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Drehgeber mit "Gangschaltung" = Beschleunigung
Pulse soll das Frequenzincrement in den "nächsten Gang" schalten. Warum kann man s.o. lesen. Der DDS geht von 1 Hz bis 31 MHz, deshalb Stepgrößen von 1, 10 , 100, 1000, 5000, 9K, 10K, 100K, 1M, unter anderen wegen des MW-Rasters. Die Stepgröße soll sich aber nach einer praktikablen Zeit wieder reduzieren
Funktionen siehe näheres im Radiomuseum.org. https://www.radiomuseum.org/forum/gemeinschaftsprojekt_dds_heimsenderlein.html Den Code will ich nicht veröffentlichen um chin. Nachbauten zu vermeiden. Es wird Timer 0 für den Drehgeber-Interrupt verwendet. Timer 1 wäre an sich noch frei für das z.B.
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Simulation SRA-1
Nachbarkanäle, die sich munter reziprok mischen dürfen. Anders als hier ständig behauptet, hat ein DDS nicht notwendiger- weise ein schlechtes Phasenrauschen. Die meisten sind sogar excellent. DDSe haben allenfalls ein Nebenwellenproblem und das kann man mit einem VCO, der dem DDS 1:1 nachläuft
Gerhard H. schrieb im Beitrag #5505741: > Anders als hier ständig behauptet, hat ein DDS nicht notwendiger- > weise ein schlechtes Phasenrauschen. Die meisten sind sogar > excellent. Das kann ich aus eigener Erfahrung so nicht stehen lassen. Ich hatte mit einen DDS Synthesizer einen
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Stack Überschreiber beim Rechnen mit uint64_t
eingebunden und getestet. In Bild 2 wird das "ftw" berechnet: [c] d = 0x000100000000; // 2^32 dds_takt = F_MHZ(180); freq = F_MHZ(10); ftw = d * freq; ftw = ftw / dds_takt; [/c] In Bild 3 "freq*2^32:" wird das Ergebnis ftw mit dds_takt multipliziert: [c] ftw = ftw * dds_takt
const uint64_t dds_takt = F_MHZ(180); uint64_t freq = F_MHZ(10); start_t1_counter(); uint64_t ftw = d * freq; ftw = ftw / dds_takt; stop_t1_counter(); [/c] stop_t1_counter() ist ein Macro und Stoppt den 16
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Sinus Erzeugung Mikrocontroller Artikel
. Hast du mehr Informationen? Wie Sample-Rate, Sinus-Frequenz, welcher Microcontroller, geht DDS, über DAC oder PWM, usw? edit: Hier gäbe es zu DDS einen Artikel: https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Christoph M. schrieb im Beitrag #7434926: > AVR, Interruptgetriebene DDS mit 256 Stützstellen Tabelle: > Beitrag "Re: Sinus erzeugen mit Mikrocontroller" Gerade wollte ich schreiben, dass der Link ganz gut aussieht - dann fiel mir auf, dass das von mir war 🙈
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Sinus Cosinus mit AVR (C) und PWM
Wenn die PWM läuft fehlt nur die DDS. Hatte ich im Forum schonmal erklärt: Hallo, du must das System on DDS richtig kapieren. Deine Tabelle hat 256 Einträge (hier Sinuswerte für eine Periode). Dein Timer macht ein festes
zum Ausgabewert, bis die Nachkommastellen einen Überlauf haben. Genau das ist das Grunkonzept der DDS! gruß hans
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Funktionsgenerator selbst realisieren
es gibt fertige IC´s. MAx038 (abgekündigt), XR2206 oder die DDS IC von Analog. ADxxx
bauen möchtest ist der XR2206 geeignet. Im Datenblatt sind eine Reihe Schaltungen. Ansonsten die DDS-Schaltung
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AD9850 Steuerwort,Berechnung richtig?
