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Kenwood KRV-999D - Stützkondensator Ersatz
Keramikkondensatoren für diesen Zweck werden auf dieser Seite empfohlen: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Wie viel Luft ist nach oben bezüglich Kapazität, falls nicht der genaue Typ da ist (100uF noch ok)? Der angebundene Controller hat max. 5MHz. Kann man anhand der Bauform sagen, was das
für diesen Zweck werden auf dieser Seite empfohlen: > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Nur daß es in deinem Falle nicht um einein Abblockkondensator geht, sondern um einen Stützkondensator im Sinne von "Ersatz für eine Stützbatterie"! Der soll das NVRAM vom Controller versorgen
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MAX3232 Beschaltung
Fall ja. Wobei die MLCC in dieser Hinsicht so schlecht nicht sind, sonst würden sie auch als Abblockkondensatoren nichts taugen. fchk
im Beitrag #3571986: > Nur in den Kosten. Und da die 100n im 0603 package ohnehin als > Abblockkondensatoren haufenweise auf einer digitalen Schaltung vorhanden > sind, ist es auch immer die kostengünstigere Lösung. > Und die kompaktere. Ja, der Unterschied bei den Kosten ist markant. Auch bei
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Parallelschaltung von Kapazitäten
Klingt nach Abblockkondensatoren für die ICs.
Wo sitzen denn die Kondensatoren? Immer einer direkt am IC? Dann wären es nämlich Abblockkondensatoren, die die Stromspitzen von den ICs abfangen sollen. Gruß Jonathan
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Hilfe bei RFM
Hallo, nein, das reicht nicht! Die restliche Beschaltung wie FSK-Pin, Abblockkondensatoren, Beschaltung des AVR, Stromversorgung sind/können die richtige Funktion genauso beeinflussen. PS: meine Module laufen nämlich... http://www.avr.roehres-home.de/sensoren/index.html Gruß
Sendefunktionen etwas nicht oder mit den Empfangsfunktionen für den RFM12. Was ist nun mit den Abblockkondensatoren? Was ist mit dem Quarz? Wir wissen nun was es nicht ist. Tips wie Du weiterkommst haben wir Dir gegeben. Der Rest ist nun Deine Sache.
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STM32 Oszillator Layout?
verwendest Du den STML496 im LQFP100-Gehäuse. Gemäß Layout wird VBAT über einen eigenen Abblockkondensator angebunden (sehr gut), aber VDD (Pin 11) hängt dann über eine lange Strippe am VBAT Pin. Der auch für Pin 11 sinnvolle Kondensator fehlt, weil C38 seinen Platz belegt. Da Du ja einen Quarzoszillator
Umständen entsprechend, wenn die Kapazität und der Strombedarf dort relativ gering sind. Einen Abblockkondensator an VCC (je nach Frequenz manchmal sogar mehrere) sollte man dagegen immer verwenden und auch so nah wie möglich und ohne lange, dünne Leiterbahnen am Bauteil platzieren. Im Anhang noch zwei
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Digitale Ein/Ausgänge (3V3) schützen
gut hinsichtlich Störfestigkeit aufgestellt zu sein. Etwas salopp formuliert: Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der Störfestigkeit
Markus L. schrieb im Beitrag #7401793: > Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich > in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern > weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der >
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grundsätzlicher Umgang mit Ferrit-Beads in digitalen Schaltungen
AVR kenne ich bereits die Kombination einer Induktivität in der Vcc-Leitung zusammen mit dem Abblockkondensator zur "Erzeugung" einer sauberen Spannung für den ADC. Ich denke mal, dass das jetzt genauso ist und das durch die höheren Frequenzen in der Schaltung generell ein LC-Filter vor den IC-Versorgungen
typischen Werte. Ich möchte auch verstehen, wie ich auf die typischen Werte komme. Der 100nF Abblockkondensator wird ja als C für den Filter genommen oder schalte ich als Filter-C noch einen 1uF Kerko parallel zum Abblock-C ? Wie wähle ich jetzt den richtigen Ferrit-Bead? Nehme ich als Grenzfrequenz für
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Bitte zeige mal die aufgebauten Schaltpläne mit den tatsächlich eingesetzten Bauteilen. Ein Abblockkondensator für die Versorgung wäre auch nicht verkehrt, gerade bei schneller Schalterei auf einem Steckbrett.
