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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Im Installationsverzeichnis von LTspice gibt es die Beispiele "wavein" und "waveout" um wav-Dateien einzulesen bzw. auszugeben. C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\examples\Educational
Der 741 ist auf Transistorlevel als Beispiel in der LTspice-Installation dabei.
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
Du hast mal geschrieben dass mit ltspice geht...nun wenn beide Widerstände 1k sind ?????? Wenn am OPamp die + / - 12v hast ist erstmal ok Setz mal einen 10k poti zwischen Ausgang und Eingang anstatt 1k
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Simples Audion
Wenn ich dieses Jahr noch dazu komme, werde ich ein Schaltbild mit ltspice zeichnen, wie eigentlich üblich bei mir, allerdings sollte klar sein, welche Schaltung ich meine, da wir die ganze Zeit darüber gesprochen haben. Die Schaltung von Herrn Kainka, die mit dem Pc-Radio
TEXTS/Tubepadf.html Man kann das kostenlose Eagle verwenden oder KiCad. Ich persönlich zieh LTspice vor. Damits besser aussieht, hab ich mir z.B. viereckige Potis erstellt und die Zeichenfarbe komplett auf schwarz geändert.
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
mit (fester) Mittenfrequenz 460 (eigentlich 455) kHz - Wobbeltiefe umschaltbar (oder sogar über Poti einstellbar zwischen 5 und ~50 kHz (die große Tiefe braucht man, um einen komplett verstellten Bandfilter erstmal "zu finden") - Ausgabe der "Frequenzmarken" mit 2 Pegeln-"Nadeln": hoher Pegel für
meiner heutigen zeichnerei. Konstruktive und weniger konstruktive Kritik erwünscht. mit einem Poti steuere ich die Amplitude am Ausgang (ob die 100k sinnvoll sind wird sich zeigen), das andere geht erstmal nur auf einen ADC des AVR und wird die Wobbeltiefe steuern. Die beiden Schiebeschalter sind
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
S. schrieb im Beitrag #3936866: > Das macht man im Schaltplaneditor. Beide Schaltpläne in einem LTspice > öffnen. Danke, werde ich mal ausprobieren. Habe aber gerade eine andere Baustelle. Mein 2,5Meg Poti vom Labornetzteil ist kaputt. :-( Hat nur noch 1,6Meg ... LG old
' mal, vielleicht findest > du den Fehler gleich. Hallo Max, leider hast du den mittleren Poti-Pin um 1 Grid nach links verschoben. Mach das doch bitte rückgängig damit dein Poti kompatibel zu den Potis der LTspice Yahoo group wird. Hinweis: Die Parameter Rtap=1k tap=0.5 sind für das log.-
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LTSpice Labornetzteil_alt, Fragen
Hallo Forum, beim LTspicen vom Labornetzteil funktioniert die EF80 nur bedingt. Wenn man 600K für R5 eingibt um 0V am Ausgang zu erhalten, geht das gar nicht. Beachtet auch Ug2EF. Die Röhre zieht dann Schirmgitterstrom aber
nicht Mega-Ohm. > Muss man da wirklich 1000K für eingeben? 1Meg ist die Abkürzung für Mega im LTSpice. m oder M ist immer milli.
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Signal invertieren (möglichst einfach)
EIne hab ich noch: Gibt es in LTspice keine Potis zum zeichnen?
Poti in LTspice siehe Anhang.
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Polung begrenzen. Gerade wenn man kein Oszilloskop zur Kontrolle hat, wäre eine Simulation (z.B. LTSpice) zu empfehlen. Damit kann man zumindest grobe Fehler gut erkennen und verschiedene Konzept gut Probieren. Eine Messung an der fertigen Schaltung ersetzt das aber nicht ganz. An der neg. Seite sind
Vref und der OP haben die > gleiche Masse nach dem Shunt. Dann hoffe ich dass nicht nur das Vref-Poti sondern auch die Vref-Quelle ihren Bezugspunkt nach dem Shunt hat...