auf die letzte Stelle: ADISimDDS erzeugt ...86. Bei der Programmierung hat mir die Seite von DJ7OO sehr geholfen. http://www.kh-gps.de/simple-dds.htm Da gibt es auch einen Bascom-Code, der auf einem Code von JA9TTT beruht
nächstes etwas anderes versuchen: Im Beitrag www.mikrocontroller.net/attachment/6642/Programmcode_DDS.doc //* Funktion zur Übertragung einer Frequenz in den DDS-Chip */ wurde ein Kompletter Taktimpuls während eines gültigen Datenwertes gesendet. Dafür werde ich aber jetzt die System Ticks nutzen
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NF-Quietsche mit AD9833
Falls es nicht auf das letzte Quentchen Klirrfaktor ankommt, kann man den DDS-IC auch durch einen AVR und ein R/2R-Netzwerk ersetzem. Suchstichwort: Mini-DDS.
... schrieb im Beitrag #7252657: > Ich haette, wenn schon DDS IC, allerdings wohl einen > "schneller, besser, hoeher & weiter" genommen. > Ohne mich jetzt auf einen konkreten Typ festzulegen :). Naja, bei den Typen mit höherer Taktfrequenz und größerer Bitbreite
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DDS-Ansteuerung
Hallo Forum, kann man eine DDS (AD9910) mit 5V ansteuern? Ich möchte zum parallelen und seriellen Ansteuern der DDS einen IO-Warrior verwenden (USB). Dieser lifert an den Pins jedoch 5 Volt. Im Datenblatt der DDS stehen aber nur
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Zwei Schrittmotoren gleichzeitig über Arduino
. ) )) ))) STEREO ((( (( ( :-) Hmmm ... 2 DDS-Schleifen ... Gruß Jobst
Quaditz schrieb im Beitrag #2820717: > DDS ist allerdings zu komplex für mich Das ist nur Addition! Du hast 4 Zahlen. Die ersten beiden representieren die gewünschten Frequenzen. Die anderen beiden dienen als Addierregister. Du
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AC Referenzspannung
Lochrasterkarte weg. Verstärkt hatte ich mit einem LM675, der hier zur Verfügung steht. Hab schon an ein DDS-System gedacht, würde aber gerne analog bleiben. DC Referenzen habe ich ohne Ende gefunden, aber AC Refrenzen nicht wirklich... Habt Ihr einen Tip für mich, wo nach ich suchen muss? Danke und
Anforderungen an die Amplitudenkonstanz ist ein digitaler Generator das Mittel der Wahl. Ob man jetzt eine DDS in einen µC programmiert (Jesper-DDS) oder einen Zähler mit EPROM und DAC verheiratet. Oder die Ausgänge eines Johnson-Zähler mit gewichteten Widerständen zu einer eher groben Treppe zusammenfaßt (CMOS-Kochbuch
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Umwandlung eines Strings (hex) in Long Long int
Hallo, @Karl heinz Buchegger ja, ich brauche so große Zahlen. Das ist für ein DDS, 48bit Auflösung. @Peter Dannegger wie geht das mit dem Byte-Array ? Habe sowas noch nicht gemacht. Gruß Mattias
l = get_nibble( *++ptr ); if( l > 15 ) return h; h <<= 4; return h | l; } uint8_t dds_data[6]; uint8_t parse_string( uint8_t *s ) { uint16_t val; uint8_t i; for( i = 0; i < sizeof( dds_data ); i++ ){ // convert up to 12 digits val = get_hex_byte( s ); if
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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
Meistens ein simpler DA-Wandler zusätzlich. Ganz ohne Zusatzhardware funktionieren die wenigsten. Das DDS-Verfahren ist eigentlich identisch mit Bresenham.
