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Elektor Projekt: HF-Wobbelgenerator mit Spektrum-Analyser
macht "Sinus mal Sinus": http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD835.pdf Für den DDS gibts Beschreibungen von Bernd Kaa, der hat unter dem DDS ein großes Loch mit Lötzinn gefüllt: http://www.dg4rbf.de/
Interesse hält sich in Grenzen. Hallo Wigbert, sehe ich auch so, zumindest bei Einzelteilen wie DDS ... (hab aber bei Segor noch nicht nachgesehen) wäre ich auch dabei. Guido
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Wer kann mir das Prinzip des Codes erklären?
jemand das Prinzip seines Codes erklären? So weit ich verstehe, gibt er Kennst du das Prinzip von DDS? http://www.analog.com/en/subCat/0,2879,770%255F843%255F0%255F%255F0%255F,00.html DDS ist im Prinzip nur eine Tabelle, die ausgegeben wird. Normalerweise ist in der Tabelle ein Sinus kodiert, aber auch andere Formen sind machbar. Im MiniDDS gibts Sinus, Dreieck und Rechteck. Adressiert wird diese Tabelle über den Z-Pointer. Der Trick ist dabei, dass der eigentliche DDS-Akkumulator über den Z-Pointer gelegt wird. Dadurch spart man das
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RLC Messung mit AVR
soll... Der 'Sinus' der dann da aus dem DDS rauskommt verdient eigentlich den Namen nicht mehr. Aber einen Vorteiler für die Samplingrate des A/D gibt es nicht. Trotzdem danke für den Tipp, beim ersten lesen des Datenblattes kommt man eben
Schade, der Chip hörte sich ganz gut an. Ich hätte nicht erwartet das man am Oszi die DDS sieht. Ich will ihn demnächst mit einer Spule testen, mal sehen was das wird. Letzte Möglichkeit die mir einfiele, du legst die Referenzimpedanz in Reihe mit dem Messobjekt und misst einmal mit und
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Maximale Clockfrequenz bzw. Sinusfrequenz mit Spartan 3 ?
Hierbei bin ich auf die Schlagworte Direct Digital Synthesis und Phased Locked Loop gestossen. Bei DDS geht es darum den Sinus mittels Tabellenwerten zu erzeugen. Wie ich dies mit PLL mache ist mir noch nicht klar. Der Core Generator des ISE Webpacks bietet sowohl einen DDS Core als auch Cores zur Frequenzverdopplung
Dann brauchst du innerhalb des FPGAs etwas, das dir deinen Sinus erzeugt. Dazu kannst du einen DDS-Core verwenden, den du nur noch parametrisieren musst. Des weiteren ist noch ein Modul nötig, das die Ausgangswerte des DDS-Cores regelmäßig (Samplerate) an den D/A-Wandler verschickt. Das limitierende
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Polyphone Töne erzeugen
Schau dir z.B. DDS an, kleines Beispiel z.B. hier: http://elm-chan.org/works/mxb/report.html
einfachsten Fall nimmt man für jede Leitung EINEN AVR. Mit etwas Grips kann man aber auch N einfache (DDS) Synthesizer in EINEN AVR programmieren. >Mein Ansatz ist deshalb dass eine Peripherie mit n- Eingängen benötigt >wird. Diese müßte dann in BCD umgewandelt werden um dann einen ELM oder >DDS
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DDS-Ansteuerung (SPI)
Hallo Forum! Seit einiger Zeit versuche ich vergeblich eine DDS per SPI anzusteuern. Laut dem Datenblatt sollte das kein Problem Darstellen - die DDS schweigt jedoch. Ich habe ein Evaluation-Borad mit einem AD9910. Das funktioniert soweit. Zur Ansteuerung verwende
stören mich da auch ein >wenig. Die waren 5ns breit.) Mit einem Oszi gemessen? Das könnte der DDS übel nehmen. MFG Falk
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Ratschläge für erste Funkversuche
Parameter/Komponenten entsprechend der gewählten > Frequenz wähle. Willst du keinen Mischer nach dem DDS verwenden? Um welchen Sendefrequenzbereich geht es dir?
die Frequenz des DAC-Taktes nicht dazu. Nebenlinien (worst case) sind im Datenblatt des jeweiligen DDS spezifiziert (siehe SFDR).
