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Verstärker schwingt auf Platine, vorher Lochraster nicht
!!!! Ohne die Abblockkondensatoren von den Versorgungsleitungen direkt nach Masse kann ein OP je nach Platinenlayout die wildesten Schwingungen mit den unterschiedlichsten Frequenzen vollführen!
till schrieb im Beitrag #2539795: > ich denke, es fehlen die Abblockkondensatoren von Pin 4 und 7 direkt > nach Masse. > > Sie sollten ca. 100nF groß sein und möglichst nah an den Pins angelötet > sein! anders gesagt: C1 und C2 müssen direkt an die beiden genannten
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
wo dieser Chip drauf ist? Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte Abblockkondensatoren, da ist nur das Allernotwendigste bestückt. Pack da mal 4,7 µF keramisch direkt an den Chip, dann sieht es wahrscheinlich schon besser aus. Spannungsgradienten kann man auch durch Tiefpässe
ist? Ein Modul. > Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte > Abblockkondensatoren. Eben darauf bin ich anhand von Messungen und Langzeit-Kontrollen auch gekommen.
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2 GND Lagen oder eine Lage "leer" lassen?
Platine fließen lassen? Mir sind die lieber nur zwischen dem erzeugendem IC und den lokalen Abblockkondensatoren. Klaus H. schrieb im Beitrag #7521382: > Und das Signal wechselt nicht mal das Bezugspotential - GND und VCC sind > zunächst mal wechselstrommäßig auf dem selben Potential und sollte es
Platine fließen lassen? Mir sind die lieber nur zwischen dem erzeugendem > IC und den lokalen Abblockkondensatoren. Die lokalen Abblockkondensatoren lässt Du ja nicht weg, die Fläche ist ja nur das Sahnehäubchen obenauf, und wie Klaus H. oben schrieb, die Anbindung an Vcc erfolgt ja auch nicht direkt,
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Nvidia Gpu Kondensator Tausch
Bestückungsautomaten wieder neu zu bestücken. 100 nF ist eine oft übliche Größe für Abblockkondensatoren. Erkennen, ob das einer ist bzw. ob es ein starkes Inidz ist, dass es einer ist, tut man das daran, dass sie sehr nahe an ICs verbaut sind.
Nano schrieb im Beitrag #6455705: > 100 nF ist eine oft übliche Größe für Abblockkondensatoren. In 0402 ja, aber nicht bei 1206 und *der* Anwendung. Entweder hängen die an 12V, dann sind es vmtl so 10-22u, bei irgendeiner der üblichen IC-Spannungen eher so 47-100u.
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
? "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz folgen :( Mit dem Mikrocontroller selbst habe ich mich bisher wenig beschäftigt - wichtiger ist es erstmal, die ganze Hardware auszuwählen, dass
Michael G. schrieb im Beitrag #2256890: > "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz > folgen :( Generell bekommen ICs direkt zwischen den VCC- und GND-Anschlüssen einen (meist) 100nF-Keramikkondensator als "Abblockkondensator
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
Zuleitungen. Vergrößerst Du die Kapazität, sinkt die Resonanzfrequenz, und ab dort ist der Abblockkondensator nicht mehr wirksam. Bei empfindlichen Teilen füge ich noch einmal 10n hinzu. Dadurch bekomme ich einen zweiten Resonanzpunkt oberhalb des ersten und kann auch höhere Frequenzen einfangen.
bei mir eh bei <= 1MHz auf, will sagen den Fall das ein 220nF oder 470nF Vielschichtkeramik Abblockkondensator dicht an VCC nach GND unter 5mm zum IC zur Störung oder Fehlverhalten wurde habe ich noch nie erlebt, aber ich habe auch keine vollständige QS, nicht mal alle benötigten Geräte dafür.
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ungewolltes Auslösen des IRQ durch Netzteil
gibt." Ist das so richtig? Zum eine würde ich am ATMega noch mindestens einen weiteren Abblockkondensator von 100nF anbauen. Jeder VCC-Anschluss sollte einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Solch ein Abblockkondensator fehlt auch am IC2. Die Korrelation zu dem Lichtbogen deutet stark auf
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Bitte um Schaltplan-Review
Üblicher Anfängerfehler: keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung.
. . schrieb im Beitrag #6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.
