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Pt1000 Vierleiter Ratiometrisch
Mit den Xmega-µCs habe ich noch keine Erfahrungen gemacht. Nach einem kurzen Blick ins Datenblatt frage ich mich aber: Wieso willst du unbedingt im signed- / differential-mode arbeiten? - Wäre das hier nicht
Da der Xmega Adc sowieso völliger Kernschrott ist! (Bei unter 1,5V Vref und unter 0°C umgebungstemperatur hat man eine Adc genauigkeit von +-20LSB!, findet man in den Errata ganz unten im DB) Werde ich wohl doch
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avr-libc 1.8.1 freigegeben
, ATxmega256A3U, ATxmega256C3, ATxmega32A4U, ATxmega32C4, ATxmega384C3, ATxmega384D3, ATxmega64A3U, ATxmega64A4U, ATxmega64B1, ATxmega64B3, ATxmega64C3, ATxmega64D4 * Contributed Patches: [#3729] Printf for integers speed up [#7212] Add pgm_read_ptr() macros to pgmspace.h [#7220
_vect to iotn40.h and update all the following vector numbers [no-id] correction in xmega wdt_enable and wdt_disable added for xmega [#8499] Device ata6289 should be of avr4 architecture [no-id] Add RAMSTART, fix RAMSIZE, RAMEND and FLASHEND in device headers [#8512] Rename tiny
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ATXmega64A1 vergisst Bootloader und Flash!
Hallo zusammen! Ich hab da ein seltsames Problem. Problemkind ist ein ATXmega64A1. Dieser wird über Schleifkohlen mit Strom versorgt, über welche gleichzeitig auch der Strom für einen BLDC-Antrieb geht. Hier lässt sich absolut nix dran ändern! Also extreme Betriebsbedingungen
Ich denke, dass es am Layout liegt. Habe gerade eine Bewässerungsanlage mit XMEGA und Pumpen gebaut, die mit DC-Motoren laufen. Die Motoren ziehen 2 Ampere, die per PWM auf 1A effektiv gebändigt werden. Die Stromspitzen an den FETs sind schon recht "nett" anzusehen. Der Controller
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Suche µC in kleinem Package, mit USB
MSP430f552X im 64er BGA mit 3.5x3.5mm
wenn du richtig viel power willst: schau dir atmels neue SAMD11 Serie an, der USB Block ist dem xmega sehr ähnlich (ohne ext.crystal), gibts im 14/20/24 pin package qfn ich verwende derzeit den xmega16c4 der für dich wohl zu groß ist, aber der schafft 8MBit/s bei <10% CPU Auslastung! der neue SAMD11
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
seufz* Nagut dann mal wieder die gleiche Leier: 1. für das Projekt reicht JEDER µC also von 8bit bis 64bit 2. günstige µCs dafür wären ATMEL Tiny oder PIC 3. es gibt fertige Module wie Arduino(AVR/ARM), PICKIT usw. usf. die via USB programmiert werden können 4. ein USBASP-Clone kostet 5,- Euro, damit
> 1. für das Projekt reicht JEDER µC also von 8bit bis 64bit > 2. günstige µCs dafür wären ATMEL Tiny oder PIC > 3. es gibt fertige Module wie Arduino(AVR/ARM), PICKIT usw. usf. die via > USB programmiert werden können > 4. ein USBASP-Clone kostet 5,-
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Schneller Mikrocontroller
XMega256A3U@64MHz ?
