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PIC - Frequenzzähler weit über 50 MHz auf die minimalistische Art
m.n. schrieb im Beitrag #2321950: > Dank Dir Dennis, denn jetzt habe ich erfahren, dass ich > Zeitstempelzähler entwickelt habe. Bislang hatte ich die Eigenschaft > immer als 'kontinuierliche Messung'
aus dem Link von Dennis S. http://mwrf.com/Articles/Index.cfm?ArticleID=12529&pg=2 > By applying a well-known statistical method—linear regression—it is > possible to improve the resolution of the line's inclination (the > time of the measurement period) by a factor of (N)0.5/2.4, where N > is
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Mittelwert berechnung
der doppelten breite der Messwerte(16 für 8bit) aufzuaddieren und diese dann nach 2^n Messunge mit n shifts zu teilen.
schon gemessenen Werte berechnet. Wie ich schon geschrieben habe: 1 Wert=1Mittelwert. Bei der 2ten Messung Mittelwert = alter Mittelwert/2 + neuer Wert/2 Bei der 3ten Messung Mittelwert = alter Mittelwert/3*2 + neuer Wert/3 bei der nten Messung Mittelwert = alter Mittelwert/n*(n-1)+neuer Wert/n mit n
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JBC T245 Verbindungstechnisches Rätsel
eigentlich lieber. Allerdings könnte man bei dem schnellen F103 ADC noch 1-2 bits durch Vielfach Messung herausschinden. Bezüglich des Netzteils bieten sich die sehr kompakten XBOX360 Netzteile an. Die kriegt man hier spottbillig in Gebrauchtwarengeschäfte. Das Teil kann 14.5A bei 12V. Sehen auch
anderes in der Mache ;) Wovon hast du die Ruheerkennung abhängig gemacht? Ist dort ein Schalter o.ä.?
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Kleiner Elektromotor wiegt 350g und zeiht 100A im Dauerbetrieb
Ratloser schrieb im Beitrag #5617306: > oder gibt es im Serverbereich Netzteile die >>100A dauerhaft liefern? Ja, gibt es, gar nicht mal selten, und für n Appel und n Ei in der Bucht. Nur den Motor mit 2,5KW und 350g gibt es nicht. Eher 10Kg aufwärts beginnt sowas.
Beispiel dient dieses Leistungsdiagramm eines Kondor-XL 30-32. Es zeigt eine sehr drehzahlsteife, flache „n“-Kurve mit einem sehr guten Wirkungsrad von über 83% im Bereich von 18 A (~500 W) bis etwa 35A (~1000 W) und am Punkt der größten Last, bei rund 1500 W, immerhin noch einen Wirkungsrad von knapp 80%
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Brauche Hilfe bei Schaltplan
Transistoren. Was willst du da bauen? Binäruhr für einen Kirchturm? ;) Also bei den "normalen" 20mA pro Led, und maximal 6 Leds die du aktuell hast, kommst du bei 120mA raus, die du mit ein wenig Logik auf 3*20mA gegen GND und 3*20mA gegen VCC aufteilen kannst. Das schafft der 595 eigentlich problemlos
Die Beschaltung der Fotodiode ist falsch. Die geben in der Regel nur wenige nA/lx ab. Besser einen OP mit FET-Eingang vorschalten und verstärken. Oder was für einen Typ willst du einsetzen? MW
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Ein MOSFet N-Channel SI2302/20V/2.5A gibt es leider nicht im TO92 Gehäuse zum Testen für das Breadboard! Böses gefuddel, geht aber... Gruß Michael
● J-A V. schrieb im Beitrag #5907738: > von BNC-Stecker auf Klinke. Das kommt ja gleich nach dem berühmten "N auf Gardena". :-)
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Bipolare FET-Konstantstromquelle für 5A
, 12A, R_Theta_JA_max = 62.5 K/W) -> reichelt.de { http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRF9530_FSC.pdf } 3) BUZ11 & BUZ271 --------------------- SOA-DC-Curve: N & P N: ST BUZ11 (50V, 33A, R_Theta_JA_max = 62.5 K/W) (be careful with SOA!) -> reichelt.de { http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BUZ11%23STM.pdf } N: Fairchild BUZ11 (50V, 30A, R_Theta_JA_max = 75 K/W) ->
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LCD nach Ein/Ausschalten TOT?