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Tischlampe Led 300mA
Jo, und vergiss den Gips nicht. Das Poti schließt du am besten genauso an, wie in deinem Schaltplan, damit man es auch auf jeden Fall auf 0 Ohm zurückdrehen kann. "Gaßtgeber", du amüsierst mich auch heute wieder wunderbar.
Easylife schrieb im Beitrag #3919066: > Das Poti schließt du am besten genauso an, wie in deinem Schaltplan, > damit man es auch auf jeden Fall auf 0 Ohm zurückdrehen kann. Ja, ein Widerstand in Reihe zu dem Poti ist sinnvoll. Mit den 3 LEDs
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MOSFET - und Ahnungslos
habe ich mit LTspice gespielt. Mehr als eine LTspice.asc-Datei ist aber nicht zustande gekommen. Hatte mir den LT1085 ausgesucht, denn dieser liegt hier noch in der Schublade. Allerdings bin ich mir mit der Auswahl
Ich schrieb nicht, das man das Poti nicht ändern kann Du Stänkersack. Gruß, Holm
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"Klatsch schaltung": simpler Mikrofonverstärker für blinkenden Hut
so finetune, dass der sensitivitätspegel erreicht wird, den ich mir wünsche. Ich habe auch schon LTSpice an, weiß nur nicht, wie ich das Mikrofon am besten simuliere. Einfach ein veränderbarer Widerstand? Nur weiß ich nicht, wie ich die Sensitivität des Mikros aus dem Datenblatt dann umrechne um zu sinnvollen
Du könntest R1 durch ein Logarithmisches Poti ersetzen und C1 an dessen Schleifkontakt anschließen. Aber richtig herum einbauen: Oben ist leise, unten ist laut.
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Was haltet ihr von diesem Lötprojekt
mehr als zwei bringt da nicht mehr an hörbarer Dämpfung. Könnt Ihr ja leicht mit Bleistift und Poti nachprüfen. Mehrwegesysteme, die hohe Dämpfungsfaktoren brauchen sind da Ringeltauben. Bei einem Dämpfungsfaktor kleiner zwei, spielt der Innenwiderstand der Triode eine hörbare Rolle. Das
Anodenspannung pro Triodensystem. Dann liegen die Trioden in Reihe ... Du kannst ja mal in LTSpice mit dem Oszilloskop messen. Referenz an Katode usw.. Da erkennst Du sofort wo der Frosch die Locken hat. LG old
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Breitbandige Ferritantenne
Habe ein Textfile angehängt, welche Angaben LTSpice braucht, nur so zur Übersicht. Als Beispiel J310.
Standard-MOSFET unterscheidet. Die DG-Mosfet-Modelle sind von hier: http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sym/SBORKA/DUALGATE/
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8MHz AM Quarzssender - Problem mit den Sendeeigenschaften
Ich hab die Schaltung jetzt mal mit LTSpice simuliert. Hier bekomme ich am Quarz (Die Quarzparameter habe ich aus dem Datenblatt von meinem Quarz übernommen) rund 600mV und an der Basis von Transistor Q1 rund +Us von 200mV.
des Transistors Q3 verbunden. Nun kannst du am Poti den Arbeitspunkt einstellen - in der Praxis einfach so einstellen, das die Modulation am besten ist. Der Oberwellenfilter ist sicher gut, in dem Fall aber suboptimal. Ich vermute mal, der wurde für
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WIG Schweißgerät Pulsprogramme erstellen
erstmal ansprechend. hast du du einen schaltungsvorschlag? wie ist diese idee: Normal ist das Poti als Spannungsteiler geschaltet, Abgriff am Schleifer. An den schließe ich ein weiteres Poti an, wieder Spannungsteiler. Die Steuerspannung wird dann am Schleifer des zweiten Potis abgegriffen.
