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Automatisches Minimischpult
/topic/98859#857061) einzeln aufzubauen, d.h. besser: simulieren. z.b. mit switchercad a.k.a. ltspice oder catena simetrix oder ... (stichwort schaltungssimulation) ich bin sicher, dass du hier schrittweise hilfe bekommst, und am ende das herauskommt, was du dir vostellst. je nach zeit und engagement
Funkspruch schnell genug einsetzt. Sinnvollerweise baut man sich dann für jeden Kanal sowohl ein Poti im Eingang (Lautstärke) sowie für die beiden Master-Kanäle ein Poti für die Ansprechschwelle ein. Komplett auf Lochraster dürfte das kaum größer als eine 25er-CD Spindel werden. _.-=: MFG :=-._
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EKG Schaltung okay?
hmm, werde ich mal testen wenn ich das ganze mit LTspice simuliere, haut es irgendwie nicht hin ...
Na dann miss mal Vorschlag: 1) Eingang E1 – E2 kurzschließen und mit Poti Ausgang von IS4 (P1) auf 0 mV justieren 2) 5mV zwischen E1 und E2 anlegen und Ausgangsspannung von IS4 messen 3) Ausgangsspannung an IS2 messen 4) Spannungsverlauf am Ausgang von IS3 (P2
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Audio-Signal sehr schnell erkennen
weiterschleifen bis zu einem AD Wandler. Die Schaltung werde ich analog aufbauen und, wenn sie mit LTSpice fertig simuliert ist, ins Forum stellen um mir Meinungen anzuhören.
tieferer Schwelle werden aber auch Fehltriggerungen wahrscheinlicher. R9/R8 ist idealerweise ein Poti und vor dem Filter kommt eine entsprechende Pegelanpassung rein.
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spannungsgesteuerter Widerstand
topic/373140?page=8#4269522 in der dort angehängten zip-Datei findest Du ein spannungsgesteuertes Poti für LTSpice. (Bitte nichts mehr in dem oben verlinkten Thread posten sonst wacht er wieder auf) Das simulierte Poti ist komplett potentialfrei, der Steuereingang braucht eine Spannung von 0..
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Breitbandige Ferritantenne
Habe ein Textfile angehängt, welche Angaben LTSpice braucht, nur so zur Übersicht. Als Beispiel J310.
Standard-MOSFET unterscheidet. Die DG-Mosfet-Modelle sind von hier: http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sym/SBORKA/DUALGATE/
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0 - 150kHz-Konverter für den Weltempfänger
Messzwecke kann man ihn ja trotzdem niederohmig abschließen, wenn nötig). Außerdem wäre ein HF-Regler (Poti) hinter der Antenne sinnvoll, um Bombasten wie den Deutschlandfunk auf 153kHz abschwächen und damit unter die "Cutoff-Grenze" des Filters bringen zu können. Christoph Kessler (db1uq) schrieb im
Antenne jeden Dreck aus dem Störnebel der Umgebung auf. Daher bevorzuge ich eine magnetische Loop. (LTSpice Sim)
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Operationsverstärker
habe zur Zeit leider kein 1MOhm Poti. Nur die 10 kilos
schlägst denn vor ? um hier erst mal weiter experimentieren zu können kann ich aber ein größeres Poti bestellen ?
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Simples Audion
Wenn ich dieses Jahr noch dazu komme, werde ich ein Schaltbild mit ltspice zeichnen, wie eigentlich üblich bei mir, allerdings sollte klar sein, welche Schaltung ich meine, da wir die ganze Zeit darüber gesprochen haben. Die Schaltung von Herrn Kainka, die mit dem Pc-Radio
TEXTS/Tubepadf.html Man kann das kostenlose Eagle verwenden oder KiCad. Ich persönlich zieh LTspice vor. Damits besser aussieht, hab ich mir z.B. viereckige Potis erstellt und die Zeichenfarbe komplett auf schwarz geändert.