"); #else switch (i) { case 1: lcd_puts("Messung - 1 ?\nOK = OK-Taste"); break; case 2: lcd_puts("Messung - 2 ?\nOK = OK-Taste"); break; case 3: lcd_puts("Messung - 3 ?\nOK = OK-Taste"); break; case 4: lcd_puts("Messung - 4 ?\nOK = OK-Taste"); break; case 5: lcd_puts("Messung - 5 ?\nOK = OK-Taste"); break; } #endif } [/C] *Timer* Was du mit dem Timer treibst (Anfang der
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3,3V messen sehr genau messen
Harald W. schrieb im Beitrag #6059546: > ...aber nicht für die Genauigkeit Deiner Messung. Was hat der ADC des Prüflings mit meiner Messung zu tun? Er löst 12 bit auf, also soll genauer gemessen werden. Das ist die Anforderung.
sollen die Kontrollerleute doch auf ratiometrische Messung umstellen
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
10 MHz und N=10 ausgelegt, dann ist die Closed-Loop-Bandbreite ca. 50 Hz. Die Closed-Loop-Übertragungsfunktion der PLL, und damit auch die Bandbreite, hängt u.a. vom N-Teiler und dem Proportionalbeiwert des PFD (
ich nicht wieder dran. Jetzt habe ich die Gelegenheit gleich mal genutzt, Bild "ADF_mit_LT3042_Messung_CSET_COUT.png". Blau = CSET 47n, 460nV/√HZ Gelb = CSET 22µ, ADF Off, 26nV/√HZ Grün = CSET 22µ, ADF On, 28nV/√HZ Passt eigentlich mit dem Datenblatt auf Seite 10 "Noise Spectral Density" ganz
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
steht ja in firefly.h firefly.c und wave.h. Welche Variante hast Du denn im Moment am laufen? a) über Solarzelle b) Messung über LDR mit (Reset-Pin) geschaltetem Pull-up c) Messung über LDR mit Kondensator Danke nochmal für die schnelle Antwort. LG Tom
result; \ __asm__ \ ( \ "lpm %A0, Z+" "\n\t" \ "lpm %B0, Z+" "\n\t" \ : "=r" (__result), \ "=z" (addr) \ : "1" (addr) \ ); \ _
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Spannung zwischen N und PE bei Schaltnetzteil
zum abschalten! Quatsch. Das funktioniert. Der Grund ist, dass aufgrund des Spannungsabfalls an N der Strom auch über PE fließt, da dieser eben mit N verbunden ist. So teilt sich der Strom auf N theoretisch 1:1 auf N und PE auf. Wenn also irgendwo ein Verbraucher >60mA angschlossen ist, hauts den
L zum Verbraucher fließt, auf N nicht wieder zurückkommt - also ein Fehler vorliegen muss. So löst u.U. auch schon eine feuchte Verschmutzung (z.B. in einem Wasserkocher etc.) zwischen N und PE den FI aus. Es müssen ja nur 30mA einen
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8fach Trennverstärker 0..10V - wie realisieren?
Sehr aufschlußreich deine Messungen!
