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Pegel bei Pollin DCF1 Modul
Ok, danke dir! Da teste ich das nochmal mit anderen Widerständen. Leider hatte ich nur 2 Semester Elektronik und das ist auch schon wieder etwas her. Was mich noch wundert: Du sagst, ich solle mal 1M Ohm und 100k Ohm Widerstände einsetzen. Ich hatte
pendelt sich so bei ca. 1,4V bis 1,5V ein. Rechnerrisch laufen da 1,17mA (@1,5V) durch den 3k Ohm Widerstand. Das Ergebnis ist, dass ein DCF-Sync nur 5 Minuten benötigt. So bin ich zufrieden. Danke!
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MOSFET mit Temperaturabhängigkeit in LTSpice
https://medtech-ingenieur.de/spice-modelle-in-ltspice-einbinden/
Danke für eure Hinweise. Kann mir vielleicht jemand sagen, ob ich das PSpice Modell so richtig in LTSpice übersetzt habe? Ich will es genauso haben aber manche Symbole kenne ich nicht. Das rechte Teil neben E_di habe ich als großen Widerstand erstezt weil ich nicht wusste was das ist. Und für die anderen
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Umkehraddierer
gewählt wie die Parallelschaltung aller an DC-Quellen und dem -Eingang angeschlossenen anderen Widerstände. Hier z.B. würde man ihn gleich RR wählen, wenn die Widerstände R1 ... Rn über Koppel-Cs an ihren Quellen angeschlossen sind. Uhu Uhuhu schrieb im Beitrag #1981873: > Ich habe versucht, die Schaltung mit LTspice auf einem LT1600 zu > simulieren - da funktioniert sie nicht. Entweder taugt das Modell > nichts, oder der Opamp ist zu gut. Poste doch mal den Simulationsfile von LTSpice - dann schaue ich mal
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Strommmessung ohne Spannungsabfall
Du hast doch bestimmt LTSpice am Rechner. Simuliere doch mal kurz :-)
das Problem gewähren. Wie sonst will man z. B. zu den Kriterien für eine vorteilhafte Wahl der Widerstände (Abgleichbedingungen) gelangen?
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Schutzschaltung aus zwei in Reihe geschaltener Dioden
Schaltung funktioniert nur, wenn du vor die beiden Dioden (also in Reihe zur Signalquelle) einen Widerstand (z. B. 10 kΩ) zur Strombegrenzung schaltest.
) einen Widerstand (z. B. 10 kΩ) zur > Strombegrenzung schaltest. Das habe ich auch zuerst so simuliert. Allerdings fehlt im Schaltplan davon jede Spur.
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Flip-Flop Schaltung (nur Impuls am Ausgang)
bei mir schon vor etwas längerer Zeit installiert, daher jetzt keinen Link o.ä. parat. In meinem LTSpice LIB-Ordner befindet sich ein Ordner (...\LTSpice\lib\sym\Digital\74HC\) mit den ganzen 74hcxxx.asy-Dateien. Die 74HC00.asy hab ich hier mal angehängt.
schon > vor etwas längerer Zeit installiert, daher jetzt keinen Link o.ä. parat. > In meinem LTSpice LIB-Ordner befindet sich ein Ordner > (...\LTSpice\lib\sym\Digital\74HC\) mit den ganzen 74hcxxx.asy-Dateien. > > Die 74HC00.asy hab ich hier mal angehängt. Das war es :)
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PMOS Inrush Current killt Versorgungsspannung
2x PMOS Transistoren. Den ersten mit Widerstand zum initialen Laden des 470 uF C, dann nach einer Zeit, den zweiten PMOS parallel zum ersten PMOS+Widerstand schalten.
Kondensator durch einen Widerstand niemand die volle Betriebsspannung erreichen können. Wenn du den Widerstand dann mit einem zweiten MOSFET überbrückst hast du immer noch das ursprüngliche Problem: (fast-)Kurzschluss auf der Versorgungsspannung
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Negativer Innenwiderstand
was i.Allg. und > insbesondere im vorliegenden Fall ungleich V(out)/I(out) ist. Ableiten kann LTSpice auch.
Was ich nicht verstehe, wie soll ein negativer Widerstand die Temperaturabhängigkeit kompensieren?