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Im Trafo Transistor ändern
An den BD135 könnte auch ein kleines Kühlblech von 4 x 4 cm, aber nötig ist es nicht. Das Strom-Poti erlaubt eine Einstellung weit über 1A hinaus, Man sollte es besser durch einen Festwiderstand von 1k in Reihe mit dem 500R Poti ersetzen, Festwiderstand nach links. Oder 220R + 100RPoti. Parallel
Hallo Fabian, habe das jetzt mal mit LTSpice simuliert. Mit BD135 Transistor und 15Ohm als Begrenzungswiderstand. Im Kurzschlußfall, wenn die vorhandene Schutzschaltung aktiv ist (1,5A), fließt durch den Begrenzungswiderstand ein Strom von ca
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Eigenbau Verstärker - Verbesserungen
Deine sym. Quelle weniger. Womit steuerst Du den amp überhaupt an? Hast Du die Schaltung in LTspice für uns? LG old.
+ R8 entfernt. Die Z-Diode ist auch raus. Im neuen Plan liegt über Q1 + Q2 jeweils ein eigenes Poti zu 50 K , womit der Strom über der Basis etwas geringer ist, als in deinem LTspice Modell. Weiter habe ich die Potis auch direkt an den jeweiligen Kollektor und Emitter gelegt, wodurch eine Spannungsänderung
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555 (Timer) Spezialist gesucht
mit einen uC machen. Würde einen billigen China Arduino Pro-Mini Klon nehmen, drei Poties an die ADCs damit man die Periode und den Frequenzbereich ohne PC einstellen kann, eine Stunde mit der Programmierung, fertig!
die DutyCycles bei 3Hz und 10Hz die sich durch die Frequenzvariation ergibt. Wer will kann ja mit LTspice weiter "rumkaspern" und eine fertige Loesung anbieten.Aber ein uC scheint wirklich die bessere Loesung zu sein....
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Altes Oszi aus USSR (C1-94). Strahlrücklauf sichtbar.
Problem 1 (oder vielleicht soll das so??): Wenn das <--> (links-rechts Verschiebung des Bildes) Poti betätige, kann ich scrollen. Damit will ich sagen, dass das Signal rechts außerhalb des Bildschirms 5-6 ms weitergezeichnet wird. Wenn ich die Zeitablenkung auf einen anderen Wert stelle (5ms, oder
ja die 2 kV für die „Anoden“spannung (die ja als -2kV an der Katode bereit gestellt werden). Das Poti R18 gestattet es dabei, die Spannung am Wehneltzylinder (und damit die Helligkeit) zu justieren, indem der Teil rechts oben des Transverters dadurch potenzialmäßig verschoben wird. Der rechte obere
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PIC 16F690 für Wechsellstromsteller Programmieren
den PlC 16F690 Kontrolliert sein. Den Thyristor soll ich mit den PIC 16F690 ersetzen und mit dem Poti regel sein. Ich weiß nicht, ob ich diese mal gut erklärt habe, was ich will. Sonst soll ich noch anders schreiben, wenn es nicht deutlich ist. Danke schön
Habe dir mal ein einfaches Beispiel aufgemalt, wie es mit einem Poti und einem Triac als Wechselspannungsschalter sein könnte: Ein Poti an einen analogen Eingang angeschlossen (Wertebereich 0 bis 1024) wird mit einem Zähler verglichen, dessen Takt kommt von einem
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Induktionsheizung
dann die Frequenz etwas hochgedreht hab, bekam ich auf einmal ziemliche Steurungen am Display und am Poti. Im Display war dann alles verzerrt, bzw. nur noch Pixel und die Frequenz ließ sich mit dem Poti nicht mehr steuern. Hab dann die Ansteuerung des Leistungsteils abgeschaltet (Enable Pins an den Treibern
Schaltung des Leistungsteils. Anstatt der Zener an den Gates sind P6KE18CA drin, die hab ich aber in LTSpice nicht gefunden. Danke schon mal!
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Reparatur Wickeltischheizstrahler - Bericht
Platine nur eine Hälfte der AC-Welle verwendet. Ich wollte es genauer wissen und habe ein Modell in LtSpice aufgebaut. Und die Diagramme zeigen , dass nur die Hälfte der Wechselspannung verwendet wird. Außerdem zeigen sie schön, wie die zwei Betriebsspannungen für Relais und IC erzeugt werden. Nachdem
ruhige ADC Werte zurück. Das ist komplett unproblematisch, habe ich an anderer Stelle gemacht: 10k-Poti und 0,22µF drüber. Was etwas stört, ich die schlechte Linearität der China-Potis, wenn ich kein Display habe. Links 1..15 Minuten, Rechts PWM 10..100%.