Timm Thaler schrieb im Beitrag #3093602: > Warum schwingt das denn bei 2n ohne Drossel so heftig? War das ein > bedrahteter C? Vermutlich wird da eine Resonanz angeregt. Um das zu beseitigen, könnte man unterschiedliche Kondensatoren parallel schalten (z.B. 1n, 10n 100n
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
bei o.g. Stromänderung > Basisstromänderung 14nA bei o.g. Stromänderung > > Die Bestrahlung, selbst wenn sie 10µA Strom erzeugt, ergibt also nur > eine homäopatische Wirkung und kann wohl getrost vernachlässigt werden. Eine Messung mit einer
. Naja, 100 nA machen an 5.6 kΩ grad mal 560 µV. Kein Wunder, dass du nix gesehen hast da ich schlicht annehme, dass das Sonnenlicht aktuell bei einer LED kaum 50 nA generiert, geschweige denn 100 nA ;) ArnoR schrieb
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
3458A eigentlich auch die Linearität geprüft oder wird hier davon ausgegangen, dass diese erhalten bleibt? Wenn diese erhalten bleibt, dann würde auch ein unkalibriertes 3458A immer sehr gute Ratio Messungen
schrieb im Beitrag #3958469: > Wenn diese erhalten bleibt, dann würde auch ein unkalibriertes 3458A > immer sehr gute Ratio Messungen machen? Die Linearität ist der größte Vorteil beim 3458A. (Ersetzt sogar einen KVD z.B. Fluke 720A). Dadurch kann die Kalibrierung der Spannungsbereiche alleine
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ATMega 328p lm35
Beim Gefrierfach liegt dann A4 bei 0.53V, und A5 bei 0.52V, also nur 10mV <=> -1°C unter A4. Das ist tatsächlich recht warm für ein Gefrierfach. Hast du noch ein normales Thermometer zur Messung der effektiven Temperatur des Sensors
deiner Stelle 1. den 18k-Widerstand noch einmal ausserhalb der Schaltung ausmessen, und 2. die Messungen noch einmal wiederholen, aber diesmal ohne den Atmega, also nur mit der Messung der Spannungen an A4 und A5 bei verschiedenen Temperaturen. Wenn die dann eher so wie erwartet sind liegt es an dem
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Mittleren Stromverbrauch messen
Alle Theorie ist grau. Mit ein paar nA reicht eine Batterie ewig, mit einigen hundert mA wesentlich kürzer. Miß den maximalen Strom und schau mal ins DATENBLATT Deiner konkreten Batterie. Bei AA könnte man z.B. etwa 2500mAh entnehmen WENN
. Schau mal auf den Titel des Threads, es geht um eine Strommessung. Und zwar um Ströme die von 200nA bis 200mA schwanken. Mehr Details siehe oben.
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Strom messen Arduino PWM Signal
Messen musst du allerdings weiterhin den Wert des Stroms während der on-Phase. Das werden keine 60mA sein (so hoch wird der Strom nicht, wenn du nicht auf 100% Tastgrad gehst). Es wäre glaube ich recht hilfreich für dich, wenn du die Messungen erst mal mit einem Oszilloskop durchführen würdest um
Hier noch n paar Bilder
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Oszilloskop erden? Wozu eigentlich?
Ja und, dann verschiebt man die Nulllinie am Oszi oder macht eine A-B Messung, eine Probe an +5V, die Andere an die Basis. Deshalb schließt doch niemand die 5V an die Masse des Oszis.
Hallo Harald, danke für Dein Feedback. durch Deine Antwort, und auch jener von Sebastian, u.a. ist mir nun zweifelsfrei klar, dass mich der Trenntrafo nicht vor Stromschlägen der Versorgungssprannung schützt, sondern lediglich eine Messung in einem am Trenntrafo angeschlossenen Prüfling überhaupt
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Sicherheit von AKWs bei Erdbeben
A. K. schrieb im Beitrag #2100189: >> Du unterstellst es gäbe keine unabhängigen Experten die dort Messungen >> vornehmen könnten. Ich halte das für unzutreffend. > > Ich auch. Aber warum sollte
das oben verlinkte Dokument, ich hoffe er funktioniert: http://translate.google.com/translate?js=n&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&layout=2&eotf=1&sl=ja&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.tepco.co.jp%2Fcc%2Fpress%2Fbetu11_j%2Fimages%2F110315l.pdf&act=url
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Transienten durch PWM in Versorgungsspannung beseitigen
die > Spannungsversorgungsleitung mal aufgetrennt und 47 uH eingelötet. Keine > Änderung in der Messung mit Oszi. Einen Kondensator auf der pH-Seite ist schon notwendig; 1µF wäre meine Wahl. Am besten auch parallel dazu einen kleinen mit 10nF wegen der bessern HF-Eigenschaften, schließlich sah es nach
wie gesagt jetzt kannst du vielleicht die Flanken der PWM etwas einbremsen, schalte mal 100nF zwischen Gatewiderstand und Gate, so hoch wird deine PWM Frequenz nicht sein und bei 1,5A sollte da jetzt auch nicht so die Abwärme entstehen. Mit einem Werkzeugakku könntest du rausfinden ob das
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Vbat Messung - brauche ich einen Impedanzwandler?