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erstes Layout bitte um Kritik
auf Bauteilpads geht schon mal garnicht ist auch das allerwichtigste ... Du hast die Abblockkondensatoren für die ICs falsch positioniert. Merken: Von den IC-Versorgungsspannungs-Pins (und Masse-Pins) erst auf das C und dann auf die Versorgungsspannung (bzw. Masse).
, oder habe ich was übersehen? An die Versorgungsspannungspins der ICs komme ich mit den Abblockkondensatoren nicht näher ran. Pete K. schrieb im Beitrag #3860608: > Was sagen denn die DRC und ERC Checks von Eagle? Oder drückst Du alle > Fehlermeldungen weg :-) Nix, 0 Fehler ! Und nein, ich
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Probleme bei der Erstellung einer Schaltung
Leute, die sich damit auskennen: 1. bsp1: Wie kann ich bei diesem Model (Bauteil) die Abblockkondensatoren zwischen VCC-GND und AVCC-AGND anschließen? Ja ich weiß, dass man es auch selber zeichnen könnte. Aber ich möchte wissen, wie man es bei dieser Zeichnung realisierbar wäre. 2. bsp2-3: Unterschied
verbunden, wird jedoch von keinem angesteuert“)übrig und zwar bei Aref Pin, ich haben den über den Abblockkondensator auf die Masse angeschlossen.
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Stromfluss in GND-Plane
Sie wirkt also wie eine Spule. Die Leiterbahn ist immer induktiv! Daher muss am IC ein Abblockkondensator ran. Muss die Versorgunsspannung sauber bleiben, kann man eine Ferittperle vor dem IC in die Versorgungsleitung einsetzen, und am IC dann den C gegen GND.
wertlos. Seit Spice brauchen wir nicht mehr zu wissen, wo man mit der Berechnung anfängt. Abblockkondensatoren und Leiterbahnen können die Programme inzwischen besser optimieren. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die Autoplacer auch besser werden, als wir.
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Kapazität der Leitung
die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF?
@ Norbert (Gast) >die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran Ja, 1cm und weniger. >.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF? Grosse Kondensatoren (10uF) sind langsam, aber eben gross. Sie sind
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Erste Platine in Eagle Gesperrt
verwurschteln aber ich vermute das es das ganze etwas übersichtlicher macht 2. Dein 100nF abblockkondensator am IC ist gigantisch... die gibts im RM 2,54 dann passt das genau an den IC.. 3. Ich würde die Transistoren geordnet an die zugehörigen Ausgänge Setzen. Dazu würde ich die Ausgänge etwas umverteilen
vorhandenen Vias schon nötig. Hebel Zieher schrieb im Beitrag #2537624: > 2. Dein 100nF abblockkondensator am IC ist gigantisch... die gibts im RM > 2,54 dann passt das genau an den IC.. Absolut, die Anbindung für einen Abblockkondensator ist, sagen wir mal, nicht optimal gelöst. Die Anschlüsse
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grundsätzlicher Umgang mit Ferrit-Beads in digitalen Schaltungen
AVR kenne ich bereits die Kombination einer Induktivität in der Vcc-Leitung zusammen mit dem Abblockkondensator zur "Erzeugung" einer sauberen Spannung für den ADC. Ich denke mal, dass das jetzt genauso ist und das durch die höheren Frequenzen in der Schaltung generell ein LC-Filter vor den IC-Versorgungen
typischen Werte. Ich möchte auch verstehen, wie ich auf die typischen Werte komme. Der 100nF Abblockkondensator wird ja als C für den Filter genommen oder schalte ich als Filter-C noch einen 1uF Kerko parallel zum Abblock-C ? Wie wähle ich jetzt den richtigen Ferrit-Bead? Nehme ich als Grenzfrequenz für
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PCB Layout ATMEGA32U4 überprüfen
den Quarz zur Hand? Dessen Kapazität sollte ungefähr gleich sein. - Welche Größe haben die Abblockkondensatoren? Händisches löten ist mit etwas größeren Pads deutlich angenehmer. - Der Reset vom Stecker JP4 kann mit dem Button direkt auf Masse gezogen werden. Hier könnte ein kleiner Serienwiderstand
schrieb im Beitrag #5712692: > Du willst dort keine Induktivität, die zusammen mit einem > Abblockkondensator zum Schwingkreisen wird, sondern ein Ferrit zur > Dämpfung von hochfrequenten Spikes, die auf VCC rumgeistern. Ich wusste nicht mal dass es dieses Bauteil gibt. Vielen Dank
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Komische Kondensatoren in Schaltplan
Ich habe mal eine Seite aus dem Schaltplan rauskopiert. An der oberen Seite sind jede Menge Abblockkondensatoren für verschiedenste Buse. Das normale Kondensatorsymbol ohne Polarität mit der Aufschrift 'C8216 104Z' leuchtet mir ja noch ein, CXXXX ist die Bauteilbezeichnung, 104 ist ein 100 Nanofarad
dann auch noch: Verwendet man > tatsächlich gepolte Elektrolytkondensatoren am Bus als > Abblockkondensatoren ? In Kombination mit keramischen Cs schon, klar
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Minimalbeschaltung Mega8
P.S. gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei IC's? Z.B. Latches
>gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei >IC's? Z.B. Latches Ja.
