfrage: > Was passiert denn wenn eines
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Integer Math Lib
pages, revision B, updated 01/03) This Application Note lists routines for BCD arithmetics. aber Wurzel oder Sinus ist nicht darunter
geht auch gut mit(xi+1)=(x(i)+a/x(i))/2 wenn man billig dividieren kann. Beträge von Vektoren ( Wurzel aus (x^2 +y^2)) gehen in der Regel besser, wenn man das nicht mit quadrieren/wurzelziehen macht, sondern den Vektor mit einem Cordic-Verfahren auf die x- oder y-Achse dreht, dann hat man den Betrag
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Fahrradbremslicht G-Sensor
s². > Das konnte ich durch messungen auch beweisen... > Habe dann das probiert: Nein. Die Wurzel der Quadrate ist 1g. Pythagoras, 2 Mal nacheinander.
Pythagoras bei ebener Fahrt. Wenn er z.B. mit 0,1g verzögert, ändert sich der g-Vektor nur um 1-Wurzel(1.01) = 0.5% (statt 10% bei 90° bergauf oder bergab)
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RMS vs. AVG Teure Messegeräte können kein T-RMS mit einer Messung
Messungen einzeln im AC und DC durchführen und dann beide Ergebnisse quadratisch addieren. RMS = Wurzel aus (Udc^2 + Uac^2). Liege ich mit folgenden Behauptungen richtig: RMS Strom + RMS Spannung um die Leistung an einem ohmschen Verbraucher zu ermitteln. AVG Spannung um den Strom in einer
Fourierbild sieht man mehrere Frequenzen. Dann zerfaellt der RMS Wert zu Quadrieren, Tiefpassen, Wurzel draus. Die Zeitskala des Tiefpasses wird dann auch die Zeitskala des RMS Wertes.
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Drehstromnetz und Transformator
gekennzeichnet. Wenn ich das jedoch recht verstehe greife ich zwischen L1 und L2 ja eigentlich 400V*WURZEL(3) also was um die 690V ab also die Leiter-Leiter-Spannung und nicht die 400V gegen Null?! Folglich müsste an die Eingänge des Trafo L1 (oder eine andere Phase) und der Nullleiter??? Da ich nicht
jedoch recht verstehe greife > ich zwischen L1 und L2 ja eigentlich 400V*WURZEL(3) also was um die 690V > ab also die Leiter-Leiter-Spannung und nicht die 400V gegen Null?! > Folglich müsste an die Eingänge des Trafo L1 (oder eine andere Phase) > und der Nullleiter??? > Da
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Fragen zu Trafo /Brückengleichrichterschaltung
auf auf einem PCB zu implementieren ok, dann mal mit dem Zahlenwerk anfangen... Trafo sek. x Wurzel aus 2 - 1,4 ergibt die Spannung hinter dem Brückengleichrichter. Dann noch Sieb-Kondensator (~1mF je Ampere Last) und du erhältst eine Spannung die je nach Last heftig von der tatsächlich gebrauchten
unnütz verheizt wird. Ah, jetzt wo du es schreibst erinnere ich mich dunkel dass da etwas mit Wurzel 2 wegen dem DC Äquivalent war. Ich muss leider gestehen, dass das alles hier gute Argumente dafür sind eine integrierte und erprobte Fertiglösung her zu nehmen (zumindest für den Teil von Ac nach
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Filter 2.Ordnung passiv
ich diese berechnen? Im Prinzip: - komplexen Spannungsteiler ansetzen - dessen Betrag mit 1/Wurzel(2) gleichsetzen - die Gleichung lösen Den Ansatz für den komplexen Teiler habe ich im ersten Anhang (in der Hoffnung, dass du den LCR-Hochpass so gemeint hast wie gezeichnet). Das ergibt für die
komplexen Zahl ergibt sich aus Realteil zum Quadrat plus Imaginärteil zum Quadrat (und dann die Wurzel draus, was wegen der Quadrierung der gesamten Gleichung bei mir wegfällt). Der Realteil des komplexen Ausdrucks ist 1-1(w^2*L*C) Der Imaginärteil des komplexen Ausdrucks ist -R/(w*L) Beide
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22KW Motor am Hausnetz?