Rainer W. schrieb im Beitrag #8017571: > DDS-Generatoren gibt es als fertige Hardware, z.B. AD9833. Der uC hat > dann nur noch die Aufgabe, die Register passend zu setzen. Das spart den > DAC im uC und zeitkritische Programmierung. Das hilft
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bandlimitierte Rechtecksignale zielgenau erzeugen
, nämlich grobe Phasenfehler durch DDS und hingefummelte Interpolation, taugt in meinem Fall leider nicht. Ich kann auch nach dem DAC nicht mehr Höhen und Spitzen wegfiltern. Bevor der nächste Einwand kommt: Ja der DAC hat einen AA-Filter
Jede DDS hat eine begrenzte Auflösung und muss interpoliert werden. Eine lineare ist aber in aller Regel zu simpel. Es entstehen Spektralanteile, die wieder nach unten spiegeln. Außerdem ist der Aufwand mit
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Rauschgenerator - Voice/Microphone Protector/Jammer
packst die in den Flash deines AVR. Dann spielst Du die mitm Highspeed Timer übers PWM Modul weider ab.DDS eben. Nur eben keine Sinus-Viertelwelle im Flash ablegen, sondern mehrere Perioden der Welle und die dann durch die RealSamples der Sprachfetzen ersetzen. _Das_ ist nun wirklich einfach. DDS ist hier
den > Flash > deines AVR. Dann spielst Du die mitm Highspeed Timer übers PWM Modul > weider ab.DDS eben. Nur eben keine Sinus-Viertelwelle im Flash ablegen, > sondern mehrere Perioden der Welle und die dann durch die RealSamples > der Sprachfetzen ersetzen. > Das ist nun wirklich einfach. DDS
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[S] Rubidium Frequenzzstandard
günstiges FE-6580A mit fest eingestelltem 10MHz Ausgang am Sub-D Stecker gekauft. Das besitzt kein DDS, dementsprechend ist das Phasenrauschen um Klassen besser. Aber zum Spielen genügen wohl auch die Versionen mit DDS.
Hallo Thomas L. Danke für den Link. War schon fast dabei mir so ein DDS Teil zuzulegen als Ersatz, falls mein fixed 10MHz Teil aufgrund der begrenzten Lebensdauer der Rubidium Lampe mal defekt sein würde. Aber das Gefrickel mit den DDS Teilen ist halt nicht jedermanns Sache
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Ansteuerung Schrittmotor
16 Eingangsimpulse 7 Ausgangsimpulse ausgegeben > werden. Heute läuft das mehr unter dem Stichwort DDS. Nein. Ein rate multiplier ist keine DDS und kein Frequenzvervielfacher. Zwar gibt es welche (wie CD4089) die nur teilen können, aber das Wort multiplier drückt schon aus, daß es mir um die
ja auch, aber nur die zuvor um 16 geteilte Taktfrequenz. DDS macht im Prinzip das gleiche, indem ein Akkumulator Überläufe (Impulse) erzeugt, die auch die Taktfrequenz nicht übersteigen können. MaWin schrieb im Beitrag #3847240: > Die Grundidee von Niterider
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Erfahrungen diesem PCB Hersteller ?
ohne "_" Auf dem Bild oben Rechts "FREE PROTO" Zoll siehe: http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20120924&Area=CN&Taric=85340011&LangDescr=de
GPC schrieb im Beitrag #2845891: > Zoll siehe: > > http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/me... Wer suchen kann ist klar im Vorteil: "Geographisches Gebiet: China - CN" aber du hast Recht, auch für Canada gilt 0% Zoll auf Leiterplatten. http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2
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[F] Prinzip eines Modulators
OpenC schrieb im Beitrag #4397190: > nach welchem Prinzip der Modulator DDS
Beitrag #4397242: > OpenC schrieb im Beitrag #4397190: >> nach welchem Prinzip der Modulator > > DDS Wo gibt es mehr Informationen zu den Details? Insbesondere zur Modulation. Die Generation von Kurven per DDS ist mir vom AVR her bekannt.