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Eprom huckepack löten
für mein "Projekt" "2 Betriebssysteme für BEHRINGER DSP XX24". Ich habe von Herrn Dieter Werner (dds5) das Angebot bekommen, dass er mir ein 27C512 mit beiden Systemen brennt, noch dazu zum Selbstkosten-Preis, wirklich super. Ich melde mich nochmal nach dem Einbau. Viele Grüße aus Köln, flori54
mit Thread LESEN? Florian S. schrieb im Beitrag #5527988: > Ich habe von Herrn Dieter Werner (dds5) das Angebot bekommen, dass er > mir ein 27C512 mit beiden Systemen brennt, noch dazu zum > Selbstkosten-Preis, > wirklich super. > Ich melde mich nochmal nach dem Einbau. > Viele Grüße aus
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
Lochrastergeschichte, ich schätze etwa 12 Jahre alt, bei der ich ein SMD-IC verwendet habe. Es ist ein DDS-Generator mit dem AD9851, der mit 100MHz getaktet wird. In Bild 1 sieht man im Vordergrund den Referenzoszillator, dahinter unter dem Kleks Heißkleber befindet sich der DDS-Chip und links daneben der
ich sie irgendwann mit Heißkleber fixiert. Unbenutzte Pins habe ich einfach offen gelassen. Dieser DDS-Generator ist mein erstes und bisher letztes Projekt, bei dem ich ein SMD-Bauteil verwendet, den Chip gab´s halt nur in dem Gehäuse(Pitch 0,65mm). Lochrasterplatten sind für THT-Bauteile gemacht.
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DDS Artefakte bei bestimmten Frequenzen Gesperrt
Schaltbild. Die Mischprodukte bilden sich in den Verstärkern/Halbleitern. Ein Tiefpass für die DDS-Filterung muss direkt nach dem DAC platziert werden.
Samplerate beliebig ändern, ich höre immer die > selben Störfrequenzen, bzw Such mal nach "spur reduction dds" und "phase dithered dds". Mit einem einfachen Tiefpass ist den numerischen Artefakten jedenfalls nicht beizukommen...
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PLL Gleichung lösen
Auch ein DDS hat das "near integer"-Problem. Integer ist der Fall, dass bei jeder Schwingung dieselben Sinustabellenwerte benutzt werden, dann ist das Signal sauber. "Near" liegt dicht daneben. Je nach Anwendung
Mittel diese Frequenz heraus kommt. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7122935: > Auch ein DDS hat das "near integer"-Problem. ...und auch dort wird es genau so gelöst :-) Diplomierter schrieb im Beitrag #7120346: >> algorithmisch möglichst effizient > Vielleicht hat Bresenham da was im
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Frequenzbereich. Aus einem Sinus läßt sich leichter ein Rechteck erzeugen als andersrum. Wie wärs mit DDS?
schrieb im Beitrag #2972751: > für ein kleines Frequenzspektrometer ..würde ich auf alle Fälle nen DDS empfehlen. Den Ebay-Link hab ich nicht aus Jux gesetzt. W.S.
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Netzwerktester NWT 4000
die 5 Oberwelle über einen SAW Filter "extrahiert", so dass wir dann 400MHz als DDS Takt erhalten. Es gibt auch andere DDSe, die eine PLL Einheit 1 zu 6 on Board haben, dies sind z.B. die bekanntesten AD9850 oder AD9851. Dann würde man z.B. mit einem 30MHz TTL-Oszillator und PLL x6 auf 180MHz DDS-Takt kommen.
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Billigster Sinusgenerator
Hallo liebes Forum, ich habe hier ja schon tolle Funktionsgeneratoren gesehen, die meist einen DDS Chip, oder einen alten Analog Chip verwenden. Diese Chips kosten nach meinen Recherchen mindestens 5 € pro Stück, das ist mir zu teuer, ich will nämlich gleich 12 Generatoren auf meine Platine bauen
dann per PLL aus den 12 Grundtönen erzeugt. Am schönsten währe natürlich was analoges, aber DDS Bausteine gehen auch. Schön währe, wenn es etwas um 1-2€ pro Generator gäbe. Könnt ihr mir da weiter helfen?