Anhang nicht mehr löschen. Und ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die Schaltung mit dem Abblockkondensator auch problemlos bei 2,5V funktioniert. PS: Jetzt aber nicht sagen, es müsste Rev 1.1 heißen!
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Mosfet Driver gesucht
ihre Funktion ? (die Mosfet müssen bis 2MHz schalten werden) - hab ich, abgesehen von den Abblockkondensatoren die Ich der Übersicht halber rausgelassen habe, Bauteile vergessen? gruß dete
Hi >hab ich, abgesehen von den Abblockkondensatoren die Ich der Übersicht >halber rausgelassen habe, Bauteile vergessen? Ja. Die 6N137 haben Open-Kollektor-Ausgänge. Da fehlen Pull-Ups. MfG Spess
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Kerkos: Kapazität und Spannung
nimmst. Nur die Kapazität bei 3,3V muß stimmen und das entnimmst Du den Diagrammen. Bei Abblockkondensatoren spielt es auch keine Rolle ob sie z.B. 100n oder 80n haben. Und für frequenzbestimmende Glieder wie Filter oder Schwingkreise muß man eh keine Typen wie X7R oder Y5R nehmen sonder NP0 oder
Mohandes H. schrieb im Beitrag #6755723: > Bei Abblockkondensatoren spielt es auch keine Rolle ob sie z.B. 100n > oder 80n haben. Es ist schon (fast) alles gesagt worden, nur noch nicht von jedem. Ist es zuviel verlangt einen ganzen Thread von Anfang
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Versorgung puffern
>Abblockkondensatoren an den Folgern sind aus >Platzgründen leider nicht möglich, Doch sind sie. Ohne begehst du einen großen Fehler.
>Abblockkondensatoren an den Folgern sind aus Platzgründen leider nicht >möglich, aber es geht onin nur um ca. 5 cm Leiterbahnlänge. Zur Not könnte man die ja auch direkt an die Anschlüsse löten... Hängt
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[AVR] Mega48 läuft nur wenn ISP angeschlossen
1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in der Luft. Hat also keinen definierten
Gregor R. schrieb im Beitrag #1989071: > 1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. > Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. > > 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in > der Luft. Hat also keinen
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sensibler operationsverstaerker
Das Weglassen der Abblockkondensatoren scheint ja große Mode zu sein. Da die so gut wie nichts kosten, schadet es trotzdem sicher nicht, da mal einen Reservoirelko an die Versorgung zu schalten. Übrigens gibt es Komparatoren fertig
sich der TO mal mit den Grundlagen eines Operationserstärkers befassen würde, auch über Abblockkondensatoren, Einstreuungen des 50Hz Netzes...
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LM386 Schwingt
aber hochfrequent. > im Datenblatt vorgeschlagenen Schaltungen Denen immer der 100uF Abblockkondensator zwischen VCC und GND fehlt. Versuche, die Leitungen möglichst direkt zu stecken, also den Abblockkondensator direkt zwischen VCC und GND direkt in die jeweilige Kontaktreihe am IC zu stecken
Also es war tatsächlich der Abblockkondensator, vielen Dank!!! :)
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MPLAB Software Übertragung auf einen uC die PIC Familie
Standardwert. Wird ganz allgemein bei Digitalschaltungen an jedem Versorgungsspannungs-Paar als sog. "Abblockkondensator"(<-google!) verbaut. Das ist schon so selbstverständlich, daß die Hersteller es oft schon nicht mehr explizit in die Datenblätter schreiben.