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Frage zu Leistungsberechnung
Ich simuliere gerade eine Schaltung in LTSpice und bin gerade dabei für den richtigen Aufbau den jeweiligen Widerständen anhand der Leistung, die an ihnen verbraten wird die jeweilige Bauform zuzuordnen. In diesem Zusammenhang hat sich mir vorher eine Frage aufgeworfen, welche ich hier kurz stellen möchte. LTSpice berechnet ja aus den Momentanwerten von Spannung und Strom die Momentanleistung an einem Bauteil? Wenn der Strom durch einen Widerstand nun getaktet ist, dann ist die rechteckförmige Leistung beispielsweise
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Messwerte der frequenzabhängigen Impedanz einer Spule in LTspice zu Simulationhinterlegen
hast, mit dem Unterschied, dass die IL Werte nun alle bei .step parametrisiert sind und das zwei Widerstände mit Tabellen definiert wurden. Die Widerstände und die Spule L4 funktionieren wie programmiert, da diese nicht stromabhängig sind. Die Simulation gibt wegen der Interpretierebarkeit von L2 und L3
schreibst einfach dem Entwickler Mike Engelhardt. Er hat die email Adresse die in der Help->About von LTspice steht.
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Transformator mit "secondary center tap" in LTSpice
Also laut Hersteller müssen für 50 Ohm Eingangswiderstand der Ausgang mit den beiden 25 Ohm Widerständen wie oben im Bild abgeschlossen werden. Über die Induktivität der Spulen habe ich keine Aussage. Laut LTSpice klappt es nur mit den im Bild gewählten Verhältnissen und den von mir daraus abgeleiteten
Jetzt hast du aber zwei Sekundärwicklungen mit jeweils 25 Ohm. Das bedeutet, dass zwei 100 Ohm Widerstände auf die Primärseite transformiert werden. Die beiden 100 Ohm Widerstände verhalten sich aber wie in einer Parallelschaltung (die zwei Sekundärwicklungen nehmen den gesamten magnetischen Fluss der
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LTspice Temperaturen simulieren
steuert und wie es eingebunden ist ? http://ltwiki.org/files/adventures_with_analog/SchBuilder/LTspice%20Component%20Data.pdf
extra Anweisung Temp-Wert gesetzt wurde? Die default-Temperatur ist 27°C. Im Log-file von LTspice steht z. B. tnom = 27 temp = 27 Log-file öffnen: View -> SPICE Error Log
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LTSpice: Frage zu .meas-Direktive
Hallo zusammen, ich möchte gern mit dem LTSpice folgendes machen: Von zwei Werten (U und I an einem Widerstand) soll ein Wert (Leistung) berechnet und als Kurve dargestellt werden. Das ist schon mal kein Problem. Ausdruck im Plotfenster eintragen
anderen Widerstandes zum Zeitpunkt dieses Maximums raus? Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt :-) Danke Bernd
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Pentode mit LT-Spice
In LTspice kannst du auch PSPICE Modelle verwenden. Zeig mal das PSPICE Modell.
ef86 Include File - ef86_test LTspice Schematic - xpentode4 LTspice Symbol Wohin muß ich die sinnvoller Weise für LTspice zur Verfügung stellen? In meinem LTSpice Ordner befinden sich zur Zeit die beiden Unterordner examples
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OPV parallel schalten - TL071
sollte dann doch ein Unterschied hörbar werden, sollte doch aber nach selbem Prinzip mit 20 Ohm Widerständen am Ausgang funktionieren ..?
dass ihr diesen Mythos aufgeklärt habt, Bzw nochmal Danke an HildeK für die Erklärung mit dem Widerstand am Ausgang des OPVs, klingt sehr logisch, bzw. die Option, dass ich mit einem zweiten in Serie das Zerrverhalten noch weiter beeinflussen kann, wenn das Minimieren des Widerstandes nicht noch tiefer
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[Beendet] LTspice, Oszillator, Anschwingverhalten
hänge bitte die ltspice Datei an dann braucht man es nicht nachbauen.
mahwe schrieb im Beitrag #3857030: > hänge bitte die ltspice Datei an dann braucht man es nicht nachbauen. Hier ist sie!