Rechenschritte nur um simple Divisionen durchzuführen. - Der Cortex war preiswerter als der Atmega64 den ich vorher nutzte (bei Reichelt) - Der Programmer war sehr günstig (7,90) und konnte debuggen - Das kleine Betriebssystem hat das Handeln verschiedener Prozesse enorm erleichtert (ok ist jetzt
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Dongle gesucht
haesslich, ich weiss - funktioniert aber zuverlaessig. Kann mit allem programmiert werden, was AVR XMega Code generiert - vermutlich KEIN Java. Kann aber auch aus dem Browser heraus benutzt werden und braucht keine zusaetzlichen Treiber oder Software... Falls Fragen oder Feedback, gern - immer her
schrieb im Beitrag #3728761: > Es ist nicht möglich Code auf der Festplatte auszuführen. Schon beim C64 gab es Programme, die rechenintensive Aufgaben auf das Diskettenlaufwerk ausgelagert haben, da der darin befindliche Prozessor schneller war als der des Rechners selbst. > Das Gleiche gilt für Dongles
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AVR - Bootloader
weil kurze Leitung und hohe Kapazitaet nach Regler). Ich habe aber auch einmal testweise einen TQFP64 Adapter mit Wrapwire "umgebaut" - dort hat jeder Vcc Pin einen 0.1uF spendiert bekommen. Bilder folgen in Kuerze. MfG
kurze > Leitung und hohe Kapazitaet nach Regler). Die fetten Elkos machen gegen Schaltspitzen im XMega erst mal gar nichts, weil sie viel zu träge und zu hochohmig sind. Das sieht man auch, wenn man mal ein längeres USB-Kabel zwischen Dongle und Rechner hat. Wenn die Kiste trotzdem rennt, ist es Zufall
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AVR Interrupt-Verhalten
Ich habe in meinem Beispiel-Code von oben einen Breakpoint im Interrupteintritt gesetzt und zu OCR0A 64 dazuaddiert. Jetzt erwarte ich (entsprechend meiner Darstellung), dass der nächste Interrupteintritt genau 64 Zyklen später erfolgt. Laut Simulator 2 erfolgt dieser aber 63 Zyklen später.
Wieso 64? Nirgendwo in deinem Code oben gibt es diesen 64er Abstand. Ich habe deinen Code genommen und simuliert. Bei beiden Simulatoren waren die Abstände 16 und 264 (256+8), also genau wie erwartet.
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
im Beitrag #3723928: > Unsinn. Und DMA ist auch schon drin... Ich habe vor 6 Jahren schon mit XMEGA gearbeitet. Ja, DMA haben manche Typen, sind dafür auch extrem teuer. Einen 30-Cent-XMEGA mit DMA habe ich jedenfalls noch nicht gesehen.
avr schrieb im Beitrag #3723950: > Der Xmega spielt in einer anderen Liga. Er ist KEIN Ultra-Low-Cost µC. > Er hat auch eine deutlich bessere Ausstattung als die µCs, die 30cent > kosten. Zeig mir doch einen vergleichbaren Controller zur Xmega
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Zeitmessung mit XMEGA
Hallo zusammen, ich würde gerne eine Zeitmessung mit meinen XMEGA32E5 realisieren, um eine Distanzmessung auszuwerten. Die Distanzmessung soll mit einem Ultraschall Modul realisiert werden. Ich arbeite bei dem XMEGA mit 32MHz und möchte Zeiten von 10µs bis 200ms
2. Möglichkeit. Das kann der XMEGA besonders komfortabel. Hier mal ein Beispielsetup. Parallel dazu muss der betreffende Interrupt behandelt werden, um die Messwerte abzuholen. Jede steigende Flanke startet die Messung, die fallende
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vorhandenes struct im RAM auf Spiflash oder SDCard speichern
einem 2.4"- oder einem 7"-Display schon ziemlich unterschiedlich. Das sind im obigen Beispiel also 64 Bytes in der Struktur "panel", die jetzt irgendwohin gespeichert werden sollen. Wie kriegt man also die RAM-Daten einfach ins Flash oder auf SD? Wenn man einen Pointer definiert, der auf einen uint8
. Leider wurden die IO-Structs bei den standard AVR noch nicht definiert, sondern erst bei den XMEGA und den ARM.