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Die natur von FT8
erschweren, wenn der Modulationseingang des FM-Senders eine untere Grenzfrequenz hat. Klar, wenn man mit DDS und Gedoens arbeitet, ist sowas wurscht. Gruss WK
DC an der Stelle sollte aber jede PLL, die den Namen verdient, das Ausregeln können. Bei einer DDS Aufbereitung ist das aber alles egaö. Aber dann musst Du halt auch irgendwie aus der NF das Steuersignal für die DDS erzeugen. Einer der Knackpunkte bei FT8 ist aber nicht die Modulation als solche
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Probleme mit DDS (Jespers)
Hallo, ich habe ein Problem mit DDS. Und zwar habe ich Jespers-DDS für den ATMEGA32 anpassen wollen. Ich habe allerdings die Tabelle gegen eine andere ausgetauscht. Mein Problem: Der Controller macht immer wieder einen Reset, was ich
Moin, Hardware halte ich für unwahrscheinlich. Die DDS von AVR-Assembler-Tutorial funktioniert. mfg Cheffe
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Variabler 32MHz Systemtakt
Stefan schrieb im Beitrag #3236167: > anschließend mittels DDS einen einstellbaren Takt von 8MHz zu generieren Was ist das für eine DDS? > Alternativ könnte ich einen externen Funktionsgenerator, welcher über > RS232 eingestellt werden kann verwenden und
das Jittern verbessern - hab damit allerdings keinerlei Erfahrung, deshalb frag ich hier ;) Als DDS hab ich einfach ein 18 bit breites Register, welches ich immer überlaufen lasse und das MSB auswerte.. quasi: clk8 <= Phasenakku(17); Ist es von Nachteil eine DDS von Hand zu schreiben? Was viel
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FM-Synthesizer Analyse
die Eintraege in der Tabelle sind bei mir keine Frequenzen sondern bereits Phaseninkremente fuer die DDS-Oszillatoren.
Eintraege in der Tabelle sind bei mir keine Frequenzen > sondern bereits Phaseninkremente fuer die DDS-Oszillatoren. Das ist aber doch irgendwie dasselbe, oder? Je höher die Frequenz, desto höher das Inkrement. Und in dem Fall sind beide ja wirklich linear. Meines Wissens ist das doch eine simple DDS
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Frequenzbereich. Aus einem Sinus läßt sich leichter ein Rechteck erzeugen als andersrum. Wie wärs mit DDS?
schrieb im Beitrag #2972751: > für ein kleines Frequenzspektrometer ..würde ich auf alle Fälle nen DDS empfehlen. Den Ebay-Link hab ich nicht aus Jux gesetzt. W.S.
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DDS Signal stoppt nicht bei ICP ohne Eingang
Hallo, mit einem Atmega 162 generiere ich ein DDS Signal in Abhängigkeit von einem externen Signal, das über ICP gemessen wird. Nun sollte bei Ausbleiben des externen Signales die Generierung des DDS Signales unterbrochen werden und eine ERROR LED
. (SteckbrettDDS_02.png, DDS_02.png.) Nach einem RESET ohne externes Signal bekomme ich dann auch eine Null-Linie. Ich habe die Schaltung, die Oszibilder und den Code angehängt, da ich alles mir Mögliche ausprobiert
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AD9854 Chinamodul schnittstelle
Hallo, in diesem Thread (DDS AD9854 China- Modul) ist das Modul behandelt, zu dem ich eine Frage habe. Ich habe ein Forth-System auf dem Steuerprozessor dieses Modules geladen, der Programmierprozess wurde erfolgreich beebdet.
R.Freitag schrieb im Beitrag #3884479: > in diesem Thread (DDS AD9854 China- Modul) ist das Modul behandelt, zu > dem ich eine Frage habe. Ich habe ein Forth-System auf dem Geht es nur mir so, oder versteht noch jemand nicht um welchen Thread oder welches Modul
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Rechteckgenerator-IC gesucht
DDS ist für Rechteck wohl nicht nötig. ;) Wie soll die Frequenz den eingestellt werden und wie genau soll sie denn sein? 'Lötbares Gehäuse' heißt was? Welche Gehäuse sind denn nicht lötbar? ;)
VCO eines 74HC4046. Und ohne DAC sind beide auch nicht digital einstellbar. Die billigen China-DDS mit AD9850 gehen nur bis 40 MHz https://eckstein-shop.de/Signalgenerator-DDS
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Rechtecksignal 20kHz-80kHz, einstellbare Pulsbreite
einen ATmega verwenden. Im Anbetracht der feinen Frequenzeinstellung dachte ich zunächst an Software DDS. Das Problem bei DDS mit direktem digitalem Ausgang (also einfach das MSB des Phasenakkus ausgeben) ist ja bekanntlich der Jitter um plus/minus eine DDS-Taktzeit. Wenn ich jetzt mal von 500kHz "Taktrate
PWM-Betreibsart nehmen kann, und bei jedem Erreichen des Vegleichswerts diesen neu setzen kann (indem man DDS-mäßig die Zeit zum nächsten Umschalten berechnet). AFAIK kann doch beim Erreichen des Vergleichswerts ein Interrupt ausgelöst werden. Somit hätte ich die Taktfrequenz meiner DDS auf die des Controllers
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Takt >1GHz für DDS
Hallo! Darf man fragen was das fuer ein DDS ist? Klingt interessant... Jan
Sehr interessant! Kannte bis jetzt nur die AD DDS. Wo bekommt Euvis chips denn her und was kostet der besagte DS856 als Einzelstueck?