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Dimensionierung eines Differenzverstärkers
mir schon mehrere Beiträge zum Differenzverstärker angeschaut, verstehe allerdings nicht wie die Widerstände zu berechnen sind. (4,7k ist ein NTC) Die nächste Frage die ich mir stelle: Wieso habe ich bei der roten LED keinen RC Widerstand? Danke im Voraus Gruß
" Hm. Aber der Kollektorstrom beider Transistoren wird doch effektiv durch den 1k Emitter-Widerstand begrenzt?
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Mein nicht invertierender Addierer wird gekillt - warum?
wirklich sein? Bei den CMOS-Typen ist in der Tat latchup möglich. Dagegen hilft ein strombegrenzender Widerstand von wenigen 10Ohm in der pos Versorgungsleitung.
hast. Sorry, hier hängt kein TLC277 sondern ein LMV358 dran. Ich hatte nur keinen LMV358 für die LTSpice Simulation.
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Triac Verlustleistung Widerstand
Hallo Zusammen, Ich hab hier ein Verstaendnisproblem zum ansteuern eines Triac. Gem. der LTSpice Simulation faellt beinahe die gesamte Betriebsspannung am Widerstand ab. Bei 330Ohm bzw 1kOhm sind das hunderte Watt an Leistungsabfall. Stimmen da die Simulationswerte nicht (Modell ist aus irgendeiner
Widerstand R3 mein ich natuerlich. LG
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NPN/PNP Widerstand
Im Zweifel lieber nen kleineren R nehmen. Ansonsten schon richtig gedacht Basis-Emitter Widerstand kannst du vergessen.
Wenn du einen Widerstand zwischen Basis und Emitter legen willst kannst du ihn nach folgender Faustformel dimensionieren. Du laesst ein 1/10 des Basisstromes in den Widerstand fliessen. Also bei deinen 2mA waeren das
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Netzwerkanalyse
Weil alle Widerstände 1R groß sind?
Kevin S. schrieb im Beitrag #6321853: > Weil alle Widerstände 1R groß sind? Nur die Längswiderstände und der letzte Widerstand sind 1R groß.
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Wie entwickelt ihr komplexe Schaltungen?
Simulieren kann man mit Spice. Z.B.: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html#
Für analoge Schaltungen und ggf. etwas Digitales? Die hier beliebteste Simulationssoftware dürfte LTspice sein. Ist sogar kostenlos und der Support hier im Forum ebenfalls. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Ein sehr gutes Tutorial zu LTspice
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Cadence PSPICE aus .subckt Schaltplan generieren
usw. Problem kann dann sein, daß ein Code für PSPICE dann Parameter enthält, die es z.B. bei LTspice nicht gibt. Mir fallen da DW und DL ein! Helmut, weißt du was DW und DL machen bzw. wie man die in LTspice nachmodellieren kann? Brauch man z.B. für die 74HC-Lib von NXP!
Probleme. Es gibt aber auch andere Hersteller, wo das nicht so ist. Nochdazu gibts das VDMOS-Tool für LTspice.
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Slew Rate Simulieren - Limit Funktion in LT-Spice
Nimm den generischen OPamp von LTSpice, da kannst Du GBW, Slewrate, Ausgangsstrom etc parametriereen
Manual von PSPICE aber nicht in einem allgemeinen SPICE-Buch. VALUE={1m*limit(V(in), -0.1, 0.1)} LTspice versteht diese Syntax auch. Dafür nimmt man das Symbol gpoly in LTspice. in nativem LTspice würde man eine Bi-Quelle nehmen. Die Formel wäre damit I=1m*limit(V(in), -0.1, 0.1) Gruß Helmut
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Analoge Schaltungstechnik meistern und verinnerlichen.
Besorg dir nen alte Lehrbuch über Analoge Bauelemente. Fang ganz einfach mit Widerständen an Spannungsteiler usw. dann die verschiedenen Spannungsquellen bzw. Stromquellen. Verhalten von Kondensatoren bei Gleichspannung und Wechselspannung, Widerstand + Kondenstor in Reihe oder parallel
Als gute Ergänzung zu den praktischen "Übungen" kann ich LTSpice zur Simulation empfehlen. Blackbird
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Atmega328PB CLKO abschalten
sperrt von Drain nach Source. Der Pegel an Source kann aber nicht High bleiben, auch ohne Pulldown-Widerstand, weil die Body-Diode von Source nach Drain "rückwärts" leitend wird bis Source bei ~0,7V liegt. Oder nicht? In LTSpice funktioniert das mit idealen Transistoren (FET und BJT), aber "echte" Transistoren
extern noch eine Schottky parallel schalten. Sebastian W. schrieb im Beitrag #6592838: > In LTSpice funktioniert das mit idealen Transistoren (FET und BJT), aber > "echte" Transistoren bleiben in LTSpice für den AC-Anteil des > 16MHz-Signals leitend trotz "Abschaltung". Daher meine Bedenken >
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Innenwiderstand bestimmen mit LTspice?