Pin7= VSS Pin4= PGC Pin3= Bleibt frei Pin2= VCC Pin8= VPP und am Versorgungsspannung Abblockkondensator. Soll ich ein Foto machen und mitteilen?
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AVR ISP mit Resetbeschaltung, Stütz- und Abblockkondensatoren
Hallo Experten, ich besitze einen "mySmartUSB light"-Programmer und möchte damit einen ATmega644 über "avrdude" programmieren. Meine Schaltung habe ich aus "AVR-Mikrocontroller in C programmieren": ein 100nF-Tantalkondensator und ein 100uF-Folienkondensator als Abblock- und Stützkondensatoren von von Vcc nach GND, ausserdem ein 10uF-Folienkondensator von RST nach GND und ein 10kOhm-Widerstand von Vcc nach RST als Reset-Schaltung: RST-----------------+------+------- | | +-+ ----- 10kOhm | | ----- +-+
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Abblockkondensatoren Atmega328P-AU
Da mein Beitrag wieso auch immer gelöscht wurde frage ich nochmal neu. Es geht um die Möglichkeiten die Abblockkondesatoren am Atmega328P-AU zu platzieren. Ich habe die Vorschläge einmal umgesetzt. Auf dem ersten Bild habe ich die Kondensatoren auf den Bottomlayer verlegt und unter dem IC eine VCC-Plane gemacht und über die Ecke des Packages geführt. Das habe ich in irgendeinem Beitrag hier im Forum mal gesehen. Dort wurde gesagt, dass es funktioniert hat. War aber ein anderer Kontroller. (ARM?!) Auf dem zweiten Bild habe ich die Kondensatoren auf dem Toplayer belassen, 90° gedreht und probiert
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2 GND Lagen oder eine Lage "leer" lassen?
Platine fließen lassen? Mir sind die lieber nur zwischen dem erzeugendem IC und den lokalen Abblockkondensatoren. Klaus H. schrieb im Beitrag #7521382: > Und das Signal wechselt nicht mal das Bezugspotential - GND und VCC sind > zunächst mal wechselstrommäßig auf dem selben Potential und sollte es
Platine fließen lassen? Mir sind die lieber nur zwischen dem erzeugendem > IC und den lokalen Abblockkondensatoren. Die lokalen Abblockkondensatoren lässt Du ja nicht weg, die Fläche ist ja nur das Sahnehäubchen obenauf, und wie Klaus H. oben schrieb, die Anbindung an Vcc erfolgt ja auch nicht direkt,
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Abblockkondensator direkt an der Platine zwischen Vcc und Gnd einlöten?
produziert). Ein klein wenig Abstand zum Stecker ist daher empfehlenswert. Solltest du wirklich Abblockkondensatoren an den Versorgungs-Pins von ICs meinen, dann ja, platziere die Kondensatoren direkt auf der Platine so nah wie möglich zwischen dne Pins.
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PCB Layout ATMEGA32U4 überprüfen
den Quarz zur Hand? Dessen Kapazität sollte ungefähr gleich sein. - Welche Größe haben die Abblockkondensatoren? Händisches löten ist mit etwas größeren Pads deutlich angenehmer. - Der Reset vom Stecker JP4 kann mit dem Button direkt auf Masse gezogen werden. Hier könnte ein kleiner Serienwiderstand
schrieb im Beitrag #5712692: > Du willst dort keine Induktivität, die zusammen mit einem > Abblockkondensator zum Schwingkreisen wird, sondern ein Ferrit zur > Dämpfung von hochfrequenten Spikes, die auf VCC rumgeistern. Ich wusste nicht mal dass es dieses Bauteil gibt. Vielen Dank
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Dosieranlage über AVR Mega8
Dort kann man wunderbar Konfigurationsdaten (wie zb Einschaltzeiten) ablegen. > Diese Abblockkondensatoren habe ich nicht verbaut. Tu es. Du willst ein Gerät, das unbeaufsichtigt Tag und Nacht problemlos durchläuft. Da kommt es auf 50 Cent für ein paar Abblockkondensatoren wirklich nicht an.