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Spannungsreglerschaltung
hier zum großen Zampano aufschwingt! > > Das machst wohl eher du. Vielleicht fehlt dir ein Abblockkondensator;-) Siehst Du: Schon wieder.
hier zum großen Zampano aufschwingt! > > Das machst wohl eher du. Vielleicht fehlt dir ein Abblockkondensator;-) Siehst Du: Schon wieder.
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NRF24L01+ mit ATMEGA328P Standalone
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Außerdem sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt,
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Es sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt, ""SS pin
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STM32F4 zieht zu viel Strom
im Beitrag #7979753: > Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die Versorgungspins. Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2?
Ritsch R. schrieb: >> Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... > > Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die > Versorgungspins. > > Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? > > Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2? Abblockkondensatoren
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Funkuhr mit Mikroprozessor FA 5/86
verkompliziert etc. Nutze doch mal die Polygon-Fkt.! Im Schaltplan vermisse ich zu jedem IC den keram. Abblockkondensator mit ca. 100nF, dort wo mit Invoke die Speisespannungen aller ICs zusammengeführt sind.
Hallo Danke für euro Hilfe Ingolf hat Recht die Abblockkondensatoren an der CPU und CTC eingebaut jatzt startet die Software . MFG.Guido
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HP461 - Verstärker 20/40dB
Q1 und zwischendrin und am Ausgang d) Viel zu wenige Durchkontaktierungen !!! An jeden Abblockkondensator gehören mindestens 2 besser 3 Durchkontaktierungen in Richtung GND ran. Du unterschätzt deren Induktivität - wahrscheinlich je zirka 1,5 nH, da die Platine 1,5(?) mm dick ist. Dazu kommt die
Lothar schrieb im Beitrag #8006581: > d) Abblockkondensatoren NIE, NIE, NIE !!! parallelschalten !!! > Das wird immer wieder falsch propagandiert, das das gut sei. Ein > Ahnungsloser schreibt, da beim anderen Ahnungslosen ab (Höchstens noch > bei
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IC-Sockel mit Kabelklemmen
> benötigen Abblockkondensatoren Hmm, brauche ich verm. nicht. > Was ist das Ziel der Übung? Ich habe von einer Hausautomatisierung ein I/O-Modul mit Kabeln die rausgehen, aber nur max. 5V/15mA. Ich brauche aber 12
@Manfred Heidener Danke für den Hinweis mit dem Abblockkondensatoren. Davor wusste ich gar nicht dass es soetwas gibt. Habe nun gelesen wofür der ist. Danke! Ich hoffe ich habe sonst nichts vergessen...
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Hilfe bei RFM
Hallo, nein, das reicht nicht! Die restliche Beschaltung wie FSK-Pin, Abblockkondensatoren, Beschaltung des AVR, Stromversorgung sind/können die richtige Funktion genauso beeinflussen. PS: meine Module laufen nämlich... http://www.avr.roehres-home.de/sensoren/index.html Gruß
Sendefunktionen etwas nicht oder mit den Empfangsfunktionen für den RFM12. Was ist nun mit den Abblockkondensatoren? Was ist mit dem Quarz? Wir wissen nun was es nicht ist. Tips wie Du weiterkommst haben wir Dir gegeben. Der Rest ist nun Deine Sache.
