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0 - 150kHz-Konverter für den Weltempfänger
Messzwecke kann man ihn ja trotzdem niederohmig abschließen, wenn nötig). Außerdem wäre ein HF-Regler (Poti) hinter der Antenne sinnvoll, um Bombasten wie den Deutschlandfunk auf 153kHz abschwächen und damit unter die "Cutoff-Grenze" des Filters bringen zu können. Christoph Kessler (db1uq) schrieb im
Antenne jeden Dreck aus dem Störnebel der Umgebung auf. Daher bevorzuge ich eine magnetische Loop. (LTSpice Sim)
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Operationsverstärker
habe zur Zeit leider kein 1MOhm Poti. Nur die 10 kilos
schlägst denn vor ? um hier erst mal weiter experimentieren zu können kann ich aber ein größeres Poti bestellen ?
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Schutzdioden BJT-Linearregler
Welchen Vorteil hätte ich davon? Die Spannung soll einstellbar sein, da spricht doch nichts gegen ein Poti. > Einen 150V/50mA Regler ohne eine simple elektronische Strombegrenzung > ist unterste Schublade. Das hat man sogar in den 70ern besser gekonnt. Okay, sehe ich ein, wird eingebaut.
Du > brauchst überhaupt keinen Kondensator zwischen Basisstromwiderstand und > GND. In der LTSpice-Simulation zeigt sich eine deutlich bessere Brummunterdrückung unter Verwendung von C2. Klar, die Schaltung funktioniert auch ohne C2, aber wie erhalte ich sonst eine ähnlich gute Brummunterdrückung
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Strommessung mit LEM HAS 100-S und uC
: 1. Invertierender Verstärker macht je nach Poti-Stellung Verstärkung=1, Uout = -4 V bis 4 V (Messbereich +-100 A) Verstärkung=2, Uout = -8 V bis 8 V (Messbereich +-50 A) Verstärkung=10, Uout = -15 V bis 15 V (Messbereich
ich einen Denkfehler Anbei ein Screenshot aus LTspice, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.. Könnte doch funktionieren oder? Es fehlt eben noch das Abschneiden der Spannung über 5 V und wie der ADC die Potispannung messen soll ist auch unklar.
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30 kHz PWM-Sinussignal für H-Brücke mit TL494?
einem Frequenzbereich von 25-30 kHz liegen. Die Frequenz soll je nach Bedarf in irgendeiner Form (Poti, strom- oder spannungsgesteuert,...) möglichst genau einstellbar sein. Ich hab schon ein bisschen mit LTSpice herumexperimentiert und simuliert. Eine einfache Schaltung mit einem Wald-und-Wiesen
das unterbrechungsfrei hinkriegt. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht mit externem RC Oszillator und Poti experimentiert.
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PWM - MOSFET maximale Verlustleistung
komparator und nicht, wie in anderen Schaltungen als Spannungsfolger. Die Hysterese lässt sich mit dem Poti einstellen, die PWM liegt sicherlich nicht als pure Gleichspannung vor, sondern die Schaltung lebt von der Restwelligkeit, also dem Wechselspannungsanteil der PWM. Ansich richtig durchdacht und kein
hier habe die Daten für euch. einmal als Screenshot und einmal als LTSpice Datei *.asc. Die maximale Verlustleistung des Fets beträgt ein viertel der Leistung des Lüfters. Der Lüfter bekommt halbe Spannung, also auch halben Strom, als ohat er noch ein viertel der Leistung
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 Einiges war aber schon aufmerksam richtig: das Poti am Bias-Netzwerk, der SOA Schutz, der Klangregler, der Aufwand die Elkos erst aufzuladen und dann niederohmig anzuschliessen.
dem Programm umzugehen. Ich arbeite schon lange mit Elektronik, habe aber auch erst vor kurzem LTSpice entdeckt. Ein scheinbar simples Programm, was aber unglaublich viele Möglichkeiten bietet. Aber: immer nur so gut wie die Modelle und wie man damit umzugehen weiß.
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PIN-Dioden Abschwächer
Bei dem genannten Trimmpoti für HF fällt mir auch noch das "HF-Poti" von Preh ein, hab selbst mehrere davon. Da das Datenblatt selten ist hier die Seite aus einem Preh-Katalog von 1983. Dazu eine Erklärung aus einem der alten TOPP-Elektronikbücher.
Der "Preh-Regler" "Preh-HF-Poti" oder ähnlich bezeichnet ist ja schon uralt: http://www.heinffm.de/0199d9924f0e9e80e/0199d9929f119ad0b/0199d9930e119b639/index.html Hier ganz unten wird ein ungarischer e-bay-Händler genannt, der
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
hauseigene OPs an Board - der Versuch, das SPICE Modell von http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/files/%20Lib/LM324/Test%20circuit%20with%20%22opamp2%22/ (evtl. login notwendig) zu benutzen resultiert in einem "singular matrix: check node ..." Fehler. Schematic und Modell anbei.
Hilfe ..sonst hätte ich jede Hoffnung bereits aufgegeben! R17 war noch 10k, aber R18 ist ein 47k Poti - habe trotzdem mal 4k7 eingebaut, hat erwartungsgemäss keine Änderung zur Folge.
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
spielen. Für deinen Fall habe ich die Tabelle beigefügt, die Formeln sind jeweils angegeben. Die Poti-Einstellungen kannst du jeweils zu den benachbarten Widerständen addieren.
...wenn LTspice bekannt ist ... :-) am unteren Ende der Seite R2R Schaltung laden. Anpassen und simulieren. https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-14 Programm https://
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Bandpass Filter für kleine Audioanalyzer
LTspice: Irgenwas rein - Irgenwas raus. Die Brauchbarkeit ist eine ganz ander Frage! Was willst du? > ich würde 10 Bandpassfilter nehmen, mit 100Hz,500Hz...usw. 20, 100, 500, 2500, 12500, (25000
aus, dass R3 zwischen 100k und 1 M ist. Nimm für R1 und R3 die nächsten E24-Werte und für R2 ein Poti mit etwa doppeltem Wert.
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
- das wäre ungesund. Das alles kannst Du auch selber in der Simulation ausprobieren: Einfach LTspice herunterladen (ist ein winziges 17MB Programm), z.B. hier: https://www.heise.de/download/product/lt-spice-iv-65702 LTspice starten und meine Datei "NMOS-Gatepumpe003.asc" öffnen und mit dem "
starten und schwupps werden Deine Kurven aktualisiert. Gute Doku findest Du im Hilfe-Menü von LTspice IV oder auch hier: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Oder in Englisch hier: http://www.ieca-inc.com/images/Spice-Simulation_Using_LTspice_Part_1.pdf Viele
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Eingang für 74xx KW Super
Original an einigen Stellen etwas verändert und dem Teil einen JFET als Frontend verpasst. In Ltspice sieht das erstmal gar nicht so schlecht aus. Aus 100µV macht das Ding ca 40mV. (Siehe den Screenshot). Aber: Ich habe nicht die blasseste Ahnung von HF. Deshalb fall ich natürlich in jede Fallgrube
Emitterfolger hinter den JFET packen. Mal sehen, ob der überhaupt notwendig ist. > > Wo soll das Poti für VV-Gain hin? > (Das möchtest Du haben.... sobald von der Antenne etwas mehr signal > kommt.. meist nicht auf der Frequenz, die du möchtest.. Gute Idee. Danke für den Tip. Das Poti könnte
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Schaltung passt so ?
Lies dazu http://stefanfrings.de/LED/index.html R6 würde ich einstellbar machen: 10kΩ + 1 MΩ Poti. Bei der Schaltung gefällt mir nicht, dass die Hysterese vom Innenwiderstand des LDR abhängt. Je heller es ist, umso geringer die Hysterese. Besser wäre, den Optokoppler an den negativen Eingang
Lastsprünge), die weit über die 35V hinausgehen und auch deutlich negativ sein können. Kann man in LTSpice simulieren: https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html Auf der Seite sind die in LTSpice vordefinierten Impulse aufgezeigt; für 12V und
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CW-Empfang mit Direktmischer
Eventuell mal einen DC-Receiver nach der Weaver-Methode bauen. Daran simuliere ich momentan mit LTspice rum.
der vierfachen Frequenz schwingen. >ob es wohl Sinn machen würde, vor den Filtereingang >ein Poti zur HF-Eingangspegelregelung mit anschließendem FET >zu setzen, damit man auch eine Wurfantenne o.ä. anschließen kann? Für eine kurze Wurfantenne braucht man kein Poti und der Fet sollte einen hochohmigen
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Sanftanlauf?
Simulation: Ja, das kenne ich. Ich zanke mich in einem Forum ständig mit Jemandem, der mir mittels LTSpice auch immer irgendwas beweist. Der verwendet das Ding genauso unreflektiert wie oben die Sache mit den 3 Spulen, ergo geht von falschen Voraussetzungen aus, teilweise noch mit Modellen die nicht mal
Simulation: Ja, das kenne ich. Ich zanke mich in einem Forum >ständig mit Jemandem, der mir mittels LTSpice auch immer irgendwas >beweist. Ich habs ja nicht benutzt um was zu beweisen sondern um es mir ein wenig zu verdeutlichen aber dabei ja nicht bedacht, dass das ganze noch drehzahlabhängig ist.
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
KVG-Filter abgeschlossen: > - Cathodeon, B=18kHZ (offensichtlich Schmalband-FM) Mach da mal ein Poti (10kOhm) hinten dran und variiere den Abschlusswiderstand. Wenn du einen glatten Durchlassbereich hast, kannst du das Poti ausmessen und kennst die optimale Anpassung.
Bernd schrieb im Beitrag #6378737: > Mach da mal ein Poti (10kOhm) hinten dran und variiere den > Abschlusswiderstand. Wenn du einen glatten Durchlassbereich hast, kannst > du das Poti ausmessen und kennst die optimale Anpassung. Naja, was die dargestellte
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spannungsgesteuerter Widerstand
topic/373140?page=8#4269522 in der dort angehängten zip-Datei findest Du ein spannungsgesteuertes Poti für LTSpice. (Bitte nichts mehr in dem oben verlinkten Thread posten sonst wacht er wieder auf) Das simulierte Poti ist komplett potentialfrei, der Steuereingang braucht eine Spannung von 0..
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? negative Kontrastspannung LCD -18V erzeugen und dimmen
Spannung on Board und für die ersten Tests habe ich mir einen kleinen Stepup-Inverter mit MC34062 und Poti gebaut. Nun frage ich mich ob man die negative Spannung im Bereich minus 15,5V und minus 18,5V nicht auch über eine Chargepump vom Atmega aus realisieren könnte. Benötigt werden etwa 2mA. Die 2te
#3072691: > für die ersten Tests habe ich mir einen kleinen Stepup-Inverter mit > MC34062 und Poti gebaut. dann weist ja wie es geht.
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Polung begrenzen. Gerade wenn man kein Oszilloskop zur Kontrolle hat, wäre eine Simulation (z.B. LTSpice) zu empfehlen. Damit kann man zumindest grobe Fehler gut erkennen und verschiedene Konzept gut Probieren. Eine Messung an der fertigen Schaltung ersetzt das aber nicht ganz. An der neg. Seite sind
Vref und der OP haben die > gleiche Masse nach dem Shunt. Dann hoffe ich dass nicht nur das Vref-Poti sondern auch die Vref-Quelle ihren Bezugspunkt nach dem Shunt hat...
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Automatisches Minimischpult
/topic/98859#857061) einzeln aufzubauen, d.h. besser: simulieren. z.b. mit switchercad a.k.a. ltspice oder catena simetrix oder ... (stichwort schaltungssimulation) ich bin sicher, dass du hier schrittweise hilfe bekommst, und am ende das herauskommt, was du dir vostellst. je nach zeit und engagement
Funkspruch schnell genug einsetzt. Sinnvollerweise baut man sich dann für jeden Kanal sowohl ein Poti im Eingang (Lautstärke) sowie für die beiden Master-Kanäle ein Poti für die Ansprechschwelle ein. Komplett auf Lochraster dürfte das kaum größer als eine 25er-CD Spindel werden. _.-=: MFG :=-._
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FP6293 Boost-IC: Vout < Vin möglich?
kleine 2,5A-Sicherung mit ~20mOhm - produziert das einen realen Stromverbrauch?). Danach PWM via Poti regelbar. MOSFET-Treiber der PWM-Stufe mit BSS138 anstatt eines npn-Transistors. Lässt sich in der Praxis richtig schön mit Dampfen :D
Booster-Schaltung auch unter Vin gehen kann. Im klassischen Aufbau geht es nicht (respektive kaum), was ich mit LTSpice inzwischen durchsimuliert habe.
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Germanium Transistor Kühlung
Ich habs mal in LTspice nachgebaut, aber die Simulation läuft extrem langsam.
H. H. schrieb im Beitrag #7448652: > Ich habs mal in LTspice nachgebaut, aber die Simulation läuft extrem > langsam. Betreibt man die PNP Transistoren absichtlich mit einer verpolten Betriebsspannung in dieser Schaltung?
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Gegentakt SNT-Steuerung mit Rigol DG812 u.a.
machen zu wollen, sondern mittels eines passenden (bzw. gleich des finalen) Schaltregler-ICs plus Poti.
interessant, verstehe es aber noch nicht so recht. Die nennen das "interleaved boost converter". In Ltspice funktioniert das einwandfrei.
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Altes Oszi aus USSR (C1-94). Strahlrücklauf sichtbar.
Problem 1 (oder vielleicht soll das so??): Wenn das <--> (links-rechts Verschiebung des Bildes) Poti betätige, kann ich scrollen. Damit will ich sagen, dass das Signal rechts außerhalb des Bildschirms 5-6 ms weitergezeichnet wird. Wenn ich die Zeitablenkung auf einen anderen Wert stelle (5ms, oder
ja die 2 kV für die „Anoden“spannung (die ja als -2kV an der Katode bereit gestellt werden). Das Poti R18 gestattet es dabei, die Spannung am Wehneltzylinder (und damit die Helligkeit) zu justieren, indem der Teil rechts oben des Transverters dadurch potenzialmäßig verschoben wird. Der rechte obere
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Parameterabhängige Ausgabe in LTSpice
Hallo. Ich möchte mit einem Spannungsteiler (R1 und R2) ein Poti simulieren , wobei die Eingangsspannung konstant ist. Die Ausgangspannung ua (zwischen R1 und R2) soll angezeit werden, allerdings in Abhängikeit von R1 und R2, wobei ich mit .step die Werte der Widerstände verändere. Auszug aus der Netzliste: V1 1 0 9 R1 1 ua {r1} R2 ua 0 {r2} .param r1=250k .param r2=250k .step lin param r1 0.1 500k 10k .step lin param r2 500k 0.1 10k Wenn ich eine Transientenanalyse mache, bekomme ich für jeden step eine eigene Linie angezeit, über den Zeitraum über den ich simuliere. ist es
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Im Trafo Transistor ändern
An den BD135 könnte auch ein kleines Kühlblech von 4 x 4 cm, aber nötig ist es nicht. Das Strom-Poti erlaubt eine Einstellung weit über 1A hinaus, Man sollte es besser durch einen Festwiderstand von 1k in Reihe mit dem 500R Poti ersetzen, Festwiderstand nach links. Oder 220R + 100RPoti. Parallel
Hallo Fabian, habe das jetzt mal mit LTSpice simuliert. Mit BD135 Transistor und 15Ohm als Begrenzungswiderstand. Im Kurzschlußfall, wenn die vorhandene Schutzschaltung aktiv ist (1,5A), fließt durch den Begrenzungswiderstand ein Strom von ca
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2x 12V Motorsteuerung, stufenlos regelbar, kurvenfahrfähig
für diese beiden Motoren haben. Die Motoren sollen auf folgende Weise gesteuert werden: Ein Poti regelt die Geschwindigkeit nach vor bzw. nach hinten. Ein weiteres regelt die Kurvengeschwindigkeit, da z.B. wenn ich das Poti drehe und der Widerstand erhöht wird soll das Gefährt nach rechts fahren
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 Dann würde ich mir LTSpice 'runterladen und das alles ausprobieren. Wenn Du die richtige Schaltung hast, kommt die PWM-Erzeugung (falls Du die brauchst), da würde ich hier anfangen: http://www.mikrocontroller.net/articles
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
geschickt werden können. Ich dachte mir das geht mit digital Potis ganz gut. Soll ich ein anderes Poti nehmen? Martin
Du könntest das dig. Poti benutzen um die Verstärkung eines OPv zu regeln. So mache ich das beim Akkulader.
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NTC als Lüftersteuerung (nein, nicht der alte Thread)
irgendwie ein Brett vor dem Kopf. Ich habe in der Grabbelkiste diverse NTCs, aber ich befummele gerade LTSpice damit, und ich komme nicht zurecht. Die Kennlinien vieler NTCs sind ja recht großzügig, aber irgendwie fehlt mir da ein Verstärkungsfaktor, sodass der Lüfter eben zum Beispiel bis 40 Grad die Klappe
Geh mal systematisch vor: Du willst ein Poti durch einen NTC ersetzen. Welche Drehzahl willst du bei 70 Grad? Welchen Widerstand hat dann das Poti? Analog dazu machst du das bei allen Temperaturen, die du betrachten willst. ZB in 10
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
noch wirklich 28dB > Schleifenverstärkung übrig... naja. viellen Dank! auch wenn der ganze LTspice Teil zur Zeit noch etwas zu advanced für mich ist^^ Ich weiß jetzt zumindest wo ich mich noch weiter reinlesen muss. Danke!
Schaltung aus dem Datenblatt auf, und guck', wie sich's anhoert, wenn du den R (an Pin6) z.b. als Poti 22k + 1k Festwiderstand auslegst, und dann heftig an dem Poti drehst. Wenn dir das taugt, musste dir halt noch ne Schaltung ueberlegen, die fuer dich so tut, als waere sie ein Poti an dem einer staendig
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
den Verstärker schon voll aufdrehen, d.h. der Klirrfaktor vergrössert sich. PS1: Ich habe mit LTSpice simuliert, ist kostenlos zu haben und sehr gut. PS2: Ich habe nochmal nachgerechnet. Die 50W effektiv kann man mit 22V nur in Brückenschaltung erreichen. Gruss Klaus.
rmir jetzt vor? Ich will eig nicht so gerne n neuen trafo kaufen wenn ich schon welche habe. PS:LTSpice kenn ich
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Feedback zu Photodiode mit Transimpedanzverstärker
viel Erklärung. Deswegen ist mir bewusst, dass die 100 Ohm vielleicht falsch sind. Laut der LTspice Simulation muss die Schaltung eigentlich funktionieren. Mit funktionieren meine ich in dem Fall, dass die schnell genug ist, um die 100kHz Signale zu erfassen und ,dass die nicht schwingt. Auf dem
kann, habe ich vor den R3 durch einen Poti zu ersetzen, falls ich mehr versärken soll. Ich habe einige Schaltungen schon gemacht, aber ich bin kein Profi und deswegen würde ich mich auf euren Feedback sehr freuen! Hier einige konkrete
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
> das Frequenzgemisch was er produziert Damit Dir LtSpice keinen Streich spielt, sollten einige Einstellungen vorgenommen werden. Leider gehen einige davon nach dem Neustart verloren. 1. Im Control Panel -> Compression: alle Häkchen weg 2. (Optional)
9V, damit das Mischer-Gate mit mehr Amplitude angesteuert wird. HF-Regler: Ich würde R8 als 1k Poti ausführen. Den C2 nicht auf den Schleifer legen, sondern am Source lassen. Wenn das Poti zurückgedreht wird, wird das Signal kleiner aber der Ruhestrom durch J2 größer. Das erhöht die Großsignal-Festigkeit
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Definiere "Phänomene". Die Schaltung tut was sie soll. ;) EDIT: Mist, Anhang vergessen. Ist ein LTSpice Schaltplan
in > Reihe schalten. Grundig gab später die Schieberegler auf und ersetzte sie mit normalen Poties. Such mal im Internet nach Bildern und da sieht man es. ...
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Sinus aus Gleichspannung erzeugen
Idee der geringeren Spannung/Ströme für die IGBT's / MOSFET's etc. Die Schaltung möchte ich in LTSpice / Target oder ähnlichen kostenfreien Programmen aufbauen. Bin also für jede Idee oder Hilfe dankbar. Viele Grüße
50Hz-Sinus draus machen: Silizium ist billig, Kupfer nicht. Ansonsten: Stöpsel dir das halt mal in LTSpice zusammen. Der Teufel liegt dann später im Detail bzw. im Layout, aber in der Simulation ist das alles recht straightforward...
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Messung von Sensor, Werte echt oder von Schaltung?
dachte ich dass es ziemlich viel rauschen ist, doch sowohl beim nachrechnen als auch simulieren mit LTSpice bekomme ich bei 2.5MHz ein RMS rauschen von 11mV. Da passt das mit dem Peak2Peak Wert aus dem Bild mit ca 100mV ziemlich gut rein. Liegt einfach an dem rauschen des Verstärkers, obwohl 1.3nv/(Hz)
Wie sieht die Sensorspeisespannung aus? Symmetrisch? Störpegel? 2. Was sollen R1 und R2 und das Poti? Das belastet die Brückenausgangsspannung, sonst nichts. 3. Wo wird der Instrumentenverstärker für Ubrücke =0 abgeglichen? Der Ref-Pin bietet sich an. Du misst doch hoffentlich nicht mit dem Oszi
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
wenigstens mit den HF-Transistoren 2N3904 / 2N3906. Die sind preiswert zu bekommen und als Modell in LTspice enthalten. Noch geringere Kapazitäten hätten BF199 / BF324 oder BFR92 / BFT92. Gruß, Bernd [code] .model BF199 NPN(IS=4.031E-16 NF=0.9847 ISE=9.187E-17 NE=1.24 BF=122.5 IKF=0.065 VAF=135
2x 2N3904 +20dB bei 100kHz bis > 100MHz mit fast komplett glattem Frequenzgang... Zumindest laut LTSpice. > > Lügt die Simulation? Nein, die Simulation lügt nicht, aber die Schaltung ist natürlich unrealistisch und getrickst. Wie schon gesagt ist der Generatorwiderstand zu klein. Außerdem wird
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Komparator, großer Eingangsbereich, Schaltschwelle einstellbar
die auszuwertende Spannung absolut oder ratiometrisch bestimmt? Soll die Schaltschwelle mit einem Poti oder programmatisch vorgegeben werden? > -"Propagation Delay" soll < 50 ns sein Das ist mit einem Analogsignal "sportlich"
zur Anregung. Keine Ahnung ob man mit dem discreten Komparator 50ns schafft. Schaltung ist für LTspice.
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Potentialentkoppelte Leistungsübertragung mit Kondensatortrennung
Stabile 9 V für die Mosfets wären ausreichend.) Was ich bereits probiert habe: - R1, R2 gegen Poti getauscht und rumgespielt - C1+C2, bzw. C3 kleiner und größer gewählt - Statt Transistor einen simplen Mosfet Treiber der C1 direkt an +12 V bzw. GND schaltet (ohne R1 und ohne R2) - PWM 100 Hz bis
damit ansteuern und dafür ist es zu wenig. @A.S.: Verstehe nicht was du mir sagen möchtest. Habe LTspice XVII installiert. Fand das Programm aber nicht so prickelnd. @Carl D.: Das rechte GND müsste natürlich GND2 heißen.
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
groß sein für die Energieübertragung bei nicht gekoppelten Spulen laut designnotes). Scheint nach LTspice auch zu klappen.
hälst dich nicht an die genaue Erklärung unter d.s.e. u.a. 2. Du optimierst dein Modell nicht in LTspice. 3. Ich kenne keine solche Leistungsquelle. Könnte mir höchstens was Abartiges wie einen Thermoelement-Generator vorstellen.
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Ltspice: Audion liefert doppelte NF
>Warum hast du die 2N5771 verwendet Ich hab halt irgendwelche geeigneten genommen, welche im LTspice schon drin sind. >33µH, wie kommst du auf deine Werte ? B. Kainka beschreibt auf seiner Webseite eine Spule mit 4cm Durchmesser (Klopapierrolle?) und Anzapfungen nach jeweils 5 Windungen. Von
der FFT eingestellt wurde. >beiden Transistoren eine eigene Spannungsquelle Ich wollte mir das Poti ersparen. >Neben der 1KHz erhalte ich auch ein 2KHz Signal. Das ist die Harmonische von 1kHz bzw. der Klirrfaktor. Die Harmonische entsteht durch Unlinearitäten während der Demodulation. Oder durch
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
, noch ein Poti rein. Aber das macht eigentlich kein Unterschied, oder? Gruß Rolf
Ein Poti bei R1 wäre da um gezielt die Verstärkung zu verstellen. Der Poti für die Offseteinstellung ist doch in der Schalung schon drin. Bei einem nur kleinen Offsetbereich (z.B. +-100 mV und entsprechend kleines
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Doppel Lock-In und Magnitude
Ach, ja: Ein Vorteil des N-Pfad-Filters mit Multiplexer ist die Keichtigkeit, mit der mit einem Poti an der Einspeisung die Bandbreite verändert werden kann. Ciao Wolfgang Horn
komkrete Anwendung werde ich mir mal nächtens durch den Kopf gehen lassen. Bestimmt kommt da ein LTspice-File raus. Wie weit weg wohnst du denn mit deinem Empfänger von DCF77-Sender entfernt? Diese wichtige Angabe zur Feldstärke fehlt ja meistens bei den Schaltungsbeschreibungen und macht sie damit
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Selbstbau Projekt VU Meter
Das Teil auf You Tube ist eher ein Effektgerät als ein VU-Meter. Du kannst ein 10k Poti als Spannungsteiler nehmen. Als Schutz für den Arduino kann man Dioden in Sperrrichtung gegen GND u. Vcc schalten. Du solltest eine logarithmische Kennlinie für die Leds vorsehen. MfG
sichbar und "zitterig". Genau so sollte das ganze sein. Empfindlichkeit einstellbar durch einen Poti. MaWin schrieb im Beitrag #4661444: > LM3915 Allerdings hatte ich vor das ganze nur mit dem Arduino und ein paar Transistoren zu schalten und nicht mit einem IC. Siehe Schaltplan im Anhang
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CW-Sender fürs 20m-Band
schwingt. > Ein Varicap für RX und einer für TX? Stell Dir eine Varicap und zwei Potis vor. Ein Poti für den Sender und eins für den Empfänger. Auf Neutralstellung geben beide die selbe Spannung aus. Das Tx Poti ist nicht rausgeführt. Das Rx Poti wird auf 700 Hz verdreht, damit man was hört. Schaltet
über einen winzigen > seriellen C) realisiert, könnte man die genaue Shift ja auch mit einem > Poti von Hand nachregeln!?! Ja, die RIT ist mit einem Poti ausgeführt. > Ach, du machst fast ausschließlich CW?! Darf ich fragen, mit welcher > Geschwindigkeit (WPM)? Ist nicht allzu schnell.
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
Zum weiteren testen und simulieren mit LTspice aufgeführt. Widerstandswerte und ausgewählter OP kann sicherlich noch optimiert werden. Einfaches Modell des PT100 beigefügt.
schön demonstriert werden wie sich die Schaltung verhält. OK, anstelle eines LNG kann auch ein Poti verwendet werden;-) Unten fehlt noch ein Widerstand, damit auch der Komparator Sinn macht. Das mit dem PT...kann man dann immer noch zeigen.
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Subtrahierer mit dem TL081
Offsetspannung (max. 6mV) am Ausgang zu einem maximalen Fehler von 16·6mV=96mV führt, würde ich das Poti erst einmal weglassen, bis der Rest funktioniert.
auch nicht klappen will. Danke auf jeden Fall schon mal an dieser Stelle. Und den Umgang mit LTSpice sollte ich mir wohl auch langsam mal aneignen =) Viele Grüße Bernd Peukert
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
hat damit doch auch Problemlos einen Pulsgenerator erzeugt. Vor der Kapazität schalte ich ein Poti und stelle so den Strom ein. hmm, warum meint ihr, ist das nicht mögluch?
Dirk schrieb im Beitrag #2316276: > Hat noch jemand sonst Ideen, bevor ich die Teile bestelle? LTSpice
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TDR-Impedanzmessung - Denkfehler?
bei mir > im Gegensatz zum jpg ab? Welchen Innenwiderstand hat Dein Generator ? Messen ? -> Poti anschließen und den Widerstand solange verringern bis Du die halbe Amplitude siehst dann ist Ri des Generators = Ra des Belatungswiderstandes Die 5 V am Generator gelten bestimmt nur bei Messung
Ich habs in der Pause mal ausprobiert. Hatte nur diskrete Widerstände, kein Poti, weil ich mich beeilen musste. 1. Oszi an Generator (ohne Kabel), 110 Ohm, 5% ran. Von 5V Sinus auf 3,5V runter. Sind um die 50 Ohm Generatorwiderstand wenn man die Toleranz berücksichtigt. 2.