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
ich es zu meiner Controller-Anfangszeit schon viel besser: 1. Controller-Quelltext am Commodore C64 ändern (auch ohne Simulator) 2. EProm 2716 brennen 3. Daten vom 2716 auf den Controller "MC68705P3" (mit integriertem Eprom) brennen 4. Controller in Schaltung einstecken 5. testen Nächster
Bei einem Xmega kann man einen Uhrenquarz (für die RTC) ran hängen und einen externen z.B. 16MHz Quarz oder z.B. den internen 2MHz oder 32MHz RC-Oszillator nutzen. Im normalen Betrieb weckt der RTC den Chip jede
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AtXmega64 Bootloader, Applikation und Fuses in einem Rutsch programmieren
Hallo, ich verwende den ATXMega64 mit dem AtmelStudio 6 unter Windows. Als Debugger habe ich den JTAGICE3. Kennt jemand eine Möglichkeit den Bootloader (in den Bootloaderbereich) die Applikation (in den Applikationsbereich) und die Fuses in einem Rutsch zu programmieren. Es muß nicht zwindend das AtemlStudio verwendet werden. Ich suche nach einer Möglichkeit ev. auch mit einem Skript alles auf einmal zu übertragen und zu verifizieren. Ich muß einige von den µC programmieren da ist es über das AtmelStudio etwas mühsam und fehleranfällig alles einzeln zu programmieren. Bin über alle Vorschläge
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ATxmega128A1U Externer SRAM totale Verwirrung
passt auch noch Gedanklich. Jetzt ist mir aber aufgefallen, das in dieser EBI Konfiguration der XMega ja auch noch 4 CS Leitungen zur Verfügung hat oder sehe ich das falsch? Das bedeutet aber eine komplett andere Rechnung. Dann hätte ich ja 2^24 Adressleitungen = 16MB * 4 CS Leitungen = 64MB Adressierbarer
http://www.atmel.com/images/doc8058.pdf "AVR1312: Using the XMEGA External Bus Interface"
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AtXmega128A3U access ADC Chnls 8 - 15
channels (see ADC section "ADC - Analog/Digital Converter"). But on the other hand the document "ATxmega64A3U/128A3U/192A3U/256A3U Complete" on page 55 mentions, there are alternate functions e.g. ADC channels 8 to 15 on PORTB. http://www.atmel.com/Images/Atmel-8386-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-ATxmega64A3U
devices with two ADCs, PORTA pins can be input to ADCA and PORTB pins can be input to ADCB. For AVR XMEGA devices with only one ADC, input pins may be available for ADCA on both PORTA and PORTB.
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AVR-Mikrocontroller programmieren lernen
meistens liegt es an dem Compiler. Das einzige was funktioniert ist Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem D-Sub-Stecker. Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich gelesen, dass man sich das Board selber bauen kann. Das würde ich auch gerne tun und die dazu benötigten Bauteile
schrieb im Beitrag #3631866: >Das einzige was funktioniert ist > Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem > D-Sub-Stecker. Und mindestens 4 USB-Anschlüsse. Auf deinem PC läuft auch AVR-Studio oder Atmel-Studio, wie das jetzt heisst. > Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich
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AVR, Pointer auf Flash-Speicher per Assembler
stolpern sollte: Was ist die Fragestellung? Es sollen 16-Bit-Werte an das DA-Wandler-Modul eines XMEGA256 ausgeben. Diese Werte stehen als Array im Flash-Speicher - und zwar auch im Bereich > 64k. Zunächst der C-Code, mit dem ich die Assembler-Routine aufrufe: [c] extern void asm_set_DAC(uint16
Hi >Nein. Solange die Größe der Tabelle<=64k ist,... Das war eigentlich mit > nur bis 64k. gemeint. MfG Spess
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AVR Orgel Eigenbau
auch durch den kleinen RAM des AVR beschränkt. Für mich klingt das entweder nach einem Job für 'nen XMega mit externen SDRAM oder einem STM32. Gut, man könnte auch auf die Idee kommen, den Sample ins Flash zu speichern und dann mit variabler Samplefrequenz auszulesen, das macht AVR314 ja auch so, wird
wegen dem Problem hier: > die 12. Wurzel der Zahl 2 ca. 1,0594630943592953 Zu 8Bit Zeiten auf dem 64er habe ich das immer synthetisch gerechnet, mit 440Hz * 8 für den höchsten Ton (A) und dann für jeden Ton einfach mit 185/196 gerechnet. Das ist selbst bei Fortsetzung über 4 Oktaven immer noch auf wenige
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AT90CAN booted manchmal -> JTAG debugger ?