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STM32 Oszillator Layout?
verwendest Du den STML496 im LQFP100-Gehäuse. Gemäß Layout wird VBAT über einen eigenen Abblockkondensator angebunden (sehr gut), aber VDD (Pin 11) hängt dann über eine lange Strippe am VBAT Pin. Der auch für Pin 11 sinnvolle Kondensator fehlt, weil C38 seinen Platz belegt. Da Du ja einen Quarzoszillator
Umständen entsprechend, wenn die Kapazität und der Strombedarf dort relativ gering sind. Einen Abblockkondensator an VCC (je nach Frequenz manchmal sogar mehrere) sollte man dagegen immer verwenden und auch so nah wie möglich und ohne lange, dünne Leiterbahnen am Bauteil platzieren. Im Anhang noch zwei
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Digitale Ein/Ausgänge (3V3) schützen
gut hinsichtlich Störfestigkeit aufgestellt zu sein. Etwas salopp formuliert: Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der Störfestigkeit
Markus L. schrieb im Beitrag #7401793: > Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich > in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern > weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der >
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
da empfindlich genug (meiner Meinung nach). Diesbezüglich vergiss auch nicht die (fetten) Abblockkondensatoren (mit einigen hundert oder tausend µFs) an den Betriebsspannungsanschlüssen in unmittelbarer Nähe zu den Endtransistoren vorzusehen und später auch einzulöten. Have fun.
widerzugebenden Frequenzbereich legen sollte (aber nicht zwingend muß). Da hätte ich meinen Abblockkondensator schon falsch platziert. :-) > Have fun. Danke. :-D
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Eagle Tipps?
wo ist eigentlich der Abblockkondensator ?
@Konrad: Willst du mir sagen, dein scharfer Röntgenblick hat dir sofort verraten, das kein Abblockkondensator drauf ist? Die Schaltung soll eigentlich nur eine Fingerübung sein, nur ein bisschen Blinken, ich möchte Platinen ätzen, weil ich mit der Kupferlackdraht-Technik nicht zurechtkommen, ausserdem
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Komparator LM311 schaltet asymetrisch
Abblock- > Kondensatoren (siehe Datenblatt Seite 20) keine saubere > Bezugsmasse hast. Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Daran kann es also nicht liegen
Student schrieb im Beitrag #4667590: > Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Das nennt man Verarschung.
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
" oder so nennen. Bleiben noch die Punkte a) und b). Was auch nicht zu sehen ist sind Abblockkondensatoren am Op-Amp. Die braucht man natürlich auch.
Abblockkondensatoren sind natürlich standard :). Das mit dem 47k und OP-Amp werde ich mal probieren, danke.
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STM32F446F Minimalverdrahtung?
im Beitrag #7210493: > Kann das funktionieren oder fehlt da noch irgendwas? Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Dazu solltest Du einige zig uF Bulk-Kapazität (z.B. 100uF) spendieren. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #7210503: > Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Die sind drin, aber in dem Schaltplanauszug nicht zu sehen.
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Beschleunigungssensor + Wireless löten?
auf kurze Peak-Ströme auslegen, wenn Puffer schon erfunden wurden. Bei jedem µC kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks abzufangen. Sonst müsstest du sämtliche µC-Platinen ganz anders auslegen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5550508: > Bei jedem µC > kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks > abzufangen. Da habe ich gerade drauf gewartet. ;-) Dieser Abblockkondensator ist keinesfalls dazu da, um eine Stromquelle zu kompensieren.
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Spuk oder Programmfehler?
Ich habe mir mal das Layout angesehen. Der Abblockkondensator an AVCC ist recht ungünstig platziert. Löte doch mal einen 100nF an der Unterseite direkt an die Pins 30 und 31 des µC.
Nachtrag zu meinem Post oben: Mit dem Abblockkondensator am "normalen" VCC sieht es kaum besser aus. Also auf der Rückseite auch noch gleich einen 100nF zwischen Pin 10 und 11 setzen.