definitiv nicht! Meist geht es ganz gut, aber das Datenblatt garantiert nur Leckströme < 1 µA bei allen Pins und < 50 nA beim Analog-Converter -Input. Beim ADC wird nur auf R < 10 kOhm verwiesen.
°C angegeben. Bei RT bewegen die sich im 10-20nA-Bereich, das sind 2mV, geht beim 10bit-ADC im Rauschen unter.
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Fluke noch ganz bei Trost?
womit man rechnen muss. Mit dem Ding kann man auch bei Gleichstrom tatsächlich noch im zweistelligen mA Bereich was anfangen, wenn man heraus hat, wie man damit umgehen muss. Günter N. schrieb im Beitrag #6913153: > Du hast schon gesehen, dass das (immerhin) eine 10er-Packung ist? In welcher 10er-Packung
das durch rauhe Behandlung gewisser ungenannter Kollegen(:-)) Schaden genommen hatte. Ein HP34403A DMM im ähnlichen Alter hält die Kalibrierung auch sehr schön. Die Hauptsache bei Messungen ist sich immer Gedanken zu machen was man messen will und bedachtsam vorzugehen. Hudeln kann sich oft schmerzhaft
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Attiny84A soll differenzielle Spannungen messen - Beide Stromrichtungen am Akku wie messen?
Spannung einkoppeln kannst. Beispielsweise +-10V Außerdem hat die Schaltung zwei Ausgänge, sagen wir A und B. Bei 0V liegen A und B auf gleichem Potential --> Differenz beträgt 0V Ist die Spannung positiv, wird Ausgang A proportional größer und Ausgang B kleiner. Bei 10Volt erreicht Ausgang A beispielsweise
abwechselnd mit dem jeweiligen Spannungsteiler für die jeweilige Messung zu "erden".
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Schnelle Temperaturmessung
Bei ruhender Luft wird beim LM335 ein 80% Wert von ca. 1.3min angegeben. Den Biasstrom für den p-n Übergang liefert eine einfach Konstantstromquelle von ca. 100-200µA (eher weniger sonst wird zuviel Eigenwärme im Transistor erzeugt). Dazu noch eine Ref-Spannungsquelle für die Nullpunktsspannung, beides
Hallo, das hoert sich ja gut an. @Kupfer Michi: >Den Biasstrom für den p-n Übergang liefert eine einfach >Konstantstromquelle von ca. 100-200µA (eher weniger sonst wird zuviel >Eigenwärme im Transistor erzeugt). Dazu noch eine Ref-Spannungsquelle >für die Nullpunktsspannung
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Elko verträgt falsch gepolt wieviel Spannung / DC Blocker
Man nehme dann eben einen Messbereich von z.B. 100 V DC. Dass geht nicht nur bei meinem Unigor A43. - Eine Genauigkeit von 1% braucht man für diese Messung ohnehin nicht.
Uwe M. schrieb im Beitrag #8078042: > "EN IEC 61000-3-2:2019 + A1:2021" Die aktuellen TAB nehmen ja keinen direkten Bezug mehr auf diese Norm. Man müsste in VDE-AR-N 4100 nachsehen.