Hi, um nochmal auf die Abblockkondensatoren zurück zu kommen... So steht hier, dass man zwischen Vcc und GND und zwischen AVcc und GND jeweils einen 100nF Kondensator schalten soll. Nun gut, AVcc und den zweiten GND Pin habe ich
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flache Spannungsrampe = kleiner PowerUp Strom
auch über eine Spule verzögern. Du mußt aber darauf achten, daß die Spule zusammen mit dem Abblockkondensator am FPGA keinen Serienresonanzkreis bildet. Was willst Du denn erreichen? Spulen sind mir auf einem FPGA-Board noch nicht aufgefallen. Gruß, Michael
können sie nicht nennenswert reduzieren. In der Tat ensteht der Stromimpuls ja "nur" durch die Abblockkondensatoren. Ich täte mir überlegen (und uns darlegen) ob und warum der Einschaltstrompuls den Regler überhaupt zerstören kann. Welchen Schaltregler benutzt Du eigentlich?
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Was ist das für ein Bauteil (1985)
Kondensator ein Rastermaß von 10mm und eine Kapazität von etwa 470nF. Wenn es sich nur um einen Abblockkondensator handelt, dann ist die Kapazität weitestgehend egal (100 bis 1000nF).
Michael M. schrieb im Beitrag #7394152: > Wenn es sich nur um einen Abblockkondensator handelt, dann ist die > Kapazität weitestgehend egal (100 bis 1000nF). Könnte aber auch ein Timing-Kondensator sein, hängt ja am 74123, und mit Abblockkondensatoren hatte es der Entwickler
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Bitte um Prüfung des Eagle Layouts
Äh... bitte. Abblockkondensatoren? Was die /leeren/ Pads unter den ICs sollen???
(+24V)... - schon erwähnt wurden Isolationsabstände, Leiterbahnstärke und (ganz wichtig) Abblockkondensatoren
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schmutzige Versorgungsspannung
Flächenkondensatoren wirksame große Masseflächen. 5. Es sollten sekundärseitig auf jeden Fall Abblockkondensatoren direkt hinter die Gleichrichter, d.h. vor L1, L2, L10.
Gleichrichter erzeugt werden, müssen noch vor dem jeweiligen Spannungsregler durch Speicher- bzw. Abblockkondensatoren abgefangen werden. Es ist (insbesondere als Anfänger) sinnvoll, zunächst alle Masseverbindung als einzelne Leiterbahnen zu verlegen und dann zu schauen, wo welche Ströme fließen. Anschließend
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
Hallo Michael, wo hast Du eigenlich die Abblockkondensatoren für die 12V und 5V Versorgungsspannungen gelassen? Sie gehören an *alle* Versorgungseingänge *aller* ICs. Vor allem auch an IC1! Gerhard
und etwas eigenartig direkt an die DAC angekoppelt. - IC1 12V-auf-5V hat überhaupt keine Abblockkondensatoren
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Spannungsreglerschaltung
hier zum großen Zampano aufschwingt! > > Das machst wohl eher du. Vielleicht fehlt dir ein Abblockkondensator;-) Siehst Du: Schon wieder.
hier zum großen Zampano aufschwingt! > > Das machst wohl eher du. Vielleicht fehlt dir ein Abblockkondensator;-) Siehst Du: Schon wieder.
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Layout überprüfen bitte (8051)
Stromversorgung dürfte ein Problem sein. Viel zu dünne Leiterbahnen, und so schlecht plazierte Abblockkondensatoren, daß man sie auch glatt weglassen könnte, ohne viel zu verschlechtern.
meiner lahmen Schaltung werden sie hoffentlich nicht stören. Vielleicht helfen ja auch die Abblockkondensatoren. Edit: ich meine es wurde auch erwähnt dass am Ursprung des Sterns auch ein Kondensator sein soll.