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Schwingender Schmitt-Trigger
OP schwingt im khz Bereich? Du hast keinen Abblockkondensator von Versorgung + nach GND direkt am OP. Der muß immer rein. Die ZD16 bringt eigentlich nichts ausser die Gefahr ist groß das deine Platine abbrennt. Mach die weg. Es macht noch Sinn den Pegel
Henne K. schrieb im Beitrag #3398227: > @Greg > Also abblockkondensator heißt der? ... hab oben schon geschrieben, dass > ich an genau dieser Stelle 10nF provisorisch dazugelötet hab - dadurch > hatte es sich zwar gebessert aber das Schwingen ist nicht gänzlich
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REF50xx Abblockkondensator-Auswahl
Hallo, hat jemand Erfahrung mit der Referenzquelle REF50xx von TI, genaugenommen mit den Abblockkondensatoren? http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ref5020.pdf Laut Datenblatt soll Vin mit 1uF und Vout mit 22uF abgeblockt werden. Muss ich fuer die 22uF umbedingt einen Tantal mit ERS (1-1.5Ohm) nehmen
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Kenwood KRV-999D - Stützkondensator Ersatz
Keramikkondensatoren für diesen Zweck werden auf dieser Seite empfohlen: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Wie viel Luft ist nach oben bezüglich Kapazität, falls nicht der genaue Typ da ist (100uF noch ok)? Der angebundene Controller hat max. 5MHz. Kann man anhand der Bauform sagen, was das
für diesen Zweck werden auf dieser Seite empfohlen: > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Nur daß es in deinem Falle nicht um einein Abblockkondensator geht, sondern um einen Stützkondensator im Sinne von "Ersatz für eine Stützbatterie"! Der soll das NVRAM vom Controller versorgen
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macht bei OpAmps ein Abblock-Kondensator Sinn?
Wenn ein OPV ohne Abblockkondensator schwingt, lässt man den OPV zur Schadensbegrenzung am besten auch gleich weg. Das spart dann nochmal. (Alter Spruch: spare jede Mark, dann hast Du immer Not.)
Also, beim OpAmp ist der Abblockkondensator direkt am +Ub-Pin (und, falls vorhanden auch am -Ub-Pin) absolutes MUSS!!! Wenn der OpAmp einigermaßen von der Versorgungsspannung entkoppelt sein soll, benutzt man vor dem Ub-Pin/Abblock-C
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Xilinx XC2C384 Abblockkondensatoren
Hi alle zusammen, leider findet man in den ganzen Datasheet nicht was es für Abblockkondensatoren für den oben genannten CPLD benötigt. Im Bild oben habe ich mal den von mir beschalteten CPLD eingefügt. Sind die Kondensatoren gut gewählt? VCCIO 1... sind genau gleich Abgeblockt. Ist
> leider findet man in den ganzen Datasheet nicht was es für > Abblockkondensatoren für den oben genannten CPLD benötigt. Vermutlich hat Xilinx ein eigenes Datenblatt dafür weil dieses Thema bei diesen Bausteinen besonders wichtig ist. > Vielen Dank für eure Hilfe. Bin
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ISP erkennt ATtiny167 nicht - Schaltplan fehlerhaft?
gibt es, um festzustellen, ob der Mikrocontroller defekt ist? Oder könnte es an zerstörten Abblockkondensatoren liegen? Könnte es helfen, über Debugwire zu programmieren?
ich nachher wahrscheinlich einen opfern und auf eine minimalistische Platine mit ISP und Abblockkondensatoren setzen. > Ist die Versorgungsspannung garantiert stabil? Garantieren kann ich es nicht. Ich habe auf einer anderen Platine einen Spannungsregler (LM 2940 CT5), allerdings ist der recht weit
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Freilaufdiode am Motor bei Drehrichtungsumkehr
Motors, der dir deine Stromversorgunng kurzzeitig einbrechen läßt. Oder du hast unzureichend Abblockkondensatoren an deinem Controller, auch am Reset sollte man sowas platzieren. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Weiterhin kann die Masseführung falsch sein,
, der dir deine Stromversorgunng kurzzeitig einbrechen läßt. Oder > du hast unzureichend Abblockkondensatoren an deinem Controller, auch am > Reset sollte man sowas platzieren. Vielen Dank für die Infos mit den Abblockkondensator. Wäre durchaus möglich, dass dort das Problem liegt,bzw. beim Ausschalten
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Gibts eigentlich Techniken um ein "Rattennest" systematisch zu prüfen?
rings herum stück für Stück das Hühnerfutter angesammelt. Dabei wieder beginnend mit den Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungspins bis hin zu den "unwichtigeren" Bauteilen. (Pull Ups z.B.) So bildet man kleine, Überschaubare Inseln die man dann zu einem Leiterbild zusammenfügt. Bei bestehenden
herum stück für Stück > das Hühnerfutter angesammelt. Dabei wieder beginnend mit den > Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungspins bis hin zu den > "unwichtigeren" Bauteilen. (Pull Ups z.B.) > So bildet man kleine, Überschaubare Inseln die man dann zu einem > Leiterbild zusammenfügt.