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Quarze "ziehen"
>Genaue Frequenz erzeugen macht aber mit DDS mehr Spaß. Genau bezogen auf was?
der DDS sind mit den Wortbreiten wählbar. Cheers Detlef
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Signalerzeugung-Synthesizer
Ja mal vielen Dank für all die Vorschläge Meine Idee wäre nun alles auf einen DDS (http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9833.pdf) zu schicken. Was haltet ihr davon ??
Ich würde auch mit einer DDS arbeiten und über das RAM gehen, allerdings darfst Du nicht zuviel erwarten. Schneller abgespielte komplexe Kurvenverläufe klingen schnell nach Mickey Mouse, weil das Oberwellenspektrum statisch ist
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Funktionsgenerator
schrieb im Beitrag #2555999: > Wäre über ein paar Ideen dankbar... Bei den niedrigen Frequenzen ist DDS wohl die einfachste Möglichkeit, mit µC z.B. als Anregung der miniDDS von Jesper: http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Je nach geforderter spektraler Reinheit müßte man da noch ein bisschen
Würde es überhaupt bezahlbare OpAmp in diesem Spannungsbereich geben? @Martin: Deine Idee mit dem DDS hört sich gut an. Bei meiner googlelei nach Bauteillen fande ich aber nirgends ein Bauteil mit diesen Ausgangsspannungen. :(
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Sinuserzeugung in VHDL
exakten Frequenzen braucht, da das update der COS/SIN-Kostrukte zu aufwändig ist. Da ist dann eine DDS einfacher.
So wie ich es sehe, ist eine DDS-Tabelle am besten geeignet, wenn es um einen präzisen Sinus geht. Gibt es eine Möglichkeit zu berechnen, welche S/N eine Sinuswelle erzeugt, die man auf diese Weise tabelliert hat?
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Stromverstärker für Frequenzgenerator (15MHz)
wollt ich noch eine gescheite Endstufe bauen. Später will ich das dann nochmal mit einem anderen DDS (180MHz Samplerate) machen, aber da trau ich mich erst ran wenn ich mit dem 9835 etwas Erfahrung gesammelt hab. Die niedrige Spannung vom 9835 (grob 1Vpp) hab ich mit einem 2N4124 relativ Frequenzunabhängig
meinen Proto PCB tuts ein THS3001 (OP) und ein 2SD2136 als Treiber. Läuft bis 180MHz (Höher geht der DDS nicht (AD9852)- Achtung das ding (DDS) wird realtiv warm bis heiß.
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Modulierter Sinus geht nicht - brauche Hilfe
CPU-Belastung. > Wie stellt man sowas am besten an? > Könnt Ihr mir mal Ideen geben? Mit [[DDS]] und Tabellen. https://www.mikrocontroller.net/topic/397337?goto=4590784#4575721 https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3101643#3101643 > Zusammenfassung. Ich benötige den ständigen
CPU-Belastung. > >> Wie stellt man sowas am besten an? >> Könnt Ihr mir mal Ideen geben? > > Mit DDS und Tabellen. Habe ich nur so übernommen aus der AN5064... DDS werde ich mir anschauen. Erstmal danke und schöne Weihnachten wünsche ich. PS: habe das Bild versehentlich 2 mal angehängt -
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DDS-Generator mit AD9833 und PGA?