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nochmal: Zisternen-Füllstand über Druck-Sensor
Abwasserrohr o.ä. als Messschacht!?
Geschmacksstreit. Ich plane in der Endversion WLAN ein und einen Taster der die Stromversorgung für Messungen aktiviert. Historien der letzten n Messungen vielleicht später noch Hasta maniana
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gleitender Mittelwert im Atmel
Hallo Du kannst z.B. den Mittelwert gleich dem ersten Messwert nehmen. Sei n die Anzahl der Messungen. Der nächste Mittelwert ist dann ((n-1)* alter Mittelwert + Messwert)/n Wenn du n von 2 bis 100 laufen lässt erhälst du vom ersten Messwert an Mittelwerte.
>beim RC Tiefpass für den oben angegebenn IIR-Filter? >>diff = sample - avg; >>avg += (diff >> n); >Tau=f(Abtastfrequenz,n) ? Ich habe noch mal ein wenig nachgedacht, weil mich die Frage selbst interessiert hat. Angenommenn, man hat eine Gewichtungsfaktor a für einen neuen Wert, Ausgang
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Wirkleistungsmessgerät
prüfen, ob ich die 5V Spannungsversorgung richtig "eingebaut" habe? Muß es vielleicht einen Bezug zum N-Leiter geben??? Grüße Michael P.S.: Mit der neusten WIN AVR Version müssen Änderungen berücksichtigt werden: //SIGNAL(SIG_ADC) ISR(ADC_vect) und //INTERRUPT(SIG_OUTPUT_COMPARE0A) //LED
g*. Wie immer: Achtung mit 230V, keine Haftung! Kleine Kuriosität: Ich hatte Probleme, wenn ich N und L vertauscht hab, dann hat sich irgendwie die Masse verschoben. Lag vielleicht irgendwie an meiner 5V Versorgung (auch wenn die eigentlich galvanisch getrennt ist - kA.), also wenn Mist rauskommt
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Problem mit Spannungsteiler
Kapazität hat, als der innere, fällt die Spannung bei diesem Umladeprozess nur minimal ab. Nach der Messung musst du aber lange warten, bevor du die nächste Messung machen kannst, denn der hochohmige Spannungsteiler braucht mehrere Sekunden, um deinen 100nF Kondensator wieder nachzuladen.
DrDooom schrieb im Beitrag #5919079: > Wenn ein 100nF so viel größer ist als der interne, warum nicht einen > kleineren nehmen? Weil er sich beim umladen stärker entlädt und das dann womöglich die Messung beeinträchtigt. 10nF ist auf jeden Fall schon
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HF-gerechter Aufbau eines akkubetriebenen Loop-Verstärkers
Eigenrauschens kommen und dass hier das "Ende" des Verstärkers erreicht ist. Dagegen spricht Norberts Messung mit -115dBm (RBW=200Hz). Diese Messung hat gezeigt, dass das Eigenrauschen meilenweit weg liegt von unserem Signal, selbst bei 5µA Eingangsstrom. Der nächste Einwand ist die Mittelung der Messwerte
Loop-Antenne besteht aus 10m langen Koaxkabel RG174. Bei 5m sind Innen- und Aussenleiter gekreuzt, à la Möbius. Messtechnisch habe ich folgende Werte gemessen: [c] RLoop ≈ 1,17Ω LLoop ≈ 15μH Cverteilt ≈ 1nF [/c] 73, FME
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Falsches Verhalten einer Schaltung zur Erzeugung von Referenzspannungen, InCircuit-R-Messung falsch
Miss doch einfach mal den Eingangsstrom direkt an pin3. Wenn der höher ist als 450nA, dann weisst du, dass der OP defekt ist.