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Zugmagnet stört µC / Display
eigenen!) Spannungsregler für den Magneten ist eine Freilaufdiode angebracht. Der µC hat Abblockkondensatoren und auch dem Display habe ich mittlerweile einen 100nF Kondi verpasst. Ist der Zugmagnet nicht angeschlossen, läuft alles wunderbar ohne Störungen oder Probleme. Sobald ich ihn aber anschließe
Stromversorung ins Display und nicht durch die Datenleitungen. Mach mal möglichst nah am Abblockkondensator des Display eine 100µH Spule in Reihe mit rein. Ansonsten könntest du versuchen wärend des Umschaltens keinen Befehl ans Display zu senden also eine kurze Pause damit nicht "falsches" über die
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
Zuleitungen. Vergrößerst Du die Kapazität, sinkt die Resonanzfrequenz, und ab dort ist der Abblockkondensator nicht mehr wirksam. Bei empfindlichen Teilen füge ich noch einmal 10n hinzu. Dadurch bekomme ich einen zweiten Resonanzpunkt oberhalb des ersten und kann auch höhere Frequenzen einfangen.
bei mir eh bei <= 1MHz auf, will sagen den Fall das ein 220nF oder 470nF Vielschichtkeramik Abblockkondensator dicht an VCC nach GND unter 5mm zum IC zur Störung oder Fehlverhalten wurde habe ich noch nie erlebt, aber ich habe auch keine vollständige QS, nicht mal alle benötigten Geräte dafür.
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PCB - IC's auf Unter- und Oberseite
Vielen Dank für die Antwort! Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Gruß, Lighttec
@ Tim L. (lighttec) >Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. >Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Genau so. Du bist nicht der Erste, der doppelseitig bestücke Platinen nutzt.
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Schwingender Schmitt-Trigger
OP schwingt im khz Bereich? Du hast keinen Abblockkondensator von Versorgung + nach GND direkt am OP. Der muß immer rein. Die ZD16 bringt eigentlich nichts ausser die Gefahr ist groß das deine Platine abbrennt. Mach die weg. Es macht noch Sinn den Pegel
Henne K. schrieb im Beitrag #3398227: > @Greg > Also abblockkondensator heißt der? ... hab oben schon geschrieben, dass > ich an genau dieser Stelle 10nF provisorisch dazugelötet hab - dadurch > hatte es sich zwar gebessert aber das Schwingen ist nicht gänzlich
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NRF24L01+ mit ATMEGA328P Standalone
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Außerdem sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt,
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Es sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt, ""SS pin
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STM32F4 zieht zu viel Strom
im Beitrag #7979753: > Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die Versorgungspins. Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2?
Ritsch R. schrieb: >> Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... > > Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die > Versorgungspins. > > Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? > > Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2? Abblockkondensatoren
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Verstärker schwingt auf Platine, vorher Lochraster nicht
!!!! Ohne die Abblockkondensatoren von den Versorgungsleitungen direkt nach Masse kann ein OP je nach Platinenlayout die wildesten Schwingungen mit den unterschiedlichsten Frequenzen vollführen!
till schrieb im Beitrag #2539795: > ich denke, es fehlen die Abblockkondensatoren von Pin 4 und 7 direkt > nach Masse. > > Sie sollten ca. 100nF groß sein und möglichst nah an den Pins angelötet > sein! anders gesagt: C1 und C2 müssen direkt an die beiden genannten
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
wo dieser Chip drauf ist? Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte Abblockkondensatoren, da ist nur das Allernotwendigste bestückt. Pack da mal 4,7 µF keramisch direkt an den Chip, dann sieht es wahrscheinlich schon besser aus. Spannungsgradienten kann man auch durch Tiefpässe
ist? Ein Modul. > Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte > Abblockkondensatoren. Eben darauf bin ich anhand von Messungen und Langzeit-Kontrollen auch gekommen.