im Netz findet sich dieser DDS-Generator: https://de.aliexpress.com/item/AD9833-DDS-Signal-Generator-Module-0-12-5MHz-function-generator-frequency-generator-DIY-KIT-Square-Triangle/32817427256.html Es ist eine Ausgangsbuchse
Hier gibts das Teil auch: https://www.ebay.de/itm/AD9833-DDS-Signal-Generator-Modul-0-12-5MHz-Quadrat-Dreieck-Sinus-Welle-B4R0/183240065850 Offenbar verstärkt das Teil mittels des Potis 5-fach: "Zweikanaliges Ausgangssignal, ein Ausgangssignalausgang, ein
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Schnell Pins schalten
Ich will keinen DDS bauen, sondern eine vorher eingelesene Testdatensequenz abspielen. Der Prototyp läuft auf einem Atmrga32, die Geschwindigkeit und die Auflösung sind aber zu gering. Also 12-16Bit Datenbreite und >2x
>Ich will keinen DDS bauen, sondern eine vorher eingelesene >Testdatensequenz abspielen. Der Prototyp läuft auf einem Atmrga32, die >Geschwindigkeit und die Auflösung sind aber zu gering. Also 12-16Bit >Datenbreite und
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[Feeltech FY6600] Dual Channel DDS Arbitrary Function Generator (Video-Review)
Wieso analoge Elektronik?? eben dachte ich, DDS wäre digital.... Zu spät! Im Frühjahr habe ich mir ein MHS5200A gegönnt.
Wieso analoge Elektronik?? bis eben dachte ich, DDS wäre digital.... Zu spät! Im Frühjahr habe ich mir ein MHS5200A gegönnt.
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Rechteck und Sinus ohne Phasenversatz (Sinus aus Recheck erzeugen?)
Sinus erst mal erzeugen. Ein RC-Glied ist nicht freuquenzvariabel. Mit einem FPGA geht aber problemlos DDS, du kannst das Signal mit der Frequenz sogar seriell in einen Audio-D/A-Wanndler rausschicken.
Für das Sinus Signal gibt es verschiedene Möglichkeiten: 1) XR2206 2) DDS mit Spezial IC (z.B. AD9833) 3) DDS mit µC (z.B. Atmel Mega48 oder Tiny2313 und ein DA-Wandler dazu, ggf. auch R2R) 4) Wien-brücken Oszillator: z.B. mit OP oder auch nur 2 Transisitoren 5) LC Oszillator
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Verschenke ICs - 07/2013
Hätte noch gerne: 10x TDA7231 1.6W AUDIO AMPLIFIER DIP8 2x AD9835 DDS 5x LM358 DIP8 ST OPV Opamp Uli
ATMEGA103L Recycled 5x BQ2057 10x ISL22512 Digipot 10K 1x TPS81256 3x MAX3232 SOIC 2x AD9835 DDS 1x C8051F123 10x TDA7231 1.6W AUDIO AMPLIFIER DIP8 2x AD9835 DDS 5x LM358 DIP8 ST OPV Opamp 1x CC3000 Das habe ich jetzt mal so abgepackt. Gut wäre es zu wissen, wer aus DL und wer aus AT
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STM32F407VG DAC Tsettling
typ. 3µs: C <= 50pF, R >= 5k Für DDS wohl zu langsam :-)
in einem anderen Thread über DDS ( DDS normal ) schrieb: >Autor: Helmut Lenzen (helmi1) >Datum: 29.01.2012 17:03 >---------------------------------------------- >@Werner >Hast du schon mal darueber nachgedacht eine andere
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ATtiny4313 und Befehl ST Y,
das ganze Programm nicht öffentlich machen, da es die Chinesen sofort nachbauen. Schau im RMorg nach DDS. Der thread läuft ja dort.
das Ding von einigen Anderen aus, die es auch aufgebaut haben. http://www.radiomuseum.org/forum/dds_heimsender_beispiele.html
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DDS Modul kaputt
Es wäre fast ein Wunder, wenn der DDS nicht im Eimer wäre. Auf ein Neues.