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ATtiny4313 und Befehl ST Y,
das ganze Programm nicht öffentlich machen, da es die Chinesen sofort nachbauen. Schau im RMorg nach DDS. Der thread läuft ja dort.
das Ding von einigen Anderen aus, die es auch aufgebaut haben. http://www.radiomuseum.org/forum/dds_heimsender_beispiele.html
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Suche AD9910 DDS von Analog Devices
vermutlich auch nicht billiger weg und bis das alles sauber läuft ... da ist die Geschichte mit dem DDS einfacher und eleganter. Danke schon mal ABu
PLL ist praktisch, erhöht aber das Phasenrauschen des DDS-Ausgangssignals enorm. Falls dieser Parameter relevant ist, bitte die externe Taktfrequenz so groß wie möglich wählen.
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µC/P/SoC für parallel Kommunikation mit AD9852 DDS-Chip
Frequenz/Phase/Amplitude man pro Sekunde mehr als 1 Million mal verändern muss. Und ist da dann ein DDS-Baustein überhaupt noch das richtige?
Wenn es denn eine feinfühlige Phasenregelung sein soll, dann nimm einen VCXO, treibe damit den DDS IC und mach deine PLL-Regelschleife analog. PLL-Eingänge = Empfangssignal und tiefpassgefilterter DDS-Ausgang, PLL-Nachstimm-Ausgang via Filter zum VCXO. Das ist feinfühlig und man kann sogar per DDS
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AC Referenzspannung
Lochrasterkarte weg. Verstärkt hatte ich mit einem LM675, der hier zur Verfügung steht. Hab schon an ein DDS-System gedacht, würde aber gerne analog bleiben. DC Referenzen habe ich ohne Ende gefunden, aber AC Refrenzen nicht wirklich... Habt Ihr einen Tip für mich, wo nach ich suchen muss? Danke und
Anforderungen an die Amplitudenkonstanz ist ein digitaler Generator das Mittel der Wahl. Ob man jetzt eine DDS in einen µC programmiert (Jesper-DDS) oder einen Zähler mit EPROM und DAC verheiratet. Oder die Ausgänge eines Johnson-Zähler mit gewichteten Widerständen zu einer eher groben Treppe zusammenfaßt (CMOS-Kochbuch
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Funktionsgenerator
such hier http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html und im Forum nach DDS.
kurzgesagt das das sinussignal im idealfall aus nur einer > harmonischen besteht Auch mit einem DDS-Generator wirst du nicht um einen Ausgangsfilter herumkommen. Also ein IC mit einem idealen Sinussignal ohne Oberwellen wird dir niemand anbieten koennen.
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Phaseninkrement
Phaseninkrement klingt eher nach DDS, die Zahl die jedesmal dazuaddiert wird, kann man so bezeichnen. Der Cordic funktioniert ja iterativ nähernd, nicht nur in einem Schritt.
www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/51/Dds.pdf
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Modulierter Sinus geht nicht - brauche Hilfe
CPU-Belastung. > Wie stellt man sowas am besten an? > Könnt Ihr mir mal Ideen geben? Mit [[DDS]] und Tabellen. https://www.mikrocontroller.net/topic/397337?goto=4590784#4575721 https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3101643#3101643 > Zusammenfassung. Ich benötige den ständigen
CPU-Belastung. > >> Wie stellt man sowas am besten an? >> Könnt Ihr mir mal Ideen geben? > > Mit DDS und Tabellen. Habe ich nur so übernommen aus der AN5064... DDS werde ich mir anschauen. Erstmal danke und schöne Weihnachten wünsche ich. PS: habe das Bild versehentlich 2 mal angehängt -
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Krumme Testfrequenzen erzeugen
Praktikant schrieb im Beitrag #3927045: > Wie würdet ihr das Signal erzeugen? DDS Prinzip anwenden. Dann kanst du mit mHz Aufloesung deine Frequenz einstellen.
*DDS* überhaupt noch einen Sinn? MfG Klaus
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Phasenverschobenes Sinussignal erzeugen
Wenn du sowieso einen Generator brauchst: nimm DDS mit zwei Ausgängen, da kannst Du jeden beliebigen Winkel genau und fest einstellen, auch bis 0 Hz herunter. Theoretisch sogar darunter ;-) Meine damit, Du kannst mit negativem DDS-Wert das Ding auch
Phasenversatz dann -xx°). Entweder ein fertiges IC z.B. von AD oder in Software (nach Jesper's Poor Man's DDS). Konstante Amplitude über die ganze Frequenz, kein Ärger mit Ableich von analogem Zeugs.