67A / Wurzel(3) sind bei mir aber 39A je Strang.
die Leitung geht, ist aber Is (Scheinstrom). Der Beträgt bei dir ca. 45A. Berechnet nach Is² = wurzel( Ib² + Iw² ). Blindstrom und Wirkstrom addieren sich geometrisch.
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kleinen Schwingkreis komplex berechnen
Imaginärteil. Daraus kann man dann den hier offenbar gesuchten Betrag des Stromes bestimmen; der ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate von Real- und Imaginärteil.
>Daraus kann man dann den hier offenbar gesuchten Betrag des Stromes >bestimmen; der ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate von Real- und >Imaginärteil. Der Betrag des Stromes ist doch auch U/Wurzel aus der Summe der Quadrate von Real- und Imaginärteil. Oder nicht? Was genau ist der Unterschied
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Ringkerntrafo - HiFi
Trafos - 10% Überspannung im Netz - die Gleichspannung am Ausgang im Leerlauf = Wechselspannung * Wurzel(2) > Bei 200W sollte Soft-Start nicht notwendig sein oder? Vermutlich nicht.
Du, denn aus 18VAC ergibt > sich nach Gleichrichtung und Siebung im Leerlauf 25,4VDC = 18V * > Wurzel(2). Richtig so kenne ich das auch! Was ich aber nicht wusste, ist dass es sich um die Leerlaufspannung handelt. Bedeutet dies, dass ich weiterhin eine Betriebsspannung von 18V habe?? Dietrich
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Pol- und Nullstellen bei analogen Filtern
Nein. Das hat keinen Sinn. > und sage im einen Fall der Betrag muss um den Faktor > 1/2*wurzel(2) kleiner als das Maximum und im anderen Fall > um den Faktor größer als das Minimum sein? Hmmja... so ähnlich. > Dafür muss ich ja Maximum und Minimum bereits kennen. Ja, klar.
Minimum und Maximum bestimmen. Setz ich einmal den Betrag der Gleichung mit dem Minimum um den Faktor Wurzel 2 größer gleich und einmal den Betrag mit dem Maximum um den Faktor Wurzel 2 kleiner gleich? Oder geht man da ganz anders vor? Ziel wäre es halt den Frequenzgang Skizzieren zu können
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Gleichrichter
falls jetzt noch ein Kondensator angehängt wird ändert sich die Formel wie folgt: (15 V * 0,9 * wurzel2) - 1,5 V = 17,6 V // Spannung hinter dem Kondensator wurzel2, weil sich der Kondensator immer auch Spitzenwert aufläd? ist das soweit richtig? mfg
jetzt noch ein Kondensator angehängt wird ändert sich die Formel > wie folgt: > > (15 V * 0,9 * wurzel2) - 1,5 V = 17,6 V // Spannung hinter dem > Kondensator > > wurzel2, weil sich der Kondensator immer auch Spitzenwert aufläd? > > ist das soweit richtig? Ich hatte noch den Leerlauffaktor
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Pspice Students und LTSpice IV - Unterschied
Funktionen für Plotvariablen gibt es ganz sicher! > Welche "measurements" fehlen dir? > Also Wurzel konnte ich bei LT-Spice Graphen noch nicht zeichnen, Evaluations wie "Lowpass_3dB" sind nicht als Funktion enthalten (ich hab sie nicht gefunden). Für eigene Evaluations habe ich auch keine Möglichkeit
Andreas N. schrieb im Beitrag #1755047: > Also Wurzel konnte ich bei LT-Spice Graphen noch nicht zeichnen, > Evaluations wie "Lowpass_3dB" sind nicht als Funktion enthalten (ich hab > sie nicht gefunden). Für eigene Evaluations habe ich auch keine
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150 Ohm Rauschquelle
Musst du anpassen, entweder Transformator, Windungsverhältnis Wurzel 3 oder ein Widerstandnetzwerk (L-Glied)
Kapitän Nuss schrieb: > Musst du anpassen, entweder Transformator, Windungsverhältnis Wurzel 3 > oder ein Widerstandnetzwerk (L-Glied) Bringt das nicht ein zusätzliches Rauschen mit? Damit ist dann die Rauschquelle nicht mehr genau kalibriert oder?