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Atmega startet neu bei Spulenbetätigung
zwingend notwendig. Aber du hast scheinbar Ströspitzen da drauf, und diese müssen weg. > Abblockkondensatoren muss ich noch einbauen... Unbedingt! > Was verstehst du unter Abgabepunkt der Stromversorgung? > Schon die Klemme SL-8, oder? Ja, einfach überall, wo deine VCC das Board verlässt. Einen Abblockkondensator VCC-GND satt am Stecker und zusätzlich evtl. eine Drossel. Aber ich würde eine kommplette eigenständige 5V Versorgung nur für das Board vorziehen, und nur noch mit GND von Extern schalten.
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Spannungsregler 78xx: Elko oder Keramikkondensator
(typisch) mal wieder nicht, /welche/ Kondensatoren aus dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in Keramik. Zumindest bei dem 100nF am Ausgang des Reglers ist die Empfehlung auch eindeutig für Keramik.
typisch) mal wieder nicht, /welche/ Kondensatoren aus > dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx > sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in > Keramik. Hmmmm, von "Abblockkondensatoren" wurde ja gar nichts geschrieben. Daher ging ich
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Kompass-Sensor-Modul HMC5883L(good) QMC5883(bad)
Versorgungsspannung und Abblockkondensatoren überprüfen.
Abdul K. schrieb im Beitrag #6785408: > Versorgungsspannung und Abblockkondensatoren überprüfen. Habe das mit Batterie (keine Netzstørungen) probiert. Abblockkondensator 100n. Macht keinen Unterschied. Das Modul hat einen Spannungsregler LDO und Pull-Up Widerstænde für I2C
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Probleme bei DTL auf Streifenplatinen
Joachim B. schrieb im Beitrag #8004480: > Die Antwort "nö" auf "keine?" bedeutet ja? Abblockkondensatoren sind zur Stabilisierung der Versorgungsspannung bei dynamischen Schaltvorgängen nötig; je schneller die Schaltvorgänge sind, je steiler die Schaltflanken sind, um so mehr. Diese Konstruktion
#8004489: > daß Hinz mit seinem "nö" wirklich "nö", im Sinne von, "Nein, > hier sind keine Abblockkondensatoren erforderlich" gemeint haben wird. war eigentlich klar, nur gewöhne ich mir langsam ab zu spekulieren wer was gemeint haben könnte! Spekulationen helfen oft ja nicht.
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Minimalbeschaltung Mega8
P.S. gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei IC's? Z.B. Latches
>gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei >IC's? Z.B. Latches Ja.
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Komparator LM311 schaltet asymetrisch
Abblock- > Kondensatoren (siehe Datenblatt Seite 20) keine saubere > Bezugsmasse hast. Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Daran kann es also nicht liegen
Student schrieb im Beitrag #4667590: > Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Das nennt man Verarschung.
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Schaltungsmaßnahmen in Messschaltung
? - Welche Filter und Grenzfrequenzen würde ich ggf. wählen? - Braucht jeder OpAmp einen Abblockkondensator in diesem Aufbau? - Gibt es sonst Dinge bei DC-Messungen mit dem AVR-ADC zu beachten? Ich freue mich auf eure Unterstützung. mit freundlichen Grüßen
Frequenzbereichen wegzufiltern. ~fufu schrieb im Beitrag #4165412: > - Braucht jeder OpAmp einen Abblockkondensator in diesem Aufbau? Bei empfindlichen Messschaltungen würde ich gar nicht erst über Einsparmöglichkeiten nachdenken: jeder OPV bekommt seine Abblockkondensatoren. ~fufu schrieb im Beitrag
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Platine verbraucht zu viel Strom
dass es im Gesamt-System mal einen Kurzschluss gegeben hat, auf einer anderen Platine war C9 (Abblockkondensator gegen 24V) geplatzt (siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/456276 - da wurde mir schon einmal geholfen ?). Hier noch einige Anmerkungen zu den Widerständen und Kondensatoren
R21, R22, R23, R24, R25, R26, R27 Vorwiderstände (24V) für LEDs C3, C10, C11, C14, C16 Abblockkondensatoren 5V R5 Widerstand +5V gegen Masse C9 Abblockkondensator 30V R4 Widerstand +24V gegen Masse C12 Elko +5V gegen Masse Frage Wie suche ich am besten den Verbraucher, was kann das sein?