für einen gcc und einen gdb Geld bezahlen? http://www.emdebian.org/about/ Und wenn Du ein TQFP64 löten kannst, kannst Du das bei einem TQFP144 auch. Sind halt ein paar mehr Pins. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #3615326: > Und wenn Du ein TQFP64 löten kannst, kannst Du das bei einem TQFP144 > auch. Sind halt ein paar mehr Pins. 0,5 mm Pitch sind aber schon was anderes als 0,8 mm.
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Welcher Lowpower uC
nutzen, leider ist darin weder adc noch dac funktionsfähig bei unter 1.8V, ich bin folglich beim xmega geblieben. hab mich schon gefreut und ist nix.
einer. Es gibt auch PIC18 und PIC24 mit LCD-Treiber und eingebautem RTCC, aber leider nur mit >=64 Pins.
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
Also falls du immernoch die günstigste Lösung suchst, ist es die xmega Lösung wie von Konrad vorgeschlagen. Mit externem Ram schafft der xmega per DMA Scrolling ohne Probleme. Vielleicht geht es sogar mit SD-Ram wenn man den 8 Byte Burst Modus benutzt. Mit SRAM habe ich
Atxmega64/128a1u Die unterstützen auch den 4 port modus. Dadurch sollte man auch 8 bit SD RAM direkt anschließen können.
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Suche STK 600 und TQFP64 XMEGA
Hallo Zusammen, ich suche eine STK600 und einen STK600-TQFP64. Hat evtl. jemand einen zu verkaufen? Gruß Martin
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Richtige Hardware für AVRs
USBasp nur gutes berichten. Es gibt mittlerweile sogar einen Firmware-Patch, der dem USBasp PDI (AVR XMega) beibringt. Klar kann man für teuer Geld ein AVR ISP kaufen. Oder für mehr Geld einen Dragon. Oder für noch mehr Geld ein JTAG ICE. Aber es ist ja Hobby. Und das selberbauen von Meß- und Hilfsmitteln
) alle bekannte Typen kann man extrem schnell flashen. Benutze direkt aus Bascom heraus auf Win7/64 Ultimate. Null Probleme.Also wenn was nicht geht kann es nicht am flashen liegen !
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
es wirklich zeitkritisch ist, nimmt man halt einen µC mit Hardware- Quadraturdecoder, etwa einen Xmega.
"geniale" 64k Tabelle.