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Labornetzteil von Toellner defekt
Hast Du eine Liste der Bauteilwerte? Ich würde die Schaltung schnell in LTspice eintippen, dann weiß man, von jedem Punkt, welche Spannung anliegen muss.
B2902A auffällt wenn ich es benutze. Wie schön sind da die alten, simplen Kisten, bei denen man nur am Poti dreht und den Effekt direkt am Ausgang sieht...
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Sanftanlauf?
Simulation: Ja, das kenne ich. Ich zanke mich in einem Forum ständig mit Jemandem, der mir mittels LTSpice auch immer irgendwas beweist. Der verwendet das Ding genauso unreflektiert wie oben die Sache mit den 3 Spulen, ergo geht von falschen Voraussetzungen aus, teilweise noch mit Modellen die nicht mal
Simulation: Ja, das kenne ich. Ich zanke mich in einem Forum >ständig mit Jemandem, der mir mittels LTSpice auch immer irgendwas >beweist. Ich habs ja nicht benutzt um was zu beweisen sondern um es mir ein wenig zu verdeutlichen aber dabei ja nicht bedacht, dass das ganze noch drehzahlabhängig ist.
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Eigenbautastköpfe
50Ω angepasst ist. Zur frequenzabhängigen Dämpfung des Kabelmodells: Gibt es leider nicht in LTspice. Hier kommt die Information her: http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/message/37779 Zitat: [pre] --- In LTspice@yahoogroups.com, "maximiliamschultze" <maximiliamschultze@...> wrote:
in the Help->About of LTspice. Best regards, Helmut [/pre]
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DC-DC Wandler mit MCP42010
ich arbeite zZ mit LM25117-Q1 ein dc-dc wandler (buck), damit möchte ich MCP42010 (digital POTI) ankopplen. Die MCP42010 ist ein 12 Pin IC (document und diagram im amhäng). Die Feedback output von die erste LM25117-Q1 dc-dc wandler soll ich mit dieser MCP42010 digi pot adjustieren. Ich bin
FB pin of my DC-DC converter with MCP42010 digi POT. I am currently creating this symbols in Ltspice so I can have a proper connections pin-pin Thanks
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
gleich auf 106 MHz schwingen lassen und einen ECL-Vorteiler für die PLL benutzen (95H90). Lauf LTSpice würde mein XO das angehängte Spektrum liefern. Ich brauche dann nur noch die Frequenz per PLL zu stabilisieren. Danke für die Tipps und Links! Gruß Josef
im erwähnten Buch von Red Kap 12 ist am 1640 Ausgang Pin 5 ein 10nF auf Masse und je ein 1µF ans Poti vor der NF-Stufe und vor Pin 1 des 1621 (AGC).
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
>> Habe übrigens ein FGL40N120AND Modell >Wo hast du es gefunden? Im anmeldepflichtigen LTspice- Forum, hab's hier mal angehängt. uhuuulf.
gezeigte Netz hängt parallel am Lastschwingkreis und besteht u.a. aus zwei Übertragern und einem Poti. So habe ich es gemacht. Am Poti kannst du innerhalb von 90 Grad die Phasenlage stufenlos einstellen. B.Z. 0-90 Grad. Mit Umpolen der Übertrager kriegt man auch 90-180, 180-270, 270-360. Damit bin ich
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Motor Sanftanlauf / 230V AC
Zündzeitpunkt noch weiter nach vorne, um noch mehr von der Halbwelle mitzunehmen? (Und wie stellt man bei LTSpice ein, dass zwei Komponenten die gleiche Temperatur haben sollen?) Vielen Dank im Voraus Werner
-+--|>|--+ | | | +--6k8--+----470k----+--0u1--+ | Poti | | | DIAC | | | | | 35Ohm | | | | | \ | +-----
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Subtrahierer mit dem TL081
Offsetspannung (max. 6mV) am Ausgang zu einem maximalen Fehler von 16·6mV=96mV führt, würde ich das Poti erst einmal weglassen, bis der Rest funktioniert.