Multimeter den "Standardwert" 10MOhm hat, dann ist der Biasstrom des OPV-Eingangs 0,445V/10MOhm=44,5nA. Also völlig im Rahmen, und viel weniger als die (2,5-2,243)/10k=26µA aus deiner ersten Messung. Allerdings hast du jetzt auch ganz andere Verhältnisse als in der ersten Messung, weil der Eingang
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Brauche Tips beim Oszikauf
Ein Tiny25/45 kann jede Frequenz 32MHz/n (n >= 1) erzeugen. USB Full Speed dürfte kein Problem sein, liegt die Signalfrequenz doch bei schlappen 6MHz.
kann man bis 10MHz erwarten. Also kauft euch ersteeinmal einen ordentlichen Tastkopf. Gruß, R.N.
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Analogwert festnageln
Multimeter im Spannungbereich benutzt. Das Gerät hat 10MΩ Innenwider- stand, d.h. 1V entspricht 100nA. Den Spannungsabfall am Gerät habe ich bei der Messung natürlich berücksichtigt. Hier sind die Ergebnisse für unterschiedliche Spannungen, zum Vergleich eine 1N4148: 5 8
Multimeter im Spannungsbereich benutzt. Das Gerät hat 10MΩ Innenwider- > stand, d.h. 1V entspricht 100nA. Den Spannungsabfall am Gerät habe ich > bei der Messung natürlich berücksichtigt. Ich habe gestern Abend auch noch einig Messungen gemacht, wie du mit einem Multimeter (1Mohm Eingangswiderstand
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[S] Gute & günstige Ready-to-use Akkus (Mignon) + 9V Blöcke
dann in Bälde einmal kontaktieren. Danke auch für die vielen anderen Anmerkungen zu meinen Messungen. ----------------- Bernd K. schrieb: > Hier auch mal noch meine 4 gestern ebenfalls beim Lidl gekauften > TRONIC eco AA 2300 gemessen in einem BC-700 mit 350mA Entladestrom > direkt nach
ebenfalls eine neue Entlade-/Lade-Runde gedreht: Entlade/Ladezyklus N+3 --------------------------------------------------------------- Akku Nr. ? Ikea Ladda AA: 1910 mAh # mit AV4m vermessen (- 4,5%) Außerdem hier noch Messungen der Uralt-Eneloop-Akkus,
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Das Hundertstausendstel Millimeter messen?
nur die Messung anstoßen (Knöpfchen drücken, sondern die Messeinrichtung aufbauen, das Pendel einlegen und dann messen...
auch gleich sein lassen. Sowas wird in Langzeitmessungen mit wechselnden Bedingungen gemacht. "Eine Messung ist keine Messung!" Du arbeitest mit Sicherheit nicht in einem Labor, richtig?!
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Ich habe gerade bei einer Messung festgestellt, dass mein DS3231 während dem LowPower Mode 0,16mA zieht. Vcc ist dabei nicht aktiviert. Weiß jemand an was das liegen könnte?
Daniel E. schrieb im Beitrag #5612479: > Ich habe gerade bei einer Messung festgestellt, dass mein DS3231 während > dem LowPower Mode 0,16mA zieht. > Vcc ist dabei nicht aktiviert. > > Weiß jemand an was das liegen könnte? Vielleicht, weil SCL und SDA eine höhere
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Hochtechnische Füllstandsanzeige der Zisterne
Ventil 1 Staurohr zur Pumpe schalten. V3 auf V2 dirchschalten und ein paar Sekunden laufen lassen. N Sekunden warten bis sich der Druck stabilisiert hat. 3) Ventil 1 und 2 umschalten zum Druck messen 4) System durch Umschalten lüften (V3-Ein) 5) Werte aufbereiten. 6) Warten bis zur nächsten Messung
W.A. schrieb im Beitrag #6018452: > ● J-A V. schrieb: >> Orgelpfeifen? In der Antike? > > "Die Orgel wurde nicht etwa von einem Musiker, sondern von einem > Techniker namens Ktesibios im 3. Jahrhundert
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Erfahrungen mit DM 620 (Digitalmultimeter mit Datenlogger)
Tage. Das größte Problem für Dich wird aber der Strommeßbereich sein. Dort steht: "Ströme im A-Bereich dürfen nur maximal 30s lang gemessen werden, danach ist das Meßobjekt abzutrennen und das DMM bis zur nächsten Messung 30 Minuten abkühlen zu lassen." Schon mal "Essig". Bleibt aber der Ausweg
Auch hier nochmal eine Erfahrung für Leute die gedenken das Messgerät nochmal als Restposten o.ä. zu kaufen: Lasst es sein- meines ist nun nach 2 Jahren und ca. 50 Messungen defekt. Freuwnzmessung nicht möglich, Durchgang ständig am piepen und andere div.Fehler- Leider für die Tonne...