Relais, Transistor oder geht das auch mit einem ne555, der abund zunach masse schachelt?. Mit dem Poti wird dann der deutlich niedrigere Schweißstrom eingestellt. Hat der Fußpunkt keinen Kontakt zur Masse, ist das zweite Poti kein Spannungsteiler mehr, am Schleifer steht die selbe Spannung wie am Schleifer
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Schaltnetzteil
, ohne das alles gleich in Rauch aufgeht. Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und einen TL431 ersetzt werden, dann ist das Ding einstellbar. Oder eine Zenerdiode mit Poti im unteren Zweig, das mit seinem Schleifer auf den TUN geht.
Siegmar Heik schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Funktionsgenerator selber bauen
wohl in Stufen etwa 1:10 umschalten (Kondensatoren oder Widerstände) und dann den Bereich 1...12 per Poti der Drehkondensator einstellen. Schon 1...10 erfordert einen guten Poti oder viel nachregeln. Welche Teile man nimmt, hängt von der Schaltung ab. Wenn man die ICs sockelt, kann auch leicht austauschen
Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es ist das ASC-File was mit LTSpice zu öffnen ist. Nach einer Beschreibung dazu habe ich nicht gesucht. mfg klaus
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Labornetzteil beschleunigen
Ich habe mich nun auch mal mit Ltspice beschäftigt und als "Übung" das komplette Netzteil, so wie es auf dem Steckbrett nun gerade ist, zusammen geklickt.
Regelstrecke an. Lies dich mal in die Grundlagen der Regelungstechnik ein. Danach kannst du dann an einem LTSpice P-, I-, PI- und PID-Regler Erfahrung sammeln.
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Wie einen Klasse A Amp auf eine bestimmte Impedanz auslegen? Gesperrt
LG old. Edit: Habe mal png Bilder von Schaltung und Simu angehängt für Leute die nicht LTSpice können. Bis Morgen in alter Frische.
. Tolle Sache. Die Bauteilewerte von LTSpice passen auch real ganz gut. :-) LG old
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Triode 300B aus DL
zwei ist ebenso > unzutreffend. Probiere es doch aus, Gert. Mehr als einen Bleistift und ein Poti brauchst Du dafür nicht.
Hunold schlecht zu reden und unfähig ist den Einfluss des Dämpfungsfaktors zu testen. Bleistift + Poti !
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Ansteuerung Schrittmotor
zwar jetzt nicht so gut muss er halt ausprobieren. Ob er ein funktionierendes 4046 Modell fuer LTSpice hat weiss ich nicht.
bewerkstelligen? Ähnlich wie bei der "Rückführung" des Signals vom DC-Motor? Am einfachsten wäre doch ein Poti mit dem mit dem ich dann den Zeigerausschlag verändern kann. Gruß Jörg
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EL34-SE-Amp mit allen Tricks
habe ist korrekt. Das Du hier verschaukelst ist mir nach Deinen Ausführungen klar gewoden. LTSpice ist ein klasse Tool.
ändert. Alle o.a. realen Messungen wurden mit Rückkopplung gemacht. D a r i u s M. schrieb: LTSpice ist ein klasse Tool. Wenn man damit umgehen kann, sicherlich ;)
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hallsensor für die messung des magnetfelder
messen willst, brauchst du auch gar keinen Verstärker. Es reicht es den linearen Hallsensor mit einem Poti zu einer Brückenschaltung zu ergänzen, und das Voltmeter an die Brückendiagonale anzuschliessen. Das Poti gleichst du so ab, dass ohne Magnetfeld zwischen dem Schleifer und dem Ausgang des HG die
die schaltung wurde funktionieren wenn man sie aufbauen will Wenn du das so genau weißt... Mit LTSpice läßt sich so ein Verstärker schnell zusammenklicken. Dann kannst du dir alle Signale ansehen, ohne einen Draht anzufassen. p.s. Deine Texte sind übelst zu lesen.
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Harman Kardon SUB-TS7 subwoofer Netzteil
Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35).
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3892473: > Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen > Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35). Ist das Freeware, LTspice.