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Tasterentprellung
RC-Glied pro Taster (so viele von den Dingern verbaut man ja auch nicht), und das Problem ist an der Wurzel gelöst. Software-Entprellung ist doch nur das Doktern an Symptomen, ohne die Ursache zu beseitigen. Oder übersehe ich irgendwas wichtiges? Liebe Grüße aus der Wesermarsch Ralph
RC-Glied pro Taster (so viele von den Dingern verbaut man > ja auch nicht), und das Problem ist an der Wurzel gelöst. wenn mans richtig macht. Pollin zb hat Hardware Entprellung, machts aber falsch. Folge: Der µC stürzt regelmässig ab. Mit der PeDa Entprellung bin ich persönlich hoch zufrieden. Neben
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L298 = total langsam?
Stromverlauf (und damit der Drehmomentverlauf) nur suboptimal, denn der Faktor müsste eigentlich die /Wurzel aus 2/ sein.
Stromverlauf (und damit der Drehmomentverlauf) nur suboptimal, denn der Faktor müsste eigentlich die Wurzel aus 2 sein." Das kann der µC sehr einfach mittels eines DACs oder eines einfachen R-Netzwerkes kompensieren. Viel Erfolg, Paul!
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HF Litze für Speicherdrossel?
Skineffekt > (siehe f-Tabelle) Diese Tabelle gilt wohl für µ(r)=1; demnach muss noch durch Wurzel(µ(r)) dividiert werden.
gilt wohl für µ(r)=1; Nö, siehe Überschrift. Sie ist für Kupfer. >demnach muss noch durch Wurzel(µ(r)) dividiert werden. Was bei Kupfer ~1 ist.
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Zusammenhang Impedanz und Signalanstiegszeit
Impedanz (139ohm), die Kapazität geringer wird und dadurch die Bandbreite vergrößert werden kann (Z0 = Wurzel(L/C)). Noch eine zweite Frage: Bei einer kritischen Leiterbahnlänge muss die Leiterbahnimpedanz eben an diese Steckerimpedanz angepasst werden, um die Reflektionen gering zu halten. Wird das dann
Zo = Wellenwiderstand = Wurzel(L'/C') für f > 100 kHz gilt für die Wellen-AUSBREITUNG, wird also vom mechanisch- geometrischen-isolationsmaterialabhängigem Aufbau der Leitung (oder von den Leiterbahnen auf dem Leiterplattenmaterial
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Beschleunigungswert auf RGB LED ausgeben
nicht linear wahrnehmen. Wie kann ich das ausgleichen? Müsste ich von den Beschleunigungswerten die Wurzel nehmen und diese als Helligkeitswert zur LED schicken? Ich möchte grob, dass ein doppelt so großer Wert auch als doppelte Helligkeit wahrgenommen wird. Danke!
Gustl B. schrieb im Beitrag #7036135: > Müsste ich von den Beschleunigungswerten die Wurzel nehmen und diese > als Helligkeitswert zur LED schicken? Die Wurzel macht die Kurve noch flacher. Der Mensch nimmt die Helligkeit logarithmisch wahr. Die Umkehrfunktion wäre dann exp().