In MAC-LTspice musst du in dem waveform window einen Rechtsklick machen oder auf der Tastatur a tippen. Dann kannst du in einem Dialog die gewünschten Werte auswählen. MAC-LTspice ist halt ziemlich spartanisch in
> MAC-LTspice ist halt ziemlich spartanisch in der Bedienung. Kleiner Tipp: Auf dem MAC kann man mit Wine(ry) auch das LTspiceIV von Windows benutzen.
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Fliessrichtung mit Tansistoren ändern
Ein paar Basis-Widerstände könnten nicht schaden.
@Spirit Das ist LTSpice. Gibt es kostenlos bei http://www.linear.com/
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Physik: Lagerreibung, Trägheitsmoment, Geschwindigkeit
Man kann das auch in LTspice simulieren, wenn man die mechanischen Objekte und Größen geeignet durch elektrische ersetzt: [pre] mechanisch elektrisch ———————————————————————————————————— Schwungscheibe
würde im Ersatzschaltbild beide Widerstände parallel verschalten U=M, I=omega. Damit stellen sich die Fragen. Was ist M0 und M1? Warum ist die Drehzahl vor dem Getriebe genauso groß wie nach dem Getriebe? Welche Punkt am Getriebe ordne
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Diode messen schlaegt fehl
www.everythingrf.com/products/rf-schottky-diodes/avago-technologies/671-37-hsms-2850). Bis auf einen 10k Widerstand gibt es keinen DC Pfad (siehe Schaltung im Anhang). Mit einem Multimeter mit Diodenmessfunktion messe ich Forward/Reverse Voltage und erhalte 0.18V fuer forward Voltage und 0.4V fuer reverse voltage
Peter M schrieb im Beitrag #6353581: > Im Anhang ist die LTSpice simulation so wie der Diodentest nach meinem > Verstaendnis funktioniert und wie erwartet ist der forward drop 184mV > und der reverse drop 3.85V. NICHT 400mV. Das LTspice-Modell der Diode modelliert
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LTspice Transistor Simulation
V sein kann. Ein Maschenumlauf bestätigt dieses, wegen des sehr geringen Basisstromes wird am Widerstand praktisch keine Spannung abfallen. Versuche mal, die Basisspannung durch einen Spannungsteiler festzulegen. Da ich derzeit meinen Rechner neu aufbaue, habe ich lein LTSPICE drauf (noch nicht,
LTSPice sagt für NXP BC337-40 Bei Ib=102mA ist Vbe=1,8V .. die Frage wäre, ob LTSpice hier auch die Temperaturerhöhung berücksichtigt.
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Spule im Gleichstromkreis Anfänger
Stromes bzw. bein Anlgenen einer Spannung langsam exponentiell an. Ich habe versucht die Schaltung in LTspice zu simulieren (Abbildung2). Wie aus dieser zu entnehmen ist, steigt der Strom nicht exponentiell an. Ich kann mir die Stromverläufe nicht erklären. Der Strom durch den Widerstand beträgt -3 A und
Welle (negativ) durch die Diode nicht gesperrt? Wenn L unendlich ist, dann ist doch der komplexe Widerstand unendlich und wir haben Leerlauf-Fall? Lg
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OpAmp diskret - Differenz IN / OUT
Da Q5 und Q6 nicht vorgespannt sind, kannst du vielleicht erstmal zum Testen einen 1k Widerstand zwischen die Emitter und Basen schalten.
Holger L. schrieb im Beitrag #7326624: > Den BSP92 hat LtSpice auch nicht. Hab ich bei Infineon runtergeladen und in TINA eingefügt. Das geht auch bei LTSpice. Holger L. schrieb im Beitrag #7326624: > Ich habe jetzt nochmal die Schaltung kontrolliert.