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Oszillator basteln (3-10Mhz)
weitere Belastung verträgt. Aber mit Tastkopf 10:1 müsste es eigentlich gehen. Für korrekte Messung eignet sich notfalls die Schaltung einer guten elektrischen Aktivantenne (Eingang wenige pF und MOhms, Frequenz bis weit in den MHz-Bereich, Ausgang niederohmig, Betrieb 12V, ca. 100 mA, Verstärkung
Alex N. schrieb im Beitrag #4320612: > Die Messung ist reproduzierbar und aufgrund von Referenzwerten > von guten Sonden wäre diese Lösung aussagekräftig. Kann schon sein, dass sich bei kaputten Schwingern
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6A Pelztierkontrolle für Temperaturregelung
wenig zusätzliche Abwärme loszuwerden. Schön wäre natürlich im laufenden Betrieb im Bereich von 1-2A zu landen wo der COP bei >2 liegt. Ich stell mir gerade eine 3 Stufige Kaskadenregelung vor, Messung der Temperatur am Schlauchende(Messpunkt), Messung am Peltierelement(abfließendes Wasser) und Messung
10K erreichst. Allein der Übergang Peltier[kalt] -> Wasser wird die 10K fast auffressen. Niklas A. schrieb im Beitrag #4389703: > 1-2A zu landen wo der COP bei >2 liegt. Meinst du mit 10W el. 20Wth ???
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Transverter SSB-Electronic LT2S
4,7 Ohm Widerstand des BFQ34T Doubles messen? Bei mir fließt durch den Emitterwiderstand ca. 80mA. Ist das zuwenig? Demnach unterscheidet sich die bei mir aktuelle Bestückung nur durch den BLW60 . In deiner Endstufe ist es ein 2N5084. Das ist für mich mal ein guter Ansatzpunkt, zumal der
immer noch exakt die beiden Linien und sonst nichts. Mit dem Messaufbau mache ich meine IM3 Messungen. Ich habe zum Schluss mal bei der Treiberstufe 600mA und der Endstufe 3 Amp eingestellt. Da komme ich auf einen IM3 Abstand von 25db bei 2*5W Leistung Bei 2*1,25W komme ich auf 40db IM3 Abstand
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Bauteilbezeichnung
dass dieser hier als Ersatz taugen sollte: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/mosfet_tht_n-ch_650v_7_2a_to-220_fp-383410 Müsste sogar besser sein als das Original, da niedrigerer R_DS(on) bei ähnlichen Bedingungen. Korrigiert mich, falls ich falsch liege …
Die 1N4148 sieht so aus, verträgt aber nur 100V. Keine Ahnung, ob das reicht.
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SSR schaltet nicht bei Betrieb mit Widerstand
Mal den 1k direkt an das Netzteil hängen und bei 0-30V schauen, ob 0-30mA angezeigt wird. Was ist bei den um 23:00 vorgeschlagenen Messungen raus gekommen?
Volt lediglich 200 Millivolt durch Hängt von der Last ab, der FET im Ausgang lässt eben ein paar µA oder nA durch. Egal, ob 200mV oder 2V stört in Deiner Anwendung nicht.