auch nicht klappen will. Danke auf jeden Fall schon mal an dieser Stelle. Und den Umgang mit LTSpice sollte ich mir wohl auch langsam mal aneignen =) Viele Grüße Bernd Peukert
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
hauseigene OPs an Board - der Versuch, das SPICE Modell von http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/files/%20Lib/LM324/Test%20circuit%20with%20%22opamp2%22/ (evtl. login notwendig) zu benutzen resultiert in einem "singular matrix: check node ..." Fehler. Schematic und Modell anbei.
Hilfe ..sonst hätte ich jede Hoffnung bereits aufgegeben! R17 war noch 10k, aber R18 ist ein 47k Poti - habe trotzdem mal 4k7 eingebaut, hat erwartungsgemäss keine Änderung zur Folge.
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 Einiges war aber schon aufmerksam richtig: das Poti am Bias-Netzwerk, der SOA Schutz, der Klangregler, der Aufwand die Elkos erst aufzuladen und dann niederohmig anzuschliessen.
dem Programm umzugehen. Ich arbeite schon lange mit Elektronik, habe aber auch erst vor kurzem LTSpice entdeckt. Ein scheinbar simples Programm, was aber unglaublich viele Möglichkeiten bietet. Aber: immer nur so gut wie die Modelle und wie man damit umzugehen weiß.
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AB Endstufe, Transistoren, Leistungsbegrenzung, etc.
Cool, danke! Das wäre echt nett von Dir. Mit LTSpice arbeite ich gerne. Als SOA Schutz kenne ich VI Limiter, die den Spannungsabfall über den Symmetrierwiderständen messen und ggf. den Transistoren den Basisstrom entziehen. Ist wohl auch in den meisten
Hallo, ich habe hier mal im Anhang eine LTSpice Schaltung an der ich gerade herum spiele. Das ist natürlich alles noch suboptimal in der Form und es fehlt noch viel. Ich wollte eigentlich nur fragen, ob es normal ist, dass meine FFT am Ausgang
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Labornetzteil bauen
sondern vor allem verstehen wie alles funktioniert. Bin gerade dabei die einezelnen Komponenten mit LTSpice zu simulieren...
externen Operationsverstaerker fuer die Stromregelung nehmen weil man sonst ein unbeschaffbar dickes Poti fuer den Stromregler braeuchte wenn man den Strom einstellen will. Olaf
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Sinus aus Gleichspannung erzeugen
Idee der geringeren Spannung/Ströme für die IGBT's / MOSFET's etc. Die Schaltung möchte ich in LTSpice / Target oder ähnlichen kostenfreien Programmen aufbauen. Bin also für jede Idee oder Hilfe dankbar. Viele Grüße
50Hz-Sinus draus machen: Silizium ist billig, Kupfer nicht. Ansonsten: Stöpsel dir das halt mal in LTSpice zusammen. Der Teufel liegt dann später im Detail bzw. im Layout, aber in der Simulation ist das alles recht straightforward...
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Messung von Sensor, Werte echt oder von Schaltung?
dachte ich dass es ziemlich viel rauschen ist, doch sowohl beim nachrechnen als auch simulieren mit LTSpice bekomme ich bei 2.5MHz ein RMS rauschen von 11mV. Da passt das mit dem Peak2Peak Wert aus dem Bild mit ca 100mV ziemlich gut rein. Liegt einfach an dem rauschen des Verstärkers, obwohl 1.3nv/(Hz)
Wie sieht die Sensorspeisespannung aus? Symmetrisch? Störpegel? 2. Was sollen R1 und R2 und das Poti? Das belastet die Brückenausgangsspannung, sonst nichts. 3. Wo wird der Instrumentenverstärker für Ubrücke =0 abgeglichen? Der Ref-Pin bietet sich an. Du misst doch hoffentlich nicht mit dem Oszi
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Polung begrenzen. Gerade wenn man kein Oszilloskop zur Kontrolle hat, wäre eine Simulation (z.B. LTSpice) zu empfehlen. Damit kann man zumindest grobe Fehler gut erkennen und verschiedene Konzept gut Probieren. Eine Messung an der fertigen Schaltung ersetzt das aber nicht ganz. An der neg. Seite sind
Vref und der OP haben die > gleiche Masse nach dem Shunt. Dann hoffe ich dass nicht nur das Vref-Poti sondern auch die Vref-Quelle ihren Bezugspunkt nach dem Shunt hat...