, was an Pin 20 und 21 des DDS hängt und verrate uns, _welches_ Chinamodul du hast (mit Link)
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Phase Noise bei R&S
wird und sich bewährt hat. Eventuell kommt in einer verschachtelten Regelschleife auch noch ein DDS Synthesizer für kleine Einstellbereiche vor, welche aber dann vertikal mindestens 16Bit Auflösung haben muss, um diese Rauschabstände realisieren zu können. Ralph Berres
ernsthaft auch Gedanken über das Rauschen des Localoszillators machen. Und das würde ja Geld kosten, da DDS Synthesizerchips mit 16Bit DA Wandler eher selten anzutreffen sind. Aber selbst das wäre in diesem Falle noch zu wenig. Ralph Berres
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[verschenke] DDS Speicherbänder
verschenke 7 Stück DDS Speicherbänder (4 mm), kleine Kassetten 5 x 60m, 1 x 90m, 1 x unbekannte Länge gegen Portoerstattung oder zum selbst abholen in Köln
Wegstaben Verbuchsler schrieb im Beitrag #3627187: > verschenke 7 Stück DDS Speicherbänder (4 mm), Meinst Du vielleicht DCC? http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Compact_Cassette
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RLC Messung mit AVR
soll... Der 'Sinus' der dann da aus dem DDS rauskommt verdient eigentlich den Namen nicht mehr. Aber einen Vorteiler für die Samplingrate des A/D gibt es nicht. Trotzdem danke für den Tipp, beim ersten lesen des Datenblattes kommt man eben
Schade, der Chip hörte sich ganz gut an. Ich hätte nicht erwartet das man am Oszi die DDS sieht. Ich will ihn demnächst mit einer Spule testen, mal sehen was das wird. Letzte Möglichkeit die mir einfiele, du legst die Referenzimpedanz in Reihe mit dem Messobjekt und misst einmal mit und
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Sollte Quarzosizllatorspannung nicht rechteckig sein
ein Referenz-Oszillator sein könnte. Die DDS hat damit kein Problem, mich würde es nur selbst interessieren.
> Habe einen 100-MHz-Oszillator, der eine DDS (AD9850) treibt. OK, > der Oszi hat nur 150 MHz Bandbreite, aber der Sinus ist so schön, > ich hätte zumindest leichte Verformungen erwartet. > > Nun bringt mich das auf die Idee, dass das natürlich
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Rechtecksignal (125kHz, 0/28V) - hochfrequentes Frequenzfenster (um 123,2MHz) "freifiltern"
zusammen. Wenn es dir um eine schnelle FM-Modulation eines HF-Trägers gehen sollte, dann nimm ein DDS. Das ist agil, d.h. man kann damit schlagartig die ausgegebene Frequenz umstellen ohne daß es am DDS irgendwelche Einschwingvorgänge gibt. Das gilt aber _nicht_ für nachgeschaltete frequenzselektive
immer bei 0° beginnt, und die Zeitverzögerung zwischen "high" am µC und Sinus am DDS-Ausgang kleiner 50ns ist. Bin für jeden Tipp dankbar! Gruß Manu
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Bezugsquelle für Quarze in der Schweiz
bei der Quartz AG, in moenchaltdorf. Allenfalls nimmt mamm besser einen PLL, oder einen DDS.
DDS oder PLL würde ich wenn möglich lieber nich benutzen, da der Aufbau möglichst einfach sein soll und ich zudem Phase-Jitter befürchte.
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Frequenz von 10Hz bis 1000Hz generieren
DDS? Programmiere einen Interrupt mit 2560Hz. In jedem Interrupt addierst du f/10 zu einem Register dazu. In deinem Fall also Werte von 1..100. Wenn das Register einen Wert größer 128 enthält, setzt du
ja DDS ist das sinnvollste. Dann gäbe es noch den Binary rate multiplier mit 2*74167 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/109191/TI/SN74167.html oder eine PLL-Schaltung (in Analogtechnik, etwas