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Kabel mit geringem Induktivitätsbelag
gerade umgekehrt: da RL = Wurzel aus L/C ist, muss C möglichst klein sein: "Ohne Induktivitätsbelag" geht genau so wenig wie ohne C'. Der gerade Leiter hat sowieso das Minimum an L'.Also am L' kann man da nicht drehen. Kabel
Peter R. schrieb im Beitrag #3306563: > gerade umgekehrt: da RL = Wurzel aus L/C ist, muss C möglichst klein > sein: > > "Ohne Induktivitätsbelag" geht genau so wenig wie ohne C'. Der gerade > Leiter hat sowieso das Minimum an L'.Also am L' kann man da nicht
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Intelligente Mäusefalle
Hm, falscher Ansatz! Problem an der Wurzel lösen und so umbauen das keine Mäuse mehr reinkommen! mfg Gast
fressen Insekten. _Gast schrieb im Beitrag #5643748: > falscher Ansatz! > > Problem an der Wurzel lösen und so umbauen das keine Mäuse mehr > reinkommen!
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Frage zu RMS Wechselspannung
Spannung bestimmen https://www.electronics-tutorials.ws/accircuits/rms-voltage.html also Vrms = Wurzel ((V1²+V2²+V3²+Vx²+.....) / Anzahl Messwerte) Meine Frage. Was ist die bessere Methode um Urms zu bestimmen.
Hallo Ich habe beide Versionen mal in C umgesetzt und musste feststellen das die Version Wurzel (V1² + V2² ... / Anzahl vom Algorithmus einfacher umzusetzen ist als die Version mit PP. Bevor jetzt einer laut schreit, bekomme erst mal den richtigen PP. Ich werde wenn ich fertig bin es posten
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Java - eindimensionales Array zu zweidimensionales
nimmst als Ausgangsarray ein Array mit 9 Feldern! (Ja meine Glaskugel habe ich gerade geputzt) Wurzel von ist 3, 3 ist eine ungerade Zahl. also läuft a von 0 bis 2 macht 3 Durchläufe, b läuft von 0 bis 3 das sind 4 Durchläufe. Folglich läuft i von 0 bis (3 * 4) - 1 macht 12 Durchläufe! 6 setzen
AVR-Frickler schrieb im Beitrag #1925502: > Wurzel von ist 3, 3 ist eine ungerade Zahl. Sollte heißen Wurzel von 9 ist 3, 3 ist eine ungerade Zahl. Hmm ich sollte mich mal anmelden, dann könnte man auch editieren. :P
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FOC-Ansteuerung eines BLDC Motors: Berechnung des Batteriestroms bei Feldschwächung
fahre, hätte ich erwartet daß der Batteriestrom der Betrag des Stromzeigers ist. Batteriestrom = Wurzel((iq * uq/umax)²+(id * ud/umax)²) Dem ist aber nicht so :-( Habe ich irgendwo einen Denkfehler?! Gruß hochsitzcola https://github.com/Koxx3/SmartESC_STM32_v3/blob/10205dff61ea2f6b2e5c30deeab56497beabb005
fahre, hätte ich erwartet daß der Batteriestrom der Betrag des > Stromzeigers ist. Batteriestrom = Wurzel((iq * uq/umax)²+(id * > ud/umax)²) Da Du den Raumzeiger des Stromes nicht beliebig einstellen kannst, sondern nur 6 feste Richtungen hast, die Dir durch die Raumachsen der drei Statorwicklungen
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Heizleistung 2000W halbieren
was er nicht ganz ist, weil das ding bei halber Leistung nicht so heiß wird... demnach dann U =wurzel(P*R) oder in diesem Fall: Die Spannung ist bei halber Leistung (1000W statt 2000W) dann immer 230V/wurzel(2) also ~162V. Ist fies, kann man schnell drüber stolpern... Gtruß M.