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CQ CQ CQ SAQ SAQ SAQ
(henrik_v) Frage:Ist die früher beschriebende Antenne mit Verstärker eine Art Q-Multipler ( LTSpice - Schaltung ) ?.
_10_24_SAQ.wav how to: http://electrostud.wikia.com/wiki/Using_WAVE_files_as_input/output_in_LTSpice :-)
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Elektronische Last. Probleme mit OpAmps
Spitzen. Ich weiß damit nichts anzufangen. V1 ist dann zum Schluss die Variable Spannung die über Poti oder Arduino kontrolliert wird und somit den Strom reguliert. Ich denk da fehlt irgendwo ein Widerstand oder nen Kondensator, aber meine Kenntnisse in analogen Schaltungsdesign fehlen da leider. Vielleicht
#7770858: > vielleicht kennt sich hier jemand besser mit OpAmps aus. Ein allgemeiner Tipp für LTSpice: wähle reale Bauteile statt der generischen Modelle für deine Komponenten aus.
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Probleme mit einem PID-Regler auf einem AVR, wie oft abtasten?
meinen Augen. Da wäre ein Prüfstand mit z.B. einem Motor und einem PID-Regler mit einem P-, K- und D-Poti viel sinnvoller. Wenn man da an den Potis drehen würde und wirklich den Einfluss der Faktoren live erlebt. Da wir keinerlei Praxis hatten, habe ich für die Parameter kein "Gefühl". Aber ich schweife
die Zeitspanne 16ms für die Regelstrecke viel zu lang ist. Laut Simulation der Sprungantwort in LTSpice sind 63% nach ca. 100µs erreicht. Gibt es da eine Faustformel, wie oft mindestens die Reglerfunktion in Abhängigkeit der Zeitkonstante der Regelstrecke aufgerufen werden sollte? Ich könnte die
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Potentialentkoppelte Leistungsübertragung mit Kondensatortrennung
Stabile 9 V für die Mosfets wären ausreichend.) Was ich bereits probiert habe: - R1, R2 gegen Poti getauscht und rumgespielt - C1+C2, bzw. C3 kleiner und größer gewählt - Statt Transistor einen simplen Mosfet Treiber der C1 direkt an +12 V bzw. GND schaltet (ohne R1 und ohne R2) - PWM 100 Hz bis
damit ansteuern und dafür ist es zu wenig. @A.S.: Verstehe nicht was du mir sagen möchtest. Habe LTspice XVII installiert. Fand das Programm aber nicht so prickelnd. @Carl D.: Das rechte GND müsste natürlich GND2 heißen.
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Schaltung passt so ?