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AD9854 Chinamodul schnittstelle
Hallo, in diesem Thread (DDS AD9854 China- Modul) ist das Modul behandelt, zu dem ich eine Frage habe. Ich habe ein Forth-System auf dem Steuerprozessor dieses Modules geladen, der Programmierprozess wurde erfolgreich beebdet.
R.Freitag schrieb im Beitrag #3884479: > in diesem Thread (DDS AD9854 China- Modul) ist das Modul behandelt, zu > dem ich eine Frage habe. Ich habe ein Forth-System auf dem Geht es nur mir so, oder versteht noch jemand nicht um welchen Thread oder welches Modul
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FM Modulation im komplexen Basisband
einem Faktor ergibt, der vom gewünschten Modulationshub bestimmt wird. Und V drückt sich bei einem DDS im zu addierenden Phasenwinkel aus. Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #3440919: > Leider noch kein I/Q-Modulator, der DDS wird anscheinend einfach ständig > digital frequenzverstellt
Ruck direkt auf die Ausgangsfrequenz willst/kannst, dann mußt du dir ne ZF aussuchen, wo du dieses DDS mit I- und Q-Ausgang zelebrierst. Eines von beiden ist einfach der DDS-Ausgang und für das andere mußt du eben 90 Grad (also Akkusize/4) draufaddieren, bevor es in die Sinustabelle geht. Oder du arbeitest
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Assembler in BASCOM / ATMega88 Funktionsgenerator
möglichen Ausgangsfrequenz trotz Inline-Assembler wohl doch nicht der richtige. Werde mir daher mal die DDS Threads ansehen.
Wenn Du dich in DDS einarbeiten willst, da habe ich gerade vor kurzem ein Buch gesehen: http://www.buecherbillig.de/advanced_search_result.php?keywords=dds Ich hatte es aber nur kurz in der Hand insofern kann ich Dir
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Rauschgenerator - Voice/Microphone Protector/Jammer
packst die in den Flash deines AVR. Dann spielst Du die mitm Highspeed Timer übers PWM Modul weider ab.DDS eben. Nur eben keine Sinus-Viertelwelle im Flash ablegen, sondern mehrere Perioden der Welle und die dann durch die RealSamples der Sprachfetzen ersetzen. _Das_ ist nun wirklich einfach. DDS ist hier
den > Flash > deines AVR. Dann spielst Du die mitm Highspeed Timer übers PWM Modul > weider ab.DDS eben. Nur eben keine Sinus-Viertelwelle im Flash ablegen, > sondern mehrere Perioden der Welle und die dann durch die RealSamples > der Sprachfetzen ersetzen. > Das ist nun wirklich einfach. DDS
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Hier ein fertiges Projekt mit R2R Netzwerk: AVR DDS V2.0 signal generator http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ http://www.radiolocman.com/shem/schematics.html?di=69926 Kann Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, Sägezahn reverse
Und hier noch, wie ein Sinus-DDS aussehen kann: [c] const int sinewave_length=256; const unsigned char sinewave_data[] PROGMEM = { 0x80,0x83,0x86,0x89,0x8c,0x8f,0x92,0x95,0x98,0x9c,0x9f,0xa2,0xa5,0xa8,0xab,0xae, 0xb0,0xb3,0xb6,0xb9,0xbc
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[Feeltech FY6600] Dual Channel DDS Arbitrary Function Generator (Video-Review)
Wieso analoge Elektronik?? eben dachte ich, DDS wäre digital.... Zu spät! Im Frühjahr habe ich mir ein MHS5200A gegönnt.
Wieso analoge Elektronik?? bis eben dachte ich, DDS wäre digital.... Zu spät! Im Frühjahr habe ich mir ein MHS5200A gegönnt.