Beitrag #6354854: > Die Spannung ist bei halber Leistung (1000W statt 2000W) > dann immer 230V/wurzel(2) also ~162V. > > Ist fies, kann man schnell drüber stolpern... Danke, Du scheinst hier der einzige zu sein, der das verstanden hat. Deine Schaltung 30.07.2020 08:30 wurde schon vorher vorgeschlagen
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IGBT Durchlassverlustleistung berechnen
Eigentlich ist der Ausgang ja quasi Sinusförmig, also sollte der Spitzenwert Ispitze ja IRMS * Wurzel(2) sein. [math] ITrms = Ispitze * Wurzel (\frac{1}{8} + \frac{M * cos φ}{3 * pi}) [/math] [math] ITavg = Ispitze * (\frac{1}{2 * pi} + \frac{M * cos φ}{8}) [/math] [math] IDrms = Ispitze * Wurzel (\frac{1}{8} - \frac{M * cos φ}{3 * pi}) [/math] [math] IDavg = Ispitze * (\frac{1}{2 * pi} - \frac{M * cos φ}{8}) [/math] Laut meinen Berechnungen erhalte ich: ITrms = Ispitze * 0,44876
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Möglichst hohes Drehmoment aus Schrittmotor herausholen
ein Rechtecksignal. Das kann man natürlich kompensieren indem man den Spitzenstrom um den Faktor Wurzel 2 hochdreht. Dabei muss man aber beachten den Strom wieder zu reduzieren wenn der Motor steht. Das alles gilt nur theoretisch, in der Praxis gibt es durch weitere Verluste ein geringeres Drehmoment
Rechtecksignal. Das kann man natürlich kompensieren indem man den > Spitzenstrom um den Faktor Wurzel 2 hochdreht. > Dabei muss man aber beachten den Strom wieder zu reduzieren wenn der > Motor steht. Nein, muss man nicht. Rechne mal nach ;) Wenn eine Phase auf dem Spitzenwert vom Sinus ist,
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4x Nibbles auf 16 Bit Wert packen
Wahrscheinlich ein klassischer Fall von "premature optimization". Die ja bekanntlich die Wurzel alles Bösen ist. :-)
> Wahrscheinlich ein klassischer Fall von "premature optimization". > Die ja bekanntlich die Wurzel alles Bösen ist. :-) http://xkcd.com/1691/
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Pulsformung / Leistungsdichte - Gauß Funktion
Leistungsdichte des Sendesignals ist wieder eine Gauß Funktion, aber mit einer Standardabweichung die Wurzel(2) mal kleiner ist. Ich kann diesen Schritt nicht nachvollziehen. Warum um Wurzel(2) kleiner?
Funktion heraus. Dadurch ändert sich nur die Standardabweichung. Diese Standardabeichung wird dann Wurzel(2) mal kleiner. WIeso ist dies der Fall? Kann mir jemand erklären wie man auf den Faktor Wurzel(2) kommt?
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Peakfläche über leicht verrauschter Nullinie bestimmen.
Logarithmus, Wurzel, und das in VHDL in einem FPGA? Also es geht um ein Hobby. Also mein Vater misst Radioaktiven Zerfall und bekommt da diese Impulse. Als ADC verwendet er Hardware aus den 80ern die das auch ganz
filtern. Bisher habe ich im FPGA keinen Prozessor und werde das auch nicht machen, genauso wie Wurzel und Logarithmus, soweit bin ich noch nicht :-)
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Hilfe! Coax Balun bis >20 MHz / Grundlagen Different. Signale
Gleichtakt=Common mode=schwingt mit gleicher Phase?), dessen Leistung in Watt zwischen [ 1,1V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm und [ 2,1V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm also zwischen etwa 11 dBm und 16 dBm betragen sollte? Oder wie darf ich die Angabe "Input Voltage 0,3 Vpd" interpretieren. wären das 0,3Vpeak_differential = 0,3Vpeakpeak = 0,15Vpeak ? [ 0,15V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm = -6,5 dBm ??? Hilfe !!!