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Raspberry Pi Pico SDR
Panorama Rx mit Wasserfalldiagram benötigt man eine andere Bandbreite als für SSB oder AM. Anbei eine LTSpice Schaltung zum experimentieren. Das Muster hat eine Verstärkung von 60dB und eine cut-off Frequenz von ca. 38 kHz. Die 3 Ohm Widerstände bilden den Widerstand der Schalter im QSD-Detektor ab. Joe
mikrigen Widerstände unterhalb von 1206 muss ich nicht haben.
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Mikrofonvorverstärker Verständnisfrage
Lolita schrieb im Beitrag #6235512: > Wie heißt das Simulationsproggy, was Mike da verwendet? LtSpice
#6235525: > Lolita schrieb: >> Wie heißt das Simulationsproggy, was Mike da verwendet? > > LtSpice richtig, LtSpice Version IV p.s. es gibt deutlich jüngere Versionen ;)
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Falsches BC547 Transistormodell in LTSpice?
Beitrag #6943594: > Bitte zweite ASC Datei nehmen! Ich nehme gar keine ASC-Datei, benutze kein LTSpice.
. schrieb: >> Bitte zweite ASC Datei nehmen! > > Ich nehme gar keine ASC-Datei, benutze kein LTSpice. Das zeigt, dass es wirklich an den Parametern liegt. Aber bei schneller Durchsicht ist mir nichts aufgefallen. Bei LTSpice ist ein D45H11 dabei, der macht den Unsinn auch.
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Push-button controller
Richtung eines GPIOs zu schicken, der zu einem 3.3 V-uC gehört. (Wohlwissend, dass ja ein großer Widerstand (R5+R7) dazwischen ist und daher eigentlich nix passieren kann.)
#7281318: > Das stimmt natürlich. Danke! Jetzt brauchst du am Port-Expander einen Pull-Up Widerstand.
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band gap referenz verstehen: Simulation aus Transistoren
aufgebaut. Um einen Konstantstrom für die Referenz zu erzeugen, braucht man noch 3 Transistoren und 3 Widerstände mehr, das sind Q4, Q6, Q6 und R5, R6, R7. Der Konstantstrom ist temperaturabhängig. Das ist aber hier nicht schlimm, denn der Ausgleich positiver zu negativer Effekte läßt sich mit den Widerständen
sehr kleiner) Strom fließen, damit das ganze sich selbst hochzieht. Zum selber weiterforschen: LTSpice-Datei angehängt und Lesequelle: https://www.renesas.com/eu/en/document/whp/how-make-bandgap-voltage-reference-one-easy-lesson-paul-brokaw
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Kondensator Leakage Selektion
Hallo, ist dies ein besserer Ansatz? Wobei der Wert des Widerstands erheblich größer sein muss oder? Gruß Oliver
Oliver F. schrieb im Beitrag #3224215: > Auch hier kommt ein 1K Widerstand zum Einsatz. Warum so kompliziert? Ich messe normalerweise nur den Spannungsabfall an einem Widerstand. Wenn der Kondensator 24h vorbehandelt ist kann man den 1K Widerstand ruhig gegen einen
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Schutzschaltung externe Festplatte
ein mehrbeiniges IC und eine Z-Diode, aber man kann dafür auf den Transistor und einen fetten Widerstand verzichten.
Eingangsspannung auf jeden Fall überlastet R5 läge bei 35 V im Grenzbereich, wenn man 1/8-Watt-Widerstände nähme. Ich vermute, dass deine SMD-Widerstände eher weniger Leistung umsetzen können. >> Vielleicht geht es mit einem OP (LM358?) als Komparator einfacher. Dann >> hat man zwar ein mehrbeiniges
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Verbindung einer Leuchtdiode mit einem Fototransistor erzeugen
zum Fototransistor herstellen (bzw. den ganzen Aufbau am CON Pin mit Q1, Q101 und den ganzen Widerständen simulieren). An dieser Stelle komme ich leider nicht weiter. Meine Fragen wären hier: 1.) Wie implementiere ich überhaupt den Fototransistor Q1 in LTSpice? Soweit ich weiß, gibt es kein existierendes
seit kurem mit LTSpice und bin ein wenig überfordert. Viele Grüße
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Lüftersteuerung per GPIO und Transistor
hochgeladen. Ist es tatsächlich so einfach mit nem Logic-Level MOSFET und PWM am GPIO? Fehlen da keine Widerstände? Als µC hab ich aktuell nen STMF407-Discovery und den GPIO als PULL_DOWN konfiguriert. Als MOSFET wirds ein IRL540N. In LTSpice war aber nur der IRL530NS_L. Als D2 würde ich ne 1N4001 nutzen?
ich sehe bei einem Ventilator keinen Grund hier überhaupt eine Diode zu verwenden? Mosfet, 2 Widerstände, fertig
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LTSpice Verstärkerschaltung
Bei Fragen zu LTSpice stets die Simulationsdateien anhängen!