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Vox-Schaltung Ansprechschwelle verändern
das Eingangssignal größer ist, wird die Schaltung empfindlicher, zieht also eher an. Und umgekehrt. Poti an den Eingang, dann kannst du das einstellbar machen. Und die Punkte "Delay" schalten einen größeren Kondensator zu, wenn sie miteinander verbunden sind. Das bedeutet eine längere Haltezeit.
Tipp wie man diese Schaltung hier noch ein bisschen empfindlicher bekommt und man das ggf mittels Poti ändern könnte? Grüße max
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Zwei Signale - eine Leitung
auf eure Kreativität :) Wenn es notwendig ist kann ich auch noch ein Schaltbild posten (bin mit LTSpice aber noch auf Kriegsfuß, weil ich die Bauteile meistens nicht finde). Aber eigentlich gehts ja nur um die oben forumlierte Blackbox, die eben möglichst klein sein soll. Ich habe momentan Probleme
z.B. mit C = Elko 4,7uF: R = T/C = 100ms/4,7uF = 22k Für genaue Werte: ausprobieren oder R als Poti mit 47k ausführen...
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Frequenzumrichter
3-phasiges Notstromaggregat (mit langer Leitung) vorhanden / ausleihbar? Baue es mit LTspice (Simulationsprogramm) auf, geht schneller und günstiger ;-)
L-N=24V) arbeiten? Kurze Suche im Netz gibt nicht viel her, aber Dimmer sind extrem primitiv, ein Poti und ein C erzeugen eine Phasenverschiebung, die dann den Triac startet - Schaltplan liegt dir sicher vor. Für Niedervolt muss das Phasendrehglied niederohmiger werden (kleinerer R und dafür grösserer
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Netzteil für Röhrenverstärker
Ich danke für den interessanten Thread, und werde versuchen mit LTSpice den Katodenwiderstand für die EL95T auszuprüfen ... LG old.
Ruhestrom. Habe ich eingebaut. D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3899383: > solltest Du das Poti am Eingang nur als Pegelvoreinsteller > verwenden und sekundärseitig oder vor dem Gitter der Endröhre > den L-Steller anbringen. Habe das Poti jetzt an das Gitter der EL95 gepackt. Luca E. schrieb
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
und R 6 ENTFÄLLT! --> CE 3 ERSETZEN durch 1000 µF / 16 V --> R 1 ERSETZEN durch 47 Kohm (ev. als Poti) --> R 3 ERSETZEN durch 4, 7 Kohm bis etwa 6,8 Kohm (Testen!) --> eventuell bei Störungs-Schwingungen am Lautsprecher R/C-Netzwerk einfügen als SIEBGLIED: 100 nF - KERAMIK-Kondensator + 4 / oder 8
@alle anderen: Danke für die tollen hinweise. ich hab einen Teil davon (die ohne IC) im LTSpice durchsimuliert, krieg aber nie wirklich eine gute Verstärkung zusammen. Außerdem würde es meinen Sohn vermutlich sehr verwirren wenn wir dann jede Schaltung wegen des "normalen" LS stark verändern
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Strombegrenzung, die (x-1).te
zurück, eine dumme Frage zu stellen. Im Grunde geht es mir darum, ob die Schaltung, die ich in LTSpice zusammengebastelt habe, den Test der Realität überstehen würde. Es geht um einen Aufbau, der mir im Kurzschlussfall den Strom begrenzt. Ja, ich weiß, davon gibt's schon Schaltungen wie Sand am
Reichen Bauteil-Wert-Unterschiede aus, die > Schaltung instabil werden zu lassen? Was sagt denn LTSpice dazu? Phasenrand des Regelkreises? mfg klaus
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Verstärker so richtig?
wie die Signale einer analogen Schaltung aussehen, dann kann man sie simulieren. Mit Spice. z.B. LTSpice. Da siehst du dann auch den Ripple.
Bittesehr. File ist für LTSpice. Der OP-amp, den ich genommen hab funktioniert nur richtig mit negativer Versorgung. Soll dich nicht stören.