Lies dazu http://stefanfrings.de/LED/index.html R6 würde ich einstellbar machen: 10kΩ + 1 MΩ Poti. Bei der Schaltung gefällt mir nicht, dass die Hysterese vom Innenwiderstand des LDR abhängt. Je heller es ist, umso geringer die Hysterese. Besser wäre, den Optokoppler an den negativen Eingang
Lastsprünge), die weit über die 35V hinausgehen und auch deutlich negativ sein können. Kann man in LTSpice simulieren: https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html Auf der Seite sind die in LTSpice vordefinierten Impulse aufgezeigt; für 12V und
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
- das wäre ungesund. Das alles kannst Du auch selber in der Simulation ausprobieren: Einfach LTspice herunterladen (ist ein winziges 17MB Programm), z.B. hier: https://www.heise.de/download/product/lt-spice-iv-65702 LTspice starten und meine Datei "NMOS-Gatepumpe003.asc" öffnen und mit dem "
starten und schwupps werden Deine Kurven aktualisiert. Gute Doku findest Du im Hilfe-Menü von LTspice IV oder auch hier: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Oder in Englisch hier: http://www.ieca-inc.com/images/Spice-Simulation_Using_LTspice_Part_1.pdf Viele
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Selbstbau Projekt VU Meter
Das Teil auf You Tube ist eher ein Effektgerät als ein VU-Meter. Du kannst ein 10k Poti als Spannungsteiler nehmen. Als Schutz für den Arduino kann man Dioden in Sperrrichtung gegen GND u. Vcc schalten. Du solltest eine logarithmische Kennlinie für die Leds vorsehen. MfG
sichbar und "zitterig". Genau so sollte das ganze sein. Empfindlichkeit einstellbar durch einen Poti. MaWin schrieb im Beitrag #4661444: > LM3915 Allerdings hatte ich vor das ganze nur mit dem Arduino und ein paar Transistoren zu schalten und nicht mit einem IC. Siehe Schaltplan im Anhang
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einfache DCF77-Empfängerschaltung verbessern
ZF-Filter. Danke Euch für die Hinweise. @Bernd: Ich glaube ich muss mich noch ein wenig mehr mit LTSpice beschäftigen. Deine Simulation ist interessant. Da wäre ich nicht drauf gekommen... Gruß Tom
> ein wenig mehr mit LTSpice beschäftigen Viel Spass! Falls die Modelle noch fehlt, in "lib\cmp\standard.jft" einfügen: .MODEL BF245A NJF(VTO=-1.7372E+000 BETA=1.16621E-003 LAMBDA=1.77211E-002 RD=9.01678E+000 RS=9.01678E
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Leitungssucher / Metallsucher improvisieren
allerdings nicht möglich. Die Transistoren, alles mit BD139 ( NPN ) zu verwenden geht nicht, laut LTSpice.Für Q1,Q2,und Q3 ? mit BD139 scheints zu gehen, dann nicht mehr.
Windungen HF-Litze, L2 10 Windungen, ist angehängt, der OpAmp ist bloss ein Schwellwertschalter mit per Poti einstellbarer Ansprechschwelle, da kann man auch 2 NPN Transistoren als Differenzverstärker nehmen. [pre] +--|<|--+----+--+9V | LED | | Signal--|< >|--Poti (3V bis 6V
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Wiederstandsersetzung Spannungsgeregelt
erlernen. Es gibt keinen elektrisch veränderbaren Widerstand. (ausser in der Simulation von LTSpice) Punkt. Es gibt nur Krücken: Ein Motorpotentiometer, einen von einer Lampe angeleuchteten LDR und ggf. einen zweiten zur Regelung Einen MOSFET bei dem Strom und Spannung gemessen wird
ja, ich will den Widerstand ersetzen. In Schaltungen will ich den Poti oder Festwiederstand so ersetzen, dass er mit Spannung geregelt werden kann. Hierfür habe ich mehrere Überlegungen. z.B als spannungsgestuerter Sinusoszilator.
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Schutzdioden BJT-Linearregler
Welchen Vorteil hätte ich davon? Die Spannung soll einstellbar sein, da spricht doch nichts gegen ein Poti. > Einen 150V/50mA Regler ohne eine simple elektronische Strombegrenzung > ist unterste Schublade. Das hat man sogar in den 70ern besser gekonnt. Okay, sehe ich ein, wird eingebaut.
Du > brauchst überhaupt keinen Kondensator zwischen Basisstromwiderstand und > GND. In der LTSpice-Simulation zeigt sich eine deutlich bessere Brummunterdrückung unter Verwendung von C2. Klar, die Schaltung funktioniert auch ohne C2, aber wie erhalte ich sonst eine ähnlich gute Brummunterdrückung
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Schmitt Trigger ohne Rail to Rail OPV
weit passt es schonmal... nur schwankt die Ausgangsspannung je nach Einstellwerte der Widertstände (poti und trimmer) von 7 bis 8 Volt... Gibts nicht noch nen schöneren Rechenweg? Irgendwie müsst ich doch den PullUp in die Rechnung mit einbeziehen können?¿
Guten Abend, Hab mir jetzt ne Formel zusammen gebastelt und mit LTSpice kontrolliert... leider muss ich diese beiden Formeln jetzt nach R2 und R5 umstellen und das ist für normalsterbliche wahrscheinlich nicht möglich, darum hab ich mich mit Maxima versucht. Leider blieb
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Germanium Transistor Kühlung
Ich habs mal in LTspice nachgebaut, aber die Simulation läuft extrem langsam.