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XMega64A3U RTC nochmal
den BL XBoot umgestiegen, der ist mit Quellcode und klappt ganz gut. Nun habe ich µC hier (alle XMega64A3U), deren 2MHz Takt nicht genau genug ist, um per UART zu flashen. Etwa 10% der Teile "ticken falsch", das Programmieren geht schief oder nur nach Erwärmung. Nun habe ich den BL XBoot angepasst
PORT_OPC_PULLUP_gc; PORTF.PIN2CTRL |= PORT_OPC_PULLUP_gc; //initialize RTC for 16384 HZ and 256 tick for 64 IRQs per second OSC.XOSCCTRL = OSC_X32KLPM_bm | OSC_XOSCSEL_32KHz_gc; OSC.CTRL = OSC_XOSCEN_bm; while (OSC.STATUS & (OSC_XOSCRDY_bm)); //wait until osc. is ready
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XMEGA PWM, Timer-Probleme und USART Probleme
Hallo Ich mache gerade eine Diplomarbeit und habe paar Probleme mit dem Xmega. Kurz zur Information: Programmiere mit C und habe den XMega128a3. PWM: Ich bekomme am Oszi ein Signal. Nur ist es so, dass ich Per und CCA einstelle, aber es kommt immer ein ähnliches Teil raus
0x0000; // Impulsdauer TCC0.CTRLB = 0x01000000; // enable CCC TCC0.CTRLA = 0x00000101; // 64 Prescaler -->2y Sekunden TCC0.CNT=0x00; } ISR(TCC0_OVF_vect) //Timer -->Was passiert, wenn der Timer von 0 beginnt { PORTC.OUTSET = PIN2_bm; _delay_us(2); PORTC.OUTCLR
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Xmega256A3U: Kein Zugriff über PDI
Hallo zusammen, ich habe eine Platine mit AtXmega256A3U-AU(TQFP64) erstellt und diesen verlötet. Es ist meine erste Xmega-Platine! Allerdings bekomme ich nur eine Fehlermeldung wenn ich versuche über Atmel Studio die "Device-ID" auszulesen oder
mehreren Stufen bis runter auf 32kHz ausprobiert..ohne Erfolg. Wie kann ich feststellen ob der Xmega in Ordnung ist bzw. das Layout passt? Der Xmega hat einen kleinen und einen großen Kreis auf der Oberseite...welcher davon ist der "Index-Corner"? Wie bekomme ich die PDI-Schnittstelle zum laufen
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Xmega 192A3 breakout board "per hand" gebaut ;-) Funktioniert... Grüße Markus
Da kommen dann so Dinger bei raus, wie: "Drücken Sie die BFJ64-Taste" ...!? :-D Gruß Jobst
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Peripherie-Aufteilung beim STM32F407?
CuL-Drähtchen über einer groben Versuchsplatine durchaus nicht ungeübt. Doch weil das (mit meinen 64 Jahren) wirklich nicht mehr so ganz einfach ist, werde ich erst mal versuchen, eine selbst geätzte Platine nur mit den nackten ICs (zzgl. Stützkondensatoren) zu erstellen und die Signalleitungen (soweit
externen SRAMs! Sowas habe ich schon mal gemacht - auch mit einem Latch und zwar mit einem Atmel XMega128A1, einem AHC573 und einem IS61WV10248B. Das hat fast auf Anhieb bestens geklappt. Weil aber dieses 8-MegaBit-SRAM eigentlich noch zu klein war, noch größere Chips aber richtig teuer werden, will
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
na Tim, dann bau doch schon mal los?! Nen XMega und nen paar Fotodioden ne SPI Verbindung und du weißt schon mal, ob das so funktioniert (auch durchs Plexi) wie du es dir vorstellst... Einer muss doch den Anfang machen... sonst passiert hier sicher
Sollte dennoch der Gedanke im Raum stehen, mehrere LEDs auf eine Platine zu bringen, würd der XMega eventuell mehr sinn machen. (Auch weitere Faktoren spielen eine Rolle: z.B. die Frequenz der Datenübertragung kann beim XMega viel höher gewählt werden.) Ein Anforderungsprofil, an welchen nicht
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ATXMega 16D4 - Probleme mit ADC
Hallo Forum, ich sitze nun schon den ganzen daran den ADC des Xmega ans laufen zu kriegen. Werte einlesen klappt einwandfrei, dafür hab ich ca. 0,5V Versatz zu meiner Referenzspannung. Diese ist eingestellt auf INTVCC - Vcc/1.6, sollte also mit Vcc = 3V bei 1,875V
ADCA.REFCTRL = 0x20; vs ADC_REFSEL_VCCDIV2_gc = (0x04<<4), /* Internal VCC / 2 */ PS: beim xmegaD4 auf die Revision achten, der ADC hat Bugs in älteren Revisionen.
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ATmega162V Software auf ATxmega 64A3 spielen (umwandeln,Makefile?)