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OP-Amp Signalbezug
Kommentare: Die Lautstärkeeinstellung würde ich nicht in den Gegenkopplungszweig legen, da dort die Poti-Einstellung den Frequenzgang beeinflusst. Die gesamte Dimensionierung der Schaltung scheint aber noch ziemlich krumm zu sein. Dewegen wäre es gut zu wissen, HildeK schrieb im Beitrag #3774828
verwendet > wird, welche Art Quelle und Senke anliegen Ich würde dir empfehlen, den Verstärker mit LTspice o.ä. zu simulieren. Damit bekommst du schnell ein Gefühl dafür, wie bspw. die einzelnen Kapazitätswerte den Frequenzgang beeinflussen. HildeK schrieb im Beitrag #3774828: > möchte ich nur darauf
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Strommessung bei Linearregler
Teil der Theorie stammt noch aus meinem Experimentalphysik Praktikum und grade viel Rumspielen in LTSpice ;) Also: 1. Funktioniert die angehängte Schaltung wohl auch in der Realität? 2. Welchen OpAmp nehme ich dafür am sinnvollsten? 3. Gibt es für die Aufgabe nicht irgendeine pfiffigere Lösung?
ähnliches. Offsetspannung sollte doch egal sein, da sie zusammen mit dem Ruhestrom des LT1085 über das Poti und R3 beim 0-Abgleich korrigiert wird, oder? Temperaturdrift könnte tatsächlich ein Problem sein, auf der anderen Seite will ich ~1mV Auflösung am Ausgang, dh ich darf maximal ~0.25mV Drift ein den
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Im Trafo Transistor ändern
An den BD135 könnte auch ein kleines Kühlblech von 4 x 4 cm, aber nötig ist es nicht. Das Strom-Poti erlaubt eine Einstellung weit über 1A hinaus, Man sollte es besser durch einen Festwiderstand von 1k in Reihe mit dem 500R Poti ersetzen, Festwiderstand nach links. Oder 220R + 100RPoti. Parallel
Hallo Fabian, habe das jetzt mal mit LTSpice simuliert. Mit BD135 Transistor und 15Ohm als Begrenzungswiderstand. Im Kurzschlußfall, wenn die vorhandene Schutzschaltung aktiv ist (1,5A), fließt durch den Begrenzungswiderstand ein Strom von ca
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Quarzoszillator: Amplitude festlegen
Hallo das mit den beiden antiparallelen Dioden habe ich eben in LTspice eingebaut. Es funktioniert, die Amplitude wird tatsächlich auf einen vernünftigen Wert begrenzt! Die Dioden habe ich allerdings parallel zum Quarz. 'Darf' man das so? im Prinzip wird der Quarz so
brauche ich im Feedback-Netzwerk riesige Kondensatoren, damit sich eine Schwingung aufbaut gemäss LTSpice (Grössenordnung 100p). Das ist viel zu viel und ich denke dadurch wird der Quarz unnötig stark gezogen :-(
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Vibrationssensor bei Chinaschaltung überbrücken
läuft und ich die dann auch gerne für die Zeitschaltung nehmen würde, passen leider die Widerständs-/Poti-/Kondensator-Werte vermutlich nicht mehr und ich hab leider noch viel zu wenig Ahnung, um mir die selber aus den Fingern zu saugen ;) wäre super, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte liebe
Lade dir unter http://www.linear.com/designtools/software/ mal LTspice IV runter. Damit kannst du durch simple Werteänderungen alles ziemlich einfach simulieren. Kann man sowieso für alles möglich gebrauchen.