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Überspannungshutz
> doch zu große Eingangsströme? ja, ich habe jetzt ein anderen ausgesucht Opa277P, der hat 0,5nA "input Bias Curent". Davor habe ich den OPA547 genutz , weil der größe stöme für LEM erzeugen konnte.
erlaubt ist. ich hab jetzt als fg 1000 Hz genommen der kleinster strom den ich messen möchte 20nA bei einer Spannung 0,5 V. daraus ergibt sich C= 6 pF.
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Temperaturregelung: untere Grenze für Messgenauigkeit PT100-Schaltung
Arc N. schrieb im Beitrag #4267063: > Messstrom > PT100 0.3 mA bis 1.0 mA Schön. Dann rechne dir doch mal aus, welche SPannung dann über den PT100 abfallen darf, damit sich 1.0mA ergeben. Wenn wir
m.n. schrieb im Beitrag #4267121: > Wie erwähnt, ist eine ratiometrische Messung sehr ratsam und, zur > Vermeidung von Eigenerwärmung des Sensors, eine gepulste Messung. Ist bei Pt100 völlig überflüssig
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Interrupt- und Speicherproblem mit Mega8
sein. Weiterhin hast du ein paar kleine, aber wahrscheinlich böse Array-Überläufe drin >void MessungLaeufer(void) >{ > //TCCR0=0x03; > if(n<=max_laeufer) { Das MUSS heissen (n < max_laeufer), also KLEINER, und NICHT kleiner Gleich, denn dein Array geht nur von 0..max_laeufer-1! >
>/********************************************************************/ > //Zeit des n-ten Laeufers stoppen\\ >/********************************************************************/ >void MessungLaeufer(void) >{ > //TCCR0=0x03; > if(n< max_laeufer) { n wird im ganzen Programm
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Labornetzgerät als Projekt
BY164 = B80C1500 (oder größer bzgl. U und I) 1N823 = z.B. TL431 + zwei Widerstände 1N914 = 1N4148 BYY91 = 1N4007 BYX38 = P600 OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) (Angaben ohne Gewähr)
spart Dir einiges an Kopfschmerzen mit den Teilen. Sieh Dir den Anhang an. C1 sollte ein 10n sein, nicht 0.1uF Q1 sollte ein PNP mit 3-5A, 80V, und 50+W Verlustleistung sein, hfe <100 @ 1A. Ich verwende bei mir zufällig vorhandene 2N6134. Mein NG ist fuer 0-30V und 0.01-1A ausgelegt
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Strommessung für 400mA
Spannungswerte am Ausgang für alle > drei Zeilen der Tabelle jeweils für den Strom von plus 500mA, 0mA und > für minus 500mA. > > Was fällt Dir auf? Wie genau berechnen? Mit U=R*I und dann mit U2/U1=N2/N1? Könntet ihr mich bitte einfach aufklären und nicht Ratespiel spielen? Dann würde
Ebayer: Das hat jetzt nicht was mit dem TO=Problem zu tun - er hat einfach nur mal ein paar simple Messungen gemacht. https://www.ebay.de/itm/DL-CT08CL5-20A-10mA-2000-1-0-120A-Micro-Current-Transformer/311560694725?hash=item488a76ebc5:g:qDsAAOSwwpdW2zP5:rk:6:pf:0
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LED Modulation 25MHz
Hier noch eine Messung über den Shunts... Hat jemand eine Idee, wieso zum Ansteuern des FET so viele Buffer in Reihe und dann am Ende zwei parallel geschaltet sind? Die 24mA der Single-Buffer reichen aus, um den FET
welchem wir ähnliches gemacht haben - Verwende vernünftige MOSFET-Treiber mit richtig Leistung, 1 A Ausgang Minimum, sollten für n paar zehn MHz reichen - Verwende vernünftige MOSFETs - Wenns richtig gut sein soll, musst du die LEDs aktiv entladen, z.B. mit ner negativen Spannung. Bei 25 MHz gehts