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Berechnung SNR einer Spannungsmessung
beträgt. Wenn das Testsginal ein full scale sinus sein sollte, dann wäre sein Effektivwert 2,048V/Wurzel(2)
Dritter Versuch; Standartabweichung meines rauschen: 0.770870621 mV 20*log((2048mV/Wurzel(2))/0.770870621mV)= 65.4766692 so, ists aber richtig, oder? :)
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50Ω Durchgangsabschluss
Stripline generell weniger C hätte, dann wäre das L/C Verhältnis kleiner und auch das resultierende Z = wurzel(L / C). Somit gibt es gleich an der eingangsstossstelle Reflektionen. Hier ein Bild auf Seite 1 und einige Übungsaufgaben: http://t1.physik.tu-dortmund.de/kierfeld/teaching/Physik2_10/Uebung10
Transformieren und wählen n=3 (Schritte). Und wir wählen diese Transformations-Impendanzen a) Za = wurzel(50 * 39) = 44,16 Ohm b) Zb = wurzel(39 * 28) = 33,05 Ohm c) Zc = wurzel(28 * 20) = 23,66 Ohm Ich denke man sieht wie es gehen soll.. .
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230V "geräuschlos" schalten
Hallo Currywurst, auch bei der mit den Transistoren kann eine Tastatur mit einer "Wurzel" verwendet werden, nur, daß diese an "+" liegt. Wir wissen ja nicht, was die anderen Taster schalten sollen - beide Schaltungen kann man aber so umbauen, daß sie entweder gemeinsamen "+" oder
meinst du das mit den vollständig getrennten Tasten? Viele Tastaturen haben eine gemeinsame "Wurzel", also eine gemensame Leitung für alle Taster Otto
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Rauschen bei höheren Frequenzen eines nicht-invertierenden-Verstärkers
Das dachte ich mir auch schon, aber wenn ich es linear auftrage, ergibt den Anstieg ähnlich einer Wurzel. Also auch nicht wirklich linear.
Oh man stimmt ja, ich muss ja mit der Bandbreite zur Wurzel multiplizieren. Ich danke euch:)
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Rauscharme OP Verstärkungen
muss man erst die Rauschspannungsdichte en bei tiefen Frequenzen berechnen und dann mit mit der Wurzel der Bandbreite fB multiplizieren. en hat die Einheit V/Wurzel(Hz) en = sqrt(4*k*T*1Hz*R) Ur = en*Wurzel(fB) Beispiel: R=10kOhm, fg=f_3dB=20kHz -> C=0,7958nF en = 12.875nV/sqrt(Hz) Rauschspannungsdichte des 10kOhm Widerstandes Ur = 12.875nV/sqrt(Hz)*Wurzel(20kHz*pi/2) = 2,282uV Wenn man eine Tiefpass mit einem Opamp hat, dann gilt die fB-Formel nicht, da das Spannungsrauschen des Opamps hinzukommt.
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WinAvr + AvrStudio
>Also muss das Wurzel ziehen und so ja durchgeführt worden sein. >Kann mir Jemand erklären, warum das so ist. Das hat der Compiler schon ausgerechnet weil alle Werte bekannt sind: lcd_data(Ergebnis1); 74:
> Also muss das Wurzel ziehen und so ja durchgeführt worden sein. Kann > mir Jemand erklären, warum das so ist. Da jetzt sowohl die Formeln als auch die enzusetzenden Variablenwerte in /einer/ Datei stehen, kann der
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Frust über verwirrende Langzeitdriftangaben von Spannungsreferenzen
liegen. Allem Übel zum Trotz taucht nun eine dritte Spezifikation auf: Die LT6652 weist 60ppm/Wurzel(kHr) auf. Irgendwie soll der Wurzelterm im Nenner ausdrücken, dass die Drift mit steigender Laufzeit fällt. Wie soll ich nun rechnen? 60ppm/Wurzel(5) ? oder 5 * 60ppm/Wurzel(5)?
> Allem Übel zum Trotz taucht nun eine dritte Spezifikation auf: > > Die LT6652 weist 60ppm/Wurzel(kHr) auf. > > Irgendwie soll der Wurzelterm im Nenner ausdrücken, dass die Drift mit > steigender Laufzeit fällt. > > Wie soll ich nun rechnen? Beides kommt doch ungefähr in die gleiche