Ich sehe keinen Fehler in der Sim. Am Anfang hat es doch einen Puls auf +12V. Das kommt mit den Widerständen überschlagsmäßig hin.
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Power Good Signal generieren
Dabei gibt es in den Datenblättern meherer Hersteller genau diese Applikation. Und ein Modell für LTspice gibt es auch.
Enrico E. schrieb im Beitrag #7498061: > Durch einen zusätzlichen 10 Ohm Widerstand in der Zuleitung, hat man > automatisch eine kleine Hysterese konstruiert. Ähm, nein, der Widerstand wirkt genau andersrum.
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B2U Leerlauf
kapazitive Kopplung > etwas hin und her. Man eine richtige Last an den Ausgang. Also wenn ich einen Widerstand der groß genug ist anschließen und dann in LTSpice den Wert Average(Durchschnitt) ablesen, ist das dann die Leerlaufspannung. Oder sehe ich da was falsch?
Seitendiskussionen kommen kann. Lukas B. schrieb im Beitrag #5246188: > Also wenn ich einen Widerstand der groß genug ist anschließen und dann > in LTSpice den Wert Average(Durchschnitt) ablesen, ist das dann die > Leerlaufspannung. Oder sehe ich da was falsch? Wenn du "gar nichts" am Ausgang
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LtSpice: Waveforms vergleichen
Beitrag #4823813: > per copy&paste von einer > .asc in die andere .asc wurden umbenannt, die Widerstände und > Transistoren jedoch nicht... Wie machst du denn das copy&paste? Im Texteditor? Oder so, wie in meinem Video? Wenn du es so wie im Video machst (in LTSpice, von einem Window zum anderen
Mike B. schrieb: >> per copy&paste von einer >> .asc in die andere .asc wurden umbenannt, die Widerstände und >> Transistoren jedoch nicht... > > Wie machst du denn das copy&paste? beide Schaltungen in LtSpice geöffnet In Schaltung B F6 drücken, markieren und drüben im .asc von Schaltung A reindroppen
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OP und LTspice IV
Nach LTspice habe ich 752mV. Ich wollte eigentlich die Spannung haben die auch aus dem OPV raus kommt.
ich dich da (1. Post) nicht. Oder meintest du da 2 - 1.8 V mehr am Ausgang des OPs als über dem Widerstand? Das steht dann aber da nicht so ;)
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Innenwiderstand Konstantstromquelle
tun. Interessant wäre hier, denke ich, in erster Linie der Ausgangswiderstand des OPs und die Widerstände R1, R2 und R3. Aber mal so eine Idee: Was sagt denn so ein Simulationsprogramm wie LTSpice dazu?
bestimmen. Uout = ..... Rout = Uout/1A Dann suchst du die schlimmste Kombination deiner Widerstände mit Toleranzen. Du wirst erschrecken wie lausig der Innenwiderstand werden kann. Das kannst du natürlich auch einfach in LTspice simulieren, wenn dir das Aufstellen der Formel zu schwierig ist.
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2 ne555 parallel schalten
... mit LTspice simulieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Hilft beim Testen, der Korrektur und präzisiert die Diskussion. http://www.embeddedcomponents.com
Die Widerstände an den 4,7µF Elkos sollten 0 Ohm haben!
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Germanium Dioden oder Transistoren
dreifache spannung an der diode, > da brennt sie doch weg... Nein, es kommt doch ein extra Widerstand davor, damit die Kurve so flach wird wie eine Germaniumdiode (die auch einen hohen Bahnwiderstand hat). Die Kombination aus Silizum und Widerstand hat aber immer noch ihre Knickspannung bei
... Sollte auch mit LTspice gehen. .. Fehlt "nur" noch ein Modell für AA 118