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
Ausgang verbaut. Dies sollte ebenfalls den Phasenverlauf verbessern. Leider gab es damals noch kein LTSpice. mfg Klaus.
ob ich mit dem Volume Poti einfach den Gain vom Signal abschwächen soll oder ob ich es als Feedback für nen OPV verwende. Gruß, Max
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Unterspannungsabschaltung gesucht
passen... Desweiteren habe ich bei der Pollin Version die Widerstände R4,R5,R6 und TR1 durch ein Poti mit 100k ersetzt. R4 hat bei mir sozusagen 0 Ohm und R5,R6,TR1 ist jetzt EIN Poti. Denkt ihr ich kann bei dem Poti noch hochohmiger werden 1M ?! Vielleicht kennt ja jemand noch einen OPV der sich
selbst wenn die Schaltung nicht wie gefordert funktioniert. Du kannst die Schaltung auch mal mit LTspice simulieren bevor du sie aufbaust, Modelle für den TL431 gibt es.
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Pollin "Ramsch" Sortiment- was war bei euch drin?
alte 56k und noch ein paar weitere Werte -ein paar 100 Transistoren, NPN -alte Drehregler und poti's, viele 100 Ohm. -verschiedene Teile in kleinen Mengen (insgesamt eine handvoll) -ca 80 4.7uH Induktoren Folien Kondensatoren Sortiment z.Zt. ausverkauft. Bandfilter = 3 Typen, 1x Coilcraft
Man weiß dann, was man hat, das Platinenlayout passt, es ist nicht zu teuer, man kann vorher mit LTSpice experimentieren, hat Datenblätter usw.. Außerdem fällt mir noch ein, man kann für derartige Sortimente Prüfgeräte gebrauchen, Spezialtransistoren und Dioden zu erkennen und zu messen. Ein Induktivitätsmessgerät
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Fragen zu Röhrenkopfhörerverstärker
Einen Schaltplan von dem Verstärker habe ich mal angehängt. [EDIT: C3 und C4 gehören vor das Poti...]
erwaehnt das es fuer viele Roehren Modelle fuer LT-Spice gibt. http://www.duncanamps.com/technical/ltspice.html > Mann, hier haben ein paar aber echt Ahnung von Gitarrenverstärkern. Plapper nicht bloed rum sondern lies mal das Subject dieses Threads! Olaf
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CQ CQ CQ SAQ SAQ SAQ
(henrik_v) Frage:Ist die früher beschriebende Antenne mit Verstärker eine Art Q-Multipler ( LTSpice - Schaltung ) ?.
_10_24_SAQ.wav how to: http://electrostud.wikia.com/wiki/Using_WAVE_files_as_input/output_in_LTSpice :-)
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Fragen zum Transmission-Gate (Messergebnis)
den ersten Fall, soll ich am Knoten Nr.5 eine Spannung von Referenzspannung (4.5V) + 2.5V mit dem Poti einstellen (also 7V). Dann soll ich das Gate vom N-Kanal Transistor (M1) auf VDD legen und das Gate vom P-Kanal Transistor (M2) auf Masse bzw Vss. Gesagt getan, anbei noch das Datenblatt (http:/
gegenüber den Außenelektroden macht dieser Transistor auf. Das entspricht nicht der oben gezeigten LTspice Simulation! Grüße, Marcus
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Antennenanpassung --> Impedanz- oder Leistungsanpassung?
Impedanz-Messbrücke und HF-Generator, z.B. bei Z-Bestimmung am Antennenfußpunkt. Die Messbrücke enthält ein Poti zum Einstellen des Brücken-Gleichgewichtes, somit kann man Z indirekt durch Messen der Poti-Einstellung mittels Multimeter bestimmen.
ein ausreichend realistisches Modell eines PA-Transistors beschaffen und kann damit das gleiche in LTSpice erledigen.
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Brückenschaltung PT1000
Auf den Poti würde ich verzichten - mit genauen Widerständen und richtig berechnet (bzw. simuliert) braucht man keinen mechanischen Abgleich mehr. Den letzten Feinabgleich macht man in Software - die Linearisierung
beachten oder ein Puffer vorzusehen. Wie von anderen bereits gesagt: Entweder genaue Widerstände oder Poti. Beides zusammen ist Unsinn bzw. herausgeschmissenes Geld.
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Konstantstromquelle bei variabler Batteriespannung
auch high oder bloss Eingang mit pull up ? Danke für deine Antwort, ich habe es jetzt nochmal in LTSpice statt in Multisim simuliert, da komme ich tatsächlich auf vernünftige Werte. Aufgebaut habe ich noch gar nichts, eventuell nehme ich dann trotzdem einen IRLML2502 Mosfet anstatt des BC817 zum Schalten
http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/LED_LAMPEN/TASCHENLAMPE/LED_Steuerung.pdf Statt dem Poti schaltest du den Ausgang des uC an. Dimmen kannst du dann per PWM oder auch analog. Gruß Öletronika
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
Hälfte der Verstärkung anzuordnen. Dann kann man zurückregeln, bevor Übersteuerung eintritt. Ist das Poti zu weit hinten, passiert sowas. Ist das Poti gleich nach dem Mischer angeordnet, rauscht der Verstärker danach deutlich hörbar. Eine Alternative wäre ein lineares Stereo-Poti, mit dessen Hilfe sich
ersten NF-Stufe anzuordnen. Der Nachteil: Oft ist nun das Eigenrauschen des NF-Signalwegs nach dem Poti deutlich hörbar. Beim Kompromiss ist das Poti nach der Hälfte der Verstärkung angeordnet. Dadurch kann eine zu schnelle Übersteuerung durch Zurückregeln des Potis verhindert werden und bei zurückgeregeltem
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
nur der Schleifer von R3 angeschlossen, so dass bei einem Schleiferabheber immer noch der eine Poti-Anschlagwert erreicht wird. Natürlich sollte der Feedback-Pfad zusammen mit dem Poti für beide Grenzfälle ohne Beschädigungen funktionieren. Nebenbei. Wo Ist denn da V_in und V_out im Schaltplan
sind. > Am besten mit 50% Duty, das ist der Worst-Case-Fall. ich kann zwar einigermaßen mit LTSpice umgehen, hab die Schaltung auch simuliert, aber wie ich aus der Simulation auf notwendige Kapazität schließen soll, weiß ich leider nicht, hier wäre ich für einen Rat dankbar. Was ich übrigens auch
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DDS AD9854 China- Modul
du nicht die Toleranzen der 100 Ohm Lasten R6, R7, R9, R13 im Tiefpass. Dh. du kannst mit einem Poti an Stelle von Rset nur einen der Tiefpässe ausregeln. Und da ist noch kein Ton über frequenzabhängigen Toleranzen der folgenden LC Glieder gesprochen worden.
so eine Aufgabe würde aber den Meisten hier die Ausrüstung fehlen. Aber mit dem vorgeschlagenen Poti ließe sich die Amplitude in einem konkreten Mess-Szenario ausregeln. Gruß Walter
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
indem Du eine der Basen mit einem Spannungsteiler, zB. 1000:1, über ein an +/- Ub angeschlossenes Poti justierst. Dann puste mal leicht gegen die Transistoren... Es gibt übrigens auch Festspannungregler, die MCP 170x-Reihe, mit nur 2µA Eigenstromverbrauch: MCP 1702-3002 3,0 V MCP 1702-3302
die Z-Diode möglichst konstant zu halten. Da wäre es fast egal, wie diese modelliert wird. Dass LTSpice bei kleinen Strömen insbesondere Transistoren schlecht modelliert glaube ich auch. Der Widerstand R4 in meiner Simu muss natürlich angepasst werden, so daß durch die Z-Diode wieder der gleiche
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Elektronische Last selber bauen
und den Strom per Poti einstellen. Fertig ist die Konstantstromsenke. Steht so auhc noch bei mir auf der ToDo-Liste, bei Interesse scanne ich mal mein gekritzel ein...
Umschaltung des Belastungsbereiches. Als FET habe ich den erst besten genommen welchen ich in der LTSpice Library gefunden habe. Was haltet ihr vom meinem Vorschlag? Grüsse