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Schnell Pins schalten
Ich will keinen DDS bauen, sondern eine vorher eingelesene Testdatensequenz abspielen. Der Prototyp läuft auf einem Atmrga32, die Geschwindigkeit und die Auflösung sind aber zu gering. Also 12-16Bit Datenbreite und >2x
>Ich will keinen DDS bauen, sondern eine vorher eingelesene >Testdatensequenz abspielen. Der Prototyp läuft auf einem Atmrga32, die >Geschwindigkeit und die Auflösung sind aber zu gering. Also 12-16Bit >Datenbreite und
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SDR und der Lokaloszillator
gewünschten Sinus von 6 GHz wird da gefordert? Wenn ich das richtig verstanden habe muss so ein DDS mit mehr als dem doppelten der höchsten gewünschten Ausgangsfrequenz getaktet werden, oder? Das bedeutet das bei einer Frequenz von 6 GHz Sinus ein DDS-Takt von rund 15 GHz benötige und dieser
gewünschten Sinus von 6 GHz wird da gefordert? Wenn ich das richtig verstanden habe muss so eine DDS mit mehr als dem doppelten der höchsten gewünschten Ausgangsfrequenz getaktet werden, oder? Das bedeutet das bei einer Frequenz von 6 GHz Sinus ein DDS-Takt von rund 15 GHz benötige und dieser dann
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DC -6000MHz - Sinusgenerator
Lösung darstellen oder? Bis zu den 56MHz wo der ADF5356 erst funktioniert, kann ich ja mit dem FPGA per DDS oder einen Sinus erzeugen. Gibt dann halt einen Sprung :/ Wie machen das die großen Hersteller von Rhode und Schwarz zum Beispiel bei einem SMA100B Signal Generator?? Macht Rhode das auch mit
durchaus zu höheren Frequenzen erweitern. Der VNWA lebt bei hohen Frequenzen nur von den Oberwellen der DDSe und dass die NE602- Mischer bei 1 GHz überhaupt noch funktionieren, das finde ich schon ziemlich erstaunlich. Man könnte erst mal mit einem schnelleren DDS anfangen und der Oberwellenbildung mit
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Funktionsgenerator selbst realisieren
es gibt fertige IC´s. MAx038 (abgekündigt), XR2206 oder die DDS IC von Analog. ADxxx
bauen möchtest ist der XR2206 geeignet. Im Datenblatt sind eine Reihe Schaltungen. Ansonsten die DDS-Schaltung
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Quadraturdemodulator
Was du brauchst sind 2 DDS ICs. So was gibt es bei Analog Devices. Der Type AD9850 wäre was für dich. Dort gibt es ein APP-Note wie man mit diesen beiden DDS Generatoren ein 0 und ein 90 Grad Signal erzeugt. Die Auflösung liegt
daraus zwei Rechtecksignale mit 90 Grad Phasenverschiebung erzeugen. Auch dazu könntes du einen dieser DDS-ICs nehmen. Die maximale Ausgangsfrequenz des AD9850 liegt bei ca. 62Mhz. Hier bei gibt es allerdings Rechtecksignale. Der Komperator der erfoderlich ist um aus dem Analogen DDS Signal ein Rechteck
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Direktmischer mit passivem Diodenringmischer - Prinzipielles/Vorstufe nötig?
einen Rauschteppisch über das eigene Signal legt, welches vom eigenen Localoszillator stammt. Die DDS Synthesizer und auch schlecht konzipierte PLL Oszillatoren neigen sehr stark dazu. Aber sowas ist schon fast eine Wissenschaft für sich. Auch da gab es schon in den 80ger Jahren Beiträge in dem Magazin
Quarzoszillator auf fester Frequenz sein (man kann ja dann in Software um einige kHz abstimmen...), also kein DDS oder PLL. Dadurch denke ich mal wird die Qualität des LO-Signals recht gut sein... Gruß, droelf
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AD8934 - DDS SPI Ansteuerung
Programmierung von ICs gesammelt. Theoretisch ist das ziemlich einfach. Nun will ich den obigen DDS programmieren und bekomme es nicht hin. Ich verwende einen MSp430F2013. Damit kann ich wunderbar SPI Daten senden (am Oszi gut zu sehen), aber die DDS rührt sich nicht und reagiert nicht darauf.
Hallo, DDS funktioniert. Der andere IC war einfach defekt ! Danke an alle. MfG Jürgen
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Rechteck und Sinus ohne Phasenversatz (Sinus aus Recheck erzeugen?)