ATmega325P 8-bit picoPower AVR Microcontroller, 32KB Flash, 64-pin ATmega325PA 8-bit picoPower AVR Microcontroller, 32KB Flash, 64-pin ATmega645P 8-bit picoPower AVR Microcontroller, 64KB Flash, 64-pin ATmega169P 8-bit picoPower AVR Microcontroller, 16KBP
Flash, 64-pin, LCD Controller ATmega329PA 8-bit picoPower AVR Microcontroller, 32KB Flash, 64-pin, LCD Controller ATmega649P 8-bit picoPower AVR Microcontroller, 64KB Flash, 64-pin, LCD Controller
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µC von 0 auf lernen. ASM oder C?
sind. Immerhin habe ich mal eine recht komplexe BLDC Steuerung mit minimalen Aufwand vom Mega88 auf XMega und STM32 portieren können innerhalb weniger Tage, das wäre mit ASM nie möglich gewesen. Also, für die Innereien des MC ruhig mal mit ASM rumspielen, wenn es dann ernst wird, besser mit C.
kenntnisse, grundlegende, haben sollte, das hilft sicher das ganze system zu verstehen, ... hab selber mal C64 usw. in ASM programmiert.. lang ist es her ;-)
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Minimaler Systemtakt Atmega32
sehen ob AVR > übertaktet werden kann! > > Viele Grüße > > Matze Da mußt Du Dir mal den Xmega ansehen. Teilweise bis 64 MHz und darüber hinaus (offiziell 32)
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XMEGA pins defekt?
Hallo, die Ports funktionieren bei mir in verschiedensten Xmega-Typen! Deine 2 Zeilen sind richtig! Ich bin mir sicher, dass irgend was mit Spannungsversorgung / Verdrahtung nicht stimmt! Misst du WIRKLICH den richtigen Portpin? Macht er wirklich single-step
Pins belegt sind und welche nicht, aber diese Adapterplatine suggeriert einem rein optisch erstmal 64 unbelegte Pins. Danke! @Alexxx: Auch wenn es in diesem Fall etwas anderes war, trotzdem danke! Ich weiß es zu schätzen, wenn man antwortet und hilft, ohne dass es dabei nur darum geht, seine
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ATXMega Verhalten
Die erste Messung ist beim Xmega immer falsch, das steht auch irgendwo im Datenblatt.
Nimm den XMega256A3U, der ist besser, weil fehlerbereinigt.
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Power Line bzw. Power LAN im Selbstbau
PL Stecker auseinandergebaut und mit einem CrumbX1 (http://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php) und ein paar Relais zusammengetan und daraus meine Deckenlampe gebaut, die kann ich jetzt vom Tablet über ne Webseite aus-/einschalten
Stecker auseinandergebaut und mit einem CrumbX1 > (http://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php) > und ein paar Relais zusammengetan und daraus meine Deckenlampe gebaut, > die kann ich jetzt vom Tablet über ne Webseite
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
Es gibt SRAMs mit 64Mbit. Sind aber bissel teuer.
Jens Plappert schrieb im Beitrag #3495974: > Ein Sram mit 64Mbit wären ja schon 8MB. Hat jemeind eine Bezeichnung für > sowas parat? http://de.rs-online.com, nach "sram 64mbit" suchen
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Game Boy Emulator auf AVR
Atmega169 unterstützt bis 64kb externes SRAM. Ich würde allerdings eher zu einem xmega a1 raten. Dann kann gleich das gesamte Rom in den externen SD-RAM.
Stimmt dafür benötigt die Sprungtabelle 2 Takte mehr (ijmp+rjmp). Auf einem Xmega64A1 mit sdram müsste es eigentlich gut machbar sein. Möglichweise ist da sogar eine GameboyColor Emulation möglich.
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ATMega648 geplant? Oder kleiner ARM für 5 Volt?
@ Hannes Lux (hannes) >Verträgt der XMega denn 5V? Nein.
ATMEGA64M1-15AZ 5V 32pin 64k flash 4k SRAM 2k eeprom bei digikey gefunden
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
denn ich hab auf dieser Maschine z.B. kein EAGLE >habe(w"are ja zuviel verlangt von denen, mal 'ne 64-Bit Linux-Variante >anzubieten). In Debian 64 Bit kannst du EAGLE Light über den Installer installieren.
sich die kleineren Strukturen bezahlt), aber die Größenordnung der Marge dürfte sich da mit dem Xmega wohl nicht viel nehmen. (Die SAM3 von Atmel kommen ziemlich in der gleichen Größenordnung wie die Cortex-M3 von NXP raus, bei 256/64 KiB ist man dort auch mit 4 Euro dabei.)
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schöner Code ?
gemacht und finde die Philosophie immer noch sehr gut. Die Worte sollten möglichst auf einen Screen 64x24 passen, inklusive Stack-Kommentar. Besser noch kleiner. Genau wie in der Sprache, wo 5 wort Sätze auf einen Blick erfassbar sind und keinen Interpretationsspielraum bieten, korrekte Interpunktion
welche Ausgangsparameter mit welchen Randbedingungen. >Die Worte sollten möglichst auf einen Screen 64x24 passen, inklusive >Stack-Kommentar. Wir leben nicht mehr in den frühen 80ern, die Bidlschirme sind heute "etwas" größer. 80 Spalten Zeilenlänge sind OK, 100 sind aber auch kein Problem mehr.
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
alle Anwendungsfälle richtig festzulegen. Dann kann man dem auch treu bleiben. Meine Empfehlung: Xmega!
Ein AVR macht bis zu 20MHz. ein PIC18 bis zu 64MHz (16MIPS) 20/4=5 16/3=5.333333
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Serielles SPI flash
welches meine Fragen beantwortet. Ich arbeite mit einem STM32F4 und habe wie gesagt ein serielles 64Mbit Flash extern dran. Darin möchte ich viele Grafik(Dateien) ablegen, die ich auf meinem TFT-Display anzeige. Die Frage ist jetzt kann ich für diesen Speicher ein FAT16-Dateisystem verwenden um meine
willst du unbedingt ein Dateisystem auf dem Flashchip aufsetzen? Ich habe hier eine Schaltung mit xmega, ebenfalls 320x240'er TFT und SPI-Flash. Da du was von 153k schreibst, gehe ich mal davon aus das du die reinen Bitmapdaten in RGB565-Format verwendest. Die Speicherung der Grafiken habe ich folgendermaßen
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Atmel Studio 6.1
Programm erstmal zur Sicherheitskontrolle an alle Geheimdienste mailt. :P Größere Programme für AtXMega's brauchen teilweise 30 Minuten zum compilieren... Das Wechseln des Studio's ist aber auch immer so eine Sache. Da die Projektdateien nicht kompatibel sind, muss für alle vorangegangenen Projekte
mit Hängenbleiben ab. 3. Rückinstallation zu AS6.1. Dann: 4. Installation unter Win7 (64Bit, komplette 12GB Arbeitsspeicher zur Verfügung) mit AS6.2 5. Blieb nach dem Start auch mal hängen, nachdem ich für das XPLAINED-A1 per 'Example Project' und ASF die Demo bauen lassen wollte.
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Ist Arduino verpönt?
echte Männer, heute sind es (fast) nur noch Java-Weicheier. Wenn ich überlege, was man damals aus C64, Amiga & Co mit ihren aus heuter Sicht geradezu lächerlichen Taktfrequenzen und Speichern geholt hat, dann sind 90% der Applikationen heute einfach nur diletantisch.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3483350: > Wenn ich überlege, was man damals aus C64, Amiga & Co mit ihren aus > heuter Sicht geradezu lächerlichen Taktfrequenzen und Speichern geholt > hat, dann sind 90% der Applikationen heute einfach nur diletantisch. Das stimmt so nicht, wenn