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LPC2468 External Memory Controller Frage
Hallo Tobias, ich habe mir gerade nochmal deinen Schaltplan angeschaut. Du hast deine Abblockkondensatoren alle nur mit 10nF ausgelegt. Ich habe hier überall 100nF. Am Controller habe ich 13x 100nF in 0402. Du hast hier nur 11x 10nF. An den SD-RAMs habe ich jeweils 7x 100nF in 0603. Du hast hier
die höhere Kapazität locker ausgleichen. Mein "Lehrmeister" setzt auch überall 100nF als Abblockkondensator ein. Wenn es etwas kritischer ist, dann kommt noch ein 1nF dahinter. Und wenn es ganz ordentlich sein muß, dann kommt davor noch eine Ferritperle und ein Kondensator.
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Schon der Fakt, daß keinerlei Abblockkondensator vorhanden ist, sagt mir, daß es schwingen muß. Ach ja, warum fangen die Leute immer wieder mit dem 741 an? Gab es die irgendwo eimerweise?
nötige Stromverstärkung zu kommen und die Gegenkopplung am ausgang abgedriffen werden. Und die Abblockkondensatoren nicht vergessen. mfg
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Frage zu Input-Schaltung
Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von den IC Pins nach Masse. Sonst reagieren die ggf. mehrfach auf Tastenprellen und wenn da E-Maschinen sind ggf. auch auf Störstrahlung.
Sascha_ schrieb im Beitrag #4773330: > Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von > den IC Pins nach Masse. Das hilft als Entprellung aber nur, wenn die ICs Schmitt-Trigger-Eingänge haben.
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Beschleunigungssensor + Wireless löten?
auf kurze Peak-Ströme auslegen, wenn Puffer schon erfunden wurden. Bei jedem µC kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks abzufangen. Sonst müsstest du sämtliche µC-Platinen ganz anders auslegen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5550508: > Bei jedem µC > kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks > abzufangen. Da habe ich gerade drauf gewartet. ;-) Dieser Abblockkondensator ist keinesfalls dazu da, um eine Stromquelle zu kompensieren.
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Freilaufdiode am Motor bei Drehrichtungsumkehr
Motors, der dir deine Stromversorgunng kurzzeitig einbrechen läßt. Oder du hast unzureichend Abblockkondensatoren an deinem Controller, auch am Reset sollte man sowas platzieren. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Weiterhin kann die Masseführung falsch sein,
, der dir deine Stromversorgunng kurzzeitig einbrechen läßt. Oder > du hast unzureichend Abblockkondensatoren an deinem Controller, auch am > Reset sollte man sowas platzieren. Vielen Dank für die Infos mit den Abblockkondensator. Wäre durchaus möglich, dass dort das Problem liegt,bzw. beim Ausschalten
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Laufzeitproblem mit Mux und Arduino Nano 33 ioT
Auch hier muss man mal wieder betonen: An jeden VCC nach GND ob IC oder Modul gehören nah Abblockkondensatoren, das ist nichts wo man sparen müsste! https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren
bis zu 21V saubere 3.3V machen. Dachte, besser als die kann ich das eh nicht ;) Zu den Abblockkondensatoren: Danke für die Links! Vor der Arduinoplatine habe keine Kondensatoren platziert, könnte ich aber noch nachrüsten, wenn ihr mir das empfehlt. Bei den Strommess-ICs (unten links im Schaltplan)