Sinus erst mal erzeugen. Ein RC-Glied ist nicht freuquenzvariabel. Mit einem FPGA geht aber problemlos DDS, du kannst das Signal mit der Frequenz sogar seriell in einen Audio-D/A-Wanndler rausschicken.
Für das Sinus Signal gibt es verschiedene Möglichkeiten: 1) XR2206 2) DDS mit Spezial IC (z.B. AD9833) 3) DDS mit µC (z.B. Atmel Mega48 oder Tiny2313 und ein DA-Wandler dazu, ggf. auch R2R) 4) Wien-brücken Oszillator: z.B. mit OP oder auch nur 2 Transisitoren 5) LC Oszillator
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DDS-Ansteuerung
Hallo Forum, kann man eine DDS (AD9910) mit 5V ansteuern? Ich möchte zum parallelen und seriellen Ansteuern der DDS einen IO-Warrior verwenden (USB). Dieser lifert an den Pins jedoch 5 Volt. Im Datenblatt der DDS stehen aber nur
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Sinus analog oder spannungsgesteuerter DSS?
Lieferschwierigkeiten nicht mehr in Frage. Das Problem ist, dass ich keinen µC zur Ansteuerung eines DDS verwenden kann. Daher bleiben folgende Möglichkeiten 1)XR2206 abgleichen und per Relais umschalten 2)Eigene Oszillatorschaltung, vielleicht Wien-Robinson 3)Spannungsgesteuerter DDS oder so
>Das Problem ist, dass ich keinen µC zur Ansteuerung eines DDS verwenden >kann. Daher bleiben folgende Möglichkeiten. >Attiny mit R2R DAC und Filter,... Das möchte der TO nicht. Gruß Jonas
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Zwei Schrittmotoren gleichzeitig über Arduino
. ) )) ))) STEREO ((( (( ( :-) Hmmm ... 2 DDS-Schleifen ... Gruß Jobst
Quaditz schrieb im Beitrag #2820717: > DDS ist allerdings zu komplex für mich Das ist nur Addition! Du hast 4 Zahlen. Die ersten beiden representieren die gewünschten Frequenzen. Die anderen beiden dienen als Addierregister. Du
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Eins durch x (1/x) Annäherung
Kann es sein daß das was du versuchts zu beschreiben im Verhalten einem Phasenakku eines DDS-Generators entspricht. Also je größer der Eingangswert desto kleiner die Periodendauer? Gruß Anja
viel zu schnell, daher wäre eine einmalige Rechnung zu beginn nicht das >> Problem. > > Also doch DDS-Phasenakku. Danke! Mir war der Begriff DDS-Phasenakku nicht geläufig. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mit solchen Samplewert/Messwert-Geschichten bisher noch nie etwas zu tun gehabt hatte
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testsender am
Modulator nehmen. Gibt es eine Einfache Lösung die 1476 khz stabil zu bekommen? Ein Quarz? Ein einfacher DDS? Je weniger Aufwand, desto lieber..
Frage blieb unbeantwortet :( Hätte ja sein können, dass ein Bastler aus der Nähe einen FG oder ein DDS Demoboard für ein paar Wochen dafür ausleiht... Einen neumodischen (stabilen, PLL) AM-Empfänger bei dem man den Oszillator anzapfen könnte, hast Du nicht rumliegen?
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AD9850 Steuerwort,Berechnung richtig?
auf die letzte Stelle: ADISimDDS erzeugt ...86. Bei der Programmierung hat mir die Seite von DJ7OO sehr geholfen. http://www.kh-gps.de/simple-dds.htm Da gibt es auch einen Bascom-Code, der auf einem Code von JA9TTT beruht
nächstes etwas anderes versuchen: Im Beitrag www.mikrocontroller.net/attachment/6642/Programmcode_DDS.doc //* Funktion zur Übertragung einer Frequenz in den DDS-Chip */ wurde ein Kompletter Taktimpuls während eines gültigen Datenwertes gesendet. Dafür werde ich aber jetzt die System Ticks nutzen
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NF-Quietsche mit AD9833
Falls es nicht auf das letzte Quentchen Klirrfaktor ankommt, kann man den DDS-IC auch durch einen AVR und ein R/2R-Netzwerk ersetzem. Suchstichwort: Mini-DDS.