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Bitte um Prüfung des Eagle Layouts
Äh... bitte. Abblockkondensatoren? Was die /leeren/ Pads unter den ICs sollen???
(+24V)... - schon erwähnt wurden Isolationsabstände, Leiterbahnstärke und (ganz wichtig) Abblockkondensatoren
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen GND und VCC. Der FTDI auch nicht. Und Test vom FDTI gehört auf GND.
>Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen >GND und VCC. Ahh, hat er doch.
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Entprellschaltung entlädt Kondensator nicht?
Instruments 34CCP1K E4 SN74HC14N R1, R2 und C1 habe ich gemessen. Die passen soweit (10%). Einen Abblockkondensator habe ich bei meinen Tests keinen verwendet. Bei VCC=3,3V funktioniert die Schaltung, ich brauche aber 5V. Wenn ich allerdings vor den Eingang des Schmitt Triggers noch einen 15kOhm Widerstand
und 1. Also lege mal die nicht benutzten Eingaenge auf 0 oder 1 und spendier dem IC einen Abblockkondensator.
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Xmega 128A1 Dip Adapter
Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil.
Rik Langobar schrieb: > Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. > Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige > Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil. Hab ich auf meinem bord implementiert
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Platine verbraucht zu viel Strom
dass es im Gesamt-System mal einen Kurzschluss gegeben hat, auf einer anderen Platine war C9 (Abblockkondensator gegen 24V) geplatzt (siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/456276 - da wurde mir schon einmal geholfen ?). Hier noch einige Anmerkungen zu den Widerständen und Kondensatoren
R21, R22, R23, R24, R25, R26, R27 Vorwiderstände (24V) für LEDs C3, C10, C11, C14, C16 Abblockkondensatoren 5V R5 Widerstand +5V gegen Masse C9 Abblockkondensator 30V R4 Widerstand +24V gegen Masse C12 Elko +5V gegen Masse Frage Wie suche ich am besten den Verbraucher, was kann das sein?
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Kopfhörer-Verteiler bauen
bilden, und dann den Tiefpass nachschalten. Die Spannungsversorgung des OV's ist falsch, Abblockkondensatoren fehlen. Die Lautstärkeregelung der Kopfhöhrer würde ich weglassen, macht das Schlaufon - andererseits... welchen Sinn hat ein Subwoofer am Kopfhörer ? Gute Schaltungen gibts bei Elliot: http
Kondensatoren angebracht? Platziere ich die zusätzlichen Kondensatoren vor oder nach den Abblockkondensatoren? Sorry für die vielen Fragen und schonmal vielen Dank
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Teichsteuerung
Kein Problem, dafür gibts ja das Forum. Paar Sachen die mir noch auffallen: - Abblockkondensatoren: je einen zwischen VCC/GND und AVCC/GND - am MAX232 (unipolare) Elkos verwenden - es fehlt noch ein Quarz, der interne Takt des AVR ist zu ungenau für UART http://www.mikrocontroller.net
Fehler passieren würde ichmich an > deiner Stelle nochnicht an 230V wagen.... Das mit den Abblockkondensatoren ist klar, werden noch eingefügt. Wegen den Elkos, ist verständlich nur ich hatt in eagle keine anderen gefunden. Ich hatte eig noch nie Probleme mit dem Internen Quarz und UART. Habe hier
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[AVR] Mega48 läuft nur wenn ISP angeschlossen
1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in der Luft. Hat also keinen definierten
Gregor R. schrieb im Beitrag #1989071: > 1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. > Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. > > 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in > der Luft. Hat also keinen
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MAX3232 Beschaltung
Fall ja. Wobei die MLCC in dieser Hinsicht so schlecht nicht sind, sonst würden sie auch als Abblockkondensatoren nichts taugen. fchk
im Beitrag #3571986: > Nur in den Kosten. Und da die 100n im 0603 package ohnehin als > Abblockkondensatoren haufenweise auf einer digitalen Schaltung vorhanden > sind, ist es auch immer die kostengünstigere Lösung. > Und die kompaktere. Ja, der Unterschied bei den Kosten ist markant. Auch bei