H. H. schrieb im Beitrag #7448652: > Ich habs mal in LTspice nachgebaut, aber die Simulation läuft extrem > langsam. Betreibt man die PNP Transistoren absichtlich mit einer verpolten Betriebsspannung in dieser Schaltung?
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Doppel Lock-In und Magnitude
Ach, ja: Ein Vorteil des N-Pfad-Filters mit Multiplexer ist die Keichtigkeit, mit der mit einem Poti an der Einspeisung die Bandbreite verändert werden kann. Ciao Wolfgang Horn
komkrete Anwendung werde ich mir mal nächtens durch den Kopf gehen lassen. Bestimmt kommt da ein LTspice-File raus. Wie weit weg wohnst du denn mit deinem Empfänger von DCF77-Sender entfernt? Diese wichtige Angabe zur Feldstärke fehlt ja meistens bei den Schaltungsbeschreibungen und macht sie damit
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
, noch ein Poti rein. Aber das macht eigentlich kein Unterschied, oder? Gruß Rolf
Ein Poti bei R1 wäre da um gezielt die Verstärkung zu verstellen. Der Poti für die Offseteinstellung ist doch in der Schalung schon drin. Bei einem nur kleinen Offsetbereich (z.B. +-100 mV und entsprechend kleines
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
noch wirklich 28dB > Schleifenverstärkung übrig... naja. viellen Dank! auch wenn der ganze LTspice Teil zur Zeit noch etwas zu advanced für mich ist^^ Ich weiß jetzt zumindest wo ich mich noch weiter reinlesen muss. Danke!
Schaltung aus dem Datenblatt auf, und guck', wie sich's anhoert, wenn du den R (an Pin6) z.b. als Poti 22k + 1k Festwiderstand auslegst, und dann heftig an dem Poti drehst. Wenn dir das taugt, musste dir halt noch ne Schaltung ueberlegen, die fuer dich so tut, als waere sie ein Poti an dem einer staendig
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Güte beim state-variable-filter nimmt bei hoher Frequenz ab
leicht eine ausgeprägte Resonanzüberhöhung, bei z.B 4 kHz und darüber nur noch gering ausgeprägt. Das Poti für die Güte ist möglichst weit aufgedreht, jedoch immer unterhalb der Schwelle zur Selbsterregung. Diese ist nur mit sehr großen Kondensatoren erreichbar. Ergibt sich dieses Verhalten aus den Verlusten
BA_Dutz_Analogfilter_f%c3%bcr_Audio.pdf und für die Zeichnungen und oder genaue Simulation LTspice ein Beispiel https://www.mikrocontroller.net/topic/307238#3304015 viel Erfolg :-)
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PIN Dioden Geiger
Impedanzwandler, könnte der auch entfallen? Und wie simuliert man so eine PIN-Diode am günstigsten in LTSpice? Als Stromquelle, die kurze xx nA-Pulse erzeugt?
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7219801: > Und wie simuliert man so eine PIN-Diode am günstigsten in LTSpice? > Als Stromquelle, die kurze xx nA-Pulse erzeugt? Würde ich so machen. aber es sind eigentlich fast eher xx pA Pulse ;-)
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Bei einem OP das Aussteuern verhindern
niedriger wird, d.h. Signal wird kleiner ? Was ich auch gemacht habe ist die Verstärkung durch den Poti P1 herunterzudrehen, das hat geholfen->jedoch wieder kleineres Singal.
Ich simuliere einfach mal die Schaltung in LTSpice und guck dann.
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
Du hast mal geschrieben dass mit ltspice geht...nun wenn beide Widerstände 1k sind ?????? Wenn am OPamp die + / - 12v hast ist erstmal ok Setz mal einen 10k poti zwischen Ausgang und Eingang anstatt 1k