... schrieb im Beitrag #7252657: > Ich haette, wenn schon DDS IC, allerdings wohl einen > "schneller, besser, hoeher & weiter" genommen. > Ohne mich jetzt auf einen konkreten Typ festzulegen :). Naja, bei den Typen mit höherer Taktfrequenz und größerer Bitbreite
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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
Original-Audio-DAT-Band" (60m) kommt so etwas auf zwei Stunden Aufzeichnungsdauer. Verwendet man stattdessen ein DDS-1-Band mit 90m, kommt man auf drei Stunden Aufzeichnungsdauer und bei einem DDS-2-Band mit 120m kommt man entsprechend auf vier Stunden Aufzeichnungsdauer, setzt sich allerdings dem Risiko des Bandsalates
mehr als drei Stunden Abspieldauer verwirrt wurde. Die für Datensicherungsanwendungen gedachten DDS-1 und DDS-2-Bänder waren deutlich hochwertiger als die "Original-Audio-DAT-Bänder", kosteten aber nur einen Bruchteil davon ...
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MAX038 ersetzen
Die Sauberkeit eines MAX038 erreichst du mit einer ordentlichen DDS bequem, sofern dein Filter am Ausgang steilflankig genug ist. Ansonsten halt zusehen, wo man noch einen MAX038 aus Restbeständen kaufen kann.
allem beim Sinus kann ich mir das schwierig vorstellen. Beim Sinussignal sind dagegen die meisten DDS Chips dem max038 überlegen. Um bei hohen Frequenzen noch ein gutes Dreiecksignal zu bekommen müßte man dann schon DDS Chips auswählen die beim Sinus auch mal bis 100 MHz gehen, die gibt es auch,
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
Profi-Ultraschall-Abstandsensor (0 - 100 cm = 0-10V): https://www.mikrocontroller.net/topic/156399#2156627 Der Atmel hat DDS mit 0,8 - 1V pro Oktave gemacht. Hat gut funktioniert, aber ein Delay war zu spüren, da die US-Sonde nur mit 30 Hz abtastet und noch digital filtert. Seit gestern habe ich ein opensource (HW + SW
Bei dieser Version werden die beiden Frequenzen (Periodendauern) vom UNO gemessen und mithilfe einer DDS ein Ausgangssignal erzeugt. D.h. der Ausgang entspricht nicht direkt den Eingangsfrequenzen. Das geschieht aus zwei Gründen: - durch verschiedene Schwingungstabellen sind verschiedene Klangfarben
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Network-Analyzer Fragen zum Aufbau
pro Periode bei einem gewünschten Sinus von 6 GHz haben willst? So ein DDS muß mit MEHR ALS dem doppelten der höchsten gewünschten Ausgangsfrequenz getaktet werden. Für 6 GHz Sinus würde ich nen DDS-Takt von rund 15 GHz veranschlagen - und das Ausgangsfilter wäre dann etwas
man die Mischprodukte dann mit den fest abgestimmten Bandfiltern bereinigt werden können. DDS funktioniert nur mit vergleichsweise niedrigen Frequenzen; Mischung ist universeller, aber schwieriger zu beherrschen.
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Wie Sinus mit 4MHz und 30Vpp erzeugen
Sinus schrieb im Beitrag #6529899: > Ein DDS mit anschließender Endstufe braucht zu viel Power(400mA, > ebenfalls getestet)... Na ja, die benötigte Power hängt vor allem davon ab, welche Kapazität umgeladen werden muss, also am Ausgang hängt
4Mhz ist ein veritabler Kurzwellensender, schon ein längeres Kabel will also Leistung sehen. In DDS (oder primitiver MAX038) als Generator muss so oder so mit einem schnellen OpAmp mit mindestens +/-18V Versorgungsspannung verstärkt werden.
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Ja, genau. Nur: eProfi schrieb im Beitrag #4131536: > Oder mit DDS Mit DDS müsste _eigentlich ein Stromsignal_ synthetisiert werden. Da das mehr Hardware bedeutet als ein einfaches PWM aus einem Push-Pull-Ausgang (GPIO) gegen die Motor-Indunktivität und am Ende
> Mit DDS müsste eigentlich ein Stromsignal synthetisiert werden. ??? DDS meint ein Verfahren mit Phasenakkumulator: Du hast eine überlange Sinustabelle, auf die Du mit einem Ganzzahl-Anteile eines